Indiana Tribüne, Volume 7, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1884 — Page 2

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Sttsttrtttll MrUZUNe. I . m e mm """ I Crfclnt LSgliS. VööentliS tt; Sonntags, I " Ofttes: ISOO Marhlandstr. -- ' Indianapolis, Ind., 9. Februar 1834. WaS eiu Weib vermochte. einen uno i . w f H1 u""' v "l.4.f:x'.. TTTfTii rn i ini itt iii i'tt IM nui ir"i ii iwrit n i rxr-f. ' r s- V, ( ... - V I !ibre Verpflichtungen den Armen und Elenden geqenübcr einicrmatzen erfüllt bat. Die Gesundheitsbehörde hat diel gethan, die schlimmsten der TcncmentDäuser von dem ärgsten Schmutze :renig stens - zu säubern, und der KinderschutzVerein nimmt sich der verwahrlosten Jügend m der rechten Weise an. ' I F. Cf:u .. vu;vii vuv vi ouv'i vfc Vfc v' ein wohlthätig Frauen und Männer den Stätten größten Elends in den örm. Sen StadUheikn nachgespürt und alZ Lia. v: 4. ..(.sl.?rf Rsfn IVtU V( ,Vilt4UfclWUMIV liutut yvv. und Hintergebäuden erkannt, denen der Humör de? Venweifluna die Namen Gotbams Nustttvalast" SauS. der Verdammniß" und Teufels Küche" beigelegt hat. Alle drei Pefthöhlm gehörren reichen Grundbesitzern, aber so cntsetzlich sab eS in denselben aus, so sehr . . ryrt , er . OC datte die Noth ihre Bewohner zum Aeußersten getrieben, daß die mit der Einziekun d?r M:?tk.?n bttttraaten Aaenten jene Quartiere nicht zu betreten wagten: m.;n. : if. v r vnwvyuv itvi ,7v I wenigstens mietbsrei ihrem schnellen erderben entgegen.' .

- , v dies lediglich daran, daß der große, zu Man up es der a7anM deni Heim q borige Park mit prächtigen trcvollö mtt dem rasnnlrten LuruS aus rz.y L.: 1 kic

i C T u nabeln Vergnügungsotte der vornehmen Klagen, doch aber f$f e zuges Gesellsckaft der Bundeshauptstadt, aber bcn, daß sie namentlrck m neuerer Ze t . J J,; ' T äts

CZ..i. ..r liiini Wtikm. nrn- 1

Der erwähnte Verein wandte Hl sen Jammerstätten seine besondere Auf. JSh.'

inertiamieu zu. eure kauen lene lluar- . . m rr - . I tiere durch ihre Reinlichkeit aus daZV. ..it-zh : or.. I

'1- Sh'J gmaRÄl. flef.

..v (.7- c.uv.. ttK i " ? - y . i ml i i" ii ii r i titiivim iihii ii i i r r i i i iaiiub V V fi V VV.V Vj fj f Vl4i.f:AÄ-rir. v Ärmr räume glänzen sormtlü) vor auverreu. WüsteS Geschrei Zank. Trunkenheit sind nicht mehr die steten' Stammäste'der a?2 oern it von 50 aus 2 4rocent layrncy . r. ' j:J öfl.. m7. alStatb mein, B tten und sonstig Möbeln nicht nach. Und in diesenckäumtn genießen die Leute beffere Nahrung, in Folgk,ver chre Emnahmen vermehrt, ernt einen t ist ifPn WXnWAsUW rnitntfnt irtr, SSSS ÄÄ(n m

Diese Umwandlung ist dasWerk einer ? r ' .rr, m..!ervaltni eS zwischen taat und Kirche

I '?"'- rinP Illr i'Nrl IlIlllTTTiT fTFirrlllrll Miniri inriic I änäe .t7t. 9IT?fi.n- I levte ? cS n f z,rr: O'..:?: v; ; ffÄiÄÄ,iSS,f Häusern wohnen : wahrend ne streng auf rr,.pft,. Arafi? A? v.. - aui uuu uv Pl:P"Vc': L7s i : -auuvuu, i iut 'p Äfc?Ä m wohlthuendes Mitgefühl und rost kungZkreise in der Stadt New Aork meh wirklichen Segen stiftet, als die ganze auswärtige Mission. Zur Erreichung t;ww -i 5 Zu- Erreichung dieser Resultate war namentlich - im An fange Liebe und Menschenfreundlichkeit liXf ,ir;?7nv d c?n, IltITllF ' ItT

5"-''" urnstea, aber diese rau hat eS bahrn . fi-, ,,;.Jin, ,,v 2,if.

gebracht, daß sie heute tmmm&'JmZZ

Ausweisung aus jenen Hausern zi braucht, um ibren' Anordnung? li.VuWiutly0urll,vll. fl A CD A jf MM W A M a Soldatenheim in Washmgtsn. M D Vor einem ?labre erregten die Entbül-

n a?S dbd'R gi

langen des mit ' der Untersuchung 'der aus der , eingeschlagenen Bahn der Ver- - Verwaltung der Soldatenheimatb in der söhnung weder rascher vorwärts treiben, Bundeshauptstadt beauftragten Senats- noch.hemmm.' ES soll also. über', die mites einen Sturm von Unwillen über Kopfe der katholischen Politiker hinweg die dort herrschenden Zustände und. man das .katholische Volk versöhnt werden.

hätte hoffen und erwarten sollen, daß je nen Beschwerden Abhilfe geschafft wor - oen wäre, acac? vem loeoen veron.eni- , lichten Beichte des Gen. Sacket über die " von ihm vorgenommene Inspektion scheint dies leider nicht der Fall zu sein, Man sollte erwarten, daß die Vetera- . nen, die in diesen ihnen von der Nation . bereiteten Hafen der Ruhe eingelaufen

r und, ihre Tae m Aehagtlchlett verleben müsse emen ganz anderen Standpunkt nh ?ine ewiile Anbinalichkeit an ikreiktNl?n. wm Gy& Vm

" w n'" II' " j " " ' --j--j Heimath bekunden. Statt deffen sprechen '.dieselben, wie Sacket versichett, mit Ab- . r nf..f it r . . neigung von iyrem useniyaiie in rem Seim, und statt Behaglichkeit herrscht S Mimtimmunz unter ihnen. Der General ,'i lobt die Baracken, die Betten, die Klei' ; 'dung, die Beköstigung, daS Hospital und 'iisindet die Ursache zu der berechtigten UnZ Zufriedenheit der ehemalmen Soldaten darin, daß eS denselben' absolut an aller Gelegenheit zu ansprechender' Beschäftigung und Unterhaltung mangelt. , Ein ' gut emgenckteteS Lesezimmer und, eme " aute Auswahl von Büchern ist Vorban'den, aber die meisten Znsassen haben ihr . n.t. t !li .r.r s.

ganzes ztozn iag rnui ici gcicjcn unoirouo m fjaia vergtikyen und der a, F- w ... -it. r. j. r. r. : . I v , ' . m , ' .

,in ju oh, jc "vll, vicia ju ac Löhnen oder Freude und Erholung an der Leetüre zu finden. So stehen und sitzen die Veteranen, wenn sie nicht bew Essen sind, den ganzen lieben langenTag unthätig herum und haben, nichts 'als Hre Pfeifen, die ihnen, die Langeweile '. ,uvey:eyen yetten. ' (senerat pgt, es et dringend ge ' . boten, für Unterbaltuna der Vfleabekob Z'lenen des Volkes m sorgen und empfiehlt diMU die Anschanuna von Billards, die i w .

Einrichtung von Kegelbahnen, die AuS. reichischen AbgeordnetenlMse die Debatjftattung emeL großen Zimmers mit aller- ten über . den Antr Wurmbrandt, der

ans UnteiLaltunastSielui. zm.Eonzmez., Ot? di.zf?:.

äutoeifuna Seiner Parcellen' des I

Älich, vchanenLandezzurKstelnr . v Ck v.am.rv.r . 1 3 m. - lling, CVOS cteüwsumng eine iyaniummers, rn km gutes, leichtes Bier zum Kostenvrene verkaust wltd Ourch leytere Maßregel hofft Sacket dem Besuche r,.f.v4 r.sfinnVv5'rfTlf,,ri VnrfliMI.-ri WIIUWVHktVt v..f -jy..,.. zu können,' in denen es roh und gemein zugebt und den Veteranen sogar gegen Versatz ihrer Kttrtungsstucfc elender uci veravsoigl wir?. Tslnn ä ir eii an den Kiettu errors wr;,w roir -fr Mit. iiMf vvu vi vfrf wvo KWIwac w uiimm, ..-w o.:-. r,n Usttf jicuunuc uuvuuum, iuu der- - w - - . . . HiirK nlä ?r in fiitfrn tfl btD. vv f - - n w ....... I v sur die alten V0isren ve v Wie ' auch sonst noch mit dein Vermö gen der Anstalt umgegangen worden ist, r. l eroeut auw oaraus, vag ern uapitai von $62,500 in Actien des Vereins der Cbristlichen Jünglinge" angelegt t, w im Jahre 1868 für 80 Procent angekauft wurden, jetzt kaum 3 Procent werth sind w r'.i. .11 cv v oi r uno im cit saiJi ;vmc ueuv oir , . t om.rr.: - An, okal.e ttele nke.t M 'enden Klugen zu geSen, d e Zwecke emer krchllchen de ellicha t zu lordern, dazu i r.- f, . s .r-i iW -3 cd 1 ?en Psleglmgcnder Rat wlderrecht"V n i, Nüch immerCulturkampf" Nach dem freundschaftlichen Besuche des Kronprinzen beim Papste hätte man erwarten sollen, daß die langwährenden Strettlgketten zwlschm der preußl,chen Regierung und der katholischen Kirche llwneu mm vibmnuK, kommen wurden. h' r ' r ii f r t y" Fu gtaucic man an eme ? r Feindzeltgketten. 1UJCII LIIIULLIUC IU1C Llllll IOICL'rr LIII3 yv7- -vy- -.: r:. u ukuii wi um um nrt itwr i-.tflnnMiitTTf trtnft tnert l..M.u..:v.&:. or..3.jc : r rt? i- i v "

mit ivvuvvit ywt'k-

IV

I IklU' IMV VVV MlWk VkV. VVIHlimi

w:.TOlitt-lawcivuuBcij usviu m vet miuo.

' - April 1883 vom Abgeordnetenhause mit n " 7?.: r?? teryandlungen anaezemt erscheinen lanen. Landtage te8MM. ften. JWi, .Ikwdm chenMt.schen SJ;'dSltÄS bad ' m fcuri 9cis !chensperger Mitte Januar den Antrag ein. die Ärtikcl 15. 1 und 1 der vreu jW"1 Htt I'' B1!''"'M(l Ä T?AC (MAtftAM fi ÄlT A SffiÄS einem schlage Amtliche Gesetze unworden sind. Die abgesetzten. . ' - .. lVl m UUfllCÜHltJl Uttv vuv Vermögen ganz 'nach Belieben vettoalten. Darauf wollte die Vkeaieruna nicht vii. uuiiiii wuuit jicuiuuiw.uiu cwgehcn. Minister Gßl erklärte i "r-x. rxrrtSiM. rui. -ä-, Zlemlich schronn Sprache, der Stac m Staat Ifönne eZ nickt daraus ankommen lassen. diglich durch einen Vertrag iT,,.:. ... f-r"-f . bsl, Berbältnin :nr und nm Mit anderen Worten beißt das, daß die preufcifchc Regierung die Kirche nicht als MZF ansehen willdie - sich I m'ff ;v H" braucht, sondern AorMislen macyen zu iaen t. sondern nur als einen beachhrvfoTa irnS ..fflMAtrt rnifr ' Uulständm willigenwerde. ZumSchlusse I r iK 1- ni Sl;irit4tMtv Tt.? Sl?.. W VMT WW w w- V V V V V h:n des Centrums werde die Reaiemna uvit yuv v vtv jv iuyitutt VU9 7UVVI Diese Ankündigung wirkte nach allen I Seiten hin sehr-übnraschend. Ueber die Einleitung waren vie Zentrums leute, über den Schluß die erbitterten ..Culwr kämpser" nicht erbaute Letztere sckwiegen gänzlich, dagegen erklärte Hänel, ein Führer der ottschrittsvartei. seines Lrachtms sei der Culturkamps" überhaupt zu Ende und die Regierung besiegt. Man r ml V ...u-v VMI VMV jl terwerfen, ohne dabei die Gewissens- un Glaubensfreiheit :u beschränken. Wie r- . - . anet q den . neuen Vtandpuntt denkt, hat er nicht gesagt, wohl aber meinte er: ..Wir werden in Brnia auf die Neuae, staltung der Dinge unS niemals' wieder vom bloßen persönlichen Vertrauen leiten lassen, wie wir eS seinerzeit demJürsten Bismarck gegenüber gethan baben. Wir haben MeseS Vertrauen bitter büßen müssen." . . . Von- der ultramontanen Presse wird die Ankündigung Goßler's trotz deS ver söbnenden SckluksakeS als neue Kriea, erklärung aufgefaßt. Der Ministe? selbst I 'iiv.r r .f . LL Kiccin w lcincc yikir, is einer d schwärzesteu Tagein.der Geschichte der Monarchie' bezeichnet".' Nach fast ISWigcm. Kampfe ist man also aw scheinend nicht viel weiter alS'im ersten Anfange. " Die Curie aber geht von dem Grundsatze auS. daß sie viel mebr Zeit - . ' hat als derEtaat' Staats oder Dienftsprache. Ol rnrnr iinm.imeftm wfi i m m v w n-

i cer unoi woic von uoien uno oin le-

DersSschSMes Antrages I

nti r x r "f? J w nu; iu vamniuiainnieiuamn ; me Negierung soll ausgefordert werden, in Ausführung . des Artikels XIX. des StaatsgrundgesetzeS vom 31. Dezember 1876 über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger einen Gesetzentwurf einzubringen, wodurch unter Festhaltung der deutschen Sprache als Staatssprache der Gebrauch der landesüblichen Eprachen in Amt, Schule und öffentlichem Leben geregelt wird". Bekanntlich hat die gegenwärtige Regierung eine Verordnung erlaben, wonach m den bandest? eilen, welche eine sprachlich gemischte Bevölkerung haben, diejenige Sprache die amtliche Verkehrssprache sein soll, welche die Mehrheit spricht und welche aldie eigentliche Landessprache zu . betrachten ist.. So ist es gekommen, dak in Böbmen die Czechen ihre Sprache zur Staats: spräche erheben konnten und daß die deutschen Beamten genöthigt wurden, das Czechische nachzulernen falls sie nicht ihr Amt . verlieren wollten ?m Grunde verlangte also der Antrag Würmbrandt eine gesetzliche Aufhebung der Ministerialverordnuna und damit den Widerspruch der Volksvertretung gegen das System des Grafen .aane, das durch jeneerordnung gekennzeichnet itt und sfcm Lebensprincip gewonnen hat. Unter solchen Umständen half es nichts. daß bescheidene Seelen , das Deutsche war nicht zur Staats-, aber doch w?nigstens znr Dienstsprache inachen wollten. Die Regierung wendete alles daran, . den Antrag zii schlagen und hatte natürlich (rrfolg. Am Ende wird daS Deutsche in Oesterreich doch noch' Dienstsprache" werden nZmlicb dieSprache der Dienenden. Eine Räuberbande in Washington. y v- . -C ' j Wenn wir von -systematischer Gakneret in dertBundesyauptstadt lesen, so denken wir unwillkürlich an die Sternpostgaunereien und ähnliche Attentate aus Onkel SamS Geldbeutel. Aber unsere Hauptstadt ist nicht einseitig, sie birgt auch eine organifirte Bande gcwohnlicher Räuber, Einbrecher und Diebe in ihren Mauern. Die Bande führt den Namen: Sons of rest", also entweder Kinder der Ruhe", oder, was bezcichnender sein dürfte, Faulenzer", Leute, die sich durch Verbrechen die Mittel ihres Unterhaltes und Ruhe vor der Arbeit verschaffen. Seit Wochen haben allnächtliche Einbrüae und Straßcnräubereien die Bürgerschaft in Aufregung erkalten, doch ist es dieser Tage zwei Geyeimpolizisten gelungen, das Hauptquartier der Bande zu entdecken und vorläufig wenigstens einen Theil derselben hinter Schloß und Riegel zu bringen. ' Die Bande bestand aus 26 Persoiien, männlich und weiblich, weiß und farbig, im Alter zwischen 16 und 30 Jahren. Jbrj Hauptquartier,' in dem sie eden Abend zusammenkam,besand sich in einem verfallenen stalle ui dem sogenannten Temperenz-Gäßchen, zwischen der 9. und 10. Straße. Dieses Gäßchen ist, das kothigste in der ganzen. Stadt .-und ist von zahlreichen Nebengaffen . auS zugänglich, jodaß sich, die Mitglieder der Bande ohne aufzufallen in jenem Stalle anfinden konnten und bei einem etwaigen Ueber falle durch die Polizei vielfache Gelegenheit zu entkommen hatten. Die nächste Umgebung des Hauptquartiers bilden elende Hütten, die von lüderlichen Negern, italienischen Orgelspielern und son stigen Elementen der Gesellschaft bewohnt, werden, die stets bereit sind, mit den Verbrechern gemeinschaftliche Sache zu-ma-chen. Die Fensteröffnungen des Stalles waren mit Lumpen verschlagen, der An führer stand vor Beginn zeder' Versamm lung mit einem. Revolver in. der . Hand vor der von innen verschlossenen Stallthüre und neben ibm hielt ein maskirtes Mitglied der Bande die einzige Laterne, die den Raum erleuchtete ; letzteres war angewiesen, auf ein Zeichen deS Anfüh rers das Licht in der Laterne sofort ausmlöschen. ; Inder Umgebung des Stalles waren stets Wachen ausgestellt. Der Anführer, dessen Name den Mitgliedern der Bande angeblich, nicht . bekannt ist, trieb sich den Tag über, in. anständiger Kleidung in der Stadt umher, spionirte die Häuser aus, in denen ein Einbruch aute Beute versprächt und" ' ertheilte' am Abend.seine Befehle, die meist mit Erfolg s ausgeführt worden sind." Im Hause emer t r scytrtrt sftTTt ?Kirit v uit( vvyvii, vwiv icwu Yiiiywit t v w sogenannten Mörderbucht", wurde eine große Partie gestohlener Silberwaaren entdeckt, die meisten gestohlenen Artikel sind jedoch, wie aus 'den Aussagen der Verhafteten hervorgeht, regelmäßig nach Baltimore geschafft worden. Es scheint unbegreiflich daß in einer Stadt wie Washington eine derartige Bande beinahe Nacht für Nacht ihre Verbrechen ausführen und trotzdem Monate lang unentdeckt bleiben konnte. Die Geschichte erinnert geradezu an -die Geschickte - von - dem Haupt- und . (öenera!spitzcuben Ali Baba - und - seinen - vierzig Spießgesellen. Auch die endliche Auf spürung der Bande in Washington ist nur . einem Zufalle zu verdanken. Der letzte erfolgreiche Einbruch fand im Landhause eines gewissen -McDavitt an der Gleftwood-Straße statt.. Dort hatte einer der Einbrecher seinen schäbigen Hut . lieqen lassen und sich dafür eine werthvolle Pelzmütze angeeignet ' Der ' Bestohlene wäriim Stande, ' levtere ganz genau u beschreiben und sinDeteZtiv entdeckte dieselbe aus dem Kopfe.' eines jungen Burschen, den er in der Näherer Mörder bucht" traf. Der Kerl ' wurdeerhäftet und ließ'sich schließlich .'zu. Geständnissen herbei. ' . ') 1 ' " Das Anti-Whineseng'eseH c'lteK. Sa notbwendia esin: eimelnen 5?vuen erscheinen mag, die EmkANLerünM ttn bestimmtes Land zu . verbiete oberer er schweren, so stellen sich -doch. auf Mem Gebsete der GeseZgtbung -dem Erlasse Narer MdrrriMrÄarer-V schränkt,, ein. legislatorisches Meisterwerk vom.Stavek5?lssen,das5chk .unend

so aroeSwren::ter2ölsaur diese'm: ,sthli:imu-ser-,Ccngr5sse dvch.wahrMicht a:Mfien aber troiden;ttrselt:4l? iti&s$&t welcheS?die Ebrnesm-inwanderung 'be

Zichen Streitsragen Veranlassung gegeben I

mai iina mrm sniurpimz r.iinvn iir.a 1.1 . 1 - . V , ' r W nj:f '" , ' 0 : :. vz Schlupflöcher ur Umgehung förmlich ' .:s,. rw h,.mv-.?. o:..:!; .uimi'i cu9 uuhviv-ovvvv;huh III San Francisco bescbäftiat aeaenwartiä ein Fall, der trotz der Wichtigkeit der r:- : v . t :.-js. ... JIUIJC VUlCIl IJCiUL'CU tt'UllU'.U VilUülUU macht. Das Gesetz von 186 gestattet die Landung - von Chinesen, welche in Handclsgeschäften oder als Kaufleute in das Land kommen, dieser Ausdruck ist außerordentlich dehnbar, und es ist eine bekannte Thatsache, daß unter dem Deckmantel dieser Bestimmung viele Hunderte von Kulis eingewandert, resp, eingeschleppt worden sind. &o? Kurzem kam wieder ein Schiff mit einer ganzen La dung Kuli? in dcnHafcn von San Francisco jmd dem Eapttan wurde die Landunq derselben untersagt. Er fügte sich dem Verbote. Gleichzeitig beantragten Agenten der auf dem Schisse befindlichen Chinesen, die natürlich von den sechs Compagnien angestellt und bezahlt sind, im Wege desHabeas-Corpus-Verfahrens, daß die auf dem Schiffe befindlichen Chinesen zum Verbore vorgeführt und daß ihnen bis zumAusgange dcrUntersuchung der Aufenthalt am Lande eventuell gegen Bürgschaft gestattet werde. Das Gericht verfügte demgemäß die Landunz der menschlichen Fracht. Gleichzeitig beantragte der Hafenbeamte Strafverfugungen gegen den Kapitän und d!e Rheder des Schiffes wegen gesetzwidriqer Landung der Chinesen, aber dieser Antrag mußte selbstverständlich abgewiesen werden, weil die Landung rn Gemäßheit eines richterlichen Befebls erfolgt war. Zugleich sah sich das Gericht in der Lage, zu erklären daß es sich nicht sür competcnt erachte, zu entscheiden, ob zene Chinesen im Sinne des Gesetzes von 1882 als solche anzusehen seien, die als Kaufleute oder in Handelsgeschäften in das Land gekommen sind, oder nicht. Als einziges Mittel, über diese Schwlerigkeit hinwegzukommen, empfiehlt das Gericht die Ernennung einer Commission durch den Congrcß, welche diese und ähnliche Fragen zu entscheiden hat. Senator Miller und Repräsentailt Henley von Californien haben bereits im Senate, resp. Abgeordnetenhause des Congrcsses Gesetzentwürfe eingebracht, welche die Verletzungen des Gesetzes von 1882 durch die Schisssrheder näher Präcifiren und mit höheren Strafen belegen. Diesc Entwürfe bezeichnen auch, was un ter Kaufleuten oder Le'.iten, die in 5andelsgeschäfton in'ö Land kommen," zu verstehen ist und schreiben vor, daß Höker, Haunrer und Alle, die iid mit dem ,ange, dem roanen oder Naua?ern und dem Vertriebe von Fiscken oder Scbal thieren befassen," in diese Kategorie nicht gtyören. Turm derartige Bestimmungen mag diese Lücke des Gesetzes, durch welche Chinesen unter falschen Vorwänden in's Land schlüpfen, verstopft tverden, eö wird aber nicht lange dauern, so umgelicn die schlauen Mongolen das Gesetz wieder auf andt?': veiie. Vom Jnlande. Eine aescllscüaftlich ftoeft stehende Dame, in Chicago hält fich, wie der Jnter-Ocean" verräth, in ihrer glanzend ausgestatteten Wohnung 53 Hunde aller Größen, Schattirungen und Nassen. Bei der Bereitung des Futters sür die Lieblinge geht es remucher zu alS in manchem Kostbause. Fleisch kriegen die Viecher" nicht, wohl aber häusig eme delicate Austernsuppe ; täglich ver brauchen sie 10 Gallonen Milch, 20 Pfund Hafergrütze, sowie große Quantitäten Eier,, Butterkuchen, Crackers u.s.w. Die Beobachtung dieser Hundecolonie lehrt, daß es nnter den Hunden gerade so gut Aristokraten giebt, wie unter den Menschen ; auch bei den Hunden besteht die Aristokratie zum größten Theile aus Dudes". Da ist z. A. cm Bernhar diner in dem' Hundepferch der verehrten Dame, welwer seine Austernsuppe unbe rührt läßt, wenn sie nicht genau so zubereitet ist, wie er sie haben will. Der Kerl, dessen Benehnien das eines echten Dudc ist, leidet lieber emen ganzen ag Hunger und Durst, ehe er aus geringerem als geschlissenem, Glas - Geschirr frißt oder saust. . F r a u M i l l e r i st schließlich doch Eapitän eines Mississippi-Dampfers geworden. Hoffentlich wird sie nicht. Wie einige ihrer männlichen College, dem Ingenieur befehlen, sich auf das Sicherheitsventil zu setzen, um lieber mit l. m r f. ' r f . . oem Vsote m Litome zerschmettert zu wer den, statt zugeben, daß ein anderes Boot das ihrige überhole. A r b e i t e r, d i e be s ch ä f t i g t waren, dn Grund für ein neues HauS in Orange Co., N: F., auszugrabenstie ßen dieser Tage auf eineSandsteinplatte. Nachdem solche vorsichtig entfernt war, entdeckte man einen hohlen mit Ziegeln ausgemauerten Raum, in dem eine umfangreiche Rolle Papier, mit einem spanischen Silberdollar aus dem Jahre 1781 darüber, lag Die Papiere sielen bei dem Herausnehmen in ganz kleme Äruchstücke auseinander, so daß an eine Entzifferung der auf eimelnen derselben bekindlichen Schriftzeichen nicht zu denken ist. Die norwegischen Ein w an derer, welche in . Dakota immer zahlreicher erscheinen, werden wie folgt geschildert: Zuerst wohnen sie in' einer aus Rasen gebauten Hütte mit einem Raume, wo auch das Schwein gelitten werden muß, und mit einem aus Rasen errichteten Kockberde. Demnächst wird ein Schweineftall aus Rasen gevaut, und die Schweine kommen selten' noch in die Hütte. Dann wird ein eiserner Ofen angeschafft. Dann bringen sie's zu einun Bretterhause, das höchstens 9200 kostet. Wenn dieses Haus zuerst mit Fenstern undDachschindeln verwahrt und zuletzt weiß angesttichen ist, können sie sich keinen größeren Luxus . mehr denken. Vielleicht ist ein wenig Uebertreibung dabei. Aber erklärlich' wird es dadurch, warum die Mormonen so viele . Zuzügler aus Norwegen gewinnen, welche mit dem in Utah gefundenen silücke so überaus zufrieden sind. ' 3 n ltoona,Pa.,. t ilUiÄjmi

einem der kältesten Tage der letzten'Wo-

V J-W 9 m . m ft s KriMrÄAn -ux-i dak Senf aeaen die Kälte ,'cküke. die vm vuvnÖu, w. ytyui yuue, t ... i .r-r. r. ' : ' 0UPC wwiü ein. ur löniuc nur einen ganz kleinen Theil seiner Postsachen abliefern und mußte dann seine Thätigkeit einstellen. An kalten Tagen etwas Senfmehl in die Strümpfe zu streuen, ist ganz emp fehlenswerth ; der. Reiz, den dasselbe auf die Haut ausübt,' r c c tu ' r . r .. . . 1 M4 (Z T ? f u..i . . oeroroerr cic iüiuicinuiaiioix und icyutzt hierdurch die Füße einigermaßen gegen die Einwirkung der Kälte. Senföl aber fr r . ' ileoer nia;i. Der Sheriff von Walla Walla, Mont., erhielt kürzlich an einem Tnn t0t 1 Sitnftn flif Vsl "t)w S'' VV, UI VVtlVtfc JlWj Vlt Schreiber nach ihren ..verlorenen Brü dem" erkundigten; acht Tage vorhcy war der eine verlorene Bruder" gehängt worden, weil er den anderen verlorenen Bruder" erschossen hatte. . J Die S e emö v enös i nd ander Küste der Halbmond-Bah'Zin-Oregon r 1 X . . An. . r . As . . ,)owiiU) rcipcinnc ogel. ' ur Jeit der Feldbestellung begeben sie sich weit hinein in das Land, schweben über den pflügenden Farmern in den Lüften, stoC Zx. 1-:i-1 f- r r. t .r .. . pcn vi xivtzilry verao uns leyren mn et ... : r. er . . ner Feldmaus in ihr Revier zurück. Aus diese Welse säubern sie die Aecker von Tausenden dieser schädlichen Tbiere. In Providence, R. I., ist ge genwärtig ein Paar Schube ausgestellt. die 21$ Zoll lang sind ; k sind nach STfrrtfc fi'tf trtt Z,yrfl Min . irMp m vtMVil (UfcWlijVti lVii.'VVli(.tliV diger angefertigt, der 410 Pfd. wiegt. In Shenectadv, N. N. lwurden drei Mädchen, sämmtlich unter 9 Jahren und Töchter rcspectablcr ältern. als adendiebinncn verhastet. Vorder Niobrara League in Dork, einem Verein von Damen, der sich die Verbesserung der Lage der Indianer zur Aufgabe gemacht hat, hielt kürzlich Herbert Welch, der im vorigen Jabre die verschiedenen Indianer - Niederlassungen im Nordwesten besucht hat, einen Vortrag, in dem er von seinen Erfahrungen berichtete. Der Redner erläuterte die Bildunasfähigkeit der Indianer durch zahlreiche Beispiele und befürwortete, dieselben zu selbstständigcn Landbesitzern zu machen. Interessant ist unter Anderem, was er von der Pine Ridge Agentur mittheilte. Die dortigen Indianer wohnen nicht iiur in Häusern uüd lieben Ackerbau, sondern besorgen auch sammtliche Sendungen der Bundesregierung nach andern Neservalionen, und hierbei ist es noch nie vorgekommen, daß auch nur die geringste Kleinigkeit verloren oder veruntreut worden ist.. Im vorigen Sommer kam der Häuptling Reö CIcud nach der Agentur und suchte dieJndianer gegen die Beamten der Agentur aufzu hetzen, wurde aber vo:l seinen Stammesgenossen verhaftet und dem Agenten mit dem Ersuchen zugeführt, für die Enifernung des Wühlers Sorge zu tragen. Dieser Tage war der. Schuylkill bei Philadelphia mit Hunderten' von Schlittschuhläufern belebt und von der Brücke blickten' zahlreiche Zuschauer aus das belebte Bild herab. Vom Ufer fuhren Schlitten mit Erwachsenen und Kindern herab und eine Strecke auf die Eisdecke hinaus. Da brach ein 7 Fuß langer, von acht Knaben besetzter Schlitten durch daö Ei5, der Schlitten schwamm im Wajier, d:e naben hielten sich bis auf Einen an den Rändern des Eises fest. Alles rannte durcheinander, Anweisungen, gute Rathschläge von allen Seiten. Mit dein Muthe nnd der Besonnenheit eineS Helden legte sich der 14jähr. I. Hoga'n platt aufdas Eis, zog die Knaben herauS, die er erreichen konnte, sprang dann in's Wasser und rettete zwei Knaben, die ihm gegenüber am Eise hingen, so das; keine Menschenleben verloren gingen, , Der Knabe brach alsdann ohnmächtig zusarnmen, wurde M Bett gebracht und es ist alle Aussicht vorhanden, daß seine Heldenthat keine schädlichen Folgen für seine Gesundheit baberwird. Deutsche Loeal-NaÄricl,ten. Thüringische Ztaattn. Die Verhaftung dcö Rechtsanwalts' Fohn in Waltershausen wegen Unters schlagung erregt großes Aussehen. In einzelnen Zweigen, besonders bei den Korkschneidern in Weimar, hat eincLohn-' erhöyung bis zu 3 pCt.' der früheren Löhne stattgefunden. Auch in fast allen Geschäftszweigen ist die Arbeit im Vergleich zum Vorjahr eine regelmäßigere.' Durch Einführung eines Normaltarifs für die mechanischen Weber in Gera haben sich die Lohnverhältnisse mit 5 3 pCt. günstiger gestellt. Oftpreußen. Commerzienrath Weller inKönigsbcrg, der von der Regierung beschuldigt wurde, trichinöses Schweinefleisch eingeführt , zu haben, wurde mit 95 von 96, Stimmen wiederumzumStadtverordnetcn-Vorsteher gewählt. Die Bahnstrecke Fischhausen Palmnicken wird im Juni eröffnet. In Gutstadt . ist der Kürschnermeister Lieder nebst Frau und einem Kinde ' an der Trichincsc erkrankt, obwohl derTrichinenschauer das von ihnen genossene Fleisch für gesund erklärVatte. Ortelsburg leidet seit Eröffnung der Eisenbahn an Wohnunggnoth. Aus Eifersucht erschoß der Knecht August Ottoberg in " Mall wischten bei Pillkallen seine Geliebte. Den städtischen Beamten und Lehrern in Tolkemit konnten am I. Januar die fälligen Gehälter nicht ausgezahlt werden. Königreich Sachsen. . Die Vorstände sämmtlicher -Vereine des Dresdener Turngaucs haben mit den Vorbereitungen zu dem 1885 in Dresden stattfindenden 6. deutschen Turnfest -be-gönnen. f die Dichterin Frl. Elfriede v. Mühlcnfels in Dresden. . An der Forstakadcmie in Tharandt swdiren. 7 Oesteneicher, 18 Böhmen, 4 Ungarn, 4 Polen, 1 Kurländer, 4 Livländer, 1 Däne,1 Norweger und 1 aus Ostindien,' wsammen 132 Studirende. Hr.. Karl, Direktor des Refidenztheatcrs in Dresden, feierte sein 25jähriges Künftlerjubiläum. Unter der. Mannschaft des ,n Albertstadt aarnisonirenden .Schützenregiments No. 103 ist die Diphtheritis , in heftiger. Weise ausgebrochen. Bis letzt find 8 r, r fc. 1'. r 1. .. ütstnn gellvroen uno i ileaen ill,'i?erjran darnieder.

Könlqrekch Wütttembkrg. Auf den Württembergischen Eisenbahnen wurde im Jahre 188233 von Neisenden nur ein einziger verletzt, 5 Bahnbedienstete getödtet und 12 verletzt, end lich haben 7 Personen selbst den Todge sucht. Die Konkursverwaltunz der falliten Volksbank in Stuttgart -zahlte an die Gläubiger wieder eine Quote von 10 Prozent. Die Völlmlensmühle bei AI--tensteig wird von einem Konsortium in eine Papierfabrik umgewandelt. Die Pockenkrankheit in Ammertsweilcr'hat & Opfer gefordert. Seit einem halben' Jahre sind in Berlichingen 192 Typhuserkrankungen mit 20 Todesfällen vorgekommen. Der Ankuppler Gutöhrle ist in Heilbronn getödtet worden. Der Friedhof in Wasseralfingen ist durch ruchlose Hand zerstört worden. 5 t Grabdenkmale sind umgeworfen und über 1Ö0 beschädigt. Schaden 5000 Mark. t Oberlehrer Jacob Löwenstcin in' Heil-' bronn, ein eifriges Mitglied der VolksPartei. Hesseu'Dsrnistsit. f Pfarrer Schäflein in Mainz. In ' Ober-Jngolsheim wurde der Bürger Kaspar Hcssel .in einer Lohmühle ' getöd-, tet. Die Steinhaucr Kullmer und Buchsmaier in Hirschhorn wurden beim Svrenaen eines Steines lebensaefäbrlich-

verletzt. Prof. Geh. Rath Dr. Was scrslcben in Gießen ist um lebenslänglichcn Mitglied der ersten Ständekammer, ernannt worden. Der (ohn des liom-, ponistcn Carl Aug. Kern zu Laubach in Oberhcssen ist jetzt, beim 118. InfanterieRegiment als Kapellmeister angestellt. Man beabsichtigt die Erbauung einer ste-' benden Nbembruae bei ikonn. ' . Sönkzreich Bayers . Der Antiquar Ludw. - Alb. Unflad iu München ist wegen Vergehens gegen 'die'Religion zu 3 Wochen Gefängniß verurt theilt worden. DaS Anwejen zum.. Herzl", Nürnberger Bratwurstküche", ber München, ist durch Verkauf an Herrn Haag, Pächter des Leberwurst", übergegangen. In Neichartshausen ist der ' Dienstknccht Fürst, beim Oekonom Hein-' rich bedienstet, als des Mordes an dem - Schneider Martin Horst von cyneederg verdächtig, verhaftet worden. 'Lehrer V inner ausWernarz. der vor einigen v&oi,: chenmit10,000V!.seinerFrauverschwand, . ist im Badischen erschossen aufgefun . . c. x V ? O den woroen. tn znegierungsoezirr . (H JtVHYitv mW i? tMirVat fif UWUVUl, UltV .btuVUlj ivuuiu , iQ9i a 1l4:rnr?s tort.iit . lUOt JtVlVllVVMUUVi iv, : V 1871) gegründet, wovon noch 33' eristiren. Die Lehrerin Frl. Therese Wirtb 1 r . l ? rvr. ?t - in Vamoerg, wiro in vielem aure . . , , s. r r r j 5viayrlges eyrerzuviiaum seiern, ne yar . mehrfach Großmutter, Älutter und Toch-' ter in tn(r unS kprfalken Crtrntlie unterrichtet. Der benicktigte Redakteur " " ... des, Reichskobold", Adam Weber in,5ürty und die ledige Mwrmzmn. . Dorethea Grau von Richt leinsdorf sind wegen Vergebens gegen ie Sittlichkeit zu 5 Monaten resp. 8 Tagen, ' Gefängniß verurtheilt worden. vDcr 79iänriac Benedikt erman in 5örbttts- ' (. , V . V-A V. stVk ,11-j UUlll IVUIVV VHUWVWVfc UHU Ii .VV, IMt c r.L- x. rris.irx-.rr.c- rrr,. UtiaUUl. I VsLU-JlIU UUXULCL UVlUUii Petzet in Hof. Im Gemeindewald . von Jphhofen hat sich der Schneidermeis' ter Vilchael-Dietrich von Birklingen. er- . hängt. Die Bauerntochter Maria Klaß . von Gimrnenhausen hat sich im Bach ertränkt. Nürnberg zählt 232 Hopfen-. ,'. Handlungen und Hopsen - EommiZwnSm mm m . nrr - c gecyaste. Wegen Zilnoesmoros in vie " 19jährige Bauerntochter Johanna Bals' - crn.: r. -' n ri. . von aiaicni;cim in gciivnundi ivvl- . den.. Sie bezeichnet als ihren Verführer und Anstifter zumMord denGetreidehändler Steinbeck von Cronheim. Der seit 20 Jahren als Postillon thätige Hans Hüber aus Vilsbiburgist verunglückt und starb . ausser Fahrt nach Beiden. DieHerwiU- -wete Bäckereibesitzerin M. Schwartz in Windsheim ist verhaftet worden, weil sie heimlich geboren und ihr Kind erstickt ' hatte. Würzburg erhält ein zweites Gymnafium. AnnaLunz aus Herrieden, Lerkäilferin in Würzburg, erschoß sich nach einem Streite mit ihrem Geliebten. Der Haupttreffer der Haidhauser Kirchen- ' : su.t...... on mn st! ! ' L'UUUiiciic im -otiiuyc uuii nKf,rjj ist an einen Wirth und Barbier in Heihingsfeld gefallen. ' , 2i)nri. : Wie im vorigen Zahre bat auch dies-. mal zu ?!eujahr dieGotthardbahn-Direk-. tzon voii unbekannter Hand 10,000 Fr.' ' empfangen zur Grimdung eines Fonds ;ur Belohnung vonBea.ntcn. die sich in t..z:"t. iC s Of l.o X..i.t. V ?usuonng ine iiiu vuiu; -yiuii uiiv Geistcsgegeuwart ausgezeichnet haben. . r rosenor der Mathematn chonbolund !.der Lithograph KüMmerli in 5, .. rf r.i.i fir.i r ' VCiix. .cr ictiicie iniciiajit tmtv Vaterstadt Ölten 10,000 'Fr. Der ' Aargauische Lehrer Egloff fitzt in. Niederrohrdors wegen verbrechen geen die Sittlichkeit in Haft. Das vom Sroßen Natbe in Wallis erlassene Gesetz Lber die Wiedereinführung 'der Todes - strafe ist am 13. Januar in Kraft getre- ' ten. Prof. Job.' Scherr in Zürich ist n einem Obrenleiden bedenklick erkrankt. Der Kantonsrath von Schwrn hat beschlossen, den bisherigen Wahlkreis ' (Cchwvz, Alpthal und Jbcrg) zu trennen ' nd aus Unter-berg emen eigenen Kreis ur machi. ' 50 le u n st, i) e in a l d e zu fälschen, hat in Frankreich eine solche Ausdebnung gewonnen, daß die Regie rung ' dieser 'Sache ernstlich nabegetreten ist. Der Minitter sür die schonen Künste' -hat die Frage in Erwägung, gezogen,' ob' VU V, VHV VV U U'UIVtl, j welche die Obliegenheit habe, die Authen- . tic,itäton Kunstwerken osficsell zu attesti- , ren uüd für dieselbe zu garantiren. . Ein ' endgiltiger Beschluß ist noch nicht gefaßt worden. . ,, . , . i , k i 3. . ahtioi in VHhnrS n ' v E in j ü n g fi . a u s A m e r i U zurückgekehrter Schweizer, Wälliser-Bur-? , " i ger von Saillon, säete auf seiner Liegen schaft einige Samen von Zuckerrohr, die er mit sich . nach Europa gebracht . hatte.' Trotz der Unbill des Klimas keimten die Samen, ie Pflanzen entwickelten' sich jl und. von etwa 50 derselben wurden gegen" m . i t rf p. . w uer tsart gewonnen, er Eigenthümer ist nunmehr entschlossen, 200 Ruthen seines Landes mit Lr.ckerrshr m öMgWn. -