Indiana Tribüne, Volume 7, Number 140, Indianapolis, Marion County, 8 February 1884 — Page 3

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Du muht nicht so kindisch sein, meine Liebe ! Zuerst war daS Alles sehr gut und ich weiß, daß ich Dich mehr darin bestärkte, als es recht war, aber jetzt ist

da-Z doch etwas Anderes. Dn kannst diese Gefühle nicht für immer bewahren. da wäre unrecht und unchristlich, je eher Du Dich also wieder daran gewöhnst, von Deinem Vater sprechen und 511 denken, wie andere Töchter zu thun, je besser." meinte Ianie, das kann ich nimmer nimmermehr ! Er hat auü) nicht wie andere Ääter gegen mich gehandelt. Ich kann unmöglich fti Vergangenheit ver gejjeii !" Viiin, mein Kind, das yore ich Mlt gro Kein Bedauern, denn was mich anlangt. " r"V' v""! . '"'7 10 dieser Familienzerwürsuisse etwas müde rn werden beginne. Sie jinö unrecht und unnatürlich, und ich fürchte, daß ich un recht that. Dich zur Aufrechterhaltung derselben zn ermuntern." .ante Janie, bist Du meiner über drüssig? fragte Betha scharf. Die Schuppen waren dem zungen Mädchen plötzlich von den Augen gesal len. Sie hatte bisher geschlafen und, von ihrem Verluste träumend, ruhig angenom men, was ,hr, wie sie glaubte, 10 gern gegeben würde, wie es ihr angeboten war, aber Frau Chapmann's gegenwärtiges Benehmen enttäuschte sie. Sie durchschau-, te sofort die künstliche hülle und erkannte darunter die wahren Gesinnungen ihrer Tante. Der Enthusiasmus war verraucht, die Wärme verdunstet, Frau Ehapman war der Rolle als Mutter und Wohlthäterin müde und fand die Last, die sie sich mit ihrer Nichte aufgebürdet hatte, drückeud und kostspielig. Du bist meiner überdrüssig." wiederholte Betha mit flammenden Augen. nein, mein liebes Kind. Wie kommst Du darauf?" versetzte Tante Janie mit dennoch etwas betroffener Miene. .Aber es schmerzt mich, daß Du Dich Deinem Vater so beharrlich widersetzest. Bedenke Betha, daß er Dein einziger Angehöriger ist, und wenn mir etwas zustieße, was sollte dann aus Dir werden. Welche Thorheit, daß Du Dich verletzt fühlst, weil er bei Frau Wallerton speist. Soll der arme Mann sich denn zar kein Vergnügen gönnen? Er ist nun drei Monate abgesperrt gewesen und das war für uns Alle eine schwere Zeit, Betha und wenn er nun nicht einmal bei einer alten Freundin speisen soll" Aber, Tante Janie ! Du weißt doch den Grund Du weißt ihn doch sehr ge nau !" Du meinst wohl, daß die Nachricht Dich darum so erschütterte, weil Du surch!est. Dein Papa könnte aus die Idee kommen. ?rau Mallerton in beiratben. se NUN, mc,n Zklnd, Du kannst doch unmöglich erwarten, daß Dein Vater sein Leben lang ledig bleibe ein Mann, der kaum ' " " u V herzig Jahre zählt daS Ware doch lachcr lick und wenn er überbauvt wieder beirathet, so weiß ich nicht, warum er nicht Frau WaUerton so gut zum Weibe neh- . . " . men kann, als jede Andere. Das kommt yoch ciaiii allein aus ihn an." Tante Janie !" rief Bertha im Tone I . . - . I iessten Vorwurfs auS. Eie konnte nicht mehr sagen und wenn ic ,iirc cemuna ,n unnoert dorten aus4 rvAi zesprochen hätte. Mit diesem Tone ge-. mahnte ste die Angeredete an die entsek liche Szene, die sich unten im Speisezimnur abgespielt hatte, wo der Anblick des. Leibes, denen sie ebenso harmlos er&Mt. ihrer Mutter die ersten Worte f sJIrtrt 1tn Vlnrlrtrt srtsff I )er )ie . - stvi v.w.vv.v, ,e über ,hre Lippen gekommen wa,nh ni niPirn:fitis sit hm Uiiitn ce u und die gleichzeitig zu den lekten. wurden, die sie überhaupt hierneden 'prach. Xich wein, woran vvi mich erinnern willst, mein Kind versetzte Iran Chap man, etwas verlegen, ich kann Dir aber nur wiederholen, dan ,ch den Zwist zw. schen Dir und Deinem lieben Vater für )urchanS unrecht erachte und es für Del ne Pflicht halte, daß Du zu ihm gehst und ihn bittest, die letzten d,ei Monate zu zergessen und Dich wieder zurnckzutlkh aren.Mich wieder zurücknehmen !" wieder holte Betha voller Entsetzen, aber schon im nächsten Augenblicke biß sie sich mit )en Zähnen auf die Oberlippe und be schloß, ihren Gesühlen nicht weiter Je mand gegenüber Ausdruck zu geben, der t nicht mehr zn verstehen vermochte. .Gut, Tante Janie, sagte sie also, ich Verve Demen Naty ,n krwäguua ziehen und versuchen, danach zu handeln. Gute Aachk. Vll.e. las; mich allein, oamit ,ch mir überlegen kann, was für mich da5Beste - ii r , . n?,.rs:, k?: k..f. ct. 7'"""' luyiu.uco"rtf " ni ihr Ulrtrf i ,, l V. k... vi vi.fcjuvuu 9u wniuui vc zann, ivrr, ,si wein aus aver ?elne deimath, so lange Du es iraend als sol j:? betrachten willst. (SWawht a nif. mein Herz, daß mir daran liegt. Dich loS :sJ v.i s ii ii n i rii ? 1 1 irir i i iiri i i 11 vtttt irn ml " T ic, iu; vuiuuic -uiu) luiccuujcuiiica cr lnächtniß meiner seligen Schwester und ich regte nur den Gedanken an eine Aus söhnuug mit Deinem Vater an, weil ich io sehr besürchte, daß Deine Interessen sonst in Zukunft gefährdet werden könn ten.Tante Janie'S Neue kam aber etwas zu spät. Betha schäkte sie nach ihrem wahren Werth und empsing die Versicherungen derselben demgemäß. Ja. a.m flüsterte ste leise und wendete den Kopf ab, um den Liebkosungen ihrer ' 1 . : Tante auszuweichen. Sie war ich jetzt rr ... if.. üüuiümuuu uiu. Dieses .unmenschliche Ungeheuer, d:c ser Major Durant-, hatte sich nun ,n ,h. ren lieben Papa verwandelt, UNd Tante 5Xanie. die atlchtKatle. Sxt nie wieder nnA Mrthallerton. Crescent zurückzulassen, war plötzlich so besorgt mn ,hre Zukunstsinteresjen, daß sie es sur ihre Psllcht hielt, ste zu bewegen, zu ihrem Vater zu gehen und ihn nun um Verzeihung zu bit r y ' "'o. v cn ,f r f tm c- i c ' dachte Betha bei sich, als ante anie, w m . mJ viiuuwi i i u iiim, -tiiiiyi, nacy einem lyranenreicyen, scywaazen 'er sUÄ, ifllC Worte herunterzuschlucken, da

sie diese nur ungläubig ausgenommen sah.

es sur das Eerathenstc hielt, sich vom Schlachtfelds zurückziehen. Es ist da? eine bittere Pille zum Verschlucken und ich mochte lieber d:e Strafe lehren, als daS thun, aber um Sindu'S und uin.dessent willen, was die güte Mutter zuletzt über sie sagte, könnte id) e5 doch am Ende thun ledensallZ will lch es versuchen. Und wenn etwas dazwischen kommt, wenn Slintiii rtii ?inm nrliiP rm-h nirfif 'yil Vlllkll VViMl); llliay lillil tUi' der aufzunehmen, festhält so will ich mir mein Brod lieber mit' Etundenaeben, ?i'ähen oder auf irgend welche Weise verdienen, als hierher zurücklehttli. Ich wäre gern immer bei Tante Janie geblie ben, wenn ich das Bewußtsein behalten hätte, bn; 11c mich lieb hat, aber seht. jel.t ist das Alles anders,- dachte Betha, und Thräne., des Stolzes und der Enttolze rüstung erfüllten ihre sausten grauen Auaen. (Fortsetzung folgt.) Vom Auslande Die ..Nedu bliaue eaise" bespricht in einem langen Artikel die Milit'rorganisation Frankreichs und kommt zu dem duiiNC daß, da auch alle anderen Staaten gewaltig rüsten, Frankreich Hinter ihnen nicht zurückstehen und bic neuen Ä!i!itärgeset', sollten sie auch viel kosten, sobald'al) möglich einführen mune, weil uoer kurz oder lang oocy.em großer und allgemeiner Urieft ausbrechen müsse, $u dem die Kriege von 18:6, 1 870-7 1 und! 77-7 nur ein schwaches i Vorspiel gewesen wären. Wir kennen," so heißt c da, auf den, alten Kontinent keine einzige Macht, die noch lange eine , so belastende, zugleich imgewe und bedrobllä'e age aulalten könnte.odne s,ch , ' ' , - , - . ? innern etal'ren au-ö;ujer.en, cte, aus politischen, ökonomischen und soeialen Gründen beruhend, allmal lg durch das Andauern dieser Lage heraus beschworen werden münen. u, wettern tülirt d,e ,)!epubllgnc aus, dap,ranlre,ch beretts iet-.t auf einen Krica sie svricht nur von einem Vertheidigungskriege sehr gut gerüstet se, und daß aus den ersten telearapblichen Befehl des r,easm,n,ners A siVi(ltrtn(rt snlKitiM unter Vs.trten Nenen würden. Letztere Zablenangabe hätte A'tlUtVIlVtt VVUMIUI ...V ..liv i - sie sich besser ersparen sollen ; die französtjchc X'lnuee ist gerade furchtbar genug, um kerne uebertrennlng zu dedurten. V o n W a les wird ein Wie deraufleben alter druidisck'er Gebräuche berietet. Am N. Januar wurde auf dem Evlanberae ein Dr. Vrice im Druidenaewande entdeckt, der sich eben anschickte, die Leiche eines fünf Monate alten indes zu verbrennen. Dr. Priee ist als fanatlschcr Druide bekannt. Auf Veranlassung de . f . f. . r r . i tlNlsters für anoet UNO v)eweroe ra, der Verein für deutsches Kunstgewerbe in Berlin sich eingehend mit Frage beschaff tlgt, ov es zweckmamg und wunchenswerth erscheine, d,e olle aus tun tge--werbliche Erzeugnisse zu erhöhen. Eine vom Verein eingesetzte Commission hat es r w' r- i1 r, M angelegen sem lassen, mogua)sl vieic Gewerbetreibende der ,n Betracht kom L r iT STm V . meinen Branche um ,yr Gutachten zu er suchen. Das Resultat ist dahin zusam menzufassen, daß das Berliner Kunstqe werbe von einer Erhöhung der Eingangs . . S . ' 1 , rfzolle nichts crt'osst und desyalv slch geger iv.K solche erklärt hat. . Üi m W e i h n a ch t 5 a b c n d e erstrahlten die Hauptstraßen St. Peters Imr,,?! um ritvr vlli.i!i m fM trtlmi Beleuchtung. Laut" den, Berichte n,sst , . .. d,cr vcaunqen war o,e W,rlng e,tti m die Nacht buchstäblich J . L .. c'1 ' zum ittnc umgewanoell wuroe. . 'tt Erfolg erschien als ein vollkommener. jedoch trat schon am nächsten Abende eine Störung in der Akaschinerie ein, und es wird wahrscheinlich noch geraume Zeit in Anspruch nebmen, bis die neue (imfüh n,ng eine allgemeine, zufriedenstellende Wirkung erzielen wird. Da s q o Id c ii c E b r e n k r e u für Dienstboten, welche 40 und ,neb )ahre bei einer Familie ausgehalten haben, Ist von der valser,n ömgusta fe, 1377 an 1,027 Pe?s?nen vertheilt wov den Verlttg und Gcwlnn. 1. Kapital. Ich erkrankte vor einem Jahre an Gallenffeber Mein Doktor erklärte mich geheilt, aber ich wurde wieder krank, litt schreckliche Schmerzen im Rücken und an den Seiten und ick wurde so - l schlimm, da ' Ich mich nicht berühren konnte ! Ich nahm ab ! I wilc iuu huiic wnu hui I asta . ,.e 10A I ?ti f.Ali u....M , ptrTfibfnÄ bernmaedoktert öfine (frfolsl I . . ". - . . ? . " a und dachte leine drei Atonale mehr zu reden Ich fing an Hopsen BMer zu gebrauchen. So kort kehrte Appetit zueück, die Schmerzen verlie ben mich, mein ganzes System schien derjüna he 1 ein Wunder untz,uach dem Gebrauch von mehreren Maschen Im ich Nicht nur gesund -r . . . & munter wie der 4 Wasser, ondern wiege au wieder mehr als zuvor. Hopsen ftftlt j ff! tVAMfa f fttt OflAtt 41 uiiitio uuciii vtii'uiiit iu; ii mit civiu Dublin, 6. Juni, 'S1. R. Fihpatrick. 2. Kapitel. Salden, Mass., I. Februar 1880. Werth Herren ! Ich litt schwer an Kopfaicht Neu ralgia, jahrelangen weiblichen Beschwerden in der schrecklichsten und schmenlichstea Werse. Keine Medizin oder Arzt konnte mir Linder una oder Seilung verschaffen bi ich Hodfenbit ter gebrauchte, die erste Flasche heilte mich nahezu ; die zweite machte mich so gesund und krastlg w,e ,ch ali rnno gewesen, und so bin ,ch heute noch. l Mein Gatte war zwanzig Jcchre Invalid w ift.r.. f x. u. .... m:.. o . u , vniAi.n. 'T-vU ' "v"' 4I4VU ilerden. War von den besten Bostoner Aerzten erklär als unheilbar. I Sieben Flaschen Ihre Ditterö heilten ihu und ,ch weih von a&t Personen in meiner nach, barschast, deren Leben durch Ihren Bltters ge SÄ" bewirkt nahezu Wunder. Frau S.D.Slack We man kraul wird. Erkälten Sie sie sich Tag und Nacht; effen Sie zu diel ohne Bede. gug: arbeite Sie zu hart ohne sich Ruhe zu I gcvk, 00lUrrn!e svriwayreno an nq yerum nehmen Sie alle die attSiaen Mittel kill.di l n,.,.ut X k. , v x l"Ul3a HI",lB uuu, Mn vollen, wie Sie wteder gesund werden m - k . i i können, woraus wir mit zwei Worten antworte 'können Gebraucht Hopsenbitters.

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