Indiana Tribüne, Volume 7, Number 139, Indianapolis, Marion County, 7 February 1884 — Page 3

!

zMtz. 4Mz WcWWW rkw WWst WSiLi Cff ' . SZM ST w ytf 'yyffy fM ml &ßp z lMA sM5 'ä ? Y7s'' iinYvvv VJiw

KNMWNi KfrjrV3- AVctTr?ts ' ÄSÄM fi M

-ir ' V '4 i k T-kij&v LiLAZrZe mjssi -,--:--iV. M .' i X I r :-Vy; y.v TV'vJ 'M'-? ..: vvjj AAr::-p--- r;C; J.'Jt sV-j-Ä.'.' '! ' !"-4 i -iCSji. ij&i iffir x;.-,lVW -r ,t der große Schmcrzenstiller -heilt RHemnatismus, Rückcnschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, Äeurakgla, iroft&eufen, , idrxifiungcn, (Bcfcftnmljr, Lesens efraß, Brandwunden, Schnittwunden, Verstanchungen, Quetschungen, Hufteuleiden, Gelenkschmerzen. v 4 ' i i i t Äll.l. (AA unvvo wi dellt alt 2cbmerzen, kelcke ew LuKerliches ZZittü btiöU)lta. Fanner und Viehzüchter fctfn in dem Tt.JakobSOel ein unübertrefflich tZ .. HkUmittet gezen die Gebrechen des LieysuaseZ. Jed? Flascb Zt. JakodS Ctl ist ein genaue 6 raii.ntoeisuna in teutscher, englischer, sranzösistr, svanischer. schmedischer. tolitattscber, Matscher, oölinscher. portugiesischer und italienischer Spräche öitbtn. Swe 5 lasch; St. Jakob S Cel kostet 60 Cntts sünf Flasäitn für Sü.00) iü in jeder Apotheke ju babtn otx wrrv bei Bt2ug, vo triebt txxniger eS frei nach allen Tt?Uen der Lerrwigren, gtattrfaär. Nazedreistre: Tlio Charles A. Vogeler Co., iNachkz.'g von A. Eitler 4 So.) Baltimore, Md. DicSchauspielcrin ötema von Floreuce Marryat. (Fortsetzung.) xaä laiic l'iiiöiei! fiinipHf ijarr ae ihren Gram an. 3ie war nicht Die -Person, um sich muffig hinzusetzen und ihn durch nutzlose Thränen und Klagen nähren. Sie hatte ihre eigenen Lieb lingZtheorien über diese und jene Welt und glaubte sest. oas; die Trennung nur eine leibliche und nicht eine geistige sei. Äber sie rcar dennoch sehr schwer zu imlerscheiden. Der Schmerz, die Muer zu missen, schien ihr mit jedem Tag leb yaster, statt ruhiger zu werden, afo hätte sie erst nur ihre zeitige Abwesenheit 6e trauert und gehosst, sie nach ei:.er Weile . wiederzusehen und kämk nun von Stunde zu Stunde mehr zu der Erkenntniß, daß die Trennung in Wahrheit sür diese Welt ans immer war. Tante Janie war damals sehr ruck' sichtsvoll. Sie gestattete Betha, ihre Zeit ganz nach Belieben zu verwenden, und so ' flössen die Wochen glatt und ruhig dahin.' Ihre Counne Alanche war ein großes Hinderniß sür ihr äußeres Behagen. Diese junge ?-ame, die ein paar Jahre älter als Betha war, und der von ihrer schwachen Mutter in Allem. der Wille ge lassen war. begriff nicht, wie ihre Cousine sich 'je wieder herausreißen konnte, wenn sie den ganzen Tag mißmuthig in ihrem Zimmer san und alte, verschimmelte Bil cher aus ihres Vaters kleiner Bibliothek 'las. Fräulein Vlanche erschienen eine neue, kunstvolle Handaroelt, . ein Sva ziergang durch den Park oder ein Besuch der Freunden die in tiefer Trauer ein Zig zulässigen Zerstreuungen viel geeig neter, um ein gebeugtes Kemüth aufzu richten. Betli.i machte sich aber nicht? auS Vand -:len, mied den Anblick von Fremden möglichst und schien sich eben nur für die allen Bücher zu interessiren, die weder Dr. Chapman'Z Frau noch Tochter auch nur so weit gewürdigt hatten, sie von den Brettern, auf denen er sie gelassen' hatte, abzuräumen. - .Und solche trockenen Sachen noch da zu ! Lauter Schauerdramen l" riesVlanche an einem Märztage au, als sie Betha über eine veraltete ÄuZgabe von Cidben'Z Schauwielen aebeuat sah. .Was kann DiH dann nur interessZreu

M DMMW ?ivWtf 'WWWW chDM T DBÄWip -..; VX v. f Äv-3u?sSi.üff.i

J4VMrJ

r jrvs .r iWyVnnl

$

eV:

.Trocken, Blanche? Das sind sie wahrhaftig nicht! Solche fchonen alten Stücke voll kühner spräche und fesseln der Situationen !" JD zum Kukuk mit Deinen fesielnden Situationen, Betha! Komm herunter und trinke eine Tasse parken Thee das wird Dir viel heilsamer sein ! Und unten im Salon ist Bobby Frere und erzählt uns Allerlei von seiner sonderbarenGroß muttei! EZ wird Dich amünren, ihm

zuzuhören." .Herr xrere l wlederholte Betha etwas zurückweichend. .Ach ich wollte, daß er nicht hierher käme !" DaZ ist eine sehr höfliche Bemerkung über einen von Mama's Gästen," versetzte Blanche lachend. .Die FrereZ sind mit unsere ältesten Freunde. Du brauchst Dich gar nicht weiter um ihn zu turn merü, Betha. Wer nimmt denn über Haupt große Rücksicht auf Bobby Freie..Mir scheint dies Kompliment das schlimmere von beiden, Blanche,- sagte Betha lächelnd, indem sie ihr Buch aus der Hand legte und sich anschickte, ihrer Cousine nach dem Salon zu folgen. Herr Robert Frere war für eine junge Dame, die über das Backsifchalter hinaus war, durchaus kein: gesährliche Erscheinung, denn er war ein ziemlich unbeholfenes' Mitglied der menschlichen Gesellshaft. Groß, hager und hochschulterig, mit kurz sichtigen, braunen Augen, großer Nase und ebensolchem ?)!unde und langen, wohlgeformten Händen und Füßen. Sein Gesicht hatte, wenn es ernst war, einen klugen, entschlossenen Ausdruck, der aber äußerst possierlich wurden sowie er zn lächeln versuchte. Ein geschickter Beobach ter würde behauptet haben, daß Robert Frere's sanste Weiberaugen seine übrigen Züge genügend von derAnklage de'Häß lichkeit entlasteten und daß außerdeui je der derselben den Stempel der Milde und Liebenswürdigkeit trug. Betha hatte tfc: nsch nicht so geschickt zu beobachten gelernt. Si: sah nr den äußern Men schen und fürchtete sich, wie die meisten jungen Mädchen, wenn ein Herr ihnen zeigt, daß er sie gern sieht, fast vor ihm, ohne sich des Grundes bewußt zu sein. Sie fand ihn häßlich und sprach das ossen auS, obwohl TanteJanie ihr diese Aeuße rung schon mehrfach verwiesen hatte, in dem sie daran erinnerte, daß RobertFrere, als einziger Sohn von Sir Willoughby Frere auf BaronS Court, der so reich als sto'z war, und als voraussichtlicher Erbe seiner Großmutter, Lady Frere, alle Aus sicht hatte, ein steinreicher Mann zu wer den, und deshalb keine lächerliche Figur sem konnte. Betha bestrebte sich alw, sich gegen einen jungen Mann von solcher Bedeutung möglichst höflich zu benehmen, waS denn schon von Herrn FrereZ Seite einen etwas ungünstigen Vergleich zwi fchen der Zehr stürmischen Begrüßung ih rer Cousine und dem sanften, weichen Tone, in welchem Betha ihn willkommen hieß, zur Folge hatte. Sie sah so bleich und zart an?, wie sie, mit dem Kranze von goldigem Haar um ihr Haupt, im Scheine der Lampe da saß, daß er sch?n mehrmals bei Frau Chapman und ihrer Tochter stark in Ungnade gefallen N'ar. weil er ganz ln ihren Anblick verzank.ftalt ihrer Unterhaltung zu folgen. .Nun, so reden Sie doch, Herr Frere, und machen Sie sich angenehm ! sagte Blanche übermüthig. .Erzählen Sie uns etwas Neues. Wir waren in der kehlen Zeit derart von der Welt abgeschnitten, daß wir gar nichts erfuhren. Wo waren Sie. was trieben Sie und was führte Sie so bald wieder zur Stadt zurück? Ich dachte. Sie waren ganz nach dem Lande ubergenedelt, vlS die Saison wie der beginnt. Jetzt bietet London doch gar kein Jnteresie, es ist so regungslos, wie das Wasser in einer Pfütze." Aus dem Lande giebt es dessen aber noch weniger, Fräulem Chapman. Die ser Frost verhindert daS Jagen ganz und meine Großmutter t o er chreckllch pem sich darin, daß während der Fasten kein Besuch im Hause sein soll, daß mir mei neS VaterS Landsitz unerträglich wird." .Ich habe immer gewußt, daß Lady Frere sehr rückhaltend ist und gern die Gesellschaft streng rellgloier Leute sucht bemerkte Tante Janie, .aber daß sie so streng ist, wie Sie sie schildern, glaubte ich doch Nicht. Ach ja, da? ist sie aber, Frau Chap man, jeder Zoll cn ihr. Ihre Aorur theile sind sehr groß so groß, daß mei neS VaterS Freunde und die meinen Ba ronS Court selten von der Innenseite zu sehen bekommen. Sie sind Lady Frere alle nicht gut genug. Das ist recht schwer zur uns. . - .Sehr schwer !" rief Blanche lachend aus. Wenn Sie erst Herr der alten m r i. r .ir.,. Veiitzung nno, ye?r rere, wuo ict) oas woyt Alles andern." .So lange mein Vater lebt, ist da? aber nicht der Fall versetzte RobertFrere ernst. Wie kannst Du so rücksichtslos sein. Blanche?-. chalt Frau Chapman. .Aller dingZ ist es für Sie und Ihren theuren Vater sehr unangenehm, Herr Frere, daß Sie sich nicht einladen können, wen Sie wollen." ' .Natürlich ist Barons Court mir da durch anch keine eigentliche Heimath.Frau Chapman, und wird es mir nie werden erwiderte der junge Mann einfach. .Ich wünsche ost, daß meine Großmutter an deren Fran.cn ähnlicher wäre. Wie lie benZwürdig sind doch viele ! Ich speiste gestern Abend bei einer der angenehmsten Frauen, die man sehen kann sie ist hübsch, klug und versteht die beneiden?, werthe Kunst, die so wenige Wirthinnen verstehen, jedem ihrer Gäste in gleichem Maße zu gefallen." .Wirklich! Und wie heißt denn Ihr Muster?" fragte Frau Chapman. ' .Frau Wallerton !" versetzte der junge Mann ohne Zögern. 7. ' Frau Durant starb Mitte Dezember. Jetzt war es Mitte März und während die; er drei Monate war Frau Waller ton'S Namen weder über die Lippen der Tante, noch der Nichte gekommen. Nicht etwa, weil Frau Chapman dieses Thema nicht berühren mochte ihre Ansichten über diesen Vunkt waren wie auL'überrnan'

cken andern, seh? v'cl milder geworden, Betha hatte es abei so sichtlich vermieden.

hreS VaterS oder der Wittwe zu erway nen, daß Tante Janie nicht den Muth hatte, davon anzufangen. Nun Herrn Robert tfme's Lippen den verhaßten Namen aber so leicht und un besangen nannten, überzog plötzlich eme tiefe Rothe daS bleiche Antlitz des jungen Mädchens und sie wendete ihre flehenden Blicke zu Frau Chapman. als wollte sie ich von ihr Raths über lyr Berhalten er holen. Tante Janie sah etwas verlegen aus, arbeitete aber ruhig an ihrer Sticke rei fort. .UebnaenS, Fraulem Durant," fuhr Herr Frere mit vollständiger Nichtachtung der Gesühle seiner Zuhörer fort, .ich traf da auch einen Herrn Ihre? Namens, ei nen Maior Durant, ist das ein Berwano ter von Ihnen?" Er wunderte sich, dan Betha den Kopf abwendete, Frau Chapman beantwortete indessen die Frage für sie. .Ja sagte sie ernst, .der Major Du rant ist ein Verwandter meiner Nichte, aber wir haben in letzter Zeit nicht viel mit ihm verkehrt .Er ist ein sehr angenehmer Mann versicherte der junge Frere, in der Ab sicht, etwaS Freundliches zu sagen, .und er scheint dort sehr heimisch zu sein. Ei nige der Gäste behaupteten sogar, handle sich um eine Herzensangelegenheit zwischen ihm und unsererschöuen Wirthin, und die Sache sah auch ganz danach auS. (sie schienen sehr vertraut mit einander zu sein und er spielte entsit.ieden mehr den Hausherrn, als daß er sich wie ein Gast b?nahm Bei diesen Worten sprang Betha plötz lich auf und verließ, mit heftiq erregten Zügen, daS Zimmer. .Thörichtes 5kind a bemerkte Tante Janie mit leichtem Stirnrunzeln, als sie ttch, beim Geräusch der Thur, umsah. Robert Frere erging sich naturlich m Entschuldigungen. WaS sagte oder that ich denn V fragte er mit sichtlicher Verzweiflung. .Habe ich Fräulein Durant verletzt ? Hätte ich des MajorS nicht zn ihr ermähnen fol len?" .Mein lieber Herr Frere, daran sind Sie ganz unschuldig, Betha ist übertrieben reizbar, das ist Alles ! Major Durant ist ihr Vater; sie haben sich aber unglücklicher Weise augenblicklich etwas entzweit, und daS arme Mädchen wohnt nun bei mir, bis die Sache geebnet ist, was hoffen! lich bald der Fall cin wird. Diese Familienzwiste sind gar zn fatale Ereignisse. Dergleichen ist während des seligen Dr. Chapmau's Lebzeiten mt bei uns vorge kommen. .Ich bedaure aber unendlich, daß ich die Rede darauf gebracht habe betheuerte Herr Frere. .Warum gaben Sie mir denn nicht einen Wink, Frau Chap man ? ich hätte mir lieber die Zunge ab gebissen, als daß ich Fräulein Durant beteidigte .Wie können Sie ne denn damit beleld:gen V bemerkteBlanche oereizt. .Sie haßt ihren Vater und Frau Wallerton dazu und hat wohl große Angst, daß sie sich hei rathen. Ich begreife aber nicht.recht, was sie daS angeht, und das ist ur Ziererei, daß sie thut, als könnte sie ihren Namen nicht nennen boren. Betha ist wirklich snrchtbar affektirt." (ffortietzling folgt.) ir garantireu, daß alle Waaren, welche aus unfern Storeö bezogen werden, erfter.Qualität und so billig wie iraendwo sonst sind. Wenn dem nicht so ist, so bringe man dkeWaaren zurück und daS Geld wird zurücker stattet. Imil Mueller, 200 Ost Washington Straße. 380 Bellefontaine Straße. Dr. C. C. Everts, DeutscherZahnarzt, (Nachfolger von Cha. . Taäeri.) N.-W.-Ecke Washington u. Vennsylvanka Qtr. Jndtanapolt. Politische Ankündigungen Für Sheriff. Marion County : JaweS Sk. Roß, untenvorf der Entscheidung der ttxubli!anisch?n EonntvTnvention, Für Sherifs: Wm. O. Patterson, ntervorfen der Sntseidvr.g der re?ubl'.!inischn Nomtnatiopi'Eonvention. Für Toronshiv'Trugee: Derk De Nuiter, nterworfe der Entscheidung der nxubltnischev Conoent.on. Für Tounibiv'Truftee: Al. Taffe, unterroorsen der Entkcheiduna der revubltkantschen ominationI.Eoaventton, 8.W5r 188t. Für T o v n s h i p.T r u st e e : Joe N. Forbeö, unterworfen dr S-tschetdung der revuilikantschen omiattonZEonvntton, 8. Kärz l84. Für Friedensrichter: ?barleö Feibelman, nterworf der ntschetduna drevublikntsch Komtnation.bv,n,tn. Sr, Für. A n v a l t von .Marion und Hen drickZ County : CbarleS F. ZlobbinS, uvterssssen dr EntschkUmni dr 'rxud!il?ntschtu SlMtNTtvt'kNNtN.

Germania Garte) N.'W.'ESe Market u. Noblestr.

Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. Um zahlreichen Zuspruch bitter Heinrich Isornann. GelesenttlÄ der 6fonno5nden üSaBfenfiifon emvf'hle ch mei reichhltt ger der fckftitfun Vkaskeu'lkofiüme. nzüge werd , bM'gen Preis nin hie ftger Eiadt der Umiebun leiftneif abgegebene Neu züg erden auf Leftellung ngcjcmgr. B9im9 a sxrnq zieyr entgegen Frau X. Graumoxm Ro. 103 Sud Illinois Strafe. Rail Road Hat Store, Hevbft-Hüte ! Neue fter Facon soeben angt kommen. Billige Preise! Gute Bediesmng ! Man besichtige die große AuSabl dsu Herrcu-u.KnabeN'Hütco. ?o. 7G W Mastkngt Str. Masken. Masken. Die größte Auswahl von Maöken im Westen! Gold- und Silber-Garnituren für MaSken-Anzüge. Ghajes&Q 2S und 81 West Washington Straße. Pouder's reinlicher löW-MWW, ?S Vtcttb PennsobcnU 6(? I, S38 Oft afhis Crrafe, 378 13nef0tita(ne errate und Stand 1 3 Ofl Clacfrtluf. INDIANAPOLIS, IND. W. W2e8 Meffch-KMMp g. SIS NassachLsettS Zltte. kS'' Frisch, (mit Fleisch ,n jeder nt. Jute Würste, Schwetnefchmal. Indem ich meinen Freunden und Sönnen, gut Bedienung garantt, but ich um geniigte u sxrucb. uftrSg könn xer Telephon rtWli wtten, und ale Bestellungen werden xromxt besorgt. Ächtung iooklst ZQRiL Dlotz. G NuSelShcknS' GROCERY. 14 Psund Zwetsjgen für $1.00. 14 Pfund L. C. Zucker für tzl.o. 1 Büchse Erbsen für S Cents. 1 Büchse beste Tomatoe für 70 Centt. 1 Büchse Zncker.Kora für 10 Cts. Pfund Thee für 25 Senil. O. Xtn.clcclslia.tia, No. 277 Mord Voöle Straße. ?ourt llouso Meffch-MMS - von Rudolph Böttcher Vo. 147 Sfi Fsaffisgicapr. Dr. Sngo O. yantzsr Zlttt, Wundarzt a. OsbsrtS belfer. Office t S. Delaware Qt vvnchftund: 1011 0$r Oorrn; 5-HUjrSichB.

Qshnung: 4S3 lctdiaon Arot Dr.Ua, cheller' früber Oftic. S?rch?d7 5- UHx La.; 1-j rchr achm: 7-tz KP ttentt.

l,tzon,V:Hindi.

idersöE CTöimfY ' s

'5n 'kz

FomzMk

r m ttslK"?" vr

ANA?

MJEnmBsss:.

cBmktr

:o

Diese große Nachfrage nach diesen herrlichen Jnstruenten ist geradezn erstaunlich. Der einzige Grund dafür liegt jedoch m der Vörzüglichkeit des Instrumentes. Die Klaviatur und der Apparat sind aus demselbm Material gefertigt, wie bei andern berühmten Instrumenten. DaS Gehäuse ist auS feinem Rosenholz und die Ausstattung kann nicht übertroffen werden. Die Weichheit des Tones übertrifft alle anderen Instrumente. Sie haben eine 35jahrige Probe bestanden und können sowohl was den Herr lichen Ton, die vorzügliche Ausstattung oder Dauerhaftiganbetrifft allm anderen PianoS zur Seite gestellt werden. SOO der besten Bürger unserer Stadt und Umgebung, welche im Besitze der obigen Instrumente sind, können Ge sagteS jederzeit bezeugen. Man komme und betrachte unser großes Lager, ganz einerlei ob man kauft oder nicht.

Pearson's

Sw. NW N. Pennsylvania Str.

22. Der arleitsame Mann. Er ist ein strebsamer Mann, der Jahre lang mehr gearbeitet hat, als er sollte. Er sagt, er hat eine kräftige Natur, und es schadet ihm nichts. Er vergißt aber, daß die Abnutzung des Körpers in späteren Jahren größer ist als in der Jugend, während das Wiederherstellen desselben langsamer vor sich geht. Da wird er hinfällig, nervös und mißmuthlg. Er denkt mit Schrecken an die Zukunft und sieht ein, daß er einem selbst verschuldeten frühen Tode entgegen geht. Er wird aber nicht zu Grabe getragen, denn ein guter Freund brachte ihm Brown'S Cisen.BlttrrS, und er bekommt wieder Kraft. Bcown' Eism-Blttrrs erneuert sein Blut und giöt ihm neues Leben. Es stärkt seinen .Mag so. daß er seine Mahlzeiten mit gutem Appetit verzehrt. Er empfiehlt ..Brvvk'S E!fm-V!tt?rS ttllm Lkldendm.

.8VIAV:(ZW,zr., ßnrsxäislZes Inkasso -. Geschäft ! Olnoinnatl. WoAmachSeu , ach Deutschksd, Oeflentich und der Schrklz gefttttzt. Gonsulsvifche vgls2gen desorgt. GvSschaften u. s. . xrrxt und sicher inkssttt. ZIechselnsd ??ostaaszat)lövgen tJ Oaa oal sich in JdinxvttZ an : kkilip Lappavort, Rs. 120 Oft Narylasd Straße. Bon Bremen nach New Fork oder Baltimore, $20.00. Bon Bremen nach Jndianapolis, via New York $32.30 via Baltimre 30.50. (DebVWev Fvenzel, S. W. Ecke Washington u. Meridianstr.

Henry Spielhoff Zimmermann und Baumeister. .Tlle' fcüjföge werde prompt d zufrieden steÄend ' ausgeführt. Job Arbeiten eine SpeziaKtQ. . Qerkftatle nd Löhnung: Cto 101 (Toburn Strafe.

TtÖSs

5 ' v ' .

"7 i fH W v l. v. 13 k J

e. ?7 xj 17 p H'ffi v Vtill L'Vr?m? i. n u immMiMmm

3fi5TCO) So ?ainp3 qozj Placo ! 476 Ost Washington Straße. Obiger Platz ist aus' Schönst eingerichtet, un der sitzer desselben nnrd fiet dafür sorgen, dab nur die anluü,dtgftkn Bürger dir Stadt denselben srequentiren. Die b en LZZlik'eS bei der Eallone, Quart und Pint zu Wholejale Pietsen Pool, und Btllardlische. Die befteu Setrönke fletS an Hand. ' yrompte, aufmerksame Bedienung. Saiir, CA5IPHAÜ8EN, Eigenth üver. Mozart Malle! kko. 57 & 89 Süd Delawsre Sttahe. Das größle,schöllße und öltefte Lokal iu derStadi IST SttrilnK aller Zrt. sow! kalt, Speisen VnzügNch Seditvung. Die prachtvoll ingerichtet Sele ftedt er einen, Log, und Privaten zr Lbhaltung von mu Un, ,ertu und versaLtmlungen unter liberal vedtngnngen ,ur ersügung. JOHN BERNHARDT, Eigenthümer. Dr. 2.8. Cirnuingliain (65 blrtl Tttlsch lklpnch.) K?Lu?: No. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Ossi. Stund: 8 9 Uhr ViorF., 1 Z Nach. 7-9 Uhr bendö. Telepisuire nach George F. Norft' Apotheke. Johnston -and-

Uiisik Store,

Bennett, 2 Ost Washington Str. Oesen, Kochöfen, Kaminsimse u. GrateS" Argand und (?entuary Dafe BurnerS," Hot Air FurnaeeS." . tZ? Wenn Sie einen Lesen irgend tvelchcr Art volles, kommen Sie zu un. Foknston & Bennett So. 62 Sst VasßknsionIStr.