Indiana Tribüne, Volume 7, Number 139, Indianapolis, Marion County, 7 February 1884 — Page 1

Jahrgang 7. Office: 120 Ost Marylaod Straße. .139. Indianapolis. Jndiana, Donnerstag, den 7. Febrncn I00Q.

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Der ,Telegrapd vnd die Tarissrage.

Wir erinnern unS nicht, imali im Telegraph ein Wort zu Gunsten des Arbeiters gelesen zu haben, wir erinnern unS dagegen, daß der .Telegraph" bisher nur Zur alle Bestrebungen der Arbeiter Hohn und Spott hatte, daß er-sich .auf Seite deZ Kapitals und de Monopols befand und stetS ängstlich bemüht var. die feinfühligen Kapitalisten nicht zu ver etzen. Und nun kommt er und zitirt mit gro :tn PathoS ein Freiligrath'ZcheS Gedicht und stöt einen an da? arme Weib ge ichteten SchmerzenZruf aus, dab Einem ganz wehe vird. Es ist dikS ganz die Art aller Demago gen. ES hätte sich dabei ganz gut für ihn geschickt, wenn er ThomaS Hood'Z Lied vom Hemde, oder daS Lied des Proleta ierS von demselben Dichter deklamiete. aber um ehrlich zu sein, hätte er dazu be merken müsien, da& sie bloö aus die Lage deS Arbeiters im freihändlcrischen Eng and Bezug habeo. Wahrlich die Lage des Arbeiters ist auch in Amerika keine beneidenSwerthe. sie ist schlimm genug. Die heutige Zeit krankt an dem Kapitalismus. DaS Ka pital mit seiner erdrückenden Macht drängt den Arbeiter fortwährend in eine schlechtere Stellung, und der Kampf des Arbeiters gegen diese Macht ist ein schwe rer. Die? Alles hat die Tribüne' schon hundert Mal gesagt, der .Telegraph" sieht eS erst jetzt, weil eS ihm gerade in den Kram paßt, veil tZ ihm paßt, den Kampf gegen Kopital und Monopol zu einem Kampfe gegen den Schutzzoll .zu machen. Erbärmliches Demagogentbum, da? dem Arbeite? die wahre Gefahr zu rerbergen sucht,.daS die wirklichen ökonomi scheu Krarkheiten verheimlicht, und 'dem', Arbeiter eine der wenigen Waffen, welche er besivt, noch zu entylnden sucht. Weil eS diesen Demagogen so pt. deshalb foll der Schutzzoll nun einmal alleZ Uebel verursacht haben. Em vtt'. dorbener Magen verursacht Kopfschmerz, rgo raßsirn alle Kopsschmerzen vom tr dorbencn Magen herkommen. Das ist daSArgument deS .Telegraph." Die Lage des Arbeiters ist eine sehr schlecht,,' und waS immer zu ihrer Besie rung beitrogen kann, wie Einführung der Achtstundenarbeit. progressive Einkam mensteuer, Abschaffung deS Landmons polS. Verstaatlichung der önentlichen Verkehrsmittel, Einführung einer Fabrik' inZpektion. Uebertragung der ArbeitSge setzgebung an den Eongreb, Verbot deS Trucksystems, u. f. v.. u. f. v. DaS Alles hat die .Tribüne" stets befürwortet. der .Telegraph" aber nicht. Trotz alledem ist die Lage des Arbeiters in Amerika eine ganz unverhältniömSliig bessere alS die deS Arbeiters in Europa. Wie sähe eS bei unZ auS. wenn wir den Schutzzoll nicht hätten ? Auf der 1. Seite des heutigen.Telegraph" sagt er'S ja selbst in einer Depcsche auS Leipzig da heißt eS : Unter den arbeitenden Klassen deS KönigreichS Sachsen herrscht ein weitverbreite ter Nothstand in Folge mangelnder Be schäfligung. An einem Tage kamen hier 7 Selbstmorde-vor.- - DaS sagt genug. Hätten wir Zeit und Raum ein Bild von der Lage des engli schen und deutschen Arbeiters zu entwer sen, da vilkde ganz anders ausfallen, als das von de? Lage des amerikanischen Arbeiters. ' Ist daran etwa auch der Schutzzoll schuld? OZer sucht nicht vielmehr Bis marck, nachdem er alles Andere versucht hat, dem Nothstände unter den Arbeitern durch Schutzzoll abzuhelfen? . Ist e3 unter den'Fmanzzöllen Deutsch landS nicht bereits so weit gekommen. dab die Hausindustrie in DeutsSland immer meh? überhand nimmt, weil Men schenarbeit bereit? billiger ist. als Maschi nenarbeit. dak sich daS in Maschinen an gelegte Kapital nicht mehr rentirt ? 23 q rum erhält sich trotz deS mechanischen WebstuhlS die Handseberei in Schlesien? Warum stirbt der schlesische Weber am Hungertyphus? Etwa auch von wegen des Schutzzolles? Warum ist der Arbeiter Sachsens ohne Veschästiguna? Wahrscheinlich auch in Folge von Ueberpcoduktlon. Warum sind die englischen Eisenarbeiter ohne Beschäftigung? AuS Ueberproduktion. Dort freilich haben sie keinen Schutzzoll, aber da? macht dem Demagogen nichts, er kennt doch keine andere soziale Krank heit alS den Schutzzoll. Und wie der Demagog lügen und ent stellen kann! Eisenbahnschienen, sagt er können in PittZburg für $16 per Tonne. hergestellt werden, unter hohen Einsuhr zöllen stieg der Preis aus !60 per Tonne. Zugegeben, dab die Herstellungskosten

$10 per Tonne betrugen, so ist das nur in Bezug. auf Eisenschienen der Fällder Preis' von M war ober .der von Stahl schienen und diese kosten heute bloß &0 per Tonne. Dieselben Schienen bezögen wir, ehe wir anfingen, solüe.zu machen, zu Z180 -per Tonne aus ' England, und ohne Schützzoll' würden . wir ' sie waht! scheinlich heute noch auS, England jü einem.Riesenpreise beziehen und die HUn derttausenderion Arbeitern, welche damit beschäftigt sind, sie anzufertigen, würden, ja waS Diese würden, das werden wir ein ander Mal zeigen. ' Seit 23 Jahren haben wir ununterLto! chen Schutzzoll, und nun sollen bloß au genblickliche Zustände für die Beürtbei lung desselben maßiebend sein? Die Lage des Arbeiters innerhalb dieser 23 Jahre soll nichts damit zu thun' haben.? Seit zwanzig Jahren strömen die Men schen aus dem freihändlerischen' Brlta nien und auS dem sinanzjöllnerischen Deutschland nach dem schutzzöllnerischen Amerika, .um der Noth zu entfliehen und ihre Lage zu verbessern, und nun soll DaS, was uns bis jetzt so viel Segen ge bracht hat, auf einmal ein Fluch sein ? -'. Die Behauptung wäre zum Lachen, wenn sie nicht auf der Thatsache basirte, daß man dem Arbeiter die wahre Ursache seiner Lage zu verbergen sucht, weil man fürchtet, dem .lieben" Kapital auf die Hühneraugen zu treten. Neues per Telegraph. i WetterauSliHten.-Die

Fluth. Washington.?. Febr. Kälteres und trübes Wetter, Nord und Nordmest wind. f - . Der Ohiowird in der Nähe von Pitt?. bürg fallen, jedoch in der Nähe von Ein cinnali noch bis Freitag steigen. 2er TetineZsee und der Eumberland werden steigen. - . Das Hochwasser. Pi tt?burg. I.'Febr. Der Scha oen. den das Hochwauer angertchltti dürfte sich aus mehrere Millionen belau fen. Viele Personen werden vermiet und sind wahrscheinlich ertrunken. 5! t w Ä lban y. 7, Febr. Die Fabri. kea in der Nähe des Flusses sind geschlos. sen. 2000 Mann sind ohne Beschäfti gung. AuS dem südlichen Jndiana kommen traurige Nachrichten. Ueberall Ueber schwemmung. Vieh ist massenhaft er trunken. Lawrenceburg, 7. Feb. Die Lage ist eine traurige. Die ganze Stadt ist überschwemmt. Man befürchtet den Einsturz vieler Häuser: Die Leute flüch ten sich in die oberen Stockwerke und in den öffentlichen G:bäuden sind Hunderte zusammengedrängt. ES herrscht Mangel an Lebensmittkln. Wheeling. 7. Febr. Die halbe Stadt ist überfluthet. Der Schaden de läust sich auf über eine Million. DrahtnaHriHten. Die Fluthen. ' C i n c i n n a t i. Der Jlub ist 59 Fuß hoch und steigt zwei Zoll per Stunde. . Der . Strafen bahnverkehr zwischen Cincinnati, Coving ton und Newport hat aufgehört. Der untere Theil der. Stadt ist überschwemmt und Hunderte von Häusern stehen in Wasser. Die Handelskammer hat ein Comite von sünszehn ernannt, welches sich sosort zum Zwecke der Hilfeleistung für die Notleidenden orgamsiite, Die Gaswerke sind geschlossen, doch reicht das GaS in den Röhren noch sür beute flacht auS. Die Maschinen in den Wasserwer an arbeiten sehr schwer und wenn daS Wasser noch ö oder 6 Fuß steigt, wird auch hier die Arbeit eingestellt werden wüsten, daS wäre eine groke Kalamität. Die Eisenbahnen nehmen keine Frachten an und aus einigen Linien ist der Verkehr ganz unda? eingeflkllt. Pitt bürg. P i t t S b u r g, 6. Febr. Ein grober Theil de? Stadt ist Überschwemmt. In Allegheny geht daS Wasser drei SquareS hoch herauf. Der Schaden ist ungeheuer. Die Stadträthe in beiden Städten halten Versammlungen, um Maßregeln zur Unterstützung der Nothleidendcz zu tres fen. Die Dampfboote liegen unmittelbar vor den Häusern an der Flubfronte. Mit Ausnahme der Pennsylvania Cen tral, ist der Verkehr auf allen Bahnen abgeschnitten. - ' Jeffersonville. Jeserlonvllle. S. Feb. Alles ist in Ausregung und Verwirrung . Man

bereitet sich auf eine große Uederschwem mung vor. Bis jetzt ist noch kein großer Schaden vorgekommen. Wheeling. Wheeliuv, L. Febr. - Die?. Ward der Stadt, das sog. Eiland, ist ganz überschwemmt und der Verkehr ist nur in Booten möglich. Der Eisenbahn verkehr ist vollständig eingestellt, in Folge dessen auch der Postverkehr. Die Stra 5er:bahnwagen laufen ebenfalls nicht. Die Eisenfabrikea mußten geschlossen werden. In Bellair, )., ist das Gas abgesperrt. In Benwood fiel ein ILjäh rizer Junge in das Wasser und ertrank. In Maynard, O. ging ein Mädchen über eine kleine Brücke. Jemand schrie ihr zu, daß die Brücke einstürze, das Mädchen er schrak, fiel in'S Wasser und ertrank. Madison. M a d i s o n. Ind.. 6. Febr. - Die

ganze Flubfronte ist unter Wasser. Steubenville. Steubenville. 6. Febr. Die Wasserwerke sind unter Wasser, kein Wasser in de? Wasserleitung. Der Ei senbahnverkehr ist sehr erschwert. L av renceburg. Lawrenceburg, 6. Febr. So weit das Auge reicht, ist nichts zu sehen. als eine einzige Wasserfläche. Die Lage ist eine schreckliche und die Stadt ist dem Elemente auf Gnade und Ungnade preis gegeben. Louisville. L ouiöville. 6. ffebr. Alles flüch tet auS dem Bereich des Flusses und eine Wiederholung der Szenen vom 12. Febr. 1882 steht bevor. Ein Mann. Namens Frank Rudenmaker ertrank durch daS Umschlagen eines KahneS. Aurora. Aurora,. Febr. Der Jlub steigt drei Zoll per Stunde. Die Leute fluch. ten auS den Niederungen. Bis jetzt ist der Schaden noch nicht groß. Abgebrannt. EvanSville.. Febr. Die Mahl mühle de? L. A. Noblock & Söhne Ist (in Raub der Flamme geworden. löJahrr. Lafayette.0. Febr. John Hause, ein junger, vorher unbescholtener Mann wurde wegen eine? an einem 9 jährigen Mädchen begangenen Verbrechens zu 15 Jahren Zuchthaus ve?urtheilt. Wendel! Phillips. Boston, .Feb?. Die Leichenfeier Wendell Phillip's fand heute unter aro bem Zudrang des Publikums statt. Die Leiche wird bis 4 Uhr Nachm. auf de Paradebett liegen. Kongreß. Washington, 6. Februar. Senat. Der Senat befand sich fast den amen Tag über in Ex?cutivsitzung. Haue. DaS Haus beschäftigte mit der Vesper chung von Maßregeln zur Verhinderung von Viehseuchen, ohne jedoch irgend welchen Beschluß zu fasten. . Ber Kabel. Aus den Sudan. Suakim. 6. Febr. Der Feind umzingelte Terofik Bey mit 400 Mann zwischen Seikat und de? Küste und e tzelte sie rneder. Sieg der Arbeite?. L o n d o n, 6. Febr. Der Strike der Baumwollarbeite? von Lancashire hat zu Gunsten der Arbeiter geeudet. Tapfere Soldaten. London,. Febr. Bater Pascha telegraphirte an Sir Evelye Barring, dem britischen Gesandten in Cairo. daß er nu? von 1000 Mann angegriffen wurde, daß d'.e Eayvtee aber ihre Waffe wegwarfen und flohen. Die Noth in Sachsen. Leipzig, 6. Febr. Ein sürchterli cher Nothstand herrscht unter der Arbei terklaffe des Königreichs Sachsen. Die Lage der Arbeiter ist so schlimm, daß in Leipzig an einem Tage 7 Arbeiter Selbst. mord begingen. Die Anarchisten reizen die Arbeitn zum Ausstande, sie bezeichnen die Sozia listen Bebel und Liebknecht als Berräther. Diese Herren waren seit Jahren Mitglie der des Reichstags und sind als Gegner der ViSmarck'schen Politik zur Genüge bekannt. In 1872 mußten sie die Neu ßerungen idrer freien, völkerkundlichen Ansichten mit Gefängnißhaft büßen. Ähre Bemühungen gingen stets dahin, auf dem Wege der Gesetzgebung bessere Zustände zu schaffen, aber die Anarchisten verdammen dieses Vorgehen. Sie haben an die Mauern des königlichen Schlosses zu Dresden Plakate angeschlagen, worin e heißt, daß nur Blut allein ihn Haß gegen die Aristokratie befriedig Usne.

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