Indiana Tribüne, Volume 7, Number 138, Indianapolis, Marion County, 6 February 1884 — Page 4
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Ein Vom.
Cline entlaufeLtFran. Ankn,t it9 Gatten. Ein Schuß, uöreißen teS VttfnhrerS. good bye. Die Chronic Scandaleuse ist wieder um ein Capitel reicher. ES sind deutsche -)!ame. die in demselben vorkommen. Ein Mann NamenS John Groll spielt darin die Heldenrolle und John Hörlle zer feit dem Mai vorigen Jahres sich hier ansässig gemacht hat. hat die Rolle deS ÄersührerS mit viel Frechheit und Geschick durchgeführt. Die Gattin deS Herrn Groll, und die Beliebte deS Herrn HS.lle hat cniichieden die Rolle der Liebhaberin sehr gut gespielt, fönst könnten wir eS nicht begreifen, wie sie, die um ein paar Jahrzehnte älter als Hörlle ist., und die auf Schönheit auch nicht den geringsten An svruch machen kann, ihren Liebhaber fo lange zu fesseln vermochte. Freilich, .die Geschmücker sind verschieden-. Die Einzelnheiten deS DramaS sind wie folgt: John Hörlle. ein iuuger Mann von !twa 25 Jahren km im Mai' vorigen Zahre von New )ott hierher, um sich qicr dauernd niederzulassen. Er kaufte eine Wirthschaft in No. 233 Süd Delaware Straße und richtete sich daselbst häuilich in. Ee lebte mit einer grau, angeblich feiner Gattin, und einem achtjährigen K'.nde. ein Mädchen in der Wohnung Über der Wirthschaft. Niemand hatte den geringsten Zweifel daran, daß die Leute ehelich verbunden waren. Daß sie dem Alter nach nicht zusammen paßten, erregte keinen Verdacht oen so etwa? kommt zuweilen vor. Hörlle führte genannte Wirthschaft bis vor einigen Wochen, da siel es ihm auf einmal ein. dieselbe wieder zu verkaufen. angeblich um nach New Vork zurückzukeh ren. Bekannten gegenüber sagte er, daß eS ihm in Indianapolis gar nicht gefalle. ES fand sich auch ein Käufer für die Wirthschaft und Hörlle und Familie (?) machten sich reisebereit, um in einigen Tagen von hier abreisen zu können. Heute Morgen erhielten sie jedoch UN' erwarteten, unangekündigten und wenn wir nicht irktn, auch unangenehmen Besuch. Herr John Groll war nämlich gekom men und die Szene, die nun folgte, kann sich jeder Leser im Geiste auömalen. wenn wir sagen, daß lit Frau. welche mit Hörlle die ganze Zeit über gelebt hat. die Gattin deS Herrn Groll ist. Herr Groll war nicht gerade wählerisch in seiner Ausdrucksweise und während die treulose Gattin den ganzen Strom. von Schimpfwörtern fast ohne Einwand über sich ergehen ließ, letzte sich Hörlle zur Gegenwehr indem er ebenfalls lustig drauf los schimpfte. Dabei gerieth er aber, jedenfalls ob seiner gekränkten Un schuld, so in Wuth, daß er feinen Revol ver ergriff, einen Schuß abfeuerte und Groll wahrscheinlich niedergeschossen hätte, wenn dieser nicht rechtzeitig die Flucht ergriffen hätte. Hörlle machte sich aber in demselben Augenblicke auch auS dem Staube. '.Nun gab es noch eine Auseinandersetzung wischen Groll und dessen Frau. Groll wollte sein Kind haben, diese wollte daS Kind behalten. Groll holte endlich das Kind aus der Schule, über gab es dem jungen Mann, den er. um sich nölhigenfalls ausweisen zu können von New Z)ork mitgebracht hatte, und dieser begab sich mit dem kleinen Mädchen nach dem Bahnhofe. Der gekränkte Gatte erzählte unserem Berichterstatter, daß er in WilliamSburg bei New York ein Gasthaus führte, daß Hörlle seinerzeit bei ihm gewohnt habe, und daß er schon damals feiner Frau und dem Hörlle mcht recht getraut habe. Seine Frau habe dann beschlossen im Mai besuchsweise nach Deutschland zu reisen, und er habe gegen diese Reise chon aus dem Grunde keinen Einwand erhoben, weil er sie dadurch dem Eiufluss Hgslle's zu entziehen hoffte. Er habe, um das nöthige Reisegeld zu beschaffen, zugegeben, daß zwei Häuser verkauft wurden. Da er aber mit seiner Frau schmollte, habe er sie nicht an'S Schiff begleitet. Nun sei Monat um Monat vergangen, ohne daß ihm eine Nachricht von feiner Frau zuging. Beforgniß undMlßtrauen zugleich, ver anlaßten ihn, ebenfalls nach Deutschland zu reisen, dort aber fand er keine Spur von der Gesuchten. Erst als er wieder in New Bork einge troffen war, habe ihm ein guter ffreund mitgetheilt, daß er seine Gattin, vereint mit einem Andern in Indianapolis finden könne. Daraufhin reiste er hierher, und nun entwickelte sich das Drama, wie oben beschrieben. in großes Kolouie-HnS. Die Sydney. N. S. Wales. Austra. lien. .Evening NewS" sagt redaktionell: Herr William Edward Wilson, von den Herren R. Town & Co.. einer der ton? anaevenben Berschiffer'Und Kaufmanns Filmen in dieser Kolonie, bemerkt, daß einer seiner Freunde, ein hervorragender Bürger, fest auf St. JakodS Oel vertrant und m seinem Hause für verschiedene Lei den anwendet. Herr Wilson zat immer eme Flasche deS OelS in feinem eiaenen Hause vorrätdi und er erklärt, daß eS die Gatten des Storekeeper der Herren R. TownL & Co. kurirte. welche durch RbeumntiSmuS vollkommen aebrocke war. ES mag angeführt werden, daß der Achtd. lexanver tuart. M.. L. U.. Prime Minister und Kolonial. Oekretär in Neu Ssfld 'lüjflles, ein MUglird de Firma N. ?or?ns ö? Co. ist. ...
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Cobl aiii Der Geschichtsunterricht in den öffentliche Schule. Die Entdeckung, dab in unfern öffent ichen Schulen die Geschichte des Rebel ionSkriegeS unterdrückt wird und die Kinder über die Geschichte unseres Lande? in den lekten 2 Jahren in nahezu vollständiger Unwissenheit ge halten werden, hat viel Aufregung und viel böseS Blut verursacht, wenn auch der Telegraph- als ein eingefleischtes Bour bonenblatt der Sache mit keinem Ster benSwörtchen erwähnt. ' Wie die Sache kam, will Niemand recht wissen, und der Versuch wird gemacht, sie dem HilfSfuperiniendentea in die Schuhe iu schieben. Und wenn dieser eS such nicht sagt, so läkt sich vermuthen, daß Herr Austin Brown, der Präsident deS SchulboardS, und durch und durch Par elmann mit allen Vorzügen und Fehlern eines solchen, der Sache nicht ganz fern steht. . - So wenig wir wünschen, dab daS-Par teigetriebe sich in denUaterricht einmische. oder dab' der Lehrer in GeschichtSunter richt Pa'tteistellung einnehme, so müssen wir eS doch als eine höchst auffallende und nicht gutzuheißende Erscheinung erklären. dakeinvoneinemSüdländerverfabteSGe chichtSbuch benäht wird, i dem die Lage deS Südens fast als ein Martyrium ge-. schildert wird, in dem die südlichen Generäle als die grögten Helden der Neuzeit beschrieben und die nördlichen Heerführer kaum erwähnt werden.- So enthält da? Buch über Grant, Sberman und Meade keine Zeile, und die Namen Sheridan, TbomaS und Burnside sind gar nicht er wähnt. So wird den Kleinen in den Schulen Geschichtsunterricht ertheilt ! Dlt Herren, welchen, die. Auswahl, der Schulbücher obliegt, haben offenbar H Pflicht nicht gethan und wahrscheinlich hat noch keiner von ihnen jemals ein - , . schulbua, geprüft. Auch den Schulsuperilltendenten kann j man nicht von aller Schuld freisprechen. wenngleich er vielleicht aus höheren, Be fehl gehandelt hat. Die Sache ist einer forgsäliigen Unter suchung werth. . Schlechte Outter. I. E. Sullivan ist seit längerer Zeit der Butterlieferant de BlindeninstitutS und mehrerer anderer WohNHStigkeitSau stalten. Gestern wurde ihm jedoch von den Trustee deS Blindeninstitüte bedeutet.' dab er' sich keine Hoffnung machen solle, die Rechnung für die letzte Woche aelie? serte Butter bezahlt zu erhatten. ' ' Die Butter sei einer Analyse unterworfen., und so schlecht befunden mo'rden,.däk sie nicht mehr als genießbar betrachte wurde. ,' - - v Sullivan suchte sich damit auszureden, dab die Butter überhaupt zur Zeit nicht gut sei. aber da? hals nicht. Er hatte unter den Kontrakt 24 Cent? per Pfund erholten. . . Der Butterlieferant glaubte wahrscheinlich,, dab unglückliche Blinde, die Qualltät'einer tgaare nicht so genau zu beurtheilen verstehen. Versucht Aurora Bier. ' tZF Die Gefangenen irn Station Haus an der 6. Straße, welche olle zufa. men, etwa drei Dutzend in einen kleinen Nau gepfercht sind, hatten ttftern Abend eine Keilerei miteinander, und es kostete nicht geringe Mühe, den Frieden Uieder herzustellen. Der Ofey, welcher in dem Gefängnisse aufgestellt war, ..ging dabei flöten.
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Agent fü? Depot: Cok. Branlarn. QuS den SericktShSsm. Superior Court. Daniel M. Ranödell gegen John G. HaweS. Hypothekenklage. Kläger $210. 22 zugesprochen. Mary E. Däne gegen Gottsried Pat. ersbn. Klage auf UngiltigkeitSerkläruna einer GrundtigenthumSübertragung. In Verhandlung. Vermon D.Prince u. A. gegen Patrick Ward'. Klage auf eine Note. Klägern $183.23 zugesprochen. Louise F. Watson gegen ' Robert I. Wation. Scheidung bewilligt. Elisha Swackhammer gegen Alexander k Co. . Schadenersadklage. In Ver handlunz. -.. ' ??auorOourt. Außer einer Anzahl von Trunkentlol' den ünd Prostktuirten wurde Marris Dalton wegen Friedensstörung bestraft. Er ist Derjenige, der den an anderer Stelle .geschilderten Skandal im Sta tionöhauS anzettelte. Wm.. Smith wurde wegen Kleindieb stahlö der Grand Jury überwiesen. Sozialer Turnverein. Heute Abend wird in Sozialen Turnverein dars-ber abgestimmt, ob die Forderung der Gewährung des Stimmrechts an Frauen, der Platform des Jndiana Turnbezirks einverleibt werden soll oder nicht. - ' Bekanntlich hat die ledte Tagsatzung des Jndiana Turnbeznks beschlossen, diese Frage ein:r Urabstimmung zu un terwerfen. ES wäre vünschenSwerth, da&sich heute Abend die Mitglieder deS' Turnvereins lrtffilifi infinKw . ."'''" . . Eine Untersuchung. ..,,,e,... s - HU viil Ulilll' klaaten Bostbeamten Col. ?in renck ivtrd öffentlich geführt, und zwar in einem Zimmer deS 3. Stockmerks des Postge väudeS. French ist bekanntlich beschuldigt, sei nen Untergebenen gegenüber parteiisch voratgangen zu sein. - Die Commiffion hat sich schon gestern oraanistrt um etmaig: Anklagen zu un tersuchm. aber da sich bis gestern Nach, mittag kein Kläger eingestellt hatte, ver tagte man sich bis heute Vormittag um 10 Uhr. ' .Doch der Segen kommt von oben', singt Schiller in seiner ,Glocke". Correspondirend er?än,en wir : .Und die Heilung eine? Hustens durch Dr. Bull'S Husten Syrup.- . Herr Frattk Gisler tischt heute Abend zur Feier des Jahrestages der Eröffnung seiner Wirthschaft groben Lunch auf. : ' Dete? Frltz bittet alle seine Freunde und Bekannte, ihn nicht zu vergessen, wen sie zum Frühschoppen gehen. . Nächsten Sonntag Abend findet in der Llederkranzhalle eine Narrensttzung deS Lienerkränz statt. Alle Freunde guten HumorS, sollten sich diese närrischen Streiche, die da geliefert werden, mit ansehen. Im C. O. D. No. 13 West Wa. shingtonslrabe findet man eine grobe AuS mahl der elegantesten Herrenkleider. kS- Die Gesan-g und Musik Schule des IZännerchor giebt nächsten Sonntag Abend ihr erste? Debüt. Man sagt unS. dab ein vorzügliches Programm für die Gelegenheit aufgestellt ist und der Besuch föQte schon deshalb ein recht guer sein, weil eine solche Schule die wärmste Unter stützung verdient. Den besten Weiir, inländischen oder ivartikten. trinkt man . bei Albert Sitze!
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kwgwt lai, Süd Illinois Otr. Vielleicht ein Mord. Heute Nachmittag gegen 2 Uhr wurde aus dem Ktnal der der Walnut Straße die Leiche eines etwa 50 Jadre alten Mannes gefunden. AuS den Papieren nie man in feiner Tasche fand und durch Nachsagen fand -man auS." dab es die ! Leiche deS seit etwa einem Monat ver mibten Wm.L. Fetta von'Hovc. Ind. war, der hier bei dem Zimmermann P. C. Snyder in Arbeit, stand. An. der Stirne über dem linken Auge befand sich eine Wunde, welche den Schlub zuläßt, dab hier vielleicht ein Verbrechen vorliegt. Die Leiche lag offenbar schon seit länge rer Zeit im Waffer. DS-L. Hammel wurde heute Mittag wegen Diebstahls verhaftet. DS- Von Lawrenceburg auS traf tele graphische Nachricht ein. d?k die Stadt überschwemmt sei und Lebensmitte! braucht. LS DaS Concert der freisinnigen Sonntaasicdule findet am Sonntag Nachmittag, den 17. Febr. in der Turn halle statt. cr Ein ' Frauenzimmer, Namens Colbar. dessen Herkunst zur Zeit nicht bekannt ist. gebar beute Vormittag im Union Depot ein Mäschen. Sie wurde nach dem Hospital gebracht. Herren und Knabenkleider, sowie HerrenausstattungSartikel in großer Aus mahl im C. O. D. No. 13 West Washington Straße. kS- Nun behauptet auch noch Herr Clay Whltelky fest und bestimmt, dab .er tmi sechs Tage ehe dos grobe Eisenbahn unglück in Booad Ripple sich ere'gnete. einen Ingenieur von Toledo O . der die betreffmde Brücke etner Untersuchung un. terwotfen hatte, gesprochen habe. Der Mann habe gesagt, daß sich di Brücke in sedr schlechtem Zastande besinne, und sicherlich innerhalb der nächsten 30 Tage zusammenstürzen werde. Die Prophe z'iduna traf leider nur allzu rasch ein aber wir sind doch auf den Wahrjprnch deS CoronerS begierig.' 3- Eine Anzahl Müller befand sich gestern die? in Sitzung, um die Geschäfts laae zu besprechen. Man sprach sich mib billigend über die Getreidespekulation auö, durch welche ohne eigentliche Ursache die Weizenpreise in die Höhe geschraubt würden, so dab zuweilen die Weizen preise böber sind al die Mehrpreise. Mzn passirte Resolutionen dahingehend. dab die Müller, welche disber ihren Je darf an Getreide aus westliSea Städten bezogen, ihre Einkäufe einstellen, blZ die Mehl und die Getreidrsrejfe wieder in ,in,m. richtigen VerhI zu tfcsndn fiHm. -
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TS Frau Averill, No. 357 Süd Delaware Straße fiel vorgestern auf einem Seitenwege der Washington Straße und brach einen Arm. Dr. Westdölter legte den nöthia'n Verband an." Frau Averill ist schon 76 Jahre alt. g Herr Jameö Rob ist Kanoidat für das SberiffZamt. Nicht um Herrn Rob einen Gefallen zu thun, sondern in der vollen Ueberzeugung, dab seine Nomination die beste wäre, welche die upudlifa Nische Coumy Convention machen löhnte, unterstützen wir seine Kandidatur, llnlec den Deutsche-, speziell ist Herr Rob so wohlbekannt und hat er so diele Freunde, daß er nickt nur die Stimmen sämmtlicher deutscher Republikaner, sondern sicherlich auch die vieler deutschen-Demokraten be kommen würde. Herr Rok ist im gesell! aen. geschäftlichen und öffentlichen Ver. kehr allenthalben , wohl gelitten, ist ein Mann von äußerst liberaler Anschauung und wir glauben den deutschen Republi kanern einen guten Rath zu ertbeilen, wenn wir sie aulmnntern. für die Nomi nation deS Herrn Roß tbätig zu sein. Politische Ankündigungen Für Sheriff. Marion County: JameS 51. Roß, terworf Itt Sntfchetdung dir rxblikais Eoantq'tonventton Für Sheriff: Wm. O. Patterson, unterworfen der SntsS,dng der rexubliken'.schen VioNlnattps07,vn,n. Für Townshiv'Tru ftee: Derk De Nuiter, unterworfen der ntfcheidunz der rexudllkaatstn Sonvent.on. Für Townsbip'Trustee: Ql. Tasse. , nterworsen der utkcheidn? der rerudutinlsta tattn'arr. Für Township'Trustee Joe N. ForbeS, j terworfeu drntschtdun der ?e?b!ttuiZchtn mtunnonln, . , 18 . " Für Friedensrichter: sTm. na!f.sMM
vuuticv zjeiftiuiwu; ntCMBorfcir de? nt'chidn Ut rx6lttil4B : W3Unattdnl.on'n-tin. . Für Anmalt von Mru uno Qtn l ? drickS County : ; 11
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