Indiana Tribüne, Volume 7, Number 134, Indianapolis, Marion County, 2 February 1884 — Page 3
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1ÄFS chMMw MUM a r vj " x i; w c.X vJfV :r'ii) rj-iZ-r xoM gegen alle--' ' Bluttrankheiten. Gegen Zeberleiden. Gegen Magenlttdcn. Ii ?ta?4t bambur,, Xrojffa kostet CO Sentk, ltr fünf lassen?!. 00; tn ollen Spotteten ru Haberz ter rfctu bei CifttOunjea ton Zi.vO toftenfm vufan&t durch Tlio Charles A. Vorder Co., CJUfotä von A. Bogel ck So.) Baltimore, Md. WWStKmMr ?.v iVzwpi ''ÖfiK s " u ' ' IV. .T.?'i.,-i-s tt-fffFVWB s gegen alle Krankheiten der Zt. Znnui Könkz'Z pamnrq S3rCl8ff tefr u? in On.'nal.Pzckkten. Preis 5 Cent, btt fünf Raiete fl.OO, ttrtauft: in allen ?lpotikkkn iu Haben, oder wird n?d ömosanq des Betrage frei nach allen ?M'en der XJereinnt: tacten der tantt. Siancartfstrt: The Charles A. Vojrcler Co., lNachfolzer von X 5DcsIer 3t Co.) Baltimore, Md. D'leSchauspiclcrm Aomsndon Flore nee Marryat. lFottscdunz) m'zi: ti ton yan?e jortgegangen," ver jrtz:e sie schluckend. Sjtyi ist wiedel sekr unsteuttdl.ck, fnrätdar grausam uttlreunölick gegen sie gewesen, und sie is gestoden, Niem ind ivciü woyin." Als die Wittwe diese Kunde ve-nahm. versiilsterten sich ihre Zne und sie biß si hestiz auf die 'Livpc. um ihr sichtlich? Mißvergnügen zu verbergen. Gcfloden, Be'ha! Unmöglich! Da bat Jemand enischieden den Sachverhall übertrieben. Warst Du selbst zu Hause, als das geschah ? SZodurch hat Dein Vater sie de n so erzürnt ?" i Ick glaube nicht, daß sie zornig war. Frau Wallerton, sie suhlte sich wohl nui . auS irgend einem Grunde f hr unglücklich. Unsere Wärterin erzählte mir de Ge sckicktk. Ich war während der Zeit im .College", wir hatten dort beul' die große r& 11 M' AI M . . k & wUiU:-UlllI4ll!l.I- ilU ILil 11(11,1 lam, wuie 10) von nichts, jahr ist c coer, teiln Papa sagte es nur selbst iinö befahl mir, ihr nicht nackzngehen. Ich war aber zu besorgt, um ihm Folge zu J leisten.Und Du glaubtest Deine Mama bei mir zu sinden, liebes Kind? Ich wußte mir keinen Nath. Sit waren immer so freundlich gegen Mama. tzrau Wallerton, da dachte lch, wurde sie Zuerst zu Ihnen geben. Nun weiß ich wirtlich nicht, wohin ich mich wenden und waS ich thun soll." " Die Züge der Wittwe waren unge neulich ernst. E ne unbhallgige Frau , la! W gern von '.'invekern in behaglicher vWeise umflattern, weniger angenehm ist Z ihr aber, wenn sie p!üZlich zu dem Be wnßlfeitt erwacht, daß ihre unbedachten Tändeleien leicht Anlaß zu einem össent '.len Skandal geben können. .Ich wollte, Frau Durant wäre zu mir gekommen fgke sie. Betba, Deine Nachrichten haben mich aus's Tiefste er schüttelt. Ich hege eine so hohe Achtung vor Deiner theuren Mutler, allerdings ch vor Deinem Baker, daß diese eheli j n Zwiste wir unendlich nahe gehen, ch'habe dergleichen nie gekannt, das . äberstetgl so ganz meineBegriffe. Warum kön' Menschen, nicht zufrieden, vifi
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glücklich mit einander leben, wie es doch eigentlich gchö:t? Ich will dadurch keinem von Seilten Eltern j:i nahe treten, mein Kind. Sie müssen ja c:i Be (teil selbst wissen, tra-3 sie thun. (5- ist nur so schmerzlich für ihre Jrcunöe. Me:
rann e nicyr vteen. ?magln,c.afl si: sich tteen einer Kleinigkeit entziveit (aben. aber glaube mir. in ein Par Tagen weröcn sie daJ Thörichte ihrer Hand lungsweise selbst einsehen und sich mit einander ganz aussöhnen." .DaZ ei ich ttlcht. darüber kann ich nicht urtheilen, Frau Wallertou. Äbe: wo mag meine Mutter jetzt nur sein ? Ach, ich bin bei der Kälte und Gt PA &ci:tt so besorgt um t." .Wah scheinlich ist sie zu Deiner Tante. Frau Chapman, gegangen. Mich :?un dert, dn Du daraus nicht gleich Versalien bist, Aetha. Es liegt viel näher, daß Frau Durant sich nach Ear!3 Court wen dete, als daß sie zu mir kam." - - 3 Tante Janie! Aber sie :oohn! so vct.W . M'k einer Droschke gelangst Du in einer halben Stunde hin, mein Kind. Aber roarte, setze Dich einen Nugenb!:ck. Ich erde Dich selbst dorthin begleiten." Sie haben ja nber noch nickt geges senl.DaZ thut nichts. Mein Man! kann etwa; warten." Ach, Frau Wallcrlvn, wie gütig vsn Ihnen!" Das bat nicht? y.i sagen, mein Kind. Glaubst Du,den:i, doß ich Dich den wei ten Weq alle::! machen laneu würde, t gentlich sollte Dein Papu Dich selbst dort hin begleiten, da er aber ein so widerspen stiaer Ä!ann ist, thue ich eZ an sein Statt. Ich wäre bereit. Alles für Deine in. -t-J.:.. .xif m.:.. -f. w.'. I "m s Ö T::.ru : " llklien. i,u-J uuu zju uui iuu; . Als Frau Wallertou diese Worte ZprÄ ulid dabei die gebeugte Gestalt de imi gen Mädchens mit ihren Armen um tchlang, hielt Betha sie für die beste uns theilnchmendstc Freundin, die sie je besessen hatte, und während sie so schall, al5 der Zustand der !llege es irgend erlaubte, vrl Zu tatii, '.s g,...-, rrt iTfwihiMsln' niflfjBMtia f ufttit. tadelte Frau 2Äallerton die Handlungs . . cy 9 ! I weise :?res na.rrs ganz vsskn iut i!insli Realeiteriu und aelobte. weder Tag noch Nackt ruhe ,u wollen, bis sie ihre hanslichen Verhältnisse wieder in dem nücn toeit'rit iäV. . .Deine Mutter ist solch ein liebeS,sanf Weitn, ffltiaa ' würde nickt ivti Staude sein, zu dem Kinde einer Anderen in strecken. wie ick es eben NlDirtbat. ober Du bist ,'o verständia und Deinen Jahren so weit voraus. Du gleichst ihr in allen Beziehungen so sehr, daß Du auch da? Gefühl begreifen witst, aus dem meine Aeußerungen entspringen. Ein so elegante?, gebildetes, liebenswürdiges "!".- . . l - L ... C:, lüic sie, so racn.g anciianni 8u yijeii, ca5 miieioei einem roirin im 5)erz. Betba.. und ich begreife die Kurz. sichtgkelt Deines V .ters mcht Sei fe, versickert, dan lch nicht ruben werde, b .Z wir pe aMnndm haben! Und tst sie m1 6S !l"Co3:ax"te' 10 r?eü t,C i liMÜ HJ l L lil lltillllLti I4I4VIII. Betha drückte die weiche, plumpeHand, die die ihre umschlossen hielt, und warfest überzeugt, eine Freundin in der Noth ge funden zu haben. Als ihre Droschke vor Frau Chapman's Hausthür vorsuhr, fuhr eine einfach aus sehende Kutsche, die sie in der Dunkelheit 'ra nlfunilrti I Oigcrnio. - . I Ä'lt ab. Sie hatte in demselben Augenblicke -" ..... .. " n l schon eine i Dur im krdgesckojse anfgerlsien und stand auf der Schwelle eines ',.,, r tritt ititii Hlirt ist. oiu. v,i-i HjiHii iu ni AüeS. Frau Durant'S Gestalt lag Mit geflossenen Augen auf einem Sopha ooi",,",. i eur, aciu,oiumuiöcm ... r : rr .. . . r . j. ... cn und ein leiser au i lOologno Ge. ruch, gaben dem sonst so freundtichen Ge - cw-t - a Ka U1ii.IKam AiitJV ifiti ,4lul: " ' .. .e. "'""" meam,dBeth's, iti4 Hi.mirrliAt dii.lHMii yi Vui.. w .M.. v. u u.l ll( nur , wohl an dea herumst heudmhilfz. inirriin nin n rm ?i iirrnr vntnnrt mw m V"P 'V" ,v,kV"uu tI..t.sf Mit. C a .-9 1 rst M C ftA( (txtti Wü" vi'"uu,'iHlu"vu"t. Mutter - theure Mutter!" rief sie stürmisch auS. Frau Wallerton hat mich zu Dir geführt." Ein lauagezogfnes Still ! kam gleich zeitig von den Lippen des Arztes und der Pflegerin, als sie sich umwendeten und die neue Erscheinung im Zimmer gewahr ten aber er kam zu spät. Frau Du rant hatte die Worte ihrer Tochter ver nommen und sich, bevor ma sie daran verylndern konnte, aufgerichtet und eine sitzende Stellung eingenommen. Ihre Augen sprühten Flammen und tbre Wan gen glühten von der plötzlichen Erregung. Schasst sie Fort ! schrie sie und deutete mit der weißen, hageren Hand auf die lebenslustige Wiltwe. Ich will nicht mit ilt.vl. ou wiu Hui iiu Sie ist an Allem Schnld! lbr sprechen ! S Kit hnt rnifi nflählf t ! Beruhige Dich, liebste Mary ! Bitte ? .1 lege Dich wieder nieder sagte Frau TkHrn IrAiiflMiA . CJr.lMf Ir. iuuiv vi. cvvui.u. iii, aber weiter: Schaut mir dieses Weib anZ den Augen schasst mir diese? Weib uuö den Augen ! Vetha stand entsetzt zwischen Beiden. Was war geschehen ! at ihre arme Mutter den Verstand verloren, daß sie zu inrer besten Kundin in la unerbörter - ' U M V4 I M Ufclft JkAftKte BUKW U & 111 Weise sprach ? Ehe sie indessen Zeit hatte, sich darüber einige Aufklärung zu verschassen, trat ihre Tante Janie auf Frau Wallerton zu. k N1U t! fuHn stA jitrsrcf imifm t ' - - - -1- j - vj r , hen sagte sie in einem Tone, der Betha unbegreiflich scharf klang. MeineSchwe. sier ist sehr krank und darf Niemand Fremdes sehen.-. . - ' . Fremdes ? wiederholte die. Wittwe, Liittr Anst nach gere ich uich.t ial
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diese Kategorie, wenn ich bedenke, dafe ich an einem Abend wie dieser meine Tafel verlief, um Frau Durant ihre Tochter zuzuführen. EZ ist heute daZ erste Mal, daß ich mich von der Dame se bst oder irgend einem Mitglied ihrer Familie als jemand Fremdes" bezeichnen höre und ihr Benehmen ist mir ganz unerklärlich. Indessen erscholl der Ruf : Schasst sie fort!- noch immer von Frau Duran 's bleichen Lippen, und Dr. Field war auf'S Aeußerste bemüht, ste zu beruhigen und zu beschwichtigen. Das glaube ich gern v:rsekte Frau Chapman, der es inzwischen gelungen war, den (Last anS.der Thür hinauzzu schieben, .sie ist aber, wie '&it sehen, schwer krank und weiß kaum, wa sie spricht jcdensallZ müssen wir Alle? aufbieten, um sie vor ferneren Aufregungen zu stützen. Es ist unbedingt jct das Beste für sie, wenn Sie uns allein lassen !" O, ich habe durchaus nicht die Absicht, mich aufzudrängen,, das liegt gar nicht in meiner Natur,- versetzte die Wlttwe ach fclzuckend. Allerdings habe ich zuwei len viel für Frau Durant gethan und kam an? ausr'.chtizstcrheilnahme heute Abend hierher, um nach ihr zu fehen, wenn meine Gegenwart indessen nicht angenehm ist, so kann ich das nur ausrichtig bedauern und mich entfernen, hoffentlich erdalte ich
morgen früh bessere Nachrickteu u'jzi :;. Gute Nacht, liebe Betba!" Betha vermocht: den Gru aber nicht au? vollem 5)er.li zu erwidern. (Fortsetzung folst.) Qim Auslande. DerFlupTay, soerzählen m9Ztt i-Wf Afkrtf MtAllWlA Qftl ua uuut uiiv vavnvvu üicuttic MUJ hoch aus dem Wasser emporschnellte. Die cm:t..tl.s ' ..k.r,. W"?iM""u!2?" vV Walsischfänger entschlossen sich natürlich dald, an dem Elaste ihre unst zu üben, ohne daß es ihnen jedoch gelungen wäre, desselben habhaft zu werden. Neulich kam der Walsisch abermals in dcn Fluß und atsoatd begann eine autreaende an cxt r vy, , Jaad. Zwel Walftichboote und em klet ner Schleppdampfer setzten ihm nach und ?Tit (irVunrr rnfin ifin .iä tir. rt v zr;r' .XV.. wundete Thier hatte nun alle drei Schtt fö tni Tau und schleppte sie mit voller Schnelligkeit dem Meere zu, to daß der Danpfer nur durch das rechtzeitige Kappen deS Taues vomKentern gerettet wur. cc. Die zwei Ädaln cher lttken sich we; ter schleppen und man verlor sie bald, da ein heftiger Nebel eintrat, aus dem Au: ge. Es heißt, das; die kühnen Fischer das Thier bei Monifreth, etwa 10 Mei len von Dundee entfernt, erbeutet und gelandet haben sollen.. Was einem Walsisch zugemutbet wird, ist unglaub lich! Die Austernzucht an bet Südküste Englands, sowie an den Mün- ' verschledenerFlüsse ist im abgelau. f Iah wieder so entmuthigend ausfallen, daß Fachkenner zu dnUrberzeu' g gekommen sind, daß sich diese Zucht m England nie lohnen wird. Auste?n v.rlanen warme 'und lange Sommer, und diese sind in England selten: einige Austernsorten gedeihen in englischen Gewässern überhaupt nicht, und von denen, die unter günstigen Umständen etwa noch gedeihen wurden, geyt so viel verloren, daß ihre Züchtung die Kosten kaum deckt. avel mawen vle iramo n en uno vol- , i r t r ffr.... c r stemschen sehr fühlbare Konkurrenz, so - . . ' ' i sü!ÖÄiÄ! tVi VlllVtl U4Wt tUtt ViiVVtt. Mnrn w:.r1,ttiimrst,wwH,:rw s)srftfrWM.rfi Ww Üblich noch lane Mit dem Näuberwesen in r Türkei ist eS so weit gediehen, daß ' m f r t. . Yrt rrt man lN! nonalMie oes )en.-.u)ouver: eurSvon (Smn rfwAt kr!knk,rk dies kam so: Nach der landesüblichen zerren Räuber als Grandbekanr,eln. katte ker SHalt i J o . . ' . : s e Unterwermna des Näuberckess ?luru inan angenommen und dem reuigen ?lkei- mm c,; I ny nvnvv' VMIVI . . selts Näuder zu sangen. Der Brave Wmx Truppe, 14 Mann I . . J' hocv, aus den Weg gemacht, eS aber ' 'in nm Spezial-Distrikt, w w Hrtn 'TTiirff. Vlemm unter Wr frnn I i . . ..,..- - - - nv rt.vt urÄ le ne Thmlt ion aZ Gi rfrr;tÄnra icÖrfcr xir Brairbyafec Man führte endlich Klage und Juru . ' m .. . L f r l1 i wurde zurückberufen. Per Eisenbahn langte er in Smrna wieder an, geleitet von einem der Dlstrikt-Ehefs. In einem Ham legte man dteWaftcn nieder, umso dann vor dem General-Gouv- Nachid Pa schau erscheinen. Jm Konak desselben empfing man die Herren Räuber, indem man sie in den Empfangssaal führte, ihnenKaffee bot und seitens desGouverneurs einige Borwurre zu hören gab. Mi der Weisung sich im Erdgeschoß des Ko naks an Speisen gütlich zu thun, wurde die Gesellschaft entlassen. Als Jurule doch die aroke Freitrevve nrni Qof bin I r tl t ttL tr ' w. absteigen sollte, nb tck kr tt sich tm vmpgnic BUiinatWiti uno usman m VM i Tl i j. 1h6am Mlii IHH4 tt IV. B' iSlS I UVtk fc'1114 MHWVW .'Hl iVVViVVl UU . m.k. ...k fx-rr i;aiic vvii -pufu;u ujuuuuciiuciui.'iu.ii i.. 9 V ' . t wenn vieser nicyr rascy zur eue gewicyen Ware. Das Geschoß mfft emen dahm terstebenden Soldaten va Tode. ..Feuer" kommandirt Osman Pascha und ein kl. . - ' wüthendes Gemetzel beginnt, langer al, emelertelsrunde Wahrt es,denn die Rau ber wissen sich zu schlagen. Endlich lieg Juruc! mit sünr Andern todt am Boden, zwel weitere Räuber sind schwer verwun det. die übriaen flücbten in die Gemäcke? zurück, urn Pardon 'flehend. Bald sind r l r r v . r r. auch diese gebunden und geknebelt. Die Truppe hat zwe: Mann todt und zwei '"n icxu; wiunw. I Der Stadt Snmbura i eine großartige Schenkung von einem ib. jjjnc etrtben, bex flei4jeii
40 Jare in England fern der Heimath weilend, die innigsten Sympathien der letzteren bewahrt hat. Es ist dre-Z Herr C. G. Schwabe, welcher seine werthvolle
Gemäldegallerre der unZthalle zum (de schenk bestimmt bat. Die Schenkung if Hl ven letzten iuycii uuu Ai,'aMulVutV vollzogen worden und dadurch der Kunsthalle nicht nur eine numerisch, sondern auck eine künstlerisch sehr werthvolle Äe rcichnung zu Theil geworden. Die geschenkte Kollektion, welche einen Werth vn über 1 Million Mark hat, enthält hauptsächlich französische und englische Bilder erster Meister, die hier bisher nur sehr schwach vertreten gewesen sind. Herr Schwabe hat, um zugleich für eine geeignetc Ausstellung seiner Bilder Sorge zu tragen, noch ertra 000 Pfund Sterling zum Ausbau der Kunsthalle gespendet, der zedoch nach seinen Bestimmungen bereits im April dieses Jahres begonnen werden muß. i c f.i.i o- it..ir:xf:x w leaentliH der benah'dn 9Qa8ffnft(on mtf tle ä m in ichhatti Lager der schönsten wc ltn .fluntf. niua wtxttn tu ti&iaen titfti n ti hiner Stadt ooer Umaebuna letbwette baegeben. Reue l ige rsren au Leftellunz ngemgt. Zahlreich m Zuspruch steht 'gegkn Frnu AX. Graumann, 9Io. 108 Süd Illinois Stroße. Johnston and Bennett, 02 Ost Washington Str. Geittu Kochöfen, Kaminsimse u. GrateS" Argand und Centuary Base Burnerö," Hot Akr ffurnaees." lS- Weun Sie emen Oefen irgend welcher Art vollen, kommen Sie zu cnl. Johnston & Bonnott, V. 62 Ist Wasywgt Str. Kail Koad Hat Storo, HerbstHüte ! Neuester Fa con. soeben angt' kommen. VilllgcVrelse! Gute Bedienung ! Wen besichtige die große Auswahl don Hcrrcu-u.KnllbcN'Hütcn. M. 7 HI VlsZiagtsa Str. Masken. Masken. Die größte Auswahl von Maökea im Westen! Golds und 2ilber:Garulturen für MaSken-Tluzüge. Qkdß.Mzy&QQ. 2S und 31 Wcst Washington Straße. Pouder's iuNHtt VMwmäm, 78 Rortb VensskVnla Ctrae, 133 Oft OaCbtagton 8rrf, 396 V0,s.ntin Cm! und Ctanb 1 & 3 Ost LkarketZHaus. INDIANAPOLIS, IND. WöeK Ng. ZI 5 LZassathnsettS Adenne. risckt ute BftifA in fefcet Rett. SuteWurft, Sch,tnschu!l,te Jnde ich meinen Freunden nd SSnnern $uii revtenupg garanttre, dttt ich um genetgie Zu SuttrSs können rttr ,k,vkn rtbrtl nerben. sbc flellunge wtxbtn prvmxt sorgr -. AchtunglVvllk Edmund 131etz. G.NuSelshcluo' GR0CERT. 14 Pfund Zwetf5gen für ZI.VS. ' 14 Pfund L. 1. Zucker fur tzl vo. 1 Viichfe Erbsen für ö Centl. 1 Luchse beste Tomatoe für 10 6:. 1 Vüchse Zucker.Kora für 10 CcviS. l Pfund Thee für 25 Statt. O.Ruolxolohauo, Uo. 277 Norö Z?oSse SttoZe.
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7. Was Dyspepsia thut 5
Es verursacht argeSchmerzm bei Tag und unangenehme Träume desNacht. Es macht dm Genuß einer guten Mahlzeit unmöglich. Es verdirbt die gute Stimmung und macht den Leidenden unerträglich. Es macht den Athem anstößig, die Augen trübe und die Haut gelb. Es verursacht fortwährendes klagen und nie endende Unzufriedenheit. Was Srown's Eiscn-BlttcrS thut: Es stärkt den schwachen Magen und befördert die Verdauung. Es erhöht den Genuß einer guten Mahlzeit. ES kräftigt das Blut, heilt die Leber und treibt die schlechte Laune fort. ES reinigt den Athem, macht die Augen klar und die Haut erhält ihre turllche Farbe wieder. Es verursacht einen regelmäßigen und gesunden Appetit. Jeder Apotheker verkauft Brown'S Eisen-BitterS.
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