Indiana Tribüne, Volume 7, Number 132, Indianapolis, Marion County, 31 January 1884 — Page 3

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Sie war über die Behandlung Ihre PapaS ganz von Sinnen und lief in den Schnee hinaus wie eine Wahnsinniges Mutter! Mutter!- schrie Betha im Tone der Verzweiflung. .Ach, wo kann sie an diesem bitter kalten Abende nur sein? Das wird sie tSdten, Bentham ! Du weit, wie streng Dr. Field ihr ver boten hat, sich in E und Schnee hinaus zuwagen. Sie 'wird einen Anfall von diesen furch'.baren Beklemmungen bekam nie und niederstürzen und auf offener Slrage sterben, weil sie sich diesem Wetter aus'etzte..O web stimmte die Wailerin in der ihres Gleichen eigenen Weife zu trösten, bei, .da? sollte mich nicht Wund r l.ch men, die arme Frau wenn sie n mlich so unvorsichtig ist. an solchem Abende draußen umher zu laufen. Wir wollen hoffen, meine Liebe, daß sie mehr Rück sicht aus ihren Zustand nimmt.- . Das Antl tz der Tochter wurde bleich und verstört, da ihr Nervensystem schon so grausam gel tten hatte, und sie um klammerte den Arm der alten Frau mit einer Energie, die diese wahrhaft erschreckte. Warum begleitetest Du sie denn nicht. Bentham ? Das wäre Deine Pflicht ge weseu ! Du wußtest, wie krank und elend die theure Mutter ist." . Gott, Fräulein Betha, ich war nur allzu bereit, sie zu begleiten, ader der Herr wollte es nicht gestatten. Ja. Betha,' warf das Kind ein. .Bcnthy weilte und bat Mama, sie mit zunehmen, aber Papa stand wie ein Bär vor dein Etnange und erklärte, dav der ienige, der Mama begleitete oder ihr eine Droschke Holle oder irgend ezwaZ für sie thäte, sofort aus leuicm Dienst? entlassen sei, und Mama versicherte, daß sie ihr den qrößcstcn Li besdienst erwiese, wenn sie bier bliebe und nach mir sähe, n.cht wahr. Aentyy?' .So will ich ihr folgen," rief B:'h entschlossen au5. 3. Die alte Wärterin streckte entseht die Arme emvor. Sie, Fräulein Betha ? Großer Gott, mein Kind! Wenn Ihr Pava mich scdon nicht gehen lassen wollte, wie wird er da gestatten, daz: em Kind wie Sie zu so später Stunde allein durch die Straßen läust?" Ich werde ihn nicht um Erlaubniß fragen," versetzte das junge Madchen stolz. .sondern werde nach meinem eigenen E; messen handeln." Q Betha, sei doch nicht so thöricht. wart Linda ein, indem ne die Locken auS ihrem kleinen, selbstsücktiaen Geuchtcken schüttelte. Du holst Dir dadurch nur Zvroitbeulen. und was kannst Du Mama bclscn? Sie kann ebenso gut lausen wie Au!" . Glaubst Du, daß ich mich ruhig zu Bett legen und schlafen kann," versetzte daZ allere Madchen zornig, bevor ich weiß, dau Mama ein sicheres Obdach ge funden hat? Du sprichst nur aus Ün wisienheit so her.UoS. Linda. Du be grcisst nicht, welche grenzenlose Gesahr der Mutter an solchem Abend? droht. Mich soll Niemand verhindern, sie aufzusuchen. .Ich begreife daS ebenso ant wie Du. versicherte Linda naseweis, Mama ging aber freiwillig fort. Sie wünschte zi gehen so sagte sie wenigstens nich wahr. Bentby?' , Wo wollen Sie sie denn suchen.FräU' lein Betha?' fragte die Dienerin, ohn, aus die Reden der Kleinen zu achten. . Das weiß ich selbst nicht. Ueberall wo sie jemals war, bis ich etwa? über ste erfahre." Sie wird gewiß zu Frau Wallerton acun und es ihr tagen " vievte Lluda. .Ganz gewiß. Fräulein Betha. Linda ttlNt immer den vlac:l aus den Kovs. d gute Kind! Im letzten Jahre ist keine anoere zame o viel hier im vauie ge wcstn, wie Iran Wallerton. Da sollten (sie zuerit hingeyen, um etwas uberb Mama zu erfahren. Aber Sie werden doch hoftnttlich zur rechten Zeit wiedc h:er sein, n cht wahr, meine Liebe?" Das weiß ich nicht und bin dessen nich gewiß. Plage mich nicht mit unnützen fragen," rief Betha lingcotllvlg, indem ne Nch aniaziate, oit jclnoerztube zu ver lassen. .Ich kann nichts weiter sagen als daß tch Mama aufzusuten gehe und nicht eher wiederkehre, blS ich sie gesunde hab?." Aber. Betba. erzähle mir doch wenia stcns erst von den Prämien !" bat Linda . t . r: j. v . a ft :f. r j . Iino izungle (in; UN vuz äucu iy ist cti;c stcr. , Die emnae Ankwort, die ihrer Neu gi?lde zu Theil wurde, war aber nur ein heftiger Stoß, durch den Betha sich von :c i. j. . . i..v r. . v : . o. ..i. t . igt iü;r.utic, inuciu ic Die lrppe lyin unterlief. Als sie aber aus dem Flur an langte,, stellte sich, ihrem Vorhaben ein 5inderni?! entaeaen. ' Die Tbür deZ Speisezimmers wurde, plötzlich geöffnet und Major Durant vertrat ihr den Weg. Man fah auf den ersten Blick, von wem Linda die brünette Schönheit erbt jhatje.

Major Dnrant bewß dieselben ftt'.i'cZndett 5l.,gen und dasse.be Zastanienbranne Lok kklidaar wie seine jüngere Tochter. Zwischen ihm iiid Betha war gar keine ?'hn!ici.leit nnsznsindcn und, wie an dirn f'l.istcrei, Gesicht Kcrvorgina. :nit dem ei i r 'iilgegenirak, war die B.'is.h coen b'it ihser Charaktere ese ' so groß, alz bit der anderen Erscheinungen. .W? willst Dn bin ?- fragte er streng. Ii) gehe i Mama." Di verniete ich Dir! G?h' zurück nach s-cr Kindel st.lbe !" .P.ip , e muß Jemand grden und sich

nich Mama umt'.znn. Du weißt, wie! lane sie krank gewesen ist i?nd ui c sehr d.e Kitte hcnte Abend ibrem Herzen scha den l.iun. (fö war grans'.m lind unrecht. sie in solchem Wetter ausgehen zu lallen. Ich muß und will ihr folgen !" lts war der freie Wille Deiner Mut er, daß sie ging, und sie ist alt genug, um ich selbst in Acht zu nehmen. Sie ver ließ mein Haus troh meines bestimmten Befehls hier zu bletden und ich verbiet? jedem Mitgliede meiner Familie, irgend velche Verbindung mit ir zu uulerhs! en, blS lie hierher zurückkehrt. .Sie verlkeß Dein Hau?, weil Du ihr das Leben darin so unerträglich machtest. datz irt nicht bleiben konnte !" rief das Mädchen flammenden AugeS. Willst Du mich beschlmpfen,Macr.: Wie kannst Du ej wagen, so zu mir zu sprechen Y Ich waae nu, die Wahrheit zu ipre chen, Papa ! Hältst Du mich denn für taub und blind, daß . ich nicht einsehen kaun, wie unglücklich meine Mutter ist? O, es besindet sich nicht ein einziger Dienstbote im Hauie, der das nicht wulite und sie beklagte. Das hat die gute Mut ter dennoch Jahre lang mit Engelsgeduld ertragen, und uun ne es nicht langer zu ertraa.cn vermag, und Du sie fast zurBer zweifluklg getrieben hast, verlangst Du, das wir unS Alle von ihr nowerden, w:e ,, fA timfl- ,,r l.'ft nt.Tit -Ct 13 iiVU tkl3 VI UM tilUt das werde ich nimmermehr. Ich liebe meine Mutter von ganzem Herzen mit voller Hingebung und ich werde sie nie verlassen, selbst dann nicht, wenn sie im Unrecht wäre, waS aber, wie ich wohl weiß, nicht der Fall ist." Major Dnrant iah lehr verdriclzai C'J1 1artlkb',na kolat.) Henry Spiclhoss Zimmermann und Vaume'ster. Alle Aufträge werden prompt und znfrieeen stell nd aulgrfiihrt. Job Arbeite eine SpeziolitZt. Werkstätte und Wohnung: No. m Eobnrn StraHe. Maöttn. Masken. Die größte Auswahl von Matten im Westen! 5 Gold- und Silber-Garnituren für Masken-Anzüge. Q'h&sMa.ym&GQ. 29) und 31 Lest Washington Straße. Pouder's rcinNaZ - Mfch-MsnW, 79 Kortb Vensvlvl Errate. 231 Oft asbing'0 rrate, 27V veUesntln ktraße, nd Stand l & 3 Oft vkarketZaule. INDIANAPOLIS, IND. TR. BDficttz's Meisch-Köövm, Ra. 315 Nassachusetts veune. ZZriicht , eutel 'ktick ,u ied'r RtiU Oute W ii r ft e, Schweine s ch ma l, :c. Indem ich meinen ?reunen nd ES"nern gute e-ieng gaianltre, bm ich um geneigte Zu prüft Cuftrfiae können xer Telerbon enhett rrdkn, und alle Bftunge erde xraxl besorgt, Achtungevellk 12lmn . Ty 1 Of35. Court IIouso Misch -MasA von Nudolph Böttcher xtö. 147 01 WasöknatouN?. V.Nuelshaus OROCERY. 14 Pfand Zwetsct'gen für tzl.00. . 14 Pfund L. C Zucker für $1 00. 1 Buchse Erbsen für 8 Cents. 1 Büchse beste Tomatoek für 10 Cent?. 1 Büchse Zucker.Kora für 10 Cent. 1 Pfund Thee Centk. ?. Rucliolsliaiiß, TJo. 277 Nsrd ZZoöke Straße. .MIS-PVW m&r h soana o m at Gto. ' P. ltomu. & Co' KeirOaTxr Aslrrtlf Injr Bareaa 10 Srruce

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5. Ein Prediger, welcher seine Gemeinde nicht erbauen kann durch selne Predigt, roirv gewöhnlich beschuldigt zu wenig studirt zu haben. Das ist jeroch nicht immer der Fall. D?spepsia und Lcdcr-Leidcn sind r.-rantrsortlich für manche langweilige Predigt und leere Kirchen Wenn der Magen des Predigers in schlechter Verfassung ist, seine Nerven ihn schmerzen, und in Folge dessen sein Gehirn nicht ordentlich arbeiten kann, so ist cS fast unmög lich für ihn, eine erbauliche Predigt zu halten. Gebt eurem Pfarrer eine Flasche Brown'S Eisen-BitterS und in. der nächsten Predigt werdet ihr die Wirkung sehen. Rev. Zehrlng von CodoruS, Pa., hatte einen Ccblaaanfall und konnte nur mit Hülfe von Krücken gehen, bis er Brown'S EisenBittcrS nahm, welches ihn gänzlich heilte. Nov. Wbite von Rock Hill, S. C., sagt: Eö ga) mir Kraft und Stärke zurück." Brown's Eifen-BltttrS ist nicht allein gut für Predigrr, sondern für Alle.

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