Indiana Tribüne, Volume 7, Number 129, Indianapolis, Marion County, 28 January 1884 — Page 4
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!SWiMiiF Ist daZ teile Heilmittel gegen dl: verschiedenen Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten, Heiserkeit. Bräune, Erkältung. Engbrüstigkeit. Influenza. Luftröhrin Entzünvung. sonne gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. PrciZ. 25 Cents. Geo. F. Borst, Deutsche Apotheke. Nkttdte teert nach Vorschrift gesertizt. Thesikallen, Arzneien, Parfumerie-Waann, garten. Cizamn, und alle ia's potlztknsach eiuschlazenbe Lttikel, zu den billigsten Preisen. 430 Güb Merldlau Straße. Indianapolis. Ind.. 23 Januar 1834. Hiesigem Civilstandsregister. V?burtn. ;fcii tnötsäZM Kann sind tU til Bcttil ober bet uttcr.) Laren A. Miner. Mädchen, 18. Januar. Heirath en. Todesfälle. NeHie L. Ralston. 6 Monate. 26. Januar. Myrthel Engle, 3 Monate, 25. Januar. Thomas B. Watson, 2 Jahre, 26. Jan. Sophronia Locklayer, 17 Jahre,' 21. Jan. ' W Heute Abend Sitzung de? Board os Aldermen. Rauche "öcliicfcr's Lest." ! ES giebt nichts TraurigeceS. als erzroungene Schöngeisterei. Sie ist für die flafc. Alle Geschüftkpläne sind mehr oder wenig von UngeV!kdeit begleitet, jedoch der zeitige (gebrauch von Dr. Bull' Husten Syrup bat immer dasselbe gün. ftize Resullak. Preis 25 Cents. LS- Im RachlassenschaftSgericht wurde das Testament von MathäuZ Mauer eingereicht. SS Gestern hat das Neujahr der Chinesen. velcheS mehrere Tage lang vaue,t, begonnen. Ja den Waschanstal ten der Bezopsten ging eS heute hoch her. Den besten Wein, inländischen oder importirten. trinkt man bei Albert Hiferl. bergen, No. 13 Süd Delamare Straße. Scj Kann slch in hiesiger Stadt kein Verein zu dem Unternehmen aufraffen, Dr. Brehm zu tineni Vortrag hierher kommen zu lassen? Rei.iiae Dein Blut in jedem Jahre mit Dr. August ttöaig'Z Hamburger Tropfen. Im Polizeizericht gab eS heute gar rnchiS zu thun, da nur zwei Malest, kanten angekceldet roaren. und diese zmei müssen warten, bis die Ouarantaine deS SiationShaufeS aufgehoben ist. - tZT Der jährliche Maskenball des Liederkranz findet am 25. Februar in der Mozart Halle statt und das Arrange menl Comite ist bereits eifrig mit den Bolbemluneen belchüstigt. Man sagt unS, daß dies der großartigste MaSkenhall werden wild, den der Ltedklkranz je veranstalten hat. berr Jacob Huder, der bekannte Herrenkleioelmacher, hat sein Geschäft bedeutend vergrößert und am 1. Dezem der das früher von der MerchantS Nationaldank im Aance Block innegehabte Lokal bezogen. Charles Werner ist- der Name eine jungen Burschen, dem eS wahr, scheinlich in der Soldatenheimath zu Daykon, nicht wehr gefallen hat, denn er halte sich auf dem nicht mehr ungewöhn lichen Wege .deS DurchdrennenS seine Freiheit erobert. Gar zu schlau war er aber dabei nicht, denn er wurde heute hier verhastet. ty Der unter dem Namen Dirne Museum" .kürzlich inS Leben gerufene VrgnügungZplad ist wieder eingegan gen. Trotzdem sich das Museum eines ziemlich guten BesucheS freute, so haben doch die Ausgaben die Einnahmen über stiegen und man braucht kein großer Rech
nenmeister zu fein, um zu wissen, daß in ei nem solchen Falle die Geschichte nicht stimmt. Zu den besten Feuer Versiche rungd HchUschaflen des Westens gehört und. dingt die .Jranklm" von Jndiana poliS. Ihr Vermögen beträgt 5320.000. Dtefe Compagnie reprüsentirt die .Norih Western Nalional" von Milwaukee, Ver mögen, 1.007.193.92 und die .German Amer?can" von Nm Vork, deren Aermö gen über $3.uQi, 029.59 beträgt. Ferner reprüsentirt sie fiit .Jire Association of London Vermögen $1.000.000 und die Hanover of Nem Vorl" mit einem Ver mögen von $2.700.iX). Die .Jranllin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein-Ausschlag er folgt. Herr Herman T. Brandt, ist Aaent für die hiesige Stadt und StaenV
Die Blattern.
DcS StationZhauS unter Quarantaine. Dr. HodgeS, ter Arzt deS StationS hause' hat eZ nun doch sür nöthig befun den, auch über das StationZhauS eine Quarantaine zu verhängen, und seit ge stern Abend hat kein Unberufener mehr Zutritt zu dem Gebäude. Auch den Polizisten ist der Verkehr daselbst zur Zeit nicht gestattet, und der VerleS wird vorläufig in der Mayor'S Office im Court House vorgenommen. Neue Arrestanten wurden natürlich ge stern nicht im StationShauS abgeliefert, die Polize'.station an 6. Straße wurde da zu benutzt. Sergeant Reed. der die Blattern schon einmal gehabt hat, und die Polizisten Jick e und Boylen, sowie der Schließer Tasse meldeten sich sreiaillig, im Sta tionShause verbleiben zu wollen um die 50 dort Jnhastikten zu überwachen. Im Countygefängniß ist ein weiterer Blattölnsall diöher nicht vorgekommen. Die Caunty'Commiffäre hatten heute Vormittag eineSitzung um sich darüber zu berathen, wo man vorläufig die ArrestaN' ten unterbringen soll. ES wurde be schlössen, die Polizeistation an C. Straße !U diesem Zwecke zu benüben. Ein weiterer Todesfall ist bis heute Mittag im Blatternhospital nicht vorgekommen. Mysteriös. Colonel John H. Ferry von hier, ist gestern früh unter eigenthümlichen Um ständen gestorben. Ferry war am Samstag spät Nachts von einer Reise au? dem Osten zurückge' kehrt, und hatte im Occidental Hotel Quartier genommen, angeblich um seine bier wohnende Familie, die ihn um diese Zeit nicht erwartet hatte, nicht auS dem Schlafe zu stören. Gestern früh hörten jedoch einige Angestellte des Hotels, als sie an dem Zim wer Ferry'S vorübergingen, ein eigen' thümlicheS Röcheln. . Sie klopften an die Thüre, und da sie keinen Einlaß erhielten, erbrachen sie die Thüre. Da fanden sie denn Ferry in be wußtlosem Zustande im Bette' liegen. Die Doktoren Sharpe und Taylor wur den sofort gerufen, und wandten alle nui erdenklichen Mittel an, , um den Mann zum Bewußtsein zu bringen, aber schon nach venigen Minuten gab er seinen Geist auf. Unter den Effekten deö Verstorbenen fand man ein mit Mcrphium gefüllte? Fläschchen und einen Brief der an die Gattin des Verstorbenen adressirt war. Die Leiche wurde nach dem Hause der Familie No. 276 Nord Tennessee Straße gebracht, und Frau Ferry erklärte, daß sie überzeugt sei, daß ihr Gatte keinen Selbstmord begangen habe, sondern einem Herzleiden erlegen sei. Mor phium, sagte die Frau, habe ihr Mann stets bei sich gesührt, um nöthigenfallS, die Schmerzen, von denen er häufig ge plagt war, zu vertreiben. Wahrscheinlich habe er auch in der vor gestrigen Nacht wieder starke Schmerzen gehabt und dagegen Morphium ge braucht. Entweder habe er bei dieser Gelegenheit auS Versehen zu viel genom nun, oder sei an einem Heizschlage ge starben. Ferry war 51 Jahre alt und Advokat. Während deS Krieges diente er im 7. Jadisna Regiment, organistrte eine Compagnie desselben in Aurora stand derselben als Capilün. später als Quartiermeister und schließlich alS Oberst vor. Nach dem Kriege hatte er bedeutende finanzielle Elfolge, verlor aber fein Geld wieder und hatte in den lebten Jahren in finanzieller Hinsicht nur wenig Glück. Der Coroner uktfrie, daß er eine Post Motten Untersuchung nicht abhalten werde, da der Mann wahrscheinlich am Herzschlag gestorben ist. Die.LeheerPost." Vom Herausgeber der KmdU'Post" wird jetzt unter obigem Tue! auch eine kleine MonatSichrlft berauSgegeben, oelaze, wie schon auS dem Namen erstqt lich, für Lehrer und alle an der AuSdtl oung und Erziehung der Jugend Bethet ligten. darunter Schu.rülde. Schulvor steher 2c. bestimmt ist. Dieselben werden vom Herausgeber, Herrn W. W. Cole man, Milwaukee, W iö., freund lichst ersucht, ihm ihre Adressen einzusen oen, damit ihnen unentgeltlich Probe,zemplare deS Blattes üdersandt werden rönnen. rluS dev (ZericdtShöfeu. S upe rior Court. Urban Dehner gegen A. B. Meyer. Schadenersabklage. In Verhandlung. Peler ttlingelhdser gegen CHS, Mayer und Wm. Haueisen. Die Klage resultirt auS einem Unglückssalle in dem Store der Verklagten, welcher durch einen Bruch deS CleoatorseileS und das Herabstürzen der Platsorm enstand. Ein Mann fand dabei seinen Tod und lklingelhöser trug sehr schwere Verletzungen davon. In Verhandlung. JameS H. Dunham.u.A. gegen JameS W. Heb u. A. Der Receiver reichte sei nen Bericht ein und wurde entlassen. Samuel C. Hanna Adm. gegen Mar lba A. Thomas u. A. Hypothekenklage Kläger söOI.LJ zugesprochen. Der kleine Stadthnold. Herr Cnoö B. Reed vom .People- de
sindtt sich auf dem Wege der Besserung.
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Alabama Str., und Versammlung der Qozlalisten. Die hiesige Sektion der Sozialisten batte gestern Nachmittag eine gut besuchte öffentliche Versammlung in Reichwein's Halle, wobei Heer Grumana einen Vortrag über die Frage hielt: .Ist der SozialiSmuS in unserer Zelt berechtigt ?" Der Vortrag fand viel Beifall und verdiente denselben um sa mehr. als Herr Grumann ein Angehöriger des Arbeiterstände? ist. der sich durch eigenen Fl'eib und eigene? Streben einen Bildungsgrad erworben hak, wie er in Arbeitskreisen nicht ost zu ftnden ist.' Außerdem ' wird Herr Grumann von einer natürlichen Gabe' der Beredtsamkeit unterstützt, reelche ebenfalls selten ist. . . Nachdem Herr Erumunn feinen Vortrag beendet hatte, sprach Hr. Rappaport noch einige Worte über die Ursachen der tetzigenLage deS Arbeiters und Hr. Haupt hielt ebenfalls eine k.eine Ansprache, worauf die Sektion eine EeschästSversaramlung abhielt. - DieBeschlüsse deS Baltimorer CongresseS wurden besprochen und in der Mehr zahl gutgeheißen. Die Sektion beschloß am Sonntag über 14 Tage, Herrn G. Löwenstein zu Thren einen öffentlichen Empfang zu bereiten und die deutschen Arbeiter von IndianapöliS dazu einzuladen. Beamtenwahl wurde - vorgenommen und dieselbe ergab folgendes Resultat? Organisator Hr. A. Grumann. Sekretär Hr. Haupt. Finanzsekretär Hr. Hy. Kürst. Schatzmeister Hr. Jodn Brown. RevistonS Comite Herren Riese und Rosebrock. Geistiges Tnryen. Einem Niöverstandniö war eS zuzuschreiben, daß die aus gestern Vormittag anberaumte Sitzung sür geistige? Turnen nur üuberst schwach besucht war. Der Sekretär war der Meinung, dab die Versammlung acht Tage später stattfinden sollte, und hatte eS deshalb unterlasten, die Versammlung bekannt zu machen. Frl. Reiß verlas einen Aussatz über die Zukunft der deutschen Sprache m Amerika. Dann gelangte die JrauenstimmrechtSfrage zur Besprechung. Herr Vonnegut, sr. beleuchtete die Vortheile sowohl alSdie Nachtheile, welche nach felnerAnsicht durch die Gemährung des StimmrechtS an Frauen entstehen würden. - Herr Hedderich sprach sich zu Gunsten deS FrauenstimmrechtS auS, hielt aber den Augenblick nicht für geeignet, um eine solche Forderung zu gewähren, äh rend Herr Sputh sich entschieden als Befürworter des - Frauenstimmrechts ttkläkte. " , - . . Die Versammlung vertagte sich iiS nächsten Sonntag Vormittag um dann die Debatte über Frauenstimmrecht mt der auszunehmen. OÄlügeret. ChaS. Hart und Jia HubankS kneipten gestern Morgen gemüthlich drauf loS, bis sie endlich ungemüthlich wurden. Es war da in Dick WellS' Wirthschaft an der Ecke der AgneS und Elizabeth Strafe. Hart warf sein BierglaS dem HabantS an den Kopf, eine schlimme Wunde ver ursachend. Hart hat sich nun wegen Mordversuchs zu verantworten. Semeinnükiaes. Wenn eS sich um
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die Entfernung etne Hustens bandelt, so kann kein befferes Mittel empfohlen werden, als Dr. Bull' Husten Syrup. In jeder Upsthtk: vx iin. . ,
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Liederkcavz. Die Liederkranzhalle war gestern Abend zum Erdrücken voll, und wenn je als eine Unterhaltung die Bezeichnung .gelungen" verdient hat, so war eS sicherlich die gestrige. ES schien, als ob jeder. Einzelne seine FeiertagSlaune mitgebracht hätte, und die Vortrüge wurden mit grobem Ap laus belohnt. Besonders verdient mach ' ten sich natürlich wieder die Herren Mack. Hcffman, WeiShiar und Wohlleben. Sie lieferten den humoristischen Theil des' Programm. Alle waren w Co stüm und machten ihre .Sache so .gut, dab die Zuschauer Thränen lachten. Auch der Chor . lieb sich hören und Bertha und Paul Johann ernteten burch ihren Vortraz auf Zither und Violine verdienten Beifall. . Die Unterhaltung hat wieder einmal deutlich gezeigt. -dab eS der Liederkranz versteht, feine Mitglieder zu fesseln yd dab der Veuin vie-nie zuvor, prosperirt Ueber MaSkeubitllr wie sie. hierzulande - arrangirt werden, äuberst . sich die Peoria.- Sonne.- und nicht ganz mit Unrecht irnter Ander wie kolgt: - ' Wenn auch in Bezug auf Anstand und guten Ton die Maskenbälle besser aeworden sind, erfüllen sie doch nicht ihren Zweck. Anstatt sie zum Mittel einer Satyre über die Ereignisse eines Zeitab schnitte? zu machen, sind sie zu einfachen Costüme'Paraden geworden, auf denen man kaum noch Charakterbilde? bemerkt, Aber selbst daS könnte man sich noch ae lallen lassen, wenn, nicht von Iahe- zu
Jahr die nlkdrig. komischen oder nennen mir sie besser die ordinären, nichtSbedeu tenden den besseren Geschmack verletzen' den MaSken zahlreicher würden. Fkguren mit Bettzeugkattun.Anzügen und auSgestopsten Bäuchen und Negermin strelS beherrschen von Jahr zu Jahr mehr die Maskenbälle. Zur Komik bieten ja .prächtige Volkstypen ouS allen Ländern vorzügliche Gelegenheit. Warum mub man denn immer zu einem, den guten Geschmack verletzenden Zerrbilde greifen? Unsere deutschen Vereine sollten in dieser Beziehung reformatorisch eingreifen und wenn sie auch nicht gerade Zerrbilder von ihren Bällen zurückweisen, sollten ihre Mitglieder wenigstens mit gutem Beispiele vor angehen und selbst Charaktere auS dem deutschen Volksleben, oder den Klassikern, oder der Geschichte darstellen, wie das ja auch die groben . deutschen Vereine in New Jork thun ' CaUco Kränzchen.' Heute Abend sindet in der MozartHalle ein Calico Kränzchen statt. Darunter versteht man, dab alle Damen in Kattun-' kleidern erscheinen, also durch Einfachheit glänzen. DaS Kränzchen wird von der Martha Loge No. 236 K. & L. os H. veranstaltet und sollte recht gut besucht werden, denn eS unterliegt keinem Zvetfel, dab das Fest einen glänzenden Verlaus nehmen wird. . DaS VaradieS von (kalifornleu. Los Anne los, Cal. Herr A. W. PottS. County Clerk. litt seit fünf Jahren an RhtumatiSmus. durch den Ge brauch von St. Jakobs Oel erreichte er einen wunderbaren .Erfolg, nachdem er viele andere Heilmittel und Aerzte vergebenS gebraucht hatte. ES heilte ihn in kurzer Zeit. Stauche Muchs's "Beat Haraa Citfin."
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M8tM, aü Oüb JllivoiS Qtt. Beinahe rfroreu. Ein alter Mann, der sich Hall nennt' wurde gestern Morgen an Washington nahe Blackford Straße aufgefunden. Er war aän, erstarrt vor Kälte und leidet an einem gebrochenen Handgelenk. Der Mann vurde Mi städtische Sospltal gebracht, wird aber schwerlich wieder ge nisen. : Der. Mayor tlhielt .heute einen Brief von einem Manne, der sich W. B. Manzig nennt und an der Ecke der St. Ferdinand Straße und Tay'oe Avenue, in St LouiS wohnt. Der Mann schreibt, er sei im Besitze einer Medizin, welche den schlimmsten Blattetnsall innerhalb zwölf Stunden kurirt. Die Flasche kostet einen Dollar, er erbietet sich jedoch eine Flasche, zur Probe unentgeltlich zu schicken. Unter diesen Umständen und wenn die Wundermedl.in-nicht auS Arsenik oder ' Strychnin besteh', könnte man'S ja einmal probiren. , VSisssnaüriSeea. L o n d o n. 27. Jan. Angekommen : .Canadas. British Crow-, .Friste und .Sardinian". ll. S . . WholesaleH2ndlr. i . reinem Qeutuöy C0PPER- DISTILLE0 YIIISKY emheimischen und importirtru OPIBZTUOSE 3T No. 01 O. Jllinolö Straße, Indianapolis. Ind. el..rarsoug. D.D. Zahnarzt, H 5?est T?astiügten Straße, C&ito 3. D. ' Vr, k, Owkl Ot) HTBilttt ,fte, vuu z msd, UU. At.in,,lt.
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