Indiana Tribüne, Volume 7, Number 129, Indianapolis, Marion County, 28 January 1884 — Page 2

ndiana Hriöüne.

C r sch eint FSglZch, WSSeatttlS u. Sonntags. &fttet HOO Marvlandftr. Indianapolis. Ind.. 28. Januar 1884. Wasserscheu. Gin erschütternder Vorfall bei Aalt! more predigt auf's Neue die schon viel fach bestätigte Lehre, daß man auch den bekanntesten und scheinbar völlig gesun den Hunden gegenüber immer einen hohen Grad von Vorsicht beobachten soll. Herr James K. McLaughlin, ein hochgeachteter Architekt, der mehrere der be deutendsten Gebäude in der Stadt Val timore ausgeführt chat, bewohnt: seit einem Jahre mit seiner Familie sein in der Nachbarschaft von Govanstown gelegeneS Landhaus. Vor drei Monaten spielte er mit seinem Hunde, einem mit telgrvßen Spitz, der seit Jahren der Liebling der Familie Kar und nie eine Spur von Falschheit oder Bösartigkeit gezeigt hatte. Das Thier war so munter und wenigstens scheinbar so gesund, wie man eS nie anders gekannt hatte. Herr MeLaughlin neckte den Spitz, indem er chm den Unterkiefer mit der Hand festhielt, mochte ihm vielleicht auch unwillkürlich roehe gethan haben, kurz, daS Thier fuhr plötzlich zu und biß- seinen Herrn über dem Handgelenk in den Arm. Ein Ant behandelte die Wunde auf daS forgfättigste und diese heilte so glücklich, daß man nach einigen Wochen kaum noch ein paar leicht geröthete Narben am Arme entdecken konnte. Der Hund zeigte in seinem Benehmen nichts Auffallendes oder Ungewöhnliches, MeLaughlin fürchtete jedoch, er könne auch einmal eineS der Kinder beißen, die eS manchmal bunt genug mit ihm getrieben hatten, und ließ daS Thier todten und vergraben. Der Architekt war völlig gesund und Niemand dachte mehr an die unbedeutende Hundebißgeschichte. Sonntag, den 13. d. iLFitatflt Mc Laughlin über ein eigenthümlichesUebel befinden, wie er eS noch nie zuvor gefühlt habe. . Sein Auge nahm einen eigenthümlichen Ausdruck an und Dr. J.H. Scarss, der für einen der tüchtigsten Aerzte in Baltimore gilt, übernahm auf Ersuchen zugleich mit dem Hausarzte die Behandlung. Nach kurzer Untersuchnng theilte er der Gattin des Kranken mit, der letztere leide an der Wassersckeu,Auslicht auf Heilung sei so gut wie keine vor banöen, Wuthanfälle konnten jeder Zeit eintreten und sie möge daher dafür sorgen, daß stets mehrere kräftige Männer zur Hand seien, die dafür sorgen könntin, das ver Kranke nicht sich oder seiner Umyeoung Schaden zufüge. D Gattin, zowie ihr Bruder,' ein Herr Cowman, wichen nicht vom Bette deS Kranken, und im Nebenzimmer befanden sich stets meh rere Männer, jeder Zeit zu- etwa nothwendiger' Hilfeleiswng bereit. Am folgenden' Tage fagte der Kranke zu seinem genannten Schwager, während er mit diesem zufällig allein war : Verlaß mich nicht, ich'.leide an , der Wasserfcheu, ich .fühle t; dan bald' ein Wuthunfall kommen wird, bindet mich bei den ertten Anttiaen, damit tch keinen Scha den- anrichten . kann."-- -Man versuchte dem Kranken seine Befürchtung auszu reden, aber derselbe ließ sich nicht irre machen und sprach van; den Fortschritten, welche die Krankheit in ibm mache, mit unheimlicher Sicherheit' .Sehr häusig trank er einen Schluck' Wasser, lächelte als ihm solches keinerlet Beschwerde ver ursachte, und saate resianirt : Es kommt, es kommt." Die Aerzten ließen nichts unversucht, eine. Aenderung dieses Zuitandes herbeifuhren. ' Am folgenden Tage traten die ersten Krämpfe auf und ttelgerteN' sich im .Verlause. des nächsten Gaze's la dan der Körper derartig in die Höhe gekrümmt wurde, daß er nur aus dem Hmterkopfe und den fersen ruhte. Dann traten die fürchterlichsten Convulnonen ein. dak vier kräftige Männer kaum im Stande waren, den Kranken im Bette festzuhalten. . Mitunter schrie der vor Schmer Rasende,' man solle ihn um Gottes Willen todten, mitunterbrachte er nur em kurzes und heiseres Bellen her vor, mitunter war er der Stimme ganz beraubt. -Dieser ' entsetzliche Zustand . -c "i- 'Arx .t. ivayiit mu luijcu uiutiuttkuuiigcu uity rere Tage. ' - . In diesen Pausen flehte der Unglück liche, i5er immer bei . voller Besinnung war die-Aerzte und seine übrige Umgebuncsö -dringend an, ihn zu todten, daß diesen daS Herz brechen wollte, betau bende Mittel blieben wirkungslos, aber das Vorurtbell, das die. bürgerliche Ge? sellschaft beherrscht, verbot den Aerzten, selbst in einem derartigen absolut hoffnungslosen Falle die Auslosung eines der Zerstörung geweihten Organismus zu beschleunigen. Unter Quälen, die jedn Beschreibung.spotten, erlöste- endlich der Tod nach einem wiederholten Krämpfanfalle den Dulder. Unmittelbar vor dem Hinscheiden war ein Moment dcrschmerzlosiakeit einaetreten und der Sterbende bat während desselben noch seine Umge buna um Veeihuna : der Verwünschun gen, die er während seiner Paroxismen gegen sie ausge'stoßen.hgrte. , Es ist zu bedauern, daß der Hund der , das, jUngtuck. angerichtet. -hat,? nuyt. eme Ze.itläng, bevor er getödtet wurde, beobachtet, wordenrst.. Wäre derselbe gesund geblieben, so würde dieser Fall einen Beleg für d:e Ansicht derienlgen Aerzte eil den, welche die Wuthkrankheit nicht für die Folge blos der Bisse an der Tollwuth ertränkter Thiere halten, sondern anneh men, oa ..bie oet elner Verwundung zu gefügte Nervenzerreißung oder Verletzungganz dieselben, Krankheitserschev ungen veranlassen lonne. - . 1 r . Negerdegadnisse. mmm , 5kndm Joamiin Miller, den bei den Leichenbestattungen m den Ver. Staaten . '- -, t:on i. gnneoenen !:urus emer yeroen seuriyei- ? . r r . a a w r fc.;.

jung unterzieyt, veaum er, Sfi sbnMwMe die grö jaja.$r3ju

stalten, Schauspiele sind, m denen sich ein ' v t :rji i-f-f v-r x.t.

geraoezu icirnju; wiuenve iuu wirklicher Voiienreinerei verbindet. Derselbe beschreibt ein solches Begräb rnjj, welches kürzlich ,n derVundesyauptstabt stattaefunden bat. Dem Leichenwagen zunächst folgte eine Musikbande, welch? einen ,rauermar?w in ven wcrrsitfiislstjn Accorden und obnerreir.enden Dissonanzen spielte. An diese schloß sich ein Schwärm krcuzsideler Farbiger jedes - i n ? f f iii c rr x. t Alters uno ezwiemis, oer yaj ei jeun Scitenstrake und jedem Gäßchcn, die der Zug passirte, schnell vermehrte. tragen schon die prunkvollen Veuar wngcn der Weißen viel öfter den Charatter emcr ergnngungspartle als einer Trauerfeier, so trat dies bei den Farbi-. am aam offen ilnd unverhohlen zu Tage. Lärmend und johlend wälzte sich der Zag binter dem Leichcnwaaen durch die Ltraße und auch weiße Buinmler und Vagabunden schlössen sich demselben an, durch die Späße, die sie mit den farbigen Frauenzimmern trieden, ' das widerwarin irtiimts nur irres ekelhafter aeöv . . .. , , staltend. Wenn man bei vielen Bearäbnissen von Weißen die- sinnlose Verschwendung, die getrieben wird und Häusig eine Wittwe und ihre Kindel ihrer letzten Hilfsmittel deraudt, rekla-. 7 ij X-.-C. aen rniir,. 10 aewanren cic elwenoegangnisse der Farbigen in Washington Schauspiele, die der Bundeshauptstadt in hohem lrade unwürdig Und. Bedrohte Tioux. Jedesmal, wenn die Weißen cn den Ver. Staaten wieder ein Stück vordranzen und in Kämpfe mit den Indianern grriethen, besiegelten ie den endlichen Friedensschluß durch ernen Vertrag, der den Rothhäuten eine verhältnißmäßig sehr große Strecke Landes zum dauernden Wohnsitz anwies. Doch mit dieser Dauerhaftigkeit verhielt eS nch jederzeit genau so, wie mit dem ewigen" Frieden, den die europäischen Mächte abzuschlieven pflegten. Sobald sich in der Nachbarschaft der Indianer - Reservation eine größere Anzahl von Weißen angesiedelt battc, warfen sie scheele Blicke auf daS iynen verbotene Land. Die Mißgunst führte zu Streitigkeiten, dieze wiederum zu ottenen Kämpfen. Längere oder kürzere Zeit hielten sich die Wilden" gegen die civilisirten Eindringlinge, um schließlich doch zum Verlassen ihrer Wobnstätten gezwungen zu werden, vargendS gönnte man ihnen dauernde Rast. Zu den zabeiten Stammen gebottendle Siour, die noch in der neuesten Zeit unter ihrem üäuvtlina Sidestier den Bundestruppen viel zu schaffen machten. Der aupttbeil dleses Stammes erhielt im Fahre 1868 vertragsmäßig eine große Reservation in Dakota. Damit aber die Indianer Zutrauen zu den Versprechungen des Großen Vaters" faßten, wurde ihnen das Zugeständnis gemacht, daft ihr Land nur mit Zustimmung von Drewlertcln aller erwachsenen Männer des Stammes jemals an die Weißen abgctreten werden dürfe. Indessen würde schon acht Jahre später dieser Vertrag gebrochen. Die Black Hills waren inzwischen mit Goldsuchern, Abenteurern und Landzpeculanten besiedelt worden, und. wie gewöhnlich erscholl der Ruf, daß die-In-oianer zu vlel öand hätten nd die Weigen ein Stück desselben unter allen UmTLkaWm C am h- fJt Af m W a m m lunuui t'uvctt iiiupiui. w yetuu vcjui iuch wirtlich, einige Häuptlinge zur rib5etung des in den Black Hills belegenen Gebietes zu bewegen, aber selbitverftand lich war dieser Vertrag gar nicht rechts kräftig, da er die Zustimmung von Drei vierteln des Stammes nicbt erkalten hatte. Dennoch bestätigte der hohe Bun oesiena: oas orommen, um inoeen oen i ct i r . Änscoein der Gerechtigkeit zu wahren. verfügte er nochmals, daß zukünftige übtrewngen von Drelvletteln der Man ner oes Stammes aukgeneinen r.'eroen müßten. ES ist retn Wunder, daß die Weißen in den Black Hills diese zweite Zusichemng für ebenso werthlos hielten wie die erste und schon fünf Iat)re svater mit Hilfe einiger wahrscheinlich m Rausch versetzter Häuptlinge den Indianern aber malS ern tuck Lleservatlon zu steblen öersuchten. Diesmal indessen wurde der ..Vertrag - vom Senate nicht bestätigt.' Lö war kurz nach der Unterwerfung Sitting Bulls, die sehr große Opfer gekostet atte, und die Staatsmanner in Washmaton mochten doch wohl Nicht die Zber? zntwortung auf sich nehmen, durch neue Vergewaltigungen die Siour zum letzten Lerzweiflungskampse zu treiben. Sc blieben denn ausnahmsweise die Jndlaaer ungestört. Freilich nur vor der Hand. Denn daß )ie Weißen :n der Vcachbarschaft der Re servation dauernd Frieden halten könnten, ist eine geradezu thörichte Annahme.Die öieservation liegt beinahe im Herzen Dakota'S und umfaßt nicht weniger als 34,000 enalische Quadratmeilcn oder tt,760,000 Äcker fast durchgängig frucht baren LandeS. Auf diesem, einem eu ropaischen Königreiche an Umfang gleichkommenden Gebiete, wohnen nur 24,000 Indianer. Durch frühere Lrsakrungen .nißtrauisch gemacht, schließen sich diesel)en so viel als möglich von den Weißen ab.. Kein Weißer darf sich auf ihrer Reservation niederlassen, sei es als Land Pächter, sei es als Händler. Eisenbah.ren dürfen daS 150 Meilen breite Land nicht durchschneiden, das sich von der südlichen - Hälfte bis an die.' nördliche Hälfte Dakota'S erstreckt. Nur ein für Lastwagen fahrbarer Weg führt durch die Reservation, und dieser gebort emer Gesellschaft, die sich 4 Cents auf das Pfundl für alle Waaren zahlen laßt, welche nach den Niederlassungen in den Black Hills befördert oder aus denselben herauSge schasst werden. Daß solche Zustände den 40,000 An siedlern in den Bergen nicht gefallen mö aen, ist am ' Ende begreiflich. Diese Äeißen haben längst vergessen, . daß sie nur mittels Vertragsbruches dahin ge langen konnten, wo sie jetzt sind JhreS Erächtens kommen die Rechte der Jndia ner neben ihren eigenen überhaupt nicht in Betracht. Sie brauchen Eisenbahnen und sind enMlojsen, dieWen nöthigen-

falls mit Gewalt durch die Reservation I

zu.legen. Zu ihnen gesellen sich vielleicht noch 40,000 andspeeulanten, die i im Geiste schon berechnen, wie viel .sich an den 21,760,000 Äckern verdienen" lieottrr . nm ' t . . t . i e. i'iuc vie?e Weinen oeoauvien naürlich, daß die Indianer von ibrcm Lande weder Gebrauch zu machen verstehen, noch überhaupt den Werth desselben ennen. kxx die Rot b haut, sagen sie. wäre irgend eine Strecke im nördlichsten Theile von Dakota gerade so geeignet. Sie haben sogar schon zwei Abgesandte, einen früheren Vertreter im Congresse und einen Reaistrator des Landamtes, nach Washington geschickt, um aus Vertreibunz der Indianer zu dringen. Hoffentlich baben ne kemen krfolg. Es ist Zeit, daß die Ver. Staaten ihre mit Wilden" abgeschlossenen Verträge ebenso ehrlich halten als jeden anderen Contract. An der Thatsache, daß diese Verträge an sichnichs. taugen, mag kein Zweifel bestehen. Es. war auf alle Fälle ein Fehler, die unterworfenen Indianer einerseits als lelbuständlge und Vertragsfähige Nationen, andererseits, als unmündige und vom Staate zu - fütternde Kinder zu behandeln. Für diesen. Fehler aber sind nicht die Nothhaute verantwortlich, sondern die Weißen. An letzeren lugt es.dah.r auch, durch berechtigkeit und vernünftiges Vorgehen auszugleichen, was durch Verrath und Unvernunft an den Wilden gesündigt worden ist. Wenn die Indianer daran gewöhnt werden, Land rn Emzelbesitz zu nehmen und zu bearbeiten, so werden sie ganz von selbst denjenigen Theil ihres Gebietes aufgeben, den sie nicht unter Cultur bringen können. Die EökimoS. Dr. John Nae,'der'langiähriac Erfor scher der vom nördlichen Eismeere bespülen usten von Nordamerika, sprach kürzich vor der kön. Gesellschaft der Wissenschaften in London über die Eskimos und ob hierbei besonders hervor,' daß dieser Völkerschaft von früheren Reisenden viel fach unrecht gethan worden ser. ' ' Die Eskimos deS nördlichen Amerika kamen von der sibirischen Küste Asiens, indem sie in ihren Canoes die Behrings straße kreuzten. Von der Küste drangen sie in'Sstlicyer Richtung landeinwärts vor. wurden aöer auf diesen . Wanderungen von den Indianern aufgehalten. Mit dc nen sie von ihrem ersten Eintreffen auf dem neuen Kontinente an rn ununterbro chenem und erbittertem Kampfe gelebt haben. Sie breiteten sich daher die ganze Küste entlang aus. Der Umstand, daß die Sprachen der amerikanischen und der . r r . ' in . Vr . c anaiicyen siimos völlig gicichlaureno sind, beweist schon für sich allem die Abftammung der ersteren von den letzteren. Auch die Wohnungen sind' nach einem und demselben Plane . errichtet und die Tbranlampe,wele die letzteren hent und erleuchtet,sowie die Epeisen kocht, lst bei oen ' EsklmoS beider Lrdtheile in derselL.A m .;r :.ri ii - -: um x3cie coniuiin. Die Berichte über die Feindseligkeit det Eskimos gegen Weiße rühren sämmttr x. f .fi ? ? ? . x . 1107 von ivicven eesayrern yer, vie iyre Bekanntschaft an den Ufern des Flusses Mäckenzie gemacht haben : an letzterem r. . t . r . . ' . r yaoen von zeyer vie vluliguen ampze zwischen Indianern und Eskimos getobt und die Bewohner verhalten sich daher in der That allen Fremden gegenüber semdselig. In allen andern Theilen des Lanoes habe ich die EsZimos nnmexhilfsb reih und außerordentlich gastfrei gefun. den. Ich hatte das iIlück, einen ausgezeichneten Dolmetscher zu besitzen und verdanke durch dessen Vermittlung den EskimoS die werthvollsten Auskünste; sie L . or r t . c-. . nno gute Veooachker uno stteng wayryeitslicbend und haben diese.Tugenden namentlich in ihren Mittheilungen über das Schicksal der Franklin-Ezpedition bewayrr. DaS Familimlebeit der Eskimos sieht auf einer hohen Stufe. ES kommt zwar vor, daß ein Mann , zwei Frauen oder eme Frau zwei Manner hat, trotzdem aber herrscht völlige Gleichberechtigung beider Geschlechter und die Behandlung, welche-die Weiber, von Seiten der Manner erfahren, ist mustergiltiss. Die Ersteren sind fortwährend mit einer nützli? chen Thätigkeit beschäftigt und daß ein Weib' geschlagen wird, .ist geradezu unerbört. ' Auch den Kindern gegenüber ist körperliche' Züchtigung ein unbekanntes Strafmittel. 1 Endlich ist es auch völlig unbegründet, daß, die. Eskimos ein auffallend kleiner Menschenschlag seien; ich habe zahlreiche Messungen vorgenommen und gefunden, daß die Männer zwischen S Fuß 1 Zoll und 5 F. 10z Z. hoch sind und 120 bis 195 Pfund wiegen. Dabei sind dieselben kräftig .und übertreffen an Ausdauer die meisten Weißen. . Daß dieselben ungeheure Massen Nah rungsmittel verschlingen, wahre Vi-:lfres-ser seien, ist ebenfalls nicht richtig z sie essen durchschnittlich nicht mehr, wie die Angestellten der Hudson-Bai-Compagnie, mögen diese Weiße, Mischlinge oder Indianer sein. Dieselben nehmen allerdinczs pro Kopf durchschnittlich 7 Pfund Fleisch täglich zu sich, dieses Quanwm ist aber bei ihrer Beschäftigung und dem dortigen Klima erforderlich. Das; einielne Eskimos mitunter viel größere Masfen Fleisch verschlingen, sind Ausnahme'n, -die auch' bei anderen Völkern vorkommen.'" " Nathsel der Elektricität. fc Unerforscht ist m Betreff der Elektricität trotz ihrer manmchfachen Verwendung im Leben der Gegenwart so ziemlich AlleS. Ob es jemals gelingen wird, das innerste Wesen dieser Kraft - vollkommen zu erklären, nachzuweisen, ob die Elektricität eine -sclbstständiAe,' oder, nur die eigenthümliche . Erscheinungsform einer allgemeinen Kraft oder eineS fehr feinen Stoffes oder FluidumS ist, das sind Fragen, deren Beantwortung erst von einer fpÄeren Zeit ;u erwarten, vielleicht aber auch' einer fölcsen nicht möglich ist. Bei der practischen Verwendung der Elektricität ftofeat wir bäuka auf Gr. I$ejnunanj

Erfolg versucht worden in. In dem l fr r . ry. . I

i2ompioir emer aorii von DynamoMaschinen zu Erzeugung der iLlcuricit für elektrische Beleuchtung in Chicago wird mitunter das eigenthümliche Knistern gehört, welches überspringende elektnscheFunken verursachen. Das Geräusch scheint-nicht aus der Wand zu kommen. ondern von der Mitte des Raumes, von der Luft auszugehen, und wird bald in größeren, bald in geringeren Zwischen räumen und unter den -verschiedensten Temperatur- und Wittemngsverhältnissen gehört. Es ist bisher nicht gclungen, das Geräusch zu erklären, oder seine Entstehung nachzuweisen. In derselben Fabrik wurden kürzlich zwei DynamoMaschinen, deren jede die Elektricität für je 40 elektrische Lampen zu liefern hat, fertig gestellt. Beide ..yW p r m c t p tr um cacymen wuroen aus oemzeiven careriale .hergestellt, und .nach, denselben Formen .gearbeitet. . Sie wurden in einem und demselben Raume aufgestellt und werden von einem Motor und mittels gleich langer und gleich dicker Treibriemen aus demselben Materrale m Bewegung 'gesttzt. . Die-Drähte,., welche die erzeugte Kraft'' nach- den Lampen leiten, sind , gleich läng) ' dick, und ebenfalls auS einem Und demselben Materiake . Eine Maschine erzeugt die für 44 Lampen erforderliche Elektricität, die andere kaum die für 34 Lampen nothwendige Kraft. Diese Erscheinung wird bei der abrication von Dynamomaschinen allgemein beobachtet und es ist noch nicht gelungen,dieselbe zu erklären.- Von den Fabriken wird der Lieferung solcher Maschinen e;ne gewisse Lelswngssählgkelt, d. h. dle Lieferuna der Kraft für eine bestimmte Anzahl Lampenvon angegebener Lichtstärke gewahrleistet und dieselben müssen daher, um sich nicht Zurückweisungen der geliesertenMaichlnen auszusetzen, dieMaschtnen stärker construiren, als auf Grund der auf Erfahrung basirten Berechnung - it , 'im-, : - -p.. . -w noiylg isi. U5 wäre für vie xvavrilen von großer Wichtigkeit) die Lcistungssähiakeit der Dynamo - Maschinen mit ähnlicher Sicherheit vorausberechnen zu können, wie d:c:enige der Dampsmaschr nen, aber bei den ersteren machen sick Momente geltend, dcrcn Entdeckung unr ErklöTUng. noch nicht gelungen :i. Vom Inlande. ' Im vorig en Frühjahre riß der Farmer James Ginv bei Bellaire, O., ein altes Blockbaus.. nieder, 'welches vor langen Jahren von Arbeitern als Wohnung benützt wordene aber baufällig geworden war.' Die. Balken schichtete Ginv zur neleaentlicken Verwendung als m jf Feuerholz zu einem Haufen auf. Vorige Woche schlachtete der Farmer mebrere Schweine und der Keffel, welcher daS Wasser zum Brühen der Thiere enthielt. hing über einem im Freien angezündeten Feuer. Zur Unterhaltung des letzteren wurden die von' dem Vlockhause cherrührenden . Balken verwendet, l Aus einem derselben siel ein glänzender Gegenstand in dt, Asche, der sich als em 820-Gold-stück auswies. Der balbverkohlte Bal ken wurde aus dem' Feuer gerissen und auS ihm sielen genau S1000 m Goldstükken heraus. Der Farmer sägt seitdem die übriaen Balken sehr sorgfältig klein. ist aber auf weitere Goldfüchse noch nicht gestoßen. . ' ' , t Ausrüstuna einer neuen Nordpolexpedition ur Aufsuchung und womöglich zur glücklichen Heimholung des Lieutenants Greelv von seinem langst unfreiwilligen . Observationsposten . im Eismeer kann, nachdem un Nepräsentan tenhause die bezügliche Vorlage zur Annähme gelangt ist, als eine beschlossene Sache angesehen werden. Der Senat wird seme Zustimmung 'mcht versagen können, und so mag der Marinefekretär seine Maßregeln schon in aller Stille treffen, auf daß nicht wieder kostbareZeit verloren gehe: denn diese Hilfe muß rasch sein, wenn die Hilfe nicht zu spät kommen soll,' wenn man die Gesuchten noch am Leben und nicht nur ihre Gebeine im ewigen Schnee der Polaröde sinden will. Wie die Expedition nicht ausgerüstet und geleitet werden mu. weiß daS amerikanische Volk nun. zum Ueberdru aus der Geschichte deS letzten Versuchs in derselben Richtung, der in einem Fiasko gipfelte und mit einem Skandal zu Ende ging. Daß die Ab sendung eines neuen Schiffes unter den obwaltenden Umstanden Ehrenpflicht des Volkes und seiner Regierung .kst, wird Niemand leugnen. Aber ebenso sicher ist es auch, daß für den Erfolg der neuen Expedition das Volk den 'Marinefekretär veranttrortlich halten wird. Au f'e ine funkelnagelneue Methode, sich Geld zu verschaffen, ist dieser Tage in Loüisville, Ky., ein' Mann, Namens Geo. Herr, verfallen. Derselbe besaß ein ansehnliches ' Vermögen . und verheiratete sich vor etwa zwei Jahren. Da Herr sehr verschwenderisch und leichtsinnig war, so wußte ihn seme Frau erst dazu zu bewegen, iht das Vermögen zu übertragen.- Doch das Zusammenleben ging nicht, die Ehe war" keine glückliche, und. schließlich trennten sich .die beiden Gatten, und Herr erhielt eine Abin dungssumme. Doch .diese befriedigte ihn keineswegs, und dieser Tage kam er mit Thränen in den Augen zu einem Leichenbestatte? und erzählte ihm, seine Frau sei gestorben. ' Er bestellte einen hübschen Sarg und gab als Zahlung eine. An weisun auseinen um $25 höheren Betrag, als der Sarg kostete. 4er Leichenbestatter nahm keinen Anstand, die' AnWeisung anzunehmen,' und gab Herr den Mehrbetrag in baarem . Gelde ' heraus. Zwei Gehilfen des Ersteren fuhren spater nach der Wohnung der Frau Herr, doch machte diese in höchst eigener Person ihr Erscheinen und jagte die Ueberbringer deS SargeS zum Hause hinaus. Dem Leichenbestatter, sieles wie Schuppen von den Augen, als er davon hörte, er eilte nach der Bank, um zu erfahren, daß Hr. Herr dort kein Geld deponi:t hatte. Ein Freund des Letzteren vergütete übrigens .dem Geprellten den Schaden. ' ; : ' ' f '." Vor zwanzig. Jahren scheiterte ein englischer Klipper an der Küsv von New Jersey ; sechs Rindern, welchl zu vttbeffin kWdtASSiHes

hörten, gelang t in -taci $u y m. j gen und as Land zu erreichen. Die'

Küste ist dort unbewohnt und bringt nur eine höchst spärliche Vegetation hervor. Trotzdem vermehrten sich die Thiere rasch und nach': 12 Jahren lebten unaefäbr 400, gänzlich verwildert, in jenem Theile ' des Landes. Seit dieser Zeit veranstal-i-i. vi. l ifi. r lelen vie Farmer ver naanen umgeoung inl Spätherbst Jagdpartlen, um sich mit c-f'sjLic c.'. v. cm: 1 . jyicirn'vvumv vf ZülUlCT XU VfTlOXgen. rotzoem wurde die Heerde ,mmer größer und durch ihre Wildheit für die Nachbarschaft gefährlich. Jetzt haben mehrere Fleischer Häuser zum Einpökeln des Fleisches in iener Gegend errichtet und wollen die Thiere systematisch auSrotten. . ' ' . ' , 1 . . .. V . In dem kürzt i cb verstorbe nen Optieus Roben V. Teller in Boston hat die Welt den anerkannt größten Meister in der.. Herstellung von Linsen für twt -( . : t ' 2)lllros!ove verwren. Drs ÖUl, der AnstaltSarzit des Zuchthauses von Illinois, veröffent V?- ' 2 c . rj rt r , '! iiryi vie . vorjaynge rerviicvrerisrale rn verschiedenen. Strafanstalten des Landes. Von 1000 Strafgefangenen -starben' in Slna Sin 7, Auburn 12. Clinton 20. New Hampshire 48 Maine 15 Massar e ja-." T . . .rt 1 cDUen5 ao, iLonnecneut it, mtxmoja 25, Pennsylvanien ß im westlichen und 14 im östlichen Distrikte. Die niedriasre Rate batZe Wisconsin mit 3, die böwste Mississippi mit 77 Todesfällen. , Das Psychologische Jaurnal" sagt, die Zahl der Geiftestrankeu habe in den Ver. Staaten von 1850 zu 1860 um 6432, von 1860 zu 1870 um 13,390,on 1870 zu 1880 um 54,565 zugenommen. ' Die . Gesammtzabl der Wahnsinnigen, beträgt zur Zeit 91.Y97, der Idioten 76,895. Ueber die Hälfte der Unglücklichen ist nicht in Anstalten untergebracht Ein unglaublich klingen des Verbrechm wird aus Nashville, Tenn., berichtet. In Diensten der Frau Kces das. standen eine farbige Köchin und ein farbiges Kindermädchen, dem das 14 Monate alte Baby speciell anvertraut war. Das letztere war die Nacht über sehr unruhig, beschäftigte nicht nur das Kindermädchen fast fortwabrend, sondern auch die Köchin mußte häujig aufstehen und Thee oder sonst etwaS für daö Kind .kochen. Kürzlich war Frau Kees ausgcgaifgen, das Kind schrie wiever und die beiden Bestien .steckten demselben eine gaü;e Partie Stecknadeln in oen Hals. Als' dic Mutter nach Hause tamwand sich das Kind .in Krämvfen und brach Während eines heftigen Hustenansalls eine Stecknadel auS. Der herbeigeruscn,: Arzt, wandte ein Brbmitte! an 'und das Kind warf weitere 14 Nadeln aus. XiVij jugendliche . Kindermädchen legte ein Geständnis; ab und dic beiden Canaillen wurden ' verkästet. Der Arzt hofft, daß bei dem Erbrechen sämmtliche Nadeln entfernt worden', sind und daß . i V -rtT-i- t f tf-, -'. - - oa hwd am eoen vzeivr. Eine Anzahl leldenschaftlicher 3!auchcr in Lisbon, Das., erklärten am Neuiavrstage rn einer kirchlichen Ver sammlungdaß sie in dem begönnen, Jahre das Rauchen vollständig aufgeben und für jede etwaige Uebertretung dieses Gelübdes 25 in die Kirchenkasse bezah. len, wollte. Die Folge hiervon ist, daß zcht die Herren - Pastoren und Diäcone :ntt den feinsten Cigarren in der Tasche umhergehen und solche ' den Leuten die zaS Rauchen für ein Jabr verschworen, unentgeltlich anbieten. Schon sind mebere scywache. Nichtraucher in die Falle zeaangen nd zur Bezahlung der Strafgelder angeyalten werden. -' . i . .'Vorn Auslande. Curien, der junge Anarchist aus Lille, der, wie man sick innern wird, am 16. November v.. I. in ' das Ministerium des öffentlichen Unterrichts eindrang, ' in der Absicht, Herrn Juleö Ferrv zutödten, und, von den HuiffierS des Ministeriums angehalten, diese! mit Wott und That angegriffen hatte, er schien neulich vor der Strafkammer des Pariser Genchts. Curien - ist ein ganz kleiner,, bartloser, bläffer Geselle von 17 Jahren und von einer so schwächlichen, knabenhaften Erscheinung, daß man ihm kaum mehr als in Alter von 12 Jahren zuzutrauen versucht ist. Der junge. Äur che hatte vor dem Gerichtshof jedoch eine nemlich frecheHalwng und,wett entfernt, Reue zu zeigen, . suchte er vielmehr durch ein herausforderndes Wesen zu imponiren.' Sein Vertheidiger bemühte.' sich, oen Gerichtshof zur Milde Zu bewegeu, indem er darauf hinwies, daß dieser Knabe, welcher einer sehr achtbaren Fanülie angehörtdurch schlechteGesellschaft, in die er gerathen und durch die Aufrei,ungen, die er m anarchistischen Ber ammlungen,gehört,auf Abwege gerathen ei. Das Gerilbt verurtheilte den Attentäter,, indem es auf seine große Jugend, wie auf die Aufreizungen, unter deren Einwirkung er gehandelt babe, Rücksicht nahm, zu 3 Monaten Gefängnis Cu rien antwortete .'auf . dieses Uttyeil. mit dem brüllend , hervorgestoßenen Rufe: Es lebe die soziale 5Ievolütion! In dcr'Edmond'schen Menagerie in Bolton (England) entstand kürzlich Abends, eine furchtbare Panik. Als der Löwenbändiger Delmonico in den Löwenkäsig' eintreten wollte, - sprang ein junger Löwe über seinen ' Kopf ' weg mitten in den Zuschauerraum, wo alsbald das ganze Publikums vom Schrecken erfaßt, den Ausgängen 'zudrängte.' .Der junge Lwe. hatte gleichfalls Angst und lief, wie toll herum, .wofonh die allgt meine'ÄNvirnlng noch gesteigert würde. In dem Löwenkäsig selbst herrschte die größte Aufregung; alle Löwen hrü.llten' entsetzlich und die Löwin . stand an dem Gitter des ctäsias, peitschte ihre Flanken mit dem Schweife rind schien nichts sehn licher zu wünschen als sich auf die Men schenmenge zu. sMrzen. . Unglücklicher' weise kam ihr'eine Frau, Namens But tersield aus ser,. Flucht vor dem jungen Löwen zu nale,und die Löjvin fqßte sie mit einem machtigen Taenhieb im.Ge, nies und versuchte es, sie m'den Käfig zu zerren. Die Wärter kamen mit Eisen stanaen und Mistgabeln herbei und hieen, die 'Löwin eindiejed, erst

itacy einer geraumen Wette -lyr ipsn .fahren ließ. Der Frau wurde ein Stück der Kopsbaut abgerissen und der "Hals .verletzt. Der junge Löwe lief schließlich in ein leeres Faß und war froh, älö! er sich wieder im Käsig bei feinm Gespielen befand. Trotz des furchtbaren 'ßtiifai ges sind keine ernstlichen Unfälle vorge kommen und die Besucher der Menagerie kamen mit dem bloßen Schrecken, und einigen Quetschungen davon.' . :: Die'. Regierung v on I avan hat' die preußische Regierung um Ueberlassung dreier Beamten far Ke innere Verwaltung des Landes anzeaan: gen. Die Beamten erhalten den Titel und den Rang eines j apanesischentaa'ts. ifi . s l. " en t . . r r' .. , . .

xuiyvd uno ein ieoau, rueiccö oem eines mittelstaatlichen Ministers gleichkommt. - Zu den für diese Mission 'äusersebenen -Herren gehdN auch der NegierungscÄsies'' tT l ci.fi. . ' Vk UHHVU HUB OVlUiUUV, iVHUjLCV . seit längerer Zeit Hilfsarbeiter im länvwirthschaftlichen Ministerium ist. Derselbe wird Deutschländ in künester Zeit, -zunächst für drei Jahre mit "Sapan ver,' tauschen. ' . ; . : '. . In Wien erhielten ver schiedene Personen, darunter Industrielle, Drohbriefe zugesendet. Die.Briese smd mit einer Galgenzeichnung versehen ; sie kündigen, den betreffenden Adressaten an. daß-das Todesurteil gegen sie gefält unojjino unierzcyrieoen : as - anar chiftifche Cettralcomite. Die Empfänger übergaben die Drohbriefe der Polizei, welche einjk Untersuchung emgeleitet hat. Ob' eine ernste Drohung oder em'Dum ffx t . r ' . t ' r meriungenirrelw vorilegr, il nocy unre kannt. , , ; l Einem ehrbaren Gymna' sialprofeffor ist in Paris ein eigenthüm-. ' liches Malheur passirt, 'welches seine Er ledigung vor dem. Richter finden wird. Der - betreffende Herr ging völlig nichtsabnend dle RueTaint-Jacml.es hinunter, älS urplötzlich .sein Cylinderhut Liryh -einen mächtigen Anprall ihm vom Kovse geschleudert wird, währen eine kleönge. asse seinen Überzieher m;t gelben FlS- -.en färbt. Erstgunt blickt der Prsfeffor leine auf dem Boden liegende Kopfbedek- ' rung an, welche von einer ganz frischen .: I ivnnr hrnfft rnnr vlhr hrnhr f .m dieser Eierkuchen ? Die gebratenen Tqu--den ' fliesten Niemanden mebr in deu ' und, UNS NUN. sangt an, Mettuchen - m. vwv ww. .vgttvt . 5)nrnHHi Erkundigungen stellte eS sich Heraus, dak in der sechsten Etage deS Hauses, an weö' chem er Professor gerade vorübergegan' Vtlr 9tl TMiin r. t l n n&nnyfn trt war, em Streit zwischen Eheleuten gewüthet, und da die lledcnswürdige w , r.'t .. c r . i rau tyrem Znen vcn lenucyen, weien sie gerade in der Pfanne batte,an oen ops warf, oer ne verseytteryr . Ziel, und daS gelbe Wurfgeschoß flog . durch das offene Fenster. Der Professor . t Ms f . f r t. ' t 1 fordert Entschädigung für leine rulNitten,. Garderobenstücke, die kuchcnschleudernde Dame will Nicht zahlend ' . ' ' . (T i A L A. t - ' J t ' Minister des Innern hat die Ottsbehör-de-.zj mittelst eineS' Erlaffes aufgefördert,.die (5enebmigung vonTanibelustigungen in öffentlichen Lokalen an die Bedrngiing - ktt tniiStlKt Kfi'Vl (Vi W ls '' , V V r IV W t V Mt V V I U I W ( , -r 1TI I T T T n a v m b m 1 M k " l llUrjV.V VUp VV VUtUWil KUV ' LebenSjähv überschritten babenl 'Äüs7 nahmen, sind gestattet bei Hochzeiten odeT . l - c. rr i i m V, wv vtt iivjuiuj'ttuca vct .Tjttaw stalte? e'meS Tanzes die nöthige sittliche Garaie bieten Dem polizeilichen, Er mefsen scheint dr. ein ziemlich freier - Wk.rm VMM- MIMAMItitiAk - k am UFam. - . Spielraum gegebn zu sein. . Im uebru. -J: v .t ' cnJrgv veme uwi einen 4X)jman, .. err cm innimnnfn icmr 'j.fli nmm roroerr: u roirv nmer zcyone tnr einigen deutschen Reich ! ' Einen waghalsigen Sprung von dem Trittbrette eine? im vollen Fah ren begriffenen ' Eisenbahnzuges riskitt tu r'.T.i-frx. cn.i.c. u . ... r" t m - . - L r r rungiv zwryen veiersourg urwareto) Sel em russischer Soldat, der in letzte., rem Orte einquarürt und nächPetereburg auf Urlaub geaanaen war. WeZn er ' sticht nach dem Zapfenstreich in Zarsloje Ztlo eintreffen wollteso mußte er mir -dem 7 Uhr-Huze von Petersburg-absah-ren. Da ernun nach der Zeit berechnet -saß er den Zug auf der Stativ nicht meh? antreffen könne, so wählte er einen näheren "Weg und' lief zu der Eisenbahn ' hsücke beinr UmsasZunzScanal, traf ort ' uch ' richtig vor dem Zuge ein und ichwang .sich, als dieser vorbe; wollte, mit. wahrer Tollkühnheit auf die Puffer fci schen j??f Waarenwaggons des gemischt ' .en Drains, elreno aui ven PNer -fuhr er in die Station Trednaja dio. I - W . L1I . ' j W . m - laua em. :er oicii oer xua ni tnnttt MilWMk, fc V.. WWWU8UJ( IHllXC llfll n.-.f ,1 X.nrr Vi. si!t.4:nn3X Ut It. ' " bemerkt und übergab ihn dem Zugperp,. aal mit der Weisung, den Wagehals In' Jarskoje -der Gendarmerie auszuliefern. 1 . . .t i 1 . k . rr ' uni vielem wenig verivaenoen zzauaus;, uiweichen, sprana der Soldat drei Werst vor ZarskoZe-Selo, als der Zug also noch km v.ouen sange,n?ar,,auö Laggon heraus. ' Man sah ihn M ein paar Mal ' - l Schnee ühörschkagen und dann auflpringen und so schnell - wie möglich se asernement zulaufen. . - Der Geme inderath von Terni in welchem Städtcben . der Histo riker Taciws das Licht der Welt erblickt C.1 V ...X . siC ! .i t . r V unw uuöj! gcjiüurir ,u, iiai nun ve schloffen., seinem großen Sehne ein Mynument zu errichten. In Terni befand sich schon einmal ein Denkmal deS Taei--tus, das sogar mehrere hundett Jahre alt " . Vaf. . C . . war ; ivfeioe lruroe . 7eooa) lyeitS vem Zadne der Zeit, theils von der Hand ruchloser Menschen langsam demolin. Im .Kastell ; u Trlent , wurde anläßlich mehrerer Erkrankungen von Soldaten der große Bibliotheksaal auS der Zeit des Bischofs Vernbard von Eleö desinsizirt. Es ttaten hierbei durch Abkratzen der Wandc Fresken von boher.i künstlerischen Werthe zu Tage, welche,', wenn auch verblaßt, dob noch zicmliä' gut erhalten sind. i . ' ; Der alth istoris che Palast nr 'Jtijf in "iwtnn : tnl. r r " ti- "ü " " " v iibHVll". ivu4i uk? M4uiuwnic nußi''N)lr0, soll demnächst eine würdigere" Äcstiiü- - muna nbaltni. wemastenä rniti??. . 13 ui.i:i:.i.. . w. , . . , .. -; - 7 ' " u vvu - die ommiffion für - historische Densmale" mit dem Kriegsminister weaeti. Ueberlaffung des Gebäudes, deffen koßbare Freien dem Unterzange ausgesetzt sind. '