Indiana Tribüne, Volume 7, Number 127, Indianapolis, Marion County, 26 January 1884 — Page 3
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4tiz$W&llA 15 n'.vijs H V v ' , . " JA sJ V s -h SM - -..5, .s-.rv-:?v'it s ? :v 2fl&ffl der große llerzcnstiller heilt Rheumatismus, Rückenschmerzen, renkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, Äellral'gln, Frostbenken, iKrnüungen, Gescs.wulst, ißcArcnfcsuiß, Brand ivnnden, Schnttwnnden, Berstauchungen, Quetschungen, H ü ften! ei d en, Gelenkschmerzen. t YAI 1: FllNUVU hellt aZi2natn, rsilü ein auScrllcht . - iaötUjcaliiiia: Farmer und Viehzüchter Silben in dem St. JakobSOelein unüdertressltchei Heilmittel gegen die Gebrechen bi LiehstandeS. Jede? Flasck'e Ct. Jakobs Cd ist k'ne genaue Gt drauck's.Änweisuna in deutscher. na.lifcter, framösi scher, svamscher. schwedischer ho2ändiscder, dänischer, U$vdtx, pcttugiesisch unö ttcltaüfött Sprache Aa?tcn. Lwe-lasche Er. Jakob Del kostet W Cnt flilnf fcljfAen für Si.00) ist in ieder vothel tu izk, or tnir hA WfftfCnnfttit bflrt ni.it Kenia i aii W.00 frei nach allen Zbeilea der ereign Staaten itrfanit. Nan alresnre: I The Charles A. Vogeler Co., (Nsfolzer vsnÄ. Vogel & Ss.) Baltimore, Md. Kansjm Glück. "Zßn H. ?nqelharV. lForls tzung.) Von dort üuS hatte sie gehört, wie John,'d'er mit seinem Vater rauchend unter der Veranda. saß, aus den Tisch ae schlagen uno geschworen habe,, ehe vier Wochen inS Land gingen, müsse ich seine Frau sein, und weigere, ich mich, so wisse er wohl, was er, thue. DcrVatcr habe ge mein!.: zwingen könne er mich doch nicht. .Du kannst s.eaus demhunse jagen, habe John zäuneknirschend erwidert, und ich werde -sie dann schon zn finden visien !" Darauf habe ihm der Vater zugeredet: eS komme ihm vor. als ob ich neuerdings zahmer geworden sei; eS werde wohl nur Ziererei von mir sein. NndJohn habe ein paar Ettils aüs der Tasch? gezogen, in de - nen prachtvolle Schmuckstücke gelegen, und ' .t . .tri.:n - . T ... gefugi : V5iu will es inr Milieu üci suchen, ich denke, dies soll ihr Lust ma .chen. Ich. werde es ihr morgen geben. wenn sie einwilligt, daü sofort uuscreVerlobung verössenlllcht wirn.'.O. diese surchlbare Nacht ! Ich zer mattete mein Gehirn, um einen Ausweg . &f,4 ,?t fit fnrt itii(r nl ltit(il. taupiw vkit muht, u!en Umständen fort. Ader wohin ? Wie entkommen? Das sah ich rcnhl ein : mit Vorsicht, nyd Bedacht .mukke ansgesührt vttden, und so, daß aus die arme Jtora kein Verdacht siek. sie wäre verloren ge esen. AuS diesen Grunde durfte ich auch nicht Krankheit vorsützen, denn Flora würde dann zu meiner Pflege bei mir gelassen worden sein, (f i hals also nichts : ich mußte wie gewöhnlich zum Breakfast hinunter. John zögerte nicht lange mit seinem Antrage ; er breitete seine Brillantschätze vor mir aus und sagte : Jch wägte eine schöne Braut, die in diesem Schmuck wie eine KSulgitt'auZseken würde. Und stolz wie eine, Nönigin ist si'. Nun, Verthu, werde ich Gnade vor Deinen Augen sin den? Jede Zärtl chkeil von Dir soll mit Schätzen aufgewogen werden.- O.Tänle, war eö niKt eljkNIich ? Abkansen woll te er mir Zärtlichkeiten! Ich hatte .vor Scham und Zorn in die Ere sinken mö cn. , Daro r daZ Bäumchen rüttle und schültZe Dich, das (Sold und Silber und Evitsteine -über mich werfen wollte, und ich väre j'ht lieb r eine Bettlerin gebe fen .cjii Ajdjcnt)rööcl in der Küche.
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Bei diesem Gedanken wußte ich plo lich, was ich wollte ! Ich sah einen Nel' lungSlveg vor mir ; und der Freudendlitz, der mich dabei durchzuckte, -erregte in m:inem elenden Vetter die Täuschung, daß sein fürstliches Geschenk, die Eisrinde an meinem Herzen geschmolzen habe. Er sagte etwas dergleichen und ich ließ ihn dabei. Jch'niußte seine widerlichenZärt lichkciten erdulden ; sie zu erwidern war ich nicht im Stande. Ich bat ihn um Ge dul), die Lage sei mir zu neu ; er ab.'? schien sür? Erste ganz befriedigt, sich so meinem bemächtigt zu haben, und als sein Vater dazn kam, sagte er triumphirend : er habe Recht gehabt uud ich sei nun zur Vernunft gekommen. Es nar nun in den nächsten Tagen von nichts Anderem die Rede, als vonAn schasZnngen, kostbaren Toilellen nndVor bereliungen zu einer baldigen Hochzeit. Man wollte, um dem Schein vor derWelt zu genügen, auch sogleich eine Anstznds dame engagiren, die spater auch dem Haushalt des, QnkelS vorstehen sollte. Diese durste ich nicht abwarten. Meine Vorbereitungen waren getroffen. Eine Bekannte von Flora, eine freigelassene Mulattin, wohnte in der Nahe des Hae nplatze, wo sie einen kleinen Laden ein gerichtet hatte; diese war von ihr beaus tragt worden, einen einfachen Anzug, wie ihn arme Mädchen tragen, und etwas grobe Wäscht sür mich bereit zu halten. Den Onkel sa'j ich meistens erst beim spü teil Dinner uno auch J"hn war bis da hin gewöhnlich im Geschäftslocal, wo die Herren ein Lnuch haben konnten, doch hätte er in letzter Zeit diese'Regcl nicht festgehalten, um möglichst viel bei tn'r zu lein. Da ich aber viele Einkäufe machen zu müssen vorgab, so verabfchiedele er sich bis zum Dinner bei mir und ich duldete seine ttnife wie ich hoffte, zum letzten Male. 7;a5 Wetter war schön. Ich sagte zu Jlpra. in Gegenwart der Haushalteritt, ,ch wolle lieber gehen als fahnn, ba ich stundelllan in den Magazinen zu thun habe, und Sam könne mich begleiten. Tu weil, liebe Tante, wie unartig ich manchmal war, weil Du mir nicht gesta! ten wolltest, eine Crinoline zu trizen. Dort hatte ich natürlich die Mode mit gemacht, und' sie sollte mir nun, auch ein mal zu Statten kommen. Ich verbarg in einer Tasche unter derselben verschiede n e, wenn auch unbedeutende Gegenstände, die mir besonders lieb waren, namentlich aber da5 kleine Neue T'stament, welches Du mir zu meiner Consirination geschenkt und in das Dn die Worte geschrieben hattest: .Was hülfe eZ dem Menschen, so er die ganze Welt gewänne und nehme doch Scbaoen au seiner Seele da? Du mir ohne mein Wissen in den Koffer ge legt und das mich im Hause des Onkels so wunoerbar an Dich gemahnt, reie die Stimme eines Predigers in der Wüste. Auch ö'Z Dollars nahm ich mit mir, die ich mit vollem Recht mein Eigenthum neu nen konnte. Ich ging in einen Laden, kaufte einige Sachen uno schickte Sani damit nachHau se, vorgebeno, das ich sehr lange in der Pubbandlllng zu thun habe, auch noch ei neu Äesnch machen und dann in einem Eab nach Haule fahren werde. Und in ein Cad stieg ich allerdings, nochdemSam sich entfernt hatte, aber ilur, um es lnder Nahe des Landungsplatzes der Stcamer
zu eutlasfeu und in einen Laden zu gehen, wo ich mir ein Haarfärbemittel kaufte. Ich hatte mich genau iustruirt, wann der Steamer .?ach Jcfferson abging. Bei der sllteir Jculiltltll (Xlfttf Ictttitf, hatt? ICO llOd) r....x. of; fast eine Stunde Zeit, mich umzukleiden. Als ich mein Aussehen in dem kleinen Spiegel musterte, erkannte ich mich zeldst kaum wieder. Statt des blonaenWellenscheitels straff geflochtene dunkle Flechten, de unter. der unkleidsame.', quäkerhaften Müde iteckten, dunkle Augendrauen, gro be Röcke und plumpe Schuhe. Die klei ne Uhr mit dem Emailbildchen, oit Du Gute so lange getragen und mir zuletzt noch gegeben, verbarg ich in einemSchäch telchen zwischen der wenigen Wäsche in meinem Bündel, und so ging ich nach dem Landungsplatz und löste mir ein Vil let sür die zweite Kazüte, fam auch ohne erwädnensiverthe Vorfälle unbehelligt nach Jefferson. Wie mir aber zu Sinn war, das kann ich nicht sagen, so multer seelenallein in der weiten Welt, ohne Aufsicht, was nun ans mir werden möaV te. Ich faßte den Entschluß, so bald ich nur. erst ein Unterkommen gefunden ha den werde, an Dich zn schreiben; ich war überzeugt, Du werdest Erbarmen mit mir haben." .Lining unterbrach ich mich, wie muß diese Mittheilung Tante Lotte er schüttern, ich mag kaum daran, denken." Wie traurig wird, sie sein," .meinte Lining, daß sie Bertha in Gedanken so Unrecht gethan, daß sie ihr soaar zuae traut halVsie könnte unter die Seiltänzer gegangen scm. Ich sah.sie ganz verbl.sft att;,Trau rig i Meinen Sie etwa, sie würde sich sreuen,wcnn sie Necht gehabt hätte ? Aber w rten wir crsi das Ende ab. ich hübe nur nocy ein- Paar Selten. .Jll . Jesferson ging ich in ein Vermle thungsbureau, wo ich auf mein Wissen und ttüttncn rramlNlkt wurde. Da erst stet mir recht ein. wie viel ich Dir zu verdanken Habs, und ich war sroh. dag ich nicht nur Ladies Work clerni hatte, ondcrn legliche yauZarbett zuer richten verstand. Ich hütete mich wodl, von meinen seiner n Fertiakeilen und Kenntnissen zu reden, weil sie mir nicht mlt meinem Aussehen zu stimmen schie nen und lch mich nur alsAschenbrodel sicher fühl e. SDie Agentin schlug mir zwei stellen vor; die eine ln einer großen, an gesehenen Familie; sie meinte, wenn ich mich nur besser lletde, könne ich dort viel leicht mein Glück, machen, da ich gewandt zu sein scheine und seine Hände habe, auch behaupte, gut nähen können ; die an dere Stelle war bei einer alten Dame als servant of all Work, was man bei uns in Deutschlaud halb scherzhast.Aiad chen sür Alles' ;n nennen pflegt. .Es hatt es bei Der keine ans," sagte die Agentin, müple ein halb Dutzend Schwarze haben." Ich war sofort entschlossen gewesen, diese letztere Stelle anzunehmen, da ich
mich scheute, feine Kl.'lder zu tragen und zwischen anderen Domestilen zu leben. Dies erschreckte m'ch aber doch. W3 thut sie ihnen ?' fragte ich angst voll. O, sie thut ihnen nichts, aber sie thun ihr Nlch: genug." Darauf -vollte ich es ankommen, lzfsen. Ich ging zu M,s. Brown und hktle es nicht zu bereuen. Ihr Mann war ein Deutscher gewesm und hatte sich srühcr Braun geschrieben; sie selbst stammle von holländischen Aeltern, war überaus eigen und peinlich sauber. Sie beobach:ete mich längere Zeit bei meiner Arbeit, wie mir schien, mit einigem Erstaunen ; sie fing an, mich auszufragen, und ich faßte mir ein Hcrz und erzählte ihr meine Ge schichte auch dich ich an Dich geschrieben habe und zu Dir zurückkehren hoffe. Ich hatte mich Charlotte Reiburg gensnn' (Du merkst es wohl, l ebe Tante, daß der Name dem Deinigen möglichst nachgcbil det war) ; sie meinte, ich hätte wohl'kaum so viele - VorsichtSmaßlegeln liolhig-ge habt, doch ließen, mir es nun dabei, nur färbie ich mir das Haar nicht mehr. MrS. Bcwn meinte, man werde in 2t. LoulS viel eher vermuthet haben, dajz ich mich nach New'OrleanS begeben, um von dort nach Europa zurückzukehren ; das war es auch, vaS mich bestimmt ha'te, nickt dorthin zu gehen. Vielleicht meine mau aber auch, daß ich mir das Leben genom men habe, ins Wasser aespruugeu sei. (Fortsetzung folgt.)
PolitisÄc Anliindiginistkn! Für Sberiff. Marion County : JameS N. Roß, unterworfen der Entscheidung der nputtanischen Coant?"lonvention Für Townshi vT r u st ee : Derk De Nuitr, ntermorfen der Entscheidung der eepubUkantschen Konvent. Für Townsbiv'Trustee: Al Taffe. nterworfen der Snt'chetduna der vevuSUksnis en omtnattoaI,Envntt0N. 8.Näri IS31. Für To nsh ip Tru stee : Joe N. ForbeS, untervorse itxQ tschk'dun der reubtt!anischen ,mi, ationI.gononNon. . öiärz 8 4. Für Friedensrichter: CbarleS Felbelman, unterworfen der Snt'che'dun ut rrubltkanischen tominaioknv n ton. lar li Masken. Masken. Die größte Auswahl von MaSkea im Westen! Gold: und 2ilb.r:Garulturett für MaSken-Anzüge. 6s.MAÄSo. 2V und SU. cst Washington Straße. Cami' v eozy Placo. ! 476 Ost Washington Strabe. Obiger Vlatz 1 auf' S dönKe elnart4te, nr 0er tst?ti deseiben wird tMliafilr söraen, daß nur dtc anuandklen sei der Stadt txnflt)n snquea tticn. Die b flen Wittes let der Gallone, Ona uud Qii t u fSftolefcie Pre,s- Pool, cd tUardtisch. D e best n Sttröukk prtS an Ha. - Vrospte, onfllkrksawk BcdikUng. 122. CA.LI?H.A.V&JELP1t tgenth Kmer. i7H25inol o slüsnEIc! Ra. 37 & 39 Süd Dtlavan Vtraße. Da gröbte,schSnfte nd älteste Lokal ln derStadt tZ3 ttrK ak Art. s'wie katte reisen orjüzttt Bedienung. - Die prachtvoll tngertchtet Lall ftedt Ve? einen, Logen und Privaten Zur bdattuna von Bäl n, Sonzetten und Versammlungen unter Nderalev edingrnaen ,r verfllgung. . JOHN BKltlVHAlüX, EtgentbSmn. Dr.II.S. Cunninghani W Oltt TtNtlch lklpttch.) N?Ynn": I ll. 35 Süd Meridian Straße. IncilfinapollH, Inrt. O'ffc 6tKn : 8- S Lr vlo:g., 1Z2 Rachm 7-S Uhr Kdend. eltvbZkkk.'uach Teerge F VrV nttfWt Bon Brrmcn nosl) Niu, Jolk odcr Baltimore, 2N.Y. Bon Bremen nach Jndia napölis, via New Aork 832.30 via Salti rnörc $30i50. G ebrüdev Frenzel, S. W. Qät Walblngtvn u. M'kidlaickl Dr. Hugo O. Pantzer Or,t, Wundarzt u. OburtS , Velfer. . Olsiu ! ftfyi m. Del nware St ' S nchftsnbe! ltv 11 nt 0ra;S-4Ctrtt4M Lob: dl23Mudluoti Avo. D, I sui' Irlt! Cffeti t- 0i env.v 1 H Mi hau. tt3 I(lirtin.cnwxB.
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