Indiana Tribüne, Volume 7, Number 127, Indianapolis, Marion County, 26 January 1884 — Page 2
Dndiana Hnbllne.
E r sch eint FagllS, VöchentliS u. Sonntags. Oa.--: lOÖ Mrtzlandstr. Indianapolis. Ind.. 2. Januar 1831. TaZ Fcst 5eS Weißen HundeS. Nirgendswo in den Vcr. Staaten trifft man die moderne Civilisation und dieunverfälschte Wildheit der Indianer in so unmittelbarer Nahe neben einander, als 'in der Nähe von Syracuse, N. A. Daselbst befindet sich eine kleine Reservation der Önondaga-Jndianer, unter denen auch vereinzelte Nachkömmlinge der . einst berüchtigten Sechs Stämme - wohnen. 2ie Leute tragen für gewöhnlich dieselbe Kleidung wie die Weinen, bebauen in nachlässiger Weise ihre Felder, sodaß sie nur geringe Ernten von denselben erzie-' lcn, verfertigen- und verkaufen Körbe, liefen der spärlichen Jagd .und dem Fischfang ob, lieben den Schnaps lei denfchaftlich und übertreffen im Uebrigen in ihrer Aorliche für das süße Nichtsthun die neapolitanischen La;aronis. Einige dieser Indianer haben sich außerlich zum Christenthum bekehrt, andre hängen noch dem Glauben der Väter an, alle beobachten aber regelmäßig gewisse religiöse Gebräuche, die alljährlich an gewissen Tagen von ihnen nach alter Weise gefeiert werden. DaS wichtigste diese? Feste ist die Verbrennung deS Weißen Hundes, die am 21. Jan. jedes Jahres gefeiert wird.Auch heuer wurde die Ceremonie von sämmtlichen Indianern in ihrem Ver sammlungshause, das sich in der Mitte des Thales befindet, festlich begangen. Dies Haus ist ein geräumiges Holzgebäude mit vielen Fenstern und je einem Ausgange an allen vier Seiten. An dem Haupteingange standen zwei Krieger, welche alte Ärmeemusketen schulterten und mit gellenden Stimmen fortwährend llunyoi! Hunyoi!" riefen. Dieses indianische Wort bedeuEilt! Eilt!" Alsbald traten aus d'n verschiedenen Wohnungen, theils Älock- theils Framehäusern, die Jndiancr, Manner, Frauen und Mädchen, hervor und-schritten langsam und feierlich über den Schnee nach dem Vcrsammlungshause. Sie trugen, billige bäumwollene Anzüge, die Männer hatten das Gesicht mit den Kricgsfarben roth mit schwarzen Streifen bemalt und trugen den aus Federn bestehenden Kopfschmuck, die Frauen hatten den Kopf mit bunten, meist blauen, Tüchern umwunden. Im Festlokale nahmen die Leute auf Bänken Platz, und zwar die Männer auf der einen, die Frauen und Mädchen auf der anderen Seite.-' Lautlos erwarteten sie die akunft'des Medicinmannes mit dem Weißen Hunde. Die Mädchen waren zum Theil hübsch, die Frauen schwächlich und' die Spuren der Ueberbürdung mit Arbeit an sich tragend, die Männer muskulöse- Gestalten, deren, bemalte Gsichten einen wirklich wilden und grotcsken Anblick boten.. - Endlich erschien der Medicinmann, um den Kops ein blaues Tuch gewunden, das durch einen Messingreifen festgehalten war, hinter ihm der Häuptling Jake Farmer im Kriegsschmucke, und hinter diesem cm '. junger Krieger, der einen todten weißen Hund auf dem Arme trug. Das Thier war unmittelbar, vorher im 'Hause des' Jake im Beisein des Medicin-. ma'nncs'und - mehrerer anderer Hauptlinge erdrosselt worden. Der Hund war reich mit bunten Bändern verziert. ' Toni Webster vom Stamme der Snipcö war der Medicinmann j auch' fein Gesicht enthielt schwarze Zeichnungen: auf rothem Grunde. Sechs Häuptlinge, unter. Vorantritt' des Obcrhäuptlings Daniel La Fort und die sechs ältesten Squaws schritten dem Zuge entgegen und nahmen alsdann auf. freigelaisenen Bänken in der Weise Platz, daß der Medicinmann und seine Aegl'eiter?.den Mittelpunkt bildeten. Der Erstere begann nun einen uundich. -langen und einförmigen Ge--sang,' der sich gegen das Enöe in lebhafUitntmtn bewegte -und die Vorzüge der einzelnen Jahreszeiten in geradezu poetischer Weise schilderte. , Den Schluß bildete die Anrufung des Großen Geistes um Vergebung der seit dem 21. Januar vorigen Jahres begangenen Sünden und gute Ernten, sowie gesegnete Jagdzründe sür das bevorstehende Jahr. An einer Seite der Halle befand sich, e'rn umfangreicher eiserner Heizofen moderner Construction, in dem große Holzscheite slammteu. An diesen, trat der. Medicinmann nach verschiedenen Um;ügen mit seinen Begleitern heran, der. Hund wurde in einen zierlich geflochtenen Korb gelegt, dessen Boden mit Tabakblättern bedeckt war, der Obertheil des Ofens wurde abgehoben und. der Korb mit dem. Hunde aus ; die brennenden Scheite gesetzt, worauf, der Ofen sorgfältig verschlossen wurde. Ein Tanz der Krieger, der nichts Bcmerkenswerthes bot, endete die' Ecrcmonie ; früher waren mit derVcrbrcnnung deS Weißen" Hundes wilde" Orgien vcrfanden, die. aber schon -seit Jahren nicht mehr, oder wenigstens nicht mehr össentlich gefeiert werden. Ein Häuptlinz trad während des KnegstanzeS an die Berichterstatt.'? velschiedener New Aorker Zeitungen heran und erbot sich, . denselben gegen eine geringfJgige. Bezahlung einen ganz besonderen Kriegsianz zum Besten zu geben ; er könne es, fügte -derKricger hinzu,denn er sei. für gewöhnlich in einem Museum'!' der ÄowerY' angestellt und führe dort die größartigsten . Tänze aus. ' Dahaben wir dich 'schon gesehen mein Bursche", mcinten lachend die Herren von der Presie.. Dem Häuptling mußte es , an diesem festlichen Tage an kleinem Geke für Schnaps fehlen, denn nachdem lerne erue pecmatton mißglückt war bot er den Reportern fernen Kopfschmuck zum'Kaufe an, hatte aber auch . Iiienmt t t'm Glück. - Das Betragen dieser Jndianer und ihrer Genossen aus- der Neserva tion bei Bunalo,liefert..keinen'allustar Un Beweis für die SivilisationZsähigkeit ssr vuns... . : .....
I Wichtige Erfindung.
Der Mechanicus W. Havens in Paterson, N. J., hat eine voraussichtlich äußerst wichtige Ersindung gemacht, welche bisher auf der Erie- und oer Lchigh Valley - Eisenbahn wiederbolt geprüft und dieser Tage behufs Anstellung noch wei tercr Experimente an einer Nangir-Loco-motive auf dem Bahnhöfe der NewDork, Susquehanna und Western - Bahn in Paterson, N. I., angebracht worden ist. Dieselbe besteht darin, daß jede Locomotive im Augenblick in eine Dampsspritze verwandelt werden rann. Der Apparat wird als höchst einfach geschildert und besteht, so viel darüber bekannt gewor den, in einem Behälter aus .A!essing, an den Schläuche angeschraubt sind und der in dem Wasserbehälter des Tenders angebracht wird. Soll der Apparat . in Thätigkeit , gesetzt werden, so läßt der Locomotivenführer in einen Schlauch Dampf einströmen, und die hierdurch auf den Behälter ausgeübte Pressung treibt daS Wier durch einen anderen schlauch von zwei Zoll urHmesfer, an. dcsien Ende sich ein Ausgußrohr von fünf Achtel Zoll Durchmesser befindet. Der aus Xtp?, TO.miV erzieht nfferurahl ist fteiia ., ' -: ii i i und reicht aus Entsernungen von 70 ftutt bori.ontal und 49 Fuß vertical. Die Heytellung und Anbringung des Apparatcs an den ocomotlveu verurzacyt nur einen unbedeutenden Kostenaufwand, während Iteparaturen niemals erforderlia) jino. e$ leucykel ein, van oie vatigkeit der Locomotive als Dampfsvrltze geeignet ist, auf dem eigenen Zuge, st-wle ln der vcachvailcyast veraynen enlnaw oene Brände schnell und mit Erfolg zu löschen. ' Vom Inland e. Der erste Jahresbericht des Jnspectors der Kinder - Arbeit in New Jersey ist erschienen. Nach dem Ecnsus von 1830 wurden 12,000Kindcr rn7000 Fabriken in New Jersey beschäftigt, und da der Inspektor erst am 1. Juli v. I. sein Amt antrat, kann von einer gründ wichen Untersuchung nicht he Rede sein. Doch hat sich der Beamte überzeugt, daß in allen von ihm inspicirten Distrikten die Kinderarbeit sehr bedauerliche Folgen, nicht allein in Bezug auf die Lohne der Erwachsenen, sondern auch auf gei stige und körperliche Entwickelung der ZUnder gehabt hat. Qit Bemuyungcn mr Unterdrückung dieser Uebel sind aber seiner Ansicht nach vergeblich, wenn nicht für die 7000 Fabriken wenigstens drei Znspectoren angestellt werden ; denn die Fabrikanten versuchen alle Mittel, um )as Gesetz gegen Kinderarbeit zu umgeöen. Wle nothwendig aber die DurchFührung deS Gesetzes ist, erhellt unter Anderem daraus, daß der Juspector eine Menge von Kindern fand, die nicht allein körperlich vollständig ruhirt waren, sondern auch nie eine Schule besucht hatten and z. B. nicht einmal den Namen des , w. . , ! raaies angeocn lonuien, n vw.i k lebten. Aeinabe ;wölfM i tlio.tten Lärrel Petroleum, welche nicht dzistirten, r. r ct.l! i. s v i . iußcr aiij oeni .puyvit, wuivsnmnnu ledter Woche in Pittsbura verkauft und gekauft natürlich im Wege der Spiel, , zauncrcl. Banderbilt spricht öfffent'ich von der West Chöre Bahn in wegocrfcnden Ausdrücken und man schließt hieraus, daß er mit dem Erwerbe dersel )en umgeht. - . , In der Nacht vom Samstage um Sonntaae aruben (ilnvrecver in errell. Teras. einen Tunnel durch drei ' -- . - . , . olide Grundmauern bis in das Gewölbe ,'es Bankgeschäfts von Ehildreß & Haris, sprengten die äußere Thür des gro'.en Geldschrankes, vermochten aber nicht, . ' - r . a. f. rr i -t.t )le innere aus lecys ou viaem rayi bestehende Thüre aufzubrechen oder ebenl, ' r . v . . -.r. alls zu iprenczen. er m j50ige oer-r-ilosion sich in dem Hause verbreitende ttauch verrieth die Anwesenheit der Näu3er, eine zahlreiche Polizeimannschaft srang in das G:wölbe ein, doch gelang es den Einbrechern zu entkommen.'. Der Äeldschrank enthielt 5150,000 in baarem Gelde, und.da dies nur den Angestellten des GescyäftS bekannt war, vermuthet man, daß einer der letzteren bei ser verbuchten Berauvung veiyelttg war. Am Samstag Abend erlaubte in Rockport, Mass., der Eonducteur eines dort anlangenden Zuges einer jungen mau, die über Krankheit klagte, dieNacht über in dem Waaen :u-bleiben. Am Sonntaa früh wurde die Frau todt im Wagen ausgesunden und spater als Margaret iauayan vonnex ioemlncirr. KLnt aufregende Scene er eignete sich am Samstag Nachmittag in einer Barbierstube ;u Vbiladelvbia. Um .diese Zeit nämlich trat ern stark gebauter. ärmlich gekleideter Mann ln die Bar bierstube deS W. Ahler' im Erdaeschos von No. 46, S. 3. Straße, und ersuchte den allein anwesenden Gehilfen, Henry sommers, iym vie ö.anoe zu ranren. Gleichzeitig ging er an den Waschstand seifte sich die Hände ein und schrie dabei: ..Billard ' ist' ervlodirt ! Jay Gould !)at Selbstmord begangen Banderbil ist' erfroren, und der Stockmarkt geh in Trümmer !" Herr Sommers, welcher sofort errieth.da er eS Mit einemWaonsinnigen zu thun dabe,versuchte,denselben . . r r er m guter aune zu eryatten, uno oegann, lhm.die Hände u rasiren, in seiner leicht erklärlichen Aufregung aber schnitt er den Mann in die Hand.' . Dieser begann nun schreckllcoe Berwunschungen auszustoßen warf sich m euren Stunl und besah Sommers, ihm den Bart abzunehmen, Dieser erarin eine Scbcere und beaann die Stoppeln zu, bearbeiten, alSderÄann abermals m . etrzen Wutyansau ausbrach und erklärte, daß er niemals seinen Bart von einer Scheere berühren lasse, er solle ihn raitren. Dabel .. deutete . er auf den Rasirtopf eines bekannten Banquiers und. saate, dieser sei der'selnige. Sommer's weigerte sich, den Tops m benutzen, wor uif derWabnsinnige auMana,' Nasir messe? 'ergriff und einen wüthenden Angriff auf SommerZ ' mächte diese: versuchte zu entfliegen,' der Gegner schnitt ihm aber den lluiweg ab, und es eäsI&ejESTjjrn sMzftßzd durc
VHThTOTffuhi ilch(r Prfiilu.' iinh l . . . . i
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VIV Mv V V V V T v ww w Tische ging die Hetzjagd, und nur mit knapper Noth entging der Verfolgte den Hieben des Ztasenden, welcher schließlich sein Opser in die Ecke trieb und ihm dort wohl den Garauö gemacht hätte, wenn sich nicht Plötzlich die Thüre geöffnet hätte und der Wahnsinnige mit den Worten: Dcrt kommt der Teufel!" hinaus gerannt wäre. Der Netter in der N?th war cm angeblicher Araber im National-
kostüm, welcher mit Rosenkränzen handelte. Sommers, welcher ein alter Sol dat und Mttglled der Grand Army" n. aat, daß er während seines ganzen Kriegslebens nicht in solcher Aufregung gewesen sei, wie rn den wenigen Augen blicken, in denen cr von dem verrückten verfolgt wurde. I n Milwauk e e hat daS benlose Verfahren des Verwalters des Armenhauses allgemeine Indignation hervorgerufen. Der 70jährige und kränkiche William Nhumlleb war seit mehreren Monaten ein Insasse des Armenhauses, war aber kürzlich, unter dem VerdachtV.verh'astet'worden)'in einer in der Äkachb'arschatt besindlichen Scheune Feuer 't . e c angelegt zu yaoen. , )le unlerzucyung stellte die Nnschuld deS Angeklagten her aus, der letztere ivurde entlasten und 'be? gab nch nach dem Armenhause, wo er auf den Tod erschöpft ankam, aber zurückgewiesen wurde. ' Nhumlieb ber f r . i rr p r t r aav ucy in oem uurnecoie oer iccten Kraft in die Stadt zurück, ivurde zunächst von der Polizei in einer Zelle des GefananmeS untergebracht und am nächsten Tage nahm sich eine wohlthätige Ge;':llaft semer an. (Segen den Verwalter des Hauses ist eine Untersuchung angeordnet worden, sein Berhalten iit um so unbegreiflicher,, da Nhumlieb mit einer Verfügung des Versitzenden' der 'Armencommlsjion versehen war, ihn in der Anjtalt auszunehmen. . Vom Auslande. . Russische Blätter berich. cten jüngst, der Palast des Fürsten Vje-oserski-Ajeloselöki in Petersburg sei um ole tournrne von jvvo nuvei tur ven Zrokfürstcn Ssergej Alerandrowitsch angekauft worden. Der Fürst Bjeloserski at es fertig bekommen, in wenigen !y"i t f : Pi ayren ern vermögen, weicycs elnzr auf 60 Millionen Rubel geschätzt wurde. in solche Zerrüttung zu bringen, das; es deute mit dem so viel gepriesenen Neich.f. v oi sr.r:'rx- a- :r: ... lyuin ver vjciuci?ii iw11 üuullllC iiUl noch sehr windig aussteht. Allerdings bleiben wohl dem Fürsten, der schon längst unter Kuratel gestellt ist, noch nnige Güter, Häuser, auch ein prächtiges schloß aus den Inseln, und nebenbei )at er erst kürzlich von seinem Schwager kobeleff eine runde Million geerbt, doch was will das Alles sa.ien gegenaber der früheren Herrlichkeit, wäh: rend welcher der verschwenderische SKaoclmx an die sechs vlS acht Mmwnen jährlich aus dem Fenster warf ! Bje loserskt' gesiel sich eme Zeit lang darin, )en Sonderling zu spielen, um allerlei ostsplellge Allotria zu treiben. Zuwellen befriedigte'er, nur um von sich reden ai machen, Launen, die eines Alclblades würdig gewesen wären. So starb ihm vor Jahren ein grauer Papagei, den er sehr gern gehabt hatte, und der fürstliche r, . T r ! i. . ff Orts e erscywenoer sapre ven rouen ian, sei .iem Liebling ein außerordentliches groß zttiges Begräbniß auf . seinem - Schlosse auszurichten. DerFürst miethete fürdiefen Tag alle Droschken und Lohn-Equipagen zer Residenz, und Petersburg ging des Zjeloserski'schen Papageis wegen thatsächlich 21 Stunden lang zu Fuße. Der Spaß kostete vielleicht an 00,000 Rbl., aber noch heute spricht man von der feierlichen .Beisetzung deS fürstlichen Vogels auf Chrestswsky. Die Tollheiten Sr. Durchlaucht überschritten oft die Grenze oes nur einigermaßen Erlaubten. So wettete cr einmal mit dem Großfürsten icolai, er werde ihm in irgend einem Restaurant in der kürzesten Zeit ein so feines Souper serviren lassen, wie es dem Großfürsten ihm gegenüber nicht mög'ch sein würde. Die Wette wurde angenommen und bei Bovel, dem Sammelplatz der j3ime389 doree, zum Austrage gebracht. Mehrere mitspielende Kavaliere.fnngirten dabei als Unparteiische. Der Großfürst bestellte das Souper zuerst und es gab natürlich das Beste und Thcu.rste aus Küche und Keller. Am ande.en Abend kam, die Reihe an Bjeloserski. . Es wurden nur vier Gänge aufzetragen. Zum Dessert aber, brachten mehrere Diener eine mächtige, wannenirtiaq' Schuftet . aus getriebenem Silber herein und stellten dieselbe auf die Mitte oeS Tisches. Als man den Deckel lüftete, erblickte man in ihr, als Bachantin gekleidet, umgeben von Früchten und Blumen, die, durch ihre Schönheit und Galanterien bekannt gewordene Schau spielerin Deveria. Die Unparteiischen :rklärten daraüjhin die Wette zu Gunsten Bjeloserski's entschieden. Dame Deveria erhielt die kunstvoll gearbeitete, mehrere Pud schwere silberne Schüssel als zukünftige Badewanne zum Geschenk und der Großfürst zahlte die nicht unbedeutenden ttrieaskoiten. Ueber die jüngste Trick! newEpidemie in Emerölcbcn berichtet der dortige praktische Arzt Th. Stammer, waSfolgt: DaS Dorf Emersleben, Meilen von der Kreisstadt Halberstadt gelegen, hat ungefähr 760 kinwohner. Seit Jahren hat man hier die schlechte Gewohni)eit,viel rohes,gehacktes Schwei nesleisch zu genießen, iumal die Feldar beiter, welche das Fleisch aus, Brod oder Butterbrod draußen, statt eines warmen MittagöbrodeS verzehren. So, geschah es denn auch in diesem Jahre. Am 14. und 15. September war wieder eine be deutende Menge roheö gehacktes Schwei nefleisch verzehrt, vom hiesigen Fleischer. Dle. ersten Synuztome. der Krankbeit- be standen in Erbrechen - Durchfall,' . mehr oder weniger Schmerzen 'im 'Mägen und Därrä,-großen Durst. Fieber mit sehr höher Temperatur '23 41 Grad. In den nächsten Tagen verlor'sich däi Erbre chen, der Durchfall dauerte, wenn auch nicht in so hohem Grade, fort. Am jünf ten bis siebenten Tage legte sich auch der SWMZUUM
zen, Schmerz beim Druck auf die Oberarme, Oberschenkel, Waden und große
Steisigkeit ein, als Hauptzeichen aber Oedcme an den Augen und überhaupt im Gesicht (sogenannte Dickköpfe), wohl die besten Zeichen der Trichinose. So verblieb 'der .Zustand, bis sich dem Typhus ähnliche Svmptome noch hinzugesellten : Schlaflosigkeit, trockene, zerrissene Zunge mit braunem Belage, Delirien, und statt der Diarrhöe häusig Verstopfung. Oft erst nach Wochen der Krankheit wurden die Oedeme en den Händen, Beinen, Brust, Bauch :c. stärker ; an den 5)berschenkeln brach die Haut auf und verursachte den Kranken ein schlechtes Lager. Noscnartige Hautentzündung vermehrte die Leiden des armen Kranken. Am übelsten waren die - Kranken daran, wo Zunge, Kehlkopf und Schlundkopf stark St X r i & l m. mm 1 1 V. & mmm mmm mu nuiiivji vuiuCi luuicii, lyvuvttiiu die Ernährung sehr schwierig und. die Luft sehr knapp wurde. Die Gesammtzahl der an der Tnchmose Erkrankten beträgt 257, davon-sind bis 'jetzt' 50, also ca. L0 pCt., gestorben. Die Personen, welche daS gehackte Zvkeisch gebraten, gechr oder als Leber- oder Rothwurst aeul c, imen acyi vis vlerzeon ,age, a ' ' . v : cm c r-. "ip.7? rui ii t! ' ' einige vrei .Wocyen an ?eingrelr in oen Gliedern, auch wohl an etwas Durch fall und an Anschwellung unter den Augen, wurden aber sonst nicht bettlägerig. 9toch will ich anführen, daß alle gegen Trichinen angewandte Mittel nichts - aenüdt. Die Kranken, die trichinöses Fleisch ge no en, uno zwar Pfund und darüber. sind mit ringen Ausnahmen alle ge noroen. D i e N e d a e t i o n d e r Neuen Jllustrirten Zeitung" schreibt eine Eon currenz aus, in welcher die Male? und Zeichner Österreich-Ungarns und Deutschlands aufgefordert werden, zur Holz schnitt - 3teproduetion geeignete Zeich' nungen eines schönen ?vraucnkopfes ein zusenden. Der erste Preis beträgt 100 Dukaten, der zweite 50, der dritte '25 Dukaten ; außerdem behält sich die Nedaction vor, auch nicht prämiitte, lobend erwähnte Zeichnungen aus der Eoncur renz auf dem Wege privater Bcreinbarung zu crioerbcn. Das Preisrlchteramt haben übernommen die Herren : Heinrich v. Anc5i, JuliuZ Acrgcr, Hans Canon, HanS Makart, Hermann Paar, Victor Tllgncr, ädllllam Ungcr und die vum teure der Neuen Jllustrirten Zeiwna" Mr Konodv und Aalouin Groller. Als letzter Einsendungstermin ist angegeben: 31. März 1884. Deutsche Lvkal-Ätachr.ch ten. Hannover. f Obergerichtö-Präsident 'a. D. Frie drich Heise in Hannover.- In Hcudorf ist das Wohnhaus des Hofbesitzers Heinrich Backen total niedergebrannt Die Ems-Loots:Gcsellschaft und ihr Com', mandcur Gräfcnstein feierten ihr 25jähriges Jubiläum. Der Hau?sohn Heinrich Otten auS Tahrendorf wurde wegen einer Gewehrschuß - B:rwunduna des Dienstknechts Heinrich Bussin, vcrhäftct. Sattler Strathmann -aus Lingcn ist verschwunden. Die Dienstmag) . Fr. Meyer in der Familie Ks Gcrichtsvogts Wcndt in Eelle ist in Anerkennung 40jähriger treuer Dienste , von der Kaiserin mit dem goloenen V.'rdi?nstord.'n ausgezeichnet worden. f Äcetor Theilkuhl in Hammeln. ? , ' . .Rbetnprovinj. . Der 74jährig: Kaufmann M Lion ans Ehrcnfeld) der .beschuldigt- war, in betrügerischer Absicht einen Brandschaden zu hoch angegeben zu haben und .schon ein Jahr in Untersuchungshaft, gesessen hat, wurde. jetzt aus Crund.des durch die Zeugenaussagen festgestellten Thatbestan"es freigesprochen.. : -;.. .- ; - -' Aus der Provinz Sachse. Die Familie Nundt in' Salza - verlor snnerkalb drei Wocben drei.Kinder durcb den Tod. Lehrer und Organist Mertens : m .k ü 'f.:j- er:it: o m ttroczegen jciic .jcih ovjUHrlgr Amtsjubiläum. ' In Gräfenheinichen wurde der GefangencnaufschcrTürk von einem Strolch ermordet. Ein Sohn des Lommcnicnratbs Naumann in Ilmenau ertrank beim Schlittschuhlaufen. Wegen lp. p t L r . rr r Vranvttismng wuroe oer. Vaaericyrimg Ortmann aus Lauchstadt von dem Strafgericht in Halle mit I Jahr Gefängniß bestraft. Ebendaselbst erhielt der Kaufmann Wilh. Vrömmel wegen mehrfacher Unterschlagung 1 Jahr Gefängniß und muß außerdem 3000 M. Geldbuße crlegen. In Erfurt wurde der Lderhändler S. Fr. Dusst wegen Fälschung zu acht Jahren Zuchthaus veruritycilt. Königreich Lagern. Von der Staatsanwaltschaft des Land gerichtes Dcggcndorf werden der Besitzer der Pulvcrmühle Hampclmühle, Paul Jäger und dessen Äruder Ockar Jäger, Prokurist, Bclr: ehemalige württ. Ossinere, wegen Verbrechens des betrügenschcn Bankerotts, steckbrieflich verfolgt. In Traunstein wurde der im Amtsgerichte beschäftigte Rechtspraktikant Johann Hein verhaftet. Er soll mit einem Hochstapler identisch sein, welcher vor einigen Jahren vom Landgerichte Würz bürg zu längerer Zuchthausstrafe verurtbeilt wurde. Am Neujahrstage brachen auf einem Weiher in Ansbach 14 Personen beim Schlittschuhlaufen durch das Eis, wobei ein 25jährigcs Mädchen 'rtrank. Ostpreußen. Lieutenant 9?cumann vom Littauischen Ulanenregiment und deffen Gattin, geb. Gottberg, fand man in Jnsterburg in ihrem Zimmer durch Kohlendunst erstickt vor. Er war . der ; einzige 'Sohn eines reichen Großgrundbesitzers in Pommern und erst seit sechs Wochen vcrheirathet. vaden. Kronenwirth Ellenberger in Eutingen hat in einem Anfalle von Schwermuth seiner schönen, jungen Frau den Hals abgeschnitten und dann sich selbst einige r Y .' . r r t . ?cyniltwunoen oelgeoracy 4 Kauft Euren Bedarf an Koblen, Cofe. toU uvd 9inAslboM bet Wm E. ift'Ming; Ns. 347 349 Süd Delamaik Strobe. Teltpdonvttdindung. Uurors Vier ist ln delikate? Qi Itlntf.
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V V " Telephon. Kutsche sü? alle H i e si g e s. Die Schuleommissare befanden sich gestern Abend in Vra Sitzung um über das Hochschulprojekt zu berathen. Alle Mitglieder mit Ausnahme des Herrn Bell waren anwesend. Herr Browning vom Baucomite unter breitete einen Bericht, in welchem gesagt wird, dak daS Comite noch nicht zu einem endgilligen Entschlüsse gekommen sei. WaS das Hochschu!gkbSude betrifft, so bade man dasselbe von den Architekten Bohlen. Daggktt und Schmer untersu' chen lassen und dieselben berichten schrift lich. wie solgt : DaS Gebäude, welches an der Penn sylvanla Strobe frontet und vklcheö Irft ten Sommer reparirt wurde ha ten wir für z'emlich (reazovadly) stöer. Jür das alte Gebäude an der östlichen All y empfehlen wir, da& die Decken geflüd' werden ; für da? alte GebSude an Michl gan Straße empfehlen wir. dk d"S zweite und daS dritte Stockmeek nicht für Versammlungen benutzt we,den. Nach Ausführung unserer Vorschläge hnlter, wir daS Gebäude für ziemlich (rsasouA. by) sicher, wie empsehlen leöoch, das S von Z?it zu Z it inspijirt werde, um etwaige Vünderungen in der Beschiif fenheit der LS'en und Wände wahrneh men zu können.- . DaS Comite berichtete auch über die Noihmendigkeit anderer Gebäude un dieser Theil dcs Berichtes wurde zuerst vorgenommen. Die Herren Vonnegut . und Frenz?l waren zu Gunsten der Errichtung je eines Schulhauses mit acht Zimmern aus der Nord und der Südseite. . Dieser Plan fand jedoch keine Bllligunz und (2 wu'de schlleßtich b .'schlösse,,, auf dem Platze de ' Schulhauses N). 6 ein Gebäude mit vier Z mmern ;a errich'en. Um den . Mangel an RZumlichkeiten auf der Nordseite zu beseitigen, wurde beschlossen, SchulhauS No. 2!. zu velkaufen und ein neues zu errichten. AebnlicheS wurde in Bezug auf die alten SchulhSuser No. L und 7 auf . der Südseite beschlossen. Nachdem diese Angelegenheiten erledigt warn, wurde daS Hochschul. Projekt wie der vorgenommen. Die Debatte drehte sich hauptsächlich um die Frage, ob daS G bäude sicher sei, oder nicht.. Wir halten eS für'übflüsftg:, uns darüber in Muthmaßungen eiN' julassen, . noch haben die Aukerunen einiger Mitglieder des SchulrathS. daß i znen die Architekten versichert hätten, dak daS' Gebäude sicher sei. großer. Wertb. Hier liegt ein offizieller schriftlicher Bericht der Architekten vor. und so unbestimmt derselbe gehalten ist. so geht doch auS demselben hervor, daß daS Ge bäude nicht sicher ist. Ein Gebäude, von dem nach dem Rathe der Architekten einzelne Räumlichkeiten nicht benutzt werden können, dlssen Dlcken des StützenS bedürfen, daS einer fortwährenden Beob. achtung betk'ffs seiner Sicherheit bedarf, zumal bei der chlSistgkeit. mit welcher in Amerika solche Beobachtungen ange stellt werden, ist absolut ungeeignet für eine Schule, welche täglich von Hunderten von: Schülern frequentirt und. So lange Architekten da? Gebäude nicht für abso'ut sicher, sondern nur sehr schüchtern für "reaonabiy sicher erklären, können wir untere Ansicht in dieser Beziehung nickt ändern. , Und sollte einmal ein Unglück passiren, dann würde' man gern den hundertfacher, Betrag dtssen, . waS ein neues Hochtchul gebSude kostet dasüc geben,, wenn man vaS .Gescheheut-.'ungkschehen .machen könnte. : : ' - ' : . Dm Punkte der Unsicherheit deS Ge bäudtS gegenüber ist die Finanzfrage gänzlich bedeutungslos. Wir haben trotz des vielen Hin? und Hemden in vieler Angelegenheit bis jedt noch nicht gesagt, w'il ohne ein iachverstanbigrj Urtheil die B'lduna einer Ansicht in solchem Falle nicht möglich ist. und wir e nicht lieben. ir.'S Blaue hinein obne Be,ständnib zu tedtN. Nun in dem Bericht der Aichitek' ten ein sachve!stZ"di9kS Urtheil vorli?ge, Hoden wir un eine Ansicht gebildet und fi: aukgesprochen. vuide btZchlcs!en,die vorgtschlage
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JohN HoUlMoWN, N.JllinoiSstr. Leichenbeftaltter.
Zsecke. nen Aenderungen vorzunehmen, und da Gebüude'Comite wurde zugleich braus tragt. Vlän: für einen Neubau vorzule gcnDie lalt.ru. In der Jail sind gestern drei roetteee Gefangene an den Blattern erkrankt, nämlich Martin Cameron, Forlner Haw ker und Jodn Glean. Sie Alle wurden in'sBlatiernhospital gebracht. DaS Gerücht, daß sich die Seuche auch schon in dem alten J lilgebZude bemerk bar gemacht habe, indem sie einen Ge fangenen desselben aus's Kiankenlager gkstreckt habe, entbehrt bis fefc aller 9egründung. Constatirt muß hingegen werden, daß im Stulionshause gestern Abend'cin'Gefangen als blalternkrank befunden und m'Z Blatternhospital tranöserirt wurde. Dieser Fll zieht indeß wadrscheinNch keine nachtdeiligrn Folgen nach sich, w il der Kranke, er heißt John Burk, schon ehe die Blattern zum Ausdruch gekommen w2ren. von den übrizen Gcfangenea tsc urt wordrn war. Joh-i Bu.k hatte sich nämlich zurzeit a!S Johnson erkeankle in der Juil belunoen, und war einen Tag. ehe Johnson in'S Blaiternhosp'lal gebracht wurde, auS der J iil entlassen worden. Wenige Taae na.her wurde er wieder verhaftet, und'da er über Unwohlsein klagte, im oberen Stockve,ke deZ StationShause ad gesondert von den Utbrigen gehalten. biS grstrn N ichk. durch. DrHodge seme U dersüöruna nach dem Blakkecuoospital ungeordnet, wurde. Dc. HodgeS iste doch der Ansicht, daß kine G-fahr für die Gefgenea des SlalionSyauseS vor Handen fei. DaS StationShauS darf indeß zur Zeit nicht von Unberufenen besucht wer den. Wird sich auch gernde Nlemund dorthin sehnen. G.stern Ab-nd ist einer der Blattern kranken im. Älatternholpital gestorber. Ein anderer btfiadet sich in einer tritt ichen La?e, wird der wahrscheinlich doch davonkommen. eS? -Dem guttervünd.er Hy Miechen Mlyee wurde gchern Adeno tiu Pserd n dst Buggy von seinem H.iuse No.' 264 Ost Washington Straße weggestohlen S" Carrie Col.mrnn verklagte Her mann Colemann auf $20) Schdenersah, weil derselbe ein Pferd oer ttiögcrin zu Tode hebte und einen Wagen derselben vollständig ruinirle. . x Rauche Mucho's "Beut Ilavküi Ciars." Während dieser Wochen wurden im Straßendrpartement Z336 34 verauS abt. Von dieser Summe wurden $256 31 zur Reinigung deS PogueS Run und $100 für Strakenreinizung vern oet. cS' Die Hühner scheinen in der Th'et einen Strike in Szene gesetzt zu haben. denn Eier waren noch niemals fo raeass zur Zeit. Die Folge davon ist natürlich, dak Eier gegenwärtig aukergevShnlich rheuer sind, und 'da' der Werth der Pfannkuchen in gleichemBerhältnis steigt. Unsere Hausfrauen, sollten sich mit einer Bittschlift an d'e sinkenden Eielsabrl kanten wenden. - - Den besten Wein, inländischen odir imvortirten. trankt man bei Albert Hifiel bergen, No. 18 üd Delamare Straß'. Wm. Simiron wurde geste n Abend au? dem UnionDepot frstgehalten. Der Bursche wiro sehnlichst in Winchester gewünscht, woselbst er. vor 2 Jahren seine F'ucht dadurch bktrekkst.lligte. daß er drn Schlilßer überwältigte und in seine Zlle sperrte. : Zu den besten Feuere Versiöe rungö Gesellschaften des Westens gehört und dingt die .Jranklinvon Jndiana voli. Ihr Bermöaen betrügt tz320 X). Diese Compagnie reprüsentirl btk .Norly W'stern a'ional' von Milmaukee. Ver möaen, 51007.193 92 und die German Amer-can" von Nm Prk. den BermS gen über N.'l 029 69 detrSqr. Fetnu reprüsentirl tte Iit mftixt flstrcianon es London.- Vermöge $1.000.000 und die .Hanover of New Port mir einem Ver mögen von S2 700 (,00. D'k .Franklin ,ft namentlich dedald zu empfehlen, weil fte nicht nur billige Roten hat, sondern weil ouker den reaelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Autschlag :i folgt. Her? Herma n T. Brandt, ist Agent für drs hiesige Stadt und Um gegenö.
