Indiana Tribüne, Volume 7, Number 124, Indianapolis, Marion County, 23 January 1884 — Page 3
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MAMK wis xoMe -gegm alleBlntkmnkheiten. Gegen Leberleiden. Segen Magenleiden. XU Flasche damdurger Tropfen kostet SO Cent, der f2nf lafien2.00; in allen Apotheken! haben der werden bei Sestellunzen von $5.00 kostenfrei erfände durch The Charles A. Vosoler Co.f (Lzchsolger von A. Vogeler & Eo.) Baltimore, Md. eegen alle Krankheiten der mR ? der Th WMKV und der Tr. nin? Slg's ymdn?e? vrugtkkt wirb nur in Original.PaZeten. Preis 2S Cent, oder fünf Packele fl-OO, verkauft: in allen Npotbtken u haben, oder wird nacb Smvsanq des Berraqe frei caä allen Tdeilen der ucir.,z::n Statten ttx Ya.it. Lian adressire : The Cliarlo A.Yogjeler Co., (3Ja4W je? von T. ogele? & Qo.) Baltimore, Md. Kans im Glück. Von H. (?nqelhard. . (Fort ktzung.) .Äa ü, daZ ist schon roaljr, dieschmid itn Hatie i'zr ccirnj das bischen Leben zu verdanken. Sie Hat mir's selbst erzählt, dak ihr flJtoim so belrullkeu nach Hause gekommen ist, in heller Wuth, well ihn der Jnspeelor doch abgelohnt hatte. Und als 'sie ! ih:i, Vornürse macht, dah er stch durch sein Saujen ums Brod geblacht häkle, niurat er daZ Beil auZ derltcke und brüllt : Ja, und jekt schlag' ich Dich und die Bälger todk!" ' In dein Augen blick ist daZ Fräulzin Lottchen an' Fen ster getreten, weil sie im Vorübergehen den Spzcktakel drinnen gehört hat. s)la, zum Besinnen war da nicht lange Zeit. Bums! schläzt sie mit der Faust dicgeiisterscheibe ein, das die Stücken in die Stube klirren. Der wükhende Mensch ist nalnrlich verduft und laßt das Bill sin ten, und nun geht sie wirklich in die Stube.". .Tante Lotte. Tante Lotte-, mii&ic ich denken, .sage, was Du willst, etwas tzeroischeZ hat doch immer in Dir gesteckt..Die Schml0te,i sagt, sie hätte einmal gehört, wiloe Thiere würden dadurch ge bändigt, daä die Wärter sie so recht starr ansahen. So wie da Fräuleill den Schmidt angesehen und ihm dann das Beil auZ der Hand genommen hätte, daZ würde sie nie vergessen; und als er nüch lern war, hat sie ihn inZ 0:bct genom wen und ihm Arbeit verschafft - und glauben würc.' ich'Z nicht, wenn ich's nicht selbst gehört hülle, kenn das ftücheuicii ster stand offen, atz sie in unserem Karten mit lhm sprach -. der starke Kerl hat doch geflennt wie e n Junge und gesagt : wenn sie nicht im rechlen Augenblick dazu ge kommen wäre, dann würde erjett all ein Msrder im Gejä:,gniu sitzen. 9i.i, die Jenslercheld: mii&tc sie dann freilich auch noch bezahlen, sünj Groschen; aber aufs öel) kam' ihr ja nie an. Wo sollte eS da zuleltt noch herkommen ? Borgen thä :en die Lenke von ihr, aber vom Wieder 5eben stand nich'.s geichrlkben. Uns die Beriba hat auch ein tüchtiges Stück Geld gekostet! .Wa5 für ein Mädchen war die Ae? lha. Katrin ? .Die Berrha ? Ach, die verdient, gar 15V dZt FröatijN SZkF ür sil fif
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trjäst hat. Du lieber Gott, wenn ich eme Mutter gehabt hätte, die so für mich ge wesen wäre ! Die Bertha aber that, als wenn . es sich ganz von selbst verstände, dak das Fräulein für sich nie etwas über hatte und ihr immer gab. Zuletzt hat sie ihr noch das beste seidene Kleid von der verstarbenen Frau abgeschwaht. und das Fräulein, das sonst Alles mit der Bertha selbst nähle und schneiderle, hat ihr den Willen gethan, das; dies Kleid die modcr ne Schneiderin in derStadt machen sollte. Na, und dadurch mußte denn das ganze Unglück kommen. .Welches Unglück?' .Welches Unglück? Natürlich daö Feuer ! Das Mädet war ja nicht schlafen gegangen, wie sich's gehört hätte, wenn man den Morgen umJünf ausstehen soll. Die Schneiderin halte das neue Kleid erst am letz en Tage geschickt so machen die cS a immer und das Fräulein hatte eS zu oberst in den neuen Koffer gepackt. Da will sich das eitle Ding, die Bertha, noch im seidenen Schleppkleide begaffen, zieht'S an, und weil in der Schlafstube so ein großer Spiegel war, auS dem vorneh wen frankfurter yauShalt. so einer, der von der Diele bis an die Decke reichte, fo steckt sie zweiLichter an, seht sie unten da vor, um sich recht schön zu beleuchten; da hat sie sich denn wohl, hin und her ge dreht und geschwänzelt und dabei Feuer gesangen. Ihr scldst Hat'S viel weniger geschadet, als Fräulein Lottchen, denn die paar Brandblasen heilten schnell und nach vierzehn Tagen konnte sie abreisen. Die Leute in unjerer Stadt sagen ja. sie hätte da in Amerika ihr Glück gemacht na, da hätte sie unserem Fraulein wohl we nigstens ersetzen können, was bei dem Brand zu Gruude gegangen ist; denn eö war niedrig versichert. DaS Hans selbst gehörte uns ja nicht; wir konnten nun sehen, was wir ansingen..Katrin. Du weißt doch nicht, ob die Bertha wirklich so reich geworden ist. meinte Lisbeth. .Die Leute machen ja immer gleich aus der Mücke einen Glc phanten. Und lieb gehabt hat sie daZ Fräulein wohl, das hat die Frau Djc .orin immer gesagt..Ja, Du nimmst alle Welt in Schu$ Tu weißt nicht, wie schlecht die Meii' scheu sind " 5 Die Tante lachte fröhlich, als ich ihr
beichtete, ich sei in einem der berüchtigt: Damenkaffees gewesen, wo man feinen Cf)4ri. k.MAii. y Y - 2iuujicii vniiuiiyic. uns it yuv vu Hauptthema dazu abgegeben. -fetcüit Äv. Paul, tagte ie. .wenn man die Katrin so einmal hört, da amü sirt man sich über sie. Aber ich muü Dir sagen : als ich damals Friedrichswarlhe den Nucken wankte, haben mich viele Leu te sehr bedauert, denn nicht nur halte ich die kleine, langjährige Heimath verloren, auch die alte, treue Magd blieb zurück. Sie mochte nicht in einer Stadt leben und ich hätte sie auch nicht mehr bezahlen kön nen. Aber im Grunde war es doch ein Glück für mich, djß Alles so kam, denn es wäre mir schwer geworden, auS elzenek Entichllenung meine bisherige Umgebuna aufzugeben, und doch wäre ich nun wohl wirklich dort versimpelt, und so täglich unl nur auf die Gesellschaft deS Sauenopfz Katrin angewiesen zu sein, hätte meine Gemüthsruhe und Gedutd auf eine allzu harte Probe gestellt. Ich wäre da wohl noch ein Marder vogel geworden, wenn meine lehr zusam mengejchmolzenen Mittel es rlaubt hät ken. Ein Jahr lang versuchte ich o4 bei verschiedenen Bekannten mich nützlich zu machen, aber ich kann zu wenig mehi leisten, uud mich hinjetzen zu andererLeu te Last, um mich pflegen zu lassen, da! Wäre mein Letztes. Ich meinte nun tm wer, ich müsse doch noch Geld verdienenkönnen, was sagst Du dazu? Ich wai sogar unklug, mich als Schriftstellerin zv verlnchen? Mich elektrisirten d'ese Worte. .Uuklttg? Aber gewiß, eZ war dai Kluaste. was Du thun konntest !" .Die Verleger waren nicht Deinet freundlichen Meinung, und vielleicht hat ten sie Recht. WaZ ihnen aber an mei neu Geschichten nicht gesiel, das habe ich nie erfahren; nachdem mir von drei ci ten mein Manuskript als .nicht geeigne sür unser Blatt" zurückgeschickt worden war, gewann ich die Ueberzeugung, da dieser Sport sür mich nicht tauge. Mein Trost war die Bemerkung, dajj ein lite rarisches Jncognito schwer zu wahren is und daß die verlorene Anonymität seh lästig werden kann. Ich gab fernereVer suche auf. Gewann ich abermals nichts weiter durch diesen Entschluß, als meine Seelenruhe, so verlor doch auch jedenfalls die Welt nichts Bejonderes dabei. Bei einer Freundin lernte ich Lining kennen, die dort ihre Ferien zubrachte ; sie machte mich auf die vacante Stelle m Stist aufmerksam ; ich erwarb dieselbe und seitdem bitt ich aller Soraen lediq Früher ermähnte ich mich jeden Tag zun Sparen und ich brachl'S doch nicht fertig Alisgaben zu vermeiden, die mein lapi tat immer mehr verringerten. Jetzt habe ich allezeit Geld übrig; denn ein'einze!' nes Frauenzimmer braucht ja wenig znn: Leben, und an die Spittclsran machtNiewand mehr An,p'.uche es ist ein Herr licher Zustand, dessen ich mich fast schäme nicht wie eö Majors für mich thnn, son dcrn umgekcr.rt, weil ich eS gar zu gut, gar zu bequem habe Ml? i'ticsi ein gewisser Druck in der Kehle aus. Ich schluckte ihn hinunter und berichtete der Tante, daß die Kranke be der Seillänzergesellschast entschieden au der Befferung gewesen je: und mit dersel den den Ort verlassen habe. .Ich will Dir nur sagen.- sing die Tante nach einem kleinen istillschweiaei an, das ich erst nicht zu deuten wute .was mich zu besonderer Theilnahme ar diesen Leuten trieb. Ich mun ja oft da ran denken, welche schanderhasie Ez.sten besonders die armen Weiber, bei diese Truppen führen mögen ; wie schrecklich r" A. rt e . . . tj t . m.? i lieg eicyiiinn, Puucyt uuo '.'iroelisiazen die ste wohl zuerst zu solchem Leben ver locken, bald destrasen. Als aber jeneS Klnd hier bettelnd' zu mir kam, erinnerte mich sein Gesicht n?ch an Bertha. Ich matte mir das Schreckliche auS: Bertha könnte in Amerika auch in einen iUnk
verwahrlosten Justin) gerathen sein.
machte mir Borwurj, daß ich ne Nlqr, koste eS, was es wolte, hier behalten, uud wollte wenigstens an diesen armen Leuten in etwas meine Berjäumniß gut zu ma chen suchen. Nun. und weint Du denn nickt, wie 'es Bertha bei ihren Verwandten dort ergangen ist r .öie hat mir verschiedene male ge schrieben. Der Onkel war ja ein reicher Mann, aber ungebildet, die Frau launen hast, wie es kränkliche Menschen oft nnd es war ihr nichts recht zu macken. (Fortlehung solat.) i 1 5 Verlust und Gewinn. l.'Kapital. JZ erkrankte vor einem Jadre an Gallensieber Mein Doktor erkla te mich cebeU, aber ich wur'e wieder krank, litt schreckliche SSmerzen im Rücken und an den SeUen und ich wurde so chliaim, da? Ich mich uickt berühren konute l Ich nahm ab l . Voa.228 fi auf 190 1 Ich hatte wegen meine Leberlei kenö he'umaedottert ohne Erfolg und darte keine drei Monate medr zu leben. Zch sing an Kopsen LNt'rS zu yeouchen. So ori kebrte Appmt 'n.-uck, d'e schmerzen dertie5ea mich, wein ganzes Lyftem 'chi u rerj ,uat wie durch em Wunder un noch dem G brav von mebre'k Flaschen bin ich nicht nur ?esndi und munter wie der msch Im Wasser, foubuu wiege auch n-iever mebr cl z .vor. Hopfen bitterS alle' ver'anke ich rnei L denDublin, 6. Jaui, 'öl. R. gitzpatrick. Kapitel. .Malde, Mass. l. Februar l 88. Werthe Herren ! Ich litt schwer an Äotf jldit, Tua. ralgia, j.ihrelaogeu veibiichea Beschwerden in der ichreck ichiten und schmerulchsten Wei'e. eine Medma okcr rtt konnte mir Linder ung oder Hrilung v schaffen bi ich Hopfenbit ter gebrauchte, die eiste Fl sche yeuie mia nahezu ; die zweite machte mich so gk und ud rasiig wie ich alZ ftmd gewesen, ad so bin ich heute nrch Wem Vatte war zwanng Jahre Jndilid in 0l(ic schwerer Nieren, Leber- und Blasen eidn. War don den besten Vcstoner Aerzten erklärt l unheilbar. Sieben Zla'chen Ihret B'ttesö hei'ten ihn und ich we'p von ocht Personen in meiner Naa barschast. deren Ltben durch Ihren Btticrt gerettet wurden trnd vielen vettere Personen erweist er gr'ße Wodl'h tea. Er bewirkt nahezu Wunder, nran .D. Eloa Wie man kravk wird. Erkälten Sie sie sich Tg und'Nacht; esse S ez v'cl rbne Ben-e-gung ; arb iten Sie in dart ohne sich Ruhe zu geben ; doktoren Sie fortwährend an sich h -rum ; kbmtll alle die caimgen Mittel em. die apgez"gt werke, und dann werden Sie auch harrn woll n, wie Eie w'edcr gesund werden können, woraus dir mt w.i dorten antworten tonnen Gebraucht Hopfcnditterö. Äentml Gnrtcn ! itt Ojl und WaMgtc Slnir. Billard H a l l e ! Obiger Platz ist roUkUdia neu und bedien ein gerichiet. Die besten grfrischungen ller Art find jederzeit ,u haben und dS Publiku ist unter Zu, ftcherung eufveiksamer vertenung itvx Besuche em giden. Maökcn. Masken. Die größte Auswahl von MaLkea im Westen! Gold- undSilbrr-Garnlturen für MaSken-Anzüge. QhasM&yov&Qo, 2S und 31 Mst Washington Straßr. Court IIouso M5fch-MKVA ton Rudolph Böttcher Fo. 147 ü Wasylnatonklr. Camp's eozy Placo ! 47G Ost Washington Straße. Obiger Plai i aus' St,Lnkte einaericktet. und dir fl$e? desselben wrrd ,ts easür sorgen, daß nur die anuandiLflen Bu.ger ver Stadt oenj,lbn fnquen. ttien. Die b Nen WSik ei bei der aSone, Quart und Pii't ,u Molesaie Preisen- Pool und luardtlsche. Die best n SetrSnke ßktS au Hani. Yrompte, aufmerksame Skdien.ng. ISItflJL. CAMPHAÜ8EN, Eigenthtlrner. r?lTozD'tt ffiTiuKHe! kk. 57 L 89 Süd Telaware OtraKe. Dai grSpte,schösfte und älteste Lokal in derStadt tST tränk allei Art. s,i fält Sxetsen vokjügttch, Leditnnng. Die rrabt,U rnaerbtet Lalle Sdt er. einen, Logen und Privaten ur klbhattung ron B!l. ten, Sex jcrten und fJetsararnlan jen unter !ibra! edingunoen ,ur versügung. JOHLN BERNHARDT, Sigentdümer. Rail ßoad Hat Storo, Herbst-Hüte ! Neuester Facon soeben ange kommen. Billige Vreise! Gute Bedienung ! Van besichtige die große Vnivahl don Hcrrcli-u.Knalicn.Hiitcu. y.d. 76 Qfl Desf lojfa Str.
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10. Gesunde Leute lachen anHmak über die Lelden von DySpepsZa-Kranrett und sagm, daß deren Schmerze nr eingebildete sind. Sie wollm damit kein Unrecht thun, aber es ist und bleibt doch Unrecht. Jemand mit einem krummen Fuß, einer verwundeten Hand oder einem blinden Auge hat das Mitleid eines Zeden, durch das Sichtbare des verletztm Gliedes. Könnte man den Magen eines DvöpepstaKrankm sichtbar mach, der Grund seines Elends würde offenbar werden. Mitleid ist ein ganz gutes Ding für Leidende, aber Brown's Elsen-BlürrA ist besser, denn eS geht an die Wurzel des Uebels und heilt es. Leute, welche vergebens versucht haben, Heilung zu sinden, verdm gut thun, Brown'S EisenBttterS zu Probiren. . Es ist eine geprüfte FamUlen-Medizi, welche schon manches Elend n.nd Leiden beseitigt hat.
Bon Bremen nach Nclv Jork odcr Böltilnorc, $20.00. Von Bremen nach Jndianapolis, via New York 32.30 via Baltimorc 30.50. Gebrüber Frenzel, S. W. Eckt Washington u. Mliidianllr. BillkgeHeimstatten Arkansas and Texas. Tle GL Ponil. ?t, Monntaka rnb t?n ihern Gtfenbalja entionp, totste die Tex.it und Pacisic.Si'knbahn und die International und G eat Noitbe'N Erenbayn sind Tausende do Ackern de gewähltesten o,rn und Weidelandes u dcr Welt, im Pieise den $3 und $l per Acker, in g sunder Geg rd und eine uuüber reffi chen Kiima, für Ze undheit uud Lebens gevuß. Man sch'etbe an den Unterzeichneten ei -tin. e a. . . r. : & . . era einen i(uiihiocu ruirvciui vvu f. und Trri für 18 und man en! schließe it un gehen und sich selbst zu überz-uge, daß die Ernte von 1&8 um 60 Prozent grö her war alt 188?. De' j,nlaen. rve che L'nd dou diesen Gesell schaf ea kauf n, und ein Viertel, d e Hälfte oder tittti haar beiflhler. wird ein vettöltniklnäkiaet' Nachloß an Fahrpreis oder Fracht über drese Eisenbahnlinien erlaubt. IX. ?. Towngpnd, Gen'l.Pass..Vgent. St Lovi, Mo. "F. A. Pnlraor, Distrikt . Sank . Vass. . Aaent. Na. 40 Wett OD sLI 11 C . O V! . . ! ?lugtvu V5iiu(., wüianapoii. pir fegen, Iyr Senützt die VFVI um ! tzr EBar um? -C3 Well sie die kürzeste und beste Linie über 4t ürotils 3XIsisourl9 Ban srh, Iowa Nnbraska, ToxaR A rkatiNNMi Colorado Now Mexico, Ie ' oota und California ift. Daß Vadvbert ist von Stein und die Schie neu find au S odl. Die Wagen haben du neuesten Vervefferunge. Jeder sug at Schlafvagen. assaaiere, ob Ne nun Billet, erster Masse oder Emigranien.Biuete haben. erden durch unsere vassaaierznae erster lan, betördert. Cd Sie nun ein Billet an ermäßigteu Pm tl strrivC MflfiiTT.t nSi t.iunk Anrf Elsenbahnbluete vollen, ronuaeu Sie, oder IIWl UH C(lllUtllU(l VII yu .MV v... schreiben Sie an II. Assistent Se.-eral VafftolerZlgnt. JloxieJlMiU LZashmgton und J2i, elZ Str., Jnd'xlZ S. Hill, Gen'l Svvt. St.Lout,,Mo. .Ford, Sen'l Paff. at. Et. Lo,i, e ChlaattO. 8t. Lotilfl aad PittMtiixcr Rallroad. Zeit'Tabellt für durchgehende und LokalZüge IS. Mai 88Z an: Lögt rlaffen iaUnt,n,Drot,Jnd?lß.,'ik folgt: St. LchnU,g lPft,ug.,?chnLzg ILccorn Vba Indianarl'a '4:?S Z 10M2 V 4:2rn 13 57 6:13. 6.52. tink.Casb'gEtt? 6:2 . 6:5 . ::? . s 9: il:33Xni W:W . b:zi i'M . 7:v? . 4'Ab TI60 . 8:&o . 7:0 . 1:2, . BUbJln .2:d 6:i 7:1, h:57 . 9:uo m 9:i3 , ir.il 2 AZBm 4.2i m :? . 6:17 . , Sitchmond... , Da?ton..... , Ptaua tlrdan i: 7 3:51 . 3:i7 . 3:51 , 6:43 - Soinwbul.... m Siewark m Steubenotll , OhccUig.... . Pttsburg... .. . HarrtSdurg... ivi?tm vautmore .. . kSasiMgton. , Vt)lalvhta m em Fork... . Lofton , 5:20 Jtu 6:2 m 6: 5 . ?l . 7:3 j ö Täglich Tägnch aug, nomme Sonnrug, Vullmann'4 aiaft. i.f unb lbote.'Waae, bttich die, Ptub,a, Hatttgburg. htlabelxhta unt Snnrt. nhn. Ai.I. M(n Rnnt.mtAta Zt T " ? IM. h.vw ... Awj..tw.uy nach Baltimore, tSafhtngtan und Vokon. sk. ttA TIn TStfiUi fBfAM.n Rnb in allen fauptokttatUureaol bei Wenen ttnb in bern 6Ubt.9ttreau. Se er JilmoiA unt Oasdington Ltrak nutz im Union Depot ureau, ?d'.anaxoli, , haben. Schlafwagen tön e toraA ßrftchert werde durch rplikatto, bet denSarnten tm Stadt! oder t Unt Depot Jdiaa,oU, Ind. 0 R Terwß, P. S-, ?!o?dLst,Sck Satiing. ton v JItnA ettote Jn.'pi. . Craei OtCrea, Qanagei, olumdu, 0)U) 0.0.89s, Ciri.9aflflitti unltt(tt..?fll Vtueimkg, fi.
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Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 16. Dez'br 1883. Kleveland, Colnmbut, Cineinnati und Jndianavon, lienoayn. ivee rme.) Abgang: Ankunft: 5fJ;8 C8jta Ö.KlWta nderso tie...t 0Crn 9 9..I0LZ5! Dotunl9j.ist lOCm ndersoa e... 2ou J ffn A. MM MM 09 . df J i-. a k atm . M M m . . n i et i nu "KB . t 919 V(l 9 9J ?! 8 3 & (Sollen ExS.Z5 Km 1 5i 8 St i.lüs SnZZUvood Division, k. E.C.und I. bgang täilich. 4.:C3m. ttgiiq. .?9v 10 3-Bm iu iu vm 10.45 Sa 1 9 Rm 2 t" am ....... 3JKm 4SMm u glich s 49 Wfllii lli.&a ....... 7iUi tloUA. 6 39 m t.:v m i Plttburg, Cineiuuati 6s St. Söuls Eisenbahn VPWVP , SitS See aul Sr lasitch ..... 4.Z2 L atnom Sowct ia tim DAttöjouli: l R P ö p dmn,n.iv v , r laaua lljßa ckLeeauta. Cck D .r u. eohfltarii 37 mm 9t 9B89 . tt,ttchh.. 4.tt R Dayton truig Sonntag, .... 5.27 V Pt dP itaglch ...1'UlXm ato St aul. vsnneaa .... ,? sonneag 10.23 Chicago Ronte via Aokomo. ffBtcflflö Sintfl, Jnd' & San. ufl tag. 109 R goSr?ß.l.l m Schnellzug... ,..'9 tim Jndxi'4 cu. irre, zjy,m Xmt Haute, BandaNa & CtonU Kifendah Kailttatn .... 7.15 Cm Schnell 3 0) Cm Tag Oxv, x 11 K Vtail nb äc...ioi u tLtTxtt iSantt i.cc 4.HI ta i Xaa ftrsrefe 3 10 Psctfte ts l 45 Km IMail und... 4 4J a Etneinnati, IndiauapoliZ, St. Louis n. Chteago rm.lt trt.n cnoaa. "MHtiasaii icqiOB. E srlouis.F L. 4.0g v . Jndtanap e-. UCQm tnetnnati ftce.ll 0 I ttftU'iituc Or . U M Cn . ö L r , e.. S. , .ster .... HO An m. hc 6.5, Km i t t 8 I Wa.tchlM cc.i0.4 n Chieaz Dtvrston. 6 HLmi ihicckLou? 8. ;1.4&m Ulgiuheeu.. ZZI 5 16 Um i JUtavmt c ..iu.u im I (L atl tse IM i Leo Cnrl C ckyuag au p. Xfiern C Ilf tfiOll w u - . 1 r ' w ftmi k C 11 5l I imctann Kcc. dZzm ZeffersondUIe, Vadrson nnd Jndiöpoli Lisendadu. fit fr t3. I.. 4X9 Sa JdadaU. 9 II 8 ob ... 71 ' 3n$iCI Uai. Ki liZ indöradatt Z49m,Vr iiiXu 9nbiv tilg. i4 ml et Ugl09 um Wabasy, St. Socii & partfie. Set Chic Statt 7.1 1 Cm 4 I j 2Mi9tm Tht Nich 5 e Cl 11.59 Xm CItAS fl Si tit ir&m zsi tr..io.W Det uzhu. om Jndiaua, Vloomtngtoa nudVefter Visrnbahn Cac trttfXail.. IJXi ßm ÄtnXctgce 51ün ckrawford. . 9m 5U tflflll.10 N Coltern K V tj. Uglich 3 51 M tinc Sxee 10.3 m Utsntic tUft;! St. Loui Division. stetdSiee... ., im , 9tqi r 3 55 cm JfcaU u af9t. Jüb vm I Kau u Xag j. o.tVT.n ach: 9t lld s oriiield tut., b.l 5tm Oeftl che Divislga. Oeftl.rail IJX V I aciflc rrjnr'g... 7 lV Z Cl Scpreft....ll i)m ö H 3 n ....10 3 m AUautu p.... 4sRm I Z3ftra C(p .... 45Rra Indianapolis nnd St. oui Eiseubahu. . Zaq nies, c c. . St V u V es ttgitch 7.10 Cm ee... 7l0? oft N St 8 01. 6ZjXo .!, &t täglich I u cc. 11.10 91m Loeat Passe ger. 9 5' Da, x e e tagl n.J Um ndtaiarou öle i.iSRn Ewewuatt,HamiltonckIndtaapoUsStfeudahn. Zsdp ör StLoutg 4.i m i aoni-ertoUieSre g 30 v 4one.vllltckee 4. 0 Um I HatL t. 0 0m HnbxlA. . o M .nb, u e.Sottll.u 3 am Stu., D.D.rZ?.Il ..uöra , 6 nctnnoti See 6-W Nrn Jndtauapoti, nnd Diueeuueß ifenbabn. atl atro 70)1 i Ctncennel Slcc.0 ZI f m Öincinnel cc . S.A Km atl eu,. 4 S9 LouiSvillNew Albanh S: Ch cazo. Air Line, eteago ltgl..tJO im Co cago t tgl.. 3.K On mo"tn ficc 5.0 Ha , 2Kooi c . ti'.ZvL iMich Eity biCifl. I -vt4. Ctia fr Eh!:. Cc Mail l'.l'Tiinl ejinon 4 )? Lüge mit r. e. Lthnienel-tla mit f Schlaf agM, mit p. Pa r Tae mit b..fv)telr nck Äo. sgabrikanten nnd HZadler aller Arten WlÄÄWlSöRS. Office : 88 Virginia Avenne. Vaneoutraktoren und Private sind ersucht, vorzusprechen.' Dr. Sngö O. Yantzer Qrzt, ÜIundarzt n. Oeburtö' ' belser, vssittt öi Dolavraro Ot; "chknnb: 1011 ülft monm;sU N5rch. Oobnung: AZ.Qllu(ri v.. lr.oa, Vcheller'I frühere Offt.e. Sprechstunde: 7 tz, K54IU&. XlqBettlndt4. uBiMutn; ?
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