Indiana Tribüne, Volume 7, Number 122, Indianapolis, Marion County, 21 January 1884 — Page 3
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Äle ronnte damals noch mSst 40 Jähre alt sein, mir war sie alter erschienen, Mußte eine regsame, mit den reichsten Gaben ausgestattete, auf Activität und geist gen Umsatz gerichtete Natur wie die der Tante, nicht täglich gedarbt haben be' einer Existenz, wie sie sie sührte? Ich
deutete etwas derglelchen an. Mein lieber Freund,- sagte sie, .man wird doch in die Schule gejch ckt, um et. waZ zu lernen. Nun, vielleicht hatte ich
das Stillsitzen immer noch nlcht gelernt, am zolgenden Tage nact) Bremen drinUnd als das Jahr 48 kam, sollte ich auch gen. van wo auö sie unter zuverlSjsigkr das Stillschweiaen noch lernen. . Und Begleituua ihre große Reise antreten
wahrhaftig, das war keine kleine .Genug thuung, denn Emil und Thereje und thre adeligen Nachbarn kamen jekt ganz auS Rand und Band und man mußte manch mal Dinge hören, daß man nicht wute, od mau darüber lachen oder weinen soll te; denn eine Nationalversammlung, eine Constitution. das schienen ihnen ja Din ge. die nur der Teufel uud seine Groß mutter (denn sogar in der Hölle führt ein Weib das versteckte Regiment !) erfinden konnten. Nach einigen hestigen Scenen und nachdem ich mich überzeugt, daß man Mohren eben nicht weiß waschen könne, das es aber der Mannigfaltigkeit in der Schöpfung wegen ja auch Mohren geben müsse.zog lch mich mehr und mehr von ih nen zurück.wie sie sich von mir.und erst, als Therese Schlag auf Schlag von den furcht baren Verlusten betroffen wurde, die einst auch meine Mutter erlitt, als sie Sohn und Mann'iN schneller Folge verlor, war es mir vergönnt, ihr tröPich zur Seite zu stehen. Erich und siarl waren beide am Scharlachsieber tödtlich krank, ich durfte da einmal wieder als Pflegerin fungiren. Die guien Anlagen der Jungen wurden' n:ir'in dieser Zeit leckt klar; Karl war nun freilich auch fast siebzehn Jahre alt. Erich fünfzehn. ES kam Ml? vor, als hätten sie sich ihrer Flegeleien gegen mich herzlich gkjchämt. Sie waren geduldige und dankbare Patienten. Als sich die heimtückische Kran yeit bei Erich auf den Hals warf und dem armen Jungen daJ Athmen immer schwerer wurde, als er mit dem. Tode rang, konnte seine Malter den Jammer nlcht mehr ertragen. Da klain rnerte tx sich an meint Hand, bis er ausgelitten und ich ihm unter heißen Thränen die Augen Ichließen konnte. Emil, sein Vater, der die trostlose Mutter auS der Stube geführt halte, war während dies letzten Mom.nte zugegen. Ich habe ihm in jenen Tagen manches harte, hochmü thige Wort vergeben, Paul! Das Schrecklichste war doch, als sie ihn einVier leljahr später von der unglücklichen Jagd heimdrachien. Er lebte noch zwei Tage. Therese war hülflos wie ein ttmd. Ich pr.es mich glücklich, als der Arzt die An Ordnungen, die ich bis zu seiner Ankunft getroffen, die einzig richtigen nannte; aber er verhehlte mir nicht, daß keineHoff nung setz der Schuß Halle die Lunge zu schwer verletzt. Bald darauf verließ ja Therese nui ttarl FriedrichSwarthe.Nun grade, wo sie sich Dir gewiß in Liede und Dankbarkeit angeschlossen hät ten, konnte ich Nicht umhin iu fazen. Ja.Gott Lob, wir schieden inLieve und Friesen. Es war um Jtir. cti Jak,' reZ 1SC0 und ein langer, barter W.nter lag hl..ttl uuS. Nechl einsam schien ich mir zuerst. daS ist wahr. Ader derWatd wurde grun, meine ktelnen Frennde. die Vögel sangen und das tf.nd wuchs her an : Bellya war damatS acht Jahre alt und nahm meine Zeit und Ausluerksam kell viel ln Anspruch. Ich un'.errichtele sie allein und sie lernte gut, auch für Mut zeigte ic Talent ; vor allen Dingen aber btstano ich daraus, das ne nch miv liche Handjer'lgkelteu auelgnen mußte ? viele ausarbeiten besorgle sie lchon zu eiiikk Zelt, ist andere Maschen och mit der Pappe zpieleu uud sich Nicht allein ou zuziehen verstehen, und ein Jahr ach th re? Esnftk??atton war sie iu afleit haul llcheu Vu.5'.chluze perjeck, phue dag a ilebesondereAnstrenzungen gekbflet hätte; Sie Tage waren bet uns lang. Jhie Charakteranlagen machten nur indlssen manche Sorge. Eine der un glückltchstenGemüthSrichtungen scheint mir der Neid. Wem wi:d so viel' gegeben, daß er nicht meinen könnte. Andere hatten meyr und Besseres als er, wären vomGe schick bevorzugt? Wie ost habe ich ver sucht, des tt.noeS Freude an dem Guten, i3 Anderen widerfuhr, zu wecken, um ihr dadurch eine unerzchSpfliche Quelle von Vergnügen zuzuleiten ; aber es schien vergebenS." ,5ms. Nicht alle lnoer neidisch. Tante?.Ich meine, sie brauchen es bei aut?r Erziehung nicht zu sein; aber freilich, du Einflüsse und kaum zu vermeiden, die die setbstjüchtlgeDiZpostllon im Menschen un terstutzen. Aer Bertha schien mir diese Disposition besonders stark. Eine wahre Sucht hatte sie auch, sich zu putzen. Zwei mal war iie mit mir in einer größeren Stadt. Daß sie von den Schaufenstern der Läden gradezu bezaubert war, konnte mich a nicht wundern. Ader sie hatte nicht blos ihren Spaß daran; die An lüge der eleganten Damen uus den Stra len, die prachtvollen Eoulpazen, der Lu 5üs in de. Wohnungen reicher Leute ver aniaßten sie zu Auöbrüchen des heftigsten Uam'uthS. Sie sagte mir gradezu eenil ausrichtig war it und ich hatte diese Anlage stets in ihr unlkrstüZt : ein größeres Glück gäbe eS nicht in der Welt, als viele schone beider und prachtvolle chmuckiachen. zu haben; sie gehe doch wie ein Aschenbrödel einher. Aber es .verde wohl noch einmal elnBäumchen für sie wachsen, das Golo und Silber über sie werfe. Es ahne ihr ganz benimmt. Und sie schien sich in dieser Ahnung nicht ganz betrogen zu haben.. Als sie fünfzehn Jahre alt war, ein grone!. Rar keö, hüdjHeS Mädchen, kam ein Brief an mich aus St. Louis. Amerika. Der ein zige Bruder ihres Baters hatte in Ml, l.c uri seinGlück gemacht .in Baumwolle, und da te.ne Frau kränklich war und er nur Söhne hatte, so wünschte erdieNich te zu sich zu nehmen. Es erhob sich ein Kampf in wir : Gra de jetzt sing. das' Mädchen an, sich in ih remGemüth zu entwickeln, mehrVerständ niß zu zeigen für das, was mir für sie am yerzen lag. Aber lch hatte doch auch kein Necht sichren nächsten Verwandtenor
zuemyaiien ich legte die Entscheidung .m ihre Hand. ES hatte mich sehr glücklich gemacht. wenn ihre Liebe zu mir stark genug ge vsttti wäre, um den Sieg davon zu tra geu; ich lll nicht sagen, das der Eilt Schluß ihr lcicht wurde; aber das .Bäum-
chen rüttle und schü'tle Dich" winkte auL der Ferne und sie folgte seiner Lockung. Ich stattete sie nach tträjten aus; ihre Kosfer standen gepackt und ich wollte sie jollie. ie hatte mlr gute Nacht gejagt uns war in unsere Schlaskammer gegangen. die jenseits des Hausflurs lag : ,ch an schreibend lltt Wohtt.tm.ner. Plötztlch lich hörte ich sie einen gellenden Schrei ausstohen und im nächsten Augenblick stürzte sie zu mir herein, in hellen Flam men stehend. Wie es mir gelang, dieselben so schnell gu dämpfen, ist mir noch jetzt ein Näth jel. Eine Neisedecke und ein Neisemantel die zur Hand lagen, bewahrten das un glückliche Mädchen vor schwereren Ver tetznngen. (Fortsetzung folgt.) Verlutt und Gewinn. I. Kapital. Ib erkrankte bor eiaem Jabre an Gallensieber Mein Doktor erklä te mich gebe',lt, aber ich dllr'e wieder krank, tut sehnckliche Schmerzen im Rücken und an den Seiten und ich wurde so schlimm, dai J.h mich nickt berühren konnte! Ich odm ad l Von 223 ft cnf ISO I Jcb bUe degen mel ne Leberlci.'en be-umaedoktert ohne Srfola und date keine drei Monate mebr zu leben., Ja, sing an Hopfen B'tt.r zu perauckea. So ori kehrte rlppeilt 'U.ucr, k"e Schmerzen vertie ea mick, v'kla ganzes ödstem ch, u reis ,vgs wie dvrch ei Wund.r un ach rein brauch oa mebre'kn Maschen bm 'ch nicht rur gesuvv und munter wie der jlsch im Wasser, sondern wiege auch nieder mehr al z vor. Hopfen bltters allein vkk'allke ich Utt" rbea. Dubiin, S. Juni. 'St. R. Sitzpatris?. 2. Kapitel. .Mrden. Mass . t. Februar t8Sn. Wthe Heiren ! Ich litt schwer an Kopfiicht,- Reu alaia. i'ihrklavak veiblichen Ve werve ta der ichrrck lchften und sch.ner,lichsten WeUe. eine Meduia oder Arlt konnte n rtnver nng ober H'ilung v schaffen bi, ich Hopfenblt er gebrauchte, die e.tte AI lche deti,e mt nahezu ; die weite maclt mich 'o ge vnd u d r listig wie ich a'.S Nmd gewcien, und so bin ich heute N' ch Mein Hatte war zkanu Jahre InvUid 'n Folge schwerer. Nieren, Lber- und Blasen e d'n. War don den besten Jcstoner Aerzten erklärt l unheilbar. Sieben sla chen Ihre B twS h.-i ten ihn vnst ich ve'ß von "cht Personen in meiner Nacv. bfschaft deren L.ben durch Ihren Bn'er, ge rettet wurden rnd dielen v.Ueren Pelsouen rlvk'k er arße Wodl'h tea. r bewirkt nahezu Wunde? ffrau .D. Stack Wie man kravk wt?d.- Erkalte te sie sich Tg und Nacht; essen S e z, vel de Ben-e gung; ord iten Slk n dort ohne sich Ruhe zu aeben : doktoren Fie fcrlwäbrend n nch h rum ; , ebmen Sie olle die aar,gen Mittel ein. die sngej''ar werten, und dann werden S'e auch hören woll n, vle Tle w'eder gesund werden rönnen, woraus wir m't w i borken antworten Sanen Gebraust Hzpfenbittert. Maöttn. Maökcn. Die größte Auswahl von Masken im Westen! Gold- und Silber-Garnktttren für MaSken-Anzüge. Ölms. Mayer & Co. ss und 31 Zcst Washington Straßr. Court IIouso l65fH-MaM von Rndolph Böttcher 147 Oft KasSinatonttr. Carnp'o eozy Placo ! 476 Ost Washington Strafze. Obiger Platz IH aus' 6ft5nfte es io rifite, nb dkr v, fitze , de, seiden wird ,l dafür sorgen, dah nur ttc ansaitMunin BU.iier der Statt denseiden tnauen lten. ' Die b ften Ohik bei der CBaSene, Cuan uud Pt?t au Sdolksaie Preise Pool, nd luardtlsckze Die te? Oetrönke ßetS an Hani. vrsmptk, anfmerkiame BtdlenUtZ. 121. CA.Xl&H.AlJ&E:Nt iaetdüar. M2?l,'ll Düalle! na. 87 4 39 Cud Tklasan Ctroße. Da gröw,schönste und ültefte Lokal in dnTtad tränk, L, mtu sU kalt Speisen ezor,gltchi edienung. Die xrachtvokt ngiä)tet neht Ver einen, Loge und Private ,ur blzaitung von VSl ien, oniemn und Versammlungen unter liberalen edtngunoen nr Ceitflgung. JOHN BEUNHARDT, fftaentbStnet. Rail ßoad HatStoro, Herbst-Hüte! ?i e u t st e r ij ö c o n soeben ange kommen. BillkgeVrelse! Gute Bedkennng Non besichtige die große Aulwahl doa Herren- u.Knaben-Hüten. Zlo. 76 OA D&fbiüiUn Stk.
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8.'. Sollen wlk 'das Kind sterl lassen? Ein Hartherziger Mann, welcker ein blasseK krankes Aind, kaum noch thmend auf einem Kissen liegen sah, bemerkte,' es wäre besser, wenn das Stint sterben würde. Es ist so schwacb, daß sein Leben doch nie viel werth sem vird. Fragt aber die Mutter des Kindes, was sie darüber denkt, und ihr verdtt eine andere Ansicht hören. Mein Kind sterben? Nein, o nein! So lange, wie noch ein Mittel zu finden ist, welches das Kind retten kann, so lange so? es nicht sterben, und sollte ich meinen letzten Dollar ausgeben müssen." Gebt dem Kinde Brown's Eisea.BtttrrS. Seht, wie es kräftig lrd ; es wird leben. . Wie riele Kinder sind durch Vromn's Eisen-Vitters rom nabe Tode tt rettet.' Jeder Apotheker vertäust eS.
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Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge w Jnotanapons.an und nach Sonntag. den 16 Dez'br 1882. kleveland, kolnminZ, Sineiunati und Jndia. napoli isenbah (Vee Line.) Abgang: Ankunft: ftfrtl. 4 se t t 8 r tttj w Vi W 5r.l0JSC nderso e.. i v D,,. Cl tj i0 10 ndso c. 2aj A t 7 m . z -t Sri b 5 , S z Sostzen QV.2i R l V et 8 r lüö Km VngSUvoov Dttf.oa, k. C. k. und 3. . , Abgang titglich 4. 6 im. taglich. ,59 1US v lim .F. 4 " Ugttch d m täglich Ib. 4 ine - I iv w 10. .21 NK Z.: Rm täglich, b 39 um .... . di9 a Vittburg, kineinuati & St. Loui tlendalz VVWP ,Ubmeeaa. ti tit glich 4.22 Cn I aenom e$..tt 9 11 Rn t) A 0( oulge i V P 5 P mmenLont.I0 4? vm . si tSgltch. 11.37 Cm Kocculg. C t cciintaui Z b , tonntügl .... 527 Cn v l00ftS VUfl AS . täglich a y.. 4 b Danton r aulg lUgl$ . .1ÜJUR, Daattn es j ul. Sonntag, 10.2J -tia Ziokomo. Znd'g 08, Schnellzug... .?9 Jndpl' So. lprz 3.31 anniaga .... a.m Chicago Vtouu t)'.ccgo Schnei iug tag H U uag tfsprc.lu.44 um
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