Indiana Tribüne, Volume 7, Number 119, Indianapolis, Marion County, 18 January 1884 — Page 3
lGY 1 ' MwmQrl H I Mr Si '" -f- w fii Ul -rÄHir -tÄ' Ä "iDzW NAs MMF BMMMOMv HPiÄMMUl x MfMöMW MfHM N-.MiJU: Ü-U i-lv4i't5M M WZMWMMZ? Wö5MMM?ZWMMMSW 5M5MOGMWMK !M?MMÄOWMW, WdW' ".Mte --v?vovJ 0SSL
der große ;chwerzettstiller Rhemugtismus, Nückenschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen. Äeuralgia, eostöeuien, Äruüüngen, Gcscfuvulst. &excn$u Brandwunden, Schnittwunden, Verstanchnngen, Quetschungen, Hnftenleiden, Gelenkschmerzen. ? Jakobs Oel hellt aZt Sbmerzen. h?etie ein äußerliche? Mittel benötdigen. Fanner und Viehzüchter binden in dem St.JaksbSOelein unübertresilichei Heilmittel gegen die Gebrechen des Liehsrandes. Jeder TSlal&t Et. Jakobs Cel ist ein genaue e kraucki.Änweisung in deutscher, englischer, framöfu iter, svaniscberi schwedischer, holländischer, dänischer. Höhmiicher, deiqegeben. öhmischer, portugiesischer und italienischer Sprach !ine lasch St. 5lakob Oel sottet &ö CenN fünf Flaschen für ti.oo) ist in jeder Apotheke , haben oer wird bei Bestellungen' von nicht weniger all ti.oo frei nach allen Theilen der Lereiniztea Staaten versandt. V!an adressir : The Charles A. Vogcler Co., (Nachfolger von A. Logeler Co.) . Baltimore, Md. Kans im Glück. Vo H. l?nq?1Hsrd. (Fortsktzung.) ftiiiD, ttiild, 'dieser Äaroi: nur Tel ntr nicht werth fugte Conrbier, Du k.innst Dich trösten !" Und wunderbar aefakt scheint sie. tot an auch ihr ganzes Wesen verändert ist. Ihr . Gesicht hat die mch sast kindliche, naive frische verloren und ein energischer Zug sich darin geltend geniacht. 7 . Als wir später still zusainmenZaßen, fragte ich sie, was denn der Doctor Wen d'elin gesagt habe ? Sie crröthete lebhaft. .Ich ttsuhr-zusällig,- sagte sie, Daß sehr wenig von dem Baron hielt und ich ioar seitdem mißtrauisch gegen diesen ge worden. Aber freilich ' und jetzt kamen doch Thränen , ich licü mich gern täuschen." ? So weit sind wir nun. Tcr Baron ist Zofort abgereizt.Ich lzabe aus den Briefen von Tante Lotle'sMuttcr nur die-slellen au?g?zogcn, die speziell deren Lebensbild vervollstäli digen helfen. In einem später gefchrie denen Hk& cZ : Wölkchen it un er grcn ter Trost. Courbier hat ja Credit, aber er.muß eicentlich wieder von vorn ansän gen. Lottchen'S kleines Privatoermögen bleibt unberührt. ., Wäre nur Ferdinand schon.' so weit, da er dem Vater nützen nnd beistehen könnte. ' Die Zeilen .sind doch anch gar zu schlecht-die grojzeTheue rung.die Unruhen überall. Courbier will Ferdinand von Brüssel kommen las sen, da eZ dort auch gährt.Ich suchte mir einen Band GeschichZe der neuen Zeit hervor und vertieft: mich so in die Vorgänge jenes ereignisreichen dreißiger Jahres, die Trennung Belgiens von Holland, die Vertreibl.z des Her zogS Karl von Brannschweig, die Btstäti gung der Hessen, die ihm von ei'ier Bür gerDeputation unterbreitet wrdedav mich unvttsehfilv die Mitternat.'stiknde dabei überrcjchk?. Als ich am felenden Tage gegen die Dämnierzeit bei T ate Lotte eintrat, fand ich sie aus einem nieecigen Stuhle pend, dn sie ganz besondere lieble. .Ich kaun nicht aMehen.um Dich zu begrüben, Paul rief st mir inteekw u.id
reichte mir 'die Hand über die künstlich auf ihrem Schoohe a'.l?gebr.'itete FlachZlage hin, die sie ans den in das Schürzenband aclnüpsten Strängen in geschicktem Hin
und Wiederspreiten in einen wie Seide glänzenden Wocken sü? ihr Spinnrad ver arbeitete. .Das Spinnen ist jetzt Abends meine beste Beschäftig sagte sie. .denn mit den Augen geht es schlecht." .Nun, Paul kuüpste sie selber an, .tch teufe, Du bist jet klar darüber, wie ich um den Goldklumpen und das stolze Noß gekommen bin. Ich danke Dir sür die Briefe, die Du mir gebracht hattest; es in ganz lehrreich, einmal einen solchen Rückblick zu thun, und Vieles ist mir da bei wieder so recht lebendig geworden. Armer Vater ! Für ihn iüat'5 ein grau sameZ Jahr! Hast Du's in den Bue sen gelesen, wie er da nicht nur sein Vermögen, sondern auch den einzigen Sohn rerlor?Mich erschreckte diese Frage sast. .Er war entsetzlich, als wir Ferdinand von Tag zu Tag erwarteten und endlich durch den Handelsherrn, in dessen Comp toii er arbeitete, die Eesißheit erhielten, daß er in den brüsseler Straßenkämpfen, die gegen die Holländer und den Prin zen von Oranien geführt wurden, am 24. September dvrch einen Schuß getöd tet worden sei. Ob er sich zu Gunsten einer Partei am Kampfe mit betheitigt, ob er nur ein zufälliges Opfer des Auf stände? geworoen ist, baden wir nie er fahren." Sie machte eine kleine Pause. Die Spannschnur war vom Nade gesprun gen, dS sie inzwischen in Bewegung ge jetzt hatte ; sie befestigte dieselbe wieder und sagte dann, sich aus ihrer gebückten Stellung ausrichtend : .Mein Vater war doch ein merkwürdiger Mann. Die ser Verlust machte ihn um zehn Jahre äl ter, das ist wahr ; aber eilrcs Abends, als ich mit ihm allein war, tbut er die Acu ßerung : Manchmal empsinde ich eS wie eine Beruhigung, daß Ferdinand denAn sprächen und den Versuchungen des Le benS enthoben ist; er verlangte viel vom Saziasal und von anderen Ätenschen.we nig von sich selbst, unser Einfluß glitt an ihm ab, aber vielleicht hatten wir auch Manches versäumt. ES ist eine Gefahr. Ich habe noch manche Verbindlichkeiten zu lösen gegen Personen, die mir ihr Vertrauen o'.suzenkt ; sonst gäbe ich am lieb sten das Geschäft aus und ginge fort von hier. Das kleinste Bauergütchcn wäre mir ein willkommenes Asyl.Aber auch meine Mittler erkannte ich nun erst recht. Sie wahr wohl keine ac tive Natur, hatte eher etwa? Träumen scheS, Weiches, aber dabei ein helde herz, so bald die Nothwendigkeit an sie heran trat, mit Standhast gkeit und Fassung dem Geschick zu begegnen. Ich habe das öfter gesunden, Paul, daß stahlhart schei nende Menschen bei jederGelegenheit den Kopf verlieren und unter Schicksalsschlä gen zusammenbrachen wie Glas, während die von einem Windhauch bewegten dem Sturm gegenüber Stand halten. Und' oieze Ävloerllanosrrafr f oute ote arme Mutter blntnölhig haben. Im December heirathelen Deine Ael kern ; es war eine stille Trauung ohne je de Festlichkeit, denn Deines Großvaters Krankheit schloß eine solche aus, doch wurde die Verbindung auf seinen 'ausdrucklichenWunsch vollzogen ; er war über seinen Zustand woht nicht im Zmeisel, so wenig als 5 ein Vater. Das Ende kam noch schneller als man gefürchtet: im Januar starb er. Nur seinetwegen war Dein Vater noch in Berlin geblieben; er zog nun nach D., wo man ihm eine an sehnliche Praxis in Aussicht gestellt hatte. Wir waren froh, diese lieben Verwandten dadurch so viel näher zu haben. Den noch verging der Sommer, ohne daß wir daran denken konnten, sie zu besuchen : betrug die Entfernung doch immer noch eine gute Tagereise und wir scheuten jetzt die Kosten einer solchen Fahrt. Endlich im October traf es sich, daß meinen Va ter Geschäfte nach D. führten, und nun begleiteten wir ihn. Es war ein ernstes Wiedersehen in D. und doch ahnten wir nicht, vor welcher grausigen Katastrophe wir standen. Zwar ein beängstigender Druck lag schon seit Monaten über Europa ; ein ge spenstischer, grausiger, fremder Gast kam von Osten hergeschritten, mit seinemPest hauch Tod und Verderben um sich be? verbreitend: die Cholera. Auch jetzt noch ist das Wort geeignet, blasse Angst ans viele Gesichter zu malen; welche Schreckgebilde aber dazumal die Phanta sie in den aufgeregten Gemüthern schuf. v - r?r. r y rrt. w oas lapl ncn niqi zqiioern. uit Aerzte standen rathlos dem unbekannten Feinde gegenüber, der heimtückisch seine Opfer packte. Die wunderlichsten Vorkehrungen und caregein wurden aua) da getros sen, wo man verschont zn bleiben hoffte. Aber Dn als Arzt weißt ja das, obgleich Du cS nicht mit erlebt. hast. Ich sehe noch die Masken, die u?igefü gen Handschuhe aus Wachstuch vor mir. deren ilch ttranlenpsteger und ranken träger bedienen sollten, und die ja gänz lich nutzlos, dasnr aber um so hinderlich waren.' Der Valer hatte nur wenige Tage in D. zubringen wollen, während die Mut ter und ich einige Wochen bleiben sollten; ent Unwohlsein verbinderte seine Abreite Dieses Unwohlsein hätte man sonst kaUm beachtet; nun aber verbreitete sich die Schreckenskunde in D. von mehreren plötzlichen Erkrankungen und - Todesfül len, die unabwtiölich die Symptome der grimmigen Krankheit zeigten. Wir wohnten in einem Gasthof, der der Wohnung Deiner Aeltern grade ce genüber lag. In der Nacht eö war ' ' rtv m. V CTY gegen vier uyr morgens ram oie xcm ter, mich zu wecken, aber ich hatte nicht ge schlasen. denn eZ war ein unheimliches Geräusch im Hause ; man brachte, wie wir 9 . . x n Ipaier yorien, einen eriranucn omrjii ken inS Lazarcth.' Der Vater war plötzlich von heftigen Kräiiipsen befallen. Nie vergesse ich den Anblick der Mutter, als sie zu mir ins Zimmer trat ; wie sie Jammer und Ent setzen gebändigt hielt und nur die Worte herausprcßte : .DaS Unglück ist da schafj' Hülfe m Jch hüllte mich in meinen Mantel und
stürzte fort. Aus den Corrtdören begegnete ich bleichen Mensen'mit von Angst verzerrten Gesichtern, mit Wachholdern rauchend. Dein Vater war schnell zur Stelle, an Bemühungen aller Art fehlte eZ nicht. Vergebens nach weniaen Stunden war Alles vorbei! Und dann legte sich die Mutter, und wie ein Wunder scheint es mir noch jetzt, daß sie dem Vater nicht folgte. In je ner Zeit habe ich auf's Neue erkannt, wa5
für ein Mann Dein Vater war. Paul, es ist eine große Sache, ein Aczt zu sein, wenn man es treibt wie er es that. Aber die Angst um ibn hatte eine vorzeitige Niederkunft bei Deiner Mutter zur Folge. Ein schwache?, kleines Madchen wur de geboren. Und seine Großmutter, die den Beiden so nölblg war, mußte schließ lich auch noch der schwarzen Krankheit lhren Tribut bezahlen. Aber Gott seiDank: wir brachten auch sie durch. Wir," sage ich, denn ich durste Deinem Vater Tag und Nacht znr Hand sein, nnd hätte nicht der unersetzliche Verlust uns -betroffen e h:'.b! ich würde sagen, es sei die glor reicksie Zeit meines Lebens gewesen.Di'.Z Iädchzn am Spinnrocken :ou ,e rissen : das Aad stand still. (Fortsetzung folgt.) Verlust und Gewinn. 1. Kapital. 3 erkrankte vor einem Jahre an Gallenfieber Mein Doktor erklärte mich oebeilt, aber ich tvurve wieder lrauk, litt sazreckiiche Schmerzen im Rücken und an den Seiten und ich wurde sa schlimm, daß I.h mich nicht berühren konute ! Ich ahm ab! Von 223 & aus 120 ! Ich hatte wegen mei ntl Leberletkn5 herumgedoktert ohne Erfolg und da.te keine drei Monate rnebr zu leben. Ich sing an Hopfen Bltttri zu gekrauchen. So o?l kebrte Appetit ,ncuck, d'e chmeizen verile ben mich, wein ganzes System 'chi.n verj ngt wie durch ein Wunder un nach dem G brauch von mehreren Flaschen bin ich nicht nur gesund und munter wie der ftlsch im Wasser, sondern wiege auch wieder mehr als zvor. Hopfen bltterS alleln verdanke ich mei Ltben." Dubttn, v. Juui, 'St. ök. ÖifpatncC. 2. Kavitel. .Maldeo. Mass . I. ZZebruar 18S0. Werthe Herren ! Ich litt schwer an Kovfaicht Neu. ralgia, jahrelangen weiblichen Beschwerden ta der schreck lchkten und sch.nerUichsten WeUe. Keine Meduia oder mt konnte mir Binderung oder Heilung b,rlchassea bis ich Hopfenblt. ters gebrauchte, die erste Fl"sche heilte micd nahezu ; die zweite machte mich so ge und ud kraftig wie ich als Kind gewesen, und so bin ich heute nrch Mein Gatte war zwanziz Jahre Invalid in Folge schwerer Rieren-, Leber und Blasen le.d-n. War don den besten Jzstoncr Aerzten erklärt Ift unheilbar. Sieben Flaichen Ihre B'tterS hri'ten ihn und ich weiß von ocht Personen in meiner Naco barschaft. deren Leben durch Ihren Bltier ge rettet wurden vnd dielen weiteren Personen erwe'st er große Wohltb ten. Er bewirkt nahezu Wunder. Frau S. D. Elaa Wie man kravr wird. Erkalten le sie sich aa und acht: essen E e zu del rvne Berre gung : arb iten Sie in bart ohne sich Ruhe zu geben ; doktoren Sie fortwahrend an sich h'rum ; i ehmcn Sie alle die garmgen Mittel ein, die angezeigt werken, und dann werden Sie anch hören wollen, wie Sie wieder gesund werden können, woraus wir mit ttvei Worten antworten können Gebraucht Hopfenbitlers. Masten. Masken. Die größte Auswahl von Masken im Westen! Gold- undSllber:Garnlturett für Maöken-Anzüge. Ötas. Mayer &öo. 2V und 31 Wcst Washington Straße. Court Ilouso Misch -MssM von Rndolph Böttcher Vo. 147 Hü WasVwatonstr. Cainp's eozy Placo ! 476 Ost Washington Strabe. Obiger lad i aus' Stönste einaericktet. und der ksitzer dseiben wird net dafür sorgen, dafc nur ote anuanetetten urger ver Stadt denselben srequkn ttien. Die b ften WSltt S bei der Gallone. Quart und Pint ,u Wholesale Preisen. Pool nnd mardtische. Tit best'N Okttöukk fletS an Hau?. Yrompte, aufmerksame Bedien-ug. TSXLlLs CAMPIIAU8EN, Eigenthümer. Miozän'! aXIIe! No. 37 & 39 Sud Ttladue Otraße. Da größte,schSnfte'und älteste Lokal iu derStadt tZ3 tränk all, Art. fersie kalte reisen vorjüglich Vdinug. Die xrachtioll tnge,ichtet Hall stelzt Ver inen, Lgn und Privien zur Abhaltung von Val len, Eonzerte und Versammlungen unter liberal vedingungen zur Verfügung. JOHI BERNHARDT, Gigentbümer. Rail lload Hat Store, Herbft Hüte ! Neuester Faeon soeben ange kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Mau besichtlze die große Vuktvahl von' Herren-u.KnabeN'Hüten. ?lo. 76 Hst 5?asYlntn Str.
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i. Gin Prediger, welcher seine Gemeinde nickt erbauen kann durch stlne Predigt, wird gewöhnlich beschuldigt zu wenig studirt zu haben. Dc?S ist jeroch nicht immer der Fall. DySpepsia und Leber-Leiden sind v:rantrsortl!ch für manche langweilige Predigt und leere Kirchen. Wenn der Magen des Predigers in schlechter Verfassung ist, seine Nerven ihn schmerzen, und in Folge dessen sein Gehirn nicht ordentlich arbeiten kann, so ist es fast unmög lich für ihn, eine erbauliche Predigt zu halten. Gebt eurem Pfarrer eine Flasche Brown'S Eisen-BitterS und in der nächsten Predigt werdet ihr die Wirkung sehen. Rev. Zehring von CodoruS, Pa., hatte einen Ccblaaanfall nnd konnte nur mit Hülfe von Krüöen gehen, bis er Brown's Eifen-Vitters nabm, welches ihn gänzlich beiltc. Nev. Wbite von Nock Hill, S. C., sagt: ES gab mir Kraft und Stärke zurück." Brown's Eiscn-Bitttrs ist nicht, allein gut für Prediger, sondern für Alle.
Oklsasa, &t. Lonlft and PlttMbiiicr Rallroad. jcü'tabellt für durchgehende und Lokal-Züge 15. Mai 1883 an: gfisc verlasse da Nnton.Devor, Indrll., i folgt: Stationen. ,!chn,g!Poftjog.,?chnllzg Iecm k Hin.l'i 4:?2 3m t!0:12C 4:'2Rm f3 57 6:13. 6.5J. jink.anlb'ait? 6:?J , 6:53 , 8:f7 , : 8 9:6 UiWXrr Ml . 7:11 h:57 . 9:i . 9:52 , t;u . 2 428m 4.2J 8:2 . 6:17 . ! 2:2.192m , tazond... . Dayton l:7 . :3I . 3: 7 . 3:5t . ti:43 . m Urvana , Soluwdu.... m ewark . Stkubenvill. nLlla. li:33lm W:.S7 5:32 :13 . 7:i3 , 0 uyiti"M. IMiAAlli. m iM.euig.... , HarriZdurg... B m f tiwm AM 4:158 m ... u.lli..t. 7:60 . 8:50 , 7:so . il:2i . 8:iS$m 5:20Xm 6:2 6: 5 0 7:w . 7:356m 0 uaingi0n.. , Vh'ladelvhia. n.rn 91r( . Loston. ..'. Täglich, f Tägltch, genommen Sonntag. Pullmann' 'Lp. lof. unb Htlager durch bis Pittkbvrg. Harriöburg, Philadelphia und ev Aork. ohn tt'chsel, Sla in Wag,nakchsi nach Baltimore. Washington und Boston. ab'katten nach allen OestltSen StSdten sind in allen baurt.Fadrkarten.vureau bei Weüent nd in de Ltadt'Bureau, Qtt or Illinois und Waittngton Straß nd t Union Depot Bureau. Jvdtanaxolil, u haben. Schlafwagenattn tön, ne t orau gesichert werden durch pxlikation bei den Saentn i tadt.Bureau der im Union Dexot zu Jndtanaxottl, Ind. H. . Derlng, 2. S. P. Nordoft.Ecke Washiu' ron und Jlltnoi Straße. Jnd'pl. ZameG HkcSrea, Managet, olumdu, Ohts v. . ? y t t 2nl Paffagier. und Ticket..?! P'.ttdurg. P..
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