Indiana Tribüne, Volume 7, Number 111, Indianapolis, Marion County, 10 January 1884 — Page 1

, ', J . ' I V - ... iV : oo 'fegl . ': i ( Jahrgang 7. Office : 120 Ost Maryland Straße. No.111 Jndi'anappUö, Jndkana, Donnerstag, den 10. Januar 1003.

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Nenes per Telegraph. Wetteraussichten, Washington, 10. Jan. Tlü US Wette? und Nkgen oder Schnee, Ost vind, arn Freitag mildere? Wette,, H.'.P. P ayne. W a s h i n g to n, 10. Jan. Die allgemeine Ansicht geht dahia. daß daS Resultat des demokratischen SaucuS dem Staate Ohio zur Schande gereicht. Stimmen vurdeg so offen verkaust, als mären sie auf öffentlicher Aukkion verstei gert worden.

Sonderbares Tele g r a m. ColumbuS, 10. Jan. H. P. Payne schickte folgende? Telegram nach Columbuö : Cleveland. 9. Jan. Hon. Elmer White. Vors. Drücken Sie gefälligst den Mitgliedern deö CaucuS meinen Tank für sie ehre der Nomination aus. Versichern Sie dieselben, dak es mem Btstreben sein wird, dak der Pzrtei veder Schaden noch Schande erwachsen werde. H. P. Payne. Suhlen die Schande. Columbuö, O., 10. Jan. Viele emokratifche LegiSlaturmitglieder fühlen die Schande der Nomination Payne's so sehr, daß sie sich dem CaucuSbeschluK nicht fügen wollen. Sie erklären, sür Ward stimmen zu wollen, wenn die Republika ner ebenfalls für ibn stimmen. Zahlen keine Aente C h icag o. 10. Jan. Mayor Harri lon hat die Gesellschaft, welche daS AuS. stellungSgebaude richtete, notisizirt, daß sie wegen Nichtbezahlung der Miethe sür daS der Stadt gehörige Grundstück aus ziehen müsie. tt erlös. - ES ist ein öffentliches Geheimniö. daß $120) $1500 der Preis einer Stimme sür Payne mar. Die demokratische Partei.hat adso tut gar kein Prinzip mehr. Die republi kanifchePartki hat, wie e? scheint,nicht den den Muth .sich mit den großen Fragen der Zeit zu beschäftigen, sie gelangt nicht zur Durchführung zeitgemäser Ideen, ne hat nichtSchrilt gehalten mit der Zeit, wie lange kann, es noch dauern bis eine neue radikale die Jnterresien der Masse deS Volke? vertretende Partei die Ge. schicke des LandeS lenken wird ? Die demokratische Partei hat nun gar keinen festen Boden mehr unter den Füßen. Die Annahme deS BeschlufseS zur Ausstellung eine? L'quor Comites hat bewiesen, daß sie in der ProhibitionSsrage nicht radikal ist, die Entwicklung der In bustrie im Süden hat dort die Freihan )elsstUung der Parteiso erschüttert. dak sie das Wort gar nicht mehr zu gebrau chen wagt, seit der Wahl PayneS zum BundeZfknaior kann die Partei wohl nicht mehr behaupten, daö sie Gegnerin des Monopols ist, der Umstand, daß der Civildier.streformator Pendleton eS KloK aus sünszehn Stimmen bringen konnte. zeigt. daK die Pa?tei eine Gegnerin der Cioild?enstrcform ist. Wo ist noch eine Planke sür eine demokratische Platform? Herr Jacob Müller von Cleveland. welcher seiner Zeit hier eine .liberale Rede hielt und von den .Liberalen" so seh? gehätschelt wurde, und welcher in seiner Rede so viel über soziale Fragen. daS harte LooS der Arbeiter und den Druck des Monopols zu sagen wußte, hat in seinem Blatte .Wächter am Erle- den Standard Oil Companv Kandidaten Payne unterstützt. Ein schöner Libera ler da? ! Der .Cincinnati VolkZfceund drückt die Hoffnung aus. dak Herr Müller bei der schmierigen Affaire ohne .sichtbare Oelflecken" davongekommen ist. ES giebt leider viele Liberale, welche blob dann liberal sind, wenn sie thren Vortheil dabei sinden. DrahtnaHriHteo. Wahrscheinlich verrückt. Washington. 9. Jan. Ein wild auSsehenver IS jähriger Knabe, Na menS Eckell hat sich vor Gericht folgender Veraeben halber zu verantworten : Er machte einigemal den Versuch die Fami lie seines OnkelS bei dem er wohnt.zu ver glsten, er vergiftete deffenVieh und streute Arsenik aus besten Pflanzen, er versuchte daS HauS in Brand zu stkcken, er- war nahe daran einem der Kinder den .HalS abzuschneiden, er vergiftete seiner sein

Mutter und Tante und steckte dkkkn HauS an. ... ' Der Knabe wird auf seinen Ä: istkSju stand untersucht werden. . ' Z o l g e n b t ß i r m e I. New Vor k. 9. Jan. .Cyney IS land hat schwer gelitten.. Die Bewohne: waren die ganze Nacht auf und befürchte ten eine Sturmfluth. Die Wiesen sind vollständig überschwemmt und der Scha den beläust sich auf nahezu eine Million. DaS Geleise der Marine Bahn, die Hüt ten und Häuser an der Küste sind ollftän dig zerstört. Da? Brjghton Beach Hotel ist sehr strk beschädigt, die Proveoade und die Piazza vor demselben sind weg. geschwemmt, ebenso di Gadehäuser bei Beherid. In Atlantic (Uty wrden diele Häuser von der F!uth sortgetragen und der Schaden ist sehr groß. . Edvard La Sker. Mmp ö r k, 9. Jan. Die Leiche von Dr. Edward LaSker liegt noch auf aus dem Paradebett bei dem Vetter deS Verstorbenen. Hy. Richter an Ltlington Ave. Sie wird solange dort verbleiben bis die Gedächtnißfeier im Tempel Ema-

nuel stattfindet. Der jüngere Bruder deS verstorbenen Staatsmanne? kann nicht vor morgen um 6 Uhr hier eintrcsen. Ein Comitee wird ihn ,m Jerscu City Bahnhofe empfangen. Herr Edward Lauderback, in Mit glied de? ComiteeS, welche? die Leichen eierlichkeiten arranglrt, sagte heute, daß da? Comite heute Abend um 10 Uhr im Tempel Emanuel sich versammeln werde um weitere Vorbereitungen für die Ee dächtnißseier zu treffen. Er sprach den Wunsch auS.das; alle deutschen Vereine, welche vielleicht übersehen wurden.sich eine Einladung durch ihn verschaffen möchten, und daß da? Publikum im Allgemeinen an der Donnerstag Nachmittag stattsin denden Gedächtnibfeier theilnehme. Rev. Henry Ward Beecher . sagte in Bezug auf den plötzlichen Tod .LaSker'S zu einem Berichterstatter : .Ich bedaure ehr, daß ich niemals Gelegenheit hatte Dr. LaSker kennen zu lernen. Auffal enderweise habe ich an' dem Tage, an dem Laster starb, einen Brief von M. A. Galland erhalten worin mir mittheilte, daß Dr. Lasker mich ken nen zu lernen wünsche, und dab er und LaSker am Sonntag dem Gottesdienst in der Plymouth Kirche beiwohnen werden. Ich antwortete sofort, daß ich mich auf die Bekanntschaft Lasker? freue, und daß eS mir angenehm wäre. Beide nach dem Gottesdienste in meinem Haufe, begrüß ßen zu können. An demselben Tage wurde ich von Lasker? Tode benachrichtigt.Keine Spur. New. York.. 9. Jan. Obwohl man eine Spur bezüglich de? vermißten Re staurateur?, Charles Delmonlco entdeckt zu haben glaubte, hat man doch nicht? Nähere? übcr ihn erfahren. Seine Schmefler Clara hat bereit? alleHffaung ihn t wieder zu sehen, aufgegeben. Entsetzliches Unglück. Drei Todte und viele Ver mundete.PittSburg..9. Jan. - InBrin ton Station, auf de? Pennsylvania Ei senbahn, 8 Meilen östlich von hier, er eignete sich beute Abend ein entsetzliche? Unglück. Während de? ganzen TageZ war eine groge rannscyast damit ve schästigt da? Pennsylvania Geleise von den Schneemaff n zu befreien. Gegen Uhr Abend? wurde diese Arbeit von 35 Arbeitern verrichtet. Plötzlich kam ein Zug um die Biegung dahergesaust und die aus dem Geleise Beschäftigten fanden nicht genug Z:it, sich zu entfernen und wurden in den Abgrund geschleudert. Der Zug wurde fast augenblicklich zum Stehen gebracht, aber der Anblick, der sich hier den Paffagieren bot, spottet je der Beschreibung. Aus eine Ausdehnung von 50 Dard? lagen Todte und Verwun dete, und man wußte kaum, wo man erst Hülfe listen sollte. Zwei Todte wurden hervorgezogen und sünf Verwundete wurden herausgeholt; von diesen ist je doch mittlerweile einer seinen Verletzungen erlegen. Die Namen der Todten waren nicht zu erfahren, da die Leute nur temporär an gestellt waren, und selbst ihren Mitarbel tern nicht bekannt waren. Nur einer der Getödteten wurde al?. Jakob Heidelberg, 23 Jahre alt, identisizirt. Die Verletzten sind : .Frank Chllli. 21 Jahre alt und verhel rathet; Herrn an Sand?, 20 Jahr alt, ledig ; ohn Jilber. 20 Jahre alt. ledtg ; a rr ci ! ' turn ?v ... . . r rani nouia, n Jayre au, ieoig ; ll, find sehr schwer verletzt.

Einige Männer kamen unverletzt au?

den ßchneemaffen, die über sie zusammen gestürzt waren, hervor, und man besürch tet. noch mehr Verunglückte aufzufinden. Da5 Unglück passirte, weil man ver säumr hatte, ein Waroung?zeichen aufzu stecken, denn bei der Dunkelheit konnten die Arbeiter Anmöglich einen Zug der um die Biegung kam, gewahr werden. ' ; ' - ; D er Kloste rbrand. Se.Loui 5.9. Jan. Zur Zeit de? KuttS befanden sich 63 Personen in dem Gebäude,, nämlich' 26 Schwestern 32 LchtÜerlnvev und 5 Kandidaten. Von diesen W wurden 37 gerettet und 20 ta men um'? Leben. Prohibitionistenin C o n ' v e n t i o n. D l r o i t, 9. Jan. Di,Prohibitio nisten, welche mit keiner Partei foodm ren vollen, hielten heute eine Convention ab. Ungesähr 200 Personen waren, an oesend, von denen 150 blo? au?Z Eoun ie? gekommen waren. ; Opfer der Kälte. Kingston, Qnt., 9. Jan. Am origen - Donnerstag gingen William und John Sherlock. von Haw Island, von Clayton N.V.. fort, um sich zu Fuße nach Haufe zu begeben. Plödlich wurden die Beiden von einem Schnee stürmt überrascht und ohne e? zu wissen. rennten ut nq. zoyn konnte dem Sturme nicht Trotz bieten, er arub ein Loch in den Schnee und legte sich hinein. Am andern Tag wurde er von Fischern n bewußtlosem Zustand gesunden. Seine Füße und Hände waren so sta'k erfroren. daß sie abfielen, als man ihn in'? HauS brachte. William wurde todt im Schnee iegend ecsunden. . : J tl iH h. Omaha, S. Jan. Ruffell Benja mla Harrison, Sohn de? Senator? Har rissn vonJadiana machte heute Hochzeit mit Mltry Saunder?. der einziaenTockter deZ Senator? Alem S'aunderSi (kongreß. W a i j n g t o n, 9. Januar. Senat. Eine Bill wurde passirt. den Eltern deS Lieutenant Schvatka WA) für Land zu vezaylen, wetcyeZ in 1850 für eine Militäcreseroation genommen wurde. Der Senat beschäftigte sich mit den GefchästSregeln,' httlt dann eine Ezeculiv neung av uns vertagte nch daraus. V a u s. Eine . Aesolution von Kaffon wurde angenommen welche' da? Comite kür auswärtge Beziehungen rnstrüirt, zu berichten, auf welche Weile man Rtirf. satten gegen das Ausland sür das Verbot . rrl u c . . rr p . . ucs I,ur von cyroelnenellM neymen könne. Deuster reichte eine äbnlicke Resolution mir Jnikrulttonen für da? Handels Comite ein. Gidloa bat um die (ZtlauhnVn tn solution einzubringen wonach die Ban deSbehörden keine Liunun wr den Äer. Um von berauschenden Getränken ertdei len sollen, ohne daß erst von den Behör Cit M oen eine izens erioettr wuroe. Deuster erhob Einwand. Auf Antrag Ochilttee? wurden BeileidSbeschlüffe wegen de? Tode? von La? ker angenommen und beschlossen. Ab schriften derselben an die Verwandten des Verstorbenen sowie durch Vermittelung . m t P ä r . , " oes amerllamjen Mianoen an den Plü iidenten de? deutschen Reichstage? zu schicken. Der Bericht, der Mississippi River ommunon wurde vorgelegt und eine lange Bkdalke ennpann sich über die Frage, an elche? Comite derselbe der wiesen werden sollte oh an das Comite tür Aclsstssivvi Levee? oder an da? sür Nlune uno valen. ? wurde hervorge hoben, daß erstere? kein Recht babe, Gel der Zu bewilliaen und dok-utck Nermei. sung an diese? Comite die Verbesserung oe? Mississippi keine Fortschritte machin würde. . Betford bemerkte, daß er bereit sei. 30 Vkillionen zu bewruigen, daß da? Schatz amt im Interesse der NewÄorker Financ rer? verwaltet werde, dak da? Sau? aber letzt vom Westen und Süden controllirt werde, und daß da? Schatzamt seine o-t. n i rr r 1 iquren 0nrn muf, oarnu vstroas zum Woble de? Lande? gischeben könne. Der Bericht wurde mit 143 geaen124 Stimmen an da? Comite für Flüsse und ,e. . e ' 1 vai'n vermieten. Bagley reichte eine Bill zur Bewilli aung von 5 l 30 003 für die Aufstellung der von den Franzosen geschenkten Frei heitöstatue in, Hafen von New York ein. vSisssnaüriStta. New Vork, 9. Jan. Angekommen: .Devonia- von 'Glasgow; .Scythta von Liverpool; .Canada- von Havre. Philadelphia, 9. Jan. Angek.: .British Crown- von Liverpool. Glasgow, 9. Jan. Angekommen: .Furnessia-von New ZZork. L o n d o n, 9. Januar. Angekommen : .Vallego- und .Marion- von New Or lean? ; .Hanoverian- von Portland.

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