Indiana Tribüne, Volume 7, Number 87, Indianapolis, Marion County, 15 December 1883 — Page 3

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sie sah durch die schwerseidenen Vorbange den Morgen anbrechen und die Stunde dünkte sie eine geeignete, das Feld ihrer Thätigkeit zu recognosciren. Seit

langen Jahren hatte ihr Fuß den Weg nicht betreten. Nachdem sie ein Hauskleid von dunklem Wollstoss, angezogen und sich in einen großen chwarzseidc:'.cn Mantcl gehüllt hatte, trat sie ihren Weg an. fühlte sich nicht mehr bcuuruylat und geängstigt, es war jetzt in ihrem Kopf vollständig klar und sie wußte, was sie wollte. lZntd.ckuug durste sie hier niemals fürchten. Als Taute Karol'.ne früh am Msrgen crwackte und, ihre Augen öffnend, durch die Thür ihrer Schlafstube in das Wohnzimmcr sah, glaubte sie eine große dunkle Gestalt von ihrem klelaen weinumrankten Fenster schnell zurücktreten zu sehen. Aber vollständig ermuntert, belächelte le Die Idee. Wer zollte zu ihr kommen : tocit wie vielen Jahren hatte, außer Frau Dietrich, Helene und t zuweilen Herr Bornheim. Niemand den Weg betreten, der zur Klause führte. Die alte' Dame schlief bis in den hellen Morgen hinein, nicht ahnend, welcher Gefahr, sie durch eineu unbedeutenden Umstand entgangen war. Wie, wenn die Freiherrin von Bir kenweiler die Papiere und Dokumente, welche vielleicht ihren und ihrer Familie Untergang besiegeln sollten, wohlgeordnet auf dem Tische hätte liegen sehen? Wer mochte wissen, ob nicht der geeignete Mo ment sie zn einer Handlung verleitet hatte, die für immer über HelenenS Zukunft entschied ? So hatte die Freiherrin nichts gesehen, bis auf die Einrichtung des ZimmerZ,aber diese hatte sie sich auch sorgfältig gemerkt, um weitere Vorbereitungen zur Ausführung ihres furchtbaren Planes zu treffen. Sie sagte ihrer Kammerfrau, daß sie eine kleine Neise zu unternehmen gedenke, und ließ sich zu diesem Zweck ihre Koffer packen und nach der Bahn bringen. Das Gepäck wurde als Eilgut aufgeliefert; die Freiherrin selbil ließ sich eine Stunde später nach der nächsten Bahnstation bringen, ohne daß sie irgend eine Mittheilung, wohin sie zu reisen gedenke, zurückgelaffen hatte. Pünktlich um 11 Uhr war der Advocat Bornheim in der Klause des alten FrauleinZ erschienen und hatte daffelbe, seinen Erwartungen entgegen, vollständig wohl und munter gefunden, ja, von einer Rührigkeit, wie er sie, besonders in letzter Zeit, nicht mehr bei ihr gekannt. Sie em psing den alten Freund, der so lange I ,bre treu zu ihr gestanden hatte, mit großer Freude und theilte ihm mit, das sie gesonnen sei, noch heute ihr Testament zu machen. Und Sie haben noch die Absicht, Ihre Familie zu enterben und Ihr ganzes un geheures Vermögen milden Stiftungen zu hiuterlaffen V fragte Herr Bornheim, und in den Worten lag ein nicht geringer Vorwurf. Nein, wenn auch mit meiner Famille nicht die leklge Freiherr von Blr kenweiler'sche Familie gemeint ist. Ich habe andere Erben ZeKte sie Mit emcm triumphirenden, fast glückseligen Lächeln hinzu. Der Advocat sah die alte Dame beina Ke bestürzt an und sie schien sich an seiner Ueberraschunq zu weiden. Hat Ihr Bruder in Amerika Verwand' te hintertaffen, die sich nachträglich gemel dct haben V fragte er dann. Sie müffen da sehr vorsichtig fein.Die Miene des alten FraulemS ver sinsterte sich rasch und sie wurde sehr dleich. Weht," entgcgnete sie beinahe rauh. Sie w ssen, der gegenwärtige Freiherr v. Birkenweiler hatte einen alteren Bruder, der hier auf eine sehr unerwartete Weise zu Tode kam, in derselben Nacht, als der alte Freiherr starb. O ja ich erinnere mich des Zungen Herrn noch lehr wohl, ein offener, ucbens würdiger, edler Charakter. Es war schade um seinen frühen Tod, der auch den Tod seines bcklagenswerthen jnngen WeibeS zur Folge hatte. Eine Pause trat ein, das alte Fräulein holte tief Athem. Dann richtete sie ihre grauen Augen plötzlich mit durchdringen der Schärfe auf ihr Gegenüber. Haben Sie dann nie daran gedacht, daß Paul ein Kind hinterlassen haben könne?Die Worte kamen langsam und beut Iich über ilirc Lippen, während Herr Bornheim nicht sehr überrascht schien, er glaubte nicht an eine solche Möglichkeit man hätte doch etwaZ davon erfahren müssen. Nein, gnädiges Fraulein,ach habe we der daran gedacht noch jemals nur das Geringste davon geHort." Ich glaube es Ihnen sagte die alte Dame wieder, bedächtig, mit dem Kopfe nickend, .eS ist aber geradezu unerklärlich, wie etwas derartiges verborgen bleiben konnte. Vielleicht wäre es auch nicht der Fall gewesen, wenn mich nicht die Gememheit der Welt an diese Scholle geounoen, . wenn ne mir nichr meinen Verstandenem kleines Nachdenken geraubt hätte." In den letzten Worten lag eine furcht bare Bitterkeit, ein unüberwindlicher Groll, der tief,' tief in dem Gemüth die ser einsamen Frau Wurzel geschlagen hatte. "7 ........ X. (. . i Oft -..f rn . !. urnuu; ijui -puiu von -oiueuiucuei ein Kind hinterlassen und dieses Kind hat seit beinahe zwölf Jahren auf dem CX41t& if'- (usw Xt Ct u;iut ijuu;i, U i'Utiii Ull. Haben S;e nicht davon gehört, daß die reihernn vor Jahren eine Spielkame raoln sur iyre Tochter angenommen hat?" .Nie, Sie wissen, gnädiges Fräulein. ich bm nicht mit der Familie des FrciHerrn in Berührung gekommen Ja, ja ich weiß. Man bat es Ihnen nicht verziehen, daß Sie sich meiner ange nommcn, und darum die geschäftlicher. Beiiehungen mit Ihnen gelöst. Doch ich will Sie nicht länger mit' Fragen und Zlndeutungen peinigen, sondern versuchen. Ihnen Alles möglichst klar und deutlich auseinander zu setzen. Beantworten S:i ni? nur noch einc Frage : Kennen Stt diese F au?" Sie hielt dem Advocaten da? Minio

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turporträt entgegen, das Helene in ihre Hände gelegt hatte. Nur einen Augenblick betrachtete öerr Bornheim die feinen, geistreichen Züge. tjttm x'cjtog." n$te er dann ohne Besinnen. .Ich glaube nicht. Herr Bornheim, ci ne Achntichkcit täuscht Sie, wie sie mich im ersten Augenblick getäuscht hat. Sollte das BlldnlN nicht dasicnlge ihrer Tochtcr, der Gattin unseres Paut's sein ? Meine gute Lestoq hat mir oft geschrieben, daß sie doch ein wenig einem alten Aberglauden vcrsallen sei. der aus der Aehnlichkeit einer Tochter mit der Mutter Unglück für das Kind herleiten wolle. Sie ist immer der Meinung gewesen, ihre Marianne sei ihr frappant ähnlich. In den Jahren, wo meine Freundin lhre Glanzperiode feierte, war derartige Malerei nicht Mode, sie dürste mit Mariannens Jugend zufammcnfallen. (Fortsetzung folgt.) WSots'K leisch-KKdMx Rg. 315 Massachusetts Avenue. Z?rsch ute ZZIeisch zu jeder Rc:t. gute Würste, Schweine schmalz,:.'. Indem ich meinen freunden und Gönnern gute verienurg garanlire, bitt ich um geneigten Zu xruq, AuftrSae können rer Televbon er'lzeilt werden, und all, Bestellungen werden xromrt betrat. Slchtung?v''llft DiotK. WZ usc ELECTRIC LIGHT i hunr 's ANO TAKC IT r Electric Light Soap. iiapanii nanf einet upuuj nrrn tciuot Au unschädlichen Stoffen usammkges,tzt ; voll' rr L - jl. : U . AKU.rA U . . . . U tm i . l . ständig unschädlich skr die Wäsche: rewzt ahne Neiden. I-,,.!0,KiI,..r,l...!l' umm mu lYidiiuiduwiiiiy iiü.i I O Fabrikanten derMctrie Light Soap No. 20 Süd Illinois Str., South und Edd? Straße. Indianapolis, Ind. jy Zu haben in allen GrocerikS. m0thttrttUi& - (ürfthvuffi i VVIIjHUUIV V2VUV Danlen, Herren und Kinder. Toilettenkästen, Schmuckkästen, Ledertascken, Sckwei;er Schnideieien, .feine Koibwaaren, Nähtische, Aibum,Arbe tSkästen, (Slaswaaren, Vasen, Bernstein und ulfenbem, Säzmuck Waaren, Bijouterie. Größte Auswahl von Puppen ; Spielwaarrn von Blcch, Pa:pr, Holt, msen, Etahl und iumm,. Deutsche Bilder, büter, Wechnachtsbaum.Vcrüerungen, Weih nachiökalten, Schtittschuhe und Schaukelpferde. Unser Laden ist bendS bis 9 Uhr offen. has. Mayer & Go. 29) und 3K Wcst Washington Straße. Dr. C. C. Everts, DeutschcrZahnarzt, (Nachfolger on Eha. S. Taldert.) N.-W.-Eckc Washington n. Pennsylvania Str. Indianapolis. Vr.II.8. Lunu!uFklim (Ei dir Teutsch gkiprochku.) MoV: ll. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. O'sie Stunden : 8 9 Uhr Vorg., 1Z 2 Nachm. 7-9 Uhr Ltent. Telephsuire ach Oeorge F.Norst' Apotheke.

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11. Elend, müde und erschöpft. Krank wie eine Kahe," ist ein Ausdruck, welcher oft von entkräfteten Leu. ten georaucht wird, wenn sie ihren hilflosen Zustand beschreiben wollen. Es ist eine unrichtige Ausdrucksweise, denn eine Katze ist bekanntlich ein behendes und kräftiges Thier. Es würde richtiger sein, zu sagen, schwach wie ei nasser Lappen," denn das beschreibt einen Zustand äußerster Unfähigkeit, sich aufrecht -.u halten. Der Bedauernswcrthe, welcher-ähnlich fühlt, ist gewöhn. Iich müde, erschöpft und jammervoll. Bisweilen ist Ueberarbeituug die Ur. fache und bisweilen mangelhafte Nahrung. Tas Blut eines solcbcn Kranker. ist in einem schlechten Zustande. ES hat Eisen nöthig, um es gesund zu machen und Farbe zu geben. . Das erreicht man, wenn rian Brown's EisenBitterS gebraucht, die einzige sichere und richtige Eisen-Präparation, verbunden mit angenehmen und wirksamen stärkenden Mitteln. Aerzte und Apotheker bezeugen, daß Brown'S Eisen-BitterS ein wcrtb'ooöe, Heilmittel ist, welches taglich gebraucht wird.

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