Indiana Tribüne, Volume 7, Number 86, Indianapolis, Marion County, 14 December 1883 — Page 3
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Nuhe nieder und fand auch Schlaf. Ihr letzter Gedanke war, daß sie sehr thöricht gehandelt hatte, ihrem Gemahl irgend eine Mittheilung zu machen, wodurch sie
mögllcherweise einen Verdacht erwecken konnte. 11. Eapitel. .. Tante ttarolintnö NaHforfchunsenNachdem an jenem Morgen Helene nach dem Schlöffe zurückgekehrt war, hatte auch das alte Fraulern alsbald versucht, sich von ihrem Laaer zu erheben. Aber sie ühlte sich zu schwach. Die gewaltige Ausregung, in welche sie durch HeleuenS Mit Heilungen versetzt worden war, übte an: lliederschmetternde Wirfiuig auf ihren physischen Zustand au?. - Je stärker der Geist arbeitete, desto müder und erschlosster zeigte sich der Körper. Sie seufzte aus tlesuer Brust auf. Warum hatte sie nicht früher diese Ent deckungen aemacht, als lhr orper noch rüstig und jeder Anstrengung gewachsen war ? Nun rnute sie AlleL sie fremde Hände legen, und doch hatte in jcben Schntt selbst thun mögen, um sich die Gewißheit zu verschaffen, an welcher sie kaum noch zwelselte. Sie zwcmg sich zur Ruhe, zu besonne neren Gedanken und versuchte das arbeit tende Gehirn zu besänftigen. Nach und nach gelang es ihr, die Gedanken gingen nicht mehr wild und verworren ourchelnan der, sondern rechten sich zu emem l zen, zu einer Kette, an welcher kaum noch st t pst, . r c i. jt ein iiieo segne. v?a itar uiio ocunicq lag daS ganze Gewebe von Hinterlist und Bosheit vor ihr, daß sie sich nur wunderte, warum sie nicht früher verdacht geschöpft. . und doch war die er umstand so sehr natürlich. Sie hatte nichts von der Exi sienz dieses Kindes gewußt. Franz brachte ihr den Todtenfchcin von Paul'S Gattm und der Schmerz um den Tod der Tochter ihrer einstigen vielgeliebtenFreundin hatte Tante Karoline so mächtig erschüttert, daß sie weder nach weiteren Einzelnheiten geforscht noch gefragt hatte. Es blieb sich ja gleich, wie Marianne gestorben war. Dann kam Helene nach Schloß Birken weilen; lange nach Mariannens Tode sah sie da? Kind zum ersten Male und nur flüchtig, dann lange Jahre nicht wieder. Man hatte dem Kinde, unter Andro hung der härtesten Strafen, verboten, den jenseitigen Park zu betreten, und Helene wagte lange nicht, das Verbot zu über treten. In spatern Jihren waren die Eindrücke, welche das Kind noch auZ sei ner ersten Jugendzeit gehabt, zum Theil wohl qaz verwischt, sie hatten anderen. die mit der Gegenwart im Zusammenhang standen, Platz gemacht, und dann waren HeenenS Besuche immer so kurz, daß eS niemals zu einem rechten Aussprechen kam. So wußte Tante Karoline eigentllch von derVergangenhett des Kindeö wenia aenua, sie hatte auch keine Ahnung von dem Zeitpunkte, wo Helene nach Birkenweller kam, das alte Fräulein dachte auch nicht daran, dieferhalb Nachforschun gen anzustellen. Sie hatte sich nur mit magischen Banden zu Helene hingezogen gefühlt. Wenn diele sie mit ibren aronen. bellen Auaen anblickte, so war es ihr immer weiH und wehmüthig ums Herz geworden und sie hatte dann oftmals einer fernen, längst entschwundenen Zelt gedacht, doch ohne da& cs ihr jemals eingefallen wäre, Ver gleiche anzustellen oder eine Aehnlichkeit zu machen. Nun war AlleS wie mit einem Schlage verändert, und sie fragte sich, ob sie denn blind gewesen sei. Indem sie sich Hele ncnS Bild veraeaenwartiate und das Ml niaturporträt ihrer einstigen Freundin betrachtete, alaubte sie Zug um Zug eine Aehnlichkeit zu entdecken. Da war daS hübsche Oval des Gesichtes, die feinen. reaelmämaen Züae, die Nase und der kleine Mund, ja sogar daS wellenförmig gescheitelte Haar, welches sich so weich und anmuthig an die Schläfen schmiegte. Tante Karoline zweifelte nicht mehr ' Helene war das Kind Paul'S von 93 ir kenweller, die man aus ruchlose Art und Weise um ihr Erbtheil und ihren Namen betroaen. Leicht wurde der Kampf ge ge den Freiherrn und seine Gemahlin nicht sem und Klugheit war hier vor al ler Dingen geboten. Sie kannte ihre Gegner und wukte, da sie aus ihrer Huty sein mußte, verhehlte sie sich doch keinen Augenblick, wie schwer der Freiherr durch einen solchen Schlag getroffen werden wurde. Sie fühlte Mitleid, nicht mit der stol zen, hochmüthigen Frau, aber mit ihm. sie wußte, daß der Grundzug seines Eha rakterö eine unverzeihliche Schwäche war. aber weiter konnte man ihn kaum für et was verantwortlich machen, denn wenn er schlecht gehandelt hatte, so mußte man als die Triebfeder des Bösen die Frclher rin ansehen. Freilich konnte das nicht als eine Entschuldigung sür ihn gelten, wohl aber als etwas, was Mitleid ver diente. Dennoch dachte Tante Karoline nicht emen Auaenblick daran, ob es möglich sein werde; ihm einen Theil der Niederlage zu ersparen. Hier gab es nur ein Entweder Oder, Helene oder die Familie des Freiherrn, und da die schuld aus selten der letzteren war, fo mußte auch daselbst die Sühne.und Buße sein. Tante Karoline hatte sich wieder auf ihrem Lager ausgestreckt und dachte nach. Wenn sie gesund gewesen wäre, würde sie die Klause der Aussicht einer Frau aus dem Dorfe übergeben haben, um sogleich nach der nächsten Stadt zu gehen und mit einem Advokaten Rücksprache zu nehmen. Nun mußt: sie warten, bis Herr Born heim, an den sie bereits am vorhergehen den Tage geschrieben hatte, kam. Viel leicht erschien er schon im Lause dieses Ta ges, und sie wollte dann gleich alle Vor sichtSmaßregeln treffen, die ihr nothwen dig erschienen, HelenenS etwaige Ansprü che zu sichern. Nachdem sie U ihren Ent schluß gefaßt und ruhiger geworden war. sank sie in einen Schlummer, aus welchen . . . c . . i ic nacy einigen siunoen geslaru uno ge kraftiat erwachte. (Fsrtsetzuna ftlgk.)
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9. Die Mutter und ihr Kind. Ein räthselhaftcS kleines Wcstn ist das Baby im Haust! Die Mutter gibt von ihrem eigenen Leben und eigener Kraft, um das Leben ihres Kindes zu erhalten. Wie das Kind strampelt und lacht und schreit! Wie das Kind wächst und von Tag zu Tag zunimmt ! . Und immer noch trägt und hebt die Mutter das Kind, spielt mit ibm und bewachtes bei Tage und bei Nacht. Nimmt es da Wunder, wenn die Gesundheit der Mutter untergraben wird ? Wenn sie Nückenschmerzen bat. ibr Magen seinen Dienst nicht thut, und sie sagt, Ich fühle mich recht krank." Dann ist es Zeit ihr Brown'S Eifen-BitterS zu geben. Sie muß ihre Kräfte erneuttn und Browns Cisen.Bittcrs ist es, welches krankm und sckwacben Frauen neues Leben gibt.
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