Indiana Tribüne, Volume 7, Number 85, Indianapolis, Marion County, 13 December 1883 — Page 4
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32 ankern SSaaicn ist OcthSItniS. Sex bllllg inSUM ,TBI t?s FrcsDuro
(Sin Arbeitshaus.
Die Grand Jury stattete gestern ihren Schlupbericht. Darin wird die Erbauung ei neS neuen (Zefaognisfes empfohlen, weil das jetzige ungenügend fei. Dös j hige Gefängniß ist weiter Nichts als ein Deweis der Corruption, welche in den früheren Couulhboards herrschte. Man ist fast ! geneigt, zu glauben, daß Leute, welche ein Ee bände für nahezu zwei Millionen Dollars auf führe, eine kostspielige FestungSrnaner um daöielbe aufführen und dann einen alten Rum pelkaften von Gefängniß und Eheriffswohuung stehen lassen und fchlußlich für $10,000 eine miserable Backsteinbude bauen, ihre fünf Sinne nicht recht beieinander haben. Hier ist ein derhältnißmäßig kleiner Raum, j in welchem je nach Umständen 100 150 Men. scheu leben, die oft mit unreinen Kleidern, ohne genügende Leibwäsche und oft auch mit Ungczie fer bedeckt eingebracht werden. Weder werden sie mit genügender Wäsche, noch mit Kleidung versehen, ein Sadist nicht da, vaS Wunder, daß es im Gefängniß von .Ungeziefer formlich wimmelt. Sollte -ein Man don auSgebilde. tem Reinlichkeitssinn das Unglück haben, ein mal da eingesperrt zu werde, so würde er Ee fahr lausen, innerhalb der ersten 24 Stunden vor Ekel zn sterben. So sehr nun euch der Lau eines neuen Gefängnisses donnöthen Ware, sa ist ein Arbeits Hans doch noch nothwendiger. Abgesehen davon, daß durch Ueberführnng der Strafgefan genen nach einem Arbeitshaus die Bevölkerung der Jail so diel kleiner wird, daß größere Nein. lichkeit möglich wird, so ist es geradezu ein Skandal, Tag für Tag ein Heer von Lumpen und Janllenzer zu füttern und ihnen zu gestat ten, dem Herrgott einen Tag nach dem andern abzustehlen. Gebessert werden die Bursche da durch nicht, wohl aber noch arbeitsscheuer und lüderlicder. Nun kann man allerding die Leute Straßenarbeit dirrichten lassm. Wenn aber in irgend einem Menschen noch ein Funken von Scham und Selbstgefühl steckt, sa wird er sicher dadurch ausgelöscht, daß man den Betrefsenden mit andern Hallunken an eine Kette ge schlössen durch die Straße führt, ihn öffentlich auf der Straße arbeiten läßt und den gaffenden Blicken des Prblikams ausseht. Dadurch wird j'de Spur von Schamgefühl im Menschen erstickt und aus dem, der sich ein kleines V v gehen zu Schulden kommen lkdß, wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein Verbrecher. Da der Mangel eine Arbei hause viel Lumpengesindel nach icr Stadt zieht, ist eine erwiesene Thatsache. Die Counly.CommssZre sollten daher so bald wie möglich an die Errichtung eine Arbeitsh'uses sehen. Die Kosten der Errich. tung find nicht so groß, daß sie nicht binnen Kurzem durch die Ersparnisse ausgeglichen werden, Kelche dadurch erz'elt w.'rden, daß man die Gefangenen nicht mehr ohneNvtzbarmachung ihrer Arbeitskraft ja futtern braucht. Unsere Öefcintö und Sterberegister. Als heute Morgen unser Berichterstatter in der Ossire deS Eesuvdheit?ralhes Etwas jaden Vüchern dess'lben nachschlagen wollte, faud er zu stillem Erstaunen, daß zu den Eintragungen der Geburten und SterbefäUe kein Index eri stire. Die Falle werde, sowie sie berichtet werden, einer nach dem andern in ein Buch ein getragen und können nachher nur mit Anzabe des Datum gefunden werden. W ll man nun nachsehen, ob überhaupt Je mand verstärken ist, ob er Kinder hinterlassen hat und wie diele, so muß man das Buch vom Anfang an bis zum Ende eben durchlesen. Daß das nach einer Reihe don Jahren so um stündlich und zeitraubend sein wird, daß es fast zu den Unmöglichkeiten gehört, ist selbstverständ lich und ohne Index aller Namen, Kelche in den Büchern enthalten sind, sind die Register nahezu werthloS. Und doch find, besonders in ErbschaftSangele genheiten, die EeburtS und Sterberegister don großer Wichtigkeit, nur müssen sie so geführt werden, daß sie auch ihren Zweck erfüllen. Daß sie aber auch in anderen als Erbschafts angelegenheiten von NuKen sind, beweisen sol gende Fälle, welche im hiesigen GesundbeitZ. ante vorkamen. Sine Frau wollte i New Sork bei einer Ver sicherungöges.llschast den Betrag von $2500 er heben, der ihr beim Tode ihres Mannes zufiel. Ihr Mann war angeblich in Indianapolis aus der Eisenbahn verunglückt, und die Frau legte den Todteuschein und alle anderen nöthigen Papiere vor. Alles war anscheinend in bester Ordnung, dennoch schöpfte die Beamten der Compagnie Verdacht. Elkundiauugen führte zum Nachschlagen im Sterber gister, keine Ein, tragnng fand sich vor und schließlich stellte sich heraus, daß die Geschichte ein Schwindel und sämmtliche Papiere gefälscht waren. Vor einiger Zeit kam der Sekretär einer hie sigen Versicherungsgesellschaft in die Office des G'suudheitsrathes uud hatte ein von einem hie, sigen Arzte unte zeichnetes Todeözertisikat, auf welches hin $i00 ausbezahlt werden sollten. Nachschlaguugen ergaben, daß kein solcher To deifall eingetragen war. Acht Tage später kam der Sekretär wieder mit einem solchen, von dem, selben Arzte unterschriebenen Zertifikate in die Office, und es fand sich wiederum keine Eintra gung vor. Die Zertifikate waren von Seiten des Arztes zu dem Zwecke gefälscht, um betrüge, ri scher Weise eine Vcrsicherunassumme zu erhe den Die Gesellschaft bezahlte das Geld n cht aus, stand aber dorlaufig von cnmlneuer Ber folgnna ab. Für Deutsche, welche häufig in die Lage komme, zur Erhebung vou Erbschaften Ge burts n. Todeöscheine nach DeutsZzland sch cke zu müssen, namentlich fürSolche.welche zu keiner K rche gebären, in welcher Gedur s und Sterbe, fälle reg strikt werden, sind die ReMer des sundheitSamteS von genügender Wichtickei, op man dafür agnre, duß sie ia zweckorenli, cyer etke g.surt werden. Neue Moben. m ,n räumrn. im Vnis hekabgeset. ke, ist tot tukiufen iS, tegebe sich ach 6 unb 7 Oe1 Sash xaLca-ino-
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ERBRICH,
CHRISTIAN WATERMAN. WatfeiMnniaim, Hohl & Kipper.) WMies i Weinen, VuS den Gerichtshöfen. Superior Court. Charles F. Robin?, Adm. gegen die Straßen. bahn.Sesellschaft.' Schadenersahklage. In Verhaneluag. John Kidd, Adm. von Melbille Habens gegen Charle T. Gilmore. Schadenersatzklage. ?n Brrhandlung. Nachlassenschaftögericht. Samuel Shank wurde als Verwalter der Nachloßenschaft von William Thomas ernannt. Francis B. Dadis wurde als Vormund von Prescott Davi ernannt' Das Tcstament von Robert S. Dorsey wurde registrirt Thomas T. Laymann wurde als Testamentsvoltstrecker ernannt. Bürgschaft tz 89,200. Criminalgericht. Sarah Husto bekannte sich deö Diebstahlö schuldig uud bekam IS Monate zudiktirt. Die jugendlichen Diebe Thomas Van Eleve und Ed. Sharp ließ der Richter laufen. Ja (5allfornten. Im Arlington, No. 157 ttearney Str. San Jranzisko. Cal., wohnt Lehrer Herr Hoover, der derüdmte FalschgeidKenner. Er jagt : Ueber 12 Jahre lang litt ich an Hüft'Rheumatismn allerschiimmsterArt ; zuweilen waren die Schmerzen fast uner trägllch. Vergebens opferte ich viel Geld für ärztlichen Nath. Da hörte ich von St. Jakobs Oel, faßte aber kein Ver. trauen dazu indem ich meinte, daß mein Uebel nicht auszumerzen sei. Als ich aber die erste gründliche Einreibung da. mit gemacht hatte spürte ich so enlschie dene Linderung, dafe ich seinen Äe brauch fortfetzte. Vor Aufbrauchung der ersten Jlasche wir ich gesund. ManorsUourt. Alex. Stinfon, ein Dreikäsehoch, der das edle Gewerbe eine? Schuhputze,S detreibt, wurde bestraft, weil er auf dem Union Depot einen fürchterlichen Larm aufgeschlagen hatte. Cora Bull, angeklagt, einen Wagen nebst Pserd von einem .Geistlichen gestoh' en zu baden, und enrn Morris und JameS, welche zusammen einen Nock entwendet baden, wurden der Grand Jury üderwiesen. Robert Williams wurde verdonnert. weil er Henriette Watson geschlagen, und Thomas RogerS, ein zielloser Wanderer, wurde freundlichst ersucht, so schnell als möglich zu verschwinden. S waö Gutes. Amerikaner sind sietS bereit etwa? Gu teö zu erfassen und das erklärt den unae beuern Absatz und die Lelitblheit von Dr. Aug. Snlg'S Hamburger Trovtey einem zuverlässigem Heilmittel gegen B!ut-,Le der uno c,erenkranrbeiten sowie von Hamburger Brustthee gegen Hals und Lungenleiden. 19 Wm. Benz, an Süd Ost Strafe wohnhaft, wurde gestern Nacht von em paar strolchen um 75 CentS beraubt. Aerzte emvfehlen.Dk. Bull'S Husten Syrup. wenn alle andern Medizinen fehl schlagen als ein sicheres Heilmittel sür Bronchltls. Halsieiden Husten und schwere Erla tungen. In eder Apotheke zu ha den.tZT Der städtische Clerk war heute Vormittag damit beschäftigt, eine Liste derjenigen Wirthe, welche ihre Lizensen noch nicht geholt haben auszumachen und dieselben werden morgen beim Vourn Superintendenten zur Anzeige gebracht. S- Tie Grand Jury hat den Reisen den Salomon Berliner, welcher ange klagt wer, den Pfandleihe? Henry Cohen durcy einen rai wen Nina betrogen zu haben, entlasten, tzz stellte sich h-rauö, daö der Ring mehr werth war. -als die darauf geliehene Summe. Als Polizist Rked Berliner im Grand votel verdösten wollte, wergerte sich dieser mitzugeben, und es stellte .sich heraus, daß Reed ihn absichtlich beleidigte und provozirte, um Veranlassung zur Verhaftung ohne einen Haftbefehl zu haben. . Herr Jacob Huber, der bekannte Herrenkleik'ermacher. hat sein Geschäft bedeutend vergrößert ud am 1. Dezem. der daS früher von der MerchantS Nationalbank in Vance Block innegehabte Lokal bezogen.
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