Indiana Tribüne, Volume 7, Number 84, Indianapolis, Marion County, 12 December 1883 — Page 3
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bau all' unser Mühen'seithe? ein vergeb licbes war. '.Das heißt Dein Mühen, Melanie," sagte der Freiherr kalt und ohne ein Zei
che von Schreck und Unruhe, denn e, hatte sich lange ahre hmourch mit dem Gedanken vertraut gemacht, das; c5 tht Tage so kommen würde. .Dann einen Untertchled machen tu wollen, wäre thöricht gcnng," sagte sie mit Hohn. Es war nicht minder Dein mS mein Wille, daß das Testament des n! ten Freiherr uneröffnet b'.ieb. und wie - ., -' r - i . wäre es möglich gemeien. wenn anie Karoline emols in Erfahrung gebrach! öSlte. daß Pauk ein Kind, eine Erbin hir! talicii." Dcr Freiherr senszte tef auf und starrte in die Fcuergluth. .Du mit ein NarrzFram. und ohr.: Deine unverzeihliche Schwäche würde c5 niemals nothwendig gewesen sein, in d i Weise gegen das Kind aufzutreten, wie ih es gethan habe." ur sah sie eruaunt an und ein blttereZ Lächeln umspielte seinen Mund. .Wlllit Du rnlch auch dafür verant wortlich machen?" Mlt großem Sucht die gajue Angelegenheit hätte damals gleich und gründlich zu Ende gesuyrt werden mm fen." ..Du sprichst in Räthseln." Ich Vesieißige mich deutlich zu sprechen. und wenn Du mich nicht verstehst, ss liegt da? wohl in Deiner Schwerfälligkeit. DaS Testament Deines Vaters mußte vernichtet werden." Der Freiherr sah seine Gemahlin irnlei nem Ausdruck an, der hätte bedeuten kön nen, er bezweifle, daz; sie :m vollen Besitz ihres Verstandes sei. Wer hatte daS thnn sollen V Du!" , .Und Du kannst in dcr That alaubcn. Tante Karoline hätte dazu ihre Einwilligung gegeben V .So mußte e ohne ihre Einwilligung geschehen." D5 heißt? Der F eiherr war bei diesen Worten ausgestanden. Seine Stimme hatte einen heiseren, drohenden Klang und die Frei herrm schien für einen Moment bei dieser unerwarteten Wendung ihre Ruhe verlo ren haben. Aber hier galt kein Zögern, kein Schwanken es mußte zu Ende geführt werden. .Du hättest Dich auf jeden Fall in den Besitz des DocumenteS setzen müssen." .Mit andere Worten: ich hätte eS stehlen müssen." .DaS ist ein harter Ausdruck, aber wenn Du ihn dafür wählen willst, so läßt sich dagegen nichts sagen. Das ändert an der Thalfache, daß die Handlung aus jeden Fall ansgeführt werden mußte. Nlchts." Nur mit Mühe beherrschte sich der Freiherr. Sein letzter Rest von Stolz trieb rhm da Blut oel Dieser Zumu thung in die Wangen, und mit unruhigen Schritten ging er einige Male in dem Ge mache auf und nieder und blieb dann vor seiner Gemahlin stehen, die allen seinen Bewegungen mit gespannter Aufmerksamseit gefolgt war. Er hatte vergessen, daß er eines Tages einen gleichen Gedanken gehabt. .Noch nie hat ein Freiherr von Bir kenweiler sich zu einer solchen Handlung? weise erniedrigt," sagte er tief anfathmend. Du irrst Dich. Einer Deiner Bor fahren. " Sie stockte plötzlich; der Blitzstrahl glühenden Hasses, rlchersie aus den Augen ihres Gatten traf, brachte sie zum chwe; gen. .Und Du glaubst, ich soll dem Beispie le dieses Vorfahren, der so viel Elend, so viel Jammer in unsere Familie gebracht hat, folgen?" kam e in schneidendem Höhne über seine Lippen. .ES ist ein Act der Nothwehr, der Selbsterhaltung. Du bist eZ mir. Du bist eZ Deinem Kinde schuldig." .Niemals, weder Du noch Margot kön nen von mir verlangen, daß ich zum Die be werde eher sterben." ; Es lag eine eiserne Entschlossenheit in den letzten Worten, eine Ruhe, die sie er schreckte. Daraus war sie nicht vorbereitet gewesen. Sie hatte in ihm ein williges Werkzeug zu finden erwartet und stieß hierbei auf den heftigsten Widerstand. Nur mlt Muhe behauptete sie ihre Fas sung, noch hoffend, daß er seinen Sinn andere, wenn sie ihm den wahren Sach verhalt mittheilen werde. Auch das erwies sich als nußlos. Die hellen Schweißtropfen waren ihm vor die Stirn getreten, als sie ihm die Schande ausmalte, welche den Namen Birkenwei ler treffen würde, wenn er bei seinem Entschluß,Tante Karoline in demBesitz des aesurchteten Dokuments lassen, verharre. Er sah bleich und verfallen aus, nie wohl hatte der Druck deS selbstverschuldeten Un glücks so schwer auf ihm gelastet, als in dieser Stunde. Sie sagte ihm, daß eine einzige Handlung ihn frei machen könne von dem Druck, daß es in seiner 'Macht liege, seine Nichte reich und vornehm zu machen; sie wußte Helenens Talente und Fähigkeiten in dieser Stunde nicht genug zu rühmen. Alles vergebens ! Der Freiherr hatte längst die Ursache alles Elends erkannt, der Gedanke an die Gefahr, daß das an Helene ausgeübte Unrecht eines TageS entdeckt wurde, lastete wie ein Alp auf sei ner Seele, und wohl war eZ ein wonniger Gedanke, sich davon zu befreien, aber um den Preis eines neuen Verbrechens niemals. Er fühlte sich müde und gebro chen von dem langen Kampf, das einsa me, freudlose Leben. daS er an der Seite dieser Frau geführt, machte ihn apathisch, ihm fehlte die Thatkraft, und schon die Vorstellung, was sie auss Neue verlangt, versetzte ihn in Wuth, die sich in seinen fahlen Zügen widerspiegelte. Noch einmal versuchte sie ihn durch Bitten und Vor stellungen zu enveichen. Sie schlug einen Ton an, der vielleicht vor langen Jahren Eindruck auf ihn gemacht hätte, aber jetzt fand er in seinem Herzen keinen Wider hall mehr. - (Fortsedung folgt.) Rauche "Stknftr'ft Best.
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