Indiana Tribüne, Volume 7, Number 83, Indianapolis, Marion County, 11 December 1883 — Page 3
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Verstimmung dieser Frau war, der Lüge und Verstellung nicht allein zur jiüCitcn Gewohnheit geworden war, sondern die den höchsten Grad vonSelbstbeherrschnng in allen Lagen des Lebens als diejenige Eigenschaft hielt, welche nur Menschen ihres St.indeZ und ihrer Bildung auszeichne. Sie hatte inzwischen noch einen harten Kampf durchgekämpft, und es schien, als ob sie mit der Zeit etwa? von ihrer Elasti cität zurückgewonnen. Mußte es sein? Mußt? sie unterliegen ? Und wenn sie unterlag ? Die Schreckbilder, welche sich ihr bei dieser letzteren Frage aufdrängten, waren wohl im' Stande, sie mit Entsetzen zu ersnllen. Sie täuschte sich keinen Augenblick über die Sinnesart ihrer bittersten Feindin, sie wußte, wie Tante Karoline zu Werke gehen würde. Wenn einmal Schande und Schmach über den Namen von Birkenweiler kontmen muhte, dann würde sie Beides auch auf denjenigen hau fen, den ein Verschulden traf, und e5 würde vergeblich sein, an ihre Gnade und Barmherzigkeit zu appelliren. Wic tief gedemüthigt würden alSdannFranz vonBir lenveiler und seine Gemahlin in den Au gen der Welt dastehen, mit-welcher Verachtung würde man aus. die Menschen blicken, die so hart und ungerecht mit dem einzigen Kinde Paulas von Birkenweiler verfahren hatten. Diese? Höhegrad von Furcht und Angst war aber am ehesten geeignet, den erschlafften Lebensgeistern der Freiherrin wieder die alte Spannkrast zu geben. Sie wollte
nicht unterliegen. Und indem sie darüber nachdachte, 50 gen sich ihre Brauen finster zusammen, und in ihren Augen leuchtete e? unheim lich auf.. Sie wollte nicht nntcrlicgen. Da war die einsame, abgelegene Klause, wohin sich nie ein mk,nchlich?r Fus; verirrte, und in derselben lebte ein altc, hinfälliges Fräulein, die das Document in Händen hatte, ds den Freiherr von Birkenweiler und dessen Familie vernichten konnte. War cS denn unmöglich, sich in den Besitz dieses Documents zu setzen? Wenn daS zweite Testament deS alten Freiherrn vernichtet war. dann mochte doch immerhin eine Tochter'PaulS auftauchen. Der Gedanke hatte sich ihr aufgedrängt und sie war nicht einen Moment durch denselben beunruhigt. ES mußte sein hier war eine zwingende Nothwendigkeit. Gewalt gegen Gewalt. Sollte sie die Hände in den Schlosz legen während vielleicht schon an ihrem Untergange gearbei tet wurde? DaS einzige, was ihr einige Besorgnisse einflößte, warder Gedanke an den Gatten, aber doch hoffte sie ihn, wenn der erste Sturm vorüber war, zu überzeu gen, daß es keinen AuZweg gebe, als den von ihr vorgeschlagenen, und er würde sich fügen, wie er slch seither allen Anordnungen seiner ihm' bei Weitem überlegenen Gattin gefügt hatte. Ja, sie war ihre? Sieges gewis: und trug den sropf wieder höher und zuver sichtlicher. Gegen Abend, bald nachdem sie ihren Gemahl von seinem Ritt, den derselbe am Morgen unternommen hatte, sah, begab sie sich in dessen Ar beitszimmer, wo derselbe nach wie vor ei neu großen Theil des TageS zu verbringen pflegte. Der Freiherr hatte sich im Laufe der Zeit stark verändert. Obgleich noch jung, machte er doch, nicht minder durch sein mürrisches, sinstereS Wesen,als auch durch daS weiße Haar, den Eindruck eines alteren Mannes. In seinem ganzen Aeußern lag etwas Scheues, Zurückhaltendes, es gelang ihm nicht mehr, einem Menschen offen ins Auge zu schauen, und außerdem zeigte er sich außerordentlich schreckhaft. Jede? ungewöhnliche Geräusch, jede unge wohnliche Erscheinung versetzte ihn in Angst und, Unruhe, die er nicht zn beberr schen vermochte. Zwischen dem Freiherrn und seiner Ge mahlin bestand ein eigenthümliches Ver hältniß. Es vergingen Tage und Wo chen, ohne daß die Gatten sich auch nur anders als gelegentlich sahen man wollte sogar behaupten, daß sie sich ab sichtlich auswichen, und keinesfalls hatte der junge Freiherr in seiner Gemahlin das gefunden, was er zu finden erwar tet. Von Liebe oder auch nur Zuneigung war zwischen diesen beiden Menschen, die für ein ganzes Leben aneinander gekettet waren, niemals die Nede, und die Lei denschaft. welche Franz von Birkenweiler einst für seine schone Frau gesuhlt, war längst verraucht, schon damals, als er ei nen tieferen Blick in ihr hartes, erbar mungslofes Herz gethan. Wie bitter war erbetrogen! Ein schwacher Charakter, fühlte er doch, daß eine andere Frau einen guten Einfluß auf ihn hätte ausüben kön nen, der ihn vor einer großen Sünde bewahrte. Nachdem Franz von Birkenweiler den ersten Schritt gethan, das Kind seines BruderS um sein Erbtheil zu betrügen, war er auf der Bahn der Sünde rastlos vorwärts getrieben, die erste niedrige Hand lung hatte alle anderen nach sich gezo gen, und so bitter er auch bereute, so gern er auch daS Geschehene ungeschehen gemacht, eS gab keine Umkehr mehr. Was würde die Welt dazu sagen, wenn der Freiherr von Birkenweilersich als ein Betrüger gewöhnlichen Schlages ent puppte? Aber die Sunde, welche er begangen, zehrte an seinem Lebensmark und er mußte sie schwer, schwer büßen. Keine Freude erhellte mehr sein Leben, und selbst der Strudel von Vergnügungen in den er sich gestürzt, um zu vergessen, brachte ihm doch keine Ruhe vor den Schreckgespenstern, die ihn unablässig quälten. Da gab eS kein Entrinnen. Und es war, als ob der Anblick seiner schönen Gemahljn ihm noch besondere Schmerzen bereite und besondere Unruhe verursache. So mied er ihn, wo er nur konnte, und verwünschte den Tag, wo ihre strahlenden Augen, die nun längst ihren Glanz verlorenihn entzückt. An diesem Abend saß er still in seinem Zimmer. Obschon noch im Hochsommer und obschon die Sonne den Tag über vom wolkenlosen, tiefblauen Himmel nie dergebrannt hatte, fror den. Freiherrn
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doch, als er das hohe, lustige Gemach detrat, und er hatte dem Diener besohlen, das Feuer im Kamin zu entzünden. Nun flackerte die Flamme lustkg empor und d leuchtete mit ihrem rothen Schein die prächtige Einrichtung deö Zimmers, die wcrthvollen Gemälde berühmter Meister und die zierlichen Statuetten, die kunstvollen, alterthümlichcn Vasen und noch manche andere Dinge, um dcsjen Befll) man ihn wohl beneidet haben mochte sür ihn hatten sie jeden Reiz verloren. Er hatte sich in einen ?enel beim Feuer niedergelassen und di: Füße gegen den blanken Host gestemmt. So saf; er, in dumpfe Träumerei verloren, in jedenfalls nicht freundliche Betrachtungen vertieft. (Fortsetzung folgt.) 6 i f e ! x-. ,.!.- , W U5E VZ V:it' ELECTRIC LIGHT MUzMMW.' n SOAP Kt; w MiiWM oi ANO TAKE IT EASY l ZP-'U i: l KiSSK ; iKMilMMi 71. -i .. . 1 f. , ' ; , MZM iM K f h m'Hv M " --"j -Sri 1 11,, r , ih-L.ts ,4'-:H ß i'yM-i'A,Vri-?f?zjjsj Ikv-J&KS. r-&&&yi ' I , - 'IOä. Vitiii-l" ' n " ' : x- -f - -r S 4 d. Z?S .ft5r--r?, r4r-'"b-4 ..5?' 5 W-T-ifl.T-r -t.TT'-;.? . V , , Electric Light Soap. PrZparirt nach einer plnjUdj neuen Methode. Aui unschädlichen Ctossen zufammenges.tzt; oll ständig unschädlich für die Wische: reinigt ohne Reiben. Electric Soap ManufacturingCo., Fabrikanten kerMctric Lijcht Soap." No. 20 Süd Illinois Str., Suth und Eddy Straße. Indianapolis. Ind. Zu haben in allen SrocerteS. Court Honse QMWmsßt von Rlldoljih Böttcher V. 147 Ski WasVinatonstr. Reinlicher Flclschmarkt. sie. 233 Ost Washington Z raff, 0. ?Ü vkord Pennsylvanla Straße. 0. 27S Bellesountaine Strag, kZund Stand Sko. 1 und 3 im ostlichen MarkthauS. X2y Jeden Tag frische, gute I Fleisch und große Slulmahl aller Nrten W n r st c. in vorzüglicher Qualitit und zu den billigten Preisen IST Deutsche e rküuier. Dr. C. C. Everts, DcntscherZahnarzt, (Nachfolger von Cha. 6. Taldert.) N.-W.-Ecke Washington u. Pennsylvania Str. Indianapolis. Vr.V.8. kiunuinFkani (ES tolrt Deutsch seswchen.) S?: ! No. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. CM Stunden : 8 9 Uhr Nora., 122 Nachm. 7-9 Uhr KbendS. Tklephinire nach George F. ork' Apotlzele. rZTTFYTTjTTff Deutsche Apotheke, S W. Ecke Nett York vnd Noble Str. Vetne Seka'pttn und tem Publikum im Allgemei nen die n,etge, daß ch die an der südwestlichen lese von ntm Fort und -odIe Str. cl(cn potheke täusilch erworben habe. Gkwlfsrnha'te und iorgfZl Nge Zub-reltuna von Rezepten, freundliche Bedie nung und reelle Preise erden garantirt. SU- Telephvn-Serbmdung. Theodor W. Zell.
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