Indiana Tribüne, Volume 7, Number 82, Indianapolis, Marion County, 10 December 1883 — Page 3
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Helene.
Neman d?u A. Ltttktöburg.
(Fortsetzung.) Unter folgen iüetwchtinigcn voax z jn dem Äuchcmvalde Ijerüorgctrctcn und näherte sich r.üt schnellen Schritten dein Schlohose. Die roaimut Strahlen der Morgensonne ldsitni ihr nohl, im Walde war'S diinlel accsen :u:a sie fah bleich und übernächtig au. Solchen Sin fordernnsen, die in den lekten Tagen körperlich und geistig an sie gestellt urden, icar sie doch nicht gewachsen, und sie fühlte eine verzeihliche Schlote. Gerade in dem Moment, als sie den Schloßhof betrat, fuhr sie erschrocken zusammen. Unter dem (Zingange des SchloportaleZ stand Margot mit den beiden Baronessen ekdorf, sie mit höhnischen Blicken mnsternd. Dah dieö etwas zu bedenten habe, Larüber durste Helene wohl nicht lange im Zweifel bleiben, und noch ehe sie Zeit gefunden, sich von dem Schreck zu erholen, war Margot schon mit spöttischer Miene an si: herangetreten, indem sie einen Blick aufHelenen? durchnähtes stlciö und Schuhe warf. Iber, mein Himmel, was bedeutet die ? woher kommst Tn ? etwa eine Morgenpromenade V Helene stand zitternd und todtenbleich, im ersten Äugenblick unfähig, auch nur ein Wort über ihre Lippen zu bringen. .Fürwahr, eine sehr übel gewählte Stunde warf die eine Baronesse ein. .Sie haben Ihr Kleid und Ihre Schuhe vollständig im Grase durchnäßt." Helene sah hier leinen andern Ausweg, als ins Schloß gehen, aber Margot vertrat ihr den Weg. Endlich hatte sich einmal eine Gelegenheit gefunden, die Feindin zii demüth'gen, und sie war nicht gesrnnen, sich dieselbe entgehen zu lassen. '.Keinen Schritt weiter," sagte ic mit wklhbebender Stimme. (5s dürfte wahrlich Zeit sein. Dich darauf anfmerksam zu machen, was Du diesem 5)ause und seinen Bewohnern, die stch so mitlei diz Deiner erba mt. schuldig bist, wenn Du selbst nicht weist, daß es sich nicht, schickt. Dich nächtlicher Weile im Walde, der Himmel mag wissen mit wem, herumzutreiben. Still, versuche keine Aus rc)C st? soll Dir wahrlich nicht .klin
gen ich bin von Allem unlirrichlkl. Nur die Wahrheit kann Dich retten. Du hast vorgestern um neun Uhr das Haus verlassen und bist gestern Morgen gegen fünf Uhr zurückgekehrt, auch gestern Abend bist Du fortgegangen wo warst Du denn?" Helene stand todtenbleich, kein Laut kam über ihre blutlosen Livpen se stand wie eine Schuldige. Was Margot sagte sie, enthielt Wahrheit und was sollte daraus antworten ? Aber ihr Schweigen erhöhte nnr Margot's Wuth sie wollte ja eine Antwort. Die beiden Baronessen von Lekdorf wareu gleichfalls herangetreten, um ihrem Opfer nälzer zu sein. An:worte wo warst Du diese Nacht? Ich will es wissen, uno wenn Du nicht antwortest, dann giebst Du mir das Recht, Dir eine niedrige Anklage entgegen zu schleudern." Sie hatte sich so weit vergessen, daß ste ihre Hand ausstreckte, um Helenens Arm zu ergreifen, aber in demselben Moment wich diese mit einer stolzen Be wegung vor ihr zurück und die Farbe kehrte in die todtbleichen Wangen zurück. Gnädige Fräulein ich denke, ich habe nicht Jbnen über mein Thun und Trei ben Rechenschaft abzulegen Zagte sie nun mit leicht vibrirender Stimme. .Ich wer de Ihnen keine Antwort auf Ihre Frage geben und bitte ich nun, mir den Eingang zu aestatten."
Margot war wachsbleich vor Wuth sie schäumte. Ihrer Sinne nicht mehr mächtig, schrie sie laut : Du hast Dich in der Nacht mit Der nem Liebhaber im Walde umhergetrieben. Ja, ja, wohl magst Du zittern, Deine Liaison ist uns kein Geheimniß mehr, aber ich habe nicht geglaubt, daß Du so weit Sitte und Zucht aus den Augen setzen würdest, wenngleich ich mich nie darüber getäuscht habe, daß das Komodiantenblut auch durch Deine Adern rollt." Helene stand sprachlos, jeder Blutstropfen war aus ihrem Gesicht gewichen. Sie fühlte sich einer Ohnmacht nahe und hielt sich nur mit Mühe aufrecht. So weit also war es gekommen ! Da tönte eine andere Stimme an ihr Ohr : helenchen bitte, sag's, wo warst Du die Nachte ? Laß sie es wissen. Schleudere Deiner Feindin die Antwort in'Z Gesicht, damit sie beschämt und gedemüthigt von hinnen gehe und nie mehr wage. Dich mit einem Wort zu verletzen, die Du so hoch über ihr stehst." Die Welt drehte sich mit Helene im Kreise und noch schwärzer wurde es vor ihren Augen. Sie preßte die Lippen so fest aufeinander, als wollte sie verhüten, daß denselben auch nur ein Laut entschlüpf te. Ein zorniges Lächeln umspielte ihren Mund der Schmerz, daß er an ihr zweifelte, hätte ihr wenigsten erspart bleiben sollen Aber auch er wollte Aufklärung. Er wies die elende Verleumderin nicht in die Schranken zurück, wie sie es verdient hatte, sondern wollte erst von ihr wissen, ob er dazu berechtigt sei. Mit einer energischen Bewegung machte sie sich von ihm frei, denn Arthur sah sie wanken und hztte seinen Arm um sie gelegt, sie zu stützen. Sie stand hoch aufgerichtet, ihre Gegner, denn dafür hielt sie Alle, mit einem Blick grenzenloser Ver-
achtung messend. Dann näherte sie sich
dem Eingänge und Niemand wagte sie zu rückzuhalten. 10. Capitel. VöserNa,h.
Margot hatke anfangs keineswegs die Absicht gehabt. )ie Freiherrin von dem Vorgefallenen in Kenntniß zu sehen, da sie sich plötzlich leider zu spät, der Weisung in
Bezug aus Helene erinnerte; ade? sie be fürchtete, daß die ganze Geschichte einNach
spiel haben werde, denn Arthur's Augen
hatten gar zu finster und Unheil verkun dend auf ihr geruht.
So hielt sie es gerathen, die Mutter von dem Vorgange zu unterrichten, und war nicht wenig erschreckt, als sie sah, daß diese denselben sehr ernst nahm und ganz bestürzt schien. Die Freiherrin überhäufte
,hre Tochter mit den bittersten Vorwürfen.
bk sie ihren Rath und ihre Anordnunaea
so wenig refpectire, und drohte Margot
sortzujchlcken, wenn sie sich noch einmal er laube, irgend etwas gegen Helene zu un ternehmcn. Noch nie hatte Margot Gele genheit gehabt, die Mutter in einer solch erbitterten Stimmung zu sehen, und ver
wünschte den Spaß-, welchen sie sich mit
cargot gemacht. Nachdem das junge Mädchen das Ge
mach der Mutter verlassen hatte, begann
dies: sichtlich erregt aus und ab zu schrei ten.
Das Gesicht der Freiherrin war bleich
und in den scharfen Zügen prägte sich eine
gewine Angst und Unruhe auS. Mar
got's Mittheilungen hatten sie furchtbar erschreckt. Ihr war eS nicht eingefall-n, daß Helene das Schloß nächtlicher Weile
verladen hatte, um sich zu emem Stell-
bichem zu begeben, denn über die Sit
tenreinheit und Lauterkeit des Mädchens
hatte iic ich noch keinem Zweifel hin-
gegeben. Dazu war sie zu ehrlich. Aber
andere Zweifel und Bedenken regten sich in ihr und gaben den' Muthmaßungen neue Nahrung, welche sich ihr in letzter
Zeit wiederholt aufgedrängt hatten, und diese Bedenken waren so furchtbarer Art,
daß sie ihr vollständig die Bennnung raub ten.
Sie fühlte, daß sich ihr eine schlimme Gefahr nähere, aber woher diese kommen würde, wußte sie nicht, und sie ' konnte
noch daran denken, sich zu sazutzen. Seit dem Moment, wo die Freiherrin in (:
fahrung gebracht, daß all' ihrer Boi ficht zum Trotz Helene doch alles das und
noch mehr gelernt hatte als ihre Toch
ter, war ihr Muth gesunken und sie fühlte sich unsicher. Nicht Helene allein hatt?
daö gethan, sondern Jemand mnßte ihr beigestanden haben. Wer war es ? die Gouvernante ? Sie hätte an dieselbe geschrieben, um von ihr Auskunft zu erlangen, aber es würde vollständig zwecklos fein sie wußte, daß das Fraulein nur zu viel Verständniß für die Wünsche der FreiHerrin in Bezug auf Helene gehabt hatte. Wenn sie es aber nicht war wer
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Und indem sie sich fragte, tauchte ein unheimliches Gespenst vor ihrem innern Ange auf und eö fchien sich größer und größer empor zu recken. Wen?, die Gonver nante Helene nicht unterrichtet hatte, dann gab es keinen Menschen in der weiten Welt, der es hätte thnn können, als das alte Fräulein. Ja, das alte Fräulein ! Was vorge stern und gestern nur Muthmaßung gewesen war, nahm jetzt Form und Gestalt an. Helene hatte kein Stelldichein gehabt, aber sie verbrachte die letzten Nächte in der Klause. Zu welchem Zweck ? Ja, die Antwort, welche sie sich darauf geben mußte, war eine furchtbare, sie war wohl geeignet, sie mit mehr als Unruhe zu erlullen. (Fortteduna solgt.)
Wenn und Wenn. Wenn Tu Dich in schlechter Gesundheit be findest, oder auf dem Krnnkenbet'e schmach lest, renn Da kränklich bitt und schwach und ntedkr.eschlaaen fühlst, o ne den wahren .-und dasü zu w ssen. Hopfen Bit:e:S wird Dich sicherlich kuriklN." Wrnn Du ein Pastor bist, und Dich mit k rchlicken Pflichten überanakstreng hast, oder in Vmitlt.i- Kttvi Cnrt. 01 vf-.if ndim.
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.cker Arbeit beichaftigt, Hopfen Buters wird ,Dich sicherlich stärken." Wenn Du durch Uebergknuß von Sveiien und ?trZnken und an der Trunks cht leidest, oder j'-ng n .schnell im Wachsen bist, welches oft ,der?all ist." .Oder enn Du in d,r Werkstatt, auk den jeide, am Pulte, Tich besinvest und fühlst daß Dein Lyst'N gereinigt urd ftimulttt , werden muß, ode D'ch zu berauschen, wenn Du alt 'st, dännei und urreinc Blut, schwachen Puls und upstä'k Nerven h n und r,e ?a ul äte- am Ve,fallen find Herfen .Bitter wird D r eueö Lebt, Gesundheit un Starke geb n - Wenn Du verstoxft oder dySsertifch bist, rder an irgend einer rankzet de Magen u-d der ?ed-irme lerdett, ist e Deine eigene Schu'd, iocim Du k:ank bleibst " . Wenn Du durch irgend eine ?rm von LeberkratSeit am bahren bist, so höre so cleich auf ren Tod u reißen, und suche eine Kur in Hopfen Aitterg. Wenk- Tu an dr xefZbrlich'n Krank ' beit, Ziervöstztät genannt, leidest, wirst Du ei e Li-derung :n lZleab" in H xfer BNterS finden. Wenn ru ei Be'ucher oder Einwohner eine mismatisz.en Distrikt b.st. so schätze Dein eo't-ut Qtsttn die 41 st aller Länder Malaria oxi'klN'e, bilicfe und wechsl' de Fieber durch dcn kb auch von Hov'rn BiMrS. Wenn Du eine raube, finnige oder bleiche Haut und stinkenden Alhern hast. Hopfen Au. terS wird Dir eine feine Haut, reine Blut, den svßcft.n Akhem und esundhe t geben $500 wird be;ad!t für i'nd einen Fall, in welchem es nicht ku,irt oder hilft. Die arme be tlägerige, invalide Frau, Cchwester, Mutter cder Tochter, kann ein Muster der Gesundheit gemacht werden, durch en G brauch einiarr Fl'schea b'N Hopfen Bittet, w'lche nur eine Kleinigkeit kcst.t.
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5. Ein Prediger, welcher seine Gemeinde nicht erbauen kann durch jctei Predigt, wird gewöhnlich beschuldigt zu wenig studirt zu haben. Das ist fodoch nicht immer der Fall. DySpepsla und Leber-Leiden sind verantwortlich für manche langweilige Predigt und leere Kirchen. Wenn der Magm des Predigers in schlechter Verfassung ist, seine Nerven ihn schmerzen, und i , Folge dessen sein Gehirn nicht ordentlich arbeiten kann, so ist eS fast unnö lich für ihn, eine erbauliche Predigt zu halten. Gebt euren Pfarre? ei' Flasche Brown'S Eisen-Bitters und in der nächsten Predigt werdet ihr fck Wirkung sehen. Rev. Zehring von CodoruS, Pa., hatte einen Eülaasnfsll ' ' und konnte nur mit Hülfe von Klücken gehen, bis er Brown'S Eisen.SlU?-s nahm, welches ihn gänzlich heilte. Rev. Wbite von Rock Hill, S.C..sszi: ' Es gab mir Kraft und Stärke zurück." Brown's Cisen-Titter tt cfct allein gut für Prediger, sondern für Alle. ' '
