Indiana Tribüne, Volume 7, Number 78, Indianapolis, Marion County, 6 December 1883 — Page 3

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möge, wo cr ihn zur Ausführung bringen kannte. Während er aber noch darüber nach dachte, sah er das Blut gerann ihm bei diesem Anblick in den Adern He lene daherkommen. Träumte er war es Wirklichkeit? Gab es eine Möglich, seit; die sie veranlassen konnte die Nacht hindurch draußen zu bleiben? Oder hatte sie nur einen Morgenspaziergang ge-

macht 5 Diese Fragen stürmten auf ihn ein und er fand keine Antwort darauf. Der .Annahme aber, daß sie einen Morgenfpaziergang gemacht, widersprach ihr ganzes Aussehen. Sie sah sich scheu nach allen .Seiten um, auch ihn hatte ihr Auge einen flüchtigen Moment gestreift, wenn auch vielleicht nicht bewußt. Der untere Rand ihres 5klcidcs aber war von Thau ganz öurchnaßt. Nun war sie unter dem Eingänge verschwunden, in demselben Augenblick aber auch stieg die glühende Zornesrö the. in Arthur's Gesicht. Die Leidenschast hatte ihn blind und taub, jeder ver Künftigen Vorstellung unzugänglich gemacht. Hatten die Freiherrin und Margot dennoch Recht gehabt ? Rollte leichtfertiges Komödiantenblut in ihren Adern und man hatte es nicht anders, als durch sortgesetzte Demüthigungen bändigen kön nen? Ja ja so würde es sein? Und er ? Er hatte sich . zum Ritter dieses Mädchens aufwerfen wollen, er dachte so gar daran, ob sich nicht ein Ausgleich finden ließe, der sie ihm näher gebracht hätte, damit ja damit er dieses Geschöpf zur Herrin von Wildcck machen konnte. Er lachte laut und höhnisch auf und damit war auch sein Zorn verschwunden. Hierher gehörte nicht der Zorn, sondern Verachtung. Es konnte ihm ja nicht mehr einfallen, ihr Vorstellungen irgend welcher Art zu machen. Wenn ihr das eigene Gefühl nicht sagte, daß derartige nächtliche Wanderungen nicht in das Be reich, des Anstandigen gehörten, dann konnte er nicht anders als sie ihrem Schick sale überlassen sie war so oder so verloren. Ohne die Worte, welche Margot am vorhergehenden Tage ihm gegenüber geäußert, würden derartige Gedanken nie mals Raum in Arthur'S Herzen gesunden haben. Aber er liebte Helene und nicht etwa, wie er sich einzureden versucht, mit brüderlicher Zuneigung, sondern mit jener Liebe, die vielleicht schon lange Jahre in seinem Herzen geschlummert hatte und nun plötzlich zum Ausbruche gekommen war, mit einem Gefühl, das durch Mit leid genährt einen hohen Grad von Stärke besaß. Und diese Liebe machte ihn argwöhnisch, sie machte ihn eifersüchtig. Der Gedanke, daß Helene einem andern Manne ihr Heri geschenkt haben könne, brachte ihn außer sich, ohne daß er dadurch zur Erkenntniß dieser Liebe gekommen wäre. Nein, nun wollte er Birkenweiler nicht verlassen, er wollte ihr Thun und Trei den beobachten und ihr gleichzeitig durch ein vollständig verändertes Benehmen zei gen, wie ties er sie verachte. Aber auch der Frechern und Margot wollte er sein Unnrecht abbitlen, besonders die erstere hatte doch gezeigt, daß sie keinen Fehl griff durch HelenenS Erziehung gethan, sondern deren Charakter vollständig durch schaute. Nachdem Arthur noch eme Wette jol eher Art getobt hatte, trat eine vollstän diae Reaction leiner Gefühle ein, und an Stelle der bitteren Vorwurfe, welche er Helene gemacht, kam das Mitleid. Er befand sich in emem schwer zu beschreiben den Zustande und fand nirgends einen Ausweg, wohin er auch blickte. 'Nur eins war ihm klar, nämlich daß er noch ein paar Tage bleiben mujle, um voustandl aen Aufzchlun über die Vorgange aus Blrkenweiler zu erlangen. Arthur Wil deck hatte nicht allein Helene durch die kleine Seitenthür kommen sehen, sondern im andern Flügel des Schlosses sand sich noch eine Zeugin. Auch Margot hatten die Vorgänge des letzten Tages nicht ru hen lancn, auch sie, die sonst bis m den hellen Morgen hinein zu schlafen pflegte, hatte nch zeitig von ihrem welchen Lager erhoben und blickte dann, da sie, im hoch sten Grade gelangweilt, nichts anders zu thun wußte, zum Fenster hinaus, gerade früh genug, um Helene unter dem Ein gange des Schlosse verschwinden zu sc hen. Sie hatte auch noch Zeit, zu bemerken. daß dieselbe eme weite Tour gemacht ha ben müsse, um so beschmutz! auSjehen zu können. Ihr erster Gedanke war Arthur, und sie gab denselben auch.iicht wieder auf. In ihrem Zorn vergaß sie die Warnungen der Mutter und stürzte, noch im Nachtge wände, aus der Thür, um der Schleiche ritt" entgegenzutreten. Helene aber war schon vorbeigeschlüpft, und während Margot sie noch erwartete, um sie mit beleidigenden Vorwürfen zu empfapgen, hatte sie Zeit gefunden, ihre Kleider zu'wechseln, um an ihre Arbeit zu gehen. Margot aber überlegte inzwischen. daß sie schweigen müsse, um Helene eine desto größere Niederlage zu bereiten. Sie dachte nicht an die Worte der Mutter, sie dachte nur an die Befriedlgnng ihres Has seS und jhrer Rachsucht. Helene hatte ihr Arthur's Herz geraubt, und doch erkannte sie erst jetzt, wie sehr sie den Vetter liebte eher wollte sie zu Grunde gehen, als Zeuge sein, daßArthurlhr die Todseindin vorzog. Helene war in sehr trüber Stimmung. Das alte Fräulein war schon seit einigen Wochen nicht unbedenklich erkrankt und ihr Zustand hatte sich in den letzten Tagen verschllmmctt. Nun lag die Dame al lein, denn sie wollte keine fremden Men schen um sich sehen, und Helene, die so gern bei ihr gewacht und ne gepflegt ha den wü de, fand wenig Zeit, sich mit ihr zu beschäftigen, daß sie sich nurdeö NachtS ein paar Stunden losreißen konnte. Tante Karoline wollte ihr diese nächtlichen Wan derungen freilich verwehren, aberdag junge Mädchen verstand so sehr zu bitten. oas es yarte geweten ware, es avzuwel i'en. -

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Nachdem nun einmal von zwei Seien beschlossen war, Helene zu beobachcn und zu bewachen, konnte eS nicht ausbleiben, daß man sie schon am fol gcndcn Abend um dieselbe Stnnde das Schloß vcrll'.sscn sah. Arthnr stand oben am Fcnslrr und "kargot hinter einem Pfeiler des Portale--. Die letztere hattogar noch den Versuch gemacht, ihr zu olgen, aber sie war so furchtsamer Na ur. daß sie ihren Vorsatz anfqab, als sie Helene den Weg in den Wald nehmen in. (Fortsetzung kolat.) IE. BDiettz's MlMch-WBdm, Ro. 315 TkossachusettS Avenne. frische utes Fleisch iu jeder P.eit. Gute Würste, Schweine schmal,,:.. Indem ich meinen freunden und Gönnern gute ertenuvg garantire, bitt ich um geneigten Zu xrucy. AuftrSae können per Telexhon ertheilt meiden, und alle Bestellungen werden prompt besorgt. Achtungsvollst XQd.mii d. Diotz. Court üouse Misch -MW von Rudolph Böttcher tlo. U7 Ö)fl Wasöiaatougr. POUDER'S Reinlicher Flcifchmarkl. ne. 233 Ost lSasblngto Z rase, Vto. 7i War yennsyloanla Ttrage. ' Ro. 376 Vellesountalne Straße, Jund Stand Vto. 1 und 3 im östlichen KarkthauS. IS Jeen Tag frische?, gutki Fleisch und grobe Anmhl aller Arten Würste in vorjüglicher Qualität und ,u den billigsten Preisen tZ3 Deutsch e erkäuser. Dr. C. C. Eyerts, DeutschcrZahnarzt. (Nachfolge? von Cha. G. Taldert.) N.-W.-Ecke Washington u. Vennsylvania Str.. Jndianaxolit. Dr.H.S.Cimrnnglmiii (Ei ttlkd TenIIch espkochtt.) ZsNN: ll. 35 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Office Stunden : 9 Lhr Kora., 12 ? Nachm. 7-9 Uhr bend. Telepbsnire nach George F. Rorft' Apotheke. vr. A. J. Smith, Arzt und Wund - Arzt Ao. 551 Süd Aeravarestr., INDIANAPOLIS, IND jf Telephon in der vfftei und Wohnung. prtcht nt'? no egi,n. Wir sey, Ihr öem'cht die VAffDAUA LINE ! rcr Warum? Weil sie die kürzeste und beste Linie über Öt. X-iOtxis. Missouri, Kau sau, Iowa IVobraslca, Texas, Arkansns, Colorado, New Mexico, X)e oota und Calirornia ist. t)al Vahnbett ist bon Stein und die Schie neu find au S'ahl. Die Wagen haen die neuesten Verbesserungen. Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billete erster nlaffe ode? Emrqranteu.Dlllete haben, werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse besördett. ' Ob Sie nun ein Billet in ermäbiaten Prei sen, ein Erevrs.bntbillet der irgend eine Sorte Vlseubahnblllne rolleu, kommen Sie, oder schreiben Sie an H II. Dcrinff, ssistent ereial pafstgier-Agent. Nordoft.Sck Washington und IM, iZ Ctr., Jnd'pIZ S. H ill, Sen'l Supt. St.Loui,,Mo. 0 U.Ford, (Zen'l Pass.-Agt., Lt. Lsuit, Mo.

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