Indiana Tribüne, Volume 7, Number 76, Indianapolis, Marion County, 4 December 1883 — Page 3

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IXi rÄVC 571 l v iV .'- ' , s ßl re&töi der große BchmerzenMer feist Rheumatismus, Rückenschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahuschmerzen, Gliederreißen, älcnrafgici, Frostbeulen $nifiimgciy Gescslwufft. ikveiifciuiß, Brandwunden, Schnittwnndcn, Verstauchungen, Quetschnngen, Hüfteuleiden, Geleukfchmerzen. M JakM Oel heilt sie Simenen, we.che in äußerliches Mittel bnö:hizkn. Farmer und Viehzüchter inden in dnnSt.JakobS Dk I ein unübertreffliches Heilmittel gegen die Gebrechen des Viebstandes. Jeder xNascbe St. JakobS Oel ist eine genaue fte brauchs-Anwetsung in deutscher, englischer, französi scher, svanischer, schwedischer, holländischer, dänischer, böhmischer, portugiesischer und italienischer Sprache heiqezeden. Eine Flasche St. Jak ob 3 Oel kostet 50 Cent sfünf Flaschen sür 52.00) ist in jeder Apotheke ,u haben oder wird bei Bestellungen von nickt weniger Ü4 35.00 frei nach allen Theilen der Bereinigten Staaten versandt. Man adressire : The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von A. Togeler & Co.) Baltimore, Md. Helene. Roman von A. LütetSburg. (Fortsetzung.) Die Jrkihsrrin lächelte spöttisch. Ich liojse hingeIZn, Du wirst mir durch tu hige, llare Antworten jede Weigerung er sparen. Ich will hier Alles wissen, und Du wirst nicht daran denken. Dich meinem bestimmt ausgesprochenen Willen zu roidersetzen." Jch'muß, gnädige Frau. )!iemand wird mich zwingen, zu sagen, wer mir den ersten französischen Unterricht ertheilt lzat, später habe ich mich allein sortgebil det." Fortgebildet kam e5 in schneidendem Hohn von den Lippen der Frciherrin, in dem sie sich zornvebend von 'hrem Sitz er hob. Doch nock einmal g'lang es ihr, sich zu mäßigen. .Es war TroK, der Dich be stimmte, gegen meinen Willen diese Spra che zu lernend JRv.xi, gnädige Frau, nicht Trotz. Es war das Verlangen, meine spärlichen Kenntnisse zu erweitrn.das mich die Nach te meinem Studium opsern ließ." Und was hast Du noch gelernt?" fragte die Freiherrin mit verschleierter Stimme, indem sie die Wimpern r.iis ihre Wangen herabsinken hß, als furch te sie, dnrck' einen Blick zu verrathen, was der Mund noch nicht aussprechen wollte. .AlleZ das. was zum Gegenstand de Unterrichts in einer höheren Mädchen schule gemacht wird,- entgegnete Helene, zwar auch oyne Trotz, aber mit fester, ru higer Stimme, die nichts von Furcht kt kündete. Und wieder zuckle die Frciherrin zusammen e hatte für einen Moment den Anschein, als ob sie von ihrer alten Si cherheit verloren. So hatten also alle Vorstchlsmaßregeln nicht genutzt, ihre Pläne waren gescheitert an dem Trotz die seS Mädchens nur mit Mühe behaup tete sie ihre Fassung. Sie fühlte sich un sicher, es war, als ob noch eine Gefahr im Hintergrunde schlummerte. Der Schlag war ein so harter, daß sie die ülte Kraft erlabmen fühlte. Sie hob die gesenk ten Wimpern empor ein Schauer durch rieselte.ihre Gestalt. Vor ihr stand ein großes, schönes Mädchen, seiner ganzen Erscheinung nach.einem Stande angehö

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rend, aus dem sie e gewaltsam "hatte" hinausstoßen wollen. Wie, wenn dieses Geschöpf eines Tages dazu kam, Nachforschungen nach seiner Vergangenheit anzn stellen? Und was denkst Du, daß diese Brocken des Wissens Dir in dem Stande, für welchen Du bestimmt bist, nützen werden?"' fragte sie endlich und ihre Stimme hatte einen heiseren Klang. Ich hoffe nicht, daß eS nur Brocken des Wissens sind, die ich mir angeeignet habe, gnädige Frau, wenngleich ich weit genug davon entfernt bin. meine mühsam erwor benen Kenntnisse für mehr zu halten, als sie sind. Vielleicht habe ich durch m.. Studien nur begreifen lernen, daß es et was Anderes giebt, als ein Ringen um das tägliche Brod.,.Was foll das heißen?- fragte die Freiherrin scharf. Meine Stellung aus Schloß Birken weiler fuhr Helene tief aufathmend fort, kann durch eine andere Person leicht er setzt werden. Darum bitte ich Sie, gnä dige Frau, mich aus meinern Dienst zu entlassen und mir zu gestatten, von nunan für meine Existenz selbst Sorge tragen zu dürfen." Di: Freiherrin schien starr vor Stau nen und sie sah da? junge Mädchen mit vernichtendem Ausdruck an. Also so weit

war die Sache gediehen ! Helene suhlte die Kraft, selbst für sich zu sorgen. Sie v . f-Yi i. -

wollte Vlrlenwelie? verladen, uns was sollte dann werden? Wenn daö Mäd chen in die Welt hintrat, so konnte eZ bei jedem Schritt an einen Gegenstand fiV ßen, der es daraus aufmerksam machte, nachzuforschen, wo seine Wiege gestanden. Warumhatte sie nie zuvor daran ge dacht,daß dieser Moment eintreten könne? Weil sie Helene sür eine dienende Stel' lung erzogen, weil sie geglaubt hatte, sie dauernd von Kreisen fernhalten zu können, wo sie jemals Ausschluß über diese Angelegenheit hätte erhalten können. Dieser Glaube war nun plötzlich zerstört und es war kein Wunder, daß sie vollstän big ven Kopf verloren hatte. Einen Augen blick noch dachte sie. das Aeußerste zu wa geu und mit der einstigen Härte die Bitte ueS Mädchens abzuschlagen, aber ihr tU te dazu der Muth. Geh' an Deine Arbeit, Helene ich will mir die Sache überlegen. Wen Du genug gelernt hast, ich kann in die sem Augenblick nicht darüber entfchei den mein Befinden ist auch nicht der Art " DaS Befinden der Freiherrin ließ gewiß zu wünsch 'N übrig. Helene sa!z sie erstaunt und befremdet an. Sie hatte sich auf ei nen furchtbaren Sturm vorbereitet, und nun die Freiherrin hatte nie in ahnlicher Weise gesprochen. Helene wandte sich ab, um zu gehen. In demselben Augenblick sah sie die Dame wanken. Ihr Gesicht war leichenblaß und sie griff nach der Lehne des SophaS. Im näch sten Moment war das junge Mädchen an ihrer Seite. Gnädige Frau, darf ich Lotta ru sen V Die Freiherrin nickte nur noch mit dem Kopfe und lag im nächsten Augen blick bewußtlos in den seidenen Polstern. Unmittelbar nachdem Helene das Gemach verlassen hatte, betrat Margot das selbe mit triumphirender Miene. Sie er schrak zwar, als sie die Mutter ohnmäch tig sah, aber dieselbe schlug schon wieder die Augen auf und versuchte sich aufzurich ten. O, Mama, Du hast Dich über die abscheuliche" Person geärgert, ich kann es mir denken !- rief sie, ihren Arm um den Nacken der stolzen Frau schlingend, die im Allgemeinen, selbst ihrem einzigen Kinde gegenüber, wenig sür derartige Zärtlichkeiisbezeugungen empfindlich war, und Margot auch in diesem Augenblick nicht gerade freundlich von sich schob. WaS willst Du mit der Undankbaren beginnen?" Margot ich bedarf der Ruhe, ich möchte allein .sein," entgegnete die Frei Herrin ungeduldig. Um eins möchte ich Dich aber bitten : Helene scharf zu be obachten, jedoch ohne vergiß das nicht ihr hindernd und störend in den Weg zu treten. Hast Du mich verstanden ?" Margot sah die Mutter sehr befremdet an. Mama, was soll das heißen V fragte sie betroffen. Genau das, was ich sage. Beobachte Helene, doch reize und erzürne sie vorläu fig nicht. Ich bin einem Geheimnisse aus der Spur Damit mußte sich Margot bescheiden, denn alle weiteren Versuche, irgend etwas von der Mutter zu erfahren, erwiesen sich nutzlos, ja, die Freiherrin wurde heftig und wandte sich gereizt ab. . So verließ Margot die Mutter in übelster Laune, welche draußen noch neue Nahrung sinden sollte. Gerade in dem Moment, als sie das Gemach verließ, sah sie Arthur Wildeck von Lotta zurücktte ten und in der Hand der letzteren einige wundervolle Rosen. Margot zuckte jäh erbleichend zusammen. Sie mußte an den gestrigen Abend denken, wo sie drei gleiche Rosen in einem Kelchglas auf dem Tisch gesehen hatte, an welchem He lene saß. Mit einer zornigen, raschen Bewegung wollte sie die Blumen Lotta'S Händen entreißen. Ich sinde eS unerhört, diese seltenen Blumen abzureißen. Lotta, damit sie in dem Zimmer oer WirthschastSmamsell-verwelken,-sagte sie mit wuthbebender Stimme. Ich verbiete Dii ein sür allemal, den Garten in dieser Weise zu berauben." Lotta war" dem Griff geschickt auögew! chen und hielt die Rosen jetzt hinter sich. während Arthur Wildeck ihr gleichsam zu Hilse eilte. Pardon, schönstes Cousinchen, ich muß Lotta in Schutz nehmen,- sagte er mit vernehmlichem Spott. Die Rosen sind nicht an dem Galten von Birken weiter.- 9 Nicht und woher denn ?- Von Wildeck. Der Gärtner weiß, wie sehr ich mich für seine Nosenzucht interes sire, und schickt mir alle paar Tage durch die Botenfrau einige Proben.- . (Mttznng.k,lat.) .

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ow Mi v ure myt zu rave gerragen, renn ettt guter Freund brachte ihm Brown'S Eifm.BitterS, und er bekommt wieder Kraft. Brown' ElsmBttterS erneuert sein Blut unk An .r.. rc! ä!.u r ,

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