Indiana Tribüne, Volume 7, Number 73, Indianapolis, Marion County, 1 December 1883 — Page 3
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und der Kehle.
Glück' und' in "ihren Augen leuchtete das Leben, sanfte Röthe färbte die sonst so bleichen Wangen. Die Veränderung in Helenens ganzem Wesen mußte Jedem ausfallen, der mit ihr in Berührung kam, wie hätte sie Margot'S argwöhnischen Bhck entgehen sollen? Da ziar die Bestätigung ihrer Muthmaßun&cn das elende Geschöpf, nur von der Gnade ihrer Eltern abhängig, sollte über
ne triumphiren ? Von nun an ließ Margot Helene kaum aus den Augen, aber sie bemerkte nichts weiter, was ihrem Verdacht hätte neue Nahrung geben können, nur hatte e? den Anschein, als ob Helene vollständig im empfindlich gegen alle ihr zugefügten Kränkungen sei. Und das war in der That der Fall. Sie hatte die Ueberzeugung gewonnen, daß eines TageS diese? Leben voll schmerzlicher Unterdrückung' ein Ende haben werde, und der Gedanke gab ihr Muth und Krast, Schlimmeres zu ertragen. Mit freundlicher Zuvorkommheit begegnete fix Margot Wünschen, obschon sie selbsioerständlich je dem Zusammentreffen mit ihr auszuweichen suchte cS gab kaum eine Möglichkeit, Helene zu kranken und zu verwunden. Diese Thatsache, anstatt Margot zu beruhigen, reizte sie nur noch mehr und machte- sie entschlossen, HelenenS verlncintlichem Geheimniß auf die Spur zu kommen. Sie nahm keinen Anstand, sich heimlich auf Helene Zimmer zu sSzleichen, um dort zu spionlren, selbstverständlich auch hier ohne jeglichen Erfolg. Je mehr sie sich aber getäuscht sah, desto eifriger wurde sie in ihren Nachforschun gen, und dabei peinigte sie eine Unrnhe, die sie gegen ihre ganze Umgebung im höchsten Grade unliebcnZwürdig ersehnen ließ. Eines Abends hatte Arthur sich frühzeitig von der im kleinen Salon zu einer musikalischen Unterhaltung versammelten Gesellschaft zurückgezogen, angeblich, weil er sehr ermüdet war. Da unfreiwillige oder freiwillige Bad hatte doch einen nachthciligen Einfluß auf seine Gesundheit ausgeübt, wenn dieser auch nur in einer starken Erkältung bestand, und so folgte er lediglich einer Nothwendigkeit oder auch nur einer Laune, als er sich verabschiedetr. Margot'S Argwohn aber war erwacht. Arthur Wildeck war uoch soeben in einer sehr lebhaften Unterhaltung mit der Baronesse Letzdorf begriffen gewesen und hatte nicht weniger als ermüdet ausgesehen. So war sie ihm unbemerkt beinahe auf dem Fuße gefolgt, doch nur um zu sehen, daß er sich dircct auf sein Zimmer begab. Schon wollte Margot in den Salon zu rückkehren, als ihr noch rechtzeitig einfiel, daß es vielleicht nicht unangebracht sein würde, auch einmal nach Helene Umschau zu halten. In der Küche war sie nicht, die Haushälterin sagte, das junge Mädchen sei seh! ermüdet gewesen und habe gebeten, hin aufgehen zu dürfen. Da nicht mehr viel in der Küche zu thun gewesen, habe sie nicht dagegen einzuwenden gehabt, weil Helene den ganzen Tag aus der Bleiche gewesen sei. Sne- letzten Worte hatte Margot mü)J einmal gehört, in ihren Auqen blitzte tt mit aus und sie verlieb eilig die Küche, nachdem ic noch die Bemerkung hinge worscn, daß e5 nicht nöthig gewesen. He lene in ihrer Neigung zum Müßiggang zu unterstützen. Arthur war ermüdet aewe sen und Helene auch. Sie lachte leise und dock zornig in sich hinein es war ja erwleien, bern es sich hier um em Rendez vous handelte. Geräuschlos schlüpfte sie die Treppe hinauf, und oben angelangt, stand sie eine Weile tief aufathmend still. Auf dem Gange war es dunkel, aber am Ende desselben, gerade da, wo HelenenS Zimmer lag, schimmerte ein Lichkstreifen die Thur war nur angelehnt. Unhörbar glitt sie den Gang entlang, und so sehr war sie überzeugt, hier etwaZ sehen zu müssen, worauf sie Helene eine furchtbare Anklage ins Gesicht schleudern konnte, daß sie es nicht einmal der Mühe werth hielt. noch einen Augenblick zu laufchen. Mit einer heftigen Bewegung riß sie die Thür aus. Doch nun stand sie still regungslos. , ert i f ri rs v l as !io oes neszien rleoens, oas q hier lhrenBllcken dar bot, war wohl geeig net, die wildeste Leidenschaft zu entwasf nen. Nur eine kleine Lampe erhellte den Raum, dessen ganze Einrichtung von dem Sinn der Bewohnerin Kunde gab. Es war Alles so äußerst einfach, dafür hatte ja die Frechern Sorge getragen. Aber auch sauber, und es war doch etwas in dem kleinen Raum, der ihn so ganz und und gar von den Zimmern der Diener schast unterschied. Auf dem Tische stand neben der Lampe ein Kelchglas mit drei halberschlossenen Rosen nnd die Augen-der Bewohnerin hatten noch vor wenigen Au genblicken voll Freude darauf geruht. Wenn Margot gewußt hätte, wessen Hand diese Rosen gepflückt und daß sie Helene geschenkt waren! Nun saß das junge Mädchen über ein Buch gebeugt und war eingeschlafen. Es ging Margot wie ein Stich durch' Herz. Nie vorher war es ihr so aufae fallen, daß Helene doch eigentlich ein sehr schönes Mädchen sei. Wenn Arthur sie hier so gefunden hätte ! Aber das war'S ia auch mir. So hatte sie sich hier fin den lassen wollen es lag klar auf der Hano. Ein lautes, häßliches Lachen schreckte Se lene aus, und als sie Margot unter dem Eingange stehen sah, verfärbte sie sich leicht, denn sie wußte nur zu gut, daß nichts Gutes dieselbe zu dieser Stunde herge sührt haben würde. .Allerliebst !" kam eZ in schneidendem Hohn über Margot'S Lippen. ES hat ja den Anschein, .a!S od Du vornehme Ge wohnheiten nachzuahmen beliebtest ! Im Uebrigen sinde ich eS unerhört, daß Du schon zetzt nirgends mehr zu finden bist. wenn man Deiner bedarf, und Dir mz! schen d e Zeit mit Lesen schlechter Romane vertreibst." (Fortsetzung folgt.) Für 25 Cents eine 55la!üe auten Wein bti Albert Hitzklberger, IS Süd Belaware Str. ?l die Gallone.
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9. Die Nutter und ihr Kind. Ein rätselhaftes kleines Wesen ist das Baby im Hause! Die Mutter gibt von ihren eigenen Leben und eigener Kraft, um das Leben ihres Kindes zu erhaltm. Wie das Kind strampelt und lacht und schreit ! Wie das Kind wachst und von Tag zu Tag zunimmr! Und immer noch tragt und hebt die Mutter das Kind, spielt mit iß und bewacht es bei Tage und bei Nacht. Nimmt es da Wunder, wenn die Gesimdheit der Mutter untergraben wird ? Wenn sie Rückenschmerzm bat. ibr Magm seinen Dienst nicht thut, und sie sagt. 'Ich sühle mich recht krank." Dann ist es Zeit ihr Brown'S Eisen-BitterS zu geben. Sie muß ihre Kräfte erneuern und Brovn's Eisen.Bitters ist it welches kraulen und schwanen Fxaum neues Leben gibt. i-,
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