Indiana Tribüne, Volume 7, Number 72, Indianapolis, Marion County, 30 November 1883 — Page 3
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Ich habe niemals nachgesehen ; aber dabei fällt mir ein, daß ich es immer noch thun wollte, ich bin nur darüber weggekommen. Deine Kleider müssen darin ge Wesen sein." Kleider waren nicht darin, ich habe den Inhalt des Koffers untersucht, aber Wäschegegenstände entoielt er." Zerrissenes Zeng V fragte Lotta. Wie kommst Du dazuLotta ? Ich denke mir, eine Prinzessin kann sie nicht schön,? und beffer haben." So. also doch ! Jch.habe das auch vermutbit."
Die Wäsche ist aber sammlich H. v. B. gez:ichnet." Ja ich glaube, so war auch das Hemdchen gezeichnet, das ich Dir auf Be-
sehl der gnädigen Iran ausziehen mute. Warte einmal, ich habe mir verschiedene Dinge davon aufgehoben." Lotta war aufgesprungen und eilte in das anstoßende Zimmer, wo Helene sie bei ihrem Schranke mit den Schlüsseln hantieren hörte. Schon nach wenigen Augenblicken kehrte sie mit einem Packchen zurück, welches sie hastig auseinanderrollte. Auf den ersten Blick erkannte Helene das Hemdchen als eins von denen, welche oben dutzendweise in dem Koffer lagen. Auch das Höschen und die beiden Nöckchen mußten dazugehörig sein sämmtliche Gegenstände waren mit H. v. B. gezeichnet. Wenn der Koffer mit' seinem Inhalt mir gehört hätte, Lotta, so würde ich also nicht Helene Stein heißen," sagte das junge Mädchen endlich nach längerem Sinnen. Ja, daran dachte ich auch," meinte Lotta. Dann zeigte Helene der Kammerfrau noch die beiden Medaillons, und diese war gleichfalls überzeugt, daß da? eine Bild Helenens Mutter, das andere eine 33er wandte derselben darstellte. Und Du glaubst, Lotta, ich begehe kein Unrecht, wenn ich die Medaillons für mich behalte ?" fragte Helene zaghaft. Kann es Dir etwa einfallen, die FreiHerrin Deinen Fund mitzutheilen? Der Koffer mit seinem ganzen Inhalt ist Dein Eigenthum, ich kann Dir daS mit gutem Gewissen beschwören, und es wäre sündhast, wenn Du das einzige Andenken, das Dir von Deiner Mutter geblieben ist, leichtsinnig verschleudern wolltest ! Hm! die rothen Steine möchten dem gnädigen Fräulein schon gefallen, es ist etwas Aparte?, sie würde zweifellos sofort ein anderes Bild damit einsafsen lassen." Diese wohlberechnete Vorstellung schien Helenens letzte Bedenken rasch zu beseititigen. Sie legte schützend ihr Hand über die beiden Gegenstände und barg sie dann wieder in ihrer Tasche. Lotta sagte ihr, daß sie sehr ermüdet sei und zu Bett gehen wolle, und so blieb Helene mit ihren Gedanken allein. Erst lange nach Mitternacht fand auch sie Schlaf. Margot von Birkenweiler war in der übelsten Laune von ihrer Wasserpartie zurückgekehrt. Da sie sich Vetter Arthur zum Eavalier erkoren, so hatte sie mit der einen Baroneffe von Letzdorf die Fahrt allein machen müssen, und während letztere in einer Unterhaltung mit ihrem Füh rer, einem jungen Fischer aus der Nachbarschast von Birkenweiler, Ersatz gefunden, da sie mit Margot und Arthur doch nur dritte Person gewesen sein würde, hatte Margot ihrer Laune freie Zügel schießen lassen und mit seinem Worte die Zeit zu verkürzen gesucht, während von den anderen Fahrzeugen lautes Lachen und fröhliches Geplauder herüberklang. Sie war froh, als endlich die Fähre wieder erreicht war. Euphemia," wandte sie sich plötzlich zu ihrer Begleiterin, bist Du der Meinung, daß Wlldeck hätte ins Waffer springen brauchen?" Dle Baronesse sah Margot mtt dem Ausdruck des allerhöchsten Erstaunens an. Dann brach sie m em muthwllliges Ge lächter aus. Nein, wahrhastig, eine Nothwendigkeit sehe ich dabei nicht, und ich glaube, Herr Wlldeck wird von dem Vergnügen dieses Kaltwasserbades keinen besondern Genuß gehabt haben. Margot wiegte den Kopf nachdenklich hin und her und blickte dabei unverwandt V " 'f. T X.1 fVV aus oie rongen klaget lyrer slylanlenln ger. Meinst Du nicht?" entgegnete sie nach einer Paine. Konnte nicht die Möglich seit vorhanden gewesen sein, daß er hätte xl Hause bleiben wollen 5 Du lociBt, er hat von Ansang an sich gegen diese Partie aesträubt." Euphemia sah die Freundin fragend an eö lag aber ein gewisser Ausdruck von Ernst in ihrem Gesicht, ja beinahe etwas wie Besorgniß. Endlich kam aber doch die ungebundenste Heiterkeit wieder zum Durchbruch. - Margot, Du kannst allen Ernstes glauben, dop man um einer solchen Lap palie willen sein Leben in Gefahr bringt? .Pah! von Gefahr konnte für ihn wohl niegt die Rede sein er mein vorzugl:cv Schwimmer." Wenn auch, war vom schnellen Gan at erhitzt, die Sache hätte doch ein schlim mcs Ende nehmen können." Margot brach daS Gespräch über die sen Punkt ab und begann auf ein anderes Thema hinüber zu lenken, aber überzeugt hatten die Worte der Freundin sie nicht. Nach ihrer Ansicht war überhaupt gar seine Möglichkeit vorhanden gewesen, be der knappen Entfernung vom User fehl zu treten. Dann aber erinnerte sie sich mancher Nebenumstände, die wohl geeignet waren, sie in ihrem Argwohn zu bestärken. Ar thur's anfängliches Widerstreben, danr das plötzliche Fügen, manche unwillkür liche Aeußerung ließen darauf schließen. daß er um jeden PreiS hatte daheim blei ben wollen, aber zu spät über einen Vor wand dazu schlüssig geworden war. Was aber hielt Arthur Wildeck auf Birkenwei ler zurück ? Sie konnte auf diefe Frage keine Antwort finden, so viel sie auch dach te. Aberüber eins war sie sich vollstän dig klar: So vertraulich sich ihr beidersei tiges Verhältniß auch, besonders an jenem Abend, wo sie ihn schon gefangen zu ha ben geglanbt, gestaltet hatte, es war et was dazwischen getreten, und über dieses Etwas konnte sie sich keine Aufklärung verschaffen. So war sie mißmuthig nach Birkenneiler zurückgekehrt, und als die Freiherlitt ihr die Mittheilung machte, daß Arthur, so viel sie durch die Kammerfrau in Erfahrung gebracht, im Laufe des Nachmittages seine Zimmer nicht . verlaffen habeschützte sie Ermüdung vor und zog sich gleichfalls zurück, um in der Einsam keit weiter überjbje Gründe zu grübeln.
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welche dei Vinrjiir einen o pivp,,.. Umschwung seiner Gesinnung bewirkt haben töiiiltkn. Aber vergebens zermarterte sie ihr Gehirn, bis der Kopf brannte sie sinld auch keine Lösung des Räth sels. - Einn:al hatte sie slüchtiq an Helene ge dacht, doch sie belächelte im nächsten Ms ment diese .geistvolle :;dce." Die Holzsi gur mit dem blassen, schmalen Gesicht war nicht wohl im Stande, einen Vergleich mit Margot von Birkenweiler auszunehmen, aber es gab eine Möglichkeit ! Der Gedanke jagte ihr doch das hemc Blut in die Wanaen. (Fortsetzung'solgt.) cihnachts - Geschenke ! für. Damen, Herren und Kinder. Unsere Auswahl in Spiel - Waaren ist jetzt vollständig. Wir bitten um einen früben Besuch um den Andrang zu vermeiden. Ohas. Mayr& Co. 2S und 31 Mst Washington Straße. POUDER'S Reinlicher Flcischmarki. Rs. 233 Ost Washington Z raflr, fto.7 vkord Vennsyloanla Straße Sko. 3?6 Vellesountalne Strafe, und St an. o. 1 und 3 im östlichen NarkthauS. t&" Jeien Tag irisch!, gute Fleisch und große uZwahl allkrAttkn Würste in vorzüglicher Qualität und zu den billigsten Preisen Deutsche rkäufr. Dr. C. C. Everts, DeutfcherZahnarzt. (Nachfolger von Cha. S. Taldert.) N.-W.-Ecke Washington u. Vennshlvanka Str. Jndianaxoli. Lurnringliain (ES dlrd Deutsch gesprochen.) N?pg: 1 lk. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis Ind. Office Stunden : 8 9 Uhr Morg., 122 Nach. 7-9 Uhr bendö. Telephsnire nach George F. Norst' Apotheke. vr. A. J. Smith, Arzt und Wund - Arzt Ao. 351 Süd Aelaarestr., , INDUXXTOLIS, IND. CXclcpHon in der Okfier und Wohnung. -Spncht d?tich nd lisch. , GSölttch. sKÄIK'k Dle kürzefteZuud beste Bahn nach IOu!8viIIe, sskvil!o, lornpkig, Chattanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonvillc, Mobile and New Orleans. S ist dortheilhaft für Passagiere nach den, Süden, eine direkte Route zu nehme. .Palaft, Schlaf, und Parlor-Wagen zwischen Chicago und Louiiville uns St. Loui und Lomkville ohne Wagenwechsel. Komfort, Schnelligkeit und Sicherheit bietet die ,Jeff" die alte zuverlässige 5ö. M.
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