Indiana Tribüne, Volume 7, Number 71, Indianapolis, Marion County, 29 November 1883 — Page 3
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Helene.
Roman von A. LütetSbnrg.
(Fortsetzung.) Jtonge, lange Zeit verging, clj: Helene wieder zu sich kam und es ihr möglich war, die Gedanken zu entwirren. Sie sah die Sonnenstrahlen nur noch von außen
über dem Fenster, und das mahnte sie, daß sie hier nicht n:ehr allzu lange roerde bleiben können. Behutsam legte sie jeden einzelnen Gegenstand in den Koffer zurück, nur die beiden Bildnisse schob sie in die Tasche ihres Kleides es war ihr Eigenthum, sie fühlte es, und Niemand sollte wagen, es ihr streitig zu inachen. Im Uebrigcn aber wollte sie Lotta nach ihrem Funde fragen, dieselbe würde ihr AÜS auseinandersetzen können. Nachdem sie den Kosfe? sorgfältig wieder verschlossen, setzte sie sich darauf, um noch eine Weile nachzudenken. Sie hatte den Kopf in die Hand genutzt und Thränen perlten über die blassen Wangen, die in diesem Augenblick jede Spur von Farbe entbehrten. Ihr war so seltsam zu Muthe. Der Fund hatte ihre Csrin nerung wunderbar aufgefrischt und ihr die langen Jahre voll Leid und Demüthigung?n wieder vor die Seele geführt. .Dabei kamen ihr dann aber auch mancher lei Betrachtungen, die einen gewissen Argwohn in ihrer Brust wachriefen. Wenn der Koffer mit seinem Inhalt ihr Eigenthun war, dann hieß sieauch nicht Helene Stein. So sehr war sie in ihren Gedanken ver tieft, daß sie für die Außenwelt gleichsam abgestorben schien. Sie hatte nicht gehört, daß noch Jemand die Bodentreppe heraufgekommen war, sah nicht, wie Arthur Wildeck mit verschränkten Armen nicht fünf Schritte von ihr entfernt stand. Erst als sie sich jetzt erhob und sich anschickte, den Raum zu verlassen, begegnete sie seinem voll Mitleid und Zärtlichkeit auf sie gerichteten Blick. Er war Zeuge gewesen, wie die Thränen unaufhaltsam über ihre Wangen strömten, er hatte die Laute voll bitterster Seelenqual geHort, welche ihrer gepreßten Brust entschlüpft waren. Arthur ich dachte ich sah Dich das Schloß verlassen,- stammelte sie in Peinlichster Verlegenheit, nachdem sie den ersten Schreck überwunden.
. $i hast Dich icht getäuscht, Helene, aber ich war fest entschlossen die Partie nicht mitzumachen ich wollte. bei Dir bleiben. Wir müffen uns einmal unae-
stört aussprcchen, oder bin ich nicht mehr Dein Bruder und Vertrauter? Kann ich Dich nicht mehr trösten, wie ich
vor Jahren das hilflose Kind getröstet ha-
UV eine Stimme klana erschüttert'und
diese Laute raubten Sjelene den letzten Rest von Besonnenheit und Ruhe. Aufs Neue stürzten die Thränen hervor, und sie lehnte sich gegen die Bretterwand, denn es war ihr, als müsse sie umsinken. Er ließ sie wei nen, aber er war an sie herangetreten und ergriff ihre Hand. ArmcS Kind, wie hart und schlecht sind sie gegen Dich gewesen ! Wer kann gut machen, was an Dir gesündigt ist ?" kam es leise über seine Lippen. Aber da lächelte sie durch Thränen und ein heller Frcudenstrahl blitzte aus ihren Augen. Sie weinte, und hatte sie denn Grund Thränen zu vergießen ? Wie viel Gutes war ihr zu Theil geworden und wer hatte so treue Freunde, einen solchen Beschützer wie sie ? ?lch, Arthur ich bin eine Närrin ein unkluge, undankbares Ding !" flüsterte sie noch unter Schluchzen und Thrä nen, aber doch mit einem sonnigen Lächeln um den Mund. Ich habe keine Ursache zu weinen, fondern sollte den lieben Gott auf den Knieen danken, daß er mich so be schützt. Und um der Unterhaltung eine andere Wendung zu geben, fuhr sie fort: Abtt nun sage mir, wie ist es Dir möglich geworden, Dich von der Partie aus zuschließen?Er sah sie noch einen Augenblick mit großer Besorgnis an, aber als er bemerkte, daß das vornhin berührte Th'ma ihr in der That ein zu peinliches war, sachte er auch seine Unruhe abzuschütteln und ent gegnete mit erzwungener Heiterkeit : .O, nichts leichter als daö ! Indem ich in das Boot springen wollte, sprang ich dann vorbei und ins 'Waffer. Damit war ich sür die Partie untauglich geworden. Arthur!" rief Helene sichtlich erschrocken auS. O, ich bin ein tüchtiger Schwimmer und habe mich durch diesen unbedeutenden Sprung nicht allein von dieser Partie befreit, sondern bin auch hoffentlich für die nächsten Tage durch eine vorgeschützte Er kältung von allen Eavalierdiensten intbunden. Mehr verlange ich nicht. Aber nun gestatte mir eine Frage: Bist Du eigentlich gesonnen, Zeit Deines Lebens bei diesen Menschen zu bleiben, die nichts Besseres zu thun wissen, als Dich in einen Stand hinabzudrücken, wohin Du offenbar nicht gehörst?
Du solltest nicht so sprechen, Arthur ich habe ohne Zweifel der Freiherrin
viel zu danken," entgegnete sie leicht errö thend.
Hnt, Helenchen, ich theile eigentlich
btt Anncht mcht, aber ,ch meine
Du könntest Deine Zeit besser anwenden.
als vier Wlrthschaftsmamsell zu spielen.
Sie schwieg einige Augenblicke still, es
waren seltsame Gedanken, die sie beweg
ten. Endlich sagte sie: Ich will noch nicht darüber nachdenken, Arthur. Du magst nicht im Unrecht sein, aber ich meine, ich bin noch zu jung, um in die weite Welt
hinaus zu flattern. Sie plauderten noch ein Weilchen zu fammen und dann war Helene der Md
nuna, daß sie in die Küche müsse, um den
Mädchen behilflich zu fein das Abendessen
zu bereiten. Er hatte sie noch gern zurück
gehalten und bat sie, ihm wenigstens zu
versprechen, daß sie bisweilen hierher kom men wolle.
Nein, Arthur ich kann nicht," sagte
sie zögernd und Mit unsicherer Stimme.
Ich werde mich freuen, wenn ich Dich se
he, jetzt doppelt, wo ich weiß, daß Du mir
noch die alle Zuneigung bewahrt und kci
nen Anstoß an meiner Stellung in diesem
Hause nimmst, aber hierher kommen eS
ist unmöglich."
Er versuchte nicht mehr, sie zu überre-
den, und als es ihm schien, daß sie sehr
ernst geworden war, that eS ihm leid, daß er sie um etwas gebeten, was sie ihm nicht
aewähren konnte.
Sei mir nicht böse, Schwesterchen,"
wate t:, das Icfclc Wort besonders beto
nend. Wenn ich nicht fürchten müßte. Dir Unannehmlichkeiten zu bereiten, so
würde ich gern kommen und Dlr bel Dei nen häuslichen Arbeiten Gesellschaft lei sten." Sie sah ihn mit einem glückseligen La cheln an und seine beiden Hände ergrei send, saate sie fröhlich:
Auch das würde nicht gehen, Arthur,
aber wozu auch ? Mir ist so leicht umö
Herz aewordcn, und wenn ich einmal wie
der einen rechten Kummer habe, wie da
mals, als ich noch cm md war, dann
komme ich zu Dir."
Im nächsten Augenblick schlüpfte sie di
Treppe hinab und wenige Minuten später
stand sie in ihrem ttuchenkleide am Herr
und sorgte sur das Abendessen der zurück
erwarteten Gesellschaft. Sie war wie in einem köstlichen Traume befangen, und wie ein fonniger Tag die ahnungsvolle
Knospe zu erlchlleen vermag, 10 hatte dei
eine Strahl des Glucks hier Wunder be
wirkt es war.als wenn die seinen, durch-
eificten Züge des Mädchens erst lebendig
geworden waren.
Ungeduldig erwartete Helene an diesem
Abend den Augenblick, wo die Freiherrin
Lotta entlassen haben würde. Es war
schbn elf Uhr, als die Kammerfrau endlich kam und noch einen Blick in Helenens Zimmer warf. Diefe war aufgesprungen v n.i -
uno zog ouacuign yereitt. .Nun, was ist's, Helene ? Du bist merkwürdig aufgeregt," sagte die Kam mcrfrau verwundert.
Das junge Mädchen preßte die Hand
aus ior yerz. als wolle es das ungestüme t . r w r
Klopse oez.eiven oeiHwicyllgen. Lotta ich habe heute (ine Entdeckung gemacht." Eine Entdeckung?" fragte diese verwundert.. Ja, ich wr auf dem Boden, und und ich' habe da einen alten Koffer gehj!?e'!." (Sortsetzung folgt.)
Schn5e?dciscrnc Nödren und Fittkngs."
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