Indiana Tribüne, Volume 7, Number 70, Indianapolis, Marion County, 28 November 1883 — Page 3

f'ft IMMI Äf IV MWfs f i p?v"T syStG 4 vvvs. MMWÄM I2väÄ' VVH X

MA,W mwam ijchs i.tcte-1, -A J. M ' K r..T. I-.- t f. 1 i! -Ä'"f :. .... u "I I ' 1 ' 'r ' " , der große 5chmerzenMer bcilt Rhenumtismus, Rückcnschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen. Neurakgl) roMeu5en, ifoxilumgcii, Gesciuvulst, ivonfclutß, Vrandlonnden, Schnittwnnden, Verstanchungcn, Qnetschnngen, Hnftenleiden, Gelenkschmcrzen. t KuUaL üsa imuuy w heilt alle 2ckmerzen, toelcfie ein öußerlichcZ Mittel benöthigkn. Farmer und Viehzüchter finden in dem St.JakobSOelein unübertreffliches Heilmittel gegen die Gebrechen des Liehstandes. Jeder Flafcke St. Jakobs Ccl ist ine genau l?e brauchZsAnweifunz in deutscher, englischer, französi Icker, fvanischer. scktoedischer. hclllindiscder. dänischer, böhmischer, portugiesischer und italienischer prciche beiaegeben. Eine Flasche St. Jakob 3 Oel kostet 50 CeutZ fünf Flaschen für ii.oo) ist in jeder Apotheke zu haben oder wird bei Bestellungen von nicht weniger ali ?5.00 frei nach allen Theilen der Bereinigten Staaten versandt. Nan adrefsire: Tho Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von 2. Vogeler & Co.) Baltimore, Md. Helene. Rean von A. Lütetöburg. (Fortsetzung.) vci :anre scaroime konnte lie jich mir selten se!,en lassen, aber sie fand des Abends Zeit, sich mit den lange vernachlässigten Studien zu beschäftigen, und auch oaZ war ihr eine Freude jie hatte nie lebhafter das Bedürfniß, gefühlt, ihr Wissen zu vermehren, als in diesen Tagen, und es erfüllte sie mit stolzer Freude, sich Margot geistig mindesten ebenbürtig zu fühlen. Arthur hatte sie seit jener Begegnung nicht w'eder gesehen, ermar den Tag hindurch vollständig in Anspruch genommen. Da wurden AnSflüge in die Umgegend. Besuche gemacht, oder man durchstreifte den Park und arrangirte Wasjer Partien es gab hunderterlei Dinge, welche, von Margot in Anregung gebracht, zur Ausführung kamen. Und er durfte sich nicht davon zurückziehen. - ?Zur mit Mühe behauptete er feine Ruhe und Fassung, wenn die heftigste Ungeduld ihn peinigte, Näheres über Helene in Ersah rung zu bringen, und es ihm unmöglich gemacht wurde, auch nur eineBiertelsiunde 'des Tages in seinem eigenen Sinne zu verwenden. Bisweilen bäumte er sich ge gen das Joch auf, das er sich freiwillig auferlegt, und erschreckte Margot mit kurzen unliebenZmürdigeit Worten, die ihr zum Beweis hätten dienen sollen, wie wenig ihn ihre Unterhaltung zu fesseln verstand. ?!ur mit Mühe gelang eö ihm, dann wieder in die rechte Bahn einzulen ken und sie seine Heftigkeit vergessen zu .machen. EineS Nachmittags war abermals eine Wasserfahrt arrangirt. Unten am Fuße der Anhöhe an der Fähre lagen buntbe wimpelte Kähne, und eine Schaar lachender Mädchen, gefolgt von sechs junge Herren, flatterte auZ dem Schlohhofe de Abhang ylnunter. Oben an einem Fe,. per des Schlosies aber stand Helene und jchaute sinnenden Blickes hinab. Jhr wai recht wehmüthig ums Herz. Auch sie hätte einmal leicht und fröhlich in der Welt hinzusflattern mögen, aller Sorgen ledig - ob ihr das wohl jemals vergönnt sein würde? Nun war die fröhliche Schaar ihren Blicken entschwunden, in demselben Augenblick sah sie auch die Jreiherrin in ihrer Equipage den Schloßhof verlassep.

r V' - .f 7 I v: '.y

MM

GKWK MÄWWM Ä MBBMtt MMMMM WsV wL"

Helene athmele erleichtert aus, uns oie Trauer, welche sie gefangen genommen, war plötzlich verschwunden, sie fühlte sich frei. Einen Moment dachte sie daran, nach der .Klause" zu gehen, gab aber im nach sten Augenblick den Gedanken auf, weil f.: befürchten mußte, auf ihrem Wege am Abhang entlang von nnten gesehen zu werden. Aber allein wollte sie sein, irgendwo, wo sie sich überlassen war, ohne in ihrer Ein samkeit gestört zu werden. Mit diesem Gedanken war sie die Treppe hinangestiegen, die zu ihrem kleinen Zimmer führte, was man ihr später, neben demjenigen Lotta's, angewiesen. Sie hatte schon di Thür halb geöffnet, aber ihr Fuß zögerte, die Schwelle zu überschreiten, und dann blickte sie nach einer gegenüberliegenden Thür, die zu den oberen unbewohnten Räumen des Schlosses sührte. Diese Thür stand nur angelehnt und lichter Sonnenschein fand seinen Wider schein auf der Treppe. Plötzlich kam ihr ein Gedanke. Wie wenn sie da oben einmal Umschau hielt ! Sie war bisweilen dort gewesen und batte stundenlang an einem der runden Fensterchen gestanden und Umschau gehalten. Es war so still und heimlich oben. Niemand würde sie su chen, und sie wandelte nicht aus geradezu verbotenen Wegen. Diesen Betrachtungen folgte der Ent schluß auf dem Fuße. Mit raschem Lauf eilte sie die knarrenden Stufen hinan, nachdem sie die Thür sorgsam hinter sich zugezogen, und wenige Augenblicke spater stand sie oben, von Licht und Lust umgeben, trotzdem dichter Staub den Boden bedeckte. Wie still und ruhig war eS hier ! Helene war an eines der Fensterchen getre ten, um zunächst ihren Blick über Wald, Feld, Flur und Höhen gleiten zu lassen. Sie sonnte von hier ans auch das mit mächtigen Buchen bepflanzte Plateau sehen, welches unmitelbar überder Klaufelag und wo sie oft mit dem altem Fräulein gestan

den hatte, sich der Natur freuend. Sie schaute bis zu der nächsten Stadt hinüber. wo die Thurme des Doms in die blaue Luft hineinragten, und eS war ihr, als müßten die feierlichen Glockenklänge bis an ihr Ohr dringen. Dann wandte ste sich ab; seitwärts einem Bretterverschläge zuschreitend, bemerkte sie auch hier helle, leuchtende Sonnenstrahlen durch die Spalten dringen. Unwillkürlich warf sie einen Blick hinein, und was sie sah, mußte wohl im Stande sein, ihre Zlufmerkfamkeit zu fesseln. Der Bretterverschlag war eine Art von Rumpelkammer, in welcher sich alle möglichen Dinge aufgestapelt fanden. Da standen alte Möbeln mit vergilbten und thcilweise zerrissenen Bezügen, bestäubte Oelemälde, Porträts, wie sie unten im Rittersaal die Wände bedeckten, Kisten, Kasten, Kosser, Bucher, und wer mochte wissen, was noch. Neugierig öffnete Helene die Thür, die nicht verschlossen war, und es hätte sich auch wohl Niemand gefunden, der etwa von dem alten Ge rümpel genommen haben würde ; es loci Alles verstäubt, wurmstichig, fadenschei nig. Die Bezüge der alten Sessel, schwerer, Zvlddurchwirktcr Seidenstoss, erregten sedoch Helcnens Bewunderung, und nachdem sie dieselben nach Gebühr betrachtet, liess sie ihren Blick weiter schweifen, od sich nicht noch irgend etwaS fand, was derbesonderen Prüfung werth war. Nein sie wandte sich wieder der Thür zu. In demselben Augenblick aber siel ein Sonnenstrahl aus einen kleinen beschlagenen Koffer und die Buchstaben P. v. B. sielen ihr in'Z Auge, und indem sie dieselben beinahe' gedankenlos betrachtete, wurde sie noch auf andere Buchstaben aufmerksam gemacht, und diese waren nun schon eher im Stande, ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Es war eine prachtvolle, auf feiner Leinwand in bunten Farben ausgeführte Handstickerei, so schön, wie Helene sie kaum jemals gesehen. Unwillkürlich langte sie nach dem Läppchen, das aus dem vorerwähnten Kosscr hervorsah, und dabei machte sie die Entdeckung, daß derselbe nicht verschlossen war. Sie dachte nicht 'eignen Augenblick daran, daß es unrecht sein würde, diesen Kosfer zu öffnen. Die Gegenstände, welche sich hier vorfanden, waren gewiß völlig werthlos und heraufgeschafft, um sie aus dem Wege zu 'räumen. Sie schlug da her ohne Besinnen den Deckel zurück, dann aber entschlüpfte ein Ausruf des Stau nens und der Bewunderung ihren Lippen und sie stützte den Kopf nachdenklich in die Hand. Werthlos waren diese prachtvol len Stickereien, diese reichen Spitzengcwebe jedenfalls nicht, aber wem mochten sie angehören ? Mit zitternden Händen langte sie ein Stück hervor. Es war ein reich gesticktes Nachtkleidchen, das einem Kinde von sechs bis sieben Jahren angehört haben mochte. Helene dachte an Margot, aber sie verwarf den Gedanken wieder. Margot hatte niemals derartige Dinge getragen und dann war es H. v. B. gezeichnet. Im ersten Augenblick siel ihr das nicht auf, infolge der grenzenlosen Aufregung, in welcher sie sich befand. Aber dann wurde sie immer eifriger, sie zog ein Stück nach dem andern hervor, reizende Hemdchen, Höschen, spitzenbesetzte Nöckchen, und das Alles kauz ihr so bekannt vor. Wo hatte sie die Dinge nur schon gesehen? Sie waren ihr nicht fremd eine furchtbare Angst ergriff sie und die kalten Tropfen standen vor ihrer Stirn. Dann mußte sie an ihr Mütterlein den ken, lebendig stand das Bild der schönen Frau vor ihrer Seele, und sich übe: den Rand des alten Koffers, beugend, brach sie in einen Strom von Thränen aus und ein qualvolles Schluchzen er schlitterte die Gestalt des jungen Madchen?. Erst ach und nach wurde Helene rubigcr und sing an, den Inhalt des Koffers weiter zu durchforschen. Seit' wärts standen noch ein paar Schächte! chen, und als sie eines derselben geöffnet, blitzten ihr rothe Steine entgegen, welche 5as Bild eines reizenden jungen Mädchens umgaben. Zitternd vor Aufregung u;, svsme in daö wunderliche Ge

Schmsedelserne Röbren und Fittlngs

gxdtäW'WZsSk? &V7T7?tf4& V . 1, 7' . Mi'w.. WU I )

Agenten für die Xaüonal Tube TVork3 Comp.

Ventile, Hähne, Maschinenteile, Zanpen, Schläuck. Schnurendreher, Treibriemen, Schraubenschlös sei, Pumven, Schneidenertuae. .Xav- Stocks und j)ie" .Steam Trav, .Ba bitt MeiaUe, (23 Pf nd ,sten, Putzkaummoll,, int' Pfund Ballen,, unv elle sonstigen Instrumente, welche ,n Verbindung U Danzxf, Ga und Waffer'inrichtung in Fabriken oder Werkitütten gebraucht erden. Röhren werden uf

Beflellurg Mit Tampsrra?t gezni:ren. ICNTCcIiX & XILT-SOIY, 73 und 77 Süd Pennsylvania Straße.

Aupst lai, US Süd Illinois Str. Defen l

CIT Sieh den Faiiltless Sauare Base Burner. Größtes Lager don Oefen, Ranges. Kaminsimsen, Srates, Furnaceö n. s. v.. im Staate WIlWcivW 61 und 63 West Washington Straße.

iicht. Jtsr Mütterlein war'S nicyl uno oocus glaubte sie, dieses Antlitz ichon gesehen i haben. Aber das war nicht wohl möglich, und doch erinnerte der kleidt, feingeschnittene Mund mit dem trotzigen Zug nicht an Margot von Birkengeiler ? Weiter langte sie nach dem andern Kästchen, und es öffnend,entsch!üpfte ein Schrei ihren blutlosen Lippen. Auffchluchzend bedeckte sie das Medaillon mit heißen, lei denschaftlichcn Küffen. Das war der Mutter Bild .so hatte sie ausgesehen. O, wie lebhast stand sie jetzt vor ihrem innern Auge! (Fortsetzung folgt.) Schnadahüpfel. I bin wohl a Jäger, I bin wohl a Schütz, I schieß wohl hoch auf. Ab," ih'r fällt nir. Haupt-Niederlage -vor. Schweizer Kase, Limburgcr Käse und Backus hoice" ream Käse. A. B. GATES & CO., 31 Ost Maryland Straße. t3T Grocerö uud Kleinhändler sind gebeten, dorzusprecken. eihnachts - Geschenke ! fürDamen, Herren und Kinder. Unsere Auswahl in Spiel - Waaren ist jetzt vollständig. Wir bitten um einen früben Besuch um den Andrang zu vermeiden. Ohas. Mayer & Co. 2L und 31 Wcst Washington Straße. POUDER'S Reinlicher Flcischmarkt. R. 233 Ost Washington Z rase, Vto. 73 Skord Vennsyloanla Straße. fto. 376 VeNefountalne Straße, kZund Stand Vko. I und 3 im östlichen RarkthauZ. j3T Jeden Tag ftischeS, gute Jleisch und große Autmahl aller Arten Würste in vorzüglicher Qualitit und ,u den billigsten Preisen Deutsche Verkäufer. vr. C. C. Everts, DeutscherZahnarzt, (Nachfolger ron ha. S. Taldert.) N.-W.-Ecke Washington u. Pennsylvania Ätr. . ' Jndianavoli. Vr.L..8.uuuiuFkäm (ES vlrd Teutsch gesprochen.) Tffice uvd ) MoZnnvg : ) No. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Osfle Stunde : 8- 9 Uhr Mvrg., 132 Nach. 7-9 Uhr den. Televbsnire ach George F. Norft' Apotheke. vr. A. J. Smith, Arzt und Wund . Arzt Uo. 551 Süd peraareflr., INDIANAPOLIS, IND. Teleryon in der Offt und ohnung. Spricht und Malisch. zzisrDiCi Deutsche Apotheke, C. W. Ecke Skkw vork und Noble Str. Weine Bekannten und dem Publikum im Allgemei nen die Sn,eige, daß 'ch die an der südwestlichen jele von e Dort und oble Str. clegen potheke tSuslich erworben habe. Semiflknba'te und iorafäl ttg Zud'rettung von Rezepten, freundliche Bedie nun und reell Preis erden garantirt. Telerhon.Berbindung. ' Theodor W. Zell.

eH i Dr. Hugo O.Pantzer Arzt, Wundarzt u. GeburtS belfer, Office: 7 S. Dolaware St. S'Nchft,d.e: 10-11 Uhr vorm z ZUhrNach. Wohnung: 4S3 Madlaon Are., Dt.ffloj Scheller' früher Office. prchftundn: Uhr Vorm.: 1 Z Ubr act.: 7 Mir bnk. rtrvgoki'kroinon. 8IA COYS PLACE, No. 10 West Pearl Str. Feine Weine, Whiskey die besten Cigarren :c MozaD'tt MaBlIe ! no. 37 & 39 Süd Dklavare OttaKe. Da grSßte,schönste und älteste Lokal in dnEtadt & etrank aller Lrt. lomi kalt Speisen vorzügliche Bedienung. Di prachtvoll ingerichtet Hall steht er. einen, Logn und Privaten ,ur Abhaltung von B2I. len, Sonzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen ,ur Verfügung. JOHN BERNHARDT, Eigenthümer. Camp's eozy Place ! 476 Ost Washington Straße. - Obiaer ?Iafc ist aus SfiSnft inaericktet. und der ksitzer desselben wird stet dafür sorgen, dai nur nitunoigflrn u.ger otx ravr oeniciocn ricqucn tiicn. Die b'sten WhlS! eZ bei der Gallone, Quart uud Vlnr ,u Wsoie,ae Prel?k. Pool und tuardtifch. Die beft'N Getränke prtS an Hand. Prompte, aufmerksame Sedienang. JZTSLTI CAIUPHAUSEN, Stgenthüaer. Court Houso Misch -MaM von Rudolph Böttcher Ao. 147 Hk! WastZwatonkr. - WödilZH., Die kürzte uud beste Bahn nach Louteville, Nashvillo, Mernpliis, Chat tanooga, Atlanta, Savannahf Jacksonvillc, Mobile and New Orleans. Sk ist dorthellhaft für Passagiere ach dem Süden, eine direkte Route zu nehme, valaft, Schlaf, und ParlorWagen zwischen Chicago und Louisville und St. Loui uud Louiidille ohne Wagenwechsel. Comfort, Schnelligkeit und Sicherheit bietet die .Jeff" die alte zuverlässige D. M. & 25. M. M. H. R. Dorincs, Assistent General Pafsagier,Agent, NordoftEcke Washington und Illinois Str., JndvlS E. W. McKenna, Superintendent. tBEM T7 , Die fütifste 5?cute naA Karl VnJty Dktivit UNd allen unkten in Mickkaa unh Canaka Bloi im lirer Wagnechsel nach flnrL Bonon und dem Osten. Ticket im llnton Devot, No. 18 Nord Vkeridianst,., und Nassachusettl ckvenue Devot. r. . P a l m t, Dl.Pafs.at., O. IZast. Ct. H..Horin, ice,P.f. tz. . Tufntz, 0.Y. Agent, Vt. Loni.

1

TT T T7 STTfTTTT

7-n u i u

1

UfmirtiA

fi JPOUTE jkf jlnaM8 - JjTWoBTTE MZMM MWMWlZ wkrk) W ' JÄg Mmis

D

"Gübler JL SS3 2) Sbc

Diese große Nachfrage nach diesen herrlichen Jnstrurxenten ist geradezn erstaunlich. Der einzige Grund dafür liegt jedoch in der Vorzüglichkeit des Instrumentes. Die Klaviatur und der Apparat sind aus demselben Material gefertigt, wie bei andern berühmten Instrumenten. Das Gehäuse ist aus feinem Rosenholz und die Ausstattung kann nicht übertroffm werden. Die Weichheit des Tones kbertrifft alle anderen Instrumente. Sie haben eine 33jährige Probe bestanden und können sowohl was den herr lichm Ton, wie vorzügliche Ausstattung oder Dauerhastig- . anbetrifft allen anderen Pianos zur Seite gestellt werden. 500 der besten Bürger unserer Stadt und Umgebung, welche im Besije der obigen Instrumente sind, können Ge- , sagteö jederzeit bezeugen. Man komme und betrachte unser großes Lager, ganz einerlei ob man kauft oder nicht. Pearsoi's Iiisik Store, No. i N. Pennsylvania Str.

ÄUerSOH (WMMlW? .

r SJoF ß nJMM rttPZZ ' 11 i

o ' i u; j n d 1 1 X7 rr. i... 107

mßmmmmmmm

? RMWv4 ' r lrfe - ' V iSm

''' . i

ei

MMl?(IZW

TS & 0 r o -0 $1

BOfl

Siskey6,Liquor6 und seinen Weinen. No. SS West Wafhknaton Straße, IaHaupII, lud.

jQ"an dTin.Q"Q; CDnHfllBTSW03?9 Groß-Höndler in KcntuSy Whiskics und Weinen, kders & Mlsn C,. vsur OhlöNe? eine opezlaNiät. c?o. 231 Main Otrage, . . Louisville, Sv. Cteotrßo Boadorser, flgeat, SSS Olive Qkajt JnviauavolU, Zndiaoa

MsschS WNVeWsfteMngen

DAZU and W1SS0I,

auf

Authracite.KohleninallenGrößen. Pittslmrger. Rahmond City, Grazil Block Kohlen.

Probirt unsere JlLson Oill". Die beste

Kohle für

No. 14 Nord Pennsylvania Straße,

nud

Ao. 126 Zndiana Avenue, Z

V. Drei wichtige Yunttt. Numero 1. Brown'S Cisen-BitterS ist kein beraüschendeö Getränk. Cs ist eine mühevoll zusammengesetzte Präparation, gemacht um Kraft und Ge sundheit wieder herzustellm, und wird nicht in Wirthshäusern verkauft. . Numero 2. Brown'S Cisen-BitterS ist ftei von allen schädlichen Zusätzen. Die zartesten Fraum und die schwächsten Kinder können eö mit voller Sicherheit gebrauchen und eines guten Erfolgs sicher sein. Während es als Heil Mittel kräftig ist, so ist es in der Wirkung angenehm. Numero 3. Brown'S Eifen-VitterS wird gemacht von der Brown Chcmical Compagnie in Baltimore, einem alten GeschäftShaufe, dessen Ruf in den Vereinigten Staaten vortheilhaft bekannt ist.

:o

CiSRO: jjll '? 5 nb I er in bei Kochöfen.