Indiana Tribüne, Volume 7, Number 68, Indianapolis, Marion County, 26 November 1883 — Page 3
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Helene.
Roman von A. Lütetöburg. (Fortsetzung.) Und während sie, wie ein aehekics Reh
dem Schlosse zueilend, die letzte Biegung des Weges erreicht hatte, blieb sie, vom schnellen Lauf erhitzt, mit hoch geratheten
Wangen und fliegendem Athem einen Au genblick stehen.
Sie hatte ihren Arm um eine junge Buche geschlungen und die zarte Wange gegen den rauhen Stamm gelehnt. Vor ihren Ohren Zauste und brauste es wie
em (stürm, sie tmifcte mz Augen schließen und ein paar Mal tics, ties Athem holen. : Es war ein wundttlieblichcs Bild. Die
Sonne ruhte auf dem goldblonden
Schettel und umgab das seine Gesicht
wie mit einem Glorienschein. Das
Haar, in diesem Moment nicht so glatt und fest an dem Kopse liegend, wie die
Jrelherrin es Nebte, sondern in anmuthl
ger Verwirrung um Stirn und Schläfe
splelend,war welch und glanzend wie Ser de, und zwischen den halbgeöffneten kirs'ch
rothen Lippen schimmerten kleine weiße
Zahne.
, Nun öffnete sie die Augen wieder und in demselben Moment entschlüpfte ein Schrei des Schreckens ihren Lippen. .Nicht zehn Schritte von ihr entfernt stand
Arthur Wlldeck in tiefem Anschauen ver
loren er glaubte nie etwas Holderes, rw . . ? . . i . . r. rre. .
Anmulyiaeres ae eyen zu yaoen. znz
er sich indessen weiter besinnen konnte.
war nc eilig an ihm vorubergeZchlupst
und seitwärts in dem Untergebulch ver
schwunden. .Er hat mich mchteinmal
erkannt r flüsterte sie m schneidendem
Weh. ' Nein, Adolf Wildeck hatte sie nicht er
kannt wie sollte er auch ? Es war ja nichts übrig geblieben, was ihn noch an
das acht- und ueuniabriae Kind hatte er
innern können. Das kleine runde Gesicht
war spurlos verschwunden und die Augen
hatten ihn ja rncht angesehen, nicht mit ci nem einzigen Blick. Scheu, wie ein gehetz tes Reh, war sie an ihm vorubergespruaaen.
. Aber das Mädchen hatte einen seltsamen
Eindruck auf ihn gemacht. ' Während er
seinen Weg verfolgte, mußte er ununter
brechen an das liebliche Bild denken, das
sichemem Auge dargeboten, und er' war entschloffen,das Mädchen noch einmal auf zuspüren, es hatte seinen Weg nach Schloß Birkenweiler genommen und es war an
zunehmen, daß es eine Mitbewohnerin des
Schlaffes war.
Ariyur dehnte seinenMorgeuspaziergang
nicht allzu weit aus, vielleicht war es doch
der Gedanke, das schöne Mädchen wieder zu sehen, welcher in schneller heimwärts
tneb,obglclch er sichausgelacht haben wur-
de, hätte er sich eine diesbezügliche Frage vorgelegt. Er hielt auch überall sorgsam
Umschau, aber Yelene kam ihm nicht wie-
der zu Gesicht.
Im Laufe des Tages war denn daS
Bild, das ihn am frühen Morgen so sehr
entzückt, schon verwischt. Margot nahm
den Vetter auffallend sur sichln Anspruch, so das; die beiden Baronessen von Lekdorf
sich nicht enthalten konnten, heimlich ihre Bemerkungen darüber zu machen undMar-
got mit spöttischen Blicken zu betrachten.
Arthur Wildeck wäre ja auch für eine von
ihnen eine ganz antiehmbare Partie gewe sen.
So waren einige Tage hingegangen.
Arthur hatte wiederholt den Wunsch ans-
gesprochen, Helene zu sehen, und Margot
hatte ihm stets lachend erwidert, wenn es ihn so sehr verlange, sie einmal zu sehen, so werde er im Küchenreviere Umschau hal ten müffen, er könne doch nicht verlangen.
daß sie die ZLirthschastsmamsell im Salon
prasentire.
Arthur fragte . seitdem nicht wieder
nach Helene, aber es war sein fester Ent-
schlich, sie, wenn es nicht anders sein ton
ne, auch tm Kuchenreviere, wie sich seine
schöne Cousine auszudrücken beliebte, auf zusuchen sehenwollte er sie. Fast ohne daß er selbst es wußte, hegte er doch noch eine warme Zuneigung zu dem ver laffenen, einsamen Kinde, mit dem man
einst so hart und streng verfahren war, weil man es auf eine rechtschaffene" Lebensbahn bringen wollte. Er war auch einmal in die unteren Räume gegangen, hatte aber die Wirthschaftsmamsell nicht
gefunden.
Emes Tages wuroe ein größeres Dl-
ner auf Birkenweiler gegeben und eine
sehr große Anzahl von Gästen hatte sich daselbst eingefunden. Bis spät in die
Nacht war die Gesellschaft beisammen ge wesen und der größte Theil derselben
mukte dann bis zum folgenden Tage olei
ben.
Nachdem alle Gäste in den verschiede
nen Zimmern untergebracht und die Lichter nach und nach erloschen waren, suchte auch die Familie des Freiherrn ihr Lager auf.
.Margot hatte Arthur noch eine Weile
zurückgehalten und noch mit ihm über dieses und jenes geplaudert, sie war den Abend hindurch, wie immer, recht ge feiert und befand sich in einer Vorzug
lichen Laune. Sie wurde von ihren
Freundinnen und Bekannten um die Er oberung, welche sie an Arthur Wildeck ge macht, viel beneidet. Er hatte sich seither dem schönen Geschlecht gegenüber ziemlich
unempfindlich gezeigt, und um so mehr mußte nun die Bewunderung ausfallen, welche er sür die schöne Margot zur Schau
trug.
Margot von Birkenweiler sah aber
auch in ihrer blaßrothen, mit Spitzen de setzten und weißen Rosen verzierten Sei denrobe entzückend aus, darüber hatte nur eine Stimme geherrscht. Und dabei war sie so liebenswürdig, so voll sprudelnder Laune und gegen Arthur so weich und
hingebend gewesen, daß er ein Stein hatte sein müffen, wenn ihn so viel Schönheit, Anmuth und Liebenswürdigkeit nicht be zaubert hätte.
Er vergaß nicht, oan er besonders früher
manche unliebenswürdige, tadclnswerthe Eigenschaft bei Margot gesunden, aber
er fand bei einer andern Frau nicht min der, und es war der dringende Wunsch und Wille seines Vaters, daß er sich so bald wie möglich vcrheirathe ein Haus wesen ohne Frau war ja auch gerade undenkbar. So hatte Arthur Wildeck im Lause des Abends erwogen, ob es unklug sein würde, dieses hübsche Ding als seine Frau heimzuführen. Ohne Zweifel war sie ihm von Herzen zugethan und manche ihrer Fehler fanden gewiß ihren Grund in einer durchaus verkehrten Erziehung. Margot hatte niemals darüber nachgedacht, diß es noch andere Menschen in der Welt gebe, als solche, die zu ihrer Be quemlichkeit und ihrem Amüsement vorHanden sein mußten. Sie war ein verwöhntes Kind des Glücks, und Alles schien darauf angelegt, ihre schlechten Eigen schasten zu sördern. Vielleicht verlohnte es sich gar der Mühe, hier zu veredeln und zu bessern, und die Liebe würde sein Vorhaben begünstigen. Er saß noch lange in tiefem Sinnen
verloren in einem Seitencabinet neben dem
Salon, wo die Lichter erloschen waren, und dachte nach. Endlich erhob er sich, um sein Zimmer aufzusuchen, denn hier konnte er nicht bleiben, obwohl er sich noch durchaus nicht ermüdet fühlte. In Gedanken verloren stieg er die Treppen hinan und machte dann plötzlich die Entdeckung, daß er sich geirrt und nach links gegangen war. Auch auf den Corridoren war es dunkel, und nun dachte er daran, daß es Thorheit gewesen sei, sich ohne Licht hierher zu wa gen. In diesem Augenblick sah er von unten einen Lichtstrahl herausdringen und hörte einen leichten Schritt auf der Treppe. Es war unzweifelhaft Jemand von der Dienerschast und er war entschlossen, sich sein Zimmer zeigen zu lassen. So blieb er ste hen und beugte nur sein Gesicht über das Treppengeländer hinab, um zu sehen, wer der Kommende sei. Aber er prallte be troffen zurück und unterdrückte nur mit Mühe einen Ausruf freudigen Staune?. Das war ja das schöne Mädchen aus dem Park. Schnell trat er jetzt hinter den riesi gen Lorbeer zurück, der bier.oben 'am Schluß des Treppenabsatzes seinen Platz gesunden. Doch Z)elene' hatte ein Geräusch gehört und leuchtete mit der Lampe umher. .Dabei traf ihr Blick Arthur Wildeck. (Fortsetzung folgt.)
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