Indiana Tribüne, Volume 7, Number 68, Indianapolis, Marion County, 26 November 1883 — Page 1

Jahrgang 7.

Ossicc: 120 Ost Maryland Straße. No. 68. Indianapolis, Jndiana. Montag, den 2, November 1683.

itZgliche .Tribüne- kostet durch den TrZger 12 EentS per Woche, die Sonnlgs .TridKne ö Cents vtt Woche. Beide jufanrcn 15 Eents. Per Post zugeschickt in Vorausbejadlung $6 rer Jahr. VNzeigen w dieser Spalte unter dem Titel, Verlangt, öefadjt, .Sefundea .Verlöret, sodeit dieselben nicht Teschäftikozeige. fiud ad den Haarn von drei Zeilen nicht nberftei gea, derdeu unentgeltlich anseensmme. Unzeigen, welche bit VMag 1 Uhr abgegeben werden, finden noch am selbigen Tage Vnfnainte. ' W L .1 ' i i . .Hl Verlangt.

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Zur Tariffrage.

Wir haben kürzlich gezeigt, wie der Antheil deS Arbeiters am Resultat der Produktion ei immer kleinerer geroorden ist,' wie aber auch zur selben Zeit der Ka pitalgewinn des Unternebmers sich ver kleinert hat. Um so viel, wie sich die Antheile der Arbeit und deS Kapitalge winneZ verringert haben, hat sich der Antheil, welcher aus daS Rohmaterial sollt, vergrößert. Zunächst zeigt dies ein Herabgehrn der Preise, denn je grö fcer das Quantum Rohmaterial ist, wel ches in einer Werthsumme von Produkten enthalten ist, desto größer ist auch das Quantum der Produkte. Man könnte freilich einwenden, der größere Betrag, welcher aus das Rohma terial entfällt, ist nicht an und für sich ein Beweis, daß' ein größeres Quantum von' Rohmaterial vermendet wurde, es lönnic ja auch der Werth oder Preis des Roh Materials gestiegen sein. Mit dieser An nähme brauchen wir uns jedoch nicht zu beschäftigen, denn wie wir erst dieser Tage gezeigt haben, ist der Werth des Rohmaterials stetig gesunken. Es ist also z. B. klar, deß wenn ich gestern sür $100 Eisenschienen kaufte, in welchen sür $50 Eisen steckte, und ich heute wieder sür $100 Schienen kaufe, in welchen auch sür $50 Eisen steckt. Eisen von gestern auf heute aber im Preise gefallen ist, ich heute mehr Schie nen bekomme. Der geringere Antheil des Arbeiters an den Erzeugnissen der Produktion wird also durch das Billigerwerden der Produkte wieder ausgeglichen, ja wurde in der letzten Decade, (eine Decade ist ein Zeitraum von 10 Jahren,) mehr als ausgewogen, denn der Antheil des Kapitalgewinnes ist bedeutender ge fallen, als der der Arbeit. Wenn trotz' vem die Lage des Arbeiters sich äugen scheinlich verschlechtert hat, so liegt da also nicht an dem direkten Verhältnisse zwischen Arbeitgeber und Arbeiter, son dern an anderen Verhältnissen und diese können nur in der wachsenden' Bodenrente und dem Einflusie deS Zwischen Handels und des Monopols zu suchen sein. Darüber ein ander Mal! In der Decade von 1850 auf 18), einer Freihandelsperiode sehen wir ein anderes Verhältniß, als das geschilderte. Da sehen wir ebenfalls eine Abnahme des Antheiles der Arbeit an dem Resultat der Produktion, statt der Zunahme deS Roh' Materials und der Abnahme des Kapital gewinnS sehen wie dagegen umgekehrt eine Abnahme des Rohmaterials und eine ''junavme oes scavllaigewmns.Also nicht nur, daß der der Arbeit ent fallende Theil dem Kapital zugefallen ist. eS ist auch das in der Werthsumme der Produkte steckende Quantum Rohmate rial kleiner, also auch da? entsprechende Quantum der Produkte kleiner geworden. Mit andern Worten, gleichzeitig mit dem Sinken des Arbeitsantheiles ist ein Stei gen der Preise eingetreten. Die Produkte sind theurer geworden. Wir sehen also. daß das Verhältniß zwischen Arbeitgeber und Arbeiter in der Freihandelsperiode sich immer mehr zu Ungunsten des Letzteren und zu Gunsten de? Ersteren gestaltet hat. Nach obigen Auseinandersetzungen wäre demnach der Schutzzoll vortheilhast für den Arbeiter und nachtheilig für den Fabrikanten, Letzteres ist aber nur scheinbar, denn wenn auch der Prozent sah des auf den Unternehmer fallenden Antheiles kleiner geworden ist, so hat doch wie wir schon gezeigt haben, die Fabrika tion in einem viel größeren Verhältniß zugenommen, als die Zahl der Fabrikan ten, ja die Zahl Letzterer hat in manchen Zweigen trotz vermehrter Produktion abgenommen und eS theilt sich also eine verhältnißmäßig kleinere Anzahl in den Gewinn, so daß die wirkliche Summe, welche auf den einzelnen Fabrikanten fällt, gewachsen ist. In dieser Weise kommt auch ihm der Schutzzoll zu Gute. Neues per Telegraph. Wetteraussichten. Washington. 26. Nov. Schö nes Wetter niedrige Temperatur. EVJLCILA.TI0X DAT. N e w V o r k, 26. Nov. Die Feier wurde durch das Regenwetter sehr beein trächtig!. Die Häuser waren allenthal ben dekorirt. Präsident Arthur und Gouverneur Cleveland befinden sich hier, um an der Feier theilzunehmen. Kälte. S t. P a u l, Minn.. 26. Nov. DaS Thermometer fiel letzte Nacht auf 19Grad. Die Northern Pacific Bahn berichtet dichten Schneefall in MillS City, For sythe und BillingS. Das Thermometer zeigt daselbst 12 Grad unter Null.

'Frankreich und China.

Hong Kong. 26. Nov. Bei dem Gefecht bei Hai Dsuong wurden etwa 150 Franzosen getödlct. Die Stadt wurde fast ganz zerstört. Der Hilfe des Kanonenbootes haben die Franzosen e zu verdanken, daß sie nicht geschlagen wurden. DröhtnaHnchten. Eine Opiumhöhle. N e w Y o r k, 25. Nov. Die Polizei drang heute in die Opiumhöhle No. 97 Crosby Str. verhaftete den chinesischen Eigenthümer Tschan Du und 26 Pasonen, welche dem Laster des Opiumrau chens stöhnten. Die meisten der Verhas teten waren ?iew Porker Kaufleute und Alle gaben falsche 'Namen an. Vier Frauenzimmer befanden sich ebenfalls daselbst. Ein Roman. P i t t s b u r g. 25. Nov. Im Früh jähr kam Carl Trum mit seiner Braut Bertha Engelhart von Deutschland hier an. Das Mädchen ging in den Dienst und Trum ging nack Chicago. Vor etwa zehn Tagen erkrankte Erstere, am TyphuS und Trum, der auf seine Briefe keine Antwort erhalten hatte, reiste hier her um nach der Ursache zu sehen. Er kam eine halbe Stunde nach dem Ableben seiner Braut an. Er nahm sich die Sache so zu Herzen, daß er sich bei dem Begräbniß zweiKugeln in den Kopf schoß. Er befindet sich noch am Leben. G e st ä n d n i ß. Boston,, 2. Nov. Der Schleier, welcher bisher über derArt und Weise lag. in welcher Thomas Barrows von Kietery am 14. Nov. zu seinem Tode kam, ist ge lüftet. Seine Frau und sein Schwieger söhn haben gestanden ihn ermordet zu haben. Berckubung eines Eisenbahn z ugeö. San Francisko, 25. Nov. Fünfzehn Meilen von Deming wurde ge stern der südwärtsgehende Pacific Expreß zug durch .Cowboys" von dem Geleise geworfen, indem sie mehrere Schienen entfernten. Der Lokomotivführer wurde getödtet. Die Räuber erbeuteten $600 bis $700. Der Sheriff ist mit einer Mannschaft in der Verfolgung der Uebel thäter begriffen. Brand einer Stadt. P o r t P e r r y, Ont., 25. Nov. Die Stadt steht in Flammen. ES ist zweifelhaft, ob Etwa? gerettet werden kann. Eine entsetzlicheThat. L a c o n i a, N. H.. 25. Nov. Heute Morgen gegen 4 Uhr wurde S. b. Andrews, ein Nachbar von James Ruddy durch die Hilferufe einer Frau geweckt. Er weckte sofort seinen Sohn und eilte mit ihm nach Ruddy's Haus, woher die Rufe gekommen waren. Vor dem Hause lag Frau Ruddy, aus mehreren Wunden blutend. Sie war durch das Fenster gesprungen. Nachdem man sie wegge bracht hatte, sprengte man mit Hilfe an derer Hinzugekommener die Thüre des Hauses ein, aus welchem sofort Flammen herausschlugen. Als das Feuer gelöscht war, fand man die Leichen Ruddy's und seines halbjährigen Kindes am Boden liegen, zerschnitten, und zerhackt und mit Bettfedern bedeckt, welche mit Petroleum übergoffen und in Brand gesteckt worden waren. In dem anstoßenden Zimmer fand man die Leiche der Frau Ford in ähnlichem Zustande. Frau Ruddy sagte aus Befragen, die That sei von einem Engländer, Namens Thomas Samon begangen worden. Vor der Coroners Jury sagte sie Folgendes aus : Wir gingen um 9 Uhr zu Bett, um 11 Uhr kam Samon iVs Vorderzimmer und sagte, er sei sehr nervös und könne nicht schlafen. Ich stand auf, machte ihm eine Taste Thee und ging wieder zu Bett. Um 4 Uhr kam Samon wieder in's Zimmer und benahm sich sehr sonderbar. Mein Mann und ich standen auf und die beiden Männer gingen in die Küche. Ich hörte einen Fall, ging hinaus und sah meinen Mann mit herabhängenden Armen über dem Stuhle liegen. Samon kam auf mich zu und versetzte mir mit einem Beile einen Schlag auf den Kopf. Ich stürzte zu Boden. Er ging in da? Vorderzimmer wo das Kind lag, ich sprang wieder aus, da kam er zurück, schlug mich wieder mit dem Beil nieder, worauf ich stille lag. Er ging wieder in daS Vorderzimmer, brachte das Kind mit, streute Federn über uns und ging dann wieder hinaus. Da sprang ich auf. und durch daS Fenster in die Straße. Samon ist verhaftet, er leugnet jedoch

und behauptet, von der ganzen Geschichte

Nichts zu vlffen. Man hegt gegen Ford den Verdacht der Theilnahme und hat ihn ebenfalls verhaftet. Per Kabel Der Kronprinz in M adrid. M a d r i d, 25. Nov. Zu Ehren des deutschen Kronprinzen fand heute große P.ircV statt. Elf Regimenter Jnfante iu, jiiaf Schwadronen Cavallerie und sechs Regimenter Artillerie betheiligten stch daran. Am Abend fand im Palaste ein großes Bankett mit 120 Gedecken statt. . . ' Ein Bankett. R o m, 25. Nov. Cardinal Jacobini, der Päpstliche Staatssekretär, veranstal tete ein Bankett u Ehren der amerikani schen Bischöfe. Bombardement. London, 25. Nov. Nachrichten von Madagaskar melden, daß ein fran zösisches Kriegsschiff die unbefestigte Stadt Vohannar am 8. Novembe ohne vorherige Ankündigung beschossen habe. Fünf britische Unterthanen wur den getödtet. Viel Eigenthum wurde zerstört und geplündert. Aus China. H o n g k o n g. 25. Nov Die Mög lichkeit eines Krieges hat das Zurückziehen von über 5 Millionen Dollars aus den Banken von Canton veranlaßt. Die Geschäfte stehen vollständig still. Hay phong wird durch Piraten bedroht, welche sich innerhalb einer halben Meile von der Stadt befinden. Große Thätig keit wird in der Anwerbung von Trup pen entwickelt. AusEgypten. Cair o, 25. Nov. Der Khedive ertheilte gestern den Mitgliedern des Staatsrathes Audienz. Der Minister rath beschloß 2000 Gensdarmen und 60C0 Beduinen nach Sudan zu schicken um den Rückzug der cgyptischen Truppen zu er möglichen. Diplomatisches. C o n st a n t i n o p e l, 25. Nov. Gen. Wallace, der Gesandte der Wer. Staaten beklagte sich nochmals über die Unthätiakeit der Bebörden in Bestrafung der Anstifter der kürzlichen Angriffe ame ruanl che Mi nonare. Er besteht entwe der auf Absetzung des Gouverneurs, oder Verlegung des Prozeffes nach Konstan tlnopel. Schiffönachrichten. New York. 25. Nov. Angekom. : Asayrian- von London und Fulda" von Bremen. Q u e e n S t o w n, 25. Nov. Angek. : City of Richmond, Ethiogia", (jastello", .DeRuyter", Missouri, .Virgi nian", .Belgravia-, .British". Prince-, Germanic", Frisur und Pakistan". Marktpreise. Weizen No. 1 Dk. kt.c)6: No. 2 roth. Nt)5. orn No.2 weiß tOc: aeto 51c; gemisch.tve. Safer No. 2 weiß. -ZZc; gemischt Ae. Roggen 53:. ct l c i 112.25. teu 59l). chinken I5ie. Schultern 8c. Speck ite. Seiten Se. Schwetnefchmal, S-9)e. eh l Familu 4.15 I i.4ii; Fane $5.035.25; Extra ZZ.7S-Z2.V9. i e r 24c ; tm Store 25c. Butte r Creameru 32c; Dairj 19 20c ; Countr 16c. Sühne r 7c. Kartoffel n 9 $1.00 rer Brl. Aer.fel-ochSpfl 2.00 .00; Taf e !k,Z, 153.00ZZbO.rerBrl. IE. IIMetz's MsM-KaSm Ns. 315 Massachusetts Avenne. j - ' t - r - - rj"'"T 4 4JV Gute Würste, Schme ine schmal,,:?. Indem ich meinen Freunden und Gönnern gute Bedienung garantire, bitte ich um geneigten Zu spruch. AustrSge können per Telephon ertheilt werden, und alle Bestellungen werden prompt besorgt. Achtungsvollst lEdrnuiid Dletz:. RrifAct ßuiä sETfffrf 111 lVt C?:f Hängelampen undStehLampen ! GlaSwaaren, Prozellan und Steingut, in großer Auswahl und zu den billigsten Preisen. Wir führen Lampe mit den neuesten Lerbefserun gen, die ein äußerst angenehme Licht erbreiten und jedem Zimmer zur Zierde gereichen. IS Man spreche 0:. H. P. Smith & (Zo., 35 Nord Illinois Str.

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