Indiana Tribüne, Volume 7, Number 66, Indianapolis, Marion County, 24 November 1883 — Page 1
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Wett er a u S s i ck t e n. firi e T f ' 1 rtj CY1 tc " . ii a q t n g i o.n, tov. Nches Wetter. verSuderlicher Wind, be. ständige Temperatur. - lrn netter Plan. London, 24. Nov. Die Verhaf tung deS Soziallsten WolZf stellt sich als ein zwischen einem Franzosen Namens Bolderan und einigen Polizisten verab redet Plaa zur Erlangung einer auSgesetzten Belohnung heraus. Frankreich und China. L o n d o n, 24. Nov. Eine Depesche von Honkong meldet. da 3000 Chinesen am 17. dS. Haid Zuong angriffen. Die französische Garnison, unterstützt von eM 5?aN0NtNb00t, httlt Stand. Das . . . . , ötMt vauerie von morgens ugr vis Uhr Nachmittags. Die Chinesen zo " J
ngrn um guittll. mir ycunjuicn uriiuicü Deut. 12 Mann. Das Kanonenboot wurde
ex. rr o- s . , Iluil vruvigt unv uii vvh uci a-iuiui t t.txxvi.i ..-v .xi v.. rn-. s,f wnrdkn rikrmundkt. 11 . Drah Wach richten. Vom Blitz erschlagen. St. L 0 u i 5, 23. Nov. Während eines in der Nähe von Vienna wüthenden (ütYnHitrR tnnrh ttn rnnTiInffinnfr In " ger garmer, Namens Bud Mount, vom ,,.. . . Blitze erschlagen. rat4ixi m Philadelphia, 23. Nov.' I der Ent adtgunaSttaae .der Mary iu' Connor gegen den Fabrikanten Samuel J. Keely von Manayunk, wurden der Klägerin 510.000 zugesprochen. DaS Mädchen arbeitete in der Fabrik deS Angeklagten zur Zeit, als dieselbe von einer Feuersbrunst belmaelllcht wurde. und mußte, da keine Vorrichtungen zum Entkommen vorhanden waren, aus einem Fenster springen, um ihr Leben zu retten. Is uror oaouruz vcmuppcu une iann Es wurde dadurch verkrüppelt und kann Verklagte frühere Warnungen der hSrde mißachtet hatte. D e r vierfache M ord n M i ch i g a n. Jackson, Mich.. 23. Nov. Die Verüber deS vierfachen Mordes sind noch nickt entdeckt. ES wird allgemein zuae standen, daß daS Hauptmotiv des Ver bttchenS Rachsucht War, da Nichts daraus ji' nur " B H vnuuu wuw. ß. snD(Ielbll& tt.T(f .8 einen Cbkck im Betrage von tz105 enthielt, wurde auf der Fensterbank gefunden. Der Verdacht ritfti fiA niif dkn tinuatn SVeinh. den i..f... ., " -...U.D.. w r Crouch Hatte, gegen einen gewisien Sam l I5lhr. HifTAr hnr l rtrfn. 15 fr Kei Crouch in Arbeit stand, ihm 51500 stahl. Damals zwang Crouch ihn zu bekennen und daS Geld herauszugeben, trotzdem wurde er verfolgt und auf drei Jahre in's Zuchthaus gesandt, woraus er unlängst entlassen wurde. Nach der Verurthei lung schwor Elder Rache und da er die HauSgelegenheit kannte, und wußte, daß Crouch niemals sein HauS verschloß, so ist der Verdacht gegen ihn nicht unbegründet. Eine andere Theorie, daß Cronch'S Sohn Judd, welcher in Texas wohnt und von Haß gegen seinen Vater beseelt ist, den Mord veranlaßte, findet wenig Gläu bige. Entlassung von Arbeitern. H 1 1 1 8 0 U X g, Zö. Jl0v. Alle PIN rv m ... ? . CY1 '119 hur, ftoit WaVNe & CbicaaO ElsenbahN k.s.zr. ,tsXhi Aroemr enilanen, wen oie izayreszei daS Arbeiten nicht mehr gestattet. eraubung eines a m t s. Posta Thorntown, Jnd, 23. Novbr. Letzte Nach! wurde in" der Postosfice ein gebrochen. Ein kleiner Betrag n Geld und Postkarten wurde entwendet. Kampf mit der Cigarren macher Union. C h i c a g o, 23. Nov. Die Cigar renfabrikanten hatten heute eine Ver fammiung und vefcylonen, teoen zu einer Union gehörigen Arbeiter zu entlassen welcher sich weigert, mit nicht zur Union gehörigen Arbeitern welche den regulären Lohn bekommen, zusammen zu arbeiten Arbeiterunruhen. Flore nce, WiS 23. Nov. 250 im Ausstand befindliche Bergleute bewaff neten sich heute mit Winchester Gewehren und übten sich im Schießen. Sie drohen nul Gewaltthätiukeiten. wenn ihre Z?or ... . i v derungen nicht bewilligt werden. Die Menomonee Minina .Company hat beschlossen, ihre Bergwerke ' zu eröff.
. t i f i cvrt . ! i welche nicht zu den RädelLsührttN gehö cn, Beschäftigung zu geben. Fallissement. -Marion, Ind., 23. Nov. Dttis Lillard, ein Getreidehändler, hat fälln. Bankerottgesetz. B o st o n, 23. Nov. Gestern Abend and eine gut besuchte Versammlung der
nen uno oen pernetraigeien 'aiocrnin,
hiesigen Bank - Präsidenten-Associ.it,'l'-Iqf.
tatt. Zweck derselben war du Berathung über die Nothwendigkeit eines Bankerott Gesetzes. Sämmtliche Congreßmitglieder von kanasu etts nnv zu unnen oer Lowell.Bill oder eines Cesetzes, welchem der Lowell Entwurf zur Basis dient. I. G. Alaine war einer 'der Redner. Die Versammlung war darüber einig, dak durch ein solches Gesetz der Credit der Ge chästswelt im ganzen Lande gefördert würde. ' . Ver Kabel. Die Sieise deS Kronprinzen. Madrid, 23. Nov. Der deutsche Kronprinz traf heute Mittag hier ein. König Alfonso, welcher die deutsche Ulanen'Uniform angelegt hatte, empfing einen hohen Gast auf dem Bahnhofe. Die deutschen Bewohner der Residenz waren laut in ihrem Enthusiasmus, während die spanische Bevölkerung sich alt und ruhig verhielt. In den Strafen waren Truppen ausgestellt. Die Stadt war herrlich dekorirt. Nachmittags fand der Empfang der deutschen Gesandtsachft statt. Die Niederlage der E g y p t e r. C ai r o, 23.. Nov. Unter den mas sacrirten Offizieren der egyptischen Ar mee befanden sich auch 8 Deutsche. . . Die Egypter waren beim ersten Angriff er olgreich und als Hicks glaubte, die Rebellen in die Flucht geschlagen zu haben, nahm er das Dienstanerbieten eines Führers an, welcher ihn verrätheri scher Weise in ein Defilee brachte, wo die Armee auS einem Hinterhalte überfallen und niedergemetzelt wurde. AuSEgYPten. C a i r o, 22. Nov. Colonel Coetlan telegrophirt an Gen. Wood von Chartum und bestätigt die Niederlage der Egypter. Er sagt das ganze Land sei im Ausstand. Die Regierung hat Baker Pascha um Zusendung von 1000 Mann ersucht, der selbe verweigerte die Zusendung, weil die Truppen in Oberegypten nothwendig sind. Die türkische Regierung beabsich tigt 20.000 Mann abzuschicken. Die Aufregung in Egvpten ist ungeheuer. Der RathgeberdeS ElMhdi. Paris. 23. Nov. Die .Temps sagt, der militärische Rathgeber des fal schen Propheten sei ein Franzose Namens Soulier. Derselbe sei nach dem Bom bardement von Alexandria nach Chartum gegangen, habe sich nachher zu El Mehdi begeben und dessen Vertrauen zu erlangen gewußt. Dürfen nicht zurückgezo g e n w e r d e n. L o n d o n, 23. Nov. Die Londoner Zeitungen sprechen sich einstimmig gegen daS Zurückziehen englischer Truppen aus Egypten aus. Zu gleicher Zeit aber be stehen sie darauf, daß der Khedive seinen Plan, Central Afrika zu unterwerfen, aufzugeben hat. Höllenmaschinen. London, 23. Nov. Die Polize veryailere in vergangener stacht emen Mann, Namens Wolff, welcher als Mit glied eines, radikalen socialistischen Clubs in London bekannt war. Bei der in sei nem Hause vorgenommenen Untersuchung fand man, zwei Höllenmaschinen, deren jede mächtig genug war, irgend ein Ge bände zu zerstören. Wolff's Maschinen waren, wie berichtet wird, dazu bestimm:, daS deutsche Botschaftsgebäude in London in die Lust zu sprengen. Wolff ist einer der prominentesten So zialisten der Hauptstadt. Mayor Majen die . entdeckte die Gesädrlicdkeit des Sprengmaterials und besah! besten Ver nichtung im Waffer. In jeder Maschine befanden sich etwa 10 Pfund Sprengstoff Wolff soll entweder ein Deutscher oder ein Pole sein. Er war eine Zeit lang in der Ausstellung von Wachsarbeiten im königl. Aquarium angestellt. Vor Monaten erfolgte in seiner Wohnung eine rplonon. welcoe tedoca als eine GaS Explosion berichtet wurde. Der Gefangene gab seinen Namen als William Wolff an und behauptete, ein Chemiker zu sein. Er wurde nach de Polizeistation gebracht, wo die An klage gegen ihn erhoben wurde, in sei nem Besitze Sprengkörper für einen un
gesetzlichen Zweck gehabt zu haben. Wolff erbat einen deutschen Dolmetscher.
Superintendent Williamson gab zu Pro tokoll. daß der Gefangene am vergange ven Abend im Besitz von Höllenmaschinen betroffen wurde, und nicht im Stande i war, befriedigende Erklärungen darüber abzugeben. London, 23. Nov. Die Iran des gestern verhafteten Socialisten Wolff ba& ihr Gemahl daS Opfer einer Verschwörung von Polizeispionen ist. Dte Conferen z der amerika nischen Bischöse. L o n d o n, 23. Nov. Die Nachrich teä von Rom in Bezug auf die Conferenz der amerikanischen Bischöfe lauten sehr unbestimmt. Eine Depesche sagt, der mi.n v. rr r. ....... "v:.i SS tynmZspeluiatton von veuen des lalyo iWn ttlerus in Amerika ' eln inoe zu machen. Ein anderes Telegramm sagt. daß die skandalösen finanziellenVorgänge n Cincinnati und Cleveland besprochen worden seien und daß die Conferenz ein Comite aufgestellt habe, um Vorschläge über die Regulirung der Finanzverhält nme oer amerikanisqen Vlozeen zu machen. 1 Vom Auslande. Im deutschen Club Con cordm zu Shanghai wurde am 1. Sep tember da? erste deutsche Krteaerseft ge feiert, und zwar von den vier im Hafen von Shanghai liegenden Kriegsschiffen, unter zahlreicher Betheiligung der dorw gen Deutschen. Der kriegerische Pa triotismus erstreckte sich selbst auf die Speisekarte, welche mit viel Humor ku sammengestellt war; dieselbe bot fol aende kulinarische Genuffe: Avancir Suppe ala Blücher. Schwertfisch ala Körner. Erbswurst ala Kutsch ke. Schinken mit Kanonenwnchern a la Kruvp. GeneramabS-Braten mit vor schriftSmäßigem Zubehör a 1a Moltke. Fliegendes Korps mit eisernem Be stand a la Ziethen. Gewöhnliche La zaretbpflaumen ala Lauer. Schweres Geschütz mit Pulser chlel a la Straß bürg. Süße Schanzkörbe mit Kugel Pyramiden a la von der Tann. Kalter Putzkalk mit ttnopfgabeln a la Korps ralschastfübrer (.'). Landwehr-Küse. Manöver-Obst. KantlneN'Kaffee. Die Danziger Zeitung berichtet auS Dnschau über die Verhaft tuna einer nch Plotrowttl nennenden Persönlichkeit, welche sich selbst beschul. digt habe, von russischen Nihilisten zur Ausführung eines Attentats auf den SkeichSkanzler, Fürsten BiSmarck abge sandt zu sein. Bei der Vernehmung habe er angegeben, er sei ein russischer Schauspieler, von den Nihilisten mit Reisemitteln versehen und über Riga nach Danzig gesandt worden. Die Geldmittel seien ihm inDsnzig gestohlen worden. Bei dem Verhafteten seien eine Morphiumspritze und ein nihilistisches Gedicht vorgefunden worden. Natürlich gibt diese Nachricht den deutschen Ze: tungen wieder einmal Gelegenheit, über diesen nihtlifllschenMordplan- spalten lnge Leitartikel zu schreiben. Die 43 Schweizer Büraer, welche als Mitglieder der veilsar mee bei dem StaatSrathe des CantonS Genf über angebliche Verletzung der CultuSsreihelt und deS Versammlung? rechtes Beschwerde, geführt, sind abge wiesen worden, da ihre Eingabe unbe gründet sei. Nicht weil die Heilsarmee. heißt es in dem Bescheide, diese oder jene Glaubenslehre predige, sei sie von dem Verbote vom 2. Februar 1883, öffent llche Versammlungen abzuhalten, betros sen worden, sondern weil sie Aergerniß und Unordnungen verursacht yabe. Dar auf haben die Abgewiesenen sich noch mal? an den StaatSrath gewandt uad die Anfrage gestellt, was den Mitglie dern der Heilsarmee denn eigentlich er laubt sei. Der Notar Audeoud, in dessen Landhause bei Genf durch den Bür germeifter von Chene - Bougerie eine Heilsarmee-Versammlung auf polizeili chem Wege aufgehoben wurde, hat sei nerseitS beim Bundesgericht Klage we gen Verletzung des HauSrechteS erhoben. Der Vater der Miß CharleSworth hat m einem an die Genfer .Tribune" ge richteten zweiten Briefe die vor dem BundeSprüsidenten Ruchonnet gegen die Heilsarmee erhobenen Anschuldigungen wiederholt und die schweizerischen El tern dringend ermähnt, ihre Kinder wohl im Auge zu halten. W. VSelts'K " ZG?i -cfü am, wywy -tiytwvü'Wp Zk. 315 NusslchnsttU Ar. riscke oute lettck in scher e t 1 m , " - V W I T -"-'- w - n M a. on n n t m m vut &i)uiic, ocyncinc ) c? ma i, :c. nd t meinen reunden und Snner entt Bedienung garanttr, bitte ich um geneigte Zu sprucb. " uftrSge kSnnen per Telephon rtheUt erden. uno ant fliuungen weroen prompt sorgt. AchtungivoLft ZLSin! Dlctx
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