Indiana Tribüne, Volume 7, Number 63, Indianapolis, Marion County, 21 November 1883 — Page 3
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MiNnesen Worten rauschte die erbarmungslose Frau davon und ließ das Kind halbtodt vor Schrecken stehen. Es wurde 'Helene dunkel vor den Augen und sie um-
?a)lang mir inrcn kirnen einen jungen Ahornstamm, denn es war ihr einen Auaenblick, als müsse sie zuBoden sinken und sterben. Stromweise stürzten Thränen ' a ; aus lhren Augen. KomodlantenklNd! Ko mödiantenblut !" kam c5 wie Geisterhauch über die blutlosen Llppen und cm schmerzlicher Seufzer entrang sich der kleinen, gequälten Brust. Es war schon dunkel und am Nacht Himmel war ein glänzender Stern nach dem anderen aufgetaucht, als Helene sich endlich ins Schlon schlich und gleich in Lotta's Schlafzimmer. Sie hatte sich geschämt. Jeder munte ihr rn ansehen, was mit ihr vorgegangen war, zu einer derartlgen Züchtigung hatte sich die Freiherrm seither nicht hinreißen lassen. War eS denn wirklich etwas so sehr schlechtes, ein Ko mödiantenllnd zu sein ? Niemand fragte nach ihr, und so sa sie lange Zeit allem umim Dunkeln in Lotta's Schlafgemach, in Thränen zerfließend. ES lastete wie ein Druck auf ihr, und wenn t des AaterS auch et) sen erinnerte sie sich noch , wenn sie der Mutter gedachte .wer Hütte eS wagen mögen, nur einen Schatten auf diese Menscheir zn werfen? Sie waren gewiß edel und gut gewesen, wenn auch Komödianten. Endlich Lotta blieb heute so lange begann sie sich zu entkleiden. Sie hatte sich müde geweint und das verlangen nach Schlaf stellte sich bei ihr ein. Ihr war ein ttostreicher, hoffnungsvoller Gedanke gekommen, der sie vielleicht von allem Leid erlösen würde. Sie wollte das alte Fränlein fragen, ob es wirklich eine Schande sei, ein Komödiantenlind zu sein, und mit diesem Gedanken kamen noch andere, wohl geeignet, ein kindliches Leid zu zerstreuen. Es war ein sehr großes Glück, daß die Freiherrin sie nicht aus dem Grund und Boden des verbotenen Parkes gefunden hatte, und morgen würde sie zu Tante Karoline gehen, für welche sie schon das Gefühl leidenschaftlicher Zuneigung em Pfand, und dort ihr Leid, ihren Kummer vergessen. Alsbald war Helene eingeschlafen, noch mit Thränen an den dunklen Wimpern, aber mit einem lieblichen Lächeln um die Lippen, und von freundlichen Träumen umgaulelt, schlief sie bis zu der Stunde, wo Lotta sie weckte, um dann allerdings in die rauhe Wirklichkeit zurückgeführt zu werden. Lotta war sehr übel gelaunt, und zwar infolge der heftigen Vorwürfe, welche ihr von der Freiherrin am vorhergehenden Abend gemacht worden waren, daß sie Helene durchaus nicht genug beaufsich tigte und ihr zu viel Freiheiten ge statte. Sie hatte gedroht, das Kind ihrer Aussicht zu entziehen, und obgleich Lotta ihr geantwortet, daß ihr daS sehr anqenehm sein würde, so beunruhigte der Gedanke, daß ihre Herrin die Drohung zur Ausführung bringen könne, sie nichl wenig, und sie machte Helene drohende Vorstellungen, daß sie sich so habe geben Icicn. Jch habe gesungen, Lotta, mir war einmal so leicht und sroy um'S Herz und ich dachte nicht, daß mich Jemand hören würde, sagte das Kind schüchtern und mit Thränen in den Augen. Lotta war sogleich besiegt. Sie schloß dasKind in ihre Arme und sagte, daß es eine Schande sei, einem Kinde das Singen zu verbieten so etwas habe sie in ihrem Leben nicht gehört. Aber die Frerherrln sei eine schlechte Per son, die Helene das Leben nicht gönne, der liebe Gott möge wissen, aus welchem Grunde. Sie hoffe jedoch, emeS TageS noch hinter die Schliche der gnädigen Frau zu kommen und dann werde sich das Wei tere schon sinken. Slnge aber nicht mehr, Herzchen, Du siehst.es kommt nichts Gutes dabei heraus. Sie hat mir befohlen, daß ich dafür sorge, daß Deine heimlichen Slreifereien eingestellt werden, und ich darf nun leider nicht wiedea zugeben, daß Du allein in den Park gehst." Eine schlimmere Botschaft hätte dem Kinde wohl nicht werden können. Es wurde blaß und zitterte. Da lag nun das herrliche Luftschloß in Scherben zu ihren Füßen und konnte nicht wieder anfgebaut werden. Einige Tage vergingen und die Geschichte war auch bei der Freiherr! einigermaßen in Vergessenheit gerathen, nur bei Lotta nicht. Sie wollte ihrem Liebling um jeden Preis die Freiheit wieder verschaffen und war entschlossen, zu jedem Mittel ihre Zuflucht zu nehmen. Es war ihr nicht schwer geworden, Helene, die seit mehreren Tagen über sehr heftige Kops schmerzen klagte, zu überzeugen, daß sie krank sei und einige Tage im Bette bleibe müsse. Das Kind fühlte sich in der That krank und elend vor Kummer, weil eS nun doch nicht zu dem alten Fräulein würde geben können, und hoffte, daß einige Tage, wo sie sich nicht vor Menschen brauchte fehen zn lassen, sie wieder herstellen würden. Lotta war inzwischen zu der FreiHerrin gegangen und hatte sie gefragt, t. . ! j v . cn.n. ? . . .10 es nicqi cas ene i, zu e?nem viril zu fenden. Hrlenen's linke Backe sei ganz dick und roth, und sie habe die Ueberzeugung, daß hier die Nofe im Entstehen sei, da das . Kind keine Ursache anzugeben wisse, woher die Anschwellung kom me. Lotta's Absicht war erreicht. Die Freiherrin war erfchrocken, denn es konnte ihr gewiß nicht daran liegen, daß ein Arzt dieUrsache dieser Anschwellung eonstatire. Sie nannte Lotta eine alberne Perfon, die sich um Dinge kümmere, die sie nichts angingen und daß sie besser iC .-.s. w - on:wx . u;mi wuivz, vu x'iuutycn zum j ;'iujIC hen zwingen, anstatt ein solches Sichge henlassen zu billigen undzu nnterstüt zen. Treibe sie in's Freie hinaus in reu Sonnenschein. Ich glaube, das wird sie am ehesten auf die Füße bringen.Lotta konnte nur mit Mühe ihre Freude unterdrücken. .Gnädige Frau glauben, daß man es waaen heizt ?
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AZarunl nicht? Derartige Naturen pflegen viel auszuhalten," entgegnete die Freiherrin ungeduldig. Sie war in der That beunruhigt. Sie konnte nicht begreifen, warum sie sich so vom Zorn hatte übermannen lassen, und ,vünfchte nicht, daß noch Weitläufigkeiten daraus entstehen würden. Das heiße Blut schoß ihr bei dem Gedanken an die Mög ichkeit, daß ein Menfch von ihrer bruta len Handlungsweise erfahren könne, in das Gessckt. .(Fortsetzung solgt.) Court; House Msch-MavW von Rlldolpli Böttcher D. 147 Sst ZFashingtonflr. vr. e. (Z. Lverts, DeutfcherZahnarzt, (Nachfolger ron Cha. S. Taldert.) N.-W.-Ccke Washington u. Vennshlvanka Str. Indianapolis. vr.II.R. Cnnningham (Ek bitt Teutsch gesprochen.) .88Ä ! No. 354 Süd Meridian Straße. IKcl,IaiiaiI!, Ind. i 1 "'Stunden: 5 9 Uhr Norz., 1Z Z Nachm. 7 TelepSsnire nach George F. Borst' Apotheke. vr. A. J. Smith, Arzt und Wund - Arzt Vo. 551 Süd Aeravaresir., WDIAXATOIAS, IND. k?rlexhn in der Ofste und Wohnung. Spricht deutsch und e-gltsch. Z?ir seyen, Iyr Senützt die VFVI EINE ! tzr Warum? -ca Weil sie die kürzeste und beste Linie über Qt .Louis, Missouri, Eanaas, Iowa, Nebraskn, Texas, A.rlcansas9 Ooloraclo, New Mexico, Deoota und Co-lirorain, ist. Da Vahvbelt ist von Stein und die Schie neu sind an Stahl. Die Wagen haben die neuesten Derbesserungen. Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billete erster Klasse oder Emiaranten.Dillete haben, werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. Ob Sie uun ein Billet zu ermäßigten Prei. sen, ein Szcnrsinbillet sder irgend eine Sorte Sisenbahnbillete ollen, kommen Sie, oder schreibe Sie an n. . DeriDff, Assist.'nt Eezeral Vasszgier.Agent. oroflEk Washington und Jllii oi Str.. Jnb'xls. . . H ill, Sen'l Supt. St.Lout,,Mo. S .Ford, Seu'lPass..gt., St.Lom,M
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