Indiana Tribüne, Volume 7, Number 62, Indianapolis, Marion County, 20 November 1883 — Page 3
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monie verloren hatte, yeiene war ncytllq überrascht und abermals huschte ein Freu dcnstrahl über da? alte Gesicht des Fräu lcinS. .Du wirst Dich einen Augenblick ge dulden, Helenchen sagte sie freundlich, .wenn ich Deinen Besuch erwartet hätte, würde ich früher Sorge getragen haben, eine Erquickung für Dich bereit zu haben, ich fürchtete schon, die Freiherrin hätt: Dich zurückgehalten. Warum kamst Du nicht eher?" Helenen'Z blasse Wangen ratheten sich. Ich fürchte mich, ein Unrecht zu thun gab sie aber offen und ehrlich zur Ant wort. .Und jetzt, fürchtest Du Dich jetzt nicht mehr? .Nein ein Unrecht kann e3 nicht fein. Die Freiherrin hat mir manches verboten, das zu thun nur Recht sein kann." Bist Du davon überzeugt ? fragte die alte Dame nicht ohne Besorgniß. .Mein Gewissen sagt c mir.Möchtest Du mir nicht ein Beispiel nennen.?" O, da ist der Schmied unten im Dor se; er hat ein Bein gebrochen, und seine Frau klagte so sehr, daß sie nicht Brod hat. Aber die Freiherrin hat mir verbo ten, den Kindern mein Butterbrod zu ge ben, weil der Schmied sehr viel Brannt wein getrunken hat,und ich gebe der kleinen Anna, die immer sehr hungrig ist, doch mein Abendbrod. Die Kinder können nichts dazu, wenn der Vater Branntwein trinkt.- - Tante Karoline blickte voll Rührung auf das Kind. Du hast Recht gethan sagte sie dann, Helenens seidenes Haar glättend, .aber derartiger Ungehorsam kann Dich in groe Ungelegenheiten bringen. Das darf nicht sein. Du wirst Dein Abendbrod der kleinen Anna nicht mehr geben, aber ich will in3 Dorf schicken und für die Familie deZ Schmieds sorgen, bis der Mann wie der hergestellt ist. ES ist nicht unmöglich, daß ihn das große Unglück von seinen: Laster befreit hat." O, wie schön ist das !" rief Helene jubelnd aus. .Ich habe mich immer so sehr geäng fligt, daß eines von den Kindern HungerS sterben könnte." .Was nun daS Andere anbelangt. He lene," fuhr die alte Dame wehmüthig fort, .so glaube ich Dich davon freisprechen zu können, dc.ß Du ein Unrecht begehst, wenn Du zu mir kommst. Mir scheint, als ob Du deS Beistandes und der Hilfe bedürftest, als ob Dir eine Stütze von Nutzen wäre. Wenn Du sicher bist, daß Niemand in Erfahrung bringt, daß Du zu mir kommst, dann komme, so oft Dich Dein Herz dazu treibt und Du über Recht und Unrecht im Unklaren bist, ob wohl mir scheint, als habest Du einen parken, zuverlässigen Halt an Deinem Ge wissen." Wenige Augenblicke später reichte Tante Karoline ihrem kleinen Gast eine duftende Tasse Chocolade mit Bisquit, und dieser ließ es sich trefflich mund. Helene war noch ein Kind und im Schlosse hatte man es niemals nöthig erachtet, sie ;u verwöh nen, damit auch ihr Körper nicht andere Ansprüche erhebe, als eine dienende Per son zu machen berechtigt ist. DaS alte Fräulein sah ihr mit großem Vergnügen zu und unterbrach sie nicht einmal mit ei nem Worte. Dann aber, nachdem das Kind sich er quickt, begann sie zu fragen, behutsam und vorsichtig, um sich erst mit der Grundlage der ErziehungSweise bekannt zu machen, welche man bei Helene. inAnwendung ge bracht. Nach Ablauf einer halben Stunde roufc ie sie Alles, waö sie wissen wollte. Mochtk das Kind nun ' von einem Herkommen sein, welchemes wollte, cS stand, un zweifelhaft fest, daß man sich unverzeihlich an der prächtig veranlagten Natur des selben versündigt. ES war gleichzeitig rührend, mit welcher Gcschicklichkeit He lene jeden Punkt vermied, welcher ein üb lcs Licht ans die Handlungsweise der Freiherrin hätte werfen können, noch hatte sie auch nur mit einem Wörte irgend et was erwähnt, das wie eine Klage oder eine Unzufriedenheit mit dem Schicksale aussah. . Uud dennoch hatte das Kind gelitten furchtbar gelitten. Es hatte dem alten Fräulein von seiner schönen Mutter erzählt, die eS so unsagbar lieb gehabt, und in Helenens Angen leuchteten Liebe und Begeisterung, indem sie davon sprach. Und von dieser Mutter wardaS Kind zu der Freiherrin voBirkenweiler gekom men, jener kalten, hochmüthigen Frau, die ja in ihrem grenzenlosen EgoiSmuS die eigenen Angehörigen nicht geschont hatte, und wie viel weniger würde sie Ge fühl für dieses zarte Kindergemüth ge habt haben. Tante Karoline sah jetzt voll ständig klär sie glaubte daS ganze Ge web: zu durchschauen und war er.tjchlos sen, noch einmal den Kampf mit der ver haßten Frau ihres Neffen aufzunehmen.. Sie hatte es fchon einmal gethan, offen und ehrlich. Damals mußte sie unterlie gen, heute wollte sie ihr Hei! mit der List vetfkichtn. .o, und Du möchtest alles das ler nen, was Margot lernt ?" fragte sie end lich nach einer längeren Pause. .Du wirst dann aber sehr, sehr fleißig sein müssen, mein K.nd." . .O, ich würde gewiß fleißig sein." ent gegneteHelenc mit Thränen in,den Augen. .Du wirst manche Nachtstunde zu Hilfe nehmen müssen,dann könnte ich allerdings Deinen Wunsch unterstützen.DaS Kind sah leuchtenden Blickes zu der Sprecherin empor. O, gnädiges Fräulein " .Nenne mich Tante Karoline, Kind." .O, Tante Karoline, wenn es möglich wäre ! Aber die Freiherrin wird es nicht warben." (Fortsetzung folgt.) TS John GivenS und Bert Stevens, welche einen lnzug gestohlen haben, wurden gestern auf Befehl der . Grand Jury verhaftet. Jeder Wirth, sollte die .Tradeö As sembly" Cigarre führen.
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12. Der arkeZtsane Nann. Cr ist ein strebsamer Mann, der Zehn lang mehr gearbeitet ' als tt Me. Cr.sagt er hat eine kräftige Natur, und eS schadet ihm nichts. Er Vergißt aber, daß die Abnutzung des Körpers in spateren Jahre großer ist als in der Jugend, während das Wiederherstellen desselben langsamer vor sich '. geht. Da wird er hinfällig, nervös und mißmuthig. Er denkt mit Cchreckm an die Zukunft und sieht ein, daß er einem . selbst verschuldeten frühen Tode . entgegm geht. Er wird aber nicht zu Grabe getragen, denn ein guter Freund brachte ihm Browa'S Cisen-BitterS, und er bekommt wieder Kraft. Brown's Eism-SitterS ernmert sein Blut und gibt ihm neues Leben. Es parkt sein Magm st, daß er seine Mahlzeiten mit gutem Appetit verzehrt. Er empfiehlt Srrrsn's Eisen-BitterS allen Leidenden. ,
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