Indiana Tribüne, Volume 7, Number 59, Indianapolis, Marion County, 17 November 1883 — Page 3
irp I - ssJ wm k.M lv-: Öl Li -k w ; i .4 VG M,. WMSM .J9r-' v . ,mm& I V Ii -v t - V ;fü i yirr.-..vTqi ! szi ?KH5iStepf WWKWm l'MM ' DMW t!-. ( JVrtVcssw? Sfcg,-?i5 -"rar ii -r-- "--r
der große Schmerzenstiller teiltRheumatismus, Rückenschmerzen, Berrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, Neuralgia, Frostbeulen, iKriinungen, Gescinvulst, ijo.vcnfcfmß, 9 1 sl 1t ll tlllMt ll Plt J l II II V IU U U II V U , Schnittwunden, Verstauchungen, Quetschungen, ÄÄ V U I V V U l V i U V U t I I Gelenkschmerzen. akobs Oel beilt alle Schmerlen, totl&t ein Sutzcrliche i'tittct benötyigt. Farmer und Viehzüchter finden in dem St. JakobZOelein unüdeNrefflicheZ . Heumittel gegen die ebrechcn des suu. Jeder lsscb Et. J,kb Lrl ist eine genau -drauä's.Anweisunq i deutscher, englischer, srarnösi scher, spanischer, schwedischer, yolländiscber. dÄnischer. böhmischer, portugiesischer und italienischer sprach dg?geven. Eine Flasche St. Jakob Oel kostet 50 Gent mni Tlascken für ti.oo) ift in ieder Apotbke ,U baden vker wird bei Bestellungen von nickt weniger st 5Z.V0 frei nach allen Theilen der Bcreimgten lZtaaten versandt. !2nasreire: . Tlie Charles A. Yogcler Co., tNachfsizer v?n S. Lozel & Es.) . Baltimore, Md. Helene. Roman von A. LütetSburg. (Fortsetzung.) andern Seite zu unermüdlichem Fleiß und ..nr.r.. cvr - i ... r ... .n i '"i""!" yu4,b11 -wn Schulunterricht erhielten beide Mädchen Bcmuujiiin. maiaoi uaajiz icißcnoc M ... uu..i - üoniajr u., uns nur yelenens tonnte es gelmgen, der unzweifelhaft begabte ren und bevorzugteren Altersgenosiin zu folgen. Die Freiherrin sah dies mit mütterli chem Stolz, mit triumvhirendem Jubel Nun wies es sich doch aus, wie schon die Keburt ihr Kmd vor der Tochter jener v . m . , r , lrt rt n ins tii tiiiuttiliMit ..V u : . u.uu..i. uva, uul4 yuue, uuu mz zeigt ,lch d.e hochlnuth.ge, herzlose Frau griene gegriiuver ,o mno uno zum zer. zelyen geneigt, als wenn es sich um eine Ct 1 . - V , t , i i" "V""'" i'""8wenn d kd ,rge, ,hm gem.. nnin MliiHvn nim mir 7t V . 1 1 .4 ti. r ir, "i...r!v.r.',r ,i. 7. -äi ' 7 e, -. ,. AIS de.de Madchen zehn Jahre alt w. ren wu,ch,e d Goiwernante z,mchst mit nr frnnjniiin - Cnrn,4 him. im njwwvt wftuufb g a vvijiii' nen, und die Freiherrin war damit, waS Margot anbelangte, einverstanden. In Bezug auf Helene -war sie indessen der Meinuira, daß sich nun der Unterricht der beiden Madchen rn manchen Fächern wer de trennen müssen, da eS nicht in ihrer Absicht liegen tonne, Helene in falsche . . . t . t per ingc zu oeuriye..en,nlci)l oqrcmocn konnten. -,... . Sie machte auch noch einen Beriuch, Die ?we zu überzeugen, daö H lene mlNuchtlaenKenntn,,,en ausgerultet, erneS Tages Heu im Stande sein werde, nch selbst zu verjorgen. Die Freiherrin war ganz linderer MeU llUllg. .Ich wünsche weder ,hren ops m.t aU lem imofllichcn Ftrlefanz anzntten noch will ich zugeben, daß sie hohen Ideen nachstrebt die einen Charakter wie den ihren nothwendig zu Fall brmgen mus Un V.Xf: -um,Hi,w VVJ, vww r.T.M.a
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niunjic yzuuz icuicn um- r Gehirn: Nein, sie wollte nicht umkeh. 5"."? 3 rfinltc unb- ?"ie-tcc b.a3 ren, hier war sie endlich einmal allein, sich Madchen tief, spornte es jedoch aus der s,,s,st Erlassen, ick,! nenier!kn Niin
Mutter wird'mlr eine Lehre sein. 'Sie soll
aus ebener Erde bleiben, damit t vor tu ' - - . -i . ca : v nem (slurz aus oer ajogc ccronijri roiyu. Sie mag alles oas lernen, was eine ftauSfrau bürgerlichen Standes. bedarf. . ' . - L l. " V i X. . abcr nichlZ meyr, rnio oit öiunoeii, rociajc Margot von jetzt an mit dem Französischen verbringt, mag sie mit Handarbeiten aus üllen." . . 4. W L 2)ic Gouvernanie sano oas eyr yari, aber eS liefe sich nichts dagegen e'mwen den, die Freiherrin schien nach eincmPrin ' i . r y v cip zu yanoem uno war zeoensaus oer Meinung, so für 5)clene zu sorgen, nie ti für ihre ZulunN am vejlcn ctn ivuroe. Dennoch suhlte t inniges (tticio rnt! dem Mädchen, welches in einen . Strom von Thränen ausbrach, als Fräulew Weertö sie davon in Kenntnis setzte, daß die Freiherr! nicht wünsche, daß sie an dem Unterricht fremder Sprachen theu nehme, und die Gouvernante war lange vergebenZ bemüht, sie zu trösten und ;u beruhigen. Endlich verneaten plötzlich velenenS Thränen. In ihren Augen flammte der Trotz. Sie hatte manche bittere Kran kung, manche Zurücksetzung ertragen, so lange eS ihre äußere Person betraf. Es machte ihr keinen Schmerz, Tag für Tag in demselben Anzüge zu gehen, der wenn er abgenutzt, war, euren einen anoern gleichen Stoffes und- gleicher Farbe er fetzt wurde, sie hatte wohl kaum bemerkt. wie man lie aerii entiirn uverau zur Seite schob, denn sie lebte ja kaum mit d?n Menschen, welche sie umgaben, son dern in ihrer eigenen Welt, die sie sich geschaffen. Zum ersten Male hatte man einen Streich nach ihr geführt, der sie empsind" lich traf man wollte sie hindern, ihr Wissen, ihre Kenntnisse zu vermehren. und doch sehnte sie sich leidenschaftlich dar nach, ihrer Kameradin nachzustreben. War das Ehrgeiz oder was war er sonst? Ei nen Augenblick überlegte Helene, ob sie nicht das Herz der Freiherrin mit Bitten bestürmen solle, ihr doch zu vergönnen, an dem Unterrichte theilzunehmen. Dann schüttelte xt trotzig und zornig zugleich den Köpf. Nein, sie konnte sich die Demüthigung ersparen. WaS diese Frau einmal woll te, daran ließ sich nichts ändern, und sie brauchte sich nur das starre, gleichgillige Gesicht kiKegenwSrtigen, um zu wissen. daß hier jeder Versuch ein vergeblicher sein werde. So sollte auch Niemand sehen, wie sie Thränen vergoß, und so unheilvoll hatte doch schon die Erziehungsweise auf da 5 Mädchen eingewirkt, Helene konnte sich zu einem Lächeln zwingen und verließ in an scheinend heiterer Stimmung das Schlon, ur um Park und Garten zu durchstreifen. Draußen aber, als sie sich unbeobachtet sv,4. S fnm Sil nJTh OZ.tfmr ytUUVil, WU IUI VI lVVfc SalUillJ JUU Ausbruch. Noch war sie dem Hause zu nahe, sie würde sich sonst vermuthlich irgendwo ins GraS geworfen und ihren Thränen freien Lauf gelassen haben. Nun stürmte sie vorwärts, den Abhang ynunter, wo die Synngen sich zu dlchtverschlungenenGan - gen einander ihre blüthenbesäeten Zweige entgegenreckten und wohin sich nur selten ein menschlicher Fun verirrte. Wer sollte and) hierher kommen ? Der Freiherr, die Freiherrin oder Margot? Die Wege wa ren hier so feucht und der Syringenduft wirkte betäubend auf die Freiherrin, oder auch, sie fürchtete, Margot möge Kovf schmerzen davon bekommen. Die Einzige, welche biSwellen hierher kam, war die Gouvernante, die jetzt lm Schulzimmer saß und Margot den ersten sranzöslschen Unterricht ertheilte. - Helene rannte welter und weiter, ihr Kops brannte wie im Fieber und sie mußte n'cht wohin. Gewm, die Lust hier lm Grund war seucht und beengend, und eS war ihr, als wolle der Syringendust sie ersticken. Ehe sie sich versah, war sie wieder auf der Höhe, aber nicht an jener elte, wo man sie täglich sah, sondern in dem verbotenen, Reviere der Waldsrau, wie sie sich heimlich sagte. Als sie es be merkte, dachte sie emen fluchtigen Moment an Umkehr, aber dann suhr es trotzig durch ..n-s-kt ' ... l Infiern e ttfirmaris rtirilt. hntl ti alZvaid den schmalen Wen betreten, der - .v nn v nhana mtlann naA her Glnul es alten Fräuleins führte. Selene borte mancherlei von der alten wunderlichen Da me, die hier ein Einsiedlerleben sührte. ujid es war nicht viel Gutes die Frei Herrin trug Sorge, daß nichts von dem vergessen wurde, was das alte Fräulein eine Tages angeblich auS der menschlk m.;.n?s. c? ' ' lUJVil VU UU UUVUV CVUIIVW I ' a l k ' hatte Helene diesem verleumderischen Ge fd)uä& nicht gläubig ihr Ohr aellehen ,.x s. w,'ed,rkolt.' ni ,,, frtw k, VUIUM M.MMV, IV.kVVftt. MIVfc4Vfc .IU sm.nhang da s.m .. In ihr Erinneriinq lebte noch das Ikkundlche Ee mMs flt Am Tagez dr, oben im I.' r U Waide a-ii, , t3 Nichl niedr deutlich, rorstellen konnte, und s,. sag.e sich, da unmöglich eine schwere - aen' Fräulein laste ' " lintirf So schritt sie weiter. ES war ein won Niger Jumtag voll Sonnenschein und Rosendutt, voll Aogeljang, voll Schwur ren und Summen zahlloser Thierchen, die sich ihres Lebens freuten. Je weiter He lene am Abhang entlang schritt, desto ru mAt tS in ihr. nd an der Stelle ta5 6ra5 unter einem schattigen Linden bäum nieder und weinte, bis sie Erleich .r,,n fufiiti . Aber es hatte lange gedauert, und wah. rcn0 bcr letzten Viertelstunde hatte sich be rcil5 Jemand gesunden, der Theil an ih. ztm Ld nahm " Alö Helene sich endlich erhob. UM dkN Heimweg anzutreten, sah sie plötzlich eine schwarz gekleidete ältere Dame neben sich, in welcher sie aus den ersten Blick die Waldfrau, wie sie daZ alte Fraulein n0$ immer heimlich nannte erkannte, ?k.s.lk. httmAiti d i,, 'mshn i - . . ' Ml! anten! und Mitleid. Tante
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roline 'erkannte in dem aufgeschossenen, hageren Mädchen nicht iv- kleine blonde, lnendlich zarte Kind nieder, das ihr jcho einmal gegenüber gestanden hatte, aber al5 sich die blauen, großen Augensterne so voll Vertrauen aus sie richteten, wurde doch eine Erinnerunki. in ihr lebendig. (Fortfetzung folgt.)
Wenn und Wenn. .Wenn Tu Dich in- schlechter Gesundheit be findest, der aus ttm Rcanttnbtve schmach test, wenn Da kränklich bist und schwach und ntederc.eschlasen suhlst, omt den wadren .-und difü ,u ,ssen. Hoxfen BittekS mirs Dich sicheriich kuriren. J&tnn Du ein Pastor bist, und Dich mit .kirchlichen Pflichten öberangestrengt hast, oder .eine Mutter, durch Sorge und Arbeit gebro.chen, oder ein Eesckästömann. oder e n Ärbei .ter, durch die taglicken Pflichten geschwächt, .oder ein Mann von Beruf, mit milternächtli .cher Arbeit beichaftigt, Hopfen Äitters wird .Dich sicherlich starken." Wenn Du durch Utbergenuß von Sveiien und Getränken und an der Truntj-cht leidest, oder j-ng vnd .schnell im Wachsen bist, rvelcheS oft .derAellst. . Oder enn Du in d?r Werkstatt, auf dem frrlde, am Pulte. Dich befindest und fühlst daß De-a ?stm gereinigt und ftimulttt roerden muß, ebne D'ch zu berauschen, wenn Du alt 'ist. dünne und unreines Blut, schwachen Pul und unstaie Nerven h ft und rte Aacui äte am ve,f llen sind Hopfen Bitter wird Dir neue Leben, esudheit und Starke geben. Wenn Du verstoxsi der dySsev'.isch bist, oder an irgend einer Zkrankqett de Magen und b,r Gedärme leidest, ist e Dein eigen Schuld, xotnn. Du krank bleibst." Wenn Du durch irgend ine Z?orm von Leberkranköeit am klbjkhren bist, s, hör so. leich aus den Tod zu reizen, und suche ine Kur in Hopfen itter. Wenn Du an der seslibrNch'n Krank bett. NervösigtSt genannt, leidest, wirst Du ine Lt"derung in St:ead in Ho xfer' Bitter finden. Wenn Du ei Be'ucker oder Vinwobner eine mialmatisctzen Distrikt bist, so schätze Dein Eyst'm geaen vie 4cfl aller Länder Äkalaria vt.'cm'e, bilUse und wechselnde Fieber durch den seb.auch von Hoxten BiUerS. Wenn Du eine raube, sinnige oder bleiche Hauk unv rnakenoen lh'm hast, Hopsen Bu es wlro Dir ne seine Haut, reines Blut, den üfitflrn Athem und Eesundbe t geben t5O0 wird bezahlt für i'gend einen Fall, in welchem tJ.k -V (11,1 ' (9 map lumi ooer yusi. Die arme be'tlZgeriae. invalide Zrau. Schwester. Mutter oder Tochter, kann ein cm ..st v . rt - f .r 4 . t a . c &. rl xriu;cr oer zesunoizeir gemacyi weroen, ourco tn brauch einiger frl eschen vn öovfen eaitt m im. . .! ?(-! ciuci, kvtiqr nur eine .rieintgleli losi.r. POUDER'S Reinlicher Flcischmarkt. 9t. 232 Oft ashkngto Z raflr, t?o. 7Z Kord Pennsyloanla Ttrage. o. 2?S VeUesountalne StraSe, gund Stand o. 1 und 3 im östlichen StarkthauS. X& Jtn Tag frisches, gute Fleisch und große Auswahl allkr Arten Würste n oizagltcher Oualitlt und ,u den bicigfttn Preisen Deutsche Verkäufer. Neuer Fleisch Markt der SIIYDIiIKGEIt, 47 Nord JlliaoiS Str. (neben Kuhn'S Grocery.) Alle Sorten Fleisch, sowie all: Arten Würste als : Mettwurst, Knoblauchwurst, Knack. vu'st, Bratwurst, Wicner.Wurst, Blulwurst :c. k.ä.f'tM w V ,F ttl za) ur.o aupern woulscymeaenv. täS Vlan foreche vor, der ertheile sein Aus trage rr rcierd. Court Houso &lfi6täte vy V 9VVVVI von Rudolph Böttcher Zlo. 147 gff WasyZngtonstr. Schmus - Waaren für Daen und Hrireu in größte? - AnSVllhl. Neueste Mustcr von Stcckna deln. Armbandern. Okrringen, u.s.w., Elfcnbclu. Bernstein und NbeinsteiuSchmuckwaaren. ÖMs-MayerGo. 29) und 31 West Washington Straße. Dr. C. 0. Eyorts, DeutscherZahnarzt, kNaSsol.'er von Cd. S. Taldert. , , ... Vc.sW.zcre saiytnaton u. . - . ennlyzvanla ctr. Jndianaxolii. Vr.llR. Cunningliarn (Es dird Teutsch gesprochen.) Gffce und ) Noynnng : ) No. 354 Sud Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Ofstee Stunden : 8- 9 Udr ora.. 125 z. rt oit.-v. ' - 1 S UUIUO, Telephouire nach George F. orft' Apotheke. Dr. A. J. Smith, Arzl und Wund - Arzt 351 Süd Zelan,arestr., INDIANAPOLIS, IND. rTT IPn in der Okstk d ohnung. ?xnqt deutsch und englisch.
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10. Gesunde Leute laHen manchmal über die Leiden von DySpepsZa-Kranken und sagen, daß deren Schmerzen nur eingebildete sind. Sie wollen damit kein Unrecht thun, aber eö ist und bleibt doch Unrecht. Jemand mit einem krummen Fuß, einer verwundeten Hand oder einem blinden Auge hat das Mitleid eines Jeden, durch das Sichtbare des verletzten Gliedes. Könnte man den Magen eines Dyspepsia-Kranken sichtbar machen, der Grund seines Elends würde offenbar werden. Mitleid ist ein ganz gutes Ding für Leidende, aber Brown's Eisen-BitterS ist besser, denn eS geht an die Wurzel des Uebels und heilt eS. Leute, welche vergebens versucht haben, Heilung zu sinden, werden gut thun, Brown'S Eism-BitterS zu problren. ES ist eine geprüfte Familim-Medizin, welche schon manches Elend id Leiden beseitigt hat. -
d&ieacro, 0t. JLtouis and Pittsbnrc: Railroad. ZeU'Tabellt für durchgehende und Lokal-Züge. vo IS. Mai 1883 an: ZLge rlafsen da Lnion.Derot, Jndxl., wie folgt: Station. ,SchnS,g ,Poft,,.iTchll,g I ceom Lb.Jdiana,l' 4:358 f 10:55 C VslVCm 4.10 6:4t. 7:20. Snk.?amb'gEttv 6:8 , v: v:is , 9:26 . 1:15 51 7:09 , 7:4 9:23 . 9:SS . m StUYMVNd ... Davton Ptaua ff Urban olumbul.... 1, Skevark m Stenbenvill. 2:00 5:20 , !: , 5:is 7:10 io:3i . 10:20 . 12.01RM 11:50 . t: 5Cm l:2 8:30 6:45 . 1:20 , 5:57 , 7:oo , 7:30 ff Sheelt . PUlidurg.. Hantlburg... 4:156m 2:2M auimor ... ff Safhtngton.. ff Vhiladelvhla. New Fort.... . oft 1 7:45 ff :17 7:w . 5: 10 Am 6:47 . 5:5 1, 7:25 . 11:15 : 7:S56m Täglich, f Tügiich, genommen Sonntag. Dullmann' V aiafl. Schlaf unb fistcI.SBaacr durS tu ittdvr. Larritdur. Ddiladelvdla und ew Dort, ohne 'chsel, LloS in lkSagenwechsei nach Baltimore, Washington und oston. 27 Fah'katte nach allen Oeftliche Städten findt allen HauxtFahrkarten.ureau de Westen! und tn dem Ltadt.Bureau, ck er Jlltnoi und Wafdtngton Strafte und Im Union Depot Bureau, Jndianaxolik, zu haben. SchtafVagen'Ztarten tön uen im voraus gesichert werden durch Kprlikatio bet den aenten tm a,tVurau out im nun Depot tt Jndisnaxolil, Ind. H. Sk. Dering, Sl. S. P. -, ordoftke Wafhiug. ton und Jllinoil Straße. Jno'xlS. James CtcQtta, Sianager, Slumdu, Ohio ..Ford, Senk, ayagiek und TiSet.?geni. Vittidurg. Z?Ksy,?Vxvtützldkt VRVI LINE ! tr Warum? "C3 Weil sie die kürzeste und beste Linie über Ot Xjoal09 issouri, Haxiaas, Iowa, Neljraslra, Texas, ikrlcanssa Colo rado, New Mosloo, Ieoota und Oalifornia, ist. Dak Vahviett ist don Stein ud die Sch'. neu find ans Stahl. Die Wagen haben die neneften Verbessernvgn. Jeder Zug M Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun mJUt erster Klasse oder Vmigranten.Billete had.'N, beiden durch unsere Passagierzuge erster Klaffe befördert. Ob Sie uuu ei Villet zu emSsigten Preisen, ei Krenrfntbillet der irgend eine Sorte Sisenbahnbillete wolle, komme Sie, oder schreiben Sie an H. Dcrinc, ssiftent Seueral Vassaler,Ager.t. ?!ordoft,Cck Washmgto und Jllii.oiZ vtr Jnd'v'.a. O. Sen'l Supt. St.LoutH,No. 0 A.Ford, 0e'lPa?..gt., St. LinU, Ne
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