Indiana Tribüne, Volume 7, Number 56, Indianapolis, Marion County, 14 November 1883 — Page 3
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mcnsjn ' che sich auf ihre Lippen drängten. ()TA vu ; . sie sagte mchtZ und war nurfejt tnljchloi r . V - kN. Iidu) ocr einen vscue yiu uücc uns Kind zu wachen, und nach der andern zu ergründen, welche Bewandtnch c3 mtt dem seiden habe. Lot a's anaettrenalezte ytafflronämii . m i W 9 gen erwiesen sich als resultattoS. Nach eilnqen weiteren Tagen erschien Helene vollständig verändert, so daß selbst der Freiherr von dieser Umgestaltung ganz - . r- ri'v- . 1bekrönen war, aoer reinen lusioeripnicg T3Z?lt. Die taube Dore hatte ihr Meisterstück geliefert, und vom schlichten Hemdchen bis zum Kleide konnte nichts mehr an die velene erinnern, welche noch vor wenigen Taaen in diesem Schlosse, wie eine Prin zesnn gekleidet, ihren isnijug gehalten hatte. Das Jcinö schues nach wie vor bei Lotta und verbrachte auch einen großen Theil des TageS in deren Schlafzimmer,um mit den alten Resten von Spielzeug zu spielen welche Margot übrig gelassen. Selten und immer seltener verlangte die Freiherrin Helene zu Margorö -(Seselljcha t, und so war das Kind, besonders zu den Zeiten, wenn der Freiherr von Schloß Birken Weiler entfernt war, vollständig auf sich selbst angewiesen. Auner Lotta gab es noch Jemand aus Birkenweiler, der sich um das ind kum merte, und dies war Niemand anders als der Neffe der Freiherrin, Arthur Wildeck. Er hatte das Kmd an dem vlbend geie hen, wo eS nach Birkenmeiler kam, die seS reizende Blondlopschen mit den trau riaen aronen Augensternen und dem melancholischen Lächeln um den kleinen rotben Mund. Er glaubte nie etwas Entzückenderes gesehen zu haben, cls die seS kleine Geschöpf, und freute sich wie ein Kind darauf, mit ihm spielen und die traurigen Augen erhellen zu können. Am andern Tage hatte er mit der Tante von idem reizenden Kinde gespro chen und gesagt, daß er sich freue, daß Margot eine so allerliebste Kammeradin bekommen. Arthur hatte die Worte argloS ausser nem vollen, warmen Herzen gesprochen. und um so mehr rnufctc thn die ausbrausen de Heftigkeit der Tante befremden. Er kannte sie zwar als eine jähzornige Frau, aber in diesem Falle erschien ihm ihr Zorn so durchaus unmotivirt, daß er sie erstaunt anblickte. .ES ist eine wunderliche Marotte des Onkels, dieses Kind mitzubringen, von dessen Zusammensein mit Margot ich mir nichts weiter verspreche, als daß dieselbe alle nur erdenklichen üblen Angewohn tuten von ihm annehmen wird. Ich will, daß das Kind so lange ganz lich ignorirt wird, bis ich die Ueberzeu gung gewonnen habe, daß ihm nichts mehr von semer Vergangenheit anklebt. Es ist ein Komödiantenkind, nichts weiter und wenn Du das in Erwägung ziehst, wirst Du einigermaßen begreifen, wie schwer e mir wird, meinem Kinde eine solche Käme radin zu geben. Arthur war tni ersten Augenblick von dieser Auseinandersehung so überrascht, dan cr nicht gleich Worte zu einer Entgeg nung fand. Aber er war empört über das harte Urtheil der Tante und konnte sich nicht enthalte, wenigstens etwas zu äu ßern. Er wußte, daß man auch für die sckone. Ilebrettende 5?rau ÄZanl's von Alr l- er", a... niüCUCr NUI 0lCClCnNlinn OmOOiaN kenweilernur dieBezelchnung lin gehabt hatte. Tante, aber ich bitte Dich das Kmo sieht a so unschuldsvoll aus, wie ein klel ner Engel. Du willst es doch nicht etwa verdammen, weil sein Vater oder seine Mutter vielleicht Schauspieler oder etwas Derartiges gewesen sind?" Allerdings will lch das, mein Herr Neffe, und ich möchte Dich dringend bitten. Dich zedes weiteren Urtheils über meine Annchten zu enthalten. Mir stehen man cherlel Erfahrungen zur Seite, die Dir seh len, und so wirst Du mir erlauven, ein für alle Mal eine Unterhaltung über einen Punkt abzubrechen, über den Du nicht urtheile,: kannst. Dagegen lien sich nun allerdings nichts sagen und Arthur machte auch in Zu kunft der Tante gegenüber keine Aen rung, die auf die kleine Helene Bezug hat te. NlchtSdestowenlaer bewahrte er ihr . n e . r , . das regste Jntereize .und gewin war Lotta nicht aufgebrachter über die muthwllllge Verichandnng des reizenden ttmdes ge weft" als Arthur Wildeck. Wo eö ihm möglich war,- wußte er der Klemen etwaS 4 m. r m ä m a sM 9 s WAa auJlU" muiufw yi"juÖ, u seinem Ta,chengeld erkauft, wanderte m YelenenZ kleine Hände, die in glücklicher Unwistenhelt über die wahreu Verhalt : rr rr . r. c r nisse allgemach anfing, sich mit dem Schick sale auszusöhnen, wenngleich sie ihrer tob ten Mama und der alten Trude noch im. mit leidenschaftlicher Zärtlichkeit ge lM.. Wäl.:eud d?S Wm.'er und uch noch km Laufe deS FrübiahrS hatte eS der Freiherrin nicht besondere Schwierigkeiten gen.acht, Margot und Helene von einan. der getrennt zu hallen. Äber als die Ta ge länger vurden, als die Sonne ihre warmen belebenden Strablen an? die Kr, de niedersandte und Margot einen aroken I f,f ' L . -W m. rT, . m itqcu oc3 ioges im garten uiio Pal verbrachte, führte auck . Lotta die klewe Helene hinaus, fest entschlossen, sich gegen eme andere Meinung ihrer Herrin zu ver tbeidiaen. Helene, ohnehin äußerst zart und klem r , r . . . . ' sUk lyk Älikr, y DlCiCÜ UNO V0N 0 ÖN dauernden Stubenlust anaekränkelt aus Das Kind schien überhaupt seinen Jahren vorangeeilt, xn dem Gestchtchen desselbet lag ein Ausdruck von Ernst und Nachden ken, wie man ihn bei einem achtjährigen I V!uV. !Xi r!.-VL vri.. .r iVlIIüC Illujl UlUtI, UNO CDIIQ DICH C IlOID wendig, Helene zu erheitern und zu zer streuen. Zwischen Schloß Birkenweiler und de ,,.'duse war von nun an jeder Verkebr vollständig abgebrochen. Die Diener schast hatte bei Strafe der Entlassung An Weisung erhalten, nicht einmal nach der 1. . 1 . . - anoern eile oes Parkes zu gehen und noch weniger mit irgend Jemandem, der in ver plauze verkehrte, zu sprechen. Der Zu stand des alten Fräuleins hatte sich im
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