Indiana Tribüne, Volume 7, Number 56, Indianapolis, Marion County, 14 November 1883 — Page 2

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Indians Hnbutte.,

FäglIS' ttnö SonOisasansqa5. ;Offlct 1S0.O M'r:)l?ndttr. Indianapolis. Ind.. 14. Novcinbcr 1833. D! U&nu ttdustrlt. Zit Zeitungen ßnalanb? beklagen beinahe eit. stimmig den Nückganq, der sich in der Uhrmacherkunst jeneS 2anbe3 vollueht. und bringen verschiedene Vor schläae, wie diesem Jkidustriezweige aus geholfen erden könne. Innerhalb der letzten achtzig Jahre ist nicht nur die Bevölkerung und der Reichthum EnglandS außerordentlich gewachsen.sondern auch die Zahl derjenigen vesentlich grö ler gevorden, die einerseits im Stande sind, sich eine Uhr zu lausen und die andererseits eine solche sür ein unentbehrlicheS Bedürfniß halten. Trotzdem var die Anzahl der in England hergestellten Uhren im vorigen Jahre nicht größer, als im letzten Jahre des vorigen Jahrhunderts. Äoch auffallender als dies ist die Thatsache, daß noch -nicht einmal die Hälfte der in England fabri zirten Uhren dort auch verkauft wird. Die meisten von ihnen gehen in den Be sitz solcher Englande? über, die in die Kolonien ausgewandert sind und welche noch an der urenglischen Auffassung fs sthalten, daß kein Fabrikat wirklich gut sein könne, daS nicht in Alt England und von Engländern hergestellt ist. Auch die Kolonien beziehen jedoch in neuerer Zelt weniger englische Uhren und hier an trägt die veraltete HttstellungSweise der letzteren die Schuld. Auch in Betreff der Uhrenfabrikation bethätigt sich die alte Erfahrung, daß die englische Industrie vor der französt schen, diese vor der schweizerischen und letztere vor der amerikanischen zurück weicht. Der Franzose ist eisiaderischel und geht haushälterischer mit der Zeit! um, 015 der Engländer, der Schweizer übertrifft sie beide und der amerikanische Mitbewerb schlägt schließlich alle Gon currenten aus dem Felde. Trotzdem muß zugestanden werden, daß das eng lische Fabrikat, was Vorzüglichkeit der AuSsüyrung und Dauerbaftigkeit anlangt, alle anderen übertrifft; der Preis desselben ist jedoch nicht nur entsprechend hoch, sondern den Erzeugnissen anderer Völker gegenüber zu hoch. Der Werth der englischen Uhren ist nicht geringer geworden, aber die Fabrikanten baden verabsäumt, eine äußerst brauchbare, mittlere Qualität von Uhren herzustel Un, die in den Ver. Staaten, in Besäncon, la Chaux-de-FondS oder Locle mit größtem Erfolge angefertigt werden. Nicht einmal das Princip der Arbeit' theilung wird in England auf die sem Felde der Industrie auch nur art nähernd so streng durchgesührt, wie in den Ver. Staaten und in der Schweiz. In England liefern etwa ein Dutzenl verschiedene Fabriken die verschiedenen Bestandtheile der Uhren. Die Räder, die Federn, die Zeiger, die Schrauben, die Lager u. s. . werden in verschiedenen Etabliffementö hergestellt. In den Verein. Staaten werden die Uhren in einem und demselben Elabl ffement zeugt, aber ihre vielfachen Tyeile wer ten von Arbeitern, die in der Ansertigung derselben nach und nach eine außerordentliche GeschZcklichkeir erlangt haden, und mit Hilfe der mannichfachsten Maschinen hergestellt. Alle einzelnen Theile der Uhr sind so. gleichmäßig gearbeitet, daß man mehrere Uhren au? einander nehmen und wieder zusammensetzen kann, ohne daß es daraus an kommt, daß dieselben Theile auch wieder in derselben Uhr vereinigt werden. Auf diese Weise ist es nur schwierig, die erste Uhr herzustellen; nach ihr werden die Theile aller anderen gearbeitet, und zwar so genau, daß sie ohne weitere Nachhilfe zu einander paffen müffen. Auf diese Weise ist eS möglich geworden, billige Arbeitskräfte, wie Frauen und leider auch KlNder in der Uyrenfadrika tion zu beschäftigen. Diese? amerikanische System liefert keine englischen Chronometer, wohl aber zuverlässige und dauerhafte Uhren, die für die Anforderungen deS praktischen LebenS vollkommen ausreichen. Die Schweizer Uhrenindustcie machte vor mehreren Jahren die Erfahrung, daß die amerikanischen Uhren auf ihren der Schweiz eigenen Märkten in Milbewerd mit ihr traten. Mehrere Schwei zer Fabrikanten lernten in Folge dffen das amerikanische Versahren kennen, enzagirten amerikanische Arbeiter sür " ihre Fabriken in der Schweiz und haben dort das amerikanische V.ersahreneinge 'führt. Frankreich hat, wenn auch in geringerem Maßstabe, daSjelbe gethan. Englandaber hält noch zäh an seinem alten Verfahren fest. Die Folge davon ist, daß die englische Uyrenindustrie im Rückgange bkgrrffen ist während die Beliebtheit der Wallham und Elgin Uhren nicht nur aus dem europäischen Continent, sondern auch in England und in den englischen Colonien fortwährend 1 n wächst. SlneS Papstes E.bschast. Der römische Appellbos hat. wie schon signalisirt.die Erben PiuS IX. mit der Klage abgewiesen, durch welche dieselben vom italienischen Fnanzminister die AuSsolgung der dem Past von Italien i) ausgesetzten jährlichen UunuiUe von 3, 700,000 Lire verlangten. Die ersteJnstanz hatte ein gleiches Urtheil gesäüt und die Kläger ebensallS zu? Tragung htr Unke, sten verurtbeilt. 4 Interessant sind die Motive, welche den römischen Avpellbof zu dem Urtheil gegen die Familie Mastai veranlaßten ES heiöt unter Anderem in denselben: Der heilige Stuhl ist eine Institution sui generis; weder sübrt derselbe sei nen Ursprung auf den Staat zurück, in welchem er residirt, noch empfängt er von demselben seine Befua.nisie. Mit dieser Unabbanaiake.it läßt sich das .4 i m

Recht, welches' der Ttaat ausübt oder ausüben kann, bfzSqlich der cinilrecht lichen und weltlichen Ergebnisse von Ve,fäqungen d,s heiligen StuheS nicht verwechseln. Deshalb sinn der Stat den heiligen Stuhl auch nicht zw'ngen, die im &t tz! vom 13. Mai 1871 fest, g setzte Cwill'ste anzunehmen, noch kann er dlZ Annahme alZ eine durch ges.tzlrche Di tion erfolgte betrachten. j Obgleich das erwähnte Gesetz für dU Regieruna und sur ital enische Bürger selbst im Falle der Nichtannahme seitens des beiligen Stuhles bindend ist, so kann dennoch die Eiv lliste rechtlich noch nicht als in den Besitz des heiligen Stub leS übergegangen betrachtet Zrden, noch kann das odengenannte Gksctz gegen den Staat alö Rechtkq rklle angerusen werden von dritten Personen, welche ihre Ansprache ex juribus des heiligen Stuhles oder der mit dem Pontificat bekleideten Person herzuleiten bebaupten. Da aber der Papst Pius IX die in dem Gesetze vom 13. Mai 1871 cuS gesetzteCioilllst; ablehnte, so erwuchs ihm aus der Dotation kein Rechtstitel, den er berechtigt gewesen wäre, auf seine (:' den zu übertragen. ES verlautet übrigens, daß die Erben PiuS IX nach diesem Bescheide keine weitere Berufung beim KaffationShofe einlegen werden.

ttttkhrllchkelt unter Dltden. So viel auch schon über die Päc'sic bahn-Monopolisten geschrieben worden ist. ihr Sündenregister ist gar nicht zu erschöpfen. Als oberste Richtschnur ih rcs Handelns haben sie den Grundsatz aufgestellt, möglichst viel einzunehmen und alle gerechten Ansprüche an sie abzuweisen. Sie weigerten sich, die Zin sen aus dieSchuldverschreibungen zu zah len, die der Bund zu ihren Gunsten auf genommen hatte, und wolltm sich auf keine Einigung einlösten, bis sie dazu gezwungen wurden. Die Einzahlungen in den Tilgungsfond, die sie nach dem ThurmaN'Gefetze zu machen haben, verweigern sie bis aus den heutigen Tag. Dem StaateCalifornien wollen sie keine Steuern bezahlen, ebenso wenig den an deren Staaten, in deren Gebiet ihre Landschenkungen belegen sind. Mitbewerb qestatten sie nicht, und den staat lochen Commissören, die sie Herab setzung ihre? Frachtpreise anbalten wol l,n, leisten sie energischen Widerstand. Allen Verpflichtungen gegen den Staat, die jeder andere Bürger zu tragen hat, weichen sie beständig aus. Doch nicht nur die Gesammtheit su chen sie zu betrügen, sofldern auch im gegenseitigen Verkehr erweisen sie sich als Schwindler und Diebe. Das neuest Beispiel dafür ist ihr Streit mit der Wittwe (Selten in San F'ar.cisco. Colton war einer der urspünglchen Groben Viere", rrelche die erste Uebertand'Eisenbnhn zu bauen begannen. El starb indessen, ehe sämmtliche Unternehmungen des Quartetts beendet und dir Gcwinnfle vertheilt worden waren. AK nun seine Wittwe die Herren Crccker, Stanford & Co. aufforderte, ihr .den Antheil ih.is verstorbenen Gemahls aus zuzahlen, erklärten diese, daß der Se lige nicht den geringsten Antheil habe. Zwar hatte er zu gleichen Theilen mit ihnen gearbeite:, ader daß cr oder sein Erben sich mit ihnen in den Gewinn 'heilen sollten, stand außer aller Frage. Nur der Lebende hat recht, wenn er schlau genug ist, seine Proctsse zu gewinnen. Die Wittwe läßt sich indessen so leicht, nicht abspeisen, sondern droht mit der Veröffentlichung gew'sser Papiere, die dem Spitzuben-Syndikat und dessen Helfershelfern auch das letzte Rachen Maske vom Gesichte reißen würden. ColtonZwar nämlich der Lobbyist" der Bande, d. h es war seine besondere Ob liegenheit, Richter, Gesetzgeber und Be amte zu bestechen. Als die Central Pacisic gegen die Annahme des Thurman Gesetzes kämpfte, welches sie zwingen sollte. 5 Procent ihre? Nettogewinn? in den T'lgungsfond zur Abzahlung ihrer Schulden an den Bund einzuliefern, sandte sie Colton nach Washington, um die nationalen Gesetzgeber zu sehen". Colton gab sür diesen Zweck 5600.000 aus und wäre ersolgreich gewesen, wenn nicht Thurmann rn offener Senatöstt zung gedroht hätte, die bestochenen .'ollzoerlreker" an oen Pranger zu stellen. Die Kleiniakeit von $000.000 war also umsonst ausgegeben, aber Col ton hatte über ihre Verwendung rm Einzelnen aus daS sorgfältigste Buck pesührt. Er schrieb nicht nur alle Ausgaben in sein Tagebuch, sondern bewahrte auch eine Menge Briefe und andere Papiere, die über so manches Geheimniß Ausschluß zu geben geeignet sind. Wahrscheinlich wollte er diese icköne Beweismaterial als DamokleS. Schwert über den Häuptern der desto chenen Gesetzgeber ausbängen, vielleicht auch traute er seinen eigenen Geschäfts tbeilhabern nicht, jedenfalls sind die Papiere vorhanden, und die Witlwe Colton erklärt, dieselben veröffentlichen zu wollen, falls man ihr den Antheil ihres verstorbenen Gatten nicht aus zahlt. . Leider ist nicht darauf zu rechnen, daß diese Drohung auSgesährt werden wird Tie Monopolisten werden, wie in allen derarliaen Fällen, Schweigen zu erkau fen wisscn. Indessen zugt der ganz, Vorgang wieder einmal deutlich, eine wie elende Nuthe das amerikanische Voll nch aus ten Nucken gesunden hat. Lelcheuverdnnrung iu Poriuga'. Da man sich daran gewöhnt bat, an einen gewissen Stillstaid derC vilisation auf der py'enaisch?n Halbinsel zu glau ben, so muß man wcht üderrascht dar über stin, daß gerad: in Portugal die Idee der Leicher Verbrennung den meisten Anklang glsnnden hat. Längere Zeit herrschte ein erbitterter Kampf über diese Frage zwischen den Weltlichgesinnten, an deren Spit)e die Aerzte standen, und den .Gläubigen" unter Führung der in Portugal durchschnittlich sehr ungebilde-

len eifliichleit. Letz'cre oder ist, viel ri ? 5 .v- I

in ouen romanliazen anoern, ver ernem großen Tbeile dir Bvölkerung gründ lich verbüßt, und ihr Widerstand hals den Blflhwortern der Lticher.vzrbren. nung. stttt ihnen zr sch-den. Die Geistlichkeit verlangte oaö gesktzlicheVer' bot der Eil Sicherung, die w.ssenschast liehe Partei im Gegentheil die zwangs weise Einsührung derselben. Schiil ch kam eS dahin, daß die ges,tzzebcnden KS'peschaslen aller portugiesischen Großstädte die Verbrennung in allen Fällen erlaubten und sür den ffall einer 6p demie sogar anbesahlen. Wenn also in irgend einer Großstadt eine zkranlhert epidemisch austritt, so müssen alle Opscr derselben verbrannt werden. Jer lar sollen olle fünf Juhie die Friedyöse aller Grolpädte ausgeräumt und die dort begrabenen Lochen verbrannt wer den. Gegen diese Gesetze eisert die Geist, lichkeit von der Kanzcl herunter, ader ohne wesentlichen Erfolg. Nur die Frauen stehen zumTheil auf ihre? Seite. Um aber auch diefe für sich zu gewinnen, umgeben die Freunde der Lkichenver brennung letztere mit einem so anziehen den und würdigen Ceremoniell.doß jedes Vorurtheil gegen die barbarische" Methode schnell schwindet. Es wird nun rntcreffant sein, zu beobachten, ob der Gesundheitszustand in Portugal sich verbesiert. 5ow Jniüttöt. Ein15j Ihriger Junge in Georgetown. Del., aß kürzlich, um eine Wette von 10 Cent zu gewinnen, eine Makrele, 14 Zoll lang und 7 Zoll breit, frisch, wie sie auS dem Salze kam, mit Stumpf und Stiel af. Eine Gallone Master reichte kaum aus, den Durst, der der Mahlzeit folgte, zu stillen. In Lo nd o n i st s o e b en e i n Verzeichnis amerikanischer Erbinnen im Buchhandel erschienen ; dasselbe enthält Namen, Alter und die vollständigen Adreffen aller unvkrheiratheten Damen in den Ver. Staaten, welche Vermögen besitzen oder zu erwarlen haben. Das Buch wird von vermögenslosen britischen Adeligen und irischenGroßgrundbesitzern, die pleite gegangen sind, völlig verschlungen. JnEmporia, Kan., erregte kürzlich die Aufführung vön Shakes veare'S .Hamlet" die Begeisterung des Auditoriums in dem Grade, daß am Schluffe des zweiten Actes der V fasset stürmisch hervorgerufen wurde. Die Nord Pacific - Bahn gewährt Reifenden nach der Pacisicküe insofern die größten Vortheile, als sie 150 Psund Freigepäck auf jedes Ticket, einerlei wie roß oder klein die zu rei sende Distanz, erlaubt. Die Union Pac sic gewährt zwar dasselbe Freige wicht, aber von Ogden an auf der Cen trat Pacisic Bahn haben die Reisenden nur 100 Pfund frei, müffen also für Ucbergewcht bezahlen. JnChippewaFalls. WiS.. wurde bei einem Ring und Faustkamps im Woodman'HauS dem Durlan McPhee von John Hall durch einen furcht baren Schlag das Genick gebrochen. Die Beiden waren alte Freunde undMcPzce war expreß von Michigan herüber ge kommen, umHall wieder einmal zu sehen und sich mit ihm zu meffen. Be, Jackson, Miss., wurde 13 Fuß unter der Eldobe,f!Zche das vollständig versteinerte, 40 Pfund wie gende Rückgrat eines riesigen Sauriers gesunden. DaS Riesengerippe de Loog lyden, welches in Louiöoillee ausgestellt war, wurde auf demselben Platze ent deckt. Aus der Reservation der Krähen'Jndianer in Montana ist eine Rinderheerde eingetrofpn, welche unter den CrowS vertheilt worden ist und die Grundlage der von diesen Indianern zu betreibenden Viezucht bilden soll. ' Aus Baltim ore ist die Nach, richt eingetroffen, die über 500 Pfund schwere Leiche der Frau Blanche MoseS sei für tz20 an Dr. Alexander Hill ver kauft worden. Wir können unS nicht entschließen, der Nachricht Glauben zu schenken, denn der schwergeprüfte ju aendliche David MoseS ist nicht der Mann, de? die irdische Hülle seiner lei der zu früh dahingeschieden Gattin sür eine solche Kleinigkeit hingiebt. D er farbige West Pointer Flipper, der als Lleutenaut abgesetzt wurde, weil er Gelder, die zur Verpsle gung der Soldaten bestimmt waren, un terschlagen hatte. ist j,tzt zu El Paso in in TexaS Clerk in einer Wäscherei, wo nur Neger und Chinesen arbeiten. AuS 'einer Anstellung im mexikanischen Heere st also nichts geworden. Nach langenJahren wurde kürzlich wieder einmal bei Walla Walla im Territorium Washington ein Jaguar erlegt, ein Thier, daS man beinahe sür ru.?gestorben ehalten halt; dasselbe maß von der Nasen zur Schwanzspitze 3 Fuß u. seine sämmtlichenDimensionen naren im Verbältniffe. ES waren dort seit längerer Zeit jvnge Rinder und Schafe in großer Anzahl zerriffen wor den, doch hatte man einen Puma oder Serglöwen für den Thäter gehalten. In Florida wurden im lau senden Jahre bereits 1s,08 neue Heimftätten belegt und die Landkäufe von Privaten hielten damit gleichen Schritt. Dem Anbau von Tabak wirk) große Aufmerltamrei: geschenkt; das dortige Product soll dem Havana an Güte kaum nachstehen. L e x i n g t o n. T e n n., b e s i tz t in dem Knaben Claude BaronaS ein wah reS Wunder aeistiLer Beaabu"a: der selbe hat im Ganzen kaum zwei Mo nate die Schule besucht und spricht in ffolae seine Selbstunterrichts au? Büchern englisch, deutsch, französisch und taittntsch ganz gelaufiz. Gedichte und gan,e Aus'äke in Vrosa bat er wörtlich im Kopse und trägt solche mit, vollem Äerstandnisje vor. Große Aufregung herrscht in ganz Warren Counly, N. I , über krne .freche, in dem junjam. gelegenen

yause von Enoch BelliS in'WarringZon verüble Raubtdat. Am Freitag srüh drangen nämlich vier vermummte Männer in das Haus ein, in e'chem sich nur BelliS und oaS Dienstziäochen Annie Hogermann befanden. AIS BelliS er wachte, sah er 4 Vermummte mit vor aebaltenen R volvern an seinem Bette

stehen. Während zwei Männer die Pi rlolen aus ldn aerichlet dielten, knebelten idn die beiden anderen, worauf die Ban diten sich in daS Zimmer des Dienst madchenS begasen und dajjelde eben falls knebelten. Sodann durchsuch ten die Verbrecher das HauS, ließen aber Slldergeratye unv sonstige Utfaiy sachen unberührt. Sie nahmen nur rn voih'ndene Biargeld mit, nämlich $100, welche dem Dienstmädchen gevölen, und $10, welche sie in BelliS' Taschen fanden, und entfernten sich. Ebe es Bellis aelana. sich seiner Fesseln zu entledigen, vergingen mehrere Stunden. Endlich gelang es ihm jedoch, er bcsreile dann Annie 'von ihren Banden und eilte nach PhillpZburg.vo er die Sache zur Anzeige brachte. Meh rere Detektives sind jetzt bemüht, die Thater auSzusorschen. Dieselben scher nen aus ÄZarren ountu zu ltammen.oa sie offenbar mit der Eiiirichtuna des Hauses und der Libensweise seiner B wohner vertraut waren. in VreiSsressen zu Recla mkZ'vcckn fand am letzten Freitag Abend rm ischauscnuer von 'caoity ? ttleroer laden in Detroit. Mich., statt.. Eme un geheure Mcnschenmege hatte sich versam' melt, um das wchauspiel anzusehen. Madlkv Kalte nämlich drei Vreise auSac s.tzt für die drei, welch; den meisten ,PumpkinPie" essen tö.,k.t'ii. 270 fol cher Pies lagen im schausei st:r. 27 Per jonen meldeten sich zu diesem außerordent lichen Wcttkamps. in schwarzer. Na menS Lawlon, fiel über die PieS her und gewährte einen Anblick, der lebhast an seine Slammlsgenossen in Afrika erin nerte, wenn diejelben einen gebratenen Missionär verzehren. Ec brachte 7 her unter und erhielt den ersten Preis. 525. H. S. Brown und C. Johnson vertilg tSi T S!flt& itnh rhistrn htn imi tvli jfcVVk v yit un vtiikiikii wvit givvi ten Breis. $15. unter sich vertheilt. Frank Wood überwältigte 4A- PieS und wurde mit dem dritten Preis, be dacht. I n NordCarolina und zwar an der Mündung des RantinalaBacheS in den Tenneffee ist eine aroke Södle mit herrlichen Stalactiten und Salpeter5kty;tauen bloZgeltgt worden. oV3om usiande. Johann S t r a tl ß litt seit mehreren Tagen an heftigen Ohn machtsansallen, deren Ursache der con sultirende Hausarzt in einer Herzverfet lung gefunden zu haben glaubte. Der von den besorgten Freunden des CompostteurS zu Rathe gezogene -Universt tätsprofksZor, Herr Rothnagel, erkannte jedoch die beängstigenden KcankheitSer scheinungcn als Folge einer Nicotin Vergiftung, welche sich Strauß durch den übermäßigen Genuß starker Cigar ren zugezogen hatte. Man berichtet aus der Vendse, daß Graf de la RocheSaint Andre, welcher 15 Tage Gefängniß ab zusitzen hatte, weil er so phantastereich gewesen war, in seinem eigenen Garten k eine Bomben zu legen und diese Mis sethat den Anarchisten in die Schuhe zu schieben, von seinem Freunde, dem Ab geordneten Vaudry d'Asson mit großem Gepränge aus der Haft abgeholt wurde. Nässten Tag sprach Herr von Vaudry d'Asson abermals bei ihm vor, diesmal mit der Musik von ChallonS, welche die beiden Herren zur Kirche geleitete.wo ein großartiger Dankgottesdienst stattfand. ES wäre nur interessant, zu wissen, wo für die Vendeer dem lieben Gott so ge kSuschvoll dankten. Aus Brüssel wird unter'm 14. Oktober berichtet: Jn der Salle de i'Union fand vorgestern ein .Con greß" statt, wie ihn die diplomatische Welt wohl niemals geträumt hat. Die Delegirten der Pariser, Londoner, Am sterdamer und Berliner Friseure kamen zum erstenmale, seit dem Bestände der Haarkünstlergilde in Brüste! zusammen, um über die wichtige Frage der dieöjäh rigen Winterfrisur zu berathen. Die Herren begnügten sich nicht mit der aka demischen Behandlung der Frage, son dern zogen eS vor, mit lebenden Model len zu arbeiten. Die sine lleur der diesigen Grisetten bot ihre Häupter und Nacken den kunstvollen Combinationen dar, so daß die junge Männerwelt der Haup:stadt einen seltenen Einblick in die Geheimnisse der weiblichen Toilette ge noß. Zuletzt einigten sich die Friseure dahin, die bekannte babyr.ische Frisur aus der Zeit Ludwig'S XV. mit einigen modernen Zugaben aufzufrischen. Man wird also in diesem Winter ganze Bkrge von Haaren und Zöpfen aus den Köpfen der Französinnen, Engländerinnen und Holländerinnen erblien, zum großen Verdruß der Thialerbesucher, welche, hinter diese Berge postirt, nur hie und da einen leisen Schimmer von den Vor gängen auf der Bühne sehen werden. DieFarben derProvinz Hannover sind jetzt endgültig festgesetzt. Das königliche HeroldSamt hatte ur sprünglich den Vorschlag gemacht, als Farben der Provinz nicht die seiner An sicht nach . heraldisch nicht zu rechtserti genden Farben .Gelb und Weiß- beiz' behalten, sondern als solche 'Weiß. Roth, Gelb aufzunehmen. Daraufhin hat aber der Landesausschuß, yx einer gutächllichen Erklärung darüber aufge fordert, diese durch daS LandeSdirckto rium dahin abgegeben, daß er auf die Beibehaltung der Farben Gelb und Weiß" erhebliches Gewicht lege, peil dieselben die Lndesfarben des ehemali gen KönigSreicheS gewesen und daher von historischer.Bedeutung seien. Diese Vorstellung hat Beachtung gefunden, indem mittelst einer königlichen Ordre olS Farben der Provinz .Gelb und Weiß- festgestellt sind. Nach Berichten aus Da maLkuS herrscht unter den dortigen tür kischen Beamten große Bestürzung. .In - V w - . - -i - i- .

Damaskus wurden nümltch an den Straßenecken Plakate angeschlagen, in welchen zur. Adwersung des türkischen JocheS aufgefordert, üder daS Gebah ren des Generalgouverneurs Hamdi Pascha Klage geführt und die arabischen Muselmänner aufgestachelt werden, die Ungerechtigkeit der Türken, welche alle hohen Pzsten mit Günstlingen auS Kan stantinooel bes,tzen nicht länger zu dul den. 'Die Plakate gingen, wie man vermuthet, von der reichsten und ein flaßreichsten Familie RamenS Konatly aus, weshalb alle männlichen Mltglie der derselben verhaftet und deren Pa

piere mit Beschlag belegt wurden. . Die ! Untersuchung wtrd mtt der prökten Ge Heimhaltung geführt uid denG fangenen ist eS nicht gestattet, mit ihren Freunden in Verbindung zu treten. DaS Haupt der Familie, dürste in die Verbannung gesandt werden, aber man sürchlet bei der großen Erregung der arabischen Muselmänner, daß dies bedenkliche Fol gen nach sich ziehen werde. Das russische Ministe rium deS Innern hatte unlängst an die Gouverneure die Anfragt gerichtet, welche Summen, dazu erforderlich wä ren, um die Gefängnisse, den Anforde rungen des neuen Strafgesetzbuches ert sprechend, einzurichten. Aus Grund der hierauf dem Ministerium eingesandten Berrchie und Anschläge ist nun letzteres zudem Resultat gelängt, daß der Um bau sämmtlicher Gefängnisse deS Reiches gegen ach! Millionen Rubel kosten würde! Um nicht durch die einmalige Auszahlung dieser bedeutenden Summe die ReichSrentei zu sehr zu belasten, hat das Ministerium beschlossen, die neue Gifängniß'esorm allmälig einzuführen. Es hat sich zu diesem Zvkck mit demGe such an den ReichZrath gewandt, jährlich die Summe von L0).0OO Rubel anzu weisen, wobei dem Ministerium 'daS Recht vorbehalten sein soll, die Pnnkle zu wählen, an denen mit dem Umbau zu beginnen ist. Man kann sich hiernach leicht eine Vorstellung machen, in rrclchem Zustande sich jetzt die russtschenGe sängnisse bestnden. . Im Großen Theater zu Moskau ereignete sich am 14 Oktober während der Vorstellung, und zwar im letzten Akte der Oper .Dämon-, ein schweres U q'uck. E- stürzte nämlich ein hohcs Gerüst, auf wr!ch:m 'sieben kleine Mädchei, Schülerinnen der Mos ksuer S&i,s, als Darstellerinnen der Genien f zusammen, und mit ihm fielen au v die Kinder in die Tiese, wo bei zw'i Mädchen sich zu Tode verletzten, während di: Ucbrigen eine h f ige Gehirnerschüttcrung erlitten. Ueber das Erdbeben vom 15, Oktober drssen Centrum Tschesme war, werden folgende Einzelnheiten be kannt : Die Therma'q lcllcn von Lidja versiegten mehrere Stunden hindurch. Indem Dorfe Güibagce stürzten eine Kirche inb-200 Wohnhäuser zusammen; die kleineren türkischen Weiler der Halb insel Erythrä sind ganz vernichtet. DaS Erdbeben ging von Nord nach Süd und war von einem Wolkenbruche begleitet, welcher sämmtliche Erntevorräthe, spe ziell die aufgespeicherten Rosinen, zerstörte. Die offiziellen Berichte sprechen von 1000 Todten, 130 Verwundeten und 20.000 obdachlosen Flüchüi.igkn. welche ohne Lebensmittel sind und bei der ungewöhnlich rauhen Witterung im Freien kampicen. Die Erdstöße dauern fort, bei Alatzata bildete sich eine weit ausgedehnte Bodensenkung; die längste Dauer der drei bedeutendsten Erdstöße war 15 Sekunden. In Smyrna sind einige ältere Gebäude eingestürzt, unter anderen auch daS telegraphische Bureau; aus ChioS sind die neugebauten Hütten stehen geblieben, die älteren Häuser aber vollends zerstört; hier kam de? crste'Sloß am 16 Oktober um 2 Uhr 30 Min. mit acht Sekunden Dauer, der zweite um 6 Uhr und der dritte um Mitternacht. Teutsche Local NaHrtÄlen. Freiburg. 24 Qct. DaS TageS qespräch bildet heute der Selbstmordver such des fallit gewordenen Banquiers Ludwig Weil. Derselbe sollte gestern Abend verhaftet werden und brachte sich im Augenblick, als der Schutzmann ihm den Verhaftsbesehl vorwies, nachdem er rasch in'S Nebenzimmer geeilt war, einen Schuß in den Kopf bei, wobei aber die Kugel am Schädelknochen der linken Zchlüfe abglitt und ihren Weg nach dem yinterkopfe nahm, wo sie unter der Haut utzen blieb. Durch den Bankerott des Bankhauses Weil werden nicht nur viele hiesige Leute, sondern auch eine größere Zahl Geschäftsleute aus dem Schwarz, malde geschädigt, wohin Weil inöbeson derS lebhaften Geschäftsverkehr gehabt hatte. B r a u n f ch w e i g, 25. Oct. Hier starb heute der OberlandeSgericktSrath a. D. Bode, Mitglied der braunfchwei gifchen Landesversammlung und Cy node, früher auch ReichStagSabgeordne ter. Der Verstorbene, ein tüchtiger Jurist, offener und freisinniger Charac ter, war in weiteren Kreisen bekannt und geschätzt. Ein Sohn von ihm ist der bekannte Galleriedirektor Bode in Ber lin. C o t t b u S, 21. Oct. Heute feierte unter allseitiger Betheiligung die eine halbe Stunde von hier' entfernte Ge meinde Sachsendorf. welche etwa 800 Einwohner zählt, daöFest ihres 100jäb rigen Bestehens. Friedrich der Große siedelte hier die aus der Provinz Sach sen eingewanderten Weberfamilien an, um die Weberei in der Lausitz zu heben. Aus der Schweiz.21. Okt. Die Weinlese darf größtenteils als abgeschlossen gelten, und wenn man über ihr Gefammtresultat urtheilen will, dann kann man nach , den bisher vorliegenden Berichten nur sagen : in der Qualität gut bis recht gut, in der Quantität eine Mittelernte, zum Theil nicht ganz eine solche, zum Theil eine solche recht erfreu lich überschreitend. Günstiger als sich anfänglich erwarten ließ, lauten die Be richte von Zürich, wo die letzten warmen Wochen noch Wunder aevirkt haben. Ueberhaupt zeigte der Himmel viit btn

Weinbauern d'er Oflschweiz zuletzt doch noch einiges Erbarmen. So sind denn auch die Bauern im St. Galler Rhein that wohl zufrieden und der Sirich dieser Zufriedenheit zieht sich bis Schaff bauten, wo man nur therlmeife' von der Ernte erbaut ist. Besonders begünstigt waren die Gemeinden Thayngen. Stem a. Rh., Rüdlingen, Buchderg, Gächlin g;n und lheilweise Oberhallau. Der Wallis meldet sogar erne sehr gutrQua lität, ader, mit wenigen AuLnadmen, q uantitativ doch nur eine Mittelernte. Zu Graubünden rst der Ertrag nach den vorliegenden Berichten quantitativ und qualikariv oü'stig, in der Waadt, in i,nf und Neuendurg ,st man mit er Qaalilät wohl zufrieden, doch läßt auch in diesen Eaniorien die Quantität zu wünschen üdria. In R uendurg ersola ten bei geringer Kauflust Verläufe zu 26 und 37 Francs für weißes und 50 bis 55 Francs für rothes Gewächs. Aus Baselland klagt man, daß dieses Jahr leider wieder kein Weinjahr fei; die naß kalte Witterung im Sommer that dem Wachsthum vielen Eintrag. Aus Oesterreich, 25. Oct. Die derwittwete Inwohnerin Catharina Grünberger zu Schaffetschlag, Gemeinde Woxenberg in Oberösterreich, welche dem Vernehmen nach schon einmal wegen Mißhandlung ihrer Kinder vierzehn tägige Arrestflrase abzubüßen hatte, band vor einigen Tagen ihren sieben jährigen Töchterchen die Hände aus den Rücken, und da dasselbe klüglich um Hilse rief, band sie ihr noch ein Tuch um den Mund und steckte das arme Kind in den Backofen, schob ein Reisigbündel nach und zündete dasselbe an. Glück . licherweise erlosch daS F'uer wieder und während die unmenschlich: Mutter in die Stube ging, um von dort Feuer zu ho len und daSReistgbündel abermals anzu zünden, kam ein Mädchen, welches in der Nachbarschaft Vieh bütete und die ersten Hilferufe. deS Unglück ichen Kindes ver nommen hatte, herbei und befreite daS selbe auS seiner gräßlichen Lage. Ein Gensdarm wurde von dem Vorfalle in Kenntniß gesetzt, welcher dann g'gen die seS Scheusal von einerMutter die Straf anzeige erstattete. Von der Ab r, 21. Octbr. Die ganze vorige Woche ist in den Gemar kungen des Ahrthals die Weinlese ge halten worden ; in dieser Woche wird sie beendet sein. Im allgemeinen kann man reckt zufrieden sein mit dem Ergeb niß, da Qualität und Quantität min bestens einem mittelguten Jahrgang vollkommen entsprechen. Der Most aus den Bergen oberhalb Ahrweiler hat größtentbeilS über 90, aus den besten Lagen 96 100 Grad nach OechSle. Die Preise der Trauben stellten' sich in Heimeröheim und Bodendorf auf 27 28. in Ahrweiler und Walporzheim aus 3135, für beste aus 33-41 Pf. daS Pfund. ' Graudenz (Westpreußen), 24.Oct. Der Premierlieutenant v. Gfug von der hiesigen Garnison, welcher sich wegen Geistesstörung in der Provinzial-Jrren anstatt zu Schwetz befand, hat dort in einem unbewachten Augenblick durch Er hängen seinem Leben ein Ende gemacht. Königs Hütte, 16. Oct. Alö kürzlich der hiesige Förster Schwei.ioch im Begriff war, seine unlerhalb deö Waldes belegene Wohnung auszusuchen, wurde er von einem vagirenden Harmo nikaspieler erschlagen und beraubt. Der Mörder wurde noch in derselben Nacht eingesangen. Nach seinen Angaben ist er der 38jährige Bäcker Arthur Pritzsch kale, auS Cosel gebür ig, und hat lange Jahre in Gesellschaft einer Zigeuner bände ein vagadundirendeL Leben ge führt. Neiffe, 16. Ocr. Zur Vermeidung der UeberfchwkknmungSgesahr, von der bei jedem Hochmasser der Ncisse die Ad jacenten bedroht sind, läßt die Briege? und Falkenberger Deichgenoffenschaft

zwischen Klein-Sarne und Cantersdors 7 Nesse'Durchsliche ausführen, welche sis zam Oktober k. I. vollendet sein werde. "Remda (Thüringen), 22. Okt. Im nahen Tännich erschlug derHandarbeiter Leonhard Horn seinen 66 Jahre alten Arbeitskollegen mit einer Radehacke, als dieser ihn von der Mißhandlung seiner Familie abhalten wollte. Horn roar zur Zeit der That betrunken. DerVer breche?, bereits wegen Körperverletzung bestraft, ist 32 Jahre alt, aus Egelsdorf bei KönigSfee gebürtig und Vater von? Kindern. C öS l i n, 23. Okt. Der wegen Lust mordeS angeklagte Korrigende Mobnke wurde von dem hiesigen Schwurgerichts Hof für schuldig erklärt und zum Tode und zu 12 Jahren Zuchthaus verur theilt. . Deutsche Apotheke, C. W. Ecke Rkw Jgrk nd Noble Str. Meine Vkapten und Km Publikum im Allgemein nen die Ln,eigk, daß ch die an der südwestlichen tSt von Mtw Dort und oble tr. cI'P1 poth k käuflich erworben habe. S'Miffenha'te ud lorgfai tiflf Zub re,tu na ooi Re,,rte", freund'.iche Beine nun und reelle Prell werden garantitt. üy Telrxhon',Vkrbindung. Theodor W.Zell. Von Antwerpen nach Indianapolis 30.95. Bon Bremen nach Jndianapolis 32.20. j SebVÜbsV Frenzel, S. W. Ecke Washington u.iMeridianstr.