Indiana Tribüne, Volume 7, Number 55, Indianapolis, Marion County, 13 November 1883 — Page 2

Indiana Hrivune. Fügstche ttnd HonlagsaugaS. MMaiMHaaBBBMaiaMMHaaMBHHaM Osfff-: I?NO M.'rt)lnndstr.

JndmnavottZ. Ind.. 13. November 1333. Gin drennknVer HZztk. Vor mehrere Wochen ging bU ??otij durch die Zkitungk, das in Bntte (5o , Cal., ein brennender Vcrg cxtire, der ein feuerspeiender Jerg durchaus nicht sei, desscn eine Seite aber in bild länge ren, bald kürzeren Zwischenräumen in einen stet'g brennenden Feuer stehe. Die Herren Sberwood und Bradley, Angestellte im Landbureau zu Ma,ysville, waren kürzlich in dem genannten County mit Landvermessungen und Abschätzungen beschäftigt, wurden Augen zeugen deS noch völlig unerklärten NaturrounderS und gaben nach ihrer Rückkehr nach MaryZville folgende 3e schreibung desselben: DaS Feuer entsteht auf dem Vor fprunge einer Bergwand, welche auf die in Californien gebräuchlicke Art und Weise, durch byraulischen Druck, d. b. durch die Wasserkraft abgcaaschen oder abgeschlämmt und zu Thale geführt wird, wo alsdann das Metall in der ge Ähnlichen Weise durch AuSwaschen Gewonnen wird. Jene Bergwand wird von den Eigenthümern der Welch-Mine als Eigenthum beansprucht, und blfiidet sich 16 Meilen nordöstlich von Orlville und ungesähr 300 JardZ von der Straße nach Jaytown. Ein Franzose, Namens Popve, machte hier vor 4 oder 6 Jahren den ersten Versuch, Gold zu gewinnen und führte zu diesem Zwecke einen Tunnel 200 FuK in den Berg, zu dem die erwähnte Wand gehört. In dem Tunnel brach plötzlich, und zwar au3 irgend welchen natürlichen Ursachen Feuer aus, und Poppe gab diesen, sowie das gesummte Eigenthum auf, da? er dort erworben hatte. Obgleich sich in dem Tunnel weder eine Zimmerung, noch irgend welches sonstige Holzwerk befand, brannte doch das Feuer Monate lang und erlosch erst mit dem Eintritts der Negenzeit. Andere Prospektoren nahmen von dem von Poppe aufgegebenen Lande Be fch, führten aber den Tunnel nicht weiter, sondern wandten da? erwähnte hydraulische Verfahren der Goldgewin nung an. Die Wand, welche auf diese Weise entstand, fällt bis zu einer Tiefe von ungefähr 100 Fuß völlig steil ab; man kann die verschiedenen Schichten, aus denen siebesteht, deutlich unterscheiden, -es sind : Gerölle, vulkanische e bilde, Gerölle und Sand, blaues Gerölle und unter letzterem solides Gestein. Als Sherwood der Wznd zuerst ansichtig wurde, erhob sich au3 deren ober stem Theile eine , starke Rauchwolke, die senkrecht gen Himmel stieg ; dieselbe verbreitete einen so starken Schwefelge ruch, daß man sich nicht in die unmittel bare Nähe der Bank begeben konnte. Der Rauch var blau, lebendige Flam mea waren nicht zu entdecken, doch zeigte sich mitunter durch' den Rauch hindurch eine intensiv glühende Masse. Von dieser aus verbreiten sich große Massen auSgekohlten Schwesels, sowie Krystalle von Soda und Potasche und Spuren von auSgeschmolzenem Kupfer. Weiter entfernt von der glühenden Stelle befin den sich mehrere Wassertümpel; die Jlüssigkeit, die sie enthalten, hat sich durch Ausziehen der verschiedenen Salze in Lauge verwandelt, deren Stärke man sofort an ihrer Einwirkung auf die Haut empfindet, wenn man die Hand hinein hält. Da? gegenwärtige Feuer hatte Mitte vor. Mon. zu brennen angefangen und der Platz, aus dem es stch befindet, ist leider absolut unzugänglich. Sherwood und Bradley sind der Ansicht, Mi die Mmeralien. welche sich auf. resp, in der Wand befinden, sich durch die Einwir kung von Luft und Feuchtigkeit entzün den und dann so lange fortbrennen, als sie zu neuem Brennstosse gelangen rönnen. GksnnVykitSzustaod in der Armes

Dem Jahresberichte des Generalarz teS der BundeSarmee entnehmen wie fol gende Notizen : Unter den weiken Trup pen wurden zusammen 37.607 Mann auf die Kcankenllsten gesetzt, mithin aus je 1.000 im Dienste bksindliche 1 802, 123 Promille mehr als im vorigenJabre und 03 Promille mehr als der zehnjäh rige Durchschnitt -ergiebt. TodeLsälle kamen uuter den weißen Truppen 214 vor, zehn auf se 1,000 Mann imDienste. Wegen körperlicher Untüchtigkeit wurden 879 weihe Soldaten aus dem Dienste entlassen. ' - - Unter den farbigen Truppen fielen 4.059 Krankheitsfälle vor, 'während die Zahl der Todesfälle 2 betrug. Wegen körperlicher Untüchtigkeit wurtien 101 farbige Soldaten auS dem. Dienste entlasten. Unter den indianischen Kund schaftern wurden 44 Krankheit- und 2 Todesfälle beobacht?!. Unter den verschiedenen Krankheiten forderten Erkrankungen der AthmungS organe die meisten Opfer, und zwar 61 Procent aller Krankheiten zusammen. Die häufigen und schroffen Temperatur Wechsel begünstigen diese KrankheitSfar men am meisten, doch sind die schlechte Ventilation der Baracken, und Schlaf rume und der Umstand, baß es bei schnell eintretender ttällt häusiz an ausreichendem Brennmateri fehlt, nicht minder.für daS häufige Voakommen die ser Krankheiten verantwortlich. Wunden, Verletzungen und Unfälle haben ebenfalls die Verwendbarkeit der Armeee in nicht geringem Grade ge schmälert. Die Verletzungen, die vor kamen, waren zum großen Theile die Folge davon, daß die Soldaten mit Dienstleistungen und Verrichtungen U fchäfligt werden, die mit dem eigentlichen railitänschen Dienste nichts zu thun ha im MltävmtßMt&te

letzten Etatjahre 122' PlomZlle ebr. .,16 in der deutschen Armee und 142 Vromille mehr, a!S der zeh, jährige Oulchschnitl bei der britischen Armee be trägt. Die farbkg?n Truppen haben sich im letztcn Zah:e durch musterhaste Mäßig keit auSgeze:cknet ; an ÄlcoholiSmuS :nd cihnllchen Folgen der Unmüßigkeit mi stj.braucke von Spiritussen litten

unter den Farbigen nur 4, unter den Veiten dagegen 76 Mann auf je 1000 im Dienste befindliche Soldaten. Da ugen haben Die Farbigen unter demEinflusse van Nervenkrankheiten wksenllich ,:iezr zu leiden, als die Weißen; e'ne Erklärung diese? ausfallenden Thatsache .st nicht bekannt. Ji, Betreff ihrer körperlich; Tüch kigleit wurden theil- von den Mi!:tär, theils von Ptivat Aerzten im vorigen Zahre untersucht : 5,061 weiße, 426 schwarze Rekruten und 241 indianische Kundschafter. Zurückgewiesen wurden 2 063 Weib? odcr 346 Promille. 131 Farbize odcr 307 Promille aller Unter "säten, kein Indianer. ' Die BibÜolh dczArme: wurde durch ??:nzusügung von s.012 Werken zum Theil mehrbändigen und 5000 Pam phleten vermehrend besteht gegeuwältig aus 60.000 Werken. und 68,700 Pam phleten. -v Das medicinische Museum der Armee wurde um 603 interessante Gegenstände vermehrt; 94 derselben sind angesaust, 544 von Aerzten, namentlich Militär ärzten, und sonstigen Förderern des Museums unentgeltlich beigesteuert wor den. m Strakenkflaster. In Berlin hat sich in den letzten zwei Jahren, eine so große Vorliel für die Asphaltrrung der Straßen geltend ge macht, daß innerhalb dieser Zeit die vorher vorhandenen 123.000 Quadrat' meter Asphalt auf 240.000 Quadrat-, meter angewachsen sind. Die Führer von Fuhrwerken haben dem gegenüber schon längst die Erfahrung gemacht daß auf dem Asphalt und Holzpflaster zwar das todte Materlal(Geschlrr und Wagen) geschont werdet das lebendige (die Pserde) dagegen außerordentlich gesährdet sei. u dak elbst das schlechteste Steinpstaster nicht eine solche Abnutzung der lktzteren bedinge, als das beste ASphal!pst:ster. In einer Ende v. MtS. in Berlin abgehaltenen Versammlung von Fuhrwerksbesikern und Führern von Fuhrwerken wurden die Nachtheile der Asphalkpflasterung allgemein aner kannt. Ter Asphalt ist ern außerordentlich:r Wäimeleitcr und eine gefähr liche Stauiquelle, aus demselben stürzt alljährlich eine bedeutend größere vini.au Zuglhiere, als auf jedem anderen Pst itrr, und dasselbe izt unverhältnißmößig tbeu:r. Die Kosten sür bestes GranitPflaster stellen sich ms 22.50 Mark, für Aspbalt auf 19 50 M . während Gra. nitpflastcr zweiter und dritter Claste, das vollkommen gcnüzr, nur aus 16 50 bezüglich 14 M. sür das Quadratmeter zu stehen kommt. Für Asphalt kommen hierzu noch eine Unterhaltungslast von 50 Pf. pro Jahr und Quadratmeter und die Kosten sür das Abfegen und Be streuen hinzu, während sür Graniipflas ser höchstens 5-7 Pf. pro Jhr und Quadratmeter Unterhaltung zu rechnen stnd. Nachstehende Resolution wurde einstimmig angenommen: Die im Saale veS Handwerkervereins überaus zahlreich versammelten Fuhrwerkdentz'r und Füh ' rer von Fuhrwerken in Berlin erklaren auf Gruno ihrer jahrelangen praktischen Erfahrungen, daß daS Asphalt- resp Holzpflaster den berechtigten Jnteresten der Fuhrzr!;b:sitzer nicht nur nicht ent spricht, sondern dieselben im Geffenthei! durch die sür die Pferde bcrbeigesührten Gefahren im löchsten Grade schädigt. Die Versammlung richtet deshalb an den wohllödlichen Magistrat die ebenso erzebkne als dringende Bitte: 1) bei Neupflasterungkn von Straßen die Än läge von Aephait sowie Holzpflaster nur da zu genehmigen, wo daS Interesse von öffentlichen Gebäuden, Kirchen und dergleichen sogenannte? geräuschloses Pflaster erfordert; 2) daS bereits vor handene Asphalt- oder Holzpflaster durch regelmäßiges Bestreuen mit erner mindestenS 1 Mllllmeter dicken KleSlage (rnchl Sand) gefshrloS und pafsirbar, even tuell diese Strafen durch Herstellung eines Streifens Graniipflaster aus bei den Seilen gefahrloser, als sie zur Zeit sind, zu machen." OZaS sollen wlr lrinren? Aerzte und Geistliche in England ha Den einen Kampf gegen den Thee eioff net, der unler Anderen von dem Dekan von Bangor mit dem blinden FanatismuS eines Temperenzlers gesübrt wird. DieS läßt die Einzelnen an Allem irre werden, was ste bier für irah? und richtig hielten, bat den Frieden auS den Kreisen der Familien gescheucht, hat in ganzen Districten das G.sübl des Ve sremdenS schon SIS zur Ausregung gesteigert. Die englischen Zeitscbristen strotzen von Anfragen, wie man sich zu verhallen habe, wenn eirfich Allks und AlleS. was den Menjchen umgiebt, schädlich sei. Der Stoßseusr eines .zahlreichzn Familienvaters" in dem London Telegraph" ist btsonderS cha racteristifch : .Was thun, Herr Nedacleur, wa? thun ? In meinem hause wuide früher zu Mittag ein Gläsckcn Wein, am Abend ein F üschchen Bier getrunken. Alle befanden wir unS wohl bei dieser Gewohnheit.' Da hörten mein Weib und ich in einer Vorlesung einen Red ner, der jede? berauschende Getränk ver fluchte. .Nicht die-schrie der Mann sind verflucht vor dem Herrn, die da saufen, daü sie in den Strabengossen liegen bleiben, sondern die, die da mit MWgleit sogenannte leichte Getränke genießen und sich dabei wohl zu btsinden scheinen. Die Böller und Säufer ver jübren Niemand zum schlimmsten aller Laster, wohl aber 'jene' ScheinheiIkiSk die dem. Jauche des unzäSgen

Sinkens lvät.r dcch ouj un jiotd !

wei'digkeit ande'mfcillen." Charlie jagte meine Jiau, die wie Esvenlaub z'ttcrte, da? siebt auf unS und Wein und Vier wurden von unserem Tische verbannt. ES kam mir schwer on, ich suhlte mich wirklich krank, aber ich hielt mein Gelübde ehrtich Welchen Ersatz sollten wr für jne Getränke wüh len, die nnS b'Sher nur aule Dienste gkleistet hatlrn ? Vor Wasser, wie es uns die Cisterne bot, warnte unL dir eigene Hausarzt. Kohlensaure oder mit son stigen Gosarten iwprägnirte Getränke können zum Herzschlage führen, und so blieb urS nichts als Cacao. tfujf e. Thee uni Milch. Aber die keytere hatte in der Naa bkjchazt ein: Erlranlung um Ty'.'hu5 zur Jolze gehabt, von Kaffee wollte die ganze Familie rur für das Frühstück etwaZ 'wissen und des Ccao wurden wir, bald üderdrüstig. So blieb uns nur der Thee. Zwar bildete auch er zu warmem Fleisch und K.,rtosf'ln ein keineswegs röllig zusriedensteLendes Ge tränk, aber meine Frau'hatte einen rettenden Gedanken. Sie schasste jedes Getränk zum Mittagessen ab und fährte dafür einen regelmäßigen und höchst gemüthlichen Nachmiltagsthee ein. Es waren reizende Stunden, die wir diesem NachmittagSthee verdankten. Wir ha ben dlki heirathssäh'g: Töchter. Im Sommer wurde während der Theestunde Cricket im Garten gespielt. Die Herren unserer Bekanntschaft bethelligten st und wurden mit elnerTasse dus tigen Thees, cin:m Stück selbstgebacke nen Kuchens oder einer Butterschnitte regalirt. ES ist wunderbar, welcheGra zie, welche Anmuth heirathssähige TSch' ter zu entancieln im Stande sind gerade wenn ste an der Theemaschine stnd. Also alles war tm bmen Gange. Dle Theestündchen am Nachmittage, die rc gelmäktgen Eeselltchastsabende, da kommt der Dekan von Banaor und ei sert gegen den Thee, nennt ihn ein un christliches Gctlänk, ein rkvolutioniren des Getränk, den Nurn des Nervenlebens, die Quelle, aus welcher der CommunismuS und der Socialismus kber unsere geheiligten Einrichtungen hereinbrechen. Wenn meine Frau hört, daß ein Dekan einmal etwa? gesagt hat. so ist das mehr, als wenn ich Millionenmal etwas gesagt habe, und ste hat da ber gleich die aanie Tbeekille sammt Theemaschire zum Hause hinausgeworfen. So stnd ste zerstört, die fronen Stunden, die wir dem NachmittagSthee verdankten, gelöst die zarten Beziehungen, d;e an der Theemaschine stch anzuspinnen begonnen hatten und bei allen den vielen Getränken, die unS die Natur bietet, fehlt es wieder an einem, das einer anständigen Familie wirklich zum Wohle gereicht. WaS ist da zu thun. Hr. Redacteur ? Giebt es keine Hilfe? Wenn ich dürfte, wie ich wollte, griffe ich wieder zu Wnn und Bier, wenn eS aber aus der gegenwärtigen Noth keinen Auswez giebt, dann greife ich wieder zu Wein undBier, auch wenn ich nicht darf, wie iü will." Qozi Jalande. Vor sechs Wochenwurde aus Wolfe'S Eiland, gegenüber von Kinzs ton, Con , eine Frau beerdigt. Ji dor tlger Gegend sind neuerdings Berau düngen der Gräber so hä.,si.z vorgekom men, daö der Mann der Verstorbenen nch neben dem Grabe ein Zelt errichtet bat. und jede Nacht dort wacht, dies auch noch längere Zeit fortzusetzen cntschlos len ist. Bei einer kürzlich abgebet tenen kirchlichen Festlichkeit in Wbite PlaineS, N. C., wurde ein bübsches Ge schenk als Preis sür diejenige junge Dame offerrrt, die versichern könnte, daß ue tm ganz n letzten Jahre nrazt eme einzige Einladung zu einer Portion Ge frorenem angenommen habe. Keine der Anwesenden konnte den Preis verdienen. Was liegt denn auch daran, wenn junge Damen dann und wann eine Emlavnng zu .JceCream" accephren? Vor einigen Wochen wurden auf der Straußen Farm bei Annabeim, Eil., drei junge Strauße ausgebrütet ; kunf andere hatten schon erne Woche vor her das Licht der Welt erblickt, aber blos 2 Tage gelebt. George T. McComb inLockPort. N. N . bestkt in seiner werthvollen Münzsammlung einen gut erhaltenen Dollar auS dem Jahre 1804, von dem im Ganzen nur 8 Exemplare vorhanden stnd. Noch seltener ist ein Drer-Shil lmg-Stück aus dem ahre 1G52, auf dem eine Tanne abgebildet ist; diese WrelThilllna''tucke und die ersten Silbermünzen, die in Amerika geprägt voröen sind. Ein glückliche? S-chütze ist (TO .". ff . nri!it rn.i nnt -jjiuucr, ein iina IN yicago. Nachdem er von einer Jagd-Tour von Jndiana zurückgekehrt war, machte sich (.!.... sil l.i v e r ri. iciuc otym oaran, verzqleoene vsnicn zum traten herzurichten, als sie imMa gen einer derselben einen hüb chen gol denen, mit einem Diamanten defekten Ring orfand, mit der Inschrift Frank an Sallie, Jackson, Florida." Da der Stein ein sehr reiner ist. so wird er von Fachleuten aus $100 geschätzt. D en P osten des abgesetzten Oberstlieutenants JsgeS im Fort Assi, niboine in den Wildnissen Montana'S bezieht jetzt der Oberstlieutenant Cop pinger, welcher als ältern Mann das TSchterlein des früherenStaatSlekretärS Blaine geheirathet hat. Er war zuletzt in der schönen Stadt Leavenworth sta tionirt. Der Posten in der Wildniß wird ihm und seiner Frau wenig ge fallen. Aber Kciegssecretär Lincoln nimmt bei Besetzungen keine Rücksicht aus izamttlenvervinoungen. Dem Schatzmeister ei n e Kirchengemeinde in Chicago wurde neu lich von Strakenräubern das Geld ab genommen, welches er im Klingelbeutel vorgefunden hatte. Um die Gemeinde davon zu überzeugen, daß der Verlust kein beträchtlicher fei, erklärte derSchätz. merster, es hätten sich nur werthlose münzen ,n dem Klingelbeutel angesam Ztneltebabt.

Zu Philadelphia ist seit

dem 13. vor. Mon. der Deutsche Wil jklm Knut vetschDUnden, und mn vermuthet, dab er Selbstmord begangen hat. Vor etwa Vier Monaten trennte e? sich von seiner in Deutsckland leben den Gatlin, welche fünf Kinder, lauter Mädchen, unter ihrer Odüut behielt, und reiste mit seinen zwei Cönen nach Amerik,. Ec kam nach Philadelphia und richtete sich in Nr. 516 Cbristian strße häuslich ein. Als die Söhne am Montag Abend von der-Arbeit nach y?us zurückkehrten, war der Vater ver schmunden, und als er zu später Stunde nickt zurückkehrte, sucdtkn ibn die Sönne bei Bekannten, ohne jedcch einen Erfolg! zu erz'elen. SpZler sand einer der Söhne folgenden. Brief deZ alten Man nes in besten Zimmer auf dem Tische liegen: Ich schreibe diese wenigen Zeilen, um Euch ein letztes Lebewohl zu sagen. Sew gütig gegen einander und trachtet, ehrliche uno nützliche Männer ,u werden. . Sendet Grüße an Eckre Schwestern, die von Euch weit entfernt sind." Der Vermißte war 43 Jahre alt. ö Fuß und 4 Zoll hoch und ziemlich start gebaut. Bei seinem Verschwinden war er in einen dunklen Anzug und schwärzen Filzhut gekleidet. E i n e e i g e n t h ü m l i ch e L u f t spiegelung wurde vorige Woche an einem Nachmittage gegen 2 Uhr von New London, Conn., aus beobachtet. Am südlichen und südwestlichen Horizont war der Leuchtthurm aus dem Nain Rack ganz deutlich in der Lust sichtbar, jedoch mit dem obersten Theile nach unten. Zwei Schooner erschienen über Fisher's Island in der Lust, lange b:vor. die Fahrzeuge selbst in Sicht kamen ; auch bei ihnen waren die Maftspitzen nach un ten ger'chtet und die Raaen und Taue aus's schärsste sichtbar. Die leichtfertige G e s e k macherei unserer amerikanischen Leais laturen hat die Stadt Detroit in einen schönen Trubel gebracht. Wurde da am 1. Juli km neuer StaUharter in Detroit in Kraft gesetzt, tn welchem des niedere Polizeizericht, Richter Miner's Central Station Court", vollständig vergessen war. Kürzlich appellirte ein zu KorreltlonshauZstrase verurtheilter Mann, Namens Wm. Roberts, an'ö Obergericht und kam auf einen HabeaS CorpuS'Besehl hin srer, da daS besagte Gericht keine gesetzliche Existenz habe. Gemäß dieser Entscheidung öffneten sich die Pforten deS Kor?ektionöhauseS,noch für 83 andere Gefangene, von welchen viele weder ein noch auS wußten und eS beklagten, daß man sie nicht ihre Straf zeit absitzen laste wodurch ihnen wenigstenS Obdach und Nahrung gesichert ge wesen wäre. Aber daS Schönste an der sache ist, daß seitdem alle Trunkenbolde und Vagabunden, welche während der Nacht aufgegriffen werden, andernMorgens strasfrer ihrer Wege.ziehen dürfen. ES besteht zwar noch ein höheres Poli' zeigericht. daS sogenannte Recorders gericht, für Processtrung schwererer Vergehen, aber der würdige RecorderSwift, der hier thront, weigert stch, die kleinen Verbrecher in seinem Gerichte abzuurtheilen. Richter Miner weiß noch nicht genau, was er thun will, und so lange er es nicht weis, haben eS die kleinen Polize!fcevler in Detroit gut. DerDampfer.WiSconfin", der am 8. dies. Mon. in New Dork lanbete, zählte unter seinen Passagieren 353 1'kormonen, welche unter Führung deS Aeltesten Pickett standen. . Der größte Theil der Mormonen bestand aus Skan dinaviern, jedoch ' befanden sich auch et liche Deutsche und Englander darunter, sowie 18 Missionäre, welch: von ihrem Bekchrungsmerke in Europa zurückkehr ten. Die Leute reisten am folgenden Tage weiter, um sich in Utah niederzu lasten. Die neugeworbenen Heiligen des jüngsten TageS traten, wie verschie dene von ihnen ganz freimüthig erklär ten, zum MormonismuS über, well sie sich dadurch die Unterstützung ihrer neuen Rkligionsgenossen zu besstrem Fortkommen sichern wollten, haben aber nicht die 'Astcht, der Polygamie zu huldigen. Sie werden bald genug erfahren, daz sie sür jene Unterstützung ihre Seldflständigkeit aufgeben Vom Auökanve. Die Zahl sämmtlicher in Preußen angestellten Richter undStaatS anrrälte beträgt 4204. die der Reserenbare 3937, ber' Asf.ssoren 747. Die 3 hl der Land- und Amtsrichter beläust Nch auf 338Z. Die Aussichten der Re serendare und Assessoren sind sehr trübe. Die Erzgießerei von Gladenbeck u. Sohn in Berlin hat treffliche Zinkguß Reproduktionen des Niedermald'Denkmals in drei Größen berge stellt, worunter die größte in öOfacher Verkleinerung nach Schillings Modell. Dieselben eigenen stch vortresftich zu Taselaussätzen und zum Schmuck größerer SalonS. Der in der Strafanstalt zu Kaulau bei Graz inhaftirte bekannte Gattenmörder Tourville, desien Prozefstrung s. Z. so ungeheures Aufsehen krregte, hat dort die Schristsetzerei er lernt und es in diese? Kunst so weit gebrachtdaß er, wie er sagt, sich zur Noth damit sein Brot verdienen könnte, wenn kr frei würde und kein Vermögen hätte. Tourville ist sehr gealtert. Nach dem am 1. Jan. 1C83 in Japan aufgenommenen Censuö beträgt die Einwohnerzahl dieses Landes Z6.700.110, , davon 18.598 998 männ tichen und 13.101 112 weiblichen Ge schlechts. ES gab 7.611,75 bewohnte Häuser, so daß aus jedes Haus durch schnittlich 5 Bewohner kommen. Japan hat drei Städte mit über 1 Million Bevölkerung, nämlich : Osaka mit 1.772,333, Hiogo mit 1 418.521 und Nagasali mit 1.20!.629 Einwohnern; dann solqen die Hauptstadt Tokio mit 987,?87und Kioto mit L3),215 Menschen. Die japanische Armee bcUcht auS nicht ganz 120.000 Mann. In den Turnerkreisen ln Dresden hat ein Deutsch.Amerikaner. 'Hr. Wohlig auSNew York, im Krlst-

urnen grokS Furore gemacht. Cln '

Wressner Blatt schreibt : Die Leistungen dieses Herrn sind geradezu eine phä nomenalle Ertch'inung aus diesemGediet. Eine große Anzahl von Zeugnisten und Diplomen von den e,stkn turnerischen und w'st'Nschastllchtn Autoritäten nennen seine Kcastteistungen unerreicht und bezeichnen ihn a!S den gegenwärtig stärksten Mann der Erde. Die Deutsche Turnzeitang- betont bei diesen Produktionen die außerordentliche Ruhe und Eleganz, mit welcher Herr Bohlig seine fast unglaublichen K aftleistungen vollbringt. Auch bei den im lkdien Sommer in Frankfurt a. M. veranstalteten alhletisch'n Spielen hat ein New Vorker Turner, Hr. Karl Fettig, den deutschen Turnern ' gezeigt, waS 'ne Ha,ke ist. Trojdem gegen den Alnerikaner" die landesüblichen Vorurtheile .herrschten. so dass er nur unter der Maöke emes Mainzer Turners zur Theilnahme zugelasten wurde, mußte er wohl oder übel mit einem Preise bedacht werden. Angesichts der Gefahren, welche den Europäern in Egypten seitens der fanatischen Bevölkerung nach Abzug der englischen Truppen droht. taucht schon der wunderliche Vorschlag auf, daß obige Europäer den Fürsten Blsmarck um eine BesatzungSarmee für den Fall des Abzugs angehen sollen. bo wenigsten? schreibt C. Royle m ernem Brief an die TimeS". Die ein heimischen Truppen und Gendarmen, mit welchen Sir E. Wood und Baker Pascha das Land in Ordnung erhalten wollen, sind nach Royle völlig unzuverlässig, denn sie bestehen einerseits aus 8000 Fellah'Rekruten, welche kaum die Routine des Dienstes kennen, und dann aus alten Soldaten der früheren Armee Arabis, welche ihren jetzigen englischen Ossicieren seiner Zeit mit den Waffen in der Hand gegenüberstanden. Zieht die englische Armee ab, so wird eS keinem Capitalien einfallen, Geld in Egypten anzulegen ; ohne fremdes Capital ist aber Egypten financiell vernichtet, denn abgesehen von der gesammten HcndelSseife durch den jüngsten Krieg, ist Egyp tens Budget noch mit 5 Millionen Pfd. Sterling Entschädigungsgelder belastet. Der Brief schließt mit. den Worten: .Indem wir unsere Truppen zurüöziehen, stürzen wir Eaypten in Anarchie und ziehen uns den Hohn und die Verachtung der ganzen Welt zu. Es ist dies nur eine Stimme aus dem Publi kum, aber der Schreiber hat ein Jahrzehnt in Egypten gelebt.. Andere wer den folgen und es müßte wirklich mit seltsamen Dingen zugehen, wenn Gladstone aus seinem Beschlusse beharrte. I n Paris wird es den Staatsmännern der französischen Republik und denen, welche sich dafür halten, etwas unheimlich zu Muthe. Die Rep oblique frans iife",Vt Rüstungen JtatienS und anderer Mächte besprechend, verlangt die sosortigeBildung des mehrerwähnten Raths der NationalVertheidigung, die Küstenbefesti gung im mittelländischen Meere sowohl in Algier wie auf französischer Seite und Mobllistrungsoersuche bei den See- und Landtruppen. Wenn eS brenne, sei es zu spät, die Spritzen zu Probiren. Diese BeunruhigungSruse haben vielleicht noch den Zweck, durch den Schrecken vor Gefahren in der auswärtigen Politik in der inneren Politik dle Einführung eines .strammeren Regimentes" zu erleichtern. In Pariser ministeriellen Kreisen wird wenigstens im Hinblick auf die .allge meine europäische Situation und die immer gebieterischer hervortretendeNoth mendigkeit der Bildung einer stabilen Regierung", die Frage erörtert, ob eS nicht rathsam sei, die VerfastungSreviston auch auf die Präsidentschaft der Republik zu erstrecken. Es wird geltend gemacht, daß die direkte Wahl des Präsidenten durch das allgemeine Stimm recht der Regierung eine größere Autorität verleihe. Die Durchführung dieser Reform im gegenwärtigen Augenblicke werde außerdem den gefährlichsten Gegnern der Republik eine Waffe aus den Händen winden, die bestimmt sei, in ernsten Krisen zur Anwendung zu kommen. Ein Rundschreiben deS russischen UnterrichtsministerS an die Kuratoren der einzelnen Lehrbezirke hebt den schädlichenEinfluß der wegen schlechter Ausführung rclegirten früheren Studenten bervor, welche die Studirenden zur Bildung von Korporativnen, Kasten und Versammlungen anreize ten, durch Anstiften von ' Unruhen die Lehrvorflände zu weiteren AuSschließungen nöthigten und dadurch in den Jamitten wie in der Gesellschaft Mißvergnügen hervorzurufen suchten. Die bis herige Milde miij:e daher strengeren Maßregeln Platz machen; die Gesuche der Relegirten um Wiederausnahme seien abgelehnt. Die Kuratoren sollen den Studenten einschärfen, daß ste keine politische Rolle spielen und nur Lernende sein dürfen. , . DeutsHe Lokal NaQriHten. F r a n k f u r t a. M., 22. Okt. Heuti früh ist hierselbst nach längerem Leiden Albert Hendschel gestorben, der sinnige Zeichner, dessen humoristische Blätter während des letzten Jahrzehnts in ganz Deutschland und wohl über dessen Grenzen hinaus ein so berechtigtes Aussehen gemacht haben. Hendschel war ein tu genartigeö Künftlernaturell, ein Meisier des ZeichenstiftS, der seine Entwickelung mebr seinem eigenen Wesen als fremder Einwirkung verdankte. Sproß einet hiesigen Burgersamlltt, wuchs er in vehäbigen Verhältnissen auf. Sein Jäter begründete das bekannte, jkht noch von einem älteren Bruder des Verstorbenen herausgegebene Kurs und Reisehand buch Telegraph . 1 Hamburg. 23. Okt. .Daß in den Hamburgischen Polizeiwachen Verhaftete gemißhandelt werden, ist eine bekannte Thatsache, und deshalb muß an den beiden Angeklagten ein Exempel statuirt werden !" so sagte heute der OberstaatS anmalt Dr. Braband in der Sitzung der Straskammer I hiesigen Landgerichts, als ein Poleiofstziantund ein Polizei

gefreiter beschuldigt waren, von einem angeblichen Taschendiebe drch Tralliren von Ohiseigen und Püffen ein'Geständniß e,prrßt zu haben. Beide sonst unbescholtene Beamte der Ojsiziant hat eine 13jäbriae Dienstzeit htnier sich wurden aus Grund dcs 341 R - Str.G.V. zu je 15 Mor-ulen Zuchthaus verurtheilt. (Der Paragraph lautet: Ein Beamter, welcher in einer Unterfu chung Zwangsmittel anwendet oder an wenden läßt' um Geständnisse oder AuSsagen zu eipressen. w:rd mit ZuchihauS bs zu fünf Jahren bestraft) Der AuSgang des Piozisses ist natüklich wie ein Blitzschlag in unsere Polizeiwachen gifhren. ' S t r a ß b u r a. i. E.. 23. Oct. In der vergangenen Nacht war unse.eStaot der Schaup!tz grausiger Verbrechen. Um halb elf Uhr Nachts trafen hier mit dem Zuge au? Lauterburg drei Männer ein, welche auf dem Bahnhofsplatze eine Droschke anriefen und nach der Vorstadt

Kronenburg fahren wollten. Mitten in der Fahrt klopften ste an die Fensterscheiden und ließen halten ; nachdem sie auSgestiegen, erhielt der Kutscher ruck lings einen Schlag auf den Kopf, einer der Strolche würgte ihn, . während ihm ein Anderer ein milChloroform getränktes Tuch vor die Nase hielt. Doch hielt die augenblicklich eintretende Betäubung nicht lange, vor und der wieder zur Be sinnung gelangte Kutscher vereitelte durch sein Hilferufen, daß sich die drei Männer seines Gefährtes bemächtigten. Diese ergriffen sofort die Flucht. Ungefähr zwanzig Minuten vor ein Uhr klm gelte eS dann an der Apotheke zum .Storchen in der Langpässe. Der im dritten Stockwerk wohnende Provisor Franz Lienhardt öffnete das Fenster und erhielt auf seine Frage zur Antwort: eS sei Jemand da, der ein Recept habe. Kaum war er hinabgestiegen und hatte die Außenthür geöffnet, als seine Frau ein dumpfes Geräusch vernahm und die mit der Kasse verbundene elektrischeKlingel ertönte. A!S der Besitzer der Apotheke, Herr Reeb, zu Hilfe eilen wollte, fand er seinen Provisor todt am Boden liegen. Der fünfzigsährige, länge? als zwanzig Jahre treu dem Hause dienende Gehilfe war entselich zugerichtet, eS war ihm der Kopf gespalten, daS Herz durchbohrt, die Oberschenkel durchstochen und die Pulsadern an den Händen zerschnitten Die Kasse war beraubt-: eS soll sich nicht viel mehr als 15 Mark darin befunden haben.. Endlich traf man bei der Ablösung mehrere Minuten nach ein Uhr den Posten vom 25. Reg. am Hospitalthore todt am Boden liegend. Der Schädel war ihm mit seinem Gewehre, daS man zerbrochen fand, eingeschlagen, sein Leib war mit 17 Stichwunden übersäet, in der'Hand hielt der Arme einen falschen Bart. Erlangen, 21. Oct. ' Wie die Fr,q lenz unserer Universität, so wächst auch der Zugang an EinjShrig'Fleiwilligen unseres Bataillons. Am 1. Oktober meldeten sich 133 Studirende, von welchen 43 als EinjährigFreiwillige angenommen wurden, so daß der Gesammlstand gegenwärtig 95 beträgt; daS größte Conlingent stellt Norddeutschland. Der Schrislsktz'r und sozialdemokratische Agitator Heinrich Kunst mann hat stch erschossen. Gunzenhaufen, (Bayern), 24. Oct. Die günstige Lage drr städtischen . Finanzen, d:e nur eine Iprozenttge Gemeindeumlaze erfordert, bat die StadtVertretung veranlaßt, die Aufhebung deS Schulgeldes in Aussicht zu nehmen. Das Projekt dürfte in Bälde verwirklicht werden. W e i ma r,24.Oct. DieGräfinBose, geborene G?üsin Reichenbach, Tochter des Kurfürsten von Hessen, hat der JenaerUniversität ein Kapital von 450.000 Mark zu medicinischen Studien" vermacht ; namentlich soll dasselbe die Erlheilung von Reisestipendikn an Studenten der Medicin ermöglichen. Unter Umständen kann die Summe sogar auf 800.000 Mark sich erhöhen. Vorerst ist indessen die dadurch bedingte Vermehrung der Einnahmen der Universität noch keine sehr erhebliche. Aus den Zinsabwurf des Capitals sind einstweilen noch zahlreiche andere Legatare angewiesen. - AlS ein guteS Z eichen wird es betrachtet, daß die Schwalben und Sperlinge, welche Egypten fett Beginn der Cholera-Epidemte verlassen hatten, dort wieder erschienen sind, namentlich in Kairo. Diese Ruckkehr soll daö Aushören der Epidemie anzeigen. In der That hat man in mehreren analogen Fällen bemerkt, daß diese Vögel von der Cholera heimgesuchte Städte verließen, und zurückkehrten, sowie die. Plage anfing nachzulassen oder aufhörte. Dieser Fall trug sich in Petersburg im Jahre 1843 und im westlichen Preußen im Jahre 1849 ,u. !ZZTKTTjTTj9f Deutsche Apotheke, C. W. Ecke New Vork nad Noble Str. Nkantn unk ttm Vnkliku im wrTmi. nen die Anzeige, daß ch die an er südwestlichen lit von es Dort und t-oMe Str. olpne Apotheke ttufi'ch erworben habe. Swlffenba'te ud ioxgsZl t'Ot Ru.b rettun noi Rk!,tn. frunhlle nunfl und reelle Preise werden garanrirt. TklrxhoN'Lerblndung. Theodor W. ZeN. Bon Anllvcrpcn nach In- . dianapolis $30.95,' Von Bremen nach Jndianapolis $32.20. GebvübsV Frenzel, S. W. Ecke Washington u. Meridianstr.