Indiana Tribüne, Volume 7, Number 51, Indianapolis, Marion County, 9 November 1883 — Page 3

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nichts entgegensetzen als unbedingtes Vertrauen. Die alte Trude mußte sich mit bluten dem Herzen von ihrem Kindchen losrei

fcen. Ihre verstorbene Herrin hatte ot gesagt, daß sie Helene niemals verlassen dürse, aber dem trockenen Abschied ge genüber, den ihr der Freiherr gab, wagte t nicht einmal eine Bitte auszuspre chen. Als der Freiherr Helene an die Hand nahm, um sie an den bereit stehen den Wagen zu führen, der sie nach dem Bahnhose bringen, sollte, riß das Kind ich mit emer plötzlichen Anstrengung von hm los und floh zu Getruden, die es aussing und leidenschaftlich in ihre Arme schlon. Leh will nicht mit dem ooicn Manne gehen !" schrie das Kind und der kleine Köper schüttelte sich mit in furchbarstcr Erreaung. Oh, Trude, laß mich oci 2) bleiben !" Trude versuchte das Kind zu beru hen und eS gelang ihr. Sie versprach Helene, bald zu ihr zu kommen, wenn sie hübsch folgsam sei, wie es einem guten Kinde gezieme. Als aberdles nicht sruch ete, mußte die erschütterte alte Magd zu Vorstellungen und ernsten BerweiZen yre Zuflucht nehmen. Helene wurde still. Noch ein Haar Mal schluchzte sie aus und ließ sich dann ruhig in den Wagen heben. Es war eine sehr lange und ungemuth liche Fahrt. Helene saß zusammengekau ert in einer Ecke des Waggons und blick te still vor sich nieder, nur bisweilen wars sie einen scheuen Blick zu dem Freiherrn hinüber. Vielleicht, wenn sich Jemand gesunden hatte, das Kmd aus andere Ge danken zu bringen, wenn man ihm freundlich zugeredet, es würde sein Leid ver gessen haben. Aber da war Niemand, sich um dasselbe kümmerte. Nur der Schlaf ließ ste ab und zu ihr Leid vergesDer Freiherr jan mit seinen eigenen. nicht sonderlich angenehmen Gedanken be schästigt. Er hatte seiner Gemahlm nichts Be stimmtes über die Existenz des Kindes die er eines Tages. völlig zu verheimlichen gedacht geschrieben, sondern ihr nur brieflich einige Andeutungen gemacht, da mit sie nicht zu sehr überrascht sein wur de. Ihr schriftlich die vollendete That sache zu melden, hätte er nicht gewagt der Brief konnte ja in die unrechten Hän de fallen. Es waren keine angenehmen Vorttel lungen, welche der Freiherr sich machte, wenn er des Momentes gedachte, wo er gezwungen sein würde, seiner Gemahlin dieses Kind gegenüberzustellen. Er kann te ja ihren Jähzorn. Im Geist sah er das schöne, gleichmäßige Gesicht sich vcr andern, wie er es nur zu oft gesehen, und unwillkürlich blickte er zu dun Kinde hin über, welches bestimmt war, die schlimm sten und gefährlichsten Eigenschaften seiner Gemahlm rn wilder Leidenschaft zu ent flammen. Er suhlte eme Regung des MltleloS. DaS Kind sah bleich aus, nur die Augen waren vom Weinen geröthet und es lag etwas unendlich Rührendes in dem seinen lieblichen Gesichtchen. Der Freiherr hatte in diesem Moment in der That den festen Willen, Helene zu schützen und sie ihrem Stande gemäß zu erzieben. Später würde sie denn mit dem kleinen Reichthum, den ihr die Mutter hinterlassen, noch eine anständige Par tie machen können. Aber nicht einen Augenblick konnte er nur daran denken, da Kind in seine ihm gebührenden Rechte einzusetzen. Die Eröffnung eines zweiten Testaments mußte unter allen Umständen verhindert und Helene durste niemals mit dem alten Fräulein bekannt werden. Wei ter erstreckten sich seine Gedanken und Be trachtungen vorläusig nicht, er war ge wohnt, seine Gemahlin für sich handeln zu lassen. Die Dämmerung war schon hereingebrachen, als die Equipage des Freihcrrn. welche er vom Bahnhose aus requirirt hatte, sich langsam den Schloßberg hin aufbewegte. Noch immer war kein Laut über des Kindes Lippen gekommen, ob gleich es seit dem Morgen nichts genossen hatte und ihm hungerte. So wenig der Freiherr, dessen lebhast beschäftigter Geist ihn die Bedürfnisse des Körpers vergessen ließ, daran gedacht hatte, sich zu stärken und zu erquicken, so wenig war c ihm luch eingefallen, für das Kind zu sorgen. Endlich fuhr der Wazen in den Schloß gof. Die Dienerschaft eil:e herbei, den Herrn in Empfang zu nehmen, und wenige Mi nuten später stand Helene mutterseelenal lein in dem Vorzimmer der Freiherrin von Lirkenweilcr. DaZ Kind stand zitternd und athcmloS, das kleine Herz war fo beklommen und von einer leidenschastlichen Sehnsucht nach der todten Mutter ergriffen. Sonst hatte es in dieser Stunde aus dem Schooß der Mutter gesessen, das Köpschcn an deren treue Brust geschmiegt und war so einge schlafen. Dann hatte Marianne wohl die Kleiderchen losgenestelt und ihrem Liebling das Nachthemdchcn angezogen, ohne daß Helene aus ihrem tiefen, festen Schlaf er wacht war, und am Morgen fand sie sich dann in dem weichen, warmen Bettchen wd das Antlitz der Mutter bereits wieder Übe? sich gebeugt. Daran dachte sie und dann schloß sie unwillkürlich die Augen. Doch plötzlich fuhr sie wieder auf, sie hatte eine schrille, zornige Stimme gehört. Töne und Lau it, wie me dergleichen ihr Ohr erreicht hatten. Unmöglich! Ein Komödiantenkind! ES sollte mit Margot erzogen werden mit meinem Kinde die gleiche Lust athmen ? Nie-nie werde ich das zugeben Helene verstand die Worte nicht, aber sie fühlte instinctiv, daß es sich um itxe kleine Person handelte, und daß ein .Ko mödiantenkind- gewiß etwas sehr, sehr Schlechtes sei da? Wort war mit dem höchsten Ausdruck von Verachtung ausgesprochen. Sie horchte mit geschärften Sinnen. .Ich fürchte. Du wirst in diesem Falle gezwungen sein. Deine Abneig,ng zu überwinden,- entgegnete eine nicht minder scharfe Stimme, .Du bist ja sonst ge wohnt, die Klugheit über Deine Leiden

sckasten zu stellen. Wci'.n Du willst, wird

Niemand ahnen, wer diese -kleine Person ist, die ich unserem Kinde zur Gesellschaft mitgebracht habe. Tante Karoline wech vermuthlich oder vielmehr, sie weiß sicher nicht, daß ein Kind von Paul t stirt, und wenn ich ihr Mariannens Todtenschein bringe, so wird sie auf die Eröffnung des zweiten Testaments Der zicht leisten, die ja nicht allein nutzlos ein würde, sondern auch ein zweifelhaftes öicht auf den Namen von Birkenweiler werfen würde, und Du weißt, daß Tante Karo line wenigstens die Manie besitzt, densclben zu schonen. Ich hoffe, die ganze gelegenheit wird sich sür uns noch günstig erledigen Aber warum hast Du das Geschops hierher gebracht?- entgegnete die erste Stimme, freilich in bedeutend gemäßigtem Tone. Du hättest ihm irgendwo ein Un terkommcn verschaffen sollen und dasKstgeld bezahlen Und würde Advocat Reinking mir in diesem Falle die Sorge für das Kind überlasten haben ? Üiur durch den Schein von Wohlwollen und Uneigennützigleit konnte ich sein Vertrauen ge'.zin ncn." Dagegen ließ sich nun wohl nichts einwenden, denn es wurde plöhlich drinnen still, wenngleich Helene noch eifrig sprechende Stimmen hörte. Die Angst dcs Kindes hatte ihren Höhcgrad erreicht und es brach in ein leises krampshaftes Schluchzen aus. Wenige Minuten später wurde die Seitenthür des Vorzimmers aufgmsscn und eine hohe Frauengestalt erschien aus der Schwelle. Ihre blitzenden Augen trafen das Kind und einen Augenblick machte sie eine Bewegung, als wolle sie zu rückmeichcn. Das war Paul's Kind, des ManneZ, den diese kalte, hartherzige Frau einzig und allein, ab mit der verzehrendflen'Leiden schast geliebt hatte. Und als diese Liebe verschmäht, in den Staub getreten war, da sand sich nichts als ein ausgebrannter Vulkan, auf welchem edlere Regung mcb.r aedebeibcn tcnn; (Fortsetzung folgt.) Rail Road Hat Store, Herbft-Httte ! Neuester Focon soeben ange kommen. Billige Prekse! Gute Bedienung 5 Mn besichtige die große Auswahl von Hcrrctt-u.Knabcn-Hütcll. V. ?K Hst Waffkugt Stk. Schsttucö - Waaren , sü? Damen und Herren in größter Auswahl. Neueste Muster von Stccknadein,. Armbändern, Obrringen, n. s. w., Elfenbein, Bernstein und Nbeinstein.Schmnckwaaren. Ghas. Mayer & Go. 2V mt 3i Wcst Washington Straßc. Haupt-Nicöcrlage von Schweizer Käse, Limburgcr Käse und BackuS Choice" Cream Käfe. A. L. GATES & CO., ' 31 Ost Maryland Straße. Erocerö und Kleinhändler sind gebeten, vorzufprecyen. vr. . C. Eyerfcs, DeutscherZahnarzt, (Nachfolger von Cha. 6. Talderr.) N.-W.-Ecke Washington u. Vennshlvanla Str. I n d'.i a n a p o l t ö. vr. A. FELDER, Arzt, Wundarzt nd (Deburtöhelfer. Office nd Wohnung. Mo. hht Sud f Str. ( von slo Uhr 1 . l-8 m ( . 6-7 . Vorm. Sprechstunden Mittag. Abends. Telephon. eriindung. Dr.ll.8. OunuiuFkllm (ES dlrd Deutsch gesprochen.) R?ö7:! ' No. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Offtce . Stunden : 8- 9 Uhr Nsra., Nachm 7-9 Abend. . Telepiouire nach George F. orft' Apotheke. vr. A. j. Smith, Arzt und Wund - Arzt M. 551 Süd Aelarsarestr., IND. ZT Telex Hon in der Ossie, und OoHnnng. Sxricht deutsch nd englisch

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1. Wie ein böser Geist. In alten Seiten glaubten die Menschen, daß böse Geister durch die Schluß sellöcher zu ihnen kämen und verstopften sie daher; das half aber nichts, die Geister kamen doch. So kommt heutzutage das Sumpfsieber (Malaria). ' Zuweilen durch einen Leck in der Wasserröhre, oder durch einen Bruch in der Abzugsröhre oder aus sonst einer unverdächtigen Ursache. fDlan kann nicht immer verhindern von Malaria befallen zu werden, aber man kann es, wenn es da ist, bekämpfen. Wenn man zu rechter Zeit Brown'S Cisen-Bitterö gebraucht, so hat man vom Sumpfsieber Nichts zu befürchten. Brown's Cisen-BitterS ist die beste Familien-Medlzin und wird von jedem Apotheker verkauft.

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