Indiana Tribüne, Volume 7, Number 51, Indianapolis, Marion County, 9 November 1883 — Page 2

Sndiana Hribüne. FägkicZe- nsd Honntagsansgaöe.

OfiZce: 120 Ö Marhlandstr. Indianapolis, Ind., 9. Novcnzber 1833. Sltut Mode. .Hier sind Photographien hervorra gender Damen aus der besten Gesell schast der Stadt zu verkaufend Dieser Inschrift begegnet man seit einigen Ta gen an verschiedenen photographischen 9!srTirfi in T?i tflrtr? tlk nrn ,,, lUUl ILUUI kill UU Broadway. Dort hat Königin Mode anzuordnen und einzuführen geruht, daß die Damen aus den Kreisen der .Uvver. ten ihre Photographien öffentlich zum Verkauf stellen lassen. Ungemein war der Absatz, den e nzelne dieser Photoaratfien sofort fanben. Von ffrank WnVä MXni ,rS. n?tn w iMfvii bvwm iwukvbti t einnaen K.sckSlte innerbalb einer balben Stunde nach der Ankündigung 600 Bil hrfm,t nh hi uf iif.nh. nn " " -i t i V...I. MV Vk VVM.. V. WHV- - I . I tographen konnten nicht so viele fertig BÄfn tt irnrnff nflAhiint mnrhfti In einem anderen Geschäfte, demjenigen des Herrn Charles L. Ritzman in der Nähe des Madison Square, gingen die (Rilfcniff hpr ctsrrt WftA nfc I" ... VW VW. ). MTM.VV... -w iim vwwm, mv. Work. Tochter desselben Frank Work, und der Frau Randolph Churchill, geb. Aerome. ebenso reikend ab und waren die Photographien des Frl. Vanderbilt, der Lady Manderille und des Fräulein Chamberlayne in steigender Nachfrage. fT . r c r i au önannicii amen jino jamniui K:::r" r ss -trsav1" r M. iAXMff nnxvAiM. v cd 7 7 &i i i 7x5 'cJ . L ?.Sng jedem Be chauer zur Freude Hwmiii ub. u uicicn to

mag es .liemanoem raen n rn .Lancet", von dem Treiben der moder. Ri?k. kW? L! ffi! ncn Geschäftsleute sagt. Herbert EpenBoldes bringt, mag er nun die Trägerin cer behauptete bekanntlich, dab die Amedesselben persönlich tarnen oder mcht. ... x.hX

3 m ,y c j-t. ur Vertheidigung der Damen welche. ihre Bilder zum Handelsartikel prostl. c il ' ;aT Ö mHV t . " ÜvUlJ..Ülc r.f ?' i1; . T"U J?T pecuniären Vortheil nicht nehen und dak t . V s . V ihre Schönheit derVervielfältigung durch die Camera entschieden würdiger ist, als nutiMtAA jJt IIamaImU 4 Ä - I vAutti vuuiuiiijini uuäuu, ,v wie verschiedener Künstlerinnen, deren Bilder sich bis jetzt die Photographien. Sammler zulegen mußten, die sich an den nicht immer schönen Schwestern oder ' ' . . . I Basen mcht genügen ließen. Trotzdem muß die neue Mode, die sich m ' schnell genug von New York auS nach uuuctcn luvlei? cctorciicn wuo, aia ein Rückschritt von der besseren und ein. fächeren republikanischen Sitte der Ame. rikaner, von der allerdings fast mchtS mehr übrig geblttben lst, aufgefaßt wer. den. Sie ist die kmdrsche Nachäffuna kwer m England schon fett Jahren zum don ton gehörenden Gewohnheit. Auf dem europäischen Contmente stehen die Porträts der verschiedenen LandeSmütter und Prinzessinnen öffentlich zu Verkauf, A Wk M A II a 4a I M U & m & a aa-a s" -. . - - b L m. ? .1 roeroe solcher Bilder ihr Glück findet, wollen wir den Europäern überlassen. Der große italienische Tragöde SalviNl hat während feines Auftretens in New York wiederholt die Unsitte amerikanischer Künstler getadelt, ihre Vorstellungen auch durch Schaustellungen ihrer Bild, 3 'nZ? gen. Salvlnt hat sich hierdurch als Mann von wirklich UnfUeriHcr Mta-

nung gezeigt, und was er an Lrauen st. Die Uebereile ist das nationalund Männern tadelt, deren Wirken der ';.,. tk.z

mtmmtanm ist boW.tt on Frauen und Mädchen zu tadeln, deren .ibU5mmefinfoniMab!lt0nn Ihm Bild ist gewissermaßen em Tyeu der SÄ: ffin n. h;iXBp7fn; .?n Auffassung der Athener konnte e tmt Ä SS & ZT' r;rr " 'n0" ... Z lr ?ft J l?: Höffentlich verkaust werden, gehören nicht zu den ausgezeichneten Amerikanerinnen, die von Prüderie und unueibltcher fr , , X. ... 'l if . r v gmanemahon l'.S tt.it entfernt stnb. Ein erfolgreiiyer Deteetiv. Dem kürzlich in Philadelphia verflor benen Henry W. Gwinner ist die Ent deckung und Abstellung der meisten Un terschleife und sonstigen Betrügereien zu verdanken, die früher aus den Elsendah nen und Fährbooten in großartigstem Maßstabe betrieben wurden. Ihm lag Jahre lang die Ueberwachung der Be amten der Pennsylvania. Bahn und der in ihrem Betrübe befindlichen Eisen bahn und Fährbootsysteme ob. 1872 hatte die erstere Bahn den Betrieb der Camden und Amboy.sowie der vereinig ten Bahnen des Staates New Jersey vachtseise übernommen. Gwinner führte damals speciell die Controle über die Paffagieragenten und Conducteure, sowie die Angestellten av den Fährooo ten, welche die Verbindung zuifchenNew Äork und dem User von Jersey ver mitteilen. - Die luxuriöse Lebensweise der aus den Booten angeflelltenBeamten zog zunächst die Aufmerksamkeit Gwin nerS auf sich. Die Leute entfalteten ei nen auffallenden KleiderluxuS, rauchten 15 CentS'Eigarren, hatten sich renende Landhäuser gebaut, ja einzelne besaßen sogar Yachten und verkehrten mit den reichsten Leuten New )orls aus gleichem ftufce; allen diesen Ausmano hatten ne mit einem Gehalte von 560 bis $80 mo . r n. nalltq zu oenreilen. Daß alle diese Beamten tzspipuben waren, lag aus der Hand, aber dieselben hatten das Stehlen in einer Weise unter ftä oraanmrt. dak eö aukerfl schwierig war. auck nur Einen derselben zu über führen. Gwinner ließ in Philadelphia einen Eisenbahnvagen in der Weise ein richten, daß er ihm und mehreren Ajst stenten auf beliebige Zeit zur Wohnung dienen konnte. Dieser Wagen' wurde ur Naötmt in daö sogenannte .Soap Dock" inJersey City gebracht und in ihm

schlugen Gwinner uud feme Leute tf'voin OberriMr.HiS .zum .Melhaften

Hauptquartier aus. Tag und Nacht

würbe der Hudson beobachtet, täglich wurden die Passagiere gezählt, welche aus den Fährbooten den Fluß kreuzten und lyre Anzahl rsurde mtt den Gelb ablieserungen und Einträgen der Beam ten aus den Fahroooten verglichen. Nachdem Gwinner dieses Verfahren wochenlang fortgesetzt hatte, konnte er dem Präsidenten derPennsyivanla Bahn berichten : Die ttassirer aus den Fähr booten stehlen jährlich $35,000 diö $40,000 und ich habe die Beweise, sie und ihre HelfeShelfer sämmtlich in daZZucht hauS zubringen . DleS geschah, und- zwar wurde da ma!S ohne Ansehen der Person Gerechtigkeit geübt; von ' den Verurteilten wurden spater mehrere aus Vsmners . , jy v V 1. . ' 1 f?"K Verwendung begnadig weil der letztere na4te8,- da& die Leute sich den Dlebslahlen be helllgen oder ,hre aui3"C.n mu1"' f!CÖß CÖ seinen völlig unmöglich war, auf ehrUche Weise seines Amtes zu t otien. gleichzeitig änderte Gwinn r das ContfOl QUni Ist ItZ iüJCl t Qd, Oflfe Ctll , r-w r i r Beamter dtt Fahrblllete zu verlausen v - v ........ v : .. r . i f . . " "I,Ü"" 4u Hatte; in Folge dieser Einrichtung stle. " , ,. - - C f , . f p iLiKMi.kHllIM k (Akall Al lAMvl bi " UIB billch chNittlich $1000 wöchentlich. , 1, , , . , , In aynllcyer wnt yar Gwmner au den Betrügneien d:r Conducteure auf den Eisenbahnen ein Ende gemacht und dlC von ihn zunächst DCl der PcNNsOl- . , . , r f i V i vama Eisenbahn eingeführten Control. majjKgiin gaoeu 11 wun unuwnuvins Eile mit Weile. Dieses alte deutle Svr!ckmrt bat i -7 - t -r - 4 ge undheitlicheBedeutung.wenn man die Nichtigkeit dksien anerkennen toQ. Me bedeutendste englischeZtitt auf medicinischem Gebiete, die imuv g vivt uivvuiiii wuutviiu vvui z Wahrheit gerade die Amerikaner sehr nau ihre Geschäfts- und Ruhestunden einhalten und letztere wirklich zu gerne w trachten. Die .Lancet" dagegen k.. s, t5nMnhrn i,ns HWV. ilMlWll MV VtV ylnikn. st hz arbeiten und dadurch ihre r 1 ' 7 Nerven zu sehr anstrengen. Namentlich n. x; scitnu... x x. x:. IbllUki I Lk . UUr U L M V.I1ULLULI. . Ll . U1C I l'-r K M ' V r ' - T ' " " Geschäftsleute sich in unnützer Eile und Aufregung erschöpfen. Sie empfiehlt den Aerzten, dieser sehlerhaftenGewohn Heu entgegenzuarbeiten, statt sich au ;t tt.,..,k,.:,. ivuQiurf vn iiuiiivvitvti beschäftigen, die aus ihr erst entsprin Qtn .. n5 bcr Hauptmerkmale deö Ge. schästölebenS", sagt das Blatt, .ist daö, stets in Eile zu sein. Sowie ein junger Mensch in'S Geschäft eintritt, sängt er rst anti nh falh ntmtn nffi firf shst glauben zu machen, daß er mitAr. beit überhäuft ist. ES bildet sich bei ihm in Folge : dessen die geistige Gewöhn. hit" des Eilen aus, die schnell genug r Schlüffelnote und zum Motiv feines . Lebens wird. Nachdem, was geredet und aeschrieben wird, könnte man mei en, daß die Geschäftsleute wirklich so viel zu thun haben, als sie vorgeben, Die einfache Thatsache aber ist, doß ihr ganzes Hasten und Jagen, so gefährlich nd ost sogar verderblich eö wird, ganz und aar künstlich ist." 3 diesem Gemälde werden lausende hrtn -.1 . f V rZtolto lAft fi m in M. vAt n, ... h; 'r ... t1s' W t ifr, Mb ,.. S iVää: bÄTSÄ stürzen sie von ihrer Arbeit fort, fangen die nächste an, erinnern sich dann wie der. daß' die erste noch unvollendet ist. Um zu We er zurück, beendigen sie mit Ö flBtCN UNge0Ul0, sil 0 ÖUCQ NUt oberflächlich, und jagen wieder weiter, So tnnb hasten sie den ganzen h(tUn Uhr htiMh hA P; " ZI " : I WCiUUlililKUlUKlU j( (U UUUUll, IUU1CU mn SbgefponV SnjifÄcben, überreizt und argem sich noch tm Ruhe zustand: darüber, daß ihre Thätigkeit nicht fruchtbar genug war. Auch manche Hansfrauen haben diesen Fehler. Sie steigen treppauf und treppad, wollen überall zu gleicher Zeit sein, meinen, daß ohne ihre Mitwirkung keine Arbeit ge than werden könne und verzweifeln schließlich an der Möglichkeit, Alles ganz genau nach ihrem Wunsch und Willen gemacht zu sehen. Männer und Frauen dieser Art können gar nicht begreifen, wie andere, die scheinbar im Verhällniß faul sind, doch etwas zu Wege bringen. ES giebt Männer, denen ein kleiner La den mehr Sorge macht, als manchem großenhandelSfürstenseinRiesengefchäft mit dem Heer von Angestellten ; und eS giebt Frauen, die ihre kleine Wirthschaft und ein oder zwei inder nur mit über mäßiger Anstrengung veisehen können. während andere mit einem vielfach arö ßeren House und einer ganzen Kinder schaar bequem fertig werden. Bezeichnend sür die überhastige Art der Thätigkeit ist die Phrase : .Er wiv belt zu viel Staub aus." Der Staub blendet die Augen, hindert am Fort kommen und muß schließlich wieder be seitlgt werden. Abgesehen davon aber. daß der dieser Arbcltsmetoooe wenig herauskommt, rmnnt sie das Nerven system, führt zu Schlaflosigkeit, Unlust I c .v? . t uno zu orrianoiger unzusrltoenyeir. Solche Menschen suhlen sich nie behag llch und die Arbeit wird ihnen mit der Zeit zu einer unerträglichen Last. Wer wirklich etwas erreichen, an seiner Tbä tigkeit Freude haben und seine Gesund hett schonen will, der muß sich die Arbeit methodisch eintheilen, genau wiffen,waS er in jeder Stunde will und kann. Nmetika als Ochulc. Nachdem Engländer aller' Sorten,

Lord, die Ver. Staaten bereist baben, I

um sich zu .informiren" ; nachdem selbst deutsche Gelehrte, Staatsmänner und Zeitungsschreiber ihre Verachtung des habcivilisirten" Landes lange genug bei Seite gesetzt haben, um sich dasselbe doch wenigstens einmal anzuseben, sollen wir i'tzt auch durch australische For schungkreisende beglückt werden. Ge schästölcute aus Sidncy, Victoria und anderen Städten ?!eu-hollands werden unter Beoleitung des berühmten ameri konischen ConsulS Kahlo herüberkommen, um sich namentlich die großen Fleisch Verpackung- und andere sür sie interessante Einrichtungen anzusehen. Sie madbtn gar kein Hehl daraus, daß sie den .JankeeS etwas abzulernen und das Gelernte dann zu verwerthen gedenken, um mit eben diesen JankeeS zu concur riren. Trotz dieses Eingeständnisses wird man sie natürlich feierlichst .empfangen", ihnen bereitwillg alles zeigen, was sie zu sehen wünschen und sie dazu' nvch glänzend bewirthen. In dieser Beziehung sind die Amerikaner außerordentlich gut müthig. Sie selbst werden in der Fremde mit einem an Verachtung strei senden Mißtrauen behandelt, aber das halt sie nicht ab, .Hervorragende-Fremde f W CW.n . rm eigenem anoe aus oas zuvorlom mendste aufzunehmen. Sie zeigen be reitwilligst ihre Ersindungen und prak tischen Einrichtungen und lassen sich ru hig hinauZwersen, wenn sie in Europa etwas lernen wollen. Kein europäischer Fabrikant zeigt ihnen seine Geheimnisse, ie aber haben gar keine. Wie viele remde Dichter haben hier schon als Lttturerö" Tausende verdient, und welche amerikanische Berühmheit hat dagegen draußen schon einen Cent ge macht" ? Alles in Allem sind wir Wil den immer noch bessere Menschen. Das Wetter und der Durst. Die Herren Mitchell und Buchan in Edinburgh haben kürzlichwatistische Ta feln herausgegeben, in welchen sie den Elnfluk des Wetters auf die hauptsäch lichsten und häusigpenKranlbeiten,denen die Menschheit unterworsen ist, nachwei sen. Die einzelnen Ziffern sind den Berichten der Gesundheitsbehörden in dem Ver. Königreiche entnommen und können mithin als zuverlasjig um so eher bezeichnet werden, als bekanntlich daS europäische Großbritannren in Ansehung der öffentlichen Gesundheitspflege und deö dieselbe betreffenden statistischenMa terialS alle übrigen Lander der Welt übertrifft. Begleitet sind diese Tafeln von Zeichnungen. auS denen ersichtlich ist, in welcher.Weise die verschiedenen Krankheiten in den einzelnen Monaten zu und abnehmen,bald über denDurch schnitt hinaus, bald unter solchen herabgehen. Eine durch Punkte angedeutete Linie bildet die sogenannteDurchschnittL linze, und über und unter derselben ist die Zu und Abnahme der einzelnen Krankheiten durch die jeder derselben zugewiesene Linie veranscdaulicht. Bei denjenigen Krankheiten, welche dem un mäßigen Genusse berauschender Getränke entspringen oder mit solchem zusammen hängen, giebt die zu und abnehmende Sterblichkeit solgendes Bild : Am Neujahrstage steht die Sterblich keit in Folge ncn AlcohollSmus, Säu ferwahnsinn etc. ganz wenig über der Durchschniltslinie, fällt im Lause deö Januar unter solche, verbleibt hier mit unwesentlichen Schwankungen im Feb ruar, März und April, beginnt im Mai zu steigen, beschreibt im Juni emen Zick zack mit geringen Intervallen nach oben und unten, steigt im Juli rasch und er reicht in der dritten Woche dieses Mo natö ihre höchste Höhe über der Durch fchnittSlime. Mit August beginnt em allmällgeS Sinken, das sich im Septem ber langsam fortsetzt, im Oktober unter die Durchschniltslinie - heruntergeht und bis Ende December den tiefsten Punkt unter der mehr erwähnten Linie erreicht.' Zwischen Ende December und dem ersten Drittel des Januar ist em schwaches Stelgen viS zu dem sogenannten .kl nen Maximum" bemerkbar, voraus daS gleichmäßige Sinken bis Mai eintritt. ES ergiebt sich hieraus, daß in der Zeit von Mitte Mai bis Ende September die Sterblichkeit in Folge der Unmäßigkeit im Genuffe gfliger Getränke am groß ten war und geradezu wunderbar stimmt hierzu die Thatsache, daß im vorigen Jahre in den bezeichneten - Monaten durchschnittlich je 15,000 monatlich an Getränkefteuer mehr vereinnahmt wor den find, als in den übrigen' Monaten desselben Jahres. Der größere Ver brauch an alkoholischen Getränken hatte sowohl m der Steuerkaffe deö Landes, als durch vermehrte Sterblichkeit an die Friedhöse desselben erhöhte Abgaben zur volge. Eine jede Jahreszeit hat bekanntlich die ihr eigenthümlichen Krankheiten und dak sich der größere Verbrauch an Alco hol und die Zunahme der schädlichen Folgen desselben über die wärmsten Monate des Jahres erstreckt, ist in der L t v. trrm - ' ourcy vle Luarme yervorgerusenen hesti geren Ausdünstung des . menfchlichi. Körpers begründet. Diese AuSdüns ; tung muß durch die Einnahme größerer Quantitäten von Flüssigkeiten auSge glichen werden und die letztere bedinat wiederum den Genuß solcher Getränke. welche dem Körper die Verdauung der großenFlüssigkeitSmaffen. insofern solche m ver yaupllache aus Waffer bestehen, erleichtern. Sprechen sonach die Ennit telungen der Herren Mitchell und Buchan dafür, daß zwischen Mai und Sevtember die Verführung zum Genuffe geistiger Getränke am größten ist, und daß der letztere die verhältnißmäßig meisten schlimmen Fölgen nach sich zieht, so ist hiermit lediglich eine sehr vernünftige Warnung vor der Unmäßigkeit in heißer Jahreszeit ausgesprochen, keineswegs aber völlige Enthaltsamkeit von jenen Vetranren empfohlen, da dieselben viel mehr, mäßig und vorsichtig . genossen. gerade in der Hitze eine Wohlthat sür oen Menskyen pn. Was Wa er i tedensalls. wenn es ganz gut ist, daS beste Getränk, aber die iSksundjeltölehre wird jioch febr große

Fortschritte machen muen, eye man dasselbe auch als das beste durstlöschende Mittel wird bezeichnen können. Als sol cheö pries kürzUS die London Medical TimeS" mit vollstem Rechte ein leichtes, bitteres Bier, welches blos aus Malz und Hopsen gebraut ist. .Äus gesunden Stoffen gemacht, leicht zubereitet und wohljril, stärkend und nahrhaft, Harm loS, außer wenn in fast unmöglichen Quantitäten getrunken, ist es ein fast ideales Getränk, nach welchem w.r uns sehnen müßten, wäre es nicht schon vorHanden. ES ist daS Getränk der Zu kunst, wie der Vergangenheit in diesem Lande und vereinigt in ökonomischer und physiologischer Hinsicht so viele nützliche Eigenschasten, daß sür denselben Preis nichts bestens hergestellt werden könnte."

Trichinen und So.daten. In Deutschland werden neuerdinaS höusig Soldaten mit freien Arbeitern in Mitbewerb gebracht. Halberstädtifche Soldaten wurden z. B. in den söge nannten Zuckerrüb:nKamvf nachErmS leben geschickt, wo bekanntlich die Trichinose wüthet. Da man nun in oen manaeoenoen Zkrelien wodl weiß, schreibt daS .Berl. Tagebl.", daß ein solches Versahren von allen einsichtLvollen Männern, gan besonders aber von den Arbeitern selbst, im höch sten Maße mißbilligt wird, so sprengt man die Nachricht auS, daß in ErmSle ben und Umgegend keine Arbeitskräfte zu haben feien, da dort die Trichinosis in allerdings lehr hestlger Welse ausge brechen ist. Doch das ist nur eine AuSrede, denn erstens werden auch, wie schon mitgetheilt worden, zu Derenburg und Mahndors, wo keine Trichinen-Krankheit herrscht, Soldaten auS Halberstadt bei einem Rübenaus roden beschäftigt und serner giebt es in der Nähe von ErmSleben noch Ortschaften genug, in denen Arbeitskräste reich llch vorhanden sind. Allerdings sind dieSoldaten billiger und arbeiten in der kurzen Zelt auch wohl etwas tuchtlger.da sie sich dadurch von ihren alltäglichen Exercitien erholen das mag wohl ein triftiger Grund für die Gutsbesitzer fein. aber doch mmmermehr für dieRegierung, die derartigeConcurrenz erlaubt. Glaubt aberFürst Bismarck.daß derartige Gefäl ligkeiten gegen dieBesitzer.wodurch dieAr beiter geschädigt werden, dazu beitragen werden,dak letztere an den aroken Ernst der Regierung, mit welchem die Sozial formen betrieben werden sollen, und an die Arbeiterfreundlichkeit der Regie rung überhaupt glauben und ihr Ver trauen schenken? In New Nork ist der berühmte deutsche Schachspieler Dr. J. H. Zucker tort eingetroffen. Zuckertort ist in Rl ga von deutschen Eltern geboren, hat seine Erziehung lnDeutschland genoffen, die Feldzüge 1866 gegen Oesterreich und 18707i gegen Frankreich als preußischer Soldat mltacmackr und sich 1872 in London niedergelassen, wo er sich seitdem in Theorie und Prexis dem Schach gewidmek hat und nunmehr neben Srn Nltz anerkannt der hervorragendste Meister dieses Königlichen" Spieles ist. Vom Anlande. brauen und MadQen ,n Vrinceton, Ind.. haben einen Club ge gründet, besten Mitglieder sich verpflichten, sich deö Genusses von Kau-Gummi - oksxvinL? zum selbst zu enlyal ten und bei Anderen gegen diese Unsitte zu eisern. Die kostspieligste Drogue, die gegenwärtig im Markte ,st, ist das rgonnin, oas vucaioiu oes rauiauicn BestandtbeilS des Mutterkorns: ein rr V . fW r " V V.a . ! - f - . Gran desselben kostet ?3 35, das Pzuno mithin $1.500. Der oh lhabende Chinese Ah Clab in Lasayette, Ind., ist wegen seiner Verlobung mit einem weißen, un bescholtenen Mädchen aus der in jener Stadt bestehenden geschlonenen Gesell schaft von lauter Chinesen auSgepoßen worden. In der Stadt Ne wNork dil det sich ein Club, besten Aufgabe es sein soll, größere Eleganz in die amerikani sche Reitkunst emzusühren. .Herr Fred Allen, einer der besten Reiter Londons wird wahrscheinlich die Oberleitung übernehmen. DaS Reiten nach engn scher Schule soll vornehmlich gepfteg werden. Eine freche Beraubung der United StateS Expreß Company hat sich dieser Tage in Atlantic, an der Chicago und Rock JSland-Eisenbahn, zugetra gen. ES war ein dunkler, unsreundli cher Abend, gegen 8 Uhr. Der Platz agent ging auf den ostwärts gehenden Zug, nahm die Packete von dem Agen ten auf dem Zuge tnEmpsang und quit tirte dafür. ES war ein Packet darun ter, welches ungefähr $15,000 enthielt. Er stickte dasselbe in die Geldtasche, die er, wie gewöhnlich, an der Seite trug, und während er die Handhaben des klei nen Exvrerarrens ergri, waq er oic Geldtasche auf den Rücken, als er plötz llch fühlte daß dieselbe verschwand. Er drehte sich schnell um und sah einen Kerl, die Geldtasche, die er abgeschnitten hatte, in der Hand, in der Wunktlieit rasch verschwinden. . ES var keine Sdur von dem Diebe u entdecken, er schien von der Erde verschwunden. Die ganze Af faire dauerte keine 15 Secunden. Ueberdie rasche Verbrei tung, welche die englische Sprache in Mexico findet, geben die dortigen Zei tungen der verschiedensten Richtungen Auskunst. .El BlVgraso- warnt unter Anderem auch gegen das Vordringen der englischen Sprache und sagt : .Die YankeeS sind Wölfe in Schafskleidern, ihre Sprache ist das Unkraut, das sie unter den Weizen unseres Gedeihens sSen El LuneS" zeigt an, daß in der Expedition her Zeitung' auch englisch gesprochen werde und empfiehlt Lehrbü cher. an deren Hand man ohne Lehrer englisch lernen kann. .El Tiempo sagt : .AlS die Spanier uns eroberten, drangen sie uns auch ihre Sprache auf. guch das Jordringender Amerikaner in

Mexico ist eine Art Eroberung, aber den Amerikanern läuft ihre'Sprache voraus.

sie brauchen uns dieselbe mcht auszu zwingen Sämmtliche früher ausge stellten Erdbebentheorien sind von einem Gelehrten rn Vennsnlvanlen über den Haufen geworfen worden. Der weise Mann-vem kurz aus den Umstand hm. daß sich die Hölle nur wenige Meilen unter der Erdoberfläche befindet und ragt dann mit Recht, wie man sich An gestchtZ dieser Thatsache noch über den Ursprung der Erdbeben herumstreiten könne. 3n Stratsord. C onn... wurde dieser Taae der alte Seecavitän D. Va pulki Benjamin beerdigt, der ein vielbe wegtes Leben hinter sich hat. Während des Krieges von 1812 wurde er von den Briten gesungen und nach der Festung Dartmoor in der Graszchast Devon gebracht, welche bekanntlich seiner Zeit als Aufenthaltsort Napoleon des Ersten in'S Auae aefakt war. Dort wurden die Gefangenen in geradezu barbarischer Weise behandelt. Benjamin vflegte einen Fall zu erzählen. -Den Gesänge nen war gestattet. Ball zu spielen. doch mußten sie sich innerhalb des ihnen angewiesenen Platzes aushalten. Eines TageS flog ?in Ball über diesen hinaus und ein (Man gener versuchte, denselben zu fangen. Die Leute auf Posten feuerten mcht etnia. auf diesen einzelnen Gefangenen, fon dern in die Mitte der Uebrigen, von de nen acht getödtet wurden. Benzamm kam damals mit einer leichten Wunde davon. Nach feiner Auswechselung trat er wieder die amerikanische Flotte ein. Er war der letzte Uederlebende von denen, die im erwähnten Kriege in Dartmoor sich m Kriegsgefangenschaft befanden. Benjamin ging bereits im Jahre 1807 in seinem 13. Lebensiahr zur See. Nach 1314 avancirte er schnell und hat mehrere unserer besten Schiffe commandirt. Eine D u r chb r e n nm a n i e scheint unter den jungen Mädchen deö StaateL Iowa zu herrschen. Die 16jährige Cora Potter von Jamaica ging mit einem 17jährigen Schulkameraden Namens Walter durch. Das Pärchen reMrirte sich in einem Hotel zu Fort Dodge als Mann und Frau und wollte dort gerade den Zug nach Cedar Falls n v ri cn & oeicigtn, ai& vzi gciucngc oirnt um einem furchtbaren Ochsenzieme? da Paar abfaßte und zurück eskortirte. In Delhi wollte eine Mama an einem der letzten Morgen ihr im Backsischalter sie hendes TSchtcrchen wecken, fand aber ihr Bett leer, das Fenster offen und auf der Kommode einen Zettel : .Aengstigt Euch nicht, ich werde bald von mir hören las sen Die gleichzeitige Abwesenheit ei neS gewissen John Penn erklärt denRest. Und aus Äloux City entflohen kürzlich ein Jüngling von 18 und ein Mädchen von 12 Jahren mit einander und machten eine Hochzeitsreise auf einem Boote den Mississippi hinab. Sie hatten eine ricktiae Äelllaaerrüstuna mit sich und kamen in St. Joseph, Mo., an'S Land. Unterwegs hatte sich daS abenteuerliche Paar von emem gesalllgen FrledenSrlch ter auf der Jllinoiser Seite in aller Ge schwind, gkett trauen lasten. In Ne York hält sich zur Zeit der reichste Mann Mexiko'S, Don Patricia Milmo, nebst Tochter zum Be suche auf. Seine Lebensgeschichte ist eine hoch romantische. Vor ungefähr Sä'Jahren verließ der junge Patrick Milmo Irland und kam auf seinen Irr fahrten nach Tampico, Mexico. Eines Tages traf er mit General Videuri, dem daS aufgeweckte Wesen des jungenMan nes gefiel, zusammen, und derselbe nahm Patrick in Dienst. Das Land war noch wenig besiedelt. Als Pat" eine kleine Summe erspart hatte, kauste er sich Land und betrieb Viehzucht. Er hatte Glücks und sein Besitz vergrößerte sich schnell, so daß er, als er kaum das Alter von 25 Jahren erreicht hatte, ziemlich wohlhabend war. Um diese Zeit ver mahlte er sich mit der Tochter deö alten Generals. Später nahm er auch an der Politik regen Antheil, und ebenfalls mit Erfolg, denn bald bekleidete er einen be deutenden Posten bei der Regierung. DaS Glück blieb ihm treu, und jetzt wird fein Vermögen auf 13 Millionen' Dol lars geschätzt. Außerdem wurde aus dem einfachen Patrick Milmo Don Patricio Milmo." Der Don wird feinem alten Vaterlande, welches er .seit 34 Jahren nicht gesehen hat, einen Besuch abstatten und dann nach Mcx'.ko zurück .hren. Deutsche Lokal -Nachrichten. Fr e ib urg u. F. (Schlesien), 20. Oct. In einem Gebüsch in dem sog. russischen Lager unweit der Freiburg Bolkenheimer Chaussee wurde der seit 14 Tagen vermißte Ignatz Walczyk von der hiesigen Garnison erichosten ausgesun den. DaS Militärgericht hat die Un tersuchung über diesen Fall eingeleitet. S ch w e i d n i tz (Schlesien), 20. Oct. Die ILjährige Tochter deö hier wohn haften Generalmajors Beyer v. Karger warf sich in der Nähe des Viadukts vor dem Bögenthor auf das Eisenbahnge leise und ließ sich von dem nach Reichen bach abgehenden Zuge überfahren. Auf dem Transport zur Stadt starb die Un glückliche. . Was das junge Mädchen zum Selbstmord getrieben, ist noch un bekannt. M ü n st e r. 21. Okt. Der aus Soest gebürtige Arzt D. Ludwig Deventer in Berlin hat dem General Superinten denten- WieSmann 20.(00 M. über macht, daß damit im Regierungsbezirk Münster eine evangelische Kirche in der Diaspora gegründet werde. Die ein zige daran geknüpfte Bedingung ist, daß die Grundsteinlegung am Lutherfeste, den 10. November d. I., geschehe. Die Kirche wird in Bottrop im Kreise Neck linghausen erbaut werden. Der hier ansässige Schmledemeister Rump wurde in seiner eigenen Werkstatt von seinem Lehrling und dessern brutalem Vater der artig mißhandelt, daß er einige Tage darauf den erhaltenen Verletzungen er laz.

Würbura lBanernl. ist. Oetbr.

Die WeinhändlerSehelente Franz und r m r x. v eroniia uiq, roeiqe neven lyrem . .Weingeschösl- mit separatenCabinetten einen schwunghaften Handel in frischem cm r x rr r je cv " c . , , 'jjceniajcrijinjcy naq jiiiano ocineccn, sind ju 6 bem. 9 Monaten Gelänanin verurtbeilt worden. Wie einträglich ihr st-a r. c . isezqasl war, geyi oaraus yervor, daß sie in den letzten fünf Jahren etwa eine halbe Million Mark .verdient" und in Grundelgenthum angelegt haben. Der frühere Buchhalter des Advokaten Dr. Steldle. ft. Kumer von Eödstem bei Frankenthal, der seinem Principal eine Summe von etwa 9000 M. unterschlagen hat, ist hielsür unter Berückstchli gung, doß Kuffler schon vorbestraft ist, zu 5 Jahren Gefängniß verurtheilt or den. Gmünd (Württ), 18. Oct. Der Seifensieder Knauß hat seine Frau durü einen Schlag auf den Kopf und Stiche m Brust und unierlkid gekostet. Hier auf schnitt er sich selbst die Pulsadern durch, brachte sich eine Schnittwunde am Qalie bei und schoß sich schließlich noch durch'S Herz, so daß der Tod bei ihm sosort eintrat. Es scheint, daß Knauß seiner Frau nach heftigem Streite in die Küche des zweiten Stockes feines Hauses folgte und sie meuchlings ermordete. Dort fand man sie, nachdem der Schlof ser die Thüren geöffnet, in knieender Stellung vor dem Herde. Die ganz: schreckliche Katastrophe wickelle sich in so kurzer Zeit ab, daß Niemand helfend einschreiten konnte, trotz der Lage an lelbaster Stelle der Stadt, dem Markt gäßchen. Knauß war 03, seine Frau ca. 50 Jahre alt. E u t i n (Oldenburg). 17. it'A. Der Obersorstmcister Peter ' :in, der einzige Sühn deö namhen Malerö Tischbein, ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Er war mit der oberen Ver maltung bn Fo'sten im Fürstenthum Lübeck und in den großberzogllch olden burgischen Fideikommißgütern betraut. Parchim (Mecklenburg). 20. Oct. Dr. Jakod Henssi, von 1811 bis 1830 Eonrektor am hiesigen Gymnasium, ist im 80. Lebensjahre gestorben. Der selbe, ein gebotener Schweizer und ge bildet in der Pestalozzi'schen Schule zu Pverdon ; hat viele Schriften über den Unterricht'in der englischen Sprache, der Physik und der Alilhmetlk verfaßt. L a n d a u (Pfalz), 16. Octbr. Der Holzhändler Jacob von Gerichten indem nahen Offenbach a. d. Q. hat mit einer Passivmasse von 125130,000 Mark seine Zahlungen eingestellt und daS Weite gesucht. Mehrere Firmen im Westrich werden durch diesen Zusammen bruch eines alten Geschäfte? empfindlich geschädigt. Der .Neue" rumort in den Jästern und von allen Seiten hört man, daß der 1883er Federweiße nichts zu wünschen übrig lassen werde. In den GebirgSorten Burrveiler, Gleis weiler, Weyher und Edenkoben herrscht ziemliches Leben im Mostverkauf. Seit Jahren haben sich nicht so viele Käufer aus dem Württemberaischen in den ae nannten Orten eingestellt, wie in diesem Jahre. Den sehr gedrückten Winzern ist eine gute Einnahme recht zu vün schen. ZZ1EILID ' Deutsche Apotheke, S. W. dtt Sei Zrk und Rolle Str. Meine Bekannten und tem Publikum im Ällgemei neAdie Anzeige, daß ich die an der jüdlvestlichen Ecke on ?! Dork und ikobl; Str. xelegene Apotheke käuflich erworben hab. Sewijsenhaste und fotgfll tig Zubereitung von Rezexten, freundliche Jediknung und recll Preis erden garantirt. Telexhon'Lerbindung. Theodor W. Zell. ilKm'ö Mck Go. Fabrikanten und Händler aller Arten e in C Office : 88 Virginia Avenue. Baucontraktorln und Private sind ersucht, dsrjspreche. Court Houso WeM-ZMM von Rudolph Böttcher Ao. 147 eIst WasVkngionflr. Neuer Fleisch . MarSt - der -' SIKDUKGR, 47 Nord Illiuoiö Str. (neben Kuhn'i Grocery.) Alle Sorten Fleisch, sowie alle Arten Würste als : Mettwurst, Knoblauchwurst, Knackfernst, Bratwurst, Wiener.Wurst, Blutwurst :c. Stet frisch und äußerst wohlschmeckend. JE?" Van spreche ror, oder ertheil seine träge per Telephon. Bon Antwerpen nach Indianapolis 30.95. Bon Bremen nach Jndia napolis 32.20. Prslflf tttfmtt ssvv-ww lS. W. Ecke Washington U. Meridianstr.

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