Indiana Tribüne, Volume 7, Number 50, Indianapolis, Marion County, 8 November 1883 — Page 3

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achtet, geehrt In seine Rechte elngeseZt. Nun würde sie gern sterben. Der Himmel segne Sie für diese l?unde, mein Herr kam es in leisen, ab

gebrochenen Lauten über ihre Lippen. . , VI- V-1 . n c . t : i tote maazen mir uic leroenunoe leiqi. Und wohin soll mein Kind gebracht wer den?" Franz von Birkenweilcr war 'erschüt ert, das grenzenlose, unsagbare Mitleid, das sich in seinen Zügen ausprägte, war ein erkünsteltes, irr. hatte diese rau icht dem Leben zu erhalten gewünscht. aber nun, wo er sie mit dem Tode ringend vor sich sah, war es doch sein innigster Wunsch, sie ruhig und friedlich hinüber chlummern zu sehen, und er war entschlosen. Ich will eS dorthin bringen, wohin es ehört, gnädige Frau nach Schloß Birkenweiler. Ihr Töchterchen soll mit meinerMargot erzogen werden, und ich gebe Ihnen mein Wort, daß Sie nun.um das Wohl Ihres Kindes unbesorgt sein Dur en. Ich will nach besten Kräften sur daselbe sorgen und es seinem Stande mäp rrziehen." O, mein Gott, wie hast Du es gu! mit mir gemacht," murmelte die Leidende und hre Augen waren Mit dem Ausdruck der grenzenlosesten Dankbarkeit zum Himmel mporgehoben. vain will lch gern sterben !" Sterben, süße Mama?" fragte plötz ich ein seines, verwunderte Stimmchen, und sich erschrocken umblickend, bemerkte Franz von Birkenweiler ein reizendes klei ncS Geschöpf in spitzenbesetztem Nachthemdchen aus der Schwelle stehen. DaS Kind hatte eine fremde Stimme gehört und war aus seinem Bettchen gehegen. Sterben iit ein Häßliches Wort, Wi ma," fuhr das Kind fort. Du sagtest, die Frau da drüben sei auch gestorben und man hat sie in einen schwarzen Kasten ge eat und fortgetragen und das kleine Ami chen wird nun nie mehr ihr Mütterlein st hei,." Leh," fuhr Marianne erschreckt von hrem Lager auf und ihre sieberglänzenden Augen waren mit dem Ausdruck des zrcnzenlosesten Herzeleids aus ihr ttmo gerichtet. Süße Leh, komm einmal zu mir. Eiligst schlüvsten die nackten Füßchen über den Boden. In der Nähe des fremden Mannes angekommen aber stockten sie und in dem lieblichen Kinderantlitze drück en sich Schrecken und Furcht aus. Wann aabm das kleine Mädchen abermals einen Anlauf und kletterte im nächsten Uugenblick behende auf einen Stuhl und lon da über den Rand des Bettes. Mit leidenschaftlichem Ungestüm schlug es die llermchen um den backen der Mutter. JD. Mutterlein, nicht wahr. Du wirst ucht sterben? Sie werden Dich nicht in nnen schwarzen Kasten legen. Bitte, bitte. zerspnch es mir !" Ein aualendcr Seunerentlchluvtte Ma?!annenö Lippen es wurde ihr dunkel zor den Augen. Warum munte sie sterben? warum mußte sie ihr Kind fremden Nenschen überlassen? Einen Augenblick herrschte beangsngen de Stille in dem Gemach, nur von den Seufzern der Kranken und leise geflusterten Worten des Kindes unterbrochen. Marianne taute sich zuerst, sie suhlte. )aß ihr nicht mehr lange Zeit bleiben vürde. .?ick kann Dir 'das nicht verivrechen. Leh, Du bist heute noch zu klein, um alles da? zu verstehen, was ich Dir sagen konnte. Ich muß nun zu Deinem Papa zeben und über kurz oder lang werden k?ir Dich holen. Verstehst Du das, mein skind V Helene nickte leise mit dem Kopse ; es lag ein sinnender Ausdruck in den blauen Augensternen, als ob sie über die Worte der Mutter nachdenke. Dann sagte sie: Warum willst Dn mich nicht gleich mitnehmen?" , Du bist noch so jung, Leh, und die Welt hat viel, viel Schönes. Du wirst mit diesem Herrn nach einem schönen schlösse gehen und mit einem allerlieb äen kleinen Mädchen spielen. Wenn dann die Zeit gekommen ist, werden Papa und ich Dich abholen Das Kind warf einen angstvollen Blick zu Franz von Birkenweilcr hinüber und. barg dann das Genchtchen an der Mut ter Brust, die Aermchen noch fester um )en Nacken der geliebten Mutter schlm end. O, Mütterlein, laß mich nicht mit dem Manne gehen jammerte das Krnd. .Er ist gewiß hart und schlecht gegen ich. Fianz von Birkenweiler stand einen äugenbllck wie gelahmt, jeder Blutstro tn war aus seinem Antlitz gewichen und sein Mund kniss sich fest zusammen. Er 'o:'-?r cs nicht hindern, daß sein Auge mit iniicr'--. vaf; dem kleinen Geschöpf hinübklflog, das sich wie in Todesangst an die Mutter'klammerte. Doch gerade im rechten Moment mäßigte er den auf steigenden Zorn und gewann die Selbst Herrschast zurück. Nein, Kleine, ich werde nicht hart und schlecht gegen Dich sein," sagte er, indem er seiner Stimme einen weichen Klang zu geben versuchte und einen Schrit näher herantrat. Ich habe ein kleines Mädchen, so alt wie Du, und dahin will ich Dich bringen, damit Ihr zusammen Ipiele konnt." Aber Helene schluchzte laut auf und wehrte mit der einen kleinen Hand ab. Da plötzlich sank Marianne mit einem schmerzlichen Seufzer ,n die Kissen zurück, Franz sah das rothe Blu! sich aus ihrem Munde über das weine Nachtgewand er gießen, und einen Schrei des Schreckens ausstoßend, riß er das Kind vom Halse der sterbenden Mutter und setzte es un fanst auf die Erde, indem 'er gleichzeitig um Hilfe rief. AlS die alte Trude kam. hatte Marianne schon ihren letzten Athem zug gethan, und das kleine schreiende Ge schöpf im weißen Nachthemdchen war eine Waise. (Fortsetzung folgt.) um EMsnsOTj Kewspaper Advertking Bureau . 10 fipruc ßtreet),where advei ririf'l r f rns7 nEiMra

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13 Entfernt die FlasHe Ein kranker alter Herr saß in seinem Zlmmer in einem Lehnstuhle sein Ärzt ihm gegenüber. Dector," sagte er, ,Sie haben mich eine lange Zeit behandelt, aber mir nicht viel geholfen. Ich bin es nun müde und.lvünsch, daß Sie mein Leiden mit der Wurzel ausrotten." F,Jst das Ihr Ernst? antwortete der Arzt. ,Gewiß ist es," erwiderte der alte Herr. Vuf diese Antwort nahm der Arzt seinen Spazierstock und zerschlug die Neben ihm stehende Branvy-Flasche in tausend Stücke. Der Kranke hatte das nicht erwartet und wurde zornig, doch beruhigte er sich bald und sagte: Doctor, wenn Sie es mich nicht gelehrt hatten, würde ich das Trinken nie angefangen haben." Brown's Eifm-Bttters parkt die EntkrSfteten, keilt die Nervenkranken und lbt den Schwachen neues Leben.

?Z,I?a,, St HiOiiis and Pittsldiiru Xlallroad. Zeil-Tabelle für durchgehende und Lokal-Züge. vom 15. Mai 1883 an: Züge erlasse daUnion,Dexot,Indxl.,wie folgt: Stationen. ichnll,g ioftjug.iSchnllzg I Lccom. Aba.51ndianavl' 4:35Bm 10:55 c 5:059irn 4.10 6:41 . 7:20 Ank.itamb'gilit? 6:48 7:20 9:15 . 9: 26 . I:NM 7:09 7:4 9:25 . 9:2S . , Sitcymono , Dayton Ptaua Nrbana 2:00 5:20 , 4:t)8 , 5:18 7:10 io:2 . l2:vlNm 10:20 m KolUMbU.... ll:50 . 0 Stewart Stubnill Whiig.... . ittibura... 1:20 , 5:37 , 7:00 0 7:30 . t: km 4: , 8:Z0 , 6:45 . 2:20Nm ö:i0Zkm :47 0 5: 15 7:25 . 7:&5Cm Harrtibura... 4:lSCrn m Baltimore... 7:45 9:17 , 7:50 - 0 Washington.. , Vhiladelvhla. 0 New Dort.... Boston 1:15 . 8:3091m Täglich. Täglich, genommen Sonntag. Pullmann' Valaft, chlaf. und Hotel.Wager, durch bt Pittöbvrg, Harrtiburg, Philadelphia und New Dort, ohne Wechsel, - Blo ein Wagenwechsel nach Baltimore, Washington und Boston. Fahrkarten nach allen Oeftllche Städten find in allen Hauxt-Fahrkarten.Bureau de Seften und tn dem Stadt'Bureau, cke der JlltnoiZ nd Washington Straße und l Union Depot Bureau, Jndianaxoli, ,u haben. .Schlafwagn.artn tön. nen im orau gesichert erden durch Applikation bet den Agenten im tadt-Bureau oder tm Union Depot zu Jndianaxoli, Ind. H. 9t. Xttlnß, P. , Nordost. cke Walbiug. ton und Illinois Straße. Jnd'xlZ. Zamet VttQtta, Manager, Solumbut, Ohio . . jZord, e!. Passagier und Ticket.?gent. PiUtburg, P. Z?ir seyen, I?r benützt die VANDmA LINE ! Warum? -a Weil sie die kürzeste und befte.Linle über Qt JLtOixla, Missouri, Kan rja, Iowa Nebraska Texas, i.rli:aiißaö, Colorado New Moxioo, Xecoto und Califbimia ist. Da Vahnbeit ift von Stein und die Schi,, um sind au Stahl. Die Wagen haben die neuesten Verbessernngeu. Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billete erster Klasse oder Emigranten. Billete haben, werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. Ob Sie nun in Villet zn ermäßigten Prei. sen, ein Srcurs.önsbillet oder irgend eine Sorte eiseubahnbillete vollen, komm Sie, oder schreiben Sie an H. It. Der Ine ssistent Seseral Paffagier.Zlgent. Nordofl.Scke Washington und Jllir.oi Str., Jnd'plS. 0. y 1 1, Sen'l Supt. Ct. Loni, Mo. S. N.Ford, Sen'l Pass..gt., St. Lou., No

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