Indiana Tribüne, Volume 7, Number 49, Indianapolis, Marion County, 7 November 1883 — Page 4
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Die Wahl in der Ward.
Der Umstand, daß von den 25 WardS derSladt bei der letztenWahl 12 in die Hände der Republikaner und 12 tn sie Hände der Demokraten fielen und das Resultat in der 4. Ward Stimmen gleichheit war, verlieh der Nachwahl in dieser Ward eine ungewöhnliche WtchNg. keit und beide Parteien boten gestern Al les auf um den Sieg zu erringen. Die Nevublikaner brachten ihren Kandidaten mit 137 Stimmen durch. Der Telegraph schimpft wie ein Rohrspatz darüber, daß! sie Republikaner so viele Stimmen kauften und daß das geschehen ist, darü ber wird wohl wenig Zweifel herrschen. Angemessener. aber wäre wohl der Aer ger darüber, daß die Republikaner mehr Geld hatten, denn eS herrscht ebensowe nia Zweifel darüber, daß die Demokra ten Stimmen kauften. Der nernis rerura war nur bei Letzter schwächer. Mit mehr Wahrheit aI8 Humor sagt der Sitmel", daß um 5 Uhr auch den Republikanern das Geld ausgegangen war und daß dann zwischen beiden Par teien ein Uebereinkommen getroffen wurde, keine Stimmen mehr zu kaufen. Dieses Uebereinkommen kann freilich Angesichts der leeren Taschen beider Parteien kein sehr freiwillige genannt werden. Wir glauben gerne, daß der ganze Vorgang ein ekelerregender war, aber die Galle einer künstlich erzeugten moraw schen Entrüstung, bloß über eine Partei auszuschütten, ist nicht .minder tul erregend. Der Umstand, daß die Republikaner vollere Taschen hatten, als die Demokra ten. macht Jene nicht moralisch schlechter und der Umstand, daß die Demokraten i weniger volle Tasche hatten, macht diese nicht moralisch besser. Der Stimmen Handel stand bei Beiden in schönster Blüthe, und beide Parteien haben nicht Ursache einander Vorwürfe zu machen. Vergiftetes Fleisch. Die Gattin und Tochter des Gottlieb Teine No. 409 Nord Pine Straße wohn haft sind am Sonntag nach dem Genuß von Schweinefleisch schwer erkrankt, und man ist der Ansicht, daß da3 Fleisch Giftstoffe enthielt. Teine, ein deutscher Expreßmann, kaufte am Samstag Abend das Schwer nefleisch in Kingan's Pork House. Er brachte es nach Hause, und nachdem seine Frau daS Fleisch gesalzen hatte, legte sie dasselbe in einen Waschzuber und stellte eS in die Rauchkammer. Am Sonntag Vormittag wurde das Fleisch gekocht und Mittags aß die ganze Familie davon. Aber schon kurz nach dem Mittagessen, wurde die älteste löjah rige Tochter krank und einige Minuten später klagte auch die Frau des HauseS über Unwohlsein und heftiges Erbrechen erfolgte bei Beiden. Nun unterwarf man das noch übrige Fleisch einer Unter suchung, und gewahrte, daß dasselbe einen lauten Phosphorgeruch hatte und im Dunkeln auch wie Phosphor leuchtete. Dr. Vutterfield wurde zu Rathe gezo gen, er gab den beiden Frauen entspre chende Gegenmittel, so daß sich dieselben heute außer aller Gefahr befinden. DaS übrige Fleisch wurde gestern Abend durch Dr. Buttersield dem Gesundheitsamte übermittelt, woselbst es einer Analyse unterworfen werden wird. Man ist der Ansicht, daß daS Fleisch an und für sich gut war, daß eS aber entweder durch das Salz oder durch das Gefäß in welchem eS aufbewahrt wurde. vergiftet worden ist. Im CircuS verunglückt, rl. Linie MarcelluS erNe Kunstreite rin in Dan. Rlce'S großem Cirkus, wurde in Cadiz, O., am 4. Juli v. I. von einem ttor lazttmmen Unfall vetronm. er bellt, dak die Dame ein schwieriaeS Reit kunststück ausführte als ein Junge einen Feuercraaer abbrannte wodel oas scyeuge wordene Wkd auS der Rknnbabn lvrina end die Reiterin abwar?. o dan sie. mit Kopf und Schultern aufschlagend schwere Verlekunaen emviina. Man backte, daß sie lange bettlägerig bleiben würde, aber zwettSglge Behandlung mlt St. JakodS Oel mackte sie aieder völlia aelund und dienstfähig. Chattanooga, (Tenn.) .Dally TlmeS. Ueberfahren Hugh Riley, ein Angestellter der Bee Line, wurde gestern in Brightwood von einer Lokomotive überfahren und getöd tet. Zur Zeit als das geschah, arbeitete er aus dem Geleilc. Die Leiche wurde hierher, in die Woh nung deS Verunglückten, No. 340 Nord Pine Straße, gebracht. Eine Frau und fünf Kinder beweinen den Verlust ihres Ernährers. Der kleine Otadtberold. Die Mitglieder der Hochschulklasse von '63 haben heute GesellschaftSabend in der Wohnung deS Herrn H. Bamberger. Enzian zu haben bei Frank. GiSler. Feste Preise 55 7 West Washington Otr. BAGLB.
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.Bei Muttern. Oliver Trumbull und Winnie Smith, die zwei Bürschchen, welche kürzlich vom elterlichen Hause durchbrannten, sind nach einer abenteuerlichen Neise wieder zu Muttern heimgekehrt. Die Knaben waren nach Baltimore gereist, denn jung Trumbull, der Sties. söhn des Dr. WandS hat dort Ver wandte, von denen er erwartete, daß sie ihm zur Ausführung seines höchsten Wunsches, zur Bühne zu gehen, behülf lich sein würden. Smith wollte ebenfalls die Bretter, welche die Welt bedeuten, betreten, und hat auf der ganzen Reise den groben Mann gespielt, denn er be stritt, da er im Besitze von $520 war. alle Ausgaben. Das Geld gehörte demKna ben und war von der Mutter in dessen Schlafzimmer aufbewahrt worden. ES scheint, dak die Knaben bei dem ganzen Reiseabenteuer nichts Böses im Auge hatten, sondern dab sie nur nach ein wenig Romantik lechzten. VuS deu Gerichtshöfen. Superior Court. Berkshire Life Insurance Co. gegen Franklin R. Cosfin, Hypothekenklage. Kläger $5453.88 zugesprochen. Daniel Butler gegen W. T, Engel. Kläger hatte auf Ersatz für ein empfan genes falsches Dollarstück geklagt. Ge gen den Kläger entschieden. Eveline Glenn gegen Alfred Harrison. Repelevinklage. .In Verhandlung. Bunte & Carroll gegen ChS. Kelpin. Klage auf Besitz von Grundeigenthum. In Verhandlung. Reis U.Schumacher gegen Johnttrupp. Klage auf Beiseitesetzung der Uebertra gungSurkunden für 7 Stücke Grunde! genthum. In Bezug? auf 1 Stück zu Gunsten des Klägers und in Bezug auf 6 Stücke zu Gunsten des Verklagten ent schieden. Criminalgericht. Charles Clarke und Wm. Jinn wurden wegen Einbruchs und GrokdiebstahlS zu zweijähriger Zuchthausstrafe verurtheilt. Okayor(lourt. Die von uns gestern genannten Wirthe sowie ChaS. Johnson, der Barkeeper im Grand Hotel wurden wegen Verkaufs am Wahltage bestraft. George Herrmann und Wm. Jasper wurden wegen KlelndiebstahlS der Grand Jur) überwiesen. Eine Anzahl Besoffener, die sich trotz deS Wahltages einen Rausch zu ver schassen wußten, wurde bestrast. ' Die Z. Ward. Bei der gestern stattgefundenen Stadt rathSmahl in der 4. Ward (Nachwahl) haben die Republikaner gesiegt, ' indem der revublikanisckie Kandidat. Senru SmitherS, mit einer Majorität von 137 Stimmen üder seinen Gegner, John Lather, erwählt wurde. Durch die Er wählung SmitherS haben die Republikner die Majorität im Stadtrath. TropfenweiS. Täglich werden Menschenleben gerettet durch den Gebrauch von Dr. Aua. Kö ma6 weltberühmte Hamburger Tropfen zur Blutreiniguog und gegen Leber und Nierenkrankhe'ten. OauvermitS. Joseph McCain, Anbau an HauS an McCarty Straße nahe Virginia Avenue. Z00. V. A. Wigglemann. FramhauS an College Ave. zwischen 7. und 8. Straße. 52.250.
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- WlSg U2 o 28c 22c 25c ecc 23c Süd Meridian Straße. Per Kabel. Zur Lutherseier. Berlin, 6. Nor. Döllinger, der Führer der Altkathrliken und Präsident der kgl. Akademie sprach in einem Briefe die Ansicht aus, daß die Altkatholiken an der Lutherseier Theil nehmen könnten und zwar nicht aus religiösen Gründen, sondern wegen dessen uaS Zuther für deutsche Schrift und Sprache gethan. Frankreich und China. Paris, 6. Ncv. Marquis Tseng sprach sich dahin auS. daß Frankreich ;ur Krieaführung in Annam mindestens 40 000 Mann nöthig habe. Er sagt ferner, daß sobald die franzS sische Deputirtenkammer der Regierung einen Kredit für die Tonkinexpedltion bewillige. China militärische Maßregeln ergreisen werde. N o s s u t h. L o n d o n, 6 Nov. Eine Depesche von Turin meldet, daß Kossuth im Ster ben liege. Er ist über 81 Jahre alt und sein Tod mag jeden Augenblick eintreten. Rebellion. 'Belgrad, 6. Nov. 1500 Mann serbische Soldaten rebellirten, zogen nach Zachar an der bulgarischen Grenze und proklamirten Karageorgewitch als Dikta tor. Ihre Position ist sast unangreifbar. 5000 Mann wurden ihnen entgegenge schickt. Ein Zusammenstoß erfolgte ; da? Resultat ist noch unbekant. ' Sensationelles. L o n d o n, 6. Nov. Zwischen den Höfen von Petersburg und Berlin herrscht angeblich große Mißstimmung. AlS derZar kürzlich sich so lange in Co penhagen aufhielt, wurde eine Zusam menkunft zwischen lhm und Kaiser Wil belm verabredet. Als von deutscher Seite Kiel als Ort der Zusammenkunst genannt wurde, war der Zar beleidigt; denn Kiel ist eine holsteinische Stadt und Dänemark hat dzn Verlust Holsteins noch nicht verschmerzt. Daraus wurde verab redet, daß Großfürst Bladimir, Bruder deS Zaren einen Besuch in Berlin abstatte, allein als derselbe vernahm, daß der österrrichisckie Prinz Rudolph ein Gast des Kaisers sei unterließ er den Besuch. Der Zar soll sehr mißge stimmt über den außerordentlich freund lichen Empfang sein, den der östereichi che Prinz in Berlin hatte.
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