Indiana Tribüne, Volume 7, Number 49, Indianapolis, Marion County, 7 November 1883 — Page 3

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oder sie war.' nicht, welche ihm die hellen

Schweißtropfen vor die Stirn trieb, sondern die Angst und Unruhe seines herzens. Plötzlich stand er still und schaute zurück. Die Klause konnte er nicht mehr sehen, nur noch den felsigen Vorsprung und etwas von dem Schlinggewächs, das vom Winde leicht bewegt auf und nieder schwankte. Das zweite Testament durfte niemals eröffnet werden. Das war der Gedanke, welcher in dem wilden, trotzigen Blick, womit er zurück schaute, seinen Ausdruck f.lnd das wa ren die Worte, welche die fest aufeinander geschlossenen Lippen zurückhielten, als fürchte er, daß die Lust sie weiter tragen 'önne. Die Klause lag weit von jeder mensch lichen Wohnung getrennt, es führte nur :ein schmaler Fußweg zu ihr, und daL alte Fraulem von Birkenweiler war ganz al lein. Bei dem Gedanken kam ein kurzes, heiseres Lachen von seinen Lippen. Es würde doch eine Kleinigkeit sein, sich in den Besitz des Testaments zu setzen. Sie selbst trug die Schuld, venn er sie zur Herausgabe des Testaments zwang, das der der Eröffnung ein übles Licht aus ihn werfen würde. So täuschte sich der Freiherr. Nein, nicht die Furcht vor der öffentlichen Mei nung allein, über die sich hinwegzusetzen, ihm niemals schwer geworden, war es, welche ihn bestimmte, den Versuch machen zu wollen, das Testament zu unterdrucken, sondern vielmehr in erster Linie sein Geiz und der Gedanke, daS ganze Gewebe seiner Intriguen als vergeblich erkennen zu müs sen. Trotz seines Entschlusses aber wollte er Gewaltmittel nur im äußersten Nothfall anwenden. Er mußte zunächst die Wittwe seines Bruders aufsuchen, um sie zu einem Ausgleich zubewegen würde dieselbe sich daraus einlassen ? So dachte er hin und her, ohne zu ei nem Resultat zu kommen. Ueberall reckten sich ihm Hindernisse entgegen, überall sah er seine Pläne scheitern, noch ehe er zu der Ausführung derselben geschritten war. In düsterer Stimmung langte er im Schlosse an,um sofort die nöthigen Schift te einzuleiten, sich von dem Ausenthalt der Wittwe seines BrnderZ in Kenntniß zu setzen. 4. C a p i t e l. Die, .Komödiantin." Marianne Lestoq hatte eS aufs Neue verstanden, dauernd die Gunst des Pu blicums wieder zu 'gewinnen, und doch war sie eigentlich nur noch ein Schatten aus früheren glanzenden Tagen. Sie hatte sich nicht mehr von dem schweren Schicksalsschlage erholt, von welchem sie betroffen worden. Mit einem Hinblick auf ihr armes Kind, das nun bald ganz verwaist sein würde, hatte die Beklagens werthe Alles gethan, daS langsam fliehen de Leben zurückzuhalten, den Körper zu stärken und sich über ihren eigenen Zustand zu täuschen. Sie mußte ja leben für ihr Kind. Fleberschauer durchschüttelten sie, wenn sie nur des Momentes gedachte, wenn ihre kleine, engelgleiche Helene allein sein würde. Wer sollte sich des Kindes erbarmen ? Sie hatte Niemanden in der weiten Welt, und die Verwandten ihres verstorbenen Gatten ? Jener hochmüthigeMann vor dem sie eines TageS m Schloß Birkenweller gestanden? Niemals. Ihr Kind würde besser in einem Waisenhause ausgehoben sein, als bei je nen Menschen. Niemand ahnte, daßder Wurm des To des rastlos thätig war, die holde Frau enbluthe zu zerstören. Man sah sie nur beim schimmernden Lampenlicht, eifrig ve müht, sich den Beifall des Publikums zu erwerben. Marianne Lestoq hatte eine würdige Rivalin, die mit ihr um den Preis rang, und sie mußte, um ihres Kindes Willen, als Siegerin aus dem Kampfe hervorgehen. Am Tage wurde sie nicht gesehen, dann war sie mit ihrem Kinde beschäftigt, ihr kam bisweilen der Gedanke, daß sie demselben so viel Zeit wie möglich widmen müsse sie wußie ja nicht, wie lange es noch dau ern wurde. Einen Trost genoß das arme Weib in diesen Tagen. Sie hatte die letzte Zeit wohl angewendet, um ihrem Zklnde we nigstens einen kleinen Nothpfennig zu rückzulegen, der eS in den Stand setzen wurde, bis zu emem gewifzen Lebensalter in einer angesehenen Pension zu bleiben. Das We:tere mußte sie dem Himmel an heimgeben sie hatte nicht mehr thun kön nen. ES ging mit raschen Schritten bergab und allgemach konnte sie sich nicht mehr über ihren Zustand täuschen. E? kamen Tage, wo sie bis zum Abend auf ihrem Ruhebett lag, nur um die Kraft zn sin den, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Sie hatte Bestimmungen für den Fall lh reS Todes getroffen und dieselben in die Hände eines tüchtigen und allgemein ge achteten Notars niedergelegt, und dann war es beinahe wie ein stiller Friede über sie gekommen. WaS war sie ihrem Kinde letzt ? Bisweilen wollte eS hier sogar schci nen, als ob HelenenS Wangen nicht mehr so rosig angehaucht waren, oder sie ent deckte gar einen tief traurigen Zua um den rothen Mund ihres Lieblings. Vielleicht täuschte sie der besorgte Blick, vielleicht war dieier melancholische Zug auch ein Erbtheil ihrer schönen Mutter jedenfalls zeigte daS Kind emen ungewöhnlicher Ernst. - Eines Abends fühlte Marianne sich au ßerordentlich matt und angegriffen, und sie glaubte kaum die Krast zu besitzen, ihre Rolle durchzuführen. Sie hatte wieder holt vergebens den Versuch gemacht, sich von ihrem Lager zu erheben, und es ge lang ihr endlich nur unter dem Beistand ihrer Dienerin. Dennoch lächelte sie über die Schwäche, und als sie den Wagen vorfahren horte, der sie ins Theater brm gen sollte, schien sie sich auch bereits wie der vollständig erholt zu haben. Sie nahm indessen ungewöhnlich zärtlich von ihrem schon schlummernden Kinde Abschied und bat die alte Dienerin, das Feuer leb hast zu unterhalten, da sie sich sehr sroflig suhle. DaS Theater war an diesem Abend Ausnahmsweise nicht übersüllt, nur der erste Rana nnd die Logen waren vollstän

dig besktzi" wär MaVnne Lestoq doch

gerade der bevorzugte L.evlmg dieses hu blicums. Im Allgemeinen zeigte Ma rianne wenig Theilnahme für die Welt, welche sie umgab. Sie war mit Leib und Seele bei ihrem Spiel und gerade dies ließ sie die großen Erfolge erringen. Aber an diesem Abend war es Zufall, war es eine höhere Fügung? siel ihr Bl'.ck, gleich nachdem sie die Bühne betreten hatte, auf eine ihr gegenüberliegende Loge. Wie gebannt blieben ihre Augen darauf haf ten; sie hörte nicht das wiederholte Stich wort, ihre Lippen öffneten sich nur zu ci nem heiseren, unarkiculirten Sckrei it im nächsten Augenblicke l"nr.;:i,:: am Boden. Die Vorstellung konnte nicht z-.i Ende geführt werden, wie der vortretende Re gisseur meldete. Wieder zum Bewußt sein erwacht, hatte Marianne Lestoq einen Blutsturz bekommen und war sofort in ihre Wohnung zu der alten Dienerin ge schafft. Nachdem alle Mittel erschöpft waren, welche das fliehende Leben zurück halten sollten, lag Marianne lange Zeit SSSlSt ffi Lächeln. Da fuhr ein Wagen vor und die Kranke schlug die Augen auf. Sie wußte, wer jetzt zu rhr kam Freiherr Franz von Birken weiler hatte im Theater seine Schwagcriu (Fortsetzung folgt.) Court House Ä - MiÄLZSS T W 'V V V V w von Rudolph Böttcher Zla. 147 Hst Wasl)wgtostr. POUDER'S Reinlicher Flcischmarkt. Rs. 225 Ost Washington 2 rafir, vko. 78 vkord Pennsylvania Ttrage. S?o. 36 BeUesountalne Straße, und Stand k?o. 1 im östlichen MarkthauS. tZg Seien Tag frisch :S, gutel Fleisch und große Auswahl allerArten Würste n vorzüglicher Quaiitit und ,u den billigsten Preisen TV" Deutsche Verkäufer. e u er Fleisch Markt " ' - der - IVZIiX) 47 Nord JlliuoiS Str. (neben Kuhn'ö Grocerh.) Alle Ssrten Fleisch, sowie alle Arten Würste als : Mettwurst, Knoblauchwurst, Knack u,st, Bratwurst, Wiener.Wurst, Blutwurst ,c. tets snsq und äußerst roogischmeclenv. S an spreche oder ertheil seine Auf träge p:r Telexhon. vor. Haupt-Nieöerlage von Schweizer Käse, Irnfcuracr ctdfc uns Backus hoice" (ixtam jkäse. A. B. GATES & CO., 31 Ost Maryland Straße. ErocerS und Kleinhändler sind gebeten, I vorzusprechen. rnil Mweller's Kaffee Store. Soeben erhalt en ! Ein großes Assortiment getrockneter und eingemachter x ücht e ! 200O.WashwgtonStr. (Scke New Zerseh Straße.) Zweig-Geschäft : 380 Bellefontainestr. Televbou.Qerbinduug. Dr. C. C. Eyerts,

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