Indiana Tribüne, Volume 7, Number 47, Indianapolis, Marion County, 5 November 1883 — Page 3

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siament'durfte nicht ans Tageslicht, und das sprach er auch noch einmal seiner Ge mahlin gegenüber aus. Dann aber bat er

sie, über bie ganze Angelegenheit vorlau fig das tiefste Stillschweigen zu beobacht en und ihn allem zu lassen. Die Frecherrm kehrte verstimmt ln lhre Gemächer zurück ; die kurze Unterredung mit ihrem Gemahl hatte sie nur noch mehr beunruhigt, denn mit scharfem Blick er kannte sie, daß derselbe die Angelegenheit sehr ernst auffaßte, und daß wohl ein Grund zu ernstlichen Besorgnissen vor Handen sein mußte. Sie konnte den Ge danken nicht los werden, daß ihre Tod feindin noch über sie triumphiren werde. Der Freiherr kam weder zum Mittag essen, noch ließ er sich überhaupt den Tag hindurch sehen. Er hatte sich daS Een wieder auf ein Zimmer bringen lasten, aber die Speisen waren unberührt hinweggetra gen und nur einige Gläser schweren Wei nes hatte er hastig nach einander hinab eestukzt. So viel war ihm ini Laufe des Tages klar geworden: mit Gewalt ließ sich hier nichts machen. Zunächst mußte das Ter rain sondirt werden, ob das alte Fräu lein in irgend welchen Beziehungen zu Paul und deren Gattin gestanden hatte, ob sie etwas Näheres von den Verhältnissen deffelben wußte. ES gab allerdings eine Möglichkeit, day dies nicht der Fall war. Das alte Fraulem war seit Jahren mit der Familie deS Freiherrn zerfallen und seitdem hatte sie sich auch nicht dar um gekümmert, t gab sich den Anschein, als sei die Familie von Birkenweiler übel Haupt sur sie nicht ln der Welt. Daraus mußte Franz seinen Plan grün den, weil er einen andern Ausweg nicht fand. DaS alte Fräulein wußte von dem Tode seines Bruders, vielleicht ließ sie sich bewegen, die Angelegenheit in aller stille zu erledigen, und inzwischen wollte er sich mit der Wittwe seines Bruders ins Ein vernehmen setzen, die ja überhaupt froh lern mußte, nur eine jährliche Nente zu ve kommen, die ste vor absolutem Mangel tchutzen wurde. So war auck Fran: ruhiger geworden. kber doch nicht so, um sich völlig von der schweren Last befreit zu fühlen. Ihm. stand überhaupt ezne große unanneymllch t bevor, denn er durfte nicht zöaern,dem alten Fräulein von Birkenweiler sogleich men Besuch zu machen, ehe sie sich zu irgend einem unbesonnenen Schritt der eitcn lltß. Die Behausung des alten Fräuleins var jenseits des Parkes, mehr im Thale gelegen, beinahe am Fuße der langgezo genen Höhe, aus welcher sich Schloß Bir enweller erhob. Es war kaum mehr als in altes,vcrwitterteS Gartenhaus, welches auf einem Vorsprung gebaut war und Schutz durch eine Felswand hatte. Bis ;um Eingang des kleinen Häuschens führte ein schmaler Fußpfad, auf dem nicht mehr als zwei Menschen neben einander zehen konnten, und das unscheinbare Ge däude verdiente mit großem Recht den Ra nen .Klause.Jm Uebngen hatte die Klause eine rel iende Lage. Zu ihren Füßen breiteten sich saftgrüne Wiesen und gesegnete Flu ren aus, durch welche das Wasser deS Flusses schäumend dahinbraustc, gleich am, um die Natur zu beleben. Jenseits im Fuße der bewaldeten Höhen sah man reizende Ortschaften mit schmucken Kirch thürmen und freundlichen Häusern, und in stillen Sommerabenden hörte man tfe Glocken friedlich und harmonisch zu sammenkllngen. Sonst kam kein ande rer Laut in diese köstliche. Einöde, als das singen und Zwltschern'besiederter Sän zer und das Rauschen und Brausen in den Zweigen der uralten Bäume des Par keS. Die Klause selbst war baufällig ; bei zenauerer Besichtigung konnten die großen Risse in den Mauern nicht verborgen bleiben, und man hätte meinen sollen, :in arger Windstoß könne sich hier als sehr verderbenbringend erweisen. Den och hatte das alte Fräulein niemals eine evaratur daran vornehmen lasten, aus Furcht, die üppig wuchernden Schling pflanzen, welche die Wände des Haus Hens bekleideten, in ihrem Wachsthum zu Hören. Hier führte baS alte Fräulein von Lirkenweiler ein stilles, beschauliches Da sein, verstoßen von den Menschen, die sie zel'.ebt, oder dennoch hoch geehrt von de nen, die jemals einen tieferen Blick in ihr edleS, menschenfreundliches Herz gethan. Selten nur verließ sie ihre einsame Be Häufung, aber wenn sie eS that, trieb ge miß irgend eine Gutthat sie in die Welt hinaus. Auch am verhergehenden Tage hatte daS alte Fräulein, um eine heilige Pflicht iu erfüllen, die Klause verkästen. Bei :inem Krankenbesuch, den sie im Dorfe zemacht, hatte sie in Erfahrung gebracht. öaß das Testament des alten Freiherr eronnet war und zugleich von der Ent erbung des ältesten SohneS gehört. Da rollte das träger gewordene Blut noch einmal rasch durch die Adern. Dem Himmel sei Dank ! DaS Unrecht, das hier zescheyen war, konnte ausgeglichen wer )en. Und nun saß sie an dem Fenster ihre kleinen Gemaches und schaute mit ihren 'lugen Augen in die sonnenbeglänzte Frühlingslandschast hinaus. Wie war zoch die Welt noch schon ! Manches bit tere Herzeleid hatte sich wohl jäh an sie )erangeorangr,aber sie war doch Nicht un iusrieden und mißmuthig dabei gewor sen. Sie freute sich noch heute über jeden Sonnenstrahl, der ihr einsames Dasein erhellte, und wo sie selbst keine Freuden fand, da konnte sie wenigstens Freuden austheilen und dadurch selbst froh und mit lbrem einsamen Loose zusneden wer öen. Der Frühlingssturmhatte inder Nach! auch an ihrem Häuschen gerüttelt, aber nun lachte wieder die Sonne vom tief blauen,wolkenlosen Himmel und das alte Fräulein war so recht innerlich froh. Ua5 sie teil emer langen.Reihe von Iah ren nicht mehr gethan hatte, that sie jetzt: sie machte Pläne. Nach den Tode des alten Freiherrn war's ihr doch nackaera dezu einfcm hier.geworden, Md'ie hatte.

sich wiederholt gefragt, r! ste nicht noch einmal in die Welt hinaii Z könne zu Men schen, mit denen sie nicht auf dem Kriegs fuße stehen würde, wie dies mit den Be mohnern von Birkcnwciler der Fall ge wcsen und noch war. Sie dachte dabei an Paul's Gattin. Marianne Lestoq war ihr kein fremder Name. Sie hatte Marion nenS Mutter gekannt,diesclbe war ihr einst

eine treue Freundin gewesen, bis ds Schicksal sie von einander trennte. Paul war todt, sein junges Weib eine Wittwe, dielleicht gar hilflos und verlasten. Wenn ie dem jungen Wcivo eine Stutze werden konnte ! Der Gedanke beschäftigte das alte Fräulein oft und immer öfter, und auch n diesem Augenblick hatte uc ich ni ihn vertieft. Sie fühlte sich so leicht und see enfroh durch das Bewilzztlem, die junge Frau zu ihrem Recht verhelfen zu können. :s wurde ihr doch qcwln ein Trost in dieser trüben Zeit sein. Der alte Freiherr hatte leme Schwiegertochter nicht allem als solche anerkannt, sondern ihr auch in dem ziltigen Testament die Rechte der Gemah lin seines Erstgeborenen eingeräumt und l,r ihre Zukunft völliq sichergestellt. Die Wittwe Paul'S würde die Freiherrin öon Lirkenweiler sein, und im Fall der Ehe Binder entsprosten sein sollten, so war es nicht zweifelhast, wer in Zukunft daS alte Schlon bewohnen würde. (Fortjetzung folgt.) Neuer Fleisch Markt der EBR. SIXDLIiXCER, 47 Nord JllmoiS Str. (neben Kuhn'ö Grocery.) Alle Sorten Fleisch, sowie alle Arten Würste als : Mettwurst, Knoblauchwurst, Knack, wmst, Bratwurst, Wiener.Wurst. Blutwurst :c. Stet snsch und äußerst wolzlscymeckknv. Ksy an svreche vor, oder ertheile seine uf rüge per Telexhon. Lourt llu8v Meöfch-MaM von Rudolpli Böttcher Ja. 147 Sst Washingtouflr. PVUDER'S Reinlicher Flcischmarkt. Re. 22? Ost Sashlngton Z tatt, tttf. ?S vkord Pennsylvania Straße. Sko. 336 Bellefountaine StraSe, ' und Stand Sko. 1 im östlichen MarkrhauS. XSf Seien Tag frisches, gute! Fleisch und große Aulwahl aller Arten Würste in vorzüglicher Qualität und zu den billigsten Preisen Ksy Deutsche Le rkäufer. Emil Mueller's Kaffee Store. Soeben ertiott en ! Ein großes Assortcrncnt getrockneter und eingemachter Früchte ! 200 O.Washington Str. (Scke tteto Jnseh Straße.) Zweig-Geschäft: 380 Bellefontainestr. tST TeleVhou.Qerbiuduug. Dr. C. C. Everts, DeutscherZahilarzt, (Nachfolger on Cha. S. Taldert.) N.-W.-Ecke Washington u. Pennsylvania Str. Indianapolis. vr. A. FELDER, Qrzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Office und Qohnnng. Mo. 9 Sud Woi Str. l Von 8 10 Nbr War. Sprechttundeu m l 8 m Mittag l m 7 . Abend Telephon, Verbindung. Dr. U.S. Cunningham (Es fcirt Teutsch gesprochen.) Mn?: No. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Office Stunden: 8- 9NhrV!erg., 12 Z Nach 7-9 Abend. TelePbonire nach George F. Borst' Apotheke Dr. A. j. Smith, Arzt und Wund - Arzt Vo. 551 Süd Zekaareftr., INDIANAPOLIS, IND t Telephon in der vsstk, und ohnung. pntg, Stulle na CKguiq. SIM COY'S PLACE, No. 10 West Pearl Qtr. tZT Feine Weine, Whiskey die testen Cigarren zc.

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10. Gesunde Leuie lachen manchmal über die Leiden von DySpepsia-Kranken und sagen, das deren Schmerzen tmr eingebildete sind. Sie wollen damit kein Unrecht thun, aber es ist und bleibt doch Unrecht. Jemand mit einem krummen Fuß, einer verwundeten Hand vder einem blinden Auge hat das Mitleid eines Jeden, durch das Sichtbar des verletzten Gliedes. Könnte man den Magen eines Dyspepsia-Kranken sichtbar machm, der Grund seines Elends würde offenbar werden. Mitleid ist ein ganz gutes Ding für Leidende, aber Brown'S Cisen-Bitterö ist besser, denn eS geht an die Wurzel des Uebels und heilt es. Leute, welche vergebens versucht haben, Heilung zu finden, werden gut thun, Brown'S Clsm-Bitters zu Probiren. Es ist eine geprüfte Familien-Medizin, wclcbe schon manches Elend vjto Leiden beseitigt hat.

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