Indiana Tribüne, Volume 7, Number 47, Indianapolis, Marion County, 5 November 1883 — Page 2

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FäaNeSe nn'F HoRmtagsansga'. OlNr-, l'OO Mnrywndstr. Indianapolis. Ind.. 6. November 1833. luS Castle Gattern Von den miwnter tragischen, raitune Ut komischen Zwlschenfällen. die im Verkehre der Beamten der Einwände rungSbebörde mit den Einwanderern so oft vorkommen, hatten wir schon so 'manchen zu berichten. Geradezu un glaublich ist mitunter die Naivität, mit welcher die .Grünen- jene Beamten um die unmöglichsten Auskünfte ersuchen. An einem einzigen Tage voriger Woche pasfirten dem Superintendenten Jack son folgende Kleinigkeiten: Der Ir länder Michael Houlehan wünschte zu wissen, wo er seinenVetter Pat McGuire in Amerika- finden könne. Her, Schmittenheimer mit Frau und 15 Kin dern verlangte Jahrkarten nach Smith 'ville und wollte gar nicht glauben, daß es 269 Orte diese Namens in den Ver. Staaten gäbe.Die alte Frau JgginS. ganz laub und auf einem Auge blind, bat um Auskunft über den Aufenthall einer Freundin, die vor ungefähr 20 Jahren nach New Jork gekommen ist. Ein junger Bnrfche, ein Schwede, hatt, sich von feinen Eltern verlaufen und wollte wissen, mit welchem Zuge diesel. ben nach dem Westen- weiter gereist -seien. Ihm wurde sein vorläufige, Aufenthalt in Castle Garden in der Voraussetzung angewiesen, daß sich du Eltern wegen seiner an die Behörde das. wenden werden. Mitunter gelingt es. selbst in so kritischen Fällen die Leut, auf den richtigen Weg zu weisen, sehl häufig aber auch natürlich nicht. Nicht minder sonderbare Anfragen weist die Correspondenz des Superin tendenten nach. Ein Ehemann fragt nach dem Aufenthalte seiner Frau, die ihm davon gelaufen ist. Ein liebe kranker Junggeselle im fernen Westen bittet, ihm unter den ankommendenMäd chen eine Lebensgefährtin auszusuchen. Dieselbe Bitte richtete kürzlich ein bie. derer Farmer aus Minnesota persönlich an Herrn Jackson. Dieser hatte gerade Gelegenheit, die wichtige Frage einer neueingewanderten Schwäbin vorzule gen. .Ich nehme Sie vom Platze weg-, antwortete das frische deutsche Kind und traf Anstalt, Herrn Jackson, den sie für ihren Zukünftigen hielt, zu umarmen, erklärte sich aber später mit dem Farmer einverstanden, dessen Sache der Beamte geführt hatte. Superintendent Jackson ist mit dieser Geschichte so viel geneckt worden, daß er fast ärgerlich werden kann, wenn ein Bekannter dieselbe auf'S Neue berührt. DaS allermerkwürdigste Schriftstück jedoch kam vor einigenWochen dem viel begehrten Beamten zu Händen; derselbe sollte Auskunft ertheilen, wer der Fragende eigentlich sei. Der Brief war unterm 20. September von Mc Pherson, McPherson Co.,Kan., an .den Secretär der Einwanderer" gerichtet und lautet im Auszug wie folgt: .Mein guter Freund! Ich schreibe für meinen Mann, weil der eö nicht kann; der ist jetzt 37 Jahre alt und kam vor linge fähr 20 Jahren mit feinen Eltern und einem Bruder übe? da? Meer. Kurz vor NewVork starb der letztere und mein jetziger Mann wurde so krank, daß er nach der Landung von seinen Eltern getrennt und in ein Hospital gebracht wurde. Hier besuchte ihn seine Mutter, so oft eS anging. Mit anderen Kran ken wurde der Knabe in einer Anstalt auf Ward'S Island untergebracht. ES ging damals schon viel besser mit ihm und bei seiner Ankunst in der neuen An stalt wurde er nach seinem Namen ge fragt, er war schüchtern und verlegen, und als einer der. Wärter, die die Kran ken begleitet hatten, zu ihm sagte: Nun, Du heißt doch Albert McCann", antwortete er : Ja. Nach seiner Genesung wurde der Junge, da Niemand nach ihm fragte, in den .Fise PointSunteraebrackt. (Schreiberin meint of fenbar das Five Points IIouso of Industry-, in welchem damals verlas sene und solche Kinder Aufnahme fan den, die zu Hause nicht gut thaten.) Seit dieser Zeit hat mein Mann viel durchgemacht und seit 4 Jahren leben wir hier m McPherson in guten Äer haltnissen. Nach vielem Grübeln ist meinem Ehemanne eingefallen, daß er von seinem Vater Woömac Johon.oder Ibofi aani ähnlich genannt wurde. Seine Mutter hat ihn in dem Hospitale auf Ward'S Island aufgesucht, ihn aber, da er dort alS Albert McCann eingetragen war, nicht gefunden. Meine Bitte geht nun dahin, uns mitzutheilen, ob in New Dork oder sonst wo noch ein yerr uno eine Frau Vohon, oder EinS von Bei den lebt. Wir werden uns erkenntlich erweisen." ' Herr Jackson hat nun die in Castle Garden, sowie in den beiden Hospitä lern und in dem House of Befuge in den Jahren 1850 bis 1855 geführten Register nachschlagen lassen, aber weder die beiden erwähnten, noch ähnlich Hin ' gende Namen konnten gefunden werden. ES ist dies kein Wunder, da zu jener Zeit die Register nicht mit der Genauig Zeit geführt wurden, wie jetzt. Woömac ZZohon ist ein schwedischer Name und auffallend ist eS, daß der angebliche Albert McCann, wenn er schveoischer Abkunft wäre, sich nicht -noch einiger Worte auS seiner Muttersprache erin nern sollte. Herr Jackson hat dieser Tage daS Ehepaar in McPherson dahin benachrichtigt, daß alle seine Bemühun gen, ihnen irgend welche Auskunft zu ertheilen, vergeblich gewesen sind. Zwei interessante Versteinerungen. 5in der Näbe der Straße zwischen

Bastrop und GiddingS in TexaS wur.j deam v oäxtaSSsn 2iäJ0

'nfFunhfn - hltfhTirsln'hV m,?, rrrvJnerQl'2anfccomminät2Binislmfonf4rift. sondern .nlch!.d.z.?. . v. V " t ww "wu'' m, s ,n 1 w ,k,?s F.

vMltf Mll WMW HVtiVVUll mnkmardiger Weile aber vllslidig "st'inee. waren. Prs, Jm., Spring in Bastrop ist mit der Unl.r uchnng der U'Ich'n d.IchSs.ig...die ,ur Vst?in. rung der Körper geführt haben mögen und zwar innerhalb so kurze? Zeit nach angetretenem Tode, oa$ die Körper von wilden Thieren nicht im Mindesten be schädigt worden sind. Die Leichen wa ren mit Leichtigkeit als diejenigen eines Weißen und eines Indianers zu erken nen und zwischen denselben lagen eine völlig verrostete Flinte' und ein indianisches Jagdmeffkr. Ein goldener Ring. an dem kleinen Fing?r der li ken Hand der weisen Leiche stak, hat zurRc cognition dcr lktzieren geführt und hier' durch die Erinnerung an einen Vorgang auS dem Kämpfen zwischen Weißen lud Indianern in TexaS wachgerufen. Eine Frau Ophelia JoneS in Bastrop hat an dem erwähnten Ringe an der weißen Leiche diejinige eines gewissen George Wayne erkannt, der sie und ihreSchwes ter Mary Taylor 1813 oder 1819 vor den Angriffen dreier Indianer gerettet und hierbei zwei der letzteren getödtet hat. Sie vermuthet in der anderen Leiche diejenige des dritten Indianers. Dem Kaiser von Brasilien ging von einer in Connecticut wohnenden Dame ein Brieschen zu, worin er höflichst gebeten wird, die Sklaverei in seinem Reiche sofort abzuschaffen. Wenn Dom Pedro II. boshaft wäre, würde er die Dame mit der größten LiebenSwür digkeit fragen, ob in Connecticut, wo das Volk noch unter dem Drucke der barbarischen .klus laws" schmchtet, das Sprichwort oharity "begins ai hörne keme Geltung Habe. Heilige als Lanvschwlndlcr. Kurz nach der Conferen, welche kürz lich die Mormonen in Salt Lake City abhielten und gelegentlich deren die Heiligen des jüngsten Tageö" wiederholt den Gesetzen der Ver. Staaten trotzen zu vollen erklärten, wurden wie der ganze Schaaren von Missionären nach Europa ausgeschickt. Nun stellt man sich unter Missionaren gewöhnlich einfache Leute vor.die um des Glaubens willen sich Entbehrungen auferlegen un aller Gefahren spotten. Man denkt an die Apostel und ihre Nachfolger, die den Herden predigen und manchmal auch von Kanibalen aufgefressen werden. Unter den Missionären der Mormonen muß man sich aber etwas ganz anderes vor stellen. Die Mormonenkirche ist ein großes Geschäft, und lhre Ausgesandten sind Geschäftsreisende. Daher fuhren sie auch im Palastwagen nach NewVork, stiegen tn einem der theuersten Hotels ab und nahmen Passage erster Classe nach Europa. Ihre Opfer kommen im Zwischendeck herüber, werden in Emi granten-Kosthauser gefleckt und ausEml grantenzügen nach Utah befördert. Als man sich in NewJork einigermaßen über das Auftreten der Herren Missionäre wunderte, gab der mormonische AuS wanderungSagent die Erklärung ab, daß dieselben sehr reiche Leute seien und sich den Luxus wohl gestatten könnten. Die Heurgkeit bezahlt sich heutzutage. Bekanntlich fordert die Hxqr in Utah ganz colossale Abgaben von den gläubigen Narren. ' Sie hat auch Läden errichtet, in denen alle Mormonen um des herltgenGlaubenS willen kaufen und natürlich übermäßig hohe Preise bezah len müssen. Ihr Hauptgeschäft aber ist der Landschwindel. Die ersten Ansiedler Utah'S gingen von dem Grundsätze aus. dak die Erde den Heiligen gehöre und sie selber die Heiligen wären. Mochte der Congreß immerhin Gesetze über den Verkauf öffentlicher Ländereien erlassen. denen alle Bürger der Ver. Staaten sich zu fugen yatten, ote Mormonen folgten einem höheren Gesetze . und die Regeln des Landamtes waren für sie nicht bindend. In dem Gesetze, durch welches Utah als Territorium organl sirt wurde, behielt sich der Congreß das Recht vor, über die öffentlichen Lände reren zu verfügen. Er that dies nach dem Grundsatze, daß daS unbesiedelte Land der ganzen Nation gehöre, deren Vertreter der Congreß ist. Doch die Mormonen anerkannten von jeher keine Nationalregierung, ihre geistlichen Herr, scher waren direct von Gott in. spirirt, und wo menschliche Ge setze mit göttlichen in Widerspruch geriethen, blieb dem wahren Heiligen natürlich keine Wahl. So nahm denn die inspirirte Priesterschast die Versügung über die öffentlichen Ländereien UtahS selbst in die Hand. Sie erließ Gisttze, durch welche die fruchtbarsten Landstrecken dem Propheten Brrgham Houng. seinen .Rathgebern Heber C. tttmball, George A. Smith, Daniel A. Wells und anderen Säulen der Kirche geschenkt wurden. .Zwar, hätte der Con greß diese Gesetze sür nichtig erklären können, da sie gegen das öffentliche Wohl verstießen, doch der htte anderes zu thun und kümmerte sich nicht um das abgelegene Territorium. Die Heiligen schlugen das der Nation gehörige Holz in den CanyonS nieder, theils um den Bergbau unmöglich zu machen, theils um sich zu bereichern. Nachdem solchergestalt die Original heiligen zu Großgrundbesitzern und reichen Leuten gemacht .worden waren, wurde auch sür andereGläubige gesorgt. Ein Mormone mit fechS Weibern z. B. erwarb das gesetzliche Vorkaufsrecht au eine Vierlelsection Land, wohnte daraus und erhielt den Besitztitel. Alödan mußte jede seiner Frauen eine angren zende Section unter ihrem Namen bele gen. Trotz ihrer Heiligkeit schworen die Weiber, daß sie daö Land für sich selbst beanspruchten und den Besttztitel m th rem eigenen Interesse als Familienober Haupt verlangten. DaS örtliche Land amt wußte genau, daß diese Angaben falsch waren, die Weiber Memeide ae leistet hatten und daS Land, sobald sie rechtlichen Besitz davon ergriffen hätten. an ihren gemeinschastllchen Herrn und Meister ausliefern würden. Nicht nur wurde die Sachlage dm damaligen Qt

. (. . , , . ' ?n "ttÄft 1 W ? mündlich, d,m schre,.

"7"3 it L f?,D" reine Rou tinenmeniÄ. Er bebauötete. einen (ni chen Abscheu vor der Polygamie zu - . , . . " k o" I yavin, oatz er t selvli theoretisch nicht anerkennen dürfe. Wenn also die Mormonenweider den reliaZgsen peleistet hätten, daß sie Familienober. Häupter wären, so dürfe er nicht anneh. men, daß mehrere von ihnen gleichzeitig an denselben Mann verheirathet seien. Er nehme die Thatsach.n, wie er sie finde und könne nicht hinter die beschwo

renen Aussagen, zurückgehen. Jahre S"1!! -odz in Vyasierslown umerIslna wurden aus Grund dieser ffrtfAM gebracht. Am Samstage wollte er sich

dung Bef.tztitel an Frauen ausgestellt, die in Nolvaamie lebten, und ni,k.M. monen erlangten dadurch fünf, bis sechsmal so viel Land, als ihnen aelek. lich zukam. Ein Stellvertreter William, sor.'s aber wies endlich in dessen Abve senheit alle derartigen Bewerbungen zu. rück und gab den Landcommisiüren in m M Utah diScretionäre Gewalt, Landan atü&t in Zukunft flinau ,uunters,n Der SSmindel nadm von da an ?tma ab, ist aber immer noch in schönster Blüthe. Ob den Mormonen, die sich über den . ' . 1 ' Bund stellen, durch Gesetze beizukommen ist. muß stark bezweifelt werden. Die Kirche hat alle Gläubigen w unbedina. ter Gewalt und bebt vor keinem Verbre chen zurück, um sich zu behaupten. Wer den Untersuchungen eingeleitet, so schwö ren alle Zeugen shne Bedenken Mein eide. Dummheit und Aberglauben sind die 5iauvtsiüt!en der Kircke. unk d,sklk sucht sie auch die ungebildetsten Menschen .-c ' .-,wr. ' .... I rn uropa uno IN unsren uouaaren . a v!.f.tt. r.n r jt ... iic gewöhnlichen Mormonen müssen zu frieden sein, wenn sie e t n e Frau ernüh ren können. in Monopolbezwinger nnd,? rtim imrfnlfi W mit. lorniscken Stadt Santa Rardara ebt mim 9 mm mm amm mm mm m, m mrm m m - .:.nik.,-,n,l:, ra,,,, w au rrtxitt Xtrnt mi sin as Ms P5nnh. büael ioausaetbürmteS SckiffSmrack ausnimmt. Warm wohnt em leddafler, etwas krcentriscker Mensck. ein lter -,-D - . 7 T " Seemann, der sich Capitün I. F. Ja- , , . ZT I nes nennt und ruymt, das naQ' 1 nN, TOnnhstI nn d?? ,iks,k.k?,,st ganz allein bekämpft und besiegt zu ha. "v" . r - - - -"i" fn ?Tlnr fitrifr nitrh nn iftifr Stelle zufällig ein ZeitungS.Berichter. Nat,r hurfix minhuifsf IfSlnthalUn. .Kommen Sie und sehen Sie sich mein V?..s, n k., nUp ffnhJtn . r- "" " ihm. Es ist ein sonderbares Ding, aber 3 macht mir keine Schande, und hrtn in hnrt fs.M ys,,, wiN ich Ihnen meine Processe zeigen. Ich -I - -" .... - hab' 23 Stück, alle an die Wand gena gelt, und Geld steckt in jedem.sw crts,rinr frir,n tnr in s?,.nW m..?,. L! sandigen Schlucht auf der Nordselte des es sn.srcw. Lu. r?.m. mm i4 1 ywvivyiiviiv xto i. sich als ein nettes, viereckiges HauS mit emer Plazza rings herum und einer Flagge heraus. Ehe man allzu nahe kommt, sieht eS wie ein geschmackvolles kleines Hotel aus und in der That führt es auch em SSlld mit der Anschrift : Ocean-Villa. Tritt man indesse r . ' K. 1SXT. ,b.il.n hg!st.ii. W vXtämn, tragen den Charakter der See, während Äar,! s,.nst.l. lung von SchiffZkablnen, Masten, Plan k,n tth 5rMknr,n ift ysn hr ff in .; . T?s Ä tt.. ,Unnni hu &Kfn, W ffl!! thren Zweck schon emmal aus einem 7n "Ämm'.? ? ' f5'I re w r e . r r- v rr . , Z Z 0 w. r.,Z un5 S.? . utUUVVIItl. ViUlUiilUJ UtlVt 19 ItlUJ AIWVI leick ausl.bknd, fih na& demlklbkn Nlan, n,Ntt, Wmmpr im nnmtn r I... Ml H.iigv Hause. Allen ist ihr ursprüngliches Aussehen gelassen worden, und einige . 1 . . " nd mit den toMbatütn ftöliern auöae. legt. I , -g - u uasttan JaneS dat.olt es aus ,m Zeitraum von zehn Jahren buchstäblich an der KUfle ausgelesen. In der; Haupt sache befleht es srerlich auS den Trüm mern des Schiffe .Adelaide Cooper", welches vor beiläufig vier Jahren wäh rend eines Südosterö scheiterte. Die Wände sind mit allerlei Merkwürdig keiten bedeckt, wie sie Seeleute in allen Theilen der Welt zu sammeln pflegen, Auch ein Schiffsmodell feblt natürlich nicht. Die größte Merkwürdigkeit, we. nigstenS nach des CapitänS Ansicht, ist v.rr. . Z. . 1 1 inoen.en em großer lern, oer aus lau i r jt i . . . Tf . . lrr srriqlöpapleren, yerisssoorlaoul7 gen u. f. w. gebildet ist. .Diese Papie," erklärte JaneS, .sind meine Pro cesse. Ich stelle ste auS, wie ein Jndia .. ' e... . L . . . ner lerne ralpe. . ES sind die Proceffe, welche die Southern Vaciffe und Gene ral PhineaS Barming gegen mich an. nrengren, um mich von hier zu vertrei ben. Allein bab' ick mick ,ur Webre gesetzt, hab' sie immer aeschlaaen. und hier steh' ich noch. DaS HauS gehört mir, das Land rings herum und die Watter tont. Alles tst bezahlt. AlS ich mit meiner Frau hierherkam, hatten wir remen Wouar und errichteten ein Zelt aus einem alten Segel. Jetzt bin ich unabhängig und werde näcdssenS eine Zeitung herausgeben, die .Shipping Gazette. Zwar bin ich nie in dieSchule gegangen; ich btn nur em alter See mann, aber entschloffen.mit Santa Bar bara zu wachsen und reich zu werden." Cisi3 fiehmfi öoönll. Mm qgqim c?nd -n.:.,yne..,...m'r et, Bonsall, ein hochgebildeter, abir aänUiü ntttanmtntr 9,hr o,Wft crrt ' MainSagerStown nit ffrILndia.

yeraus, um oicieioen iur ncu aroeuen zu """ r ) . . 1 lasten. Die Oberheiligen werden reich Hand war er dem Geistlichen ber'mAuS und sckasfen srck mekrere Meibr an.' steigen behilflich, führte denselben in daS

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McComeS Kline, einer sehr hübschen. t?"! Erb n von .000 unter tßAst tkaentbum kcken llmfifinh,

getraut. BonsaU hatte vor Kurzen wieder eine Anstellung in dem genann ten Counly erhalten, die Zuneigung deS genannten jungen Mädchens gewonnen. kurz darauf einen Naubanfall begangen v nx rn -c v . . r. v unü ilu vzl cigajmng ourq oen Tye "ff dadurch entzogen, daß er den Beam ten mittels einer Revolverkuael vcrwun dete. Er hatte sich mit ffrl. Kline in Verbindung zu setzen gewußt, und diese batte heimlich und unter Mitnahme ihre? Schmuckes und baarer $165 daS HauS idreS Vormundes Fettermann verlosten, Bonsall hatte sie in der Familie eines dem Städtchen Eocalico begeben, um einen Geistlichen zu veranlassen, ihn in dem Bock'schen Haufe mit Frl. Kline trauen. Er wurde von dem Pastor öchler, den er zwar nicht persönlich kannte,, dem er aber sofort nenGelst Richtn vermuthete, überholt und ersuchte denselben, ihn eine Strecke in seinem A &a . 1 f . a - mm iT ''&aa uiniayren zu raen. err yocy Ut willigte em, Bonsall destiea den Wa gen und wandte sich mit der höflichen Bemerkung an Höchler, cr glaube einen Geistlichen vor sich zu haben. Kaum att bct Mere dies bejaht, als ihm CYl l.ff ! L w cn . jt v? mu mir oer eqren oie Jugez aus der Hand nß. mit der Linken einen Re. volver auz ore Brmt fetzte und ruf: Sprechen Sie lern Wort, aber folgen Sie mir, Sie müssen mich trauen." Dabei hatte er das Pferd herumgerissen und jagte nach Schafferstown zu. WerPauor machte Einwendungen, versicherte, daß ihn dringende BerusSae schote in die andere Richtung riefen s,5 NnnlnN fiU tur TOArf nnv.. V ' - Innnn ttiN Mlit m Wvi l HauS und bedeutete Bock, Fräul. Kline herbeizuholen. Dies geschah, derPastor fragte das Mädchen, od eS seme eigene, freie Absicht sei,den gegenwärtigen Bon. fall zu heirathen, aber daS Mädchen sah ihn nur mit großen Augen an. Sie ist taubstumm- nes Bonsall und : So st . ..!! - rNN 1(0 Uly Nlwl lkaUkN, Nitt liegt n Budenstü vor', erklärte Mit Be stlmmthert der Geistliche. Der BrLuti gam riß ein Blatt aus feinem Taschen buche, schrieb darauf : Er glaubt nicht M A v.:.tk. triftn m ..X . t T" , ",lw ttlchte es der Braut. Drese schrieb darunter : Ich liebe Bonsall ,hn htAlfn hH tnn Htm ihH ? ..lu, CL. h ! . nv vvm rvvtv vr ruuilgu oc iv. ti l...!Xi.i. c- v cn n ... kiihc nunHicgi c auor 0t UCICOTUniC, UlCll V0N 0Ct I - rf. , . m . M M 5 an Gevuyren uno dürfte sich ent Tncn. )as lange Paar veruey eoen Nau u S ür Vuua .7 l,1S?Br daraus ber Womelsdorf zum letztenMale Lnt.(t,k.....tv. se......v:aq.. J ber Umcjegenb ßifejen orten: 3)er ormuno oiz iungcn aiau gai bh"' N, daß er die Verhaftung des mehrfa. f . m..t..I..t..t.!t.U . v. " v ryen eroreqers yeroelyren roeroe.uno lvui 'V" rC,"mvA ' . mit. 1WB tf . steht übrigens ,hrer GroßlShrlgktit zrem. lich nahe und Niemand wird ihr alsdann c.xt;. m..,x. I...f., thr beträchtliches Vermögen vorenthal. ten kSnpen. VomJnlanve. Das Tabernakel der Mor monen in vall znt itiu enthalt af rrif r '. ll-i i. . v c . l : .v . rf o g? ? X8 V 7& Ml lii bessere Akustik, als irgend ein anderes G'bZudk der Wett. W.nn dasselbe voll ..n.c. cNl.r.ic. tJL "X b t";, ä m..k , : .: yV ouuiuuu iöui iu nm u. Locale abgehalten, welches 6000 Sitzplätze hat, Der in derselben Stadt befindliche Tempel, an welchem l"t 30 Jahren gebaut wurde, hat bis W 110.000.000 gekostet und wird bis .5 7.-' mn.7... . i iviiiil v m v t w u v vm - v v 5,CO0.000 ttfurtKB. Die WSde desselben bestehen au5 (Stai.it. Nnd 9 Fuß 9 Zoll V.i, 100 Fub hoch und über sie meedm sich Thürme ebenfalls 10 I CV.,t lynjs r1smVrt Fuß Hoch erheben. IM NorvltlyeN .exaS zel' - (vi r" , , Sn sich neuerdings wieder Büfteeerden; der Staat sollte sofort em Gesetz AirrM Aiwh. itih vm iIiia.m Ti i . - u uiutywiu..i rottung der Thiere vorzubeugen tm Stande ist. In R e n o, N e v., stahl kürzlich ein Chinese einem Zettelankleber einen Kübel mit Meister. AlS der Dieb kerbastet wurde, war er gerade im Be griffe, den Kleister aufzuessen. DerFarmer Lawson Mel ton bei Dawson, Ga., hat in seinem Pferdestalle einen croßen Spiegel an bringen lassen. Während die meisten Pserde gleichgiltia an demselben vor. übergehen, verweilt Melton'S Reitpferd mit Vorliebe vor demselben und betrach' i.i. n . r ii t crn tf..C-rf. "l nq mir cyruaiem zu,oyigr,urn von I rr.M er . : i .u a. cv (4 T. 4 1 hihi. u i vu daS erste Mal, als eS sich im Spiegel erkllSte, nrchtS von zener z.au,cyung verrathen, der Affen und andere Thiere , . . i. n . c-! V . cwci! j anyeimsauen, rnoem ne vi oem nuu ihres Spiegelbildes zu glauben scheinen, ein anderes Thier flehe ihnen gegen uoer. in M,w Nrkkr Neitunaen ,?sck!en nde vor. Man. eine Anuiae. durch welche Flora Baker, ehemalSSkla vin in Richmond, Va., aufgefordert wurde, sich bei derNachlaßbehörde dieser Stadt zu melden, da ihr ehemaliger H.rr gestorben sei und ihr sein ganzes Vermögen testamentarisch hinterlassen fnh, 5ln Naloe dessen ist fflora in Newport, R. I., ausfindig gemacht or den. Sie lebt dort mit zwei Kindern und giebt an, ihr ehemaliger Herr habe Meed W. Woolridae aebeiken. sei ein alter Junggeselle gewesen und habe eine große Plantage berPawhatan, M5a., ve r rr ... CMC- frt. CV .t. f.! e en. w vjQcmaiin, jm, ' . ,ttei Jahren in Baltimore gestorben und ihre Kinder seien setzt 23 resp. 21 S?i? ?e die.se Angaben stimmen mit den an oie Pouzeloeooroe in juro l YorkLelangten Mittheilungen überein, '

und Flora'wird dieser Tage nach Nich, v .! rr f r

mono aorriien, um iyre lolqajl anzu treten. 'Wie das. Schulland von TexaS in den Markt gebracht werden soll, darüber hat der dortige Staats Schulrath folgende Beschlüsse gefaßt: Bis auf Weiteres werden alle von Was ser dnrchflossenen Landsectionen, welche den öffentlichen Schulen, Universitäten und Hospitälern gehören, nicht verkauft oder verpachtet werden, ausgenommen, sie würden von wirklichen Ansiedlern auf gesetzliche Weise in Besitz genommen und zwar vor dem 1. Jan. 1884. Nach dem Gesetz ist folgendes Verfahren vor geschrieben, um besagte Ländereien zu verlausen: An den Sekretär deö Rathes der Staatöländereien in Austin, TexaS, soll ein schriftliches Gesuch eingereicht werden, welches klar und deutlich eine jede Sektion, die man kaufen oder pachten will, beschreibt, in dem die Nummer derselben, der Block, das Cer tisicat und Namen des ursprünglichen Inhabers, die Bodenbeschaffenheit, ob sich Gras, Holz oder Waffer daraus befindet, angegeben sind. Auch soll der Plan deö betreffenden Landes mit der Summe, die man für den Kauf oder Pacht bietet und dieZeitdauer,für welche man es pachten will.beigefügt fein. Auch muß das Gesuch vor einem dazu autori sirten Beamten beschworen werden. Sollte eine falsche Darstellung oder Täuschung darin enthalten sein, so soll der Verkauf oder Pachtcontract als null und nichtig betrachtet werden. Besagtes Gesuch soll durch den Surveyor deö Counly oder des DistricteS, in welchem daS fragliche Land liegt, registrirt wer den. Nachdem dieses geschehen, wird dasselbe an die Behörde für StaatSländereienmach Austin geschickt. - Die M annschaft der R e t tungSstation beim Cliff Houfe vor dem Hafen von San Francisco veranstaltete neulich eine Schauvorstellung, ber der' em Boot verloren gmg und beinahe sechs Leute trunken wären. Kurz vor 12 Uhr erschien der Raketenapparat, durch den ein Seil über die Brandung hinweg nach einem in Gesahr befindlichen Schiffe ge; schössen werden kann. Anstatt des Schif ses war em Pfahl in einiger Entfernung eingerammt. DaS Geschoß schlug mit der an demselben befestigten Leine hinter dem Pfahle ein, wodurch eine Ver bindung zwischen dem Ufer und dem fmairten Wrack hergestellt war. Dann erschien daS Rettungsboot, das von Capitän Henry Ellis und sechs Mann bestiegen wurde. DaS Boot ge langte glücklich durch die Brandung und erreichte das Wrack. Hier sprang ein Mann in einemAoyntonSchvimm anzuge in's Wasser und gelangte trotz der ziemlich hohen Brandung glualich wieder an's Land. AlS das Boot zu rückkehrte und noch ungefähr 300.Z)ard3 vom Lande war, schlug eS um. Die mit Kork - Jacken bekleidete Mannschast schwamm glücklich an'S Land.doch Capi tän Ellis, der das Steuer führte, mußte nach einiger Zeit durch eine anderePerfon gerettet werden. Er geberdete sich wie ein Wahnssnigr, schlug um sich und wollte mit aller Gewalt wieder rn die Brandung, um daS Boot zu retten. Er mußte schließlich gebunden und so in das Polizei-Hospital gebracht werden. Seine ganze Krankheit schien jedoch Trunken heit zu sein, und er ward auf der Polizei station auch wegen Trunkenheit gebucht. Der größte Bürger der Ver. Staaten heißt Henry Thurston und ist ein Viehzüchter in TexaS. Ermißt 7 Fuß und 7$ Zoll, ist außerordentlich hager und trägt stets einen hohen Hut. Wenn Thurston, vom Gehen ermüdet, sich ein wenig ausruhen will, lehnt er sich gewöhnlich an ein HauS, sich mit den Ellenbogen auf einen Fenstersims im zweiten Stockwerke stützend. Die B a l t i m o r eO h i o E i senbahn hat für den Bundesfischere! Commissär Ferguson einen Eisenbahn Waggon gebaut, welcher Einrichtungen zum Transport von Fischen nach allen Theilen der Union besitzt und außerdem den etwa nöthigen Begleitern alle Be quemlichkeiten bietet. Der Waggon ist am 31. vorigen Monats nach Washing ton abgegangen. In N ew I ork ist der 3 Jahre alte tätowirte MuseumS-Held William Grace im .Bellevue-Hospitale an der Schwindsucht gestorben. Wie verlautet soll die Nachricht von dem Tode seiner fetten Freundin in Baltimore sein Ende beschleunigt haben. Er hinterläöt als Wittwe die bekannte Museums-Kuriosi Ät mit den sechs. Fußzehen. . Vom Auslande. Ein Brief des Reverend CharleSworth, Vater der Adjutantin der .HeilSarmee-Marfchallin.an den fchwei zer BundeSprSsidenten verurtheilt in den schärfsten Ausdrücken daS Treiben der .Salutisten-. .Als englischer Geistli cher", sagt er, .wünsche ich, daß die Re gierungöbehörden der Schweiz .wissen, wie sehr ich alles das verwerfe und ver dämme, was diese Verblendeten auf dem Kontinent treiben, im Namen, aber zur Unehre der Religion. Einer der Fun damentalgrundsätze ihres verderblichen Systems ist, daß sie auf jede Weise und um jeden Preis Aufsehen erregen wol len. Je mehr Aufregung sie daheim und auswärts hervorrufen, je öfter sie ihre Namen in die Zeitungen bringen, je tie fer sie sich in GefetzeLverletzungen, deren Bestrafung sie .Verfolgung" nennen, verwickeln können, desto iesser entspricht daS ihrem System der Selbsterhöhung und Selbstüberhebung. Die Armee ist in England keine anerkannte Secte, ste gehört einfach zu den lärmenden Volks Elementen der niedrigsten Sorte und ist versammelt um einen Mann, der sich .General" Booth nennt, ein Mann gleichfalls von niedrigster Herkunft, der zuerst Angestellter eines Pfandleihers, dann Metzger war, bevor er sich den lu crafiven Geschäfte eines Evangelisten zu wandte. . Ich schreibe mit wundem Herzen, weil meine junge Tochter, einst das liebevollste, ergebenste und gehör fanste Kind, in dieses herzlose Jesuiten Zystem.hineingezogen und der Kirche und

ser yeimaly rhrer Jugend, söwii allen

damit verbundenen Kreisen und Jnteres sen entfremdet worden rst. Ich habe mich nicht nur geweigert, ihr die Be schwerdesührung (gegen die Genfer Be hörden) zu erlauben, sondern auch an unsern Consul in Genf und Lord Eran ville, unfern Staatssecretär der auSwär tlgen Angelegenheiten, geschrreben, daß ich die gefetzwidrige Acte, zu denen mein armeS Kmd verleitet wurde, verdamme und gegen fie protestire." Die Steuer auf Bier nahm im letzten (mit März beendigten) Jahre m England um $G)2,2a5 und die auf Spiritussen um 5311.480 an Er trage ab. ES wurden an beiderlei Getränken zusammen in England 294,270 Gallonen, und rn Schottland 46.234 Gallonen weniger vertilgt, so dak, ob wohl der Verbrauch in Irland um 245. LL7Gallonen zunahm, eine Re'mabnahme von 04,857 Gallonen eintrat. Für Jr land ist die Zunahme bei d starken Auswanderung besonders uussällig. Aus einer kürzlich im .Bremer Handelsblatt- Veröffentlichten eingehenden statistischen Arbeit über die Fortschritte der Lebensversicherung in Deutschland entnehmen wir. daß den gegenwärtig bestehenden 48 deutschen LebenöversicherungS'Anstalten, von de nen 35 rm deutschen Reiche, 11 m Deutsch'Oesterreich und 2 in der deut schen Schweiz ihrenSitz haben, imJahre 1882 wieder 101.015 Personen neu bei getreten sind und damit ihren Angehö rigen Erbschaften im Betrage von 34O, 287,238 M. begründet haben. Im San zen waren am Schlüsse de vorigenJah reS bei den gedachten 46 Anstalten 858, 742 Personen mit zusammen 2.913, 056,207 M. auf den Todesfall verst. chert. Der .Franks. Ztg." wird, eine russische Merkwürdigkeit mitgetheilt von ganz eigener Art ! Ein rheinischer katholischer Pfarrer wollte seinen kranken Bruder, Kaufmann in Moskau, be, suchen. Er kommt mit seinem Paß nach Berlin auf'S russische Konsulat, um sich' den Paß visiren zu lassen. Der Konsul war nicht da. Ein anderer Beamter, fragt den Geistlichen : .Sind Siej evangelischer oder katholischer Pfarrer?.-! .Katholischer. .Dann können Sie nicht nzch Rußland .Ich will ja blos meinen kranken Bruder in Moskau be suchen". .Dann müssen Sie sich vom Gouverneur zu Moskau Erlaubniß einj holen." Der Pfarrer, dem die Sache zu bunt ist, geht fort und kommt wieder in's Konsulat, als der Konsul selbst zu Hause ist. Von diesem erhält er den selben Bescheid. , Der Pfarrer telegra-, phirt nun seinem Bruder in Moskau.' Dieser, inzwischen wieder aus der Geue sung, geht zum dortigen Gouderneur, allein der erklärt er könne keine Bewil ligung ertheilen, dazu müsse er die Er laubniß deö Ministerium in St. Petersburg haben. Und so telegraphirt denn der Moskauer Bruder Kaufmann dem Bruder Pfarrer in Berlin, er möge ruhig heimkehren. Ein M a nn, welcher a H Böhmen reiste, mußte den österreichischm Revisionssaal passtren. Der österreichischen Finanzwache fiel ein WachLlein wandpaöet auf, welches der Reisende sorglich unter'm Arm trug. Vergebens versicherte der Mann, es sei .ein Muster, ohne Werth-, das Packet mußte geöffnet' werden. Und waS kam zum Borschein?, Eine KlndeSlelche. Der Passagrer war der Vater des todten Kindes, und dieser wollte die Leiche in die Familien grust nach Neuern bringen. Da nun trat ein neues Hinderniß in den Weg. Die Weiterbeförderung des Reisende mit semer Leiche wurde verweigert und verfügt, er müsse einen eigenen Wagen dasür bestellen. Rail Road Hat Store, Herbst Hüte ! Neuester Fa co n soeben ange kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! M-n besichtige die große Auswahl don Hcrrcli-u.Knaöcn-Hütcn. Ao. 7K Hfi Mastington Str. SchmuÄ - Waaren für Damen und Herren in größter Anövuhl. Neueste Muster von Stecknadein, Armbändern, Lbr' ringen, u. f. w., Elfenbein, Bernstein und NbeinsteinSchmuckwaarcn. Ö2rn Mayer &Öo. 2T uub 31 Wcst Washington Sttaßr. Bon Antwerpen nach Indianapolis $30.95. Von Bremen nach Indianapolis S32.2. eövüösv Fvenzel EZtLIashwgion Etraßt und Jikgivw Ur,nut. Mau Oleck.)