Indiana Tribüne, Volume 7, Number 45, Indianapolis, Marion County, 3 November 1883 — Page 2
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FägNche- und Sounlagsansga'i. Offlo-: 190 Msrhlandftr. Indianapolis. Ind.. 3. November 1833. Noch ein flcntcnntai. Am 20. vor. Mon. waren es hundert Jabre, daß die erste regelmäßige Ver bindunq mittels "Postkutschen in den Ver. Staaten einaesührt worden ist. Zwei Hufschmiede, Capt. Levi Vease von SomerS. Conn., und Reuben SikeS von Sufsield, ließen an diesem Tage den ersten regelmäßigen Omnibus zwischen SomerS und Hartford, eine Entfernung von 20 Meilen, lausen, und auS diesem kleinenUnternehmen entwickelte sich rasch die regelmäßige Postverbindung zwischen Hartford und Boston. SikeS var U deutend jünger als Pease, und derVater desselben bot uUeS auf, den Sohn zum Rücktritte aus der Geschäftsverbindung mit Pease zu bewegen; er redete ihm täglich vor, eS sei Wahnsinn, dcran zu glauben, daß sich ein so großartig angelegteS Geschäft jemals bezahlen könne, und ganz Sufsield theilte die Ueberzeugung des alten SikeS und sah deideUnternehmer im Geiste bereits im Schuld'gefängniste. Am 24. Oktober 1783 früh 0 Uhr verließen zwei Postkutschen gleichzeitig Boston und Hartford. Pease führte den westlich gehenden Wagen, fuhr mit solSem auS dem Gasthofe zum Lamm- in Boston ab, verbrachte in Martin'S Wirthschaft in Norlhboro die Nacht, passirte am folgenden Tage Worcester, übernachtete in Rice'S Ausspannung in Broolsield, und gelangt? am dritten Tage nach SomerS und am vierten nach Hartford. Diese Straße wurde den Winter und das Frühjahr bindurch beibehalten, Ende Mai 1784 jedoch wurde der Weg über Springfield eingeschlagen und dort oder auch bei Enfield wurde der Ftuß gekreuzt. Seit dieser neuen Einrichtung brach die Post auS dem .Gasthose zum Löwen in Boston auf, erreichte am nächsten Tage überShrewSbury Spencer und hier wurden die Wa-' gen gewechselt, sodaß Pease zurückfuhr,. SikeS aber Passagiere und Gepäck nach' Springsield weiter beförderte, von wo! aus ein neuer Kutscher die Fahrt nach Hartford vollendete. Für die Fahrt wurde 4 Pence für die Meile berechnet, sodaß die Reise von Boston nach Hartford $10 kostete. Das Geschäft warf so viel ab, daß' Pease bereits im zweiten Jahre inBoston erne Wirthschaft dem damaligen Abgangöpunkte der Post gegenüber werden konnte. Gleich daraus wurde die Postkutschenverbindung bis New ZZork ausgedehnt und die Wagen, sowie die. Gespanne wurden so verbessert, daß mit, Hilfe häusigerer Pferdevechsel die Fahrt' von Boston nach Worcester in einem Tage zurückgelegt, Hartford am Ende des dritten Tages und New $ork drei Tage später erreicht wurde. In Folge', der Straßenverbesterung erlangte Pease, zunächst im Staate Maryland die erste Concession, Schlagbäume errichten und' Wegegeld erheben zu dürfen. So konnten beideUnternehmer schließlich ankündigen, daß Passagiere, welche! in Boston am Montag früh die Post' bestiegen, am Donnerstag Abend New' Jork erreichen würden. Bald wurde' Die einmalige Verbindung wöchentlich in eine dreimalige verwandelt. Anfang 1786 standen Peace und SikeS bereits an der Spitze einer regelmäßigen PostVerbindung zwischen Portkmouth.N.H., und Savannah, Ga., und die Besörde rung ei-.es Passagiers einschließlich 14 Pfund Freigepäck kostete 3 Pence pro Meile. Die neuconstituirte Bundes regierung schloß mit Pease einen Contract über Beförderung der Postsachen auf dieser Linie ab und dieser Vertrag ist für lange Jahre der einzige im Postdepartement verblieben. Der erste Psstcontractor war 1739 in Enfield, Conn., geboren und starb 1824 in ShrewSbury, nachdem. alle feine Kmder überlebt hatte. TieNallenIagd. In den Salzwasler-Sümpftn von Maryland und Delaware ist gegenvärtig die Jagd auf Rallen rails , jene Wasserhühner auS der Familie der Watvöael, die mit den kleinen Sumpf oder Rohrhühnern Ähnlichkeit baben, in größtem Schwünge. Diese Vögel kommen in Nordamerika fast nur in den erwähnten Sümpfen vor, beleben dieselben aber Heuer zu Zehntausenden, und der im Ueberflusse erchsene Wildhafer hat sie so seit gemacht, daß sie unter die größten Delikatessen, welche das eflil gel bietet, gerechnet werden. Die ungewöhnlich große Zahl des WildpretS hst gnze Sckaaren von Jägern, namentlich aus Washington und Jalti more, in jene sonst gemiedenen Niederungen geführt. Freilich erfordert die Jzgd ungewöhnlich gute Schützen. Die Ralle liebt -ic Dämmerung, läuft ungemein schnell, schwimmt vortrefflich und ist in dem grünlich blauen Sumpfe sehr schwer von letzterem zu unterscheiden. Dagegen fliegt da? Thier schlecht. und, schwerfällig; kommt eines der Boote von höchstens 3 Zoll Tiefgang, deren sich die Jäger bedienen müssen, um in' die Sümpfe einzudringen, in ihre Nähe,' so schwingt si: sich mit ähnlichem, aber schwächerem Geräusche auf, wie eS die Rebhühner verursachen, und fliegt, die langen grünlich'braunen Beine nach hinten gestreckt, ungefähr zehn Jard vor-i ärtS, worauf sie sich wieder nach unten wendet und weiter läuft oder schwimmt.' Die kurze Flugstrecke muß der Jäger benutzen und hat er sicher gezielt, so tödtet ein einzelnes Korn Vogeldunst den sehr empfindlichen Vogel. Sache des Hun des ist es alsdann, die Beute in das Boot zu bringen. Den Fluß Patuient entlang sind jetzt zahlreiche Jlachboote mit .je einem SKnegMWk..
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t w W X. G Wt ,Nur für die angeführte Zeit steigt da Wasser in Folge der Fluth so 6ofi, dag i die Boote in die Sümpfe, die mit dichtem Gebüsch, Binsen und Schuf bestanden find, eindringen können. Um die , zetzlae Jahreszeit beginnt das Steigen des Daturent um Sannenausaana. Um 10 Uhr ist da? Wasser bereit wieder so . - r t. m t . avgeiauien, ocn ein iöooi, oa? ucy ver-. spütet hatte, die nächste Zsluth abwarten ' müßte, um au? den Marschen herauskommen zu können, da der Schlamm ' selbst mit den längsten Wasserstiefeln an vielen Stellen zu Fue nicht pafstit werden kann. Der Erfolg der Jagd hängt izum großen Theile noch davon ab. daß l c a . ... f. jart 4. n iPi ! der Jäger so glücklich ist, einen kräftigen und gewissenhasten Ruderer zu finden. Gerade da, wo der Sumpf am dichtesten von Röhricht und Gebüsch überwachsen ist, halten sich die Rallen am zahlreich sten . auf, dort ist aber auch die Arbeit, das Boot vorwärts zu bewegen, am schwierigsten. Erfahrene Jäger miethen nie Farbige zu Ruderern, da diese zum Eindringen in die besten Jagdgründe kaum durch höhere Geldangebot? zu bt wegen sind. Als Horace Greeley Utah besuchte, versicherten ibn die Vorsteher der Kirche, unter den Heiligen deS jüngsten Tage? würden mehr Mädchen als Knaben geboren und dieS fei ein untrüg licheS Zeichen, daß Gott die Polygamie wolle. In den lttzten 6 Monaten urden jedoch den Angehörigen der Mormonenkirche 1.200 Knaben und 1,100 Mädchen geboren; außerdem zeigt der letzte CensuS, daß eS im Jahre 1830 in dem Territorium 24.932 Knaben und 23,762 Mädchen unter 10 Jahren gab. Theurer ttassee. Gegen Ende des Jahres 188?. hatte Kaffee den niedrigsten Preis feit 35 Iah ren. Qualitäten, die 1864 bei 5 Cents Zoll auf das Pfund in New York 64 Cents in Papiergeld, und selbst 1874 noch'23 Cent? in Gold gekostet hatten. waren auf 74 Cents gefallen. In Brasilien,Java,Sumatra herrschte Jammern undWehklagen, denn eS bezahlte sich für die Pflanzer kaum, den besten Kaffee pflücken zu lassen und die schlechteren Sorten aus dem Innern wurden thatsächlich gar nicht an die Küste geschafft,weil sie unverkäuflich waren. Tonnen der edlen Bohne wurden als Dünger verwendet, taufende von Bäumen wurden erst durch den Wind ihrer Früchte beraubt. Diese traurige .Lage war tbeuS auf natürliche, theils auf künstliche Gründe zurückzuführen. Zunächst hatten die hohen Preise, die für Kaffee gezahlt worden waren, zur Anlage übermäßig vieler neuer Pflanzungen geführt. Auf Ceylon z. B., wo man stch vorher um Kaffee gar nicht gekümmert, hatte. wurde er massenhaft angepflanzt. Die Productiön in Brasilien und den hol ländischen Besitzungen wurde in'S Ungemessen gesteigert. So erreichte diebra silianische Ernte im Jahre 1882 den unatheueren Betrag von mehr als vier Millionen Sack zu je 132 Pfund, also etwa 530 Millionen Psund. Diese Menge lieb sich nicht verkaufen, obwohl die Ver. Staaten allein wöchentlich gegen 9 Mill. Pfund verbrauchen. Große Speculanten brachen zusammen. Neu linge verbrannten sich die Finger. ES var ein vollständiger Krach in Kaffee. Seit Anfang diese JahreS ist Rio de Janeiro um3i Cents auf das Pfund gestiegen. An einem einzigen Tage, am 11. Oktober, ging er 2 Cents in die Höhe, was z. B. beimWeizen einerStei gerung von 20 Cents auf das Bufhel gleichkäme. Hinsichtlich der Grunde für diese plötzliche Wandlung gehen . die .Bullen" und die .Bären" natürlich weit auseinander. ES wird angenommen, daß die brasilianische Ernte allein im Jahre 1833 um etwa eine Million Sack oder 132 Mill. Pfund geringer war, als im vorhergehenden Jahre, während die Pflanzungen auf Ceylon 'bekanntlich durch eine eigenthümliche Krankheit fast gänzlich vernichtet word'n sind. Nun jagen die .Bären", die auf niedrige Preise wetten, daß dennoch genug Kasee vorhanden sein müffe, weil aus früheren Jahrgängen sehr viel übrig geblieben sei. Dagegen behaupten die .Bullen", die hohe Preise erzwingen wollen, daß von denjenigen Sorten, die hauptsäch lich in den Ver. Staaten verbraucht werden, ein Ueberschuß nicht mehr vor. Handen ist, weil die Consumtion in Folge des billigen Preises sehr stark zu nahm. Von der SantoS-Sorte,' das Jeden beide Parteien zu, sind noch über Million Sack in Hgvre. aufgestapelt, aber diese Sorte würde angeblich hierzulande nicht gekauft werden. Der so genannte sichtbare Vorrath ist jedenfalls gering. Um diese Jahreszeit sind gewöhnlich .in den amerikanischen Seestädten der für amerikanische Häuser unterwegs 760,000 Sack, Heuer betrügt dieser Vorrath nicht mehr als 600 000 Sack. Da nun der Verbrauch von brasilianischem Kaffee 250,000 Sack den Monat betrögt, so wird entweder sehr bald eine stärkere Zufuhr, eintreten oder der Preis der brasilianischen Sorten in die Höhe gehen müssen. Außer den natürlichenGründen für den .Krach" und den nachfolgenden .Boom" in Kaffee sind, wie bereit erwähnt, auch künstliche vorhanden. Diese wurden natürlich von Spekulanten geschaffen. Jahre lang wurde der Kaffeemarkt in diesem Lande von Ringen beherrscht, deren Haupt B. G.. Arnold von der Firma Arnold & Coin New York var. Fast da? ganze Jahr hindurch war der ganze sichtbare Vorrath in den Hän den dieser Leute. Wollten sie kaufen, so drückten sie die Preise, wollten sie wieder verkaufen, so trieben sie die Preise in die Höhe. Im Jahre 1869, als Ar-, nold'S Spekulationen o kühn wurden, daß die Banken sich von ihn zurückzogen, soll er $1,200,000 .verdient" haben. Zwischen 1869 und 1876 lauste dieser Rmg gewöhnlich zu 10 Cent? ein wäh NdM. V3te0:j
Von da an bis 1880 fand die oben er-1 wähnte allmälige Steigerung der Vro. , fcttrtirtn stMf ffl firnn f iT6 N ..
VWVIIVII M V V 1 VI V " I rathe auf den Markt, bafe selbst detR,ng mit seinen ungezählten Millionen diesen ! Segen nicht zu bewältigen vermochte. Er verlor, ansanguch wenig, bald immer mehr, zuletzt so viel, dah er stch nicht langer halten kennte. Nicht weniger als $7 000 000 soll dir N-na in mtt 5labren ugts,Kt baben. Endlich erklärten stch j w rr m V m r i rw I rnoio o..un,i Voroie, a,y vo. für bankerott, eine? oer Zkasseekönige, ein gewisser ttimball, var vorher gestorben, und da? .Synd'cat" hatte vorläufig ein Ende.. Sein Zusammenbruch war daö Signal zu d?m müdfam aufgehaltenen Krach im Kass,emarkte Die Preise sanken, wie erwähnt, auf 7$ Cents, und . ? . o i . v. ! . r s ü i ti. reiche Leute, die vom Kaffkegeschafte nichts verstanden, aber sehr viel davon verstehen wollten, blamirlen sich gründlich mit den von ihnen versuchten Spe culationen. A. E. Kent a:i5 CaUfornien und John Plankinton aus Milwauk:k, mi Millionäre, die den Markt .beleben" wollten, büßten groe Summen ein iytd zogen sich zurück.. Nach ihnen wollte 'sich kein Speculant mehr an Kaffee wagen, und die Preise blieben fortgesetzt niedrig. ' ' Jktzt. heißt, es, erhebt der alte Ning wieder sein Haupt. Ein Syndicat, an kssen Spitze abermals der jktzt 80jahrige Arnold steht, soll die. Hälfte deS sichtbaren VorrathS im Lande gekauft, 150.0(0 Sack unterwegs und 60,000 Sack von dem für die Ver. Staaten destimmten Kaffee irr Rio de Janeiro an sich gebrecht d benl Auch ist inzwifchm eine Klch'edS. m New Bork errichtet worden, die sich von Havre, wo früher die Preise bestimmt wurden,, gänzlich! unabhängig gemacht hat und durchschnittllch 500,000 Sack die Woche .handklt", d. b. meist nur dem Namen nach umsetzt. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Spekulanten zunächst den brastlianizchen Kaffee künstlich vertheuern und slachhee ihre .Operationen" auch auf s5?re vorlin Wtt&a werden. ; ThemlS Jünger in Golham? . In früheren Jahren standen in den Ver. Staaten die Advokaten und zwar allgemein und als Stand in ähnlichem Ansehen, wie in Rom zur Zeit der Republik. Bezeichnend ist eS, daß fast alle Präsidenten dem Advokätenstande angehört haben, und daß früher wenigstens die Söhne der angesehensten und reichsten Familien sich oft nur der Chre und des Ansehens halber der RechiSwiffenschast widmeten.' Man sagt wohl: die Aerzte leben von den Gebrechen, die Geistlichen von den Sünden und die Juristen von dem Mißgeschick und den Verbrechen der Menschheit, aber die letztgenannten sind durch ihre übermäßig hohe Zahl schon selbst zum Uebelstande geworden. Unsere Gestzgebungen sind, wie nicht ost genug hervorgehoben werden kann, so mangelhaft, daß in den meisten Fctllen frühere richterliche Entscheidungen die Grundlage der Rechtsprechung bilden und dieses unsichere Fundament hat zunächst und am meisten dazu beigetragen, jede höhere Anschauung von den Pflichten deS Advokatenstandes in unseren Anwälten zu unterdrücken. Die erste Bestimmung der alten deutschen Advokatenordnungen verbot den Anwälten, .ungerechte Sachen zu übernehmen". Wa ist bei uns eine ungerechte Sache? Höchstens eine solche, die nicht durch irgend welche Mittel siegreich durchgeführt werden kann. Werfen wir einen flüchtigen Blick auf die Advokatenverhältniffe in New York, wo ihre riesigen Schattenseiten unter, verschwindend wenigen Lichtseiten arr dunkelsten hervortreten. In' dem Ad vokatenverzeiSniffe der Metropole'sind für.1833 .nur" 2.800 Advokaten einge. tragen.' , Diese Zahl umfaßt jedoch erst diejenigen Anwälte, welche zur Praxis vor den höheren Gerichten zugelassen sind und solche ausüben. Alle dtejeni gen, die zwar zugelassen sind, aber nicht wirklich selbstständ'g practiciren, die 'sich blos vor den untersten'Gerichten umher treiben, alle Fer.elstecher. und Winkeladvokaten sind in jenem Verzeichnisse nicht aufgeführt und ihre Zahl ist. weit größer als. 2.800. - In den Bureaur der bedeutenderen .Anwälte ist ferner ine grobe Anzahl Hilfsarbeiter angestellt, welche die Prüfungen skr Auliffun, zur Praris . ebenfalls bereits bestanden jaben. Alle sogenannten gelehrten Jerufe sind, mit Ausnahme des theologischin, in unserm Lande überfüllt. New Nork allein kehren alliäbrliü 200 bis 300 Advokaten denRücken, um irgendwo anoers gunfltgere Exmenzbedtngunzen zu finden als dort. Mindestens ebenso viele strömen jedoch in der Hoffnung dahin zusammen, in dem' Riesenverkehre der großen Stadt zu einer hervorragenden Stellung berufen zu fein. Ueberall im ganzen Lande, von den kleinen Städten in Florida im äußersten Südoste bis zu den neuen Ansiedlungen im Territorium . Washington im Nord westen, giebt es viel mehr Advokaten, als von anständiger Ausübung des GeschästS zu leben vermögen und Beispiele, wie dasjenige einer kleinen Stadt am Puget Sunde, welche unter 3000 Einwohnern über 40 Anwälte zählt, sind nicht selten. Die neuen Ansiedelungen werden von den juristischen GlückZjägern in der Ueberzeugung aufgesucht, daß sie dort bald die .angesehensten und einfluß reichsten Männer werden müssen, denen gut bezahlte Aemter und in kurzer Zeit die Wahl w den ,Congreß gar nicht entgehen können. - 'Me Rechtspraxis wird gegenwärtig wie jedes andere Geschäft, jedes, andere Handwerk ausgeübt. In den Bureau; der'größeN 'RtchtSverzapfer haben nicht blos Buchhalter und Kafstrer,' sondern auch die versüiedenen Hilfsarbeiter, in deMten Oeife ihnen speciell zug-vie-see. Fächer zu bearbeiten, wie die CommiS In den großen Schnittvaaren- oder Matniäloaaren-Oeschäften. Auch die Advokaten selber haben das Princip der 4. (Hf MW . uucuiiQciiung ourygeiuorr und sind ?.Se.e?5
schränken sich blos auf die Führung der Cvüproctsie vor Geschworenen und verlegen den Schwerpunkt ihrer Lei pungen in ihr Geschick im Kreuzverhöre und ihr Talent, auf - das unklare Gelühl der Geschworenen zu wirken und dieselben mit Redensarten betrunken zu machen; manche geben blos 'guten Rath und ertheilen RechtSgutachten. wozu al lerdingS bedeutend mehr gehört; andere befassen sich blos mit Fragen, die Grundeigenthum betresfrn, w eder andere blos mit Patentangelegenheiten, noch andere practiciren blos vor dem Marinegerichte und dergleichen, wäh rend die Vertheidigungen in Strafsachen ebenfalls eine Classe von Anwälten gnz ausschließlich beschäftigen. I" New Jörk kann man fchon auS der Lage der Advokatenbureaux erkennen, welchen RechtSangelegenherten stch die Inhaber derselben speciell widmen. Die Advokaten in der Wall- und Pineftraße müssen in der Nähe der Bankiers und Makler wohnen, die ihrer Rathschläge, ob sie bei der oder jener Unehrlichkeit. gefaßt werden können, oft plöpich und unerwartet bedürfen. Handelsrecht kann man diesen Theil der RechtSvissen schast schon kaum mehr nennen, eher Kenntniß der einzelnen. Pcactiken und Kniffe, die Geschäftsfreunde flrafloS übn'S Ohr hauen zu können. Inder Nasiaustraße und' am oberen Broadway blüht das. Geschäft der GrundekgenthumS'Agenten und ihrer RechtSfreunde. In Centre- und ChamberSstr. wohnen die Säulen des Rechts, welche Mörder und Spitzbuben, die Geld haben, allen ehrlichen Leuten vorziehen, und in der Nähe der Polizeigerichte lauern die Pro letarier unter den Advokaten auf die armen Teufel, die mit der Polizei in Conflict gerathen find, und denen sie für ihre vortrefflichen Dienste die letzten paar Dollars abnehmen. Zur Elite derselben gehören die sogenannten .Matrosenad vokaten", die auf ein im Auslaufen begrifftntS Schiff wegen .irgend uelcher Ansprüche verbummelter 'Matrosen Oeschlag legen. Jede Verzögerung der Abfahrt ist für ein solches Schiff in der Regel von solcher Bedeutung, daß der Capitän. dem Advokaten ein größeres und dem Auftraggeber desselben ein klel nereS pecuniäreö Ovfer bringt. Die Einkommen der Advokaten New JortS erden meist überschätzt. .AllerdingS ist es richtig, daß der verstorbene Richter Black für einen von ihm für die New Alameda Quecksilber Co. gewsn snen Proceß die Summe von $250,000 Gebühren erhalten und daß der Vertkidiger von VanderbiltS bekanntem tp5mente bei diefenGefchäfte $100.000 verdient hat, sonst aber kann man die AdMkatengeschäste New Pork'S, die jährlich $50.000 verdienen, an den Finaern einer Hand herzählen. DaS.durchschnittliche Einkommen eines New Jorker Anwalts mit gute? Praxis überschreitet $5000 nicht und diesen Geschäftsleuten steht die zahlreiche, aber traurige Sorte derjenigen gegenüber, die aus der Hand in den Mund leben und es, obwohl durchaus nicht scrupulSS in der Wahl
! ihrer Mittel, kaum z'l Brot und Butter bringen. vom Jnlanoe. Von dem Eiaentbümer der Ch cmoer .Times" sucht die People'S Railmay Co. of America" durch einen soeben anhängig gemachten Proceß daS bescheidene Sümmchen von $500.000 als Entschädigung für angebliches Lrbel zu erlangen. Die genannteJettung bezeichnete die Projekte der gedachten Gesellschaft, welche eine Eisenbahn von New Nork nach San . ffrancikco und später auch eine solche nach New Dr leanS bauen will, als schwindelhafte und auS diesem Grunde fordert die .Gesell schast von dem Zeitung? - Herausgeber die größte Summe schnöden Mammons, die je als Entschädigung für eine Ver leumdung beansprucht worden ist. Im Jndianergebiet hat am 1. November dieses Jahres eine Hochzeit stattgefunden, die kem geringes Ausse ben hervorrief. .Struwellkopp". oder wie er sich lieber nennen hört, der Achtbare D. W. Bushyhead, der vom ö.November an zum zweiten Male das Amt des HüuplllnaS der Cherokee - Nation auf vier ahre bekleiden wird, beschloß sich wieder rn den Stand der heiligen Ehe zu beaeben. obwodl er gerade kein Jüngling mehr ist. Seine Braut ist Fräul. Eliza Butter auS Tahleanah. I T., eine iunge Dame, die an Schönheit, Liebenswürdigkeit und Bildung ane an deren Töchter des CberokeevolkeS Über trifft. Durch ihre Verheirathung mit S. Excellenz Herrn Häuptling Bush bead erlangte sie den Rang der .ersten Dame" deS Jndianer-TerritorlumS. Kaum war die umfangreiSe. aesicktiae irdische Sülle der in den Flittersochen dahingeschiedenen Gattin David MoseS' auf dem Mount Ollvet Fttedhofe in der Nähe von kttirnno zur ewigen Ruhe bestattet worden, als stch auch schon Leichenräuber an das sri sche Grab heranschlichen, um dasselbe zu schänden. Zweimal wurden die Qchurken, welche die Absicht hatten, die fünf Centner Fett, auS welchen die Seele Plötzlich entflohen, dem Secirmeffe? zu überliefern, vertrieben und vergaßen erst dann das Wiederkommen, als man ih nen mehrere Kugeln nachsandte. Der ohnehin durch den schweren Verlust gänzlich niedergebeugte junze MoseS hat e wahrlich nicht verdient, daß einige Schurken, denen eS nach Geld löstet. den Versuch machen, die todte Riesen dame zu entführen. Der Jüngling, der eine zärtliche Gattin verlo?, welche, vaS natürlich Nebensache war. wöchentlich 25 Dollars verdiente, hat das Bedürfniß von Zeit zu Zeit an dem Grabe zu u nen, in das all' seine Hoffnungen gesun ken sind. Wie schrecklich wäre eS, wenn es das Grab eines schönen TageS leer sSude ! Der Rau ch deS großen FeuerS in DallaS. Tex., wurde bis Fort Worth, ine Entfernung von 32 Meilen gesehen. 27 Feuerwehrleute brachten eine Dampfspritze und ' zwei Schlauch wKösto, InZÄWtJ
solche auf offenen Güterwagen uno i,' cm: i. v '. n 1 1 .
rninuicn naaj oir aojagn raarcrncjjnge und Schläuche in Bekämpfung des Feu erS m DallaS thätig. Geo. Blairhat etwasütz-,
licheS getban, indem er nachweist (in derer,zi,arbeiten, bis sie den .Prus,ikn m . . 1 . I .
.Eoen. Post"), daß Perry & Co. durch ihren Kontra $270 000 Jabreö.Prosit I v s&.e . - . ! au oen ksangenen IN VlNg Tina pragen und die Lobnarbeiter von Troy allem um 200,W0 Löbne im Jahr, schädigen. ' Von den Mitgliedern der Legislatur dkg Territorium? Walhington bekennen sich 14 zu keinem bestimmten GlaubenSbekenntniffe. 4 sindMethodisten, 3 Unitarier, 3 Soptlsten, 2 römische Katholiken, 2 Vrtsbyterianer, wäh end 1 sich 6i8e!r)1s Jünger Christi nennt, 2 Unioerfalisten stnd,2 nichts von irgend einer Religion wüsten vollen :nd je I sich als .Christ", Lutheraner und refpEpiScopalianer bezeichnet. Wahrscheinlich derältefi von Menschenhand gepflanzte Baum im ganzen Lande ist eine englische Ulme bei Petteconset, R. 3. Eine alte Familien, biiel, die von Generation zu Generation an ihren gegenwärtigen Besitzer, einen Mann von SO Jahren gekommen ist, enthält die Notiz darüber, daß der Saum da, wo er jetzt steht, vor 210 Jahren gepflanzt worden ist. Er mißt über detnBoden 2S Fuß und dieser Umfang bleibt bis dahin, wo sich die ersten Aeste ausbreiten, 30 Fuß über dem Boden, derselbe. Die Aeste sind sämmtlich von ungewöhnlich starkem Umfange, aber fast aller Zweige beraubt. Dies ist die Folge des Orkans im vorigen Sep temder, der jedoch Stamm und Aeste nicht zu schädigen vermochte ; der Baum hat bereits da, wo die Zweige abgebrochen find, begonnen, wiederum auSzuschlagen. B e i P e l h a m, A l a., wurde kürzlich ein ; höchst selten vorkommender Wasservogel erlegt, dessen Balg gegenwärtig in Montgomery ausgestellt ist. Er hat einen langen Hals, Körper und Schnabel, welcher letztere an der Spitze hakenförmig gekrümmt ist. Die Beine sind auffallend kurz und ganz Unten am Körper angewachsen, die Fue haben Schwimmhäute. Sem Gefieder ist dunkelbraun. Die Weißen nennen den Vo gel .Wager - Turkry", die Farbigen .Loon". Die Ornithologen nennen ibn den aroßen nördlichen Taucher. colurnbus glacialis weil er häufig taucht und feine Wanderungen selten so südlich ausdehnt, wie der bei Pelham erlegte. . Ein junger Geschäftsmann in Lake City, Fla., reXste dieser Tage zur Ausstellung nach Louisville, Ky., und nahm ein Alligatoren-Ei mit dahin, um solches seinen Bekannten zu zeigen. Als er nach semer Ankunft den Koffer öffnete. fand er einen jungen Alligator in solchem, der unterwegs ausgebrütet worden war. William Ellery in Provldence, R. I., ein Enkel jenes William Ellery, der die UnabhängigkeltS'ErtlS. rung mitunterzeichnet hat, hat eine seidene Steppdecke in seinem Besitze, unter welcher bisher ausschließlich Präsidenten der Ver. Staaten geschlafen haben. Die Decke wurde für George Washington angefertigt, als dieser den Staat Rhode Island besuchte: und so ost seitdem em Präsident in diesem Staate übernachtet hat, wurde ihm die Decke mit dem Ersuchen Überreicht, sich derselben, ebenss wie seine Vorgänger im Amte, zu be dienen. Eine junge Dame in Portland, Me. hat einen höchst sinnreich construirten Tisch zum Gebrauche in den yullman'schen Palaftwagen hergestellt und hatte um Patentirung desselben nachgesucht. Der Präsident der Maine Central und Eastern der Bahn, dem sie den Tisch im Vertrauen zeigte, war über die Zweckmäßigkeit desselben so entzückt, daß er der Erfinderin sofort die Einfüh rung desselben in den Wagen jener Bahnen zusicherte. Vor Aufregung über den Erfolg des Patentgesuchs erkrankte die Dame, und als ihr kürzlich derBnef trüger das Patent in'S HauS brachte, var sie soeben verschieden. Emi lZy Thompson, eine.ge feierte Schönheit in Roanoke County, Va., und auch nicht ohne klingende Vorzüge, hat sich mit dem Vollblut-Jndia-er Napoleon B. Ainöworth, einen Chcotaw, verheirathet. Ainömorth hat Zura studirt und wird fich mit seiner jungen Frau im JndianerTerritorium iederlasten. Vom Auslande. Ueber die deutsche KomMission zur Erforschung der Cholera in Egvpten wird mitgetheilt, der Reichs kanzler habe mit dankeSwerther Bereitwilligfeit auf den Antrag deS StaatSlekretärss des Innern sofort seine Zustimmung dasür gegeben, dag dieselbe, nachdem sie ihre Arbeiten nunmehr bis zu einem gewissen Abschluß gebracht hat, nach dem Heimathlande derCholera selbst übersiedelt, um die Forschungen dort unter günstigeren Umständen fortzusetzen. Zur Motivirung deS Antrages ist ein auösührlicher Bericht deS GeheimrathS Dr. Koch einaegangen, demzufolge in der That ein bestimmter siöbchenartiger MikroOrganiSmuS gefunden zu seinscheint. Die LedenSbedingungen dieses BacilluS und seine etwaige Uebertragbarbeit auf Thiere, fovie schließlich seine etwaige Sporenbildung festzustellen, ist Indien jetzt mehr g'kignet als Egypten, wo sich die Epidemie in Erlöschen befindet. ES würde ein neuer Triumph der deutschen Wiffenschast sein, gelänge eS, auch diese Frage zu lösen. Die französische Konmisston hat ohne ein sicher festgestelltes Ergebnis Alexandrien am 9. Oktober verkästen, um nach Frankreich zuruazukehren. DerParifer Pöbel hat durch Hetzereien einen deutschen Karuffellbesitzer NaaenS Opitz gezwungen.sein Knuffel auszugeben. In einen von Fränk. Cur. veröffentlichten Briefe an einen OefchästSfreund in Nürnberg itU Opitz hierüber von 6. Oktober : hinein ;cIW in 99jiirr
kaust und dtn wieder in meine veimatd .
yannoveri eingezogen. ,Jy konnte ich nicht mehr in Paris und Frankreich' t. et m v oaiun, oa q in Paris ctn verein von Coneurrenren gebildet hatte, um zusamr 1 rtn auS Paris hinauSgetrieben hätten. Sie erkauften mehrere Redacteure Pariser (DiXtl. ' t-r V-.. Uttilvtiiirn iviftrsors: .Op'tz auS Hannover war 1870 iwFeld' zug Ulanen Osficier beim 12. Ulanen Regiment. Ich sei von Biömarck nach Paris gesch'ckr, um zu fpioniren. Ich b,käme das Ge'd, um in Paris meinen Umstand so al sf ihren zu können. Hier auf sammelten nch alle Tage Tausende vn Menschen in dem Janlin des Tuileries", wo ich mich bifand, und schlmvfken über mich - sie wurden aber durch die Polizei in Ruhe gehalten. Vier Tage ging es so. Den fünften Tag wurde eS mir untersagt, das Geschäft zu betreiben.; ich mußte abbrechen. Bei Abbrechen wollte man mir nicht das Leben lasten, sondern mich erschießen und mein Karuffell verbrennen. Ich mußte mich schon verstecken, den Garten verlas sen, daS Abbrechen meinen Burschen überlasten wo schon 3 4000 Menschen sich versammelten und schrieen: Karus-. sell verbrennen, Besitzer erschießen !" 40 Schutzleute wurden zum Schutz angestellt bis zum Ende des Abbrechen?, und ich wurde begleitet bis zum AuSgang des Gartens, wo die Wagen vor Menschen andrang kaum zum Passiren gebracht werden konnten. Ich bcmühte mich.Ge geN'Annoncen zu machen, e" wurden aber keine angenommen.AuS Genf wird berichtet, deß der berühmte russische Schriststeller TschernyschewökiZ, welcher wegen seiner freisinnigen Artikel im Petersburger Journal Ssowremennik" (Der Zeitgenosse) vor 21 Jahren nach Sibirien verbannt worden var und dort halb wahn sinnig wurde, endlich vom Kaiser Alex iinde? III. begnadigt morden sei und nach der südoftrussischen Stadt Astra chan übersiedeln werde. TschernyschewSkij, welcher jetzt über 60 Jahre zählt und geistig wie körperlich ganz gebrochen ist, lebte in den letzten Jahren in dem ostft birischen Städtchen WiljujZk und soll sich jetzt bereits auf derWege nachAstrachan befinden. zl Uly a u te n, 11. Octör. Die Wittwe de? jüngst verstorbenen Herrn ! Engel-DollfuS hat, um das Andenken .zres Mannes zu eyren uno um einem seiner letzten Wünsche zu entsprechen, sich entschloffen, eine PensionSkaste für die Angestellten deS Hauses DollfuS, Miez & Co. zu gründen, dessen Chef b:kanntlich Hr. Engel-DollfuS feit einer langen Reihe von- Jahren war. Zu diesem Ende hat Frau Engel.DollsuS nun ein Capital von 200.000 FcS. ausgesetzt und eS haben die drei Söhne derselben ebenfalls, die gleiche Summe für denselben Zweck bestimmt, so daß ein Kapital von 400,000 FrS. für die nun zu begrün dende Pensionskaste vorliegt. Daö Weitere über diese Kaste wird erst deN nächst b:ftimmt erden. W l e n, 14. Okt. Die in einem Wie er Kaffeehaus als Kassircnn bedienstet-, als unbescholten bezeichnete Elisa beth GaiSreuter aus LenggrieS (Oberbayern) hatte mit dem Sohn des Hauseö ein Liebesverhältnis Die E tern entließen da? Mädchen und vermochten mter falschen Beschuldigungen die Po lizei zu veranlassen, die .Fremde zweck' Ausweisung vor ihr Forum zuziehen und bis zur Abschiebung festzunehmen. AuS gekränktem Ehrgefühl erschoß sich die Arme. Wie sie in der Zelle zur Waffe gekommen, ist ein Räthsei. Die Wiener Blatter sind in größter Aufregung und der Gemeinderath von Wien hat in einstimmigem Beschluß AusklSrung ver-. langt. Die Polizei ist bemübt, sich zu rechtfertigen, bis jetzt ab'.r ohze Erfolg. Rail Road Hat Store, Herbst -Hüte ! Neuester Facon soeben angekommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Man besichtige die große Auswahl von Herren-u.KnabcN'Hütcn. Uo. 76 Hst ZSassIngt,n Str. Schmus - Waaren für Dame und Herren in größter Anövahl. Neueste Muster von Stecknädeln, Armbändern, Qbr ringen, u. s. w., Elfenbein, Bernstein und NbeinsteinSchmuckwaaren. a2m-3.Mayer&ao. 2V und SU. Wcst Washington Straßr. Von Antwerpen nach Indianapolls S30.95. Bon Bremen nach Jndianapolis 32.20. (Jebvübsv Fvenzel, EILZakhIgtn &Klt und Vlrglsle Cmufc (OonctOIcl)
