Indiana Tribüne, Volume 7, Number 44, Indianapolis, Marion County, 2 November 1883 — Page 1

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Neues per Telegraph. Welleraussichten. W ash ing ton, S. Nov. ClaaS

vZrmereS, schönes Wetter, Westvind. FürKapitalisten. W a s h i n g t 0 n, 2. Nov. Sämmt liche in dem 122. und M Aufruf zur Einlösung begriffenen Dreiprozentigen BondS, werden schon ieftt vor Fälligwer den eingelöst.' ' Feuer. C l e v e l a n d, ). 2. Nov. Um 1 Uhr beute Morgen brach Feuer in dem Hotel des 20 Meilen östlich von hier lie genden Dorfes Willoughby aus, welches in Kürze das halbe Dorf in Äsche legte. Ein. V erdrechen. -Clarinda. Iowa, 2. Nov. Der Cavon Ball Zug auf der Limestone & Shenandoah Babn wu,de Mittwoch Abend, 5 Meilen östlich von Shenandoah vom Geleise geworfen. Die Lokomotive, der Gepäckwagen und ein Personenwagen rollten den 50 Fub hohen Abhang hinab, der Schlafwagen blieb stehen. De? Lokomotivführer fand seinen Tod und der Heizer und der Expreßbeamte wurden schwer verletzt. Man glaubt, daß die Entgleisung durch Räuber herbeigeführt wurde. Falliss'ementS. N e w Y 0 r k, 2. Nov. Die Zahl der Fallissement in der abgelaufenen Woche betrug 215 gegen 213 in der vorigen Woche. Schläge.. M u S c a t. 2. Nov. Abdul Aziz, der Bruder des Sultans, welcher EtuZ bela gerte, wurde geschlagen und floh. Allerlei. Während des lebten Septembers landeten im Castle Garden zu New York 42,900 Einwanderer, 631 weniger, als im September vorigen Jahres. . Die Kosten einer Wahl belaufen tch in New Nork nach Angabe eines Correspondenten auf tz200.000.- Daß eine solche- Summe bloß sür legitime Zwecke, ausgegeben .wird, ist für jeden Einsichtigen unglaublich. Dieser unna ürliche Zustand wird so lange dauern. als viele Beamtenstellen emtragltche politische Sinecuren sind, und es sich bei der Wahl mehr um Erlangung dieser, als um Prinzipien- handelt. Wahlen sind eben vielfach ein Glücksspiel der Kandidaten, bei dem die Höhe der Einsätze der in Aussicht stehenden Gewinne entsprechen. Wir haben immer geglaubt, daß die riesige Reduktion der Majorität der Re. publikaner in Iowa eine Folge der Pro ibitionSpolitik derselben ist. Der EvanSville Demokrat- ist. der Ansicht, daß die Ursache in der Schutzzollpolitik der Republikaner zu suchen ist. Vor der Wahl erwartete der .Demokrat" cm solches Resultat in Folge der ProhibstionS Politik. Wenn der .Demokrat jetzt recht hat, dann müßte man ja annehmen, daß auch die Demokraten von Iowa Prohl bitionisten seien. Der .Demokrat ist sehr ersindellsch m der Entdeckung von Ursachen. ES steht eben die Präsidentenwahl im nächsten Jahre bevor Sehr -schön und treffend sagte Dr. Starllosf vorgestern beim StiftungS.Fest des Harugarl - Ordens m fcrt. -Jtiouis; Die Rebellion hat eine große Krankheit du? Republik geheilt. Die Krankheit der Sklaverei, ist für immer und ewlg 'besil tigt'. Noch aber giebt eS andere Krank heiten, andere Arten von Sklaverei, welche zu heilen uns obliegen, wenn wir haben wollen, daß die Republik erstarke und gedeihe. Diese Krankheiten heißen Monovol. TemverenzfanatiSmuS und professionelle Aemterjägerei. blinder Par teihaß, Landschwindel .u. s. w. AlleS die leS zu bekämpfen muß unsere Arbeit sein. wenn wir unsern Kindern bessere Sffent licht Zustande hinterlasien vollen. Die Arbeiterfrage muß endgültig erledigt werden, fodaß jeder Mensch den vollen Wertb für das erhält, was er für die Welt leisten kann. Wir dürfen uns da mit nicht zufrieden geben, daß wir sagen. daß unser Land daS besteist, da'z jeder Mensch, der arbeiten will, hier am besten gestellt ist. Nein, stets müssen wir einge denk sein, daß ein Land, woneben dem kollosialen Reichthum noch große Armuth herrscht, kein vollkommenes ist. So lange eS edle Ziele giebt, sollte der Deutsche nie erlahmen, sie zu versolgen, so lange die Menschheit nicht vollkommen ist, darf der Deutsche nicht rasten

Mögen die Mitglieder deS Harugari

Ordens, dieser Worte ihres Bruders, ttS Dr. Starkloff stets eingedenkt sein ! Drahtnachrichten. Anerkennung. Washington. 1. Nov. Der Staatssekretär erhielt von der geographi schen Gesellschaft in Paris eine schöne goldene Medaille, welche sür Lieutnant Schmatka in Anerkennung seiner Verdienste um die Expedition nach King Williams Land in den Jahren 18781880 bestimmt ist. Bundesfinanzen. Wa'shingnnn, 1. Nov. Der Oktoberbericht.' deS Schatzmeisters weift folgende Zahlen auf: Zinstragende Schuld, 1.312.406.050 ; Gesammtschuld noch Abzug des Kassenbestandeö. $1,8CC. 052.905; Kassenbestand, $364,347,501; Abnahme der Schuld seit 30 Juni 1883 um 539.584,570; Abnahme im Oktober, $10,3(M,79S. Po stp orto. Washington, 1. Nov. Gene ralpostmeisterGresham ist der Ansicht, daß sür Zeitungsporto das einfache Ge wicht von zwei Unzen aus drei erhöht w?rden sollte. Manche Zeitungen wie gen ein wenig unter 2 Unzen ohne Um schlag, und der Umschlag vermehrt daS Gewicht bis zu über zwei Unzen. Ausländischer Postverkebr. Washington. 1. Nov. Von den während deS abgelaufenen FiSlaljah reS nach dem Auslande bekörderten Post fachen gingen. 49 Prozent nach Großbri tanien und Irland, . 23 Proz. nach Deutschland, 27 Proz. nach andern Län dern Europas und? Proz. nach außer europäischen zum Weltpostverein 'gkbörigen Ländern. Die Zahl der nach dem Auslande be förderten Brief hat gegen 1880 um 77 Prozent zugenommen. Das Civildienstgesetz. Wä h i n g t o n.' 1. Nov. Levi L. Täte, ein Clerk in der hiesigen Postoffice wurde wegen Verletzung deS Civildienst gesetzes verhaftet. Er hatte von anderen Clerk $5 für politische Zwecke' collektirt. Die Strafe, welche . auf Verletzung des Gesetzes steht, beträgt bis 5500 Geldstrafe und Haft bis zu drei Jahren. DaS Ver hör findet am Samstag statt. Es ist dies der erste Fall unter dem neuen Gesetze. Unsere Armee. Washingt on,1. Nov. 'Der Iah. resbericht deS Gen. Sherman befindet sich in den Händen des lKriegSsekretärö. Die Armee besteht aus 23.335 Mann mit 2143 Offizieren. - Der General ist der Ansicht, daß die Erbauung der großen Eisenbahnlinien mehr zur Unschädlich machung der Indianer beigetragen habe. als die Armee. Er betrachtet die Mili tärschule in West Point als eine der besten der Welt. -Er empfiehlt gute Behandlung und gute Bezahlung der Soldaten. D i eBundeSländereien. Washington. 1. Nov. Der Generalcommissär der LandSosfice reichte seinen Bericht ein. Darnach wurden während 'des JahreS 18.030.769 Acker Land abgegeben. Der CommWr schlägt durchgreisende Aenderungen im PräemptionSgesetze vor. Er sagt, daß Ländereien lediglich zum Zwecke der Spekulation belegt werden, daß besonders an der Pacific Küste Leute speziell für den Zweck gedungen werden, um Ländereien zu belegen. Er ist der Ansicht, daß die Erlangung des Besitzt! tels einer ununterbrochenen zweijährigen Bemohnung des Landes abhängig ge macht werden sollte. DaS Land gelange durch Umgehung deS Gesetzes in die Hände hiesiger und ausländischer Kapi talisten und er habe sich genöthigt ge sehen, eine Untersuchung anzuordnen und die Abgabe von Ländereien vor läufig einzustellen. Wenn den Betrüge reien und der Umgehung der Gesetze nicht Einhalt geschehe, werde ein großes Land Monopol geschaffen. Der Cömmissär empfiehlt ferner, daß auf betrügerische Vesmeffungen Gesang nißstrafe gesetzt werde. Eine sonderbare Krankheit. Milwaukee, 1. Nov. Die Aerzte beschäftigen sich angeblich mit ei nem dreizehnjährigen Mädchen, dessen Beine unterhalb deS KnieeS so empfind lich sind, daß die geringste Berührung großen Schmerz erzeugt. Dieser Zustand herrscht aber nur zwischen Tagesanbruch und Mitternacht. Die übrige Zeit dage gen sind die Beine des Kindes so unem pfindlich, daß der stärkste elektrische

Strom leine Empfindung erzeugt. Die

Bewegung deS Kindes ist in keiner Weift beeinträchtigt. Alle HeilungSversuche sind bis jetzt fehlgeschlagen. ; " Mary Churchill. . D a y t o n, 1. Nov. Frau Startle, die hier wohnende Schwester Mary Chur chlll's ist der Ansicht, daß Mary sich in den Händen von Entführern befindet und daß der Brief an Ihren Vater diktirt walte. ' . ' . ' D ie Wah t i n M a s s.a ch u s t tS. B o st o n, 1. Nov. Die Wahwuäpagne' ist bald zu Ende und beide Par teien erwarten zuversichtlich zu siegen. Die Kandidaien auf beiden Seiten haben außerordentliche Anstrengungen gemacht, und behaupten Anhänger gewonnen zu haben. Die Betheiligung an der Wahl scheint eine sehr große zu werden. In Boston sind über 59,000 Stimmen regi strirt. . ,y X Ein e südliche Wahlversamm lung. D a n v i l l e, Va. 1. Nov. Bei einer politischen Versammlung in South Boston, Halifax County, letzte Nacht, wurden zwei 'Weiße von Negern nieder geschlagen. Darauf zogen die Weißen Revolver und eine allgemeine Schießerei entstand, 'bei welcher zwei Neger gefähr lich verwundet wurden. Ver Kabel. Von M a d g a S k a r. PariS..1. Nov. Eine Depesche von Tamatave meldet, daß die HivaS Frieden schließen wollen. Die Unter Handlungen haben begonnen. L a c o u r 'S Resignation. Paris. 1. Nov. Challonel Lacour restgnirt wegen schwacher Gesundheit. Bloß übermenschliche Anstrengung ach ten eS ihm möglich, die Interpellation Granet'S zu beantworten. Ein Correspondent sagt; Challonel Lacour restgnirt, weil er glaubt, daß England China zum Widerstand veran laßt.habePaul Berwkdda Mini sterium deS Unterrichts übernehmen." Krieg in Aussicht. London, 1. Nov. Der .Daily Telegraph- sagt : Wir sind im Stande, mitzutheilen, daß der chinesische Gesandte da? Vertrauensvotum der Deputierten kammer als den ersten Schritt zum Kriegt betrachtet. Sobald Frankreich Anstalten zur Abschickung von Verstärkungen macht, werden chinesische Truppen in Tonkin einrücken. SchissSuachriStkn. New York, 1. Nov. Angekom.: State of Florida- von Glasgow ; .Gel lert .Hamburg" u. .Grecian Monarchvon London. London, 1. Nov. Angekommen ? Oregan- und Boltoia" von New Z)ork. Galvesto n, 1. Novbr. Angek.: Tourmaline- von Kingston, Jamaica. Marktpreise. We i,en-No. l 3. l.ce: ,.Z roth, i.00. orn 910.2 iß 43c: aelo 49c ; gernif $.48c. . Hafer Ro.2eiß3'ixe: gemischt 2c8. Roggen öSe. PlttC -112.50. tu lü.2b. chinlen 15;e. chultlkü Sk. Cpetf lie. Seit 8'e. Echwetneschmalß g-9Ze. eb 1 Samiln 54.15-i 4.4: ane ,5.005.25: gjtr a, 2.75-,2.C9. mit t zic. Butte r (Xrearnetfl 32c : alr j 18 49c : ffiountri 15c. khne r 7c. artosfel n ,1.00 ,1. ver rl. Aevsel-Kackiävfel kl.ZS-!2.(X): Takeläusel I2J0$3.50.8 en. Aufruf ! Hildenbrand Anton von Rauenberg, Baden. Becker, Geschwister, von Berghansen, Baden. Biriinaer, Geschwister, von Meerburg, Baden. oo JuliuS, von Jznana, Baden. Panther Roman, von Ulm, Baden. Bundschuh Maria Senoseva, von Hardheim, Baden. Wehrle Gustav, von Ellmenegg. Baden. Aberle Geschwister, von Horneerg, Baden. Frommher, Sebr., von LochhSuser, Baden. Woerner Gedr., von VZoSbach, Bade. Wueller Amanda von Zkretburg. Baden. Dold Geschwistir, von Saibach. Laden. Bruhler Johann Friedrich, von uzenbausen Baden, RolliBerndard. von Wiesenthal, Baden. Lang Btbtana, von Durmeriheim, Baden. Riester Bernhard, von tollhofen, Baden, freudig Rosa, von Wtlsinzeo, Baden. Bender Gebr., von fchelbach. Baden, kernet mbro, von Soldscheuer, Baden, uebel Joles, von Sin,heim. Baren, frommer Gebr.. von Evsenöach, Baden. Stadler Rudolf von Reffelmangen, Baden Baumann Gedr., arttruhe. Baden. Nachfolger von Earolm Ronnenmacher von Wald muyioaq, aven. Nachfolger von Ludwig Winterhalter von Kiech linbergen, Baden, Die Obengenannten olle. sich wegen Erbschaft!' ngkiegenyeilkn enven an Herrn Z?Ii11lr, Iu,kl?r.lr, 120 Ost aryland Straße, Jndianapott, Ind., woselbst ellmachten rechtSgaltig anaefertiat erde Jobn Weilaöber, Saloon u. Billillldchalle, 33 N. Vennsylsania Otr.

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