Indiana Tribüne, Volume 7, Number 43, Indianapolis, Marion County, 1 November 1883 — Page 3
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flatterte wie ein Schmetterling im Sonnenschein, als habe, nie eine Wolke seinen Lebcnshimmel getrübt. Und doch hingen schwere, schwere Ge wittcr über dem Haupte des schuldloser
Kindes. Scheinbar hatte Frau von Birkcnwci!?: den Tod ihres Gallen leichter überwunden, als man hätte denken sollen. Jieilich war sie nicht mehr frisch und blühend wie in den Tagen des Glückes, sondern ihr Gezicht war von einer unnatürlichen Blasse und die Augen lagen tief in ihren Hoben, aber uc crna nihia ihren fruch ten bei der Erziehung ihres Kindes nach und sann daraus, in welcher Weise sie am besten für die Zukunft .yclenenZ Sorge tragen könne. In Thränen halle man sie gischen. Mrianne Lcitoq war vor scchZ Ins sieben Jahren eine gefeierte Schauspielerin an einem der ersten Theater Deutschlands gewesen und ihre eminente Begabung ließ hre vielfachen Bewunderer offen die Mei nung aussprcchcn, daß sie dazu bestimmt sei, eines Tages noch Größeres, Aedeu tenderes zu leisten. Ihre Berheirathung mit dem innren Freiherrn von Birkenwciler hatte allen derartigen Voraussetzungen ein plötzliches Ende bereitet und man sah mit lebhaftem Bedauern die liebliche Erscheinung von der Bühne scheiden. Sie selbst war überglücklich, denn obschon die Neigung sie dem Theater zugesnhn, hatte sie doch mit der Zeit bei demselben so viele Schattenfeiten entdeckt, daß kaum.noch eine Spur von der ehemaligen Begeisterung, übrig geblieben war, und das Leben an der Seiteeme? zärtlich geltevten,angeveteten 3aU ten dünkte sie nun das schönste Loos, was überhaupt tinem Weibe jii Theil werden könne. Und sie sah sich nicht zum zweiten Male ln ihren Hoffnungen getäuscht und bctroaen. Jahre waren ihr in unvermlnoertem Glück dahingegangen, . nur getrüb! durch den Gedanken an den alten FreiHerrn von Birkenweilcr, der seinem Sohn die Ehe Mit der ehemaligen Schauspielerin nicht verzeihen wollte. Alle Versuche Paul's, eine Aussöhnung zu erwirken. scheiterten an der Eonsequenz des Katers, zis ersterer sich endlich in das Unabänder.lche ergeben. ' Als Marianne Lestoq.dl'e Bühne ver ließ, hatte sie nicht daran gedacht, daß sie :ines Tages dorthin zurückkehren werde, und so schnell schon sah sie sich dazu gezwungen.' Sie wollte nicht, daß ihr Kind Manael und Entbehrungen erdulden Zollte, und welche Art von Arbeit hätte ihr den Lohn gewährt, welchen die Bühne der begabten und einst gefeierten Schauspie lerin gewährten konnte. Nur nicht gleich konnte sie den Schritt thun. Sie suhlte sich körperlich matt und angegriffen, und ein Blick in den Spiegel sagte ihr, daß sie in der That ernstlich daran denken müsse, ihr Aussehen zu verbessern dann aber auch wäre cs ihr gegenwärtig noch unmöglich gewesen, die Stätte ihrer einstigen Triumphe wieder zu betreten. Wenigstcns das Trauerjahr wollte sie abw.u ' ten. Gesund aber war Frau von BirkenWeiler nicht mehr geworden, auch dann nicht, als sie Alles anwendete, sich ein frischeres, becres Aussehen zu geben. Ihre Wangen blieben schmal, wenn auch ein Hauch von Nöthe sie wieder belebte, und jede besondere Anstrengung, nur ein weiterer Spaziergang, brachte sie in einen beängstigenden Zustand von Erschopsung. Die lunge Wittwe wurde oura) oieie Thatsache nicht wenig beunruhigt. Wenn das Trauerjahr abgelaufen war, mußte sie entschieden daran denken, ihre geringen Existenzmittel zu verbessern, und so hatte sie sich bereits mit dem Theaterdirector m Verbindung gesetzt, bet dem sie früher glänzende Ausnahme gesunden. Aber ihre Stelle war durch eine andere Schauspielerin besetzt, und wenn der Direktor auch nicht daran dachte, ein so bedeutendes Ta lent wie dasfenige Mariannens bei Seite' zu schieben, so konnte er ihr doch sür dcn Augenblick nicht besonders glänzende An erbietungen machen. Den seelischen Leiden der jungen Frau gesellte sich nun dieSorge um die Existenz bei und nur eine seltene Energie hielt sie ausrecht. Die Liebe zu ihrem Kinde ließ sie Alles vergesien,was sie selbst bedrückte, eine eiserne Willenskraft riß sie empor, und gerade ein Jahr nach dem plötzlichen Tode ihresGatten hatte Marianne Lestoq. wie sie sich nun wieder nannte, abermals sehr glänzend in einer Gastrolle ans (n gagement debutirt und'' war, von neuen Hoffnungen getragen, zu ihrem Kinde zurückgekehrt. Scheinbar nahm nun Alles den glücklichsten Verlauf. Das Publicum war enthusiasmlrt, und nicht vier Wochen spä-
ter erhielt sie wieder dieselbe Stellung, welche sie vor einer Reihe von Jahren eingenommen. Warum nicht? In ihrer äußeren Erscheinung war Marianne noch ein Kind, zarter und zierlicher als früher, und wenn der 5Zummer ihre Wangen bleich und schmal gemacht hatte, so ließen sich diese Mängel durch einige Toilettenkünste be fettigen. Man sagte, Marianne Lestoq sei unendlich viel schöner und unmuthiger, als in früheren Jahren, und bald genug fand sich auch wieder eine Schaar eifriger Ver ehrer und Bewunderer, die um ihre Gunst sich bewarben. Aber auch nach dieser Seite hin hatte sie sich nicht verändert, sie war vielleicht noch kälter und zurückhaltender geworden. Niemand konnte sich der geringsten Gunstbezeugung von ihr rühmen, keiner der zahllosen Kränze und' Bouquets die man ihr entgegenwarf, wurden von ihr eines Blickes gewürdigt; eine graziöse Vcr beugung nach allen Seiten, ein freundliches Lächeln war Alle, womit Marianne dankte. So hätte ihr wohl noch ein neues Glück, wenn auch in einer andern Weise als das g'enoffene, blühen mögen, oberes giebt, trotz aller gegentheiligcn Versicherungen, Naturen, bei denen das gebrochenc Herz- nicht eine Faöel ist, und zu diesen gehörte Marianne. In der Stunde, wo ihr holdes Glück ein plötzliches, lähes Ende gefunden, war ihr Herz gebrechen nichts vermochte mehr ihr Freude zu geben, und wenn sie lebte, so lebte sie nur für ihr Kind, weil dasselbe d ' '. , A
Mutter bedürfte und trostlos verkästen in dieser harten Welt häK: zurückbleiben müssen. Aeußerlich war die junge Frau ruhig und immer ruhiger geworden. Man fah sie mit ihrem Kinde, das sich lieblich ent'altete, lachen und spielen, und sie selbst glaubte wied.'r an Glück. Zu spät ! Das lange Jahr der einsamen Trauer um den verlorenen Gatten halse ihre Lcbenskrajt gebrochen.
Von den Verwandten deffelben hörte sie nichts mehr; sie hatte duch nicht darnach acsraat. Das Testament des alten
,1 aeiraat. Frciljerrn war gewiß geöffnet und hatte den Beweis von der Unversöhnlichkeit deffelben gebracht. Sie mt auch zu stolz, um weiter zu fragen. Durch eigene Kraft konnte es ihr vielleicht gelingen, ihr Kind öinesTages in einer einigermaßen gesichertcn Leben-stellnng zurückzulassen und mehr brauchte cs nicht. Besser unter fremden Menschen, als in dem alten Schlosse von Birkenweilcr inmitten jelbslsüchtiger,hoch' ülhigc'r Menschen. (Fortsetzung folgt.) Wenn und Wenn. Wenn Du Dich in schlechter Gesundheit befindest, oder auf dem kankenbetl schmach lest, nenn Da kränklich bist und schmach uv niedergeschlagen suhlst, ohne den wahr,, .körund dafü' zu missen. Hopsen Bitte: wird Dich sicherlich kuriren. Wcnn Du ein Pastor , bist, und Dich mit .kirchlichen Pflichten überangtstrevgt hast, oder in Mutter, durch Sorge und Arbeit gebro chen, oder ein Geschäftsmann, oder em Arbei .t?r, durch die täglichen Pflichten geschwächt, odcr ein Mann von Beruf, mit mitternächtli ch Arbeit beschäftigt, Hopsen Bitterö wird .Dich s cherttch starken." Wenn Du durch Uebergenuß von Sveiien und ttktränken und an der ?runtscht leidest, oder j-ng nd ,schnll im Wachskn bist, welch: oft .der Fall lft. .Oder trenn Dn in d't Werkstatt, aus lern Felde, am Pulte, Dich befindest und fühlst deß Deiu System gereinigt und ftimuiirt , werden muß.ohne Dich zu berauschen, wenn Du alt eist, dünne und unreines Blut, ' schwachen PulZ und unstäte Nerven h .ist und et ffacul'äten ern Velfallen sind Hovsen Bitters wirdDir veueS Leden, Gesundheit und Slürke geben. Wenn Du rerstoxft oder dyZpertisch bist, vver an irgend einer rankheit de . NagenS und der Gedärme leidest, ist e Dtine eigene Schuld, wenn Du krank .bleibst. Wenn Du durch irgend eine ?rm von Leberkrankheit am bzehren bist, so höre so eleich auf den Tod zu reizen, und suche eine Kur in Hopfen Bitters. Wenn Tu an der gefZlzrlichen rank bett, Nervösigtät genannt, leidest, wirst Tu ein Li"derung in Gilead" in Ho xser.BltterZ finde. Wenn Tu ein Besucher oder Sinmohner eine rnizsmatischen Distrikt? bist, fs schätze Dein System geaen die Lest aller Lander Malaria Sxitemie, bilUseS und wechselndes Fieber durch deu Oebiauch von Hopsen BitterS. Wenn Du eine rauhe, sinnige oder bleiche Haut und stinkenden Athem hast, Hopfen Bit tcrs wird Dir eine feine Haut, reineS Blut, den süßesten Athem und Gesundheit geben. tzS00 wird bezahlt für irgend einen Fall, in welchem es nicht kurirt oder hilft. Die arme bettlägerige, invalide Frau, Schwester, Mutter oder Tochter, kann ein Muster der Gesundheit gemacht werden, durch Gebrauch einiger Flaschen von Hopfen Bitters, wrlche nur eine Kleinigkeit kostet. Brnil Muellei's affee Store. S o c b ? li erlrnlien! Ein rcfetS AsicZement getrockneter mxb c!vg-machter drüchte ! 20ttO.WashingtonStr. (Sie New Jersey Straße.) Zweig-Geschäft: 380 Vellesontainestr. tS TeleHhou.Qerbludung. Dr. C. C. Eyerts, DeutscherZahnarzt, (Nachfolger on Tha. S. Taldkrt.) N.-W.-Ecke Washington n. Wennsrilvanla Str. 1 Indianapolis. vr. A. FELDER, Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Office und Wohnung. KXo. W9 Süd al J&lr. ( Don 810 Uhr l- 8 . i m 6 7 m Vorm. TpreSstttndea Mittag. Abendö. ts3 Telephor. Verbindung. Dr.H.S. Cunningharn m toird Teutsch gefprocheu.) tSt: No. 354 Sud Meriliiau Straße. IiiI!a,!iai11, InI. Ofsie Stundn : 8- 9 Uhr Morg., 12 2 Nach, 79 Abends. Telephon! nach George F. Rorst'ö Apotheke. Dr. A. j. Smith, Arzl und Wund - Arzt Ws. Jiii Sud Serarsarestr., ixvix?oi.is, IXD. Te.erhon in der Okftr und Wohanng. Lxricht deutsch und englisch . 8IU C0Y8 PLACE, No. 10 West Pearl Str. IST Feine Weine, Whiökky die besten Cigarren :c. '
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' 6. - 2)i vlchtkge Punkte. Numero 1. Brown'ö Cisen-Bltterö ist kein berauschendes Getränk. Es ist eine mühevoll zusammengesetzte Präparation, gemacht um Kraft und Gesundheit Wieder herzustellen, und wird nicht in Wirthshäusern verkaust. Numero S. Brown'S Cisen-BitterS ist frei von allen schädlichen Zusahen. Die zartesten Frauen und die schwächten Kinder können eö mit voller Sicherheit gebrauchen und eines guten Erfolgs sicher sein. Während es als Heil, Mittel kräftig ist, so ist es in der Wirkung angenehm. Numero 3. Brown'S Eifen-BitterS wird gemacht von der Brown Chemlcal Compagnie in Baltimore, einem alten GefchästShause, dessen Ruf in den Vereinigten Staaten vortheilbaft bekannt ist.
Cliioago, 0t. Louis and Pittsburß- XCa.ilxoa.d. Zeit-Tabelle für durchgehende nd Lokal-ZSge. vomlS. KatlSSSan: ZSg rlafftn daUnion.Doot,Jndxl.,wi folgt: Stationen. ichnll,g lPoft,ug.iLchll,g ecom. Lba.Jndianaxl' Ank.Äamb'aSit? 0 öiichmond .... 4:350rn tlo:&so 4min 1-4.10 :ll. 7:20. 6:48 , 7: , 9:15 , 9: 26 , i:m 7:09 , 7:4 , 9:25 , 9:23 , 2:00 6:20 , 4:08 , 5:18 7:10 k ayton Ptaua 0 Urbana olumbul.... . Rkmark 10:24 10:20 , 12:01 91 in ii:&0 , 1:20 5:37 0 7:00 . 7:30 . 4:15Cn 7.U . 9:17 7:50 . l: bvm 0 tkubknvill. 4: , :30 , : , z'Z.ibekiina... Pittlburg.... . arnsbura. 2:Nm 0 Baltimore.... ö:lAm 6:47 6:15 m 7:U . 7:UL Washington.. 0 Dhiladelvhta. New Fork.... . Boston 11:15 . 8:305 m Täglich, t Täglich, ugnommn Sonntag. Pullmann'4 Valaft, Schlaf, und HotlkZagtn durch bt Pittbvr. Harrilburg, hilvlxbt nd Rem Hork. ohne Wechsel, lo in Wagwkchsl nach Baltimore, Washington und Boston. ?rabkartn naA allen DaiiAn Städten find ln allen Hauxt'FahrkatttN'Vureaul bei Westen! und in dem Stadt.Äureau, 9xt dr Jllinot und Washington Strafe und sin Union Dvot Surtau, Judranapoli, tu hab. - Schlafagen'artn lin nen im Voraus gesichert erden durch Sxrltkati bet dn Agenten im tadt.Burau dr t Union Depot u Jndtanaoolt, Ind. H. R. Derlog, . G. P. A . ordost.Icke Washiug. ton und Illinois Straße. Jntz'pls. James LcSrea, vkanagel, Tolumbu, Ohio ..Ford, Snl. Payagier und Bckr.?gnt. VtUsdurg. Wir seyen, Iyr venützt die LINE ! -Warum? Weil sie die kürzeste und beste Linie über St. JLiOixls, SXissoTurl, Hon eas, Iowa,' CTebraslra, Texas, Arkaneas, Oolorado, Nexr Mosloo Do cota und California, ist. Dai Vahriiett ist don Stein und die Schie. ueu sind an Stahl. Die Wagen haben die neuesten Verbesserung. Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billet, erster Klasse oder Smigranteu.VUlete habe, werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. ... Ob Sie nun ei Villet zu emälgtea Prei. sen, ein Exeurf.snsiillet der irgend eine Sorte Eifenbahnbillete vollen, kommen Sie, der schreiben Sie a H. R. Der in er, Assistent Seeal yassagier'Lgent. Nordofl.Eck Washmgton und Jllir.oi Str., Jnd'xlS. s. H ill. ven'l Supt..St.LouiZ.Mo. S. . F o r d, Sen'l Pass.-Vgt St. Loui, No '
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