Indiana Tribüne, Volume 7, Number 43, Indianapolis, Marion County, 1 November 1883 — Page 2

Indiana Hriöüne.

FägkZlS und Souutagsansgüöt. QfficulZO ) Marvlandstr. Indianapolis. Ind., 1. November 1833. Glitt HSSst Wichtige (5titscheiVung. DaZ Oberge?icht' des Staates Neu HampZbire hat eine Entscheidung von großer Tragveite gefällt. Die Boston, 'ijoncoid und Montreal-Elsenbahn und -diö Northern-Bahn von Nev Hamp lshire, die beide in Concord ihren End 'puntt baden, sind sürWeiterbksörderung 'ihrer Züge nach dem Süden und nach Boston von der ConcordEisendahn ab' gängig. Die Direktoren beider erstgenannten Bahnen kauften, um sich der '. Concordbahn , gegenüber vortheilhaftere Bedingungen namentlich in Betreff der , Strecke zwischen Concord und Nafhua verschaffen zu können, die Mehrheit der sämmtlichen Actien der Concordbahn .und erwählten sich selbst als Direktoren der letzteren. Nunmehr schloffen sie mit den Direktoren der beiden erstgenannten 'Bsbnen mithin factisch mit sich selber ' Verträge ab, welche den letzteren au ßerordentlich vortheilhast waren, aber selbstverständlich die Interessen derMin .derheit der Actionäre der Concordbahn 'wesentlich schädigten. Hiermit noch nicht jzusrleden, machten die neuen Direktoren jin Vertretung der erstgenannten Bahnen Forderungen von Bedeutung gegen die .Concordbahn geltend und bewilligten solche als Direktoren der letzteren. Ein frecheres und plumperes Verfahren, die Leute zu betrügen, die im Besitze der Minderheit der Actien waren, ist viel gleicht auf dem Gebiete der Eisenbahn ipitzbübereien lioch nicht eingeschlagen worden, so mannichfach auch die Gaunereien aus diesem Felde sind. Ein Besitzer von Actien der Concord ,bahn ermannte sich diesem frechen Sohne gegenüber, erhob Klage und beantragte, jdafc die von den neuen Directoren der jConcordbahn mit der Boston, Concord 'und Montreal resp, der Northern-Bahn abgeschlossenen Verträge für null und i ? v-p. - uiuaiy uan, vaß oie irecioren,weikyk gleichzeitig Directoren der beiden ande .ren Bahnen seien, abgesetzt oder wenig stenZ bis auf Weiteres fuZpendirt wür den, und daß die Verwaltung der Con lcordbahn von dem Gerichte anzustellen:den Beamten wenigstens in allen solchen iAngelegenheiten zu übertragen sei, in jdenen die Interessen der Directoren mit denen anderer Bahnen, an denen sie Maßgebend betheiligt seien, in Conflict gerathen .konnten. Da? Oberaericht hat nun mit den be stimmtesten Worten ausgesprochen daß VI. . j pv . i roic grgenmarilgkn A)lrecloren oei lion cordbahn absolut nicht geeignet sind, diese Aemter zu bekleiden. .Der Director einer Eisenbahngesellschast nimmt den Actiouären gegenüber eineVertrau enöstellung ein und hat dieselbe Verant-' wortllchkelt. wie em StzndlcuS oder Trustee. Er kann nichts von sich selber kaufen, nichts an sich verkaufen, keinen Vertrag mit sich selbst abschließen und sich keinen Vortheil verschaffen, der nicht auch allen nderen Aktionären zu Gute kommt. Xstn vorliegenden Falle kommt eS gar nicht darauf an, ob die abae schlosienen Verträge Zlusällia auch im Interesse der Concordbahn abgeschlossen worden sind, oder nicht, sondern der Umstand allein, daß auf beiden Seiten dieselben Männer die Verträge bald für V! .!.. . fcfvr"l i rr . viz eine, vaw ,ur oie anoere Pariel aogeschlossen haben, macht die Verträae hinsälliz. Die Interessen der beiden . . c tf rsr . .noroilcyen Baynen stehen denen der ..Concordbahn feindlich aeaenüber und es . wurde gegen Gesetz und Recht sein, die letztere durch die. Handlungsweise von Bannern fchädlgen zu lassen, die zwar ihre Directoren, aber gleichzeitig die Di rectoren der Bahnen mit den feindlichen Interessen sind. Geaen. den aufaeitell. ten Rechtsgrundsatz ist in ' den Ver. Staaten sowohl als in England nur em einziges, Mal -entschieden worden, , und zwar von dem Bundeskreisgericht itt New York. Damals handelte.es sich um hl, TOrMft ltsftnfrt lim. to.. St. 0T v. vvti,)iiiijjittt Vllil? VUll Ul. JJIUU Hattan, Eisenbahn der Metrovolltan Hochbahn gegenüber ausgesprochenen Verzichts auf eine Zinsengarant. und das genannte Gericht hat entschieden, -daß dieser Verzicht dadurch nicht ungil tig sei, weil die Directoren beider Bah. nen aus denselben Männern beständen. Diese Entscheidung steht, wie gesagt, völlig vereinzelt da und wir haben nicht einen einzigen Rechtslehrer sinken fön nen, der eine ähnliche Ansicht auLspricht." Die Bedeutsamkeit der'mltgetheilten Entscheidung ' leuchtet ein; nach ihr ist eS nicht mehr möglich, daß die Direclo ren in verschiedenen Eisenbahnen,- Tele-graphen-'und sonstigen Unternehmün gen die Actionäre zum Besten solcher Compagnien ausbeuten, in denen sie das größere Jnteresie haben, r.äch' ihr stellen sich zahlreiche EisenbahnConsoli dirungen und sonstige Gründungen von Monopolen als ungesetzlich heraus, und sie schützt nicht nur die einzelnen Actio näre in ihren Interessen der cönsolidirten Mehrheit der Actien yegenüber, son dern auch das gesammte Volk, indem sie die. Art und Weise .der'Monopzlgrün .düng unmöglich macht, die bisher am häufigsten ausgeübt worden ist. Die Entscheidung macht dem Richterstande von NewHampshiredie größte Ehre. M -mm ' Qcherze der Vieyylrten.

Das Territorium Wyoming hat sich ,n den letzten 6 Jahren geordneter Zustände erfreut. Vor fünf 'Woihen 'wurde .'indksien das allgemeine Gefühl dtt Si - cherheit durch die brutale Ermordung des I. Y. Wenzel aufgerüttelt, von einem Vagabunden Henry Mosier, wäh rend er in seinem Zelte schlief, erschlagen und beraubt worden war. Zöcosier wurde -verhaftet und gelyncht. Anfang vorigen Monat? überstel eine Bande Viehhir .ten, .unter denen sich mehrere befanden,

die erst kurz zuvor aus TexaS gekommen waren, die Ranch dts heerdenbesitzers Fred. Schwarz, die an der Straße von Fort Laramie und 13 Meilen nördlich von Cheyenne liegt. Schwan hält zugleich eine Wirthschaft, in der sich gerade mehrere Männer und Frauen befanden, die aus dem Wege nach Cheyenne berif. fen waren. Dieselben verschlossen und verrammelten, als sie dieBande schießend und schreiend heransprengen hörten, die

Thüren, w:lche jedoch von der letzteren alsbald gesvrengt wurden. . Nachdem die Kerle das Hzus zunächst von aussen mu einer Unmasse von Kugeln durchlöchert hatten, beaaben sie sich tn die Wirt? schast. schössen alle Flaschen und Gläser vom Schanktisch herab, schlugen einem Fasie WhiZly den Boden ein und dcmo lirten schließlich das , ganze Haus. Schwarz selbst war nicht einheimisch, die Frauen, sowie die sämmtlich unbewasf neten Männer mußten flüchten und die von Branntwein und Vulverdamvf aus geregten Gescller. veifolaten bis selben, bis sie in Folge ihrer Trunkenheit zu Boden stürzten. D:e c:i der WirtyjüN va:b:isadrknde V?st!::'.sche diente kbe.alls a!S Zic! vieler ttvgeln. Jp Chey i t r w . C cnne uns urnqfgeno lino nrnoemm tzi cherheitZ-Ausschüsse in der Bildung U arissen i.nd man hont, die Bande bald über die Grerze getrieben zu haben oder sonst mit dezselben fettig geworden zu sein. Bei e i n e m M a n ö v e rDiner in Dijon toastete der russische General Drazmiroff aufFrankreich und zerbrach, um selnem Toast Höhire 2v:he zu geben, das Trinkglas. Eine Freundschaft, bei der es so leicht zum Bruch tomrA, kann Deutschland wohl n:cht sonderlich' ges!brllch werden. Mchterllche Weisheit in Sachsen. Sämmtliche liberale und gemäßigte Zeitungen Deutschlands geben ihrer Entrüstung über einen in der That em pörenden .Rechtssall" Ausdruck, der sich kurzlich in der sächsischen Stadt Zlttau zugetragen hat. Im benachbarten Ebers bach war ein Handlungöreisender aus Verdacht verhostet worden, der sich die Sache so zu Herzen nahm, daß er im Ge sännisse Selbstmord beging. Na türlich wurde der Vorfall von den Zeitungen der Umgegend besprochen, u. A. auch von der Zittauer Morgenzeitung. Der Herr Amtsrichter in Ebersbach aber, der die Verhastung des unglücklichen Handlungsreisenden verfügt batte, er hielt einen Drohbrief, dcsicn Ab sende? er durchaus ermitteln wollte. Merkwürdiger Weis: kam er auf den Einfall, daß der Schreiber des Droh briefes zugleich den Bericht über den Selbstmord für die Zittauer Morgen zeitung geschrieben haben müsie. Er lud daher die Redacteure der genannten Zeitung vor sein Angesicht und fragte sie, wer jenen Bericht für sie geschrieben habe. Die Zeitungsmenschen rerwei gerten weder das Zeugniß noch die Ei desleistung. Sie erklärten sich bereit, alle an sie gerichteten Fragen zu beant Worten, sagten jedoch übereinstimmend auö, daß der in Frage stehende Bericht nur mit Ein alter Abonnent" unter zeichnet gewesen sei. Beim besten Wil len konnten sie nicht sagen, wer sich hin ter dieser Unterschrist verberge, denn sie wußten eö eben nicht. 'Der Herr Amtsrichter war mit dieser unter Eid abgegebenen Aussage nicht zufrieden. Er glaubte .annehmen" zu dürfen, daß die Zeugen sich nicht tx schöpfend geäußert hätten. Denn da der Berichterstatter, des Blattes ein alter Abonnent gewesen' sei, und daß er das gewesen, geht doch schon aus seiner Un terschrift hervor, die ein junger Abon nent gewiß nicht gewählt haben würde, so sei mit Sicherheit anzunehmen", daß dieser Anonymus dem gesammten Redactionspersonale, bekannt sein tZüsie. B. y. ylto, vak alle .Neoacteure emeö Blattes jeden Menschen kennen müssen, der sich selbst"in-irgend einer Zuschrift die nicht mehr ganz ungewöhnliche Bezeichnung .Alter Abonnent" .' beilegt.' Und nachdem der weise Herr Amtsrich ter zu Ebersbach einmal zu dieser Annähme" gelangt war, ergab sich .hiernach" die weitere Annahme, daß die vier Redacteure der '.Zlttauer Morgenzeitung" ungesetzliche? Weise das von ihnen aesorderte Zeugniß verweigerten. Zur Äermeldung von Collusionen und Wer terungen" ließ er daher die vier Feder Helden verhaften und einsperren. Wenn also ein Zeuge nicht das aussagt. was er nach deS Richters Ansicht sagen sollte, so wird er in's Gesängnißewor fen. In früheren Zeiten pflegte man V!. o ... C i r- m. uic Jeugrn zu soliern, 0IS jle genau oas' sagten, was. man von ihnen verlangte, im neuen deutschen' Rechtsstaat? läßt man' sie 'sitzen,, bis sie mürbe werden. Uebriensist noch zu bemerken, daß nach dem.Gesetz: .zur Vermeidung von Col lusionen und Weiterungen"" immer nur. Angeklagt'? eingesperrt . werden dürfen, auf Zeugen dagegen iefe Bestimmung gar nicht anwendbar ist.! Nachdem die Angeschuldigten, unter ihnen ein 70jähriger GreiS,. zwei Tage in Einzelhaft gesessen Hütten, gelang eS endlich ihrem ständigen Rechttanwalte, mit dem sie sich nicht besprechen durften, des Haftbefehls habhast zu werden. Sosort ginA.,, eine Beschwerdeschrist an das Landgericht in Bautzen ab, welches die unverzügliche Freilassung der Ein gekerkerten verfügen mußte. Ob dem gesetzeskundigen Amtsrichter irgend et was geschehen wird, ist indessen noch sehr de Frage. Dunkle Nltler. Die.Ä Y. Times" zählt zu' ihren Mitarbeitern, einen, unbarmherzigen Spötter, der feine sarkastische Lauge na mentlich auch über das ehrwürdige ame rikanische Institut der geheimen Gesell schasten auSgießt. Vor den Legenden der verschiedenen Orden bat dieser Kri tiker nicht die geringste Ehrfurcht. So' fX.!tL V' . rr ' . rr n jiciwi ix ncmiuinas: Iie xlttenz farbiger Tempelritters soeben dadurch

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eckigen Hüten, und Söultcrstteifen, - eme Parade veranstalte en. Allerdings werden die schwarzen Rit-' ter von den ween nicht als Brüder anerkannt, aber es ist kaum zu bezwei fein, daß ihr Anspruch, die Abkömmlinge der ursprünglichen Templer zu sein, gerade so gut lst, als der der bellerfarbigen Ritter. Freilich ist ein kleiner Unter schied zwischen den Legenden der beiden KZrperschasten. Die weißen Tempel' ritter versichern, daß der Großmeister De Molay. als er aus Befehl des fran zösifchen Königs verbrannt und der Or den unterdrückt wurde, einen Nachfolger ernannte. Dieser habe den Orden im Geheimen ausrecht erhalten und in un unterbrochener Reihenfolge bis auf den heutigen Tag Nachfolger gehabt. Da gegen glauben die farbigen Ritter, daß De Molay, als er, angeblich wegen Ketzerei, thatsächlich aber wegen Hühner diebstahls zum Feuertode verurtheilt wurde, die Geheimnisie des Ordens, die ? - ? rf m. CYY) lC . . . t I in gcraMien -jjumüvtn zur Juoereuung eines weißen AnstncheS bestanden, seinem treuen farbigen Gehilsen mittheilte, Letzterem wurde zugleich anbefohlen, sich in KS knK? Ifrifrt'Ä fsitAtst v? eingeborenen Könige in den Orden ein vuv j....vv M..Htf l'Mutt I zuweihen und so denselben in blühendem Zustande zu erhalten, bis Europa bereit i, dre lange vermißten Rltter wieder aufzunehmen. Hierzulande tragen die farbigen Ritter ihre Schwerter nur in der Oeffentlichkeit. Ihre eiaentliche Waffe ist d Pinsel zum Weißen, und in v..ÄMk.ls?r.k. . oti.M fÄr. UHuiiv Hiuiy U4len sie sogar neue Mitglieder der deren. feierlicher Ausnahme weißen. Das far bige Tcmpelrilterthum verdient Lob. für 5K.5äa"Ba., ; u.iif.u,... wupwujums , uuu. ia 4 i r rr p m . , , . oifBi . boi .S nicht aus ngebildeter Acktunn ar dem Andenken Molan'S Achtung vor dem Andenken De Molay'S semen Mitgliedern au den Hühner dicbstahl zur Pflicht macht. 23 OKI Inlanse. krner der d-oronerSvon! Providence, R. I., hatte gegen ein dor tiaeS Blatt , einen ibelproceß anhängig! gemacht, wett die Zeitunz nch erlaubt! oailk, lelneAMisyanoiungcn zu irillnrrn! und viellercht in ihren Aeußerün! p es l mr w , . r? 71 gen etwas zu scharf war. Der Proceß enoele mit 'lchlcmlguna oer i;u:y, uno eine klare Entscheiduna liegt deshalb' niuji vor, jeooa? veroienr ou niirucuon v.o cn:xt.. er v cw..r t: :l .. .i.jc. i V!. o.. n i! Ul "llu(l"i' iim Uuiiiiuuui.: 3tCt illUJlCC tlllUllC ÜUllU, UUK UIC JUl' m Sin rn den Reckten der Presse gehöre und cn:.i. v.:.. v.z.v:-rB,:i in. C;.m;U,.n, W f.S Wifi in vt.i. ww.v.. nujiw Knebelung der Presie gleichkomme. Kein lverven lanii, im juimnc utt. rffefrMfifif. fcslfe niAt nrnrätlträ tioroe' v .' .0 oi..rr v. ArittPn ttirh. (T ist für hie Kntmicke. luna der VerbSltnMe viel utraalicker. wenn bier und da einmal ein Irrthum bei der Beurtheilung öffentlicher Beam ten mit unterläuft, alZ daß man verfucht, durch Libelpcocesie die Presse ein zuschüchtern. Man mag mit Recht ein wenden, daß diese Freiheit von gewisien Zeitungen oft gemißbraucht w:rd, aber es ist besser, manchmal Uebermuth zu ge statten, als die Preßfreiheit zu befchrän ken. Da ür steht das Äolk ms em. namentlich aber ist es verwerflich, wenn önentllche Beamte, deren Amt uhrung einer Kritik unterworfen ist, die Kritiker durch Bedrohung mi. .teern Siitlpraufi elnzu,quqrern ucgcn. icaionien tarnen l l N 0 . ert . r . jetzt der den Leuten ln PittLNeld, ma., und Umgebung Surrst belttdt. les hat den Borrath an eingesammelten Früchten so vermehrt, daß die Händler keme mehr kaufen. Noch vor zehn Ta gen kostete der Bushel $5, vor fünf Ta gen 53, letzt giebt Rtemand mehr $2. Er-Cadet Whittaker hat in Charleston, S. C., eine .Cad.etten Presie- etablirt. Rev. Thomas E. Greenin Chicago predigte am Sonntag über die

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mX; ; ZZ r m1 m , ' nbr' intin ä1, und einem Padieser Kritik mancher Jrrthuni mr t un-, mm stehenden Specialzuz und terlausen, aber so lange die Absichtlich: !L Zl tl . ca; au , vL (ztvt Ff rt.Z;.r7r dieser raste mit emer DurÄschntttS-Ge-keit der GcnIm,.,;, ntgt nachgewiesen Sjf v;J, 7u v..

Zeltungen und den Gebrauch, den der nlänast von seinen Reisen durch vercr...r.s rArA.H mnkia I v ' r. .. -. .. .-.....t

um uuyni uiivi. kannte Taube, die das Oelblatt zurück brachte, nannte er bei dieser Gelegenheit f.HtH ttj U m a ui tu t'uiu.. Frl. Jda Kinaler in Rea dina. Va.. trank neulich in der Nacht ei. nen Becher WasserS, daS sie dlrect von der Wasierleituna genommen hatte. Sie fühlte, daß ihr zmei fremde Gegenstände in der Kehle stecken blieben und es mußte ein Arzt aebolt werden, dieselben ,u be lemgen. . Aiieier sano zwei iiqgralen, die augenscheinlich vonFischen herrühren, die in den Röhrenleitungen verwest sind. r p r . . n1 r jt ? Bitter aeräckt bat sich ein Nn? in rmnm n tnr fs fin -tHfVvftYt Mt ...w , scken Canadierin. die ,'ick in seinem Ate. lier photozraphiren ließ und dann die Nnnns, Nil,S rni Vrn Wtmtrltn v.,.. M VfcM Vl. verweigerte, daö sie schlecht aetroffen sei. Wüthend gemacht durch die HandlungS weise der jungen Dame,, brachte er aus . " . . . ' . ' htm txrxfn P;AnitrrTnrt itnh tn Ciaarre an und stellte dasielbe hieraus ' zur Schau, was die junge Dame, die in dem Bildelich erst selbst nicht zu erken nen im Stande gewesen war.veranlaßte, einen Schadenersatzproceß anzustrengen. der durch einen Vergleich beendet ward-. H. Curtner im südlichei Alameda Co., Cal., hat seine diesjährige tiuuicuu ,u., vfrui., iyui cihc uicajuyiiiji aus 20 Ackern erwachsene .Vsirsich-Ernte für Z5.000 verkaust. Gouv. Stanford . ? rw . p 1...

qai von fklner Aller umsasienoen oimicgiicgungaiMa3e entraiconjui w Weinpflanzung, die mit 10 Monate al- Leipzig, Dr. C. v. Scherzer, seiner Reten Reben bestanden ist, 4,000 Gallonen gierung einen Bericht über die Wirth-

Wein gewonnen; Juan Paralta indemselbenCounty hat auf einem mit 2 Jahre alten Reben ieiiandenen Acker sur $84 Bohnen gezogen, die er zwischen den Reihen der Reben gepflanü hatte. In dem albiayre vom 30. Dezember 1882 bis 30. Juni 1883 ha ven oie yampagner'aoriranlen zu RheimS nach den Ver. Staaten für 52. 1 360,357.30 Champagner ausgeführt,?

das Vorjahr von ss csl,. .. fi50 KistkN. g nJabre wir d e &ai. n,...ns,. in k,n ni $4 268 177 35 eine Zunahme aeaen ka Noriabc von 9l ie.?. isZ?n i im , 156 Flaschen und $1 2$9 650.01 enge geben. Da dies ein Krlsikjadr war. so sieht man, daß die vielen Bnk?ro!te ihren Unternehmern etwas Elklküliches kinnetra.?en Kaben müNen. mtii fnhiff rnebr Cdamvaaner verlllat worden ist. Man muß dabei noch in Anschlag brin gen, daß auch in Circinnati, Toledo. St. Louis und San F-ancksco s,hr viel Champagner fabriclrt wird Unser Konsul in Rlzeim. welcher dies melket, klaat. darüber, ban keim die Ver. Staaten außer obigen 4.Mill. Dollars werth Champagner noch sur 4 bis 5 Millionen Dollars Wollen waaren verkaust, während die Vereinig, ten Staaten an RheimS eine sehr reiche Stadt soviel wie nichts vcrkau fen. Er findet die Ursache davon in dem Umstände, daß wir inRheimS keineCom. . m mm m mi)stonshäuler für nnjere Auöfuhrwaa n unterhalten, während RheimS bei uns solche Commissiok.shäuftr für seine Waaren unterhalt. Diese Klage kehrt v rrr..r--t.-:j(. .... o , in litll iUllUiUlUtlliy icu uuä allknykl len der Welt so oft wieder, daß man versucht wird, am .Unternehmungsgeist" r . . ül unserer aoriianien zu zweifeln. I n Louisville hat sich voriae Woche eine Gesellschaft zur Beförderung der Einwanderung nach dem Süden organinrt. Die Legislaturen j ,5 " Stallen Me ü" cul3" u" iumcii iuuca i um bie Bewilligung von Mitteln ersucht ,.m ffn A ffirnh!1 . 7 L, csiifffen hts 6uhfn numtr. sollen, Ferner willdie Gesellschaft die rn?,tmtrFitnn Tr I,i?nks,tt, iivihiim vv viivHuiikVUlUUUlUllI b 6 fr. Grundbesitzer ,u gewin. . --J. . nen lucuen, um oem suoen lnwznoe rer zuzusühren. Der unter dem Verdachte des Pserdediedstahls verhaftete Peter C. Smull in Belvldere, N. N.. hat seit den letzten 13 Tagen keinen Amen Nahrung zu stch genommen. Man hat bisher eme Abnahme seiner Körperkräfte nicht an lhm wahrgenommen, sem PulS ist kraf ilg, er macyi ,iaj lagiio cmegung uno trinkt viel Wasser. Was der Mann mit ci r? jc c semer Enthaltsamkeit beabsichtigt, Ist ein Aaty el; er in guter Vlnge und versichert, die Untersuchuna müsie seine vol . irt. i t iige unajuio yerausneuen. cri (rttn!! nhri a iif v , rrf. rat 5 " sä. t &sa 'r.Jci' v ' vv o " "A C Wtt ltfrt hrtn m.vn Wlnrl in (TMmaa , rrti wwit ttiv jiw. ti v ytvuv jj U Itlll chen, engaglrten einen aus Locomotlve. i iiiüiuiuicii vjh k A. v HXfAf.tit w h.t;n """ ÖQ9mDle SltesteLehrerinin New davcn, Conn., ist die farbige Sarah Wilson, 77 Jabre alt, die seit 60 Iah ren ununterbrochen als Lehrerin thäti ist. Ihr Vater war als Sklave in Rew av?n geboren, kaufte sich aber frei. Die alte Dame ist stets eme jebr geschLule Lehrerin gewesen und unterhält jetzt eine riozl'.chulf. eine Art BJlbereltungs schule sür sarbige K.nder. Vo:n ?lu5tanse. Eine romanhafte V e rs lobung macht gegenwärtig in Oesterreich naVSKa 3ite viT VTIim tnrt hrt ithrmntn. 9,uUnant dks tnGnrs I " --t n-r . stt an rten Z.Draaoner.Nea ments. Ml öet sechszehnjährigen Tochter . des ehemaligen. SchlächtermeMrS und nun. tnebriaen Vrivatiers Vlokberaer inEnns verlobt, und es wird die Vermählung des jungen Paares in Kürze stattnnden Der Prinz soll ein Privaivermözen ro. einer Million besikcn, und n h besten künftiger Schwieaervater ist -als reich bekannt. Nach der Vermählung s?u sich der Prinz ins Privatleben zurückziehen -Der Vrakessor an de Universität Charkow, Besionom, welche azieoene ilavlcye anoer zuruugrzrl ist. bat über die Resultate seiner Z?or schungen Vorlesungen gehalten, auf die .. . rr r r . l. ! in einer yarromer orreiponoeiiz yltt gewiesen wird. Der Corresponden windet folaenden Blüthenstrauß atZ diesen Forschungen und empneyll oie Lektüre der, also' vermuthlich gedruckten, Vorlesungen aufs Ange leaentlichste : Professor Bessonow sin det. dak Merw in Asien und Me I r. r? . T . . in ..V ran in z.yrol ganz oaetve in uuu Begräbnißplatz bedeutet. Finnen und Phönizier sind, wie nach derBersiiöerung oes gelehrten ProsesiorS leoem P?liolösten" (?) bekannt sei. der l!came ein I r m . ' t 1 r und desielben VolkeS. Straßburg sei ein slavischer Name, Strash Stat. Ze. Uedia. VödUsl. UdiNk. TttlNO 2C. stikN I . m , ' ' . . OC 's lleS slavische Namen. Der dritte Theil 1 . tt rn . i urr amen oer vene.,,. lazzos sei durchaus slavisch, w2 dar llzale. dak Xt Slaven angevorttn. ' , . - - v v . . r-isvi irusrer, murren uno oas iu mua seien Wörter em uno oesselben Stamme? und dienen dem gelehr ten Forscher als Fundament zum Aus bau einer Theorie über Wanderungen des türkischen Volkes von Achtyrka im Gouv. Charkow an die Mündungen des Tiber. Doch aenua dieser eigenartigen i fö,r,fr i "eyrsamreit. Alljährlich erstattetder üh. r.'t t . r jr JTi r.Ur..f schastlichen Zustande- rn Sachen, in welchem er zugleich Streiflichter auf die allgemeine vl'rtbsSastliche Lage Deutsch landö fallen läßt, wodurch diese Berichte em größeres Jntere! eryallen. Ä0 meint Herr v. Scherzer. daß das Jahr 1882 allerdings im Wirthschastöleben der Völker im Allgemeinen einen kleinen Fortschritt bedeute, die großen Hoffaun gen,.welche.man an dasselbe knüpste,HS!m m . . 1

eine Zunahme gea'n O

lliltt Utlit lil UCL

ten sich aber nicht erfüllt. VolltisSe Un

uhen, dann die durch Raste und ueber chvemmungen so vielfach v:rnichte!en Erntehosfnungen und die Ueberproducton rn vielen Jndustrieimeiaen halten ne Lähmung des gehosft,n Aufschivu.igeS zur Folge gehabt. Die Fortschritte aber, welche trotzdem auf dem Gebiete der Industrie in Deutschland zu ver eichnen sind, .haben leider durch die seit einigen Jahren befolgte Zollpolitik kei neSwegS tene Unterttützung gesunden. welche von ihren Vertretern erhofft wurde. Vielmehr scheint der Nutzen, den sie gestiftet, durch den andererseits angerichteten Schaden bedenklich in den Statten gestellt." Im Vestibül'der freien Bibliothek in Sunderland soll zur Erin :erung an das Unglück, durch welches m Juni daselbst lG Kinder das Leben verloren, em Denkmal aus weißem Marmor errichtet werden. Dasselbe wird eine trauernde Mutter mit einem odten Kinde aus den Knien darstellen. Die Leiche Turgenjews hatte, wie die .Nat. Ztg." meldet, Lier Tage auf den Schienensträngen der Wirballener Station gestanden. Die Verehrer Turgenjews, die ganze Bevöl kerung Petersburgs sucht vergebens die Gründe zu erfahren, welche die Admi nistratiön veranlaßt hat, den tsdten Dichter 4 mal 24 Stunden an der Grenze des Landes zurückzuhalten, bevor er nach Petersburg gebracht wurde, wo zur Trauerseier Deputationen aus allen Theilen Rußlands versammelt waren. Die kleine russische Colorne in Wirballen, die allerdings nur aus Tschinow niki (Beamten) und zwar größtenthei'.S aus Zollbeamten besteht, ging ohneVer ständniö an der Leiche des dahmgeschiedenen Dichter? vorbei, hatte aber um so mehr den Sarg im Auge, der mit Trau erkränzen, den Zeichen der Huldigung, die das Ausland Turgenjew brachte, reich geschmückt war. Die Kränze wur den entsernt. betastet, gewogen, um sie nach allen Regeln des Zolltarifs zu claf sisiziren und den erforderlichen Zoll zu erheben. Die Verzollung der Trauerkränze für den Turgenievichen Sarg brachte in der That 13 Rubel und 20 Kopeken in Gold ein. Dr. O v e rzie r in Köln, welcher bisher Wetterprovezeiungen für ganz Deutschland ausarbeitete, hat den Landleuten, die auf ihn bauten, in diesem Jahr manche Verlegenheit bereitet, und es wurde von Sachverständigen nachgewiesen, w'.e unzuverlässig diese Vorhersagungen seien. Jetzt fällt such die deulfche . Seewärts zu Hamburg ihr Urtheil, über Dr. Overz'.erö Wetterprognosen und m!r theilen daraus Folgendes mit: Das Urtheil über die Prognosen des Hrn. Dr. Overzier muß sich auf deren Grundlagen oder aus deren Resul täte stützen. Was die Grundlagen betrifft, so hat der Hr. Overzier dieselben nicht klarzusegen für gut erachtet. Er sagt nur, daß die Prognosen aus der Annahme einer atmosphärischen Ebbe und Jluth" abgeleitet sind u. auf Grund von Rechnungen ausgearbeitet sind, au' welcher Quelle aber dieAnnahmen stanrmen, die er dabei über die den verfchiedenen Ständen von Sonne und Mond entsprechende Witterung macht, sagt er Nicht. Welches Stadium der vorausge sekten Mondwelle" brinat Wärme? welches Kalte? welches Regen undSon nenschein? Was bis zum heutigen Tage an Ersahrungsgrundlagen zur Be antwortunz dieser Fragen vorhanden ist, läßt sich nur dahin zusammenfasien, da ein merklicher Einfluß des Mondumz lqufS auf.die Witterung überhaupt weder in der Erfahrung noch in der 'Theorie die geringste Stütze findet, geschweige denn, daß derselbe schon so bekannt wäre, daß daranshin Prognosen aufgestellt werden könnten. Nach einigen Proben, die Herr Overzier. von seinem wisienkschastlichen Verfahren mittheilt, , können wir d:nn auch in der That seine ganze 'Betrachtungsweise nur als Selbsttäuschung anerkennen. . D i e V 0 r u n t e r s u ch u n g ge, gen den des LandeLverraths beschuldigten Dichter KraSzewski ist, wie man aus Leipzig schreibt, nachdem sie mehr als ein halbes Jahr in Anspruch genommen hatte, beendigt ; die geschlosierien Akten liegen dem Reichsgerichte bor, und nach den Bestimmungen des GerichtSversassungSgesetzeö wird sich nunmehr de? erste Strassenat deS obersten Gerichtshofes schlüssig zu machen-haben, ob dasHauptverfahren zu eröffnen oder der Angeschuldigte außer Verfolgung zu setzen sei. Erst wenn der erste Senat die Eröffnung des Hauptverfahrens beschlossen hat, wird die öffentliche Verhandlung der Sache vor dem vereinigten zweiten und dritten Strassenat deZ Reichsgerichts gattsinden. Deutsche Solal Nacurichten. Moh run gen (Ostpreußen), 12. Oct. Auf dem Bahnhof 'Güldenboden überschritt der 70'?äbrigc Viehhändler SaldomZki au? Clbing, um noch eiligst einen auf dem zweiten Schienengeleise haltenden'Personenzua'zu erreichen, das erste Geleise,' wurde aber in demselben Augenblicke von einer auf dem ersten Geleise her mrollenden Maslne erfaßt und so scher verwundet, daß er bald darauf starb. B enthei ü: (Hannover), .10. Oct. Nachdem die in Sierina.soö seit längerer Zeit ausgeführten Bobrarkeiten auf Kahle besten Erfolg gehabt haben,wurde kürzlich nach Fertigstellung, der erforder-lichen-Baulichkeiten .d.'r Schacht abge täuft. Aus Anlaß dieses für die Grafschaft Bentheim wichtigen Ereignisses hatten die Unternehmer, die HH. Om melmann & Steenweg, einBergmanns sest veranstaltet. Stralsund,.11.Okt. Vonden Autzenwerken. welche unsere Stsdt als Festung umgürteten, stand bis zun An fang der letzten Woche des Septembers noch die am Strelasund aus der Nord seite der Stadt belesene sog. Schweden Vttsuchz.Compagnie der riiuerir - rusungs .ommiinon yaiz nun dieses Fort demolirt, der ledtt Reil

wurde durch Sprengen demolirt.'Stral fund ist jktzt ganz zur offenen Stadt geworden. Bromberg, 12. Okt. Im Juli entfernte sich der Eisenbahnbetriebs Secretar Körstein vo.. hier aus längeren Urlaub, von welchem derselbe nicht mehr zurückkehrte. Wie sich jetzt herausstellt, hat sich K., nachdem er auf gefälschte Zahlungsanweisungen eine Summe von 22,000 M. erhoben hat, nach Amerika begeben. Mannheim, 13 Oct. Auch hierher sind seitens der Gerichte die Fäden der widerrechtlichen Militärbefreiungen verfolgt morden und es steht die Unter svchung gegen mehrere junge Leute, die namentlich an auswärtigen Plätzen sich gestellt haben und als untauglich" befunden wurden, in näcystrr ' Aussicht. Einer derselben wurde bereits.: rnhastet, gegen Stellung einer Caution von 10,000 M. jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt. . S chw abing (Baden), 14. Oct. 'Der Gemeindeassier Meyer von hier ist

mit Hinterlassung seiner Familie und eines großen Defizits unter Mitnahme der jungen. Frau seines Freundes und Nachbarn verschwunden. Das Pchen hat vermuthlich die Reise über'S große Wasier angetreten. ' B e r l i r, 10. Oct. Der Jcuakademilr und Velocipedfahrer j?och auS New Wut ist wegen Bedrohung mit einem verbrechen aegen das Leben und unerlaubten WaffentragenS zu 110 M. Geldbuße verurtheilt worden. Eaipsindlicher freilich war für den jungen Hitz köpf die Strafe, welche ihm Schöneberger Burschen, die er mit seinem Reitrad an- und umgelayren datte, in Form klner tüchtigen Tracht Prügel hatten angedeihen lasten. Der amerikanische Zahntechniker" Hammer erlaubte sich gegcnuber einer jungen Dame, die sich behuss einer Zahnoperation halte chloroformiren lassen, unziemliche Hand greif lichkeiten und wurde hierfür zu ö Wochen Gefängniß verurtheilt. St. Gallen, 12. Oct. Der Ver waltungsbeücht über Medizinalwesen im Kanton St. Gallen -konstatirt, daß in einzelnen Gemeinden Schulkinder oft bis Nachts 2 Uhr in der HauZstickerei verwendet werden. 11. "A. mußte ein von gewinnsüchtigen'ENern mißbrauchte? Kind von 14 Jahren mt Brille No. 5 (No. 1 und 2 sind Staarbrillen) seine Arbeit verrichten. So wird das Fabrikgescjz umgangen! Gens, 12. Oct. Der Große Äa'.h genehmigte die gewerblicben SchiedSgerichte. In Genf starb ProfesiorAmede: Roget, L8 Jahre, alt, der Verfasier einer siebenbändigen Geschichte der.Reublik Genf. Court) IIouso Meisch-MVÄ von Nttdolph Böttcher Äs. 147 :1 ZSasKingtonllr. Neuer Fleisch - Markt ' ' ' - der - EBK. SIXDIiIXGEk, 47 Nord Jlliuois Str..(äc'ben Kuhn's Erocery.) Alle Sorten Fleisch, sowie alle Arten. Würste als : Mrttwurst, Knsblauchwurst, Knack wu st, Bratwurst, Wiener-Wurst, Blutwsrst :c. Stet frisch und änderst wohlschmeckend. ' vs? Man spreche nr, ottx ertheile seine Huf träge xrr leleshon. kail Roaü Hat Storo, ,' - f V Herbst Hute ! Neuester Facon so e"b en ange kommen. Billige Prclsc! Gute Bedienung ! M-n besichtige die große Auswahl don Herren-u.Kllabcn-Hütcll. Jo. 7K Hst MasSlngton Str. Größte Auswahl ! - in Korb- und Leder - Waaren, . NeisetaschenNegenfchirmen Negenmantel.Spazierftöcke Nauck -Artikeln. Pfeifen und Meerschaum - Waaren. Spiel - Waaren. W.Z.NÄsrÄöo. 2S und 8TL West Washington Straßr. Von Antwerpen nach Indianapolis 830.95. Von Bremen nach Jndia- ' iiapolis GebVnbeV Frenzel, ESeWashinglon Straße und Virgin Avenue. (Bance JloS.)