Indiana Tribüne, Volume 7, Number 42, Indianapolis, Marion County, 31 October 1883 — Page 3
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Der Freiherr hatte sich von seinem
erhoben und ging ihr entgegen. Sein gewohnlich bleiches Gesicht war wohl in die sem Augenblick noch bleicher, sonst aber verrieth nichts die gewaltige Ausrcgung semeS Innern. Gnädige Frau, es thut Mir leid, Slk unter so traurigen Umständen in diesem Hause empfangen zu müssen sagte er hös ich, aber kalt, indem er die ?ungeFrau durch eine Handbewegung aufforderte, Platz zu nehmen. .Darf ich wissen was Sie hier herführt?" Die Art und Weise des Frecherrn war wohl am ehesten im Stande, Frau von Blrkenweuer ihre. Ruhe und vollftan dige Fassung zurückzugeben. Sie war es ihrem verstorbenen Gatten, sie war e? ich selber schuldig, hier nicht als eine Gedemüthkvte, eine Bittende zu erscheinen Die Farbe kehrte in ihre Wangen zurück und sie konnte fest und ruhig stehen blei ben. Man hat mir keine Nachricht. von dem Tode meines Gatten zukommen lassen und o muß ich mir dieselbe holen," gab sie fest zur Antwort. Weiteres als die ni'.faw yatfachk würden Sie auch hier nichl erfahren fön nen, gnädige Frau. . Mnn bat Die Leiche meines Bruders todt im Mühlgraben ge linden." Die junge Frau schauerte bei diesen Worten zusammen. Ich wein es. ?!b?- wie kannte er n nächtlicher Stunde das Schloß verlassen?" sragte sie. Eine minutenlange Pause entstand. .Muß ich es Ihnen sagen, gnädige rau 5 glaube, es wuroe vefzer fein, über diesen Punkt für alle Zeit zu schwci aen Nein nein, ich will das wizici .' ri?f die junge Frau leidenschaftlich erregt ans. Alle, was Paul nnbetrifst, darf offen und klar vor aller Welt Augen liegen, an seine Person soll sich nicht der Gedank; emes UnreckleS knuvlen und auüi nur der Schatten eines Verdachtes auf ihm ru hen." Sle werden denselben, leider, nicht fortnehmen können, gnädige Frau gab der Freiherr? mit icium ohn zur Ant wort. .Ich bedauere, daß Sie verblendet genug sind, eine solche Frage erörtern zu ollen, da es offenkundig gewesen, m wei chen Beziehungen mein Bruder, seit der Verbindung mit Ihnen, zu seinem Vnter gestanden. Wenn Paul meinen Worten Folge gegeben hätte,so wurde wahrfchem lich dieser zwiefache Todesfall in unserer FzmiÜe nicht zu beklagen gewesen sein. oenn es ifr auper rage, oap ozi uncimut tete Anblick des verhaken Sohnes den Vater getödtet hat. Des verhakten Sohnes r wiederholte langsam die Frau, und rn den drei Wor ten lag wahrlich ein gut Theil Bitterkeil .War es denn eme Lüge, wenn man m nem Gatten sagte, daß der alte Freiherr von Blrkenweiler sich so leidenschaftlich nach dem Anblick seines ältesten Sohnes sehne, daß er nicht eher sterben könne, bis er ihn wiedergesehen?" Der Freiherr zuckte die Achseln. .Das Testament meines verstorbenen Vaters wird über diese angebliche Sehn sucht die beste Auskunst geben sagte er kühl. .Er hat den ältestem Sohn vollftan big enterbt Frau von Birkenweller's Herz hing wahrlich nicht an Geld und Gut, sie hatte im Gegentheil rrdischeGüter niemals genügend zu schätzen verstanden, aber sie war über diese Mittheilung doch beunruhigt. mdem sie an ihr klemeS,verwohntes Mao chen dachte. Ich hoffe nicht, dan es der Fall ist. entgegnete sie mit zitternder Stimme. .Was sollte denn aus meinem Kinde wer den?" Nun war die Reihe des Erschreckens an dem Freiherrn. .Ihrem Kinde ? Mein Bruder hatte.ein Kind ?" fragte er mit veränderter Stim me, die nichts mehr von ihrer früheren Fe stigkeit halte. .Wir haben ein kleines, 4jährigesMäd chen," stammelte die junge Frau mit einem quallvollen Aechzen. Der Freiherr aberhatte.sich alsbald ge faßt, er überlegte, was in diefem Falle'zu thun sei. Die Sache wurde durch die Ent Deckung dieser Thatsache eine ungleich ver wickeltere. Ob daS Testament des alten Freiherrn, welches seinen ältesten Sohn enterbte,nicht durch ein anderes ersetzt war. mußte mindestens zweifelhaft bleiben; Me lanie, seine Gemablin, hatte ihn wieder holt darauf aufmerksam gemacht, daß es der Fall sein könne. .DaS ist allerdings fürSle sehr schlimm. gnädige Frau, aber ich kann vorläufig ab solut nichts für Sie thun. Gestalten sich die Verhältnisse anders, wie erwartet. so können Sie fest überzeugt sein, daß Alles geschehen wird, Ihre und des Km des Zukunst sicher zu stellen. Dem letz ten Willen meines verstorbenen ' Vaters absolut entgegenhandeln, würde ich aller ding? nicht." Die Worte, waren nicht schwer miß zuverstehen, und Frau von Birkenweiler sragte sich, was sie hier noch bei diesem Manne wolle, (sie orauchte nur in das unbewegliche Gesicht, in die kalten Augen zu blicken, um zu wissen, daß sie von ihm nichts zu erwarten habe. Und wollte sie es denn ? War sie eincCftttiY rin, die Gnadenbrod verlangte ? War sie nicht gekommen, um sich Klarheit zu ver schassen und etwas aus dem Schiffbruch sur ihr skind zu retten im Fall ihres Todes? Sie stand jetzt stolz und hoch aufqerich tet, und die Art und Weise,' wie sie sich von dem Freiherrn verabschiedete, ließ nichts von den Gefühlen durchschimmern, welche das Herz der unglücklichen Frau in diesem Augenblick bewegten. Das Kleid. das die wüthende Dogge des Freiherrn ihr zerrissen, hatte sie aufgenommen, und wie sie über den Schloßhos dem Thore zu schritt, konnte Niemand ahnen, daß das Herz dieser schonen, stolzen Frau für im mer gebrochen war. Frau von Birkenweiler kehrte in das Wirthshaus des Dorfes zurück, und ließ sich dort noch einmal Alles, was die Wir thin von. dem Tode des alten Freiherrn und seines Sohnes wußte, wiederholen. kDie Wirthin begleitete sie auch, zu der
Stelle, wo manlpaul von Birkenweiler's
Leichnam, von den lrlen festgehalten, gefunden sonst wäre sie noch wohl wei ter stromabwärts getrieben ; wer mochte wissen, wohin? , - Gern hätte die junge Frau auch noch an dem Grube ihres Gatten gebetet, aber auch das war ihr nicht einmal vergönnt. Sie hatten ihn ja in der Gruft seiner Väter gebettet, ihn zu seinen Ahnen gebracht, und vielleicht war man dort oben hart genug, der Wittwe den Zutritt u dem Grabe ibres Gatten zu verweigern in der Bitterkeit ihres Herzens wollte sie wenigstens nicht einen solchen versuch wagen. Sie munle die Nacht in dem Wirth?hause bleiben. Als sie Alles in Ersahrung gebracht, was sie wlsien wollte uno äs ihr nock vielleicht für die Alikunst von Nutzen sein konnte, war der Abend bereits hereingebrochen, und wenn sie auch mit einem Waaen bis ,ur nächsten Stadt hätte fahren können, so würde sie doch von dort nlcht weiter gekonnt haben, vw benbei war sie vbliiisch so erschöpft, daß auch der starke Geist sie nicht au ihrer Lethargie aiiszurulteln vermochte, und f'.e sank, noch l'iis dem Soph.i liegend, in elnen Schlaf, aus welchem sie erst mit Ta gesanbruch erwachte. Sie war dann freilich sehr cisviw und i!;inlsrikd5!i mit sich seid:!, min sie Ruhe gesunden, aber auch äiUxt Erfah rungen sagtei' ihr, das; sie zu d-::i fcciin denSwerthen Menschen gehörte, welchen der Schlas auch nicht durch das bitterste Elend vorenthalten wird. Frau von Birkenweiler fühlte sich an diesem Moraen müde und krnnk, und vielleicht, wenn nicht der Gedanke an ihr einsames, verlassenes Kind gewesen wäre, würde sie nicht daran gedacht haben, von hier fortzugehen. Nun aber rasste sie sich aus. )er Tod ihres Gatten leate ihr Verpflichtungen auf. die sie erfüllen mußte sein Kind durste nicht zu oirunde a?kcn. (Fortsetzung folgt.) - Mucho's Cigarrenladen befindet sich U No. 209 Ost Washington Straße. ?UVEK'8 Reinlicher Flcischmarkt. - Rs. 232 Ost Washington Ztntt,m fli). 78 Skord Pennsylvania Ttraße. Vlo. 3?6 Bevkfountaine Strafe, und Stand tto. 1 im östlichen NarkthauS. ttf Jen Tag irisches, gute? JKisch und große AuiwshlallkrArtkn Würste in vZ'iilglier QualiM und zu den biligsten Preisen Deutsche Verkäufer. Oourt VUS0 Fleisch - MaM von Rudolph Böttcher Mo. 147 Hfl Wasßlngtovsir. vr. 0. C. Everts, DeutscherZahnarzt. Nachfolger von Eha. 6. Taldert.) N.-W.-Ecke Washington u. Pcnnshlvanka Str. Jndianaxoli. vr. A. FELDER, Arzt, Wundarzt nd Geburtshelfer. Office und Wohnung. Mo. U9 &ub Wsi Sir. ( Von 81 NKr Vor. Sprechflnnden m l 8 . Mittag. ( . 67 . Abend. Telephon. Verbindung. Vr.ll.8. Cmmlnghain (SS wird Teutsch gesprochen.) WoZnung: ' ll. 354 Süd Meridian Straße Indianapolis, Ind. Office Stunden : 9 Uhr Vor., 122 Nachm. 79 Sbend. TelePdouire nach George F. Norst' Apotheke. Dr. A. J. Smitli, Arzt und Wund - Arzt Vs. Z51 Süd Dekavarestr., IXDHN4.P0I.IS, IND. Ky Telerhon in der Ofste und Wohnung. Spricht deutsch und egltsch. Größte Auswahl! - in. ' Korb- und Lcder - Waaren, NeisetaschenNegenschirmcn Regenmäntel,Spazierstöcke Nauck - Artikeln, Pfeifen und Meerschaum - Waaren. Spiel-Waaren. 6kA.3.Ms,srÄVo. 2S und 31 West Washington Straße.
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