Indiana Tribüne, Volume 7, Number 41, Indianapolis, Marion County, 30 October 1883 — Page 3
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dann aber oben auf dem 'Schlösse geschah wer mag es wissen ? Ich denke mir, man hat ihm oben arg zugesetzt uvd
auch wohl obenein vorwürfe gemacht, ob gleich die Gnadige selbst hart genug mit dem alten Herrn verfahren ist. Der jun ge Herr ist dann mitten in der Nacht fortgeritten' und nun, ich will's nicht glauden, was die Leute sagen auch so kann einer in der Dunkelheit zu Schaden kommen." Die junge Dame schien kaum noch ihrer Sinne mächtig. Vor der hohen, wci ßen Stirn standen die kalten Schweißtropsen.' .Er ist zu Schaden gekommen?" fragte sie leise. .Ach, du lieber Gott ja l" rief die Wirthin, die Hände zusammenschlagend, aus. .Am folgenden Morgen hat man den jungen Herrn dort unten beim Erlen gebüsch todt aus dem Wasser gezogen mit sammt seinem Roß. Die Leute sagen, er müsse aus freien Stücken hineingegangen sein, aber das ist'nicht wahr und es kann ihm sehr wohl passirt sein, daß er- in der Dunkelheit vom rechten Wege gekommen ist." Sie hielt plötzlich in ihrem Redestrom ein, denn indem sie auf die Dame blickte, mußte ihr doch daS. Aussehen derselben aufsallen. Dieselbe hatte den Kops aus die Holzlehne des Stuhles sinken lassen, die Arme sielen schlaff an dem Körper nieder, und wenn die Frau Wirthin nicht herbeigesprungen wäre und die Ohnmäch tige in ihren Armen ausgefangen hätte, würde dieselbe unzweiselhast zu Boden gefallen sein. Erst nach langer, langer Zeit und nach vielen vergeblichen Bemühungen, die Da me wieder zum Bewußtsein zu erwecken, schlug sie die Augen auf. Zugleich kam aber auch die Erinnerung an das eben Gehörte und abermals senkten sich für einen Augenblick die Lider herab. Es war zu furchtbar kaum konnte sie es fassen. Ihr Gatte, der Vater lyres Kindes, todt und nie, nie mehr sollte sie tn sein Antlitz 6Ii cken, nicht einmal im Tode. Sie würde zu ihrer süßen kleinen Helene heimkehren müsien und sagen: Dein Vater kommt nie zurück. Die Art der Gefühle, welche sie in die sem Augenblick bewegten, lassen sich nicht beschreiben. Noch war nur eine verhalt nißmäßia kurze Zeit vergangen und schon hatte eZ den Anschein, als ob sie sich erholt habe. Sie erhob sich von ihrem Sitze, zwar todtenblan und mit wankenden Knie en, aber doch ohne nur eine Thräne zu vergießen. .Lassen Sie Mich emlge Augenvllae al lein, liebe Frau, und wenn wenn Ja, bitte, bringen Sie mir ein Glas Wein :ch 'bedarf der Stärkung. O, wie sehr bedürfte das arme Weib der Stärkung und Erholung, aber auch eines Moments des Alleinseins, der Ruhe. Ihr war's, als ob ern wuftu Traum ihre Sinne gefangen halte und doch doch es war entlehn Wahr heit. Sie eine Wittwe ihr Kind eine Waije. Eine Stunde blieb sie allein. Sie hatte das Glas Wem, daS ihr die Wirthin ge bracht, nicht berührt, sondern saß nock) still zu Boden blickend. Keine Thräne hatte. die brennenden Lider genetzt. Sie über legte mit kaltem Blute, was nun zu thun sei, ihr Gesühl war wie abgestorben. Nicht an sich selbst dachte sie, sondern an ihr Kind, daS nun keinen Vater mehr hatte. welcher für dasielbe sorgen könne. Wenn nun dieser furchtbare, unerwartete Schlag auch sie zu Boden warf, welches Schicksal würde dann dasjenige ihres Kindes sein? Wer würde für ihre Helene sorgen ? Und es dunkte jie so naturlich, jetzt auch sterben zu müsien. Sie versuchte zu gehen, und indem sie es that, kam auch die Krast. Ihre zitternde Hand langte nach dem Glase Wein und sie trank es bis aus die Neige aus. Ein wenig Nöthe kehrte in die todtblcichen Wangen zurück und nach einer weiteren Viertelstunde fühlte sie sich stark genug. den Weg, den sie nnn gehen mußte, zu unternehmen. Nachdem sie der Wirthin gesagt, daß sie hierher zurückkehren werde, verließ sie das Wirthshaus und lenkte ihre Schritte dem Wege zu, welcher zu der Hohe hm anführte, auf welcher Schloß Birkenwciler lag. Der Weg war ein äußerst beschwerlicher und die junge Frau mußte wiederholt ausruhen, ehe sie das offene Thor des Schlosses vor iq liegen sah. Nöthe und Bläffe wechselten jetzt in ihrem Gesichte. Paul hatte ihr so viel von der Statte fei ner Kindheit erzahlt, und es war ihr nicht, als ob sie dieselbe zum ersten Male betrete Alles erschien ihr bekannt yeimath (il Heimathlich ? tote icqautrie tröiieiiiö zusammen. Dieses idyllisch schön gelegene Schlon batie eigentlich die Heimaty ihres Kindes sein müssen, aber daffelbe würde nie eme Statte haben, dem es den trau ten Namen geben konnte. Während die unglückliche Frau, noch in trübseligen Gedanken verloren, mitten im Schloßhose stand, fuhren plötzlich mit wüthendem Gekläff zwei riesige Bulldog gen auf sie los und der eineatte seine Zähne alsbald in ihr dunkles Wollkleid geschlagen und zerrte es in Stücke, wäh rend der andere seine rollenden Augen mit drohendem Ausdruck auf sie gerichtet hielt, um bei jeder Bewegung dem Bei spiele des andern Hundes zu folgen. Un willkürlich war ein SchreckenSruf über ihre Lippen gekommen und im nächsten Augen genblick sprang ein junger Mann herbei, um die erschrockene Frau von ihren An greifern zu befreien. .Zurück, Nero Vesta ! schrie er, und fausend fuhr den Thieren die schwan ke Reitpeitsche um den Kopf, daß sie heu lend davonliefen. Dann wandte sich der junge Mann zu der Dame und in seinen Augen prägte sich daS innigste Mitgesüh! aus. N .Gnädige Frau ich bedauere unend lich, daß Sij in diese peinliche Lage ge kommen sind. Die Thiere laufen am Ta ge niemals frei herum, aber Birkenweiler ist durch das Unglück, wovon eS betroffen wurde, in einen solchen Zustand versetzt, daß man sich vergebens nach der altge wohnten Ordnuna umiiebt. Es würde ?V
mich sehr freuen, wenn ich J'znen veynnicy sein könnte Das Gesicht der Dame erhellte sich un willkürlich und ihre Augen ruhten wohl gksällig auf dem vielleicht sechzchnjähri
gen Jüngling, der ihr so offen, frei und nit den Manieren eines vollendeten Zelt mannes aeaenüberitand. Sie alaubte nie eln hübscheres, ehrlicheres Gesicht, nie treuherzigere Augen gesehen zu haben und ein schwerer Seufzer entschlüpfte ihren Lippen. Sie dachte an den todten Gatten. würde sXsincn sehr dankbar sein. wenn Sie mich ,m dem iunaen Freiherrn von Birkenweiler führen wollten," eutgeg nete ne mit matter Stimme. Mit dem größten Vergnügen, gna dige Frau, aber ich bin gezwungen, Sie im Voraus darauf aufmerksam zu ma chen, daß der Freiherr in einer so um düsterten. Stimmung ist und es ihm viel leicht schwer werden w:rd. Besuch zu em psangen. Melde.i S.ie ihm die Gemahlin seines Bruders," sagte die julge Frau, und un willkürlich richtete sich ihre Gestalt höher aus. .Es könnte doch möglich sein, daß der reiyerr clne Allsnahme zu machen geneigt wäre r Der Jüngling schien ganz erstarrt vor Uebcrraschung, aber es war, als ob cii' Freudenjchein über sein Gesicht glitte. Im Schlöffe war viel von Paul von Birken weiler's Gattin gesprochen, aber so hatte er sie sich nicht gedacht. (Fortsetzung folgt.) Wenn nxxb Wenn. Wenn Du Dich in schlechter Sesundheit be , findest, der aus dem StcanttnbtVt schwach lest, wenn Du kränklich bist und schvach und niedcreschlaoen fühlst, odne den wahren .Grund dafü ju m ssen. Hopfen Bit. er wird Dich sicherlich kurirrn. .Wenn Du ein Pastor bist, und Dich mit .kirchlichen Pflichten uberangestreogt hast, oder .eine Mutter, durch Sorge und Arbeit gebro.chen, oder ein Geschäftsmann, oder e n Arbei. .ter, durch die täglichen Pflichten geschwächt, .oder ein Mann von Beruf, mit mitternachtli .cher Arbeit beschäftigt, Hopfen Bitter wird .Dich sicherlich stärken." Wenn Du durch Uebergenuß von Speisen und Setränken und an der .Trunksucht leidest, oder j?ng und schnell im Wachsen bist, roelcheS oft .der Fall tst. Cd nenn Du in der Werkstatt, auf dem Felde, am Pulte, Dich befindest und fühlst daß Dein ystem gereinigt und ftimultrt werden muß, ohne D'ch zu berauschen, wenn Du alt dtst, dünneS und unreines Blut, fchroechen PulS und unstüte Nerven h ist und tie ftacultäte ant Verfallen find Hopfen BitterS wird Dir neue Leben, Gefudheit und Stärke gehen. Wenn Du erstopft oder dySpertifch bist, oder an irgend einer Krankheit de MagenS und der Qedlrrn leidest, ist e Deine eigene Schuld, wen, Du krank bleibst. Wenn Du durch irgend eine ?,rm von Leberkraiikheit am klbjebren bist, so höre so cleich auf den Tod zu reizen, und suche eine Kur tn Hopfen BitterS. Wenn Du an der gefährlichen Krank beit, Nervösigtät genannt, leidest, wirst Du eine Linderung tn Sllead- in Ho psen BitterS finden. Wenn Du ei Besucher oder Sinwohner eines miasmatischen Distrikt bist, so schätze Dein Vvnem gegen die Best aller Länder Malaria Sxilemie, bilttseS und wechselndes Fieber durch den Gebrauch von Hopfen BitterS. Wenn Du eine rauhe, sinnige oder bleiche Haut und stinkenden Athem hast, Hopfen Bit. tcrö wird Dir eine feine Haut, reine Blut, den süßesten Athem und Gesundheit geben. $500 wird bezahlt für irgend einen Fall, in welchem es nicht kurirt oder hilft. Die arme- bettlägerige, invalide Frau, Schwester, Mutter oder Tochter, kann ein Muster der Gesundheit gemacht werden, durch den Gebrauch einiger Flaschen bon Hopfen BitterS, welche nur eine Kleinigkeit kostet. vr. C. C. Eyerts, DeutscherZahnarzt, (Nachfolger von ChaS. S. Taldert.) N.-W.-Ecke Washington u. Pennsylvania Str. Indianapolis. vr. A. FELDER, Arzt, Wundarzt nb Geburtshelfer, Office und Wohnung. Mo. JU9 SUd Wol Str. l Von 8 10 Nh 1 X l , 67 . 10 Nhr Vorm. Sprechstunden Mittags. Abends. Telephon Verbindung. Dr.ll.8. Cirnrniighaiii M dZrd Teutsch gesprochen.) . Wtt?. No. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Office . Stunden : S- 9UhrMors.,1Z 2 Nachm. 7 9 Abends. Telephonire nach George F. Norft't Apotheke. vr. A. J. Smith, Arzt und Wund . Arzt As. 351 Süd Aelariareffr., INDHXPOLIS, IND. C3"" Telephon in der Office und kLohnuna. Spricht deutsch und ngltsch. Größte Auswahl ! - in Korb: und Leder - Waaren, NeisetaschenRegenschirmen Negenmantel,Spazierstöcke Nauch - Artikeln, Pfeifen und Meerschaum - Waaren. Spiel-Waaren. Ö3ias. Mayer &0o. 28) und 31 Wcst Washington Straßc.
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