Indiana Tribüne, Volume 7, Number 37, Indianapolis, Marion County, 26 October 1883 — Page 4

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Indianapolis, Ind., 26 Oktober 1883.

LoLsles.

CivilstandSrcgiücr. Geburten. (I anzefüZrt Namen find Ml Ut v!er der der Mutter.) Jobn Wild, Mädchen, 20. Oktober. Jessie Hitchcock, Knabe, 25. Oktober. Benjamin Grant, Knabe, 25. Oktober. Genz. Sonne, Mädchen, 7. Oktober. John Plake, Knabe, 22. Oktober. Heirathen. Thomas McClain mit Clara Kaight. Barney Wills mit Lydia Btlcher. Wm. R. Nixon mit Mollie I. Dunlap. JameS C. RogaS mit Jennie Undermood. TodeSsälle.

Verlangt wird ein zuverlässiger Junqe zum Tragen der Triliüttc" im nordöstlichen Stadttbeil. Die Kosten der stadtischen Wahl beliefen sich auf $1800. Wer eine gute 5 Cent Havanna Cigarre rauchen will, Probire "Schaefer's Best. KL?" Der Sladtclerk zahlt zur Zeit die Rechnungen für Ausgaben aus, welche durch die Wahl entstanden. Mütter begehen ein schreiendes Un recht, venn sie ihre Kleinen vom Husten quälen lassen. Hilse ist zur Hand eine fflasche Dr. Bull'S Husten Syrup ve?. treibt den Quälgeist. Die JrrenhauZ'Csmmission be giebt sich heute nach Toledo, O., um daZ dortige Hospital zu inspiziren. ssr Wm. White wurde gestern Abend verhaftet, weil er einen Ueberrock gestoh len. Aus dem Laden von A. N. Mileö an West Washington Straße wurden am Mittwoch Abend Waaren im Werthe" von $100 gestohlen. Morgen Vormittag ausgezeichnete Turtelsuppe bei Tony Buwch, No. 20 Nord Delaware Straße. In diesem Jahre wurden hier im Ganzen 757 Bauerlaubnißscheine aus gestellt. Die Baukosten beliefen sich auf $1,010.255. j Am nächsten Montag Ab-nd g'.ebt die Elizabeth Loge No. 493 K. &. L' of H. einen Maskenball in der Mozart Halle. ES ist dies der erste Maskenball in der Saison. 5T Robert Tangney, der von der Grand Jury wegen DiebstahlS und Un terfchlagung angeklagt wurde, ist auf Requisitton des Gouvernör'Z in Iowa verhaftet und hierher befördert wordm. Er kam gestern Abend an und wurde in Nummero Sicher untergebracht. Wer billigen aber guten Wein Irin ken will, begebe sich zu Albert Hitzelber ger, No. 18 Süd Delaware Straße. 25 Cents die Flasche. Anna lassen reichte Scheidung? klage gegen ihren Mann JameS ein. Die Beiden heiratheten im September 1832 und im darausfolgenden Dezember wurde die Frau schon von ihrem Manne verlassen. Sie fordert $500 Alimente und daß das Kind unter ihre Obhut gestellt werde. ES ist erstaunlich, den großen Waarenvorrath zu sehen. Man kann ganze Hauöeinrichtungen von dort be ziehen und kann alle Einkäufe gegen leichte Abzahlungen machen. Wir rathen unsern Lesern daZ GejchästShauS zu be suchen. Das HauS von dem wir sprechen ist daS von Ralston & Co. No. 275, 277, 279 und 231 Ost Washington Straße.

Voard of Aldermen.

Die Aldermen hatten gestern Abend Sitzung. ' Die von den Councilmen passirte Re solution zur Reparatur der zum Tomlin sorschen Nachlasse gehörigen Häuser wurde an daS Comite für öffentliches Eigenthum verwiesen. Der Beschluß der Councilmen, den Stadtingenieur und den Straßencommis sär zu beauftragen, sämmtliche Brücken zu untersuchen, wurde auf den Tisch ge legt. Tücke? beantragte, daß daZ Finanzcomite instruirt werde, in der ersten Sitzung in Dezember die von den verschiedenen Departements gezogenen Beträge zu U berichten. Ein Comite wurde aufgestellt, um Vor schlage für Straßenbeleuchtung in der 21. Ward machen. DaZ Comite besteht aus den Herren Tucker, Mußmann und Seibert. Auf Antrag TuckerS. wurde die. S tra ßenbohngefellschaft angewiesen, im Tun nel unter Illinois Straße ein. ueueS U fereS Geleise zu legen, widrigenfalls daS gegenwärtige Geleise von. Seiten der Stadt auf Kosten der Gesellschaft aufge rissen werde. ' ' Die Markthau? Ordinänz wurde an da? Justiz Comite verwiesen. ' Herr Tucker pellte den Antrag, am 2. Montag im November eine gemeinschaft ttche Sitzung mit den Councilmen abzu halten, um städtische Beamte zu wählen, welche vom 1; Januar 1884 bis zum 1. Januar 1835 zu dienen haben. Er meinte, daß wenn das nicht geschehe, der Termin der gegenwärtigen Beamten zugleich mit dem Termin deS gegenvär tigen Stadtraths zu Ende gehe und daß dann die Stadt ohne Beamte fei. Herr Tucker ist im Irrthum. Der U treffende Gefetzparagraph ist zwar in vie len Punkten sehr unklar, aber er bestimmt ausdrücklich, daß die städtischen Beamten bis zum Antritt ihrer. Nachfolger im Amte bleiben sollen, und es ist sehr zwei felhaft, ob der gegenwärtige Stadtrath berechtigt ist, Beamte zu wählen und och viel zweifelhafter, daß er solche für bloß ein Jahr wählen kann. Es scheint uns im Geiste des Gesetzes zu fein, daß der nächste Stadtrath im November 1854 die Beamten wähle und daß die jetzigen Beamten bis dahin im Amte verbleiben. Im Uebrigen ist das Gesetz so unklar abgefaßt, daß eS sich gar nicht sagen läßt, waS ein geschickter Jurist AlleS auS demselben herauSdüfteln kann. Doch scheint eS die Absicht deS Gefetzge. berS gewesen zu sein, eine Bestimmung zu treffen, daß die AmtStermine der Beamten und der Stadträthe nicht zur selben Zeit ablaufen, sondern, daß die el.ien in dem inen, die andern im andern Jahre zu Ende gehen. Freidcnkerverein. Am nächsten Sonntag Abend findet in der Turnhalle die erste Versammlung deS Freidenkervereins in dieser Saison statt. Die Saison soll mit einer geselligen Un terhaltung eröffnet werden und ein recht zahlreicher Besuch wäre sehr erwünscht. Der Verein wird jetzt, nach den langen Sommerserien, neu gekräftigt, seine Ar beiten wieder aufnehmen und wird, wenn lhm nur die nöthige Unterstützung zu Theil wird, im Laufe deS Winter? auf dem Gebiete der Belehrung und der Unterhaltung ganz Vorzügliches leisten. Zu den Versammlungen deS Verein? haben auch Nschtmitglkeder Zutritt, denn eS ist der Wunsch deS FreidenkerveremS, daß feine Prinzipien und Anschauungen in die weitesten Kreise getragen werden. Mayorö'dourt.

Wm. White, der angeklagt ist, einen Ueberrock gestohlen zuhaben, soll morgen in'S Gebet genommen werden. John Green hat nicht bedacht, daß man in einer friedlichen Commune der Schießeisen eigentlich nicht bedarf, und wurde wegen Waffentragenö bestraft. Charles Clark hat sich schuldig bekannt, eine GaSröhre gestohlen zu haben und wurde der Grand Jury überwiesen. Einige Trunkenbolde wurden bestraf!. Ein Volksvertreter.

ExGsuv. D. W. Meriwether von New-Mexico und jetzt zum 14. Mal, Mitglied der Legislatur von Kentucky. sagt : .Ich habe St. Jakobs Oel gegen neuralgriche und rheumatische Schmerzen nix glänzendem Erfolge gebraucht. ES wirkt immer gut. Wahrlich eS ist ein mächtiges Heilmittel. Zollamt. ChaS. Mayer & Co., 93 Nisten Wao ren ; Zoll, $750. Kingan & Co.. 800 Säcke Salz ; Zoll, $215. ' Morgen Vormittag ausgezeichnete Turtelsnppe bei Tony Bulach, No. 20 Nord Delaware OtrasZe.

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S u p e ? i o r Court. Meridian National Bank gegen S. 5k. Fletcher. . Klage auf eine Note, Urtheil für Verklagten für 5329 77. Emma I. Brighton gegen die Vavda lia Eisenbahn Co. Schadenersadklage. Beigelegt. Die Compagnie bezahlt $900. Peter P. Cookingham gegen Abrah. B. Long. Zurückgezogen. Wm. H. Picket und Charles M. Jlet. cher wurden in den Advokatenstand auf genommen. Charles O'Britton gegen die Vandglia Eisenbahn. Beigelegt und zurückgezogen. ' Mary Wood gegen David Jrick. Klage aus Rente. In Verhandlung. Martha Rodle gegen Charles Roble. Scheidungsklage. Zurückgezogen. Martha Grisfin gegen Henry C. Adams. Rtplevlnklage. In Verbandlung. Kriminalgericht. In dem Prozesse gegen Wm. A. H. Crane sind die Advokaten mit dem Plai doyer beschäftigt. Briefkasten.

Alter Leser. Ein deutscher Rkpublika ner. Ein Deutscher. . Wir sind im Besitze von drei Einsendüngen, welche die resp, obigen Unter schristen tragen, und deren Aufnahme wir verweigern müssen. Von folgenden Regeln in Bezug auf Einsendungen werden wir. niemals abweichen. Der Name des Einsenders muß richt zum Zwecke der Veröffentlichung, wohl aber zur Jnformation der Redaktion beigefügt werden.

Enthält jedoch die Einsendung Angriffe

auf den Charakter irgend einer Persönlichkeit, so wird, wenn die Sache eine

Privatangelegenheit des Angegriffenen

betrifft, die Einsendung unier allen Um-

ständen in den Papierkorb geworfen; betrifft sie aber eine öffentliche Angelegen-

heit, so muö der Einsender sich die Beifü

gung semer vollen Unterschrift gefallen lassen, denn wir werden niemals Jemandem gestatten, unter dem Schutze der Anonymität den Privatcharakter eZneö Andern anzugreifen.

R. M. Als allgemeine Regel kann an

genommen werden, daß ein mündlicher Vertrag ebenso giltig ist, wie ein schrist-

lichte Ein schriftlicher Contrakt ist im-

mer deshalb vorzuziehen, weil er sich leichter beweisen läkt. Diejenigen Con-

trakte, welche schriftlich abgschloffen wer

den müssen, um giltig zu sein, sind vom

Gesetze besonder vorgesehen.

, Vlle Arten menschlicher Krankheiten entstehen auS unreinem Blute. Unordnungen der Leber und Nieren. Eine sichere Kur sind Dr. Aug. König'S Hamburger Tropfen.

Jugendliche Bauernfänger. Gestern Abend gegen 7 Uhr wurden einige Paffanten der Market Straße durch das Geheul eines Knaben, der auf einer der Steintreppen des Courthauses in einer Ecke zusammengekauert sab, zum Stehenbleiben veranlaßt. Auf die Frage waS ihm fehle, erwiederte der Junge, daß einige Knaben ihm sein Geld, 30 Cents genommen haben und dann davongelaufen seien. Er habe das Geld durch den Verkauf von Zeitungen verdient, und bekomme nun Schläge von seinen Eltern. Die Leute, denen er die Geschichte erzählte wollten eben dem Jungen den auögestandenen Schaden vergüten, als ein alter Mann deS WegS daher kam und auSrief : Halloh, da sitzt er nun schon wieder und heult und erzählt dieselbe alte Geschichte, durch die er nun schon seit zwei Jahren daS Mitleid der Vorübergehenden zu erwecken sucht ! Tableux ! Der Vorfall veranlaßte unS weitere Erkundigung einzuziehen und wir erfuhren, daß eS eine ganze Zahl jugendlicher Taugenichtse gebe, welche auS dieser Bauernfängerei ein Geschäft machen. Einmal erzähle so ein Junge, er habe s;in Geld verloren, ein ander Mal es sei ihm genommen worden, der Dritte erzählt eine andere Räubergeschichte, jedeS Mal aber heult der Junge dabei, daß eS einen Stein erbarmen könnte. Im Heulen be sitzen diese Schlingel eine ganz merkwürbige Virtuosität und man möchte darauf schwören daß es ächt sei. Mitleidige Seelen mögen in Zukunft vorsichtig sein.

Ein Mann, der seinen Namen

als Thomas TwoshoeS angiebt, wurde als Vagabund aufgegriffen, scheint aber verrückt zu sein. Morgen, Samstag Abend ausgezeichnete Austernsuppe att Lunch in No. 219 Washington Otrage. H. G. Nodewald, OeschäftSsübrer.

Vergiftetes Wasser. Dr. E.W. Walker, der Sekretär der GtsundheitSbehörde vott Carroll County berichtete gestern der StaatsgesundheitS behörde.dab kürzlich 8 Personen, weche zu einer Familie gehörten, dan Typhus erlegen sind. Die Sache wurde näher untersucht und man hat ausgefunden, daß sie alle die Krankheit durch den Genuß vergifteten Wassers bekommen haben, und daß daS Waffer wiederum durch Ratten, denen man Gist gestellt hatte vergif tet worden war. Der kleine Stadtherold. Die Gattin deS Dr. Cunningham ist von KansaS wieder zurückgekehrt. Eine zeitmäßige Lebensversicherung. Personen, welche an Husten leiden, sollten nicht verfehlen, sofort Dr. Bull'S Husten Syrup einzunehmen, ehe es zu spät wird. Ein solcher Husten ist oft der Anfang vom Ende. Einer im Braden Block an der W. Washington Str. wohnenden Frau Wilburney wurden gestnn Abend, nach dem sie kaum ihre Wohnung verlaffen halte, sämtliche Kleidungsstücke und eine Quantität Geschirr gestohlen. Sie können irgend welche Möbelndie besten Oefen, Teppiche, Steingut, Lampen, Bilder, Juwelen. Wandubren :c. für den vierten Theil billiger bei Ral ston & Co. einkaufen als bei Andern, die im Centrum der Stadt hohe Miethe zu bezahlen baben. Betrachtet unser Lager. Deutsche Verkäufer werden Euch bedienen. 27ö, 277, 279, 281 Ost Washington Str.

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